Von 19. bis 26. Juli 2026 verwandeln die LADIES OPEN Amstetten powered by SPORTLAND Niederösterreich im UTC Amstetten das Mostviertel erneut in den Mittelpunkt des internationalen Damentennis und schaffen eine große Bühne für Stadt und Region.

Die Infrastruktur im Tenniszentrum UTC Amstetten wurde erweitert und der Center Court mit zusätzlichen Tribünen auf eine Kapazität von rund 720 Plätze ausgebaut. Damit soll den Besucherinnen und Besuchern vor Ort noch mehr Komfort und eine noch bessere Turnieratmosphäre geboten werden.

Neben internationalem Damentennis erwartet die Besucherinnen und Besucher auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kids Day, Ladies Day, Senior Day, After Work-Party, Bewegungspark, Autogrammstunden sowie Gastronomie- und VIP-Bereich.

Der ORF wird 2026 an insgesamt sechs Tagen in ORF 1 und ORF Sport+ live aus Amstetten übertragen. Damit haben Tennisfans auch von zu Hause aus die Möglichkeit, internationales Spitzentennis aus Amstetten live mitzuerleben.

Amstetten matcht sich mit Dubai und zählt weltweit zur Spitze der ITF-Turniere

Nach den erfolgreichen Auflagen 2024 und 2025 gehören die LADIES OPEN Amstetten 2026 als ITF-W100-Event mit einem Preisgeld von 100.000 US-Dollar zur Top-Kategorie der ITF-Turniere weltweit. Damit erhöht sich die sportliche Bedeutung und die zu vergebenden Weltranglistenpunkte – die Siegerin erhält 2026 100 Punkte für die WTA-Weltrangliste – und die LADIES OPEN Amstetten bieten noch attraktivere Bedingungen für internationale Topspielerinnen sowie für österreichische Spielerinnen, die vor heimischem Publikum wichtige Punkte sammeln können.

Die starke internationale Entwicklung zeigt sich auch bei den digitalen Reichweiten. Laut offizieller Auswertung der ITF World Tennis Tour waren die LADIES OPEN Amstetten 2025 weltweit die Nummer zwei bei den Streaming-Zugriffen und der gesamten Streaming-Dauer auf den offiziellen ITF-Kanälen. Nur das ITF-W100-Turnier in Dubai verzeichnete höhere Werte.

Zusätzlich sorgte das Turnier auch medial für große Aufmerksamkeit. Durch TV-, Print- und Online-Berichterstattung konnten für den Hauptsponsor SPORTLAND Niederösterreich Werbewerte erzielt werden, die um ein Vielfaches über den Zahlen aus Jahr eins lagen.

Veranstalter Thomas Dappers: „Dank unserer Sponsoren können wir das internationale Damentennis in Amstetten auf ein neues Level heben. Das Upgrade zum W100-Turnier ist eine große Bestätigung für die Arbeit der vergangenen beiden Jahre“

Die Stadt Amstetten steht geschlossen hinter den LADIES OPEN, die sich zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Imageträger für die Region entwickelt haben. Internationale Gäste, zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie die mediale Präsenz schaffen einen spürbaren Mehrwert für Amstetten.

Neue Chancen für Österreichs Topspielerinnen und Planungen für 2027

Mit den Turnieren in Kitzbühel und Amstetten entsteht im Sommer 2026 erstmals eine hochkarätige österreichische Turnierphase im internationalen Damentennis. Für österreichische Spielerinnen ergeben sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten, wichtige Weltranglistenpunkte im eigenen Land zu sammeln.

In Amstetten können Spielerinnen ab Rang 50 der WTA-Weltrangliste direkt über die Entry List ins Hauptfeld kommen. Über Wildcards können auch noch weiter vorne gereihte Stars in Amstetten antreten.

Thomas Dappers: „Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, damit auch Österreichs Topspielerinnen wieder in Amstetten antreten können. Natürlich hoffen wir, dass Spielerinnen wie Lilli Tagger, Sinja Kraus oder Julia Grabher wieder ins Mostviertel kommen“

Petra Schwarz (Präsidentin des NÖTV): „Wir freuen uns natürlich sehr als Österreichischer und Niederösterreichischer Tennisverband, dass das Turnier in Amstetten wieder stattfindet. Am Beispiel von Lilli Tagger, die im vergangenen Jahr mit einer Wildcard ausgestattet war und hier ihre ersten großen Punkte gesammelt hat, haben wir gesehen, wie wichtig solche Veranstaltungen für unsere Spielerinnen sind. Die großen Profiteurinnen dieses Turniers sind unsere Spielerinnen, weil sie die Möglichkeit bekommen, im eigenen Land auf höchstem Niveau Tennis zu spielen und sich mit internationalen Topspielerinnen zu messen. Umso mehr freut es uns, dass das Turnier nun aufgewertet wurde und dieser mutige Schritt des Veranstalters belohnt wird. Schließlich geht man dieses Risiko, ohne zu wissen, wie sich die Spielerinnen entwickeln und wie sich das Turnier etablieren wird.“

Die langfristige Entwicklung des Turniers ist bereits fix eingeplant: 2027 sollen die LADIES OPEN Amstetten von 4. bis 11. Juli 2027 stattfinden und den Auftakt für eine dreiwöchige internationale Turnierserie in Österreich bilden – gefolgt vom WTA-Damenturnier sowie dem ATP-Turnier in Kitzbühel.

Der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle und der Innsbrucker Bürgermeister Johannes Anzengruber verlängern als Gesellschaftervertreter der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck den bis 31. August 2028 laufenden Vertrag der Geschäftsführenden Intendantin des Tiroler Landestheaters Irene Girkinger um weitere fünf Jahre bis 31. August 2033.

Seit der Spielzeit 2023/24 leitet Irene Girkinger das Tiroler Landestheater als Geschäftsführende Intendantin und will den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit dem künstlerischen Leitungsteam und dem Geschäftsführenden Kaufmännischen Direktor Dr. Markus Lutz als verlässlichem und kompetentem Partner fortsetzen: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen unserer Gesellschafter und unseres Publikums in unsere leidenschaftliche Arbeit für ein engagiertes Mehrspartenhaus, das sich mutig den Fragen und Problemstellungen unserer Zeit stellt und unser kostbares Kulturgut mit Herzblut pflegt und weiterentwickelt. Wir konnten mit einer vielseitigen und ästhetisch neuen Programmatik, gesellschaftspolitisch und zeitgeschichtlich relevanten Themen, der Förderung von Zeitgenossenschaft und jungen Talenten und dem spartenübergreifenden Arbeiten das Haus stark und zukunftsorientiert positionieren, haben es in vielerlei Hinsicht geöffnet und so neue Publikumsschichten angezogen und begeistert. Das Tiroler Landestheater, das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und das Haus der Musik Innsbruck tragen mit ihrem vielfältigen Programm wesentlich zur kulturellen Identität des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck bei. Unser Anspruch ist es, den größten Kulturbetrieb im Westen Österreichs als kulturellen Leuchtturm künstlerisch und wirtschaftlich stabil und erfolgreich weiter in die Zukunft zu führen. Es ist beglückend und erfüllend, zusammen mit den wunderbaren Künstler:innen der Ensembles und des Orchesters und all den großartigen Kolleginnen und Kollegen im Haus weiterhin für diese unglaublich kulturbegeisterte Region wirken zu dürfen. Nun können wir unsere künstlerischen Visionen weiterentwickeln und längerfristig weiterplanen. Wir haben noch viele Ideen – lassen Sie sich überraschen!“

Tirols Landeshauptmann Anton Mattle sieht die Vertragsverlängerung als wichtiges Zeichen für Kontinuität und Stabilität: „Es freut mich, dass das Tiroler Landestheater mit Irene Girkinger und Markus Lutz ein starkes Führungsduo hat. Das Theaterwesen ist im Umbruch, die Rahmenbedingungen werden nicht leichter. Umso wichtiger ist es, dass die Gespräche und Prozesse der vergangenen Monate Früchte getragen haben und mit der Vertragsverlängerung von Irene Girkinger ein klares Signal für Kontinuität und eine weiterhin spannende künstlerische Entwicklung gesetzt werden kann. Den kommenden Saisonen blicke ich mit Neugier und Freude entgegen!“

Und Johannes Anzengruber (Bürgermeister von Innsbruck) ergänzt: „Die Verlängerung der Intendanz von Irene Girkinger zeigt: Der Zukunftsprozess am Tiroler Landestheater war erfolgreich. Die letzte Saison hat eindrucksvoll bestätigt, was möglich ist, wenn alle Mitarbeitenden mit großem Engagement, gegenseitigem Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel an einem Strang ziehen. Mit künstlerisch herausragenden Theaterproduktionen ist es gelungen, das treue Stammpublikum ebenso zu begeistern wie zahlreiche neue Besucherinnen und Besucher für das Tiroler Landestheater zu gewinnen. Der erwartete Turnaround nach dem Intendantenwechsel ist nun endgültig erfolgt“

270 Jahren Mozart – und nicht nur Salzburg feiert, sondern auch der FC Red Bull Salzburg widmet dem Ausnahmekünstler eine besondere Präsenz.

Die Roten Bullen haben sich für ihr PUMA Auswärts-Trikot 2026/27 von Mozart inspirieren lassen und ein edles, schlichtes Trikot-Design mit silbernen Akzenten als Anspielung auf Mozarts barocke Robe gestaltet.

Damit verbindet der FC Red Bull Salzburg das sportliche Salzburg mit der Salzburger Kultur.

Die Präsentation des Trikots fand in Zusammenarbeit mit der Internationalen Stiftung Mozarteum bei einem exklusiven Business-Event im Mozart-Wohnhaus statt und wurde unter anderem stimmungsvoll von einem Streichtrio des Mozarteumorchesters Salzburg begleitet.

Die Geschichte wurde auch schon visuell beim Trikot-Shooting zum Leben erweckt, welches im historischen Tanzmeistersaal stattfand. Dieser Raum hat eine ganz besondere Symbolik, da er früher nicht nur als Musiksalon sondern auch für sportliche Aktivitäten genutzt wurde. Als außergewöhnliche Requisite des Shootings diente unter anderem der originale Hammerflügel Mozarts.

Das „Mozart-Trikot“ ist online und vor Ort erhältlich – und die ersten 100 Fans, die sich ihr neues Exemplar direkt vor Ort im Bullshop holen, erhalten eine Freikarte für Mozarts Geburtshaus gratis dazu.

Bei der „Sommernacht der Marchfelder“ auf Schloss Hof feierten am 20. Juni 2026 unter dem Motto „Alles Walzer“ rund 2.600 Gäste eine glitzernde Ballnacht.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die die Veranstaltung als Ausdruck des starken Miteinanders in der Region würdigte, wurde der Ball vom Jungdamen- & Jungherrenkomitée unter der Leitung von Andrea Prenner-Sigmund und Izi Özdek und der musikalischer Begleitung durch die Philharmonie Marchfeld „tänzerisch“ eröffnet.

Der Ball im barocken Ambiente von Schloss Hof war wie immer ein Treffpunkt von Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.

Unter den Gästen waren u.a. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Nationalratsabgeordnete Angela Baumgartner, Ex-Ministerin Elisabeth Udolf-Strobl, Bezirkshauptfrau Claudia Pfeiler-Blach, die Landtagsabgeordneten René Lobner, Rene Zonschits und Dieter Dorner, die Bürgermeister Ludwig Deltl (Strasshof) und Markus Mentl-Weigl (Deutsch-Wagram), Bundespolizeidirektor Michael Takacs, Bezirksfeuerwehrkommandant Markus Unger und Ex-Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schicker.

Musikalisch unterhielten auf Schloss Hof der Musikverein Engelhartstetten, die Philharmonie Marchfeld und The Big Bang, das Austria Swingtett, Showtime und die ORF NÖ Disco mit DJ GiGi.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Die Sommernacht der Marchfelder zählt zu den schönsten Ballereignissen Niederösterreichs. Sie zeigt, was entstehen kann, wenn eine ganze Region zusammenhält und gemeinsam an einem Strang zieht. Hinter dieser Ballnacht steht das Miteinander vieler engagierter Menschen aus dem Marchfeld“.

Ein Sommerball im Zeichen der sozialen Unterstützung

Der Reinerlös des sommerlichen Events kam auch im Jahr 2026 dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute.

Der Verein unterstützt Menschen in Notsituationen und karitative Projekte im Marchfeld – und dabei u.a. auch Projekte der Organisationen Rotes Kreuz Groß-Enzersdorf, Rotes Kreuz Gänserndorf, Rotes Kreuz Marchegg, Lions Marchfeld, Lions Gänserndorf und die Freiwillige Feuerwehr.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Solidarität ist eine unserer größten Stärken in Niederösterreich. ,Solidarität.Marchfeld‘ zeigt seit vielen Jahren, was eine starke Gemeinschaft bewirken kann. Hier zeigt sich das Marchfeld von seiner besten Seite: von den Marchfeldern für die Marchfelder. Das steht sinnbildlich für das, was Niederösterreich ausmacht: Wir lassen niemanden allein“

„Solidarität.Marchfeld“ wurde durch die Organisatoren und Partner der Sommernacht der Marchfelder im Jahr 2009 ins Leben gerufen und vom MAREV (Verein zur Förderung der Regionalentwicklung im Marchfeld) gemeinsam mit der Raiffeisen Regionalbank Gänserndorf und der Raiffeisenbank Orth gegründet.

Ansuchen auf Unterstützung können über die Bürgermeister:innen der 23 Marchfeld-Gemeinden sowie über die Raiffeisenbanken der Region gestellt werden.

Auch die „Summer Lounge“ im Schloss Marchegg lässt den Reingewinn dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute kommen.

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“ besteht aus Walter Krutis, Rene Lobner, Marlene Nagl, Dario Linder, Andrea Prenner, Andreas Zabadal, Mario Feigl, Günther-Franz Harold und Robert Zecha.

ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.

Mit „Vision T“ – der neuen Tourismusstrategie für Österreich – präsentierte Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner ein umfassendes Zukunftsbild für die Tourismusnation Österreich bis 2035.

„Vision T“ verbindet die Leitgedanken Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt mit klaren Zielbildern und messbaren Erfolgsindikatoren und stellt dabei einen „Ganzjahres-Tourismus“ in den Mittelpunkt, der 365 Tage im Jahr Wert für Betriebe, Beschäftigte, Regionen, Gäste und die Menschen in Österreich schaffen soll. Gestartet wurde der „Vision T – Strategieprozess“ vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus im Sommer 2025.

Grundlage für die Strategie war ein breit angelegter Beteiligungsprozess mit mehr als 4.200 Rückmeldungen aus der „360 Grad Tourismus-Analyse“, fünf Themengipfel mit anerkannten Fachexpert:innen und neun Workshops in allen Bundesländern mit mehr als 400 Praktiker:innen, um erste strategische Zielbilder und Handlungsfelder gemeinsam weiterzuschärfen und die Strategie realistisch, tragfähig und wirksam auszugestalten. Außerdem gab es ergänzende Formate mit Tourismusforschenden, Mitgliedern des parlamentarischen Tourismusausschusses und den Jugendgipfel „NextGen“ mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren.

Begleitet wurde der Prozess von einem fünfköpfigen Steering Committee – bestehend aus Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Tourismus im BMWET), Susanne Kraus-Winkler (WKÖ-Bundesspartenobfrau), Prof. Harald Pechlaner (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Prof. Roman Egger (Modul Universität Wien) und Ulrike Rauch-Keschmann (Leiterin der Sektion Tourismus im BMWET)

Der neue Cheftrainer des FC Red Bull Salzburg ist Danny Röhl, der zuletzt als Coach bei den Glasgow Rangers tätig war.

Der 37-jährige Deutsche unterschreibt in Salzburg einen Dreijahres-Vertrag bis Sommer 2029.

Bisher war Danny Röhl u. a. als Co-Trainer bei RB Leipzig (unter Ralph Hasenhüttl), dem FC Southampton (unter Ralph Hasenhüttl), beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München (unter Hansi Flick und mit Titelgewinnen in der UEFA Champions League, der deutschen Bundesliga, im DFB-Pokal, im UEFA Super Cup oder bei der FIFA Klub-WM) sowie bei der deutschen A-Nationalmannschaft (unter Hansi Flick) beschäftigt. Danach war er Cheftrainer bei Sheffield Wednesday in England und zuletzt beim 55-fachen schottischen Meister Glasgow Rangers.

Marcus Mann (FC Red Bull Salzburg – Geschäftsführer Sport): „Unser erklärtes Ziel war es, dass mit Beginn der Vorbereitung auf die neue Saison auch unser neuer Cheftrainer feststeht. Das ist uns mit der Verpflichtung von Danny Röhl als Wunschtrainer auch gelungen. Danny hat im Lauf seiner Karriere schon jede Menge Erfahrung auf hohem Level und bei sehr prominenten Mannschaften im europäischen Profifußball gesammelt. Wir sind überzeugt, dass seine Spielphilosophie und seine Art, Spieler zu entwickeln, auch sehr gut zu dem Stil passen, den wir mit dem FC Red Bull Salzburg spielen möchten. Jetzt sind wir froh, dass wir gleich intensiv losstarten können.“

Danny Röhl: „Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe beim FC Red Bull Salzburg. Ich kenne den Klub bereits aus meiner Trainervergangenheit und weiß, welche Möglichkeiten hier vorhanden sind, welche Qualität im Verein steckt und welche ambitionierten Ziele verfolgt werden. Genau das hat mich gereizt. Salzburg steht für mutigen, intensiven und offensiven Fußball – eine Art Fußball, mit der ich mich sehr identifiziere und die auch zu meiner Vorstellung vom Spiel passt. Gemeinsam wollen wir eine Mannschaft entwickeln, die mit Energie, Leidenschaft und einem klaren Spielstil auftritt. Unser Anspruch muss es sein, wieder Titel nach Salzburg zu holen und den Klub auch auf internationaler Bühne erfolgreich zu vertreten. Dafür werden wir jeden Tag hart arbeiten. Jetzt geht es zunächst darum, die Spieler und das gesamte Umfeld schnell kennenzulernen, eine enge Verbindung aufzubauen und die Mannschaft bestmöglich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Wir haben spannende Aufgaben vor uns, und ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam zu gehen.“

Fußball aus einem anderen Blickwinkel – die Wiener Zeitung startet anlässlich der Fußball WM 2026 ein neues YouTube-Live-Format

Mit „WZ LIVE“ startet die Wiener Zeitung ein neues Live-Format auf YouTube.

Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr begrüßt Host Anna Liana Jandrisevits Gäste aus der Streaming- oder Fußballwelt und spricht mit ihnen nicht nur über den Fußball, sondern auch über gesellschaftliche, politische und popkulturelle Fragen wie Macht, Popkultur, Männlichkeitsbilder, Hooligans, Rassismus, Korruption oder Queerness (Redaktion: Sebastian Pumberger (Chefredaktion), Maria Lovrić-Anušić und Simon Bardini).

Anna Liana Jandrisevits (Host): „Fußball ist längst mehr als ein Sport. Er erzählt viel über Gesellschaft, Macht, Popkultur, Zugehörigkeit und Ausschluss. Genau über diese Facetten möchte ich mit spannenden Gästen sprechen. Livestreaming ist dafür ein sehr passendes Format, weil es journalistische Einordnung, Diskussion und unmittelbare Nähe zum Publikum verbindet“

Der Fokus von „WZ LIVE“ liegt auf der jungen Zielgruppe, die dort erreicht werden soll, wo sie sich bereits informiert & unterhalten lässt – und in einen Community-Austausch geht.

Jan Forobosko (Media Innovation Editor): „Nach unseren Erfahrungen mit Livestreaming auf TikTok ist eine YouTube-Live-Show der nächste konsequente Schritt. YouTube ist nach Nutzer:innenzahl die größte kostenlose Streamingplattform, gleichzeitig gibt es dort noch vergleichsweise wenig journalistischen Content aus Österreich. Genau hier kann die WZ eine relevante Lücke schließen, mit einem Format, das Information, Einordnung und plattformgerechte Unterhaltung verbindet“

Stream-Highlights sind auf den Social-Media-Kanälen der Wiener Zeitung zu sehen und die gesamten LIVE-Streams bleiben „on demand“ auf YouTube abrufbar.

Im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich in St. Pölten fand am 9. Juni 2026 das NÖ Lehrlingssportfest 2026 statt.

Auf dem Programm standen Fußball, Leichtathletik-Dreikampf, der 400-Meter-Lauf, Pendelstaffelläufe, Beachvolleyball, Basketball, Tischtennis, Volleyball sowie Padel-Tennis.

Rund 1.000 Teilnehmer:innen aus den niederösterreichischen Landesberufsschulen und Betrieben aus Niederösterreich stellten in zahlreichen Bewerben ihr sportliches Können unter Beweis.

Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: „Unsere Lehrlinge zeigen tagtäglich in ihren Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen Einsatz, Leistungsbereitschaft und Teamgeist. Beim Lehrlingssportfest haben sie diese Qualitäten auch auf sportlicher Ebene eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zu diesen hervorragenden Leistungen gratuliere ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich.“

Die niederösterreichischen Lehrlinge sind Leistungsträger von morgen – auf dem Sportplatz und in der Berufswelt

Besonders die Bewerbe in den Mannschaftssportarten sorgten für spannende Wettkämpfe und eine ausgezeichnete Stimmung während des gesamten Sportfestes und im Rahmen der anschließenden „Championsparty“ wurden die erfolgreichsten Sportler:innen und Mannschaften geehrt.

Die Medaillen und Preise wurden von Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gemeinsam mit Alexandra Höfer, Stellvertreterin der WKNÖ, sowie AK-Präsident Markus Wieser überreicht.

Christiane Teschl-Hofmeister: „Gewinnerinnen und Gewinner sind letztlich alle Lehrlinge. Mit ihrer Entscheidung für eine Lehrausbildung haben sie einen wichtigen Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Gut ausgebildete Fachkräfte werden in Niederösterreichs Betrieben dringend gebraucht und haben ausgezeichnete Perspektiven am Arbeitsmarkt“

Das Land Niederösterreich investiert kontinuierlich in die Modernisierung der Landesberufsschulen – mit dem Ziel den Lehrlingen zeitgemäße Ausbildungsbedingungen und eine moderne Lernumgebung zu bieten, um sie bestmöglich auf die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Arbeitswelt vorzubereiten.

Dabei erfolgt eine enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Land Niederösterreich, der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Arbeiterkammer Niederösterreich. Diese bewährte Partnerschaft leiste einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der dualen Ausbildung und damit zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich.

Christiane Teschl-Hofmeister: „Die erfolgreiche Lehrlingsausbildung in Niederösterreich ist das Ergebnis eines starken Miteinanders aller Beteiligten. Mein Dank gilt den Sozialpartnern, den Berufsschulen, den Ausbildungsbetrieben sowie allen Organisatorinnen und Organisatoren, die dieses großartige Sportfest ermöglicht haben. Gemeinsam schaffen wir beste Voraussetzungen für die Fachkräfte von morgen“

Die Landesberufsschulen Amstetten, Langenlois, Lilienfeld, Theresienfeld und Zistersdorf waren besonders erfolgreich

Mehrere erste Plätze konnten sich die Landesberufsschulen Amstetten, Langenlois, Lilienfeld, Theresienfeld und Zistersdorf sichern.

Im Leichtathletik-Dreikampf der Jugend belegten bei den Burschen Leon Berger (LBS Amstetten) und Timo Strohmaier (LBS Langenlois) punktegleich den ersten Platz, bei den Mädchen siegte Emma Freiler (LBS Theresienfeld). In der Juniorenklasse gewann Philipp Rudolf (LBS Amstetten) bei den Burschen und Lara Schenk (LBS Lilienfeld) bei den Mädchen. Im 400-Meter-Lauf der Jugend setzte sich bei den Burschen Elias Dietrichstein (Flughafen Wien AG) durch, bei den Mädchen erneut Emma Freiler (LBS Theresienfeld). In der Juniorenklasse gingen die Siege an Rudolf Pirkner (LBS Langenlois) sowie Lara Schenk (LBS Lilienfeld). Den Pendelstaffellauf entschieden die LBS Zistersdorf bei den Burschen, die LBS Lilienfeld bei den Mädchen und die LBS Theresienfeld in der Mixed-Wertung für sich.

Im Fußballbewerb der Burschen gewann die LBS Zistersdorf. Ein Mädchenbewerb wurde nicht durchgeführt. Im Volleyball der Mädchen holte die LBS Pöchlarn den Sieg. Im Tischtennis gingen die ersten Plätze an Jan Staritzbüchler und Alysena Salimi (LBS Neunkirchen) bei den Burschen und Sophia Edhofer (LBS St. Pölten) bei den Mädchen. Die Mixed-Bewerbe gewannen die LBS Amstetten im Basketball 3×3, die LBS Langenlois im Beachvolleyball sowie die LBS Pöchlarn im Padel Tennis.

Der FC Blau-Weiß Linz geht mit Cheftrainer Michael Köllner und Sportdirektor Christoph Schößwendter in die Saison 2026/2027.

Michael Köllner verlängert seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/2027 – im Falle des Aufstiegs in die Bundesliga verlängert sich dieser automatisch um eine weitere Saison bis 2027/2028 und auch Sportdirektor Christoph Schößwendter ist weiterhin mit an Bord.

Michael Köllner: „Ich freue mich, weiterhin Teil der Blau-Weiß-Familie sein zu können. Nach einigen Tagen des Verarbeitens und Nachdenkens war für mich klar, der gemeinsame Weg ist noch nicht zu Ende. Die angestoßene Entwicklung möchte ich weiter vorantreiben und meinen Teil dazu beitragen, den Verein wieder in die 1. Bundesliga zurückzubringen. Diese Entscheidung brauchte Zeit, aufarbeitende und abstimmende Gespräche und am Ende auch mein inneres Gefühl. Ich war ehrlich gesagt überwältigt, wie sehr sich die Fans und der Verein für meinen Verbleib ausgesprochen haben. Ab dem 22. Juni werden wir mit maximaler Energie die Rückkehr in die Bundesliga angehen. Bis dahin gilt es, alle Voraussetzungen dafür zu schaffen. Ich freue mich sehr darauf“

Christoph Schößwendter, Sportdirektor FC Blau-Weiß Linz: „In meiner Zeit bei Blau-Weiß Linz haben wir vom Aufstieg, Klassenerhalt über das Erreichen der Meistergruppe gemeinsam viele Erfolge gefeiert, aber das Ende der letzten Saison und der damit verbundene Abstieg war beziehungsweise ist sehr schmerzhaft. Nun geht es darum, den Blick wieder nach vorne zu richten und alles dafür zu tun, um wieder erfolgreich zu sein. Ein sehr wichtiger Schritt ist dabei mit Sicherheit die Verlängerung von Michael Köllner, der es trotz des bitteren Abstieges geschafft hat, die Spieler zu erreichen, sie weiterzuentwickeln und besser zu machen. Zudem war unter seiner Führung eine deutliche Leistungssteigerung der gesamten Mannschaft im Vergleich zur Herbstsaison mess- sowie sichtbar. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit ihm bis zum Saisonstart eine blau-weiße Mannschaft auf dem Platz sehen werden, die nicht nur guten Fußball spielt, sondern auch durch Einsatz, Wille und Leidenschaft besticht. Außerdem freut es mich sehr, dass wir uns mit Maurizio Zoccola im Bereich Scouting neu aufstellen und er, gemeinsam mit Ivo Gavric, ab sofort zusätzlich mit an Bord ist. Wir haben eine herausfordernde und spannende Aufgabe vor uns, die wir nur gemeinsam und mit jenem Zusammenhalt meistern werden, wie ich sie in meinen bisherigen 4,5 Jahren hier beim Klub kennengelernt habe“

Der Bereich Scouting und Kaderplanung wird ab sofort neu aufgestellt. Mit Maurizio Zoccola verstärkt ein erfahrener Mann den FC Blau-Weiß Linz. Der 56-Jährige war unter anderem beim SCR AltachSK Rapid, 1. FC Nürnberg und zuletzt beim TSV Hartberg tätig. Unterstützt wird er im Scouting zusätzlich von Ivo Gavric.

Die Kaderplanung erfolgt – wie schon in der Vergangenheit – von Sportdirektor Christoph Schößwendter unter maßgeblicher Mitwirkung des Cheftrainers sowie der Scoutingabteilung.

Christoph Peschek, Geschäftsführer FC Blau-Weiß Linz: „Der FC Blau-Weiß Linz hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Wir durften sowohl sportlich als auch wirtschaftlich großartige Erfolge feiern. Der Abstieg in die zweite Liga ist schmerzhaft, doch Rückschläge gehören leider auch zum Fußball dazu. Entscheidend ist jedoch, dass der Club heute stärker aufgestellt ist als noch vor einigen Jahren. Genau deshalb blicken wir mit großem Zusammenhalt und unbeugsamem Willen zuversichtlich in die Zukunft. Wir haben die vergangene Saison intensiv analysiert und nun in enger Abstimmung zwischen Vereinsvorstand und Geschäftsführung wichtige inhaltliche, personelle und strukturelle Weichenstellungen vorgenommen. Mit dem Trainerwechsel im Frühjahr war bereits eine deutliche Leistungssteigerung in allen Bereichen erkennbar, weshalb ich mich sehr über die Vertragsverlängerung mit Cheftrainer Michael Köllner freue. Zudem wird uns mit Maurizio Zoccola ein erfahrener Fachmann im wichtigen Bereich Scouting und Kaderplanung unterstützen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen wieder in die Bundesliga zurückkehren und uns dort nachhaltig etablieren“