Am ÖFB-Campus in Wien-Aspern findet im August 2026 der erste ÖBB Future Cup statt.

Mit dem ÖBB Future Cup startet der ÖFB gemeinsam mit seinem langjährigen Partner ÖBB ein neues Sportevent, das künftig als jährlicher Saisonauftakt zu einem Startschuss für die rot-weiß-roten Fußballtalente aus den LAZ-Standorten werden soll.

Beim ÖBB Future Cup kommen die 29 LAZ-Standorte jeweils mit zehn Spieler:innen und zwei Goalies der U13, des jüngeren LAZ-Jahrgangs, am ÖFB-Campus in Wien zusammen.

Der LAZ-Hauptkader bildet den Einstieg in die leistungsorientierte Ausbildung innerhalb der österreichischen Talenteförderung und für den Weg der neuen LAZ-Kicker:innen soll der ÖBB Future Cup als Startschuss dienen – mit dem ÖFB-Campus als Ort an den die rot-weiß-roten Nachwuchstalente später als Teil der ÖFB Nationalteams zurückkehren sollen.

Dass mit der ÖBB ein verlässlicher Partner für den Future Cup mit an Bord ist, unterstreicht die Wichtigkeit des Kinderfußballs. Besonders die Verbundenheit mit der Basis ist ein elementarer Teil der Talenteförderung. Denn ohne die grundlegende Arbeit in den Vereinen wird es auch kein gutes Nationalteam geben.

Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG: „Mit dem ÖBB Future Cup investieren wir gemeinsam mit dem ÖFB in die nächste Generation. Und die Verantwortung für die Talente von morgen verbindet uns: Als einer der größten Lehrlingsausbildner Österreichs wissen die ÖBB, wie wichtig es ist, Perspektiven zu eröffnen und Entwicklung aktiv zu begleiten. Genau dafür steht unsere langjährige Partnerschaft – für Chancen, Teamgeist und den erfolgreichen Weg junger Talente.“

ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel: „Der Kinderfußball ist für uns als ÖFB ein ganz zentrales Thema, dem wir uns mit großer Gewissenhaftigkeit annehmen. Es ist eine tolle Geschichte, dass sich die ÖBB als Partner bereit erklärt hat, in Zusammenarbeit mit uns diesen ÖBB Future Cup zu kreieren und durchzuführen. Der ÖFB-Campus bietet mit seiner Infrastruktur für ein Turnier dieser Größenordnung die optimalen Rahmenbedingungen. Ich bin mir sicher, dass es zwei tolle Tage werden. Auch wenn es ein Turnier ist und es am Ende einen Sieger geben wird, sollen der Spaß am Fußball und an der Bewegung für die Kinder im Vordergrund stehen. Der ÖBB Future Cup ist für uns als Verband ein weiterer wichtiger Schritt in der Förderung unserer Talente.“

An den zwei Turniertagen (22. und 23. August) werden aber nicht nur insgesamt 112 Partien auf sieben Spielfeldern bestritten. Darüber hinaus wird es ein spannendes Rahmenprogramm geben, bei dem sich ÖBB und ÖFB den Kindern, Eltern und Fußballinteressierten am Campus präsentieren.

Martin Scherb (Gesamtleiter ÖFB-Talenteförderung): „Der ÖBB Future Cup wird ein einzigartiges Turnier. Es wird für die Kinder, aber auch für alle Fußballinteressierten, ein echtes Highlight. Für uns in der Talenteförderung bietet der Future Cup zudem die Möglichkeit, viele unserer vielversprechenden Talente an einem Wochenende gebündelt am ÖFB-Campus zu haben. Bei der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour, wo wir auch mit vielen LAZ-Kindern trainiert haben, haben wir gesehen, welches Potenzial sie haben. Die Kinder sollen auch erstmals mit dem Campus in Berührung kommen und spüren, welche Kraft er als Heimat unserer Nationalteams hat. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der ÖBB bedanken, die uns tatkräftig bei der Organisation unterstützen.“

Seit einem Jahr läuft auf den ÖFB-Kanälen bereits die Social-Media-Kampagne #GemeinsamKINDERFUSSBALL. Zudem wurde bei Veranstaltungen wie der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour und dem ersten ÖFB-Kinderfußballkongress die Bedeutung des Themas hervorgehoben. Kampagne und Veranstaltungen basieren auf dem ÖFB-Ausbildungskonzept.

Hermann Stadler (Leiter LAZ West): „Die LAZ haben in der österreichischen Talenteförderungen einen ganz wichtigen Platz, weil sie den Einstieg in die leitungsorientierte Ausbildung darstellen. Mit dem ÖBB Future Cup bieten wir den LAZ-Standorten eine riesige Sichtbarkeit und ermöglichen es ihnen, den ÖFB-Campus bei diesem Turnier hautnah zu erleben. Wenn man andere Turniere in diesem Alterssegment kennt, weiß man, mit welcher Begeisterung und mit welcher Freude die Kinder bei der Sache sind. Darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem bietet der Future Cup für die Trainer:innen die Möglichkeit, sich mit Kolleg:innen oder ÖFB-Teamchefs auszutauschen. Diese Kommunikation ist ebenfalls ein wichtiger Faktor in der Arbeit mit unseren Talenten.“

Konstantin Breuer (Leiter ÖFB-Ausbildungskonzept): „Der Kinderfußball ist die Basis, für alles was später einmal kommt. Ohne die Arbeit an der Basis gibt es später keine Teamspieler:innen, die wir im Stadion bejubeln können. Die Kinder sollen schon das Gefühl bekommen, dass es uns als Verband wichtig ist, dass sie gut ausgebildet werden. Beim Future Cup sollen nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund stehen. Es wird ein tolles Rahmenprogramm für Groß und Klein geboten werden. Darum kann ich nur alle Fußballinteressierten zu diesem Event einladen. Kommt an den Campus und schaut euch unsere Talente an.“

Landeshauptmann und Tourismusreferent Hans Peter Doskozil: „Haben Tourismus-Geschichte geschrieben!“

Das Jahr 2025 war für Burgenland Tourismus das stärkste Tourismusjahr der Geschichte und zeigte klar, dass mit starken Partnern, konsequentem Marketing und kreativen Kampagnen nachhaltiges Wachstum möglich ist. Das Burgenland setzt damit seinen dynamischen Wachstumskurs fort und bestätigt seine Position als attraktive Reisedestination.

Mit 3.379.461 Nächtigungen und einem Plus von 2,8 % gegenüber dem Jahr 2024 wurde ein neuer historischer Rekord erzielt. Gleichzeitig wurden mit 1.245.665 Ankünften (+3,5 % im Vergleich zu 2024) neue Höchstwerte erreicht. Damit belegte das Burgenland im Bundesländervergleich hinter Wien den zweiten Platz bei den prozentuellen Nächtigungszuwächsen.

Hans Peter Doskozil: „2025 war ein Jahr, in dem wir Tourismusgeschichte geschrieben haben. Mit neuen Rekordwerten bei Nächtigungen und Ankünften beweist das Burgenland, dass seine Tourismus-Strategie wirkt. Nachhaltigkeit, starke Erlebnisangebote und modernes Destinationsmanagement sind die Basis dieses Erfolgs. Der Tourismus wird zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor für das Burgenland. Mein Dank gilt den burgenländischen Tourismusbetrieben, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem gesamten Team von Burgenland Tourismus, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

Didi Tunkel (Burgenland Tourismus-Geschäftsführer): „Das Rekordergebnis 2025 basiert auf klaren Zielsetzungen, starken saisonalen Leitprodukten und konsequenter Marktkommunikation. Unsere Always-on-Strategie sorgt dafür, dass das Burgenland ganzjährig sichtbar ist und neue Zielgruppen erreicht. Gleichzeitig haben wir mit der flächendeckenden Nachhaltigkeitszertifizierung einen vielbeachteten Meilenstein gesetzt, der unsere Position im internationalen Wettbewerb stärkt.“

Das burgenländische Rekordjahr 2025 – mit einem historischen Höchststand an Ankünften und Nächtigungen

Das Burgenland erzielte im Jahr 2025 sowohl bei den Gästeankünften als auch bei den Nächtigungen neue Höchstwerte.

Insgesamt wurden 1.245.665 Ankünfte verzeichnet, ein Zuwachs von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr. Parallel dazu stiegen die Nächtigungen auf 3.379.461 Übernachtungen, was einem Plus von 2,8 % zu 2024 entspricht. Der Inlandstourismus erreichte 2.597.614 Nächtigungen und legte um 2,9 % zu, während der Auslandstourismus mit 781.847 Nächtigungen ein Plus von 2,5 % zum Vorjahr erzielte.

Nach Herkunftsmärkten bleibt der österreichische Markt der wichtigste Wachstumstreiber. Die höchsten Nächtigungszahlen entfielen auf Niederösterreich mit 713.276 Nächtigungen (+3,1 %), gefolgt von Wien mit 654.915 Nächtigungen (+0,4 %) und der Steiermark mit 402.707 Nächtigungen (+0,5 %). Ebenfalls stark entwickelten sich Oberösterreich mit 300.000 Nächtigungen (+2,7 %) sowie das Burgenland selbst mit 229.885 Nächtigungen (+7,1 %).

Unter den internationalen Herkunftsmärkten bleibt Deutschland der wichtigste Auslandsmarkt mit 419.452 Nächtigungen (+4,2 %). Besonders erfreuliche Zuwächse erzielten Ungarn mit 62.181 Nächtigungen (+14,5 %) sowie die Slowakei mit 32.147 Nächtigungen (+7,7 %). Auch die Märkte Schweiz/Liechtenstein (+4,4 %) und die Tschechische Republik (+0,2 %) entwickelten sich positiv.

Didi Tunkel: „Mit der Vorbereitung der Tourismusgesetz-Novelle schaffen wir ab Februar 2026 moderne und effiziente Strukturen für ein schlagkräftiges Destinationsmanagement. Weniger Bürokratie, klare Zuständigkeiten und mehr Ressourcen für Regionen und Betriebe bilden die Grundlage, um den erfolgreichen Weg des Burgenland Tourismus langfristig fortzusetzen.“

Winterangebote als Wachstumstreiber – mit einem starken Dezember

Auch der Wintertourismus – insbesondere rund um die Thermen – entwickelt sich im Burgenland gut.

Mit 166.984 Nächtigungen und einem Nächtigungsplus von 3,0 % gegenüber dem Vorjahres-Monatswert trug auch der Dezember 2025 zum starken Jahresergebnis bei.

Zusätzliche Impulse setzten das Winterwunder Mörbisch sowie das landesweite Winterwunder Burgenland mit insgesamt rund 180.000 Besucher:innen.

Die regionale Wirkung dieser Winterangebote wird auch in den Nächtigungszahlen sichtbar: Laut einer Befragung und Bewegungsanalyse anhand von Mobildaten nächtigten rund 90 % der übernachtenden Winterwunder-Mörbisch-Gäste in den Orten Mörbisch, Rust und in Eisenstadt. Entsprechend verzeichneten diese Gemeinden im Dezember deutliche Nächtigungszuwächse von +11,3 % in Eisenstadt, +7,7 % in Mörbisch und +26,4 % in Rust. Damit bestätigen die winterlichen Veranstaltungsformate ihre Rolle als gezielter Impuls zur Belebung der Regionen.

Kurt Gollowitzer wurde Ende November 2025 von den ordentlichen Mitgliedern bei der Generalversammlung des FK Austria Wien erneut zum Präsidenten gewählt.

Damit amtierende Austria-Präsident Kurt Gollowitzer führte den Verein seit Mai 2023 und startete nun in seine zweite vierjährige Amtsperiode, die dann 2029 endet. Er erreichte seine Wiederwahl mit einer überwältigenden Mehrheit von 92,6 Prozent.

Präsident Kurt Gollowitzer: „Ich möchte mich bei unseren Ordentlichen Mitgliedern für das große Vertrauen bedanken. Eines kann ich versprechen: Ich werde mit der gleichen Liebe zum Verein und mit der gleichen Energie wie in den letzten beiden Jahren vorangehen und versuchen, die Austria dort hinzubringen, wo sie hingehört. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir jetzt in allen Bereichen des Klubs sehr gut aufgestellt sind, um eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Im Akademie- und Nachwuchsbereich wird seit vielen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Daher unterstütze ich die neue sportliche Ausrichtung mit voller Überzeugung – insbesondere den Fokus auf die Entwicklung unserer Eigengewächse. Besonders freut es mich, dass wir in den vergangenen, oft herausfordernden Jahren auf den starken Rückhalt unserer Fans zählen konnten. Mit über 9.000 Mitgliedern verzeichnen wir einen historischen Höchststand. Der Austausch mit unseren Fans und Mitgliedern bleibt für mich ein persönliches Anliegen – sie sind das Herz der Austria.“

In der NV Arena in St. Pölten findet am Freitag, 15. August 2025 das Auftaktmatch der ADMIRAL Frauen Bundesliga zwischen Titelverteidiger SKN St. Pölten und First Vienna FC 1894 statt.

Das Match wird LIVE auf ORF Sport+ übertragen und findet als Doppelveranstaltung mit dem Spiel der ADMIRAL 2. Liga zwischen den Herrenteams aus Niederösterreich und Wien statt. Denn schon um 18 Uhr treffen in der NV Arena die Herrenteams des SKN St. Pölten und des First Vienna FC 1894 aufeinander.

Nina Potz (Ligamanagerin der ADMIRAL Frauen Bundesliga im ÖFB): „Wir freuen uns sehr, das diesjährige Auftaktmatch der ADMIRAL Frauen Bundesliga als Doppelveranstaltung mit der ADMIRAL 2. Liga der Herren auszutragen. An dieser Stelle gilt mein großer Dank allen Beteiligten, die dazu beigetagen haben, dieses Topspiel als Flutlichtspiel in der NV Arena und zudem als Livespiel im ORF auszutragen. Es wird definitiv ein würdiger Rahmen und toller Auftakt in eine hoffentlich spannende Saison 2025/26.“

In der Vorsaison der ADMIRAL Frauen Bundesliga trafen SKN St. Pölten und First Vienna FC 1894 zunächst zwei Mal im Grunddurchgang aufeinander, im weiteren Verlauf der Saison kam es noch zu zwei Duellen im Meister-Playoff. Drei der vier Aufeinandertreffen gingen dabei an die Wölfinnen aus St. Pölten. Mit einem 2:1-Erfolg auf der hohen Warte im November 2024 ist die Vienna allerdings das einzige Team der Liga gewesen, das St. Pölten in der Vorsaison besiegen konnte.

Die regionale Zusammenarbeit und Innovationskraft im Tourismus in Niederösterreich stand im Fokus des Tourismusempfangs Wienerwald 2025 im Conference Center Laxenburg.

Rund 450 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Tourismusbetrieben und zahlreichen Netzwerk- und Kooperationspartnerschaften folgten der Einladung der Wienerwald Tourismus GmbH und kamen bei gutem Wetter auf die Festwiese des Conference Centers.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner „Der Wienerwald ist eine der schönsten Regionen Europas, um einen Ausflug oder Urlaub zu verbringen. Und das haben wir auch den Gastgeberinnen und Gastgeber des Wienerwalds zu verdanken, die unseren Gästen einzigartige Erlebnisse bescheren. Vielen Dank dafür! Die mehr als 450 Gäste verdeutlichen, wie sehr der Tourismus begeistert – über Branchen- und Generationengrenzen hinweg – und Menschen miteinander verbindet. So entsteht ein Umfeld, in dem sich unsere Gäste in Niederösterreich rundum wohlfühlen können.“

Neben politischen Vertreterinnen und Vertretern wie den Nationalratsabgeordneten Carmen Jeitler-Cincelli und Gertraud Auinger-Oberzaucher, LAbg. Christoph Kainz, LAbg. Marlene Zeidler-Beck, LAbg. Helmut Hofer-Gruber, Bezirkshauptmann Philipp Enzinger und vielen weiteren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern nahmen auch Vertreter der Wirtschaft, wie WKNÖ-Vizepräsident KommR Erich Moser, Frau in der Wirtschaft-Vorsitzende Vera Sares und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung GmbH, sowie Partner aus Bildung und Kultur an der Veranstaltung teil.

Michael Wollinger, Geschäftsführer der Wienerwald Tourismus GmbH: „In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam mit unseren touristischen Betrieben, Gemeinden und Partnern eindrucksvoll gezeigt, wie viel durch regionalen Austausch und Zusammenhalt erreicht werden kann. Es ist uns gelungen, den Wienerwald mit neuen Angeboten sowie innovativen und mutigen Kommunikationsmaßnahmen erfolgreich zu positionieren und als attraktive Tourismusdestination kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Das vielfältige Programm bot einen thematischen Überblick zu aktuellen Tourismusprojekten.

Mit Projekten wie „Türme des Wienerwaldes“ als neues „Top-Produkt“ zum Thema Wandern und der gemeindeübergreifenden Sternwanderung am Anninger unterstreicht Wienerwald Tourismus das wachsende Angebot für naturbegeisterten Gäste. Dazu kommen stimmige Kulinarikformate, wie die neuen „Oldtimerbus-Genusstouren“ oder die aktuelle Kampagne „Originale Lokale – lokale Originale“ mit Gastgeberin Sarah Trybek (Mirli Gastro GmbH), die stellvertretend für die Gastgeber:innen auf der Bühne darüber berichtete.

Besondere Aufmerksamkeit galt den Siegerklassen des Malwettbewerbs für alle Volksschulen der Destination Wienerwald – aus Vösendorf, Heiligenkreuz und Pfaffstätten – deren kreative Werke die Natur und Vielfalt des Wienerwalds aus Kinderperspektive zeigen. LH Mikl-Leitner ehrte die jungen Künstlerinnen und Künstler mit Urkunden und Wienerwald Goodie-Bags.

Rückblick auf die Fotochallenge mit über 500 TeilnehmerInnen und 1000 eingereichten Fotos & Eröffnung der Wanderausstellung, deren Stationen bis in den Herbst durch Orte wie Baden, Bad Vöslau, Weißenbach, Berndorf, Klosterneuburg, Gumpoldskirchen und Traiskirchen führen werden. Sie präsentiert eindrucksvoll Impressionen aus der Region – festgehalten von Gästen, die den Wienerwald lieben.

Ein bewegender Höhepunkt war die Ehrung von Maria Haarhofer mit dem Verdienstzeichen des Landes Niederösterreich – für ihr jahrzehntelanges Engagement im Tourismus der Region, u. a. als Kur- und Tourismusdirektorin in Bad Vöslau und Projektleiterin der Weinstraße Thermenregion.

Beim kulinarischen Ausklang wurden regionale Schmankerl aus dem Wienerwald serviert. Als besonderes Give-away diente der „Gumpoldskirchner Königswein“ – etikettiert mit der Siegerzeichnung der 4a-Klasse aus Vösendorf, die beim Malwettbewerb den 1. Platz belegte, auch als Symbol für das gemeinsame Selbstverständnis: hochwertig, regional und authentisch.

Das „Geier-Tafelsackerl“ gibt Produkten „eine zweite Chance“ und hilft Menschen, die dringend Unterstützung benötigen.

Pro verkauftem Sackerl gehen 50 Cent an Die Tafel Österreich, die seit 1999 mit sozialen Einrichtungen zusammenarbeiten, um der Armut und dem Hunger den Kampf anzusagen. Durch ihre Aktionen wird armutsbetroffenen Menschen nicht nur finanziell geholfen und Lebensmittel zur Verfügung gestellt, sondern diese werden auch tatkräftig dabei unterstützt mit Begleitung wieder zurück ins Leben zu finden.

Täglich ab 6 Uhr kann das „Geier-Tafelsackerl“ in der Geier-App bestellt und eine Stunde vor Geschäftsschluss in den Geier-Filialen abgeholt werden.

Erika Geier (Geier. Die Bäckerei – Geschäftsführerin und Brotsommelière): „In jedem unserer Produkte stecken wertvolle Ressourcen, Know-how und Passion. Deshalb ist es uns nicht egal, wenn sie vergeudet werden. Wir wollen, dass unsere Backwaren ihre Bestimmung erreichen: Menschen satt und zufrieden zu machen. Was am Ende des Tages übrig bleibt und nicht aus lebensmittelrechtlichen Gründen mit Ladenschluss entsorgt werden muss, geht an Die Tafel Österreich für die Verteilung an karitative Einrichtungen. Mit dem Geier-Tafelsackerl wollen wir Menschen auch in unseren Geschäften die Möglichkeit bieten, handwerklich hergestellte Backwaren vergünstigt zu beziehen. Denn wir folgen der Maxime: „Altes Brot ist nicht hart. Kein Brot, das ist hart.“

Bereits seit 2006 arbeitet Geier mit Die Tafel Österreich zusammen und unterstützt mit Warenspenden, Know-How und vielem mehr.

Alexandra Gruber (Die Tafel Österreich – Geschäftsführerin): „Immer mehr Menschen in diesem Land wissen nicht, wie sie ihre nächste Mahlzeit organisieren, wie sie ihre Kinder satt bekommen sollen. Allein von 2023 auf 2024 ist die Zahl der Personen in absoluter Armut, die wir versorgen, um 67 % gestiegen. Brot ist ein absolutes Grundnahrungsmittel in Österreich. Wir freuen uns daher sehr über die Bäckerei Geier als so langjährigen, „stolzen Partner“. Und umso mehr, dass sie die karitative Lebensmittelrettung mit dieser Kooperation ganz klar vor kommerzielle Initiativen stellen.“

Der amtierende österreichische Fußballmeisters und Cupsieger aus der Steiermark SK Sturm Graz baut sein Engagement im Nachwuchsbereich aus und schließt mit dem SV AKA Burgenland eine strategische Partnerschaft ab.

Der Verein aus der steirischen Landeshauptstadt Graz setzt damit ein weiteres Zeichen in Sachen Nachwuchsarbeit und sichert durch die Zusammenarbeit mit der Akademie im Burgenland die Stärkung der Nachwuchsstruktur und die langfristige Förderung & Entwicklung von jungen Talenten.

Nach der Einstellung des Spielbetriebs des SV Mattersburg und der Übernahme der Anteile an der Fußballakademie Burgenland GmbH durch das Land Burgenland, gab es 2023 erste Gespräche auf verschiedenen Ebenen, zwischen dem SK Sturm Graz und der AKA Burgenland. Die Talente der Fußballakademie in Mattersburg sollen einen konkreten Verein als Vorbild haben, um den Weg in den Profi-Fußball gehen zu können. Nun kann eine strategische Partnerschaft präsentiert werden.

Junge burgenländische Talente haben mit der Kooperation wieder eine deutliche bessere Perspektive, nach der profunden Ausbildung in Mattersburg eine Karriere als Profi in der Bundesliga starten zu können. Und der SK Sturm Graz hat in Hinkunft die Möglichkeit, auf die besten burgenländischen Nachwuchskicker zugreifen und diese in ihre Profi-Teams einbauen zu können.

Die Kooperation ist bis mindestens 30. Juni 2028 vertraglich fixiert – mit einer Option auf Verlängerung – und soll neben dem langfristigen Austausch von sportlichem Know-how und der Weiterentwicklung des dualen Modells aus Schule und sportlicher Ausbildung auch die Vereinheitlichung der erfolgreichen Spielphilosophie des SK Sturm Graz und deren Implementierung im Verein SV AKA Burgenland vorantreiben.

Christian Jauk (Präsident des SK Puntigamer Sturm Graz): „Diese Perspektivenpartnerschaft zwischen dem SK Sturm und der Akademie Burgenland bedeutet eine absolute Win-Win-Situation für alle Parteien – vor allem für die Nachwuchsspieler selbst, die eine weitere Möglichkeit, ihre sportliche Zukunft zu gestalten, bekommen. Die AKA Burgenland gehört infrastrukturell und organisatorisch zu den Besten des Landes, der SK Sturm als österreichischer Topverein wird zusätzlich sein Know-how einbringen und bekommt dafür Zugriff auf die größten Talente des Burgendlands – in enger Abstimmung mit den jungen Spieler und ihrem Umfeld. Danke an Landeshauptmann Doskozil, Landesrat Dorner, Präsident Wutzlhofer sowie alle weiteren Beteiligten, die diesen Meilenstein in der österreichischen Nachwuchsförderung möglich gemacht haben.“

Christian Jauk (Präsident des SK Puntigamer Sturm Graz): „Diese Perspektivenpartnerschaft zwischen dem SK Sturm und der Akademie Burgenland bedeutet eine absolute Win-Win-Situation für alle Parteien – vor allem für die Nachwuchsspieler selbst, die eine weitere Möglichkeit, ihre sportliche Zukunft zu gestalten, bekommen. Die AKA Burgenland gehört infrastrukturell und organisatorisch zu den Besten des Landes, der SK Sturm als österreichischer Topverein wird zusätzlich sein Know-how einbringen und bekommt dafür Zugriff auf die größten Talente des Burgendlands – in enger Abstimmung mit den jungen Spieler und ihrem Umfeld. Danke an Landeshauptmann Doskozil, Landesrat Dorner, Präsident Wutzlhofer sowie alle weiteren Beteiligten, die diesen Meilenstein in der österreichischen Nachwuchsförderung möglich gemacht haben.“

Hans Peter Doskozil (Landeshauptmann Burgenland): „Die künftige Zusammenarbeit mit einem der traditionsreichsten, populärsten und erfolgreichsten heimischen Fußballclubs ist ein absoluter Volltreffer für den burgenländischen Fußball. Wir haben nach dem Aus des SV Mattersburg immer betont, dass wir für einen Fortbestand der Fußballakademie Burgenland sind und seitens des Landes diesbezügliche Maßnahmen gesetzt. Mit einem starken Partner wie Sturm Graz an der Seite haben wir eine Lösung gefunden, mit der die Zukunft der Fußballakademie nachhaltig gesichert ist“

Heinrich Dorner (Sportlandesrat Burgenland): „Mit der strategischen Partnerschaft des SV AKA Burgenland und Puntigamer Sturm Graz erfährt die Fußballakademie in Mattersburg eine deutliche Aufwertung, unsere fußballerischen jugendlichen Aushängeschilder rücken damit stärker ins Rampenlicht und haben in Hinkunft mehr Chancen, ihren Traum als Profifußballer zu verwirklichen. Wir haben immer betont, dass für den langfristigen Fortbestand der Fußballakademie ein strategischer Partner unerlässlich ist. Deshalb kann man mit Fug und Recht behaupten: Heute ist ein guter Tag für den burgenländischen Fußball!“

Johannes Wutzlhofer (BFV-Präsident): „Der BFV und die Akademie Burgenland haben in den letzten Monaten einen Synergieprozess gestartet, der sich insbesondere durch eine einheitliche sportliche Leitung abbildet. Dieser gemeinsame Weg soll nunmehr mit einem starken Partnerweiter verfolgt werden. Die Kooperation mit Sturm Graz erlaubt es uns, das Beste aus drei Welten zu vereinen. Das sportliche Know-how und insbesondere die durch die Erfolge von Sturm Graz erlangte internationale Erfahrung, werden auch für das aktuelle Trainerteam des BFV und der Akademie Burgenland befruchtend sein. Wir sind stolz, dass nunmehr mehrere Player der österreichischen Fußballfamilie enger zusammenwachsen können.“

Über die AKA Burgenland

Die Fußballakademie Mattersburg wurde nach dem Spatenstich am 16. September 2008 am 7. November 2009 offiziell eröffnet.

Das besondere Alleinstellungsmerkmal der AKA Burgenland ist das „Alles an einem Ort“-Prinzip, das Schule, Trainingsanlage und Internat an einem Standort vereint und den Spielern optimale Bedingungen für ihre sportliche und schulische Entwicklung bietet.

Die Akademie erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 115.000 m² und bietet eine moderne Infrastruktur mit vier Rasen- und zwei Kunstrasenplätze sowie spezielle Einrichtungen für Konditions- und Techniktraining, darunter ein Sprinthügel mit Konditionsstiegen, eine Pressingbox („Zweikampfbox“) und eine Prallwand. Im Innenbereich bietet die AKA Burgenland einen umfangreichen Fitness- und Regenerationsbereich mit Sauna, Infrarotkabine, Physiotherapie, Tauchbecken sowie Technogym-Geräten und Cross-Fit-Elementen. Neun Kabinen stehen den Nachwuchsspielern zur Verfügung.

Neben der sportlichen Ausbildung wird auch auf die schulische und persönliche Entwicklung Wert gelegt. Eine hauseigene Küche mit Essensbereich, vier Seminarräume bzw. Klassenräume sowie 36 Internatszimmer mit insgesamt 90 Betten bieten optimale Rahmenbedingungen.

Das Jahr 2024 wird in die Geschichtsbücher des burgenländischen Tourismus eingehen. Mit 3.286.000 Nächtigungen und einem Wachstum von 4,4 % im Vergleich zum Vorjahr erzielte das Burgenland ein historisches Rekordergebnis. Erstmals wurde die Marke von 3,2 Millionen Nächtigungen überschritten – ein Meilenstein, der die erfolgreiche Strategie und den Einsatz aller Beteiligten unterstreicht.

Ein starkes Zeichen für nachhaltigen Tourismus

Landeshauptmann Hans Peter Doskozil zeigte sich begeistert von der positiven Entwicklung:
„2024 ist statistisch das erfolgreichste Jahr des Burgenland Tourismus. Mit 3.286.000 Nächtigungen setzen wir nicht nur neue Rekorde, sondern auch ein starkes Zeichen für die nachhaltige Ausrichtung unserer Tourismusstrategie. Mein besonderer Dank gilt den burgenländischen Tourismusbetrieben, ihren Mitarbeiter:innen und dem gesamten Team von Burgenland Tourismus, deren unermüdlicher Einsatz dieses Ergebnis möglich gemacht hat.“

Strategie und Innovation als Erfolgsfaktoren

Didi Tunkel, Geschäftsführer der Burgenland Tourismus GmbH, betonte, dass die beeindruckenden Zahlen das Ergebnis durchdachter Konzepte und innovativer Ansätze seien:
„Selbst ohne die Festival-Campingnächtigungen von Veranstaltungen wie ‚Nova Rock‘ und ‚Picture on‘ bleibt 2024 das klar beste Jahr in der Tourismusgeschichte des Burgenlands. Diese Erfolge unterstreichen die Innovationskraft und die nachhaltigen Konzepte, die unser Land auszeichnen.“

Highlights eines außergewöhnlichen Jahres

2024 setzte das Burgenland auf eine breite Palette von Aktivitäten, um seine Position als vielseitige Urlaubsdestination weiter zu stärken:

  • Kampagnen und Markenbotschafter: Mit „So einen Kulturgenuss spielt’s nur da“ und „Bühne deines Sommers“ präsentierte sich das Burgenland als unvergleichliches Urlaubsziel. Unterstützt wurden die Kampagnen von Markenbotschafter Nicholas Ofczarek.
  • Veranstaltungen mit Strahlkraft: Highlights wie das Anradeln, das See Opening mit 45.000 Besucher:innen, der Blaufränkischland Marathon mit 2.000 Teilnehmer:innen oder das landesweite Martiniloben mit 65.000 Besucher:innen zogen zahlreiche Gäste an.
  • Neue Angebote und Infrastruktur: Der Weintourismus wurde weiter ausgebaut, während die Burgenland Trails am Geschriebenstein und der Bahntrassen-Radweg den Radtourismus förderten.

Auch die Burgenland Card erhielt ein Upgrade und ermöglicht nun kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel – ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltigen Tourismus.

Blick in die Zukunft

Die Weichen für langfristigen Erfolg sind gestellt. Derzeit arbeitet das Burgenland an der Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem internationalen TourCert Label.
„Wir werden diesen erfolgreichen Weg konsequent weitergehen, um die Attraktivität unseres Landes langfristig zu sichern. Denn eines ist klar, der Tourismusmarkt bleibt herausfordernd,“ so Tunkel abschließend.

Das Burgenland bleibt auf Erfolgskurs

Das Rekordjahr 2024 ist ein Beweis dafür, dass die Mischung aus innovativen Angeboten, nachhaltiger Ausrichtung und einem klaren Fokus auf die „pannonischen Säulen“ – Wein, Kulinarik, Natur, Kultur, Thermen und Radfahren – den Weg in eine erfolgreiche Zukunft weist.

DAS PHANTOM DER OPER wird aufgrund des großen Erfolges um eine weitere Saison verlängert.

Seit der Premiere im März 2024 haben bereits über 300.000 Besucher:innen das weltweit bekannte Musical in Wien erlebt. Aufgrund des unglaublichen Publikumserfolgs bleibt Cameron Mackintoshs beeindruckende Neuproduktion von Andrew Lloyd Webbers Meisterwerk bis Juni 2026 im Raimund Theater in Wien.

Finanzstadtrat Peter Hanke: „Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen einmal mehr, dass sie Maßstäbe für Musical-Produktionen setzen. Die Verlängerung von DAS PHANTOM DER OPER bis Juni 2026 ist ein großartiger Erfolg und unterstreicht Wiens Bedeutung als Kulturmetropole. Dieses Musical begeistert nicht nur die Wienerinnen und Wiener, sondern zieht auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland an. Herzlichen Glückwunsch zu diesem beispiellosen Publikumserfolg!“

Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sehr die Neuinszenierung von DAS PHANTOM DER OPER das Publikum begeistert. Die Verlängerung bis Juni 2026 zeigt, dass die Vereinigten Bühnen Wien mit dieser Produktion erneut einen Volltreffer gelandet haben. Mit solch herausragenden Aufführungen leisten die VBW einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Strahlkraft unserer Stadt.“

VBW-Musicalintendant Christian Struppeck: „Mit über 300.000 Besucherinnen ist die spektakuläre Neufassung von Cameron Mackintoshs und Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER ein riesiger Erfolg beim Publikum. Wir haben uns daher entschieden, das berühmteste Musical aller Zeiten für eine weitere Saison in Wien zu zeigen. Wir sind sehr dankbar, dass sich DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater und ROCK ME AMADEUS im Ronacher Theater bei unseren Zuseherinnen und Zusehern nach wie vor so großer Beliebtheit erfreuen und wir mit unseren Musicals außerdem dazu beitragen, die Kulturlandschaft unserer Stadt vielfältiger zu machen.“

VBW-Geschäftsführer Prof. Dr. Franz Patay: „Die anhaltende Begeisterung für die spektakuläre Neufassung von Cameron Mackintoshs und Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater bestätigt uns nicht nur künstlerisch, sondern auch wirtschaftlich. Die Verlängerung um eine weitere Saison ist ein starkes Zeichen dafür, dass qualitativ hochwertiges (Musik)Theater sein Publikum findet und bindet. Wir danken unserem Ensemble, dem gesamten Team und natürlich unseren Besucherinnen für den großen Erfolg.“

Die Story

Basierend auf dem Romanklassiker „Le Fantôme de L’Opéra“ von Gaston Leroux erzählt DAS PHANTOM DER OPER die Geschichte einer maskierten Gestalt, die in den Katakomben der Pariser Oper lauert und eine Schreckensherrschaft über das ganze Haus ausübt. Das Phantom verliebt sich unsterblich in die junge Sopranistin Christine und widmet sich der Aufgabe, aus ihr einen Star zu machen. Es fördert ihr außergewöhnliches Talent, wofür es keine hinterhältige Methode scheut. Ein Musical weltbekannten Melodien, packender Leidenschaft und dem legendären Kronleuchter.

Die Musik stammt von Andrew Lloyd Webber, die Liedtexte von Charles Hart (mit zusätzlichen Texten von Richard Stilgoe), das Buch von Richard Stilgoe und Andrew Lloyd Webber sowie die Orchestrierung von David Cullen und Andrew Lloyd Webber. Die ursprüngliche Gesamtverantwortung für diese Neuproduktion liegt bei Matthew Bourne und Cameron Mackintosh, in Wien wird die Inszenierung von Seth Sklar-Heyn betreut.

Die Neuinszenierung steht unter der Regie von Laurence Connor, mit Choreographie von Scott Ambler, Bühnenbild von Paul Brown, Kostümdesign von Maria Björnson, Lichtdesign von Paule Constable, Projektionen von Zakk Hein und Sounddesign von Mick Potter.

Die Welt feiert dieses Musical-Phänomen

Mit weltweit mehr als 160 Millionen Besucherinnen und Besuchern, Aufführungen in 46 Ländern und über 70 Theaterpreisen, darunter 7 Tony Awards und 4 Olivier Awards, gehört Das Phantom der Oper zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Die Originalproduktion brach am Broadway alle Kassenrekorde und läuft in London bereits im 39. Jahr. Mit dieser aufwendigen Produktion bieten die Vereinigten Bühnen Wien einen unvergleichlichen Musical-Abend voller Emotionen, unsterblicher Liebe und mitreißender Leidenschaft – ein Erlebnis in Wien, das man nicht verpassen sollte.

Nach dem großen Erfolg der Produktion DER FEUERVOGEL/CARMINA BURANA lädt das Stadttheater Klagenfurt in Zusammenarbeit mit der Performing Academy Wien zu einem Abend ein, der Musik, Chorgesang und Tanz in Perfektion vereint.

In Klagenfurt richten Choreographin Sabine Arthold und ihre Studierenden in DANCE EPISODES den Fokus auf zwei bedeutende amerikanische Komponisten, deren Schaffen von Musicals und geistlicher Musik bis hin zu schwungvollem Jazz und beeindruckendem Chorgesang reicht: George Gershwin und Leonard Bernstein. In AN AMERICAN IN PARIS sowie den Three Dance Episodes aus dem Musical ON THE TOWN zeichnen Gershwin und Bernstein ein lebendiges Porträt des pulsierenden Großstadtlebens – doch die Faszination der Metropole schlägt bisweilen in Reizüberflutung um.

Diese Ambivalenz spiegelt sich in Sabine Artholds Choreographie wider, die Jazz-, Stepptanz- und Modern-Dance-Elemente verbindet, um die Sinnsuche des modernen Menschen in einer reizüberfluteten Welt tänzerisch auszudrücken. Auch Bernsteins (Anti-)Held Candide begibt sich auf eine Reise voller Höhen und Tiefen, bis er sein Glück schließlich im eigenen Garten findet. Spannende musikalische Parallelen zur Candide-Ouvertüre zeigen sich in den Chichester Psalms. Dieses vielschichtige Chorwerk komponierte Bernstein für eine Aufführung in der Kathedrale von Chichester und vertonte die Psalmen auf Hebräisch, inspiriert von seiner jüdischen Herkunft. Hier treffen überschwängliche Freude und düstere Schatten aufeinander, demütige Hoffnung und harmonische Brüderlichkeit verschmelzen zu einem einzigartigen Klangbild im Stadttheater Klagenfurt in Kärnten.

Die Cast

Solotänzer:innen: Liviana Degen, Achim Himmelbauer
Tänzer:innen: Katharina Samsula (Dance Captain), Felicia Aimée, Emilia Ebert, Lisa-Victoria Ebner, Livia Ernst, Anna Sophia Gassner, Yassin Glöckner, Stella Rosmann, Jakob Steiner

Kärntner Sinfonieorchester
Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt
Singakademie Carinthia

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Nicholas Milton / Mitsugu Hoshino (12., 14., 28.02., 13.03.2025) / Hannah Eisendle (19., 21.03.2025)
Chroreographie: Sabine Arthold
Kostümbild: Emmanuela Cossar
Choreinstudierung: Günter Wallner
Dramaturgie: Markus Hänsel