Der FK Austria Wien setzt künftig bei ihrem Fuhrpark auf die neuesten BMW-Modelle und vereinbart dafür mit dem Autohaus Pestuka (Teil der Reiterer Gruppe) mit Sitz in Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) eine Partnerschaft bis 2028.

Mit dem Schriftzug „ECHT. AUSTRIA.“ tragen die Fahrzeuge künftig auch die Identität und Werte des FK Austria Wien nach außen.

Maximilian Handl, Standortleiter & Prokurist – Autohaus Pestuka: „Den FK Austria Wien und Reiterer-Pestuka verbindet dasselbe Verständnis von Leidenschaft, Qualität und dem Anspruch, Menschen zu begeistern statt nur zufriedenzustellen. Als BMW-Partner begleiten wir die Veilchen künftig mit der Freude am Fahren – sportlich, verlässlich und mit jener Souveränität, die beide Marken auszeichnet.“

Wirtschaftsvorstand Harald Zagiczek: „Mit dem Autohaus Pestuka gewinnen wir nicht nur einen starken Mobilitätspartner, sondern auch engagierte und ambitionierte Menschen, mit denen wir unsere Zukunft gestalten wollen. Das gesamte Team von Pestuka und der Reiterer Gruppe hat sich mit großer Leidenschaft um diese Partnerschaft bemüht. Umso mehr freuen wir uns auf eine langfristige und wertschöpfende Zusammenarbeit.“

Neben dem Autohaus Pestuka, das künftig insbesondere den Mobilitätsbedarf der Kampfmannschaft abdecken wird, bleibt auch das Autohaus John dem FK Austria Wien weiterhin als langfristiger Mobilitätspartner erhalten.

Der neue Hauptsponsor der SCR Altach Frauen ist das Vorarlberger Software-Unternehmen MIA Systems GmbH, das als Hauptsponsor auf das GCLI Grand Casino Liechtenstein folgt.

MIA Systems wurde 2007 gegründet und bekennt sich mit seinem Engagement zum Frauenfußball und zur Region Vorarlberg. Neben dem Engagement als Hauptsponsor der SCRA-Frauen wird MIA Systems auch im Männerbereich des SCR Altach sichtbar sein.

MIA Systems – mit Sitz in Hohenems (Bezirk Dornbirn) – hat sich als innovativer Technologiespezialist auf die Entwicklung moderner Warehouse-Management-Systeme für Unternehmen in der gesamten DACH-Region und darüber hinaus spezialisiert und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Logistikprozesse kontinuierlich zu optimieren und zukunftssicher aufzustellen. Die Softwarelösungen von MIA Systems sorgen dafür, dass Warenströme in Lager- und Logistikzentren effizient, transparent und zuverlässig gesteuert werden.

Die Partnerschaft mit den SCRA-Frauen basiert auf einem gemeinsamen Werteverständnis: Teamgeist, Innovationskraft und der Anspruch, sich stetig weiterzuentwickeln. Für MIA Systems ist das Engagement zugleich ein klares Bekenntnis zur Förderung des Frauenfußballs in Vorarlberg sowie ein wichtiger Schritt, die Markenpräsenz weiter auszubauen.

Werner Gunz, Vizepräsident SCR Altach: „Wir sind sehr stolz, mit MIA Systems einen starken Vorarlberger Hauptsponsor für unsere Frauen-Bundesligamannschaft präsentieren zu dürfen. MIA Systems ist eine sehr moderne und innovative Marke und passt somit perfekt zu uns. Die Zusammenarbeit steht für die konsequente Weiterentwicklung des Frauenfußballs beim SCR Altach. Besonders freut uns, dass ein regional verankertes Unternehmen diesen Weg mit so viel Überzeugung mitgeht und damit ein starkes Zeichen für den Frauenfußball in Vorarlberg setzt.“

Alexander Fehr, Geschäftsführer MIA Systems: „MIA steht für Motion In Action. Bewegung ist der Kern unserer Arbeit – und genau daraus ist auch unser Markenname entstanden. Mit unseren Warehouse Management Lösungen sorgen wir dafür, dass Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Kurz gesagt: Wir bewegen Ihr Lager. Gleichzeitig stehen die SCRA Frauen für Dynamik, Teamgeist und den Willen, sich jeden Tag weiterzuentwickeln. Genau diese Werte verbinden uns. Deshalb freuen wir uns sehr, diesen Weg als Hauptsponsor gemeinsam zu gehen.“

Tom Neuwirth alias Conchita Wurst übernimmt für ausgewählte Vorstellungen die Rolle des Todesengels in ROMEO & JULIA – LIEBE IST ALLES.

Nach Auftritten in dieser Rolle im Berliner Theater des Westens ist Tom Neuwirth nun auch in Düsseldorf und Wien in der Produktion von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Joshua Lange angekündigt.

Für Österreich ist vor allem das Gastspiel im MuseumsQuartier Wien relevant: Von 27. Januar bis 7. Februar 2027 ist Tom Neuwirth dort in 15 Vorstellungen als Todesengel zu erleben. Zuvor steht er von 14. bis 18. Oktober 2026 im Capitol Theater Düsseldorf auf der Bühne.

Tom Neuwirth und die Rolle des Todesengels

Tom Neuwirth wurde 2014 als Conchita Wurst durch seinen Sieg beim Eurovision Song Contest international bekannt. Seither ist er als Sänger und Künstler in unterschiedlichen Bereichen tätig.

In ROMEO & JULIA – LIEBE IST ALLES übernimmt er die Rolle des Todesengels. Die Produktion basiert auf der bekannten Liebestragödie von William Shakespeare und wurde von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Joshua Lange als deutschsprachiges Musical umgesetzt.

Tom Neuwirth über seine Rolle: „Der Todesengel ist für mich eine Figur voller Emotion, Wandel und Tiefe. Ich liebe Musik und entdecke das Theater immer mehr als künstlerischen Ausdruck. Deshalb freue ich mich sehr auf diese ganz besonderen Abende in Düsseldorf und vor allem auf das Gastspiel in Wien, meiner geliebten Heimatstadt.“

Gastspiel in Wien

Mit dem Gastspiel im MuseumsQuartier kommt ROMEO & JULIA – LIEBE IST ALLES Anfang 2027 nach Wien. Songs und Dialoge werden in deutscher Sprache gespielt, die Dauer beträgt rund 165 Minuten inklusive Pause.

Für Tom Neuwirth ist das Wien-Gastspiel auch deshalb besonders, weil er damit in seiner Heimatstadt in einer Musicalproduktion auftritt, die bereits in Berlin und auf Tour ein großes Publikum erreicht hat.

Vorstellungen mit Tom Neuwirth alias Conchita Wurst

Düsseldorf – Capitol Theater
14. Oktober bis 18. Oktober 2026

Wien – MuseumsQuartier
27. Januar bis 7. Februar 2027

Der Vorverkauf für die Vorstellungen hat bereits begonnen.

Beim SKU Ertl Glas Amstetten übernimmt sie künftig die sportliche Leitung des Frauenfußballs. Gleichzeitig wird sie als Spielerin für die FSG Ferschnitz/Amstetten auflaufen.

Mit dieser Doppelrolle verbindet der Verein sportliche Erfahrung mit dem Ziel, den Mädchen- und Frauenfußball in der Region weiterzuentwickeln.

Frauenfußball in der Region stärken

Katharina Reikersdorfer stammt aus Amstetten und kennt den Verein aus ihrer eigenen Laufbahn. Nach Stationen im österreichischen und deutschen Fußball bringt sie nun ihre Erfahrung zurück in die Region.

Besonders prägend war dabei ihre Zeit beim FC Ingolstadt 04 in der 2. deutschen Bundesliga. Dazu kommen weitere Erfahrungen aus dem österreichischen Frauenfußball und dem Nachwuchsbereich des Nationalteams.

Beim SKU Ertl Glas Amstetten soll sie künftig nicht nur sportlich auf dem Platz Verantwortung übernehmen, sondern auch strukturell an der Weiterentwicklung des Frauenfußballs mitarbeiten.

Rückkehr mit regionaler Bedeutung

Für den Frauenfußball im Mostviertel ist die Rückkehr von Katharina Reikersdorfer ein wichtiges Signal. Sie zeigt, wie ein Weg aus der Region heraus in höhere Leistungsbereiche führen kann und wie diese Erfahrung später wieder in die regionale Arbeit einfließen kann.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur aktuelle sportliche Aufgaben, sondern auch langfristige Perspektiven für Mädchen und Frauen, die in der Region Fußball spielen möchten.

Der SKU Ertl Glas Amstetten setzt mit der neuen sportlichen Leitung ein Zeichen für mehr Struktur, Entwicklung und Sichtbarkeit im Frauenfußball.

Katharina Reikersdorfer wird damit künftig eine zentrale Rolle im Frauenfußball des Vereins und der FSG Ferschnitz/Amstetten übernehmen.

Unter dem Motto „Wer macht schon Urlaub in Niederösterreich?“ setzt die Kampagne ab Juli 2026 bewusst auf eine Frage, die mit Selbstironie und klarer Botschaft arbeitet: Niederösterreich liegt nahe, wird aber nicht immer sofort als klassische Urlaubsdestination wahrgenommen.

Genau dieses Bild soll die neue Kampagne aufbrechen. Mit bekannten Persönlichkeiten, eindrucksvollen Bildern und persönlichen Urlaubsmomenten will die Niederösterreich Werbung zeigen, wie vielseitig Urlaub im eigenen Land sein kann.

Niederösterreich als Urlaubsdestination

Zum Auftakt der Kampagne steht Marko Arnautović im Mittelpunkt. Der Fußballprofi und Niederösterreich-Testimonial wurde für die Leitkampagne unter anderem im Wienerwald und in der Wachau in Szene gesetzt.

Die Kampagne zeigt Niederösterreich als Urlaubsdestination, die Natur, Kulinarik, Kultur und Erholung miteinander verbindet. Im Mittelpunkt stehen unter anderem kühle Wälder, Seen, Kellergassen, Heurige, Bergerlebnisse, die Donau und regionale Gastgeber:innen.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sieht darin ein wichtiges Signal für den Tourismusstandort Niederösterreich. Viele Menschen würden Urlaub mit weiter Ferne verbinden, dabei könnten besondere Urlaubsmomente auch direkt vor der Haustür entstehen.

Kampagne mit bekannten Gesichtern

Die neue Imagekampagne der Niederösterreich Werbung arbeitet mit der Frage „Wer macht schon Urlaub in Niederösterreich?“ und beantwortet sie mit bekannten Persönlichkeiten, die das Bundesland aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen.

Neben Marko Arnautović werden auch weitere Testimonials und Content Creators Teil der Kampagne. Genannt werden unter anderem Wander-Content-Creator Peter Mairhofer mit Katze Eddy sowie Laura Neuhofer und Chris Michor vom Kulinarik-Account yo.whats_cookin.

Dabei setzt die Kampagne auf sogenanntes Reveal-Storytelling: Urlaubswelten werden zunächst so gezeigt, dass nicht sofort klar ist, ob die Aufnahmen tatsächlich in Niederösterreich entstanden sind. Auch Marko Arnautović wird in den Spots erst schrittweise erkennbar.

Sommer und Herbst in Niederösterreich

Die Kampagne wird über den Sommer und Herbst 2026 hinweg sichtbar sein – auf digitalen Kanälen, in Social Media, Online-Videos, Außenwerbung, Print, PR und Kooperationen.

Neben der Leitkampagne entstehen laufend zusätzliche Inhalte, in denen die Testimonials persönliche Urlaubsmomente in Niederösterreich zeigen. Dadurch sollen unterschiedliche Regionen, Ausflugsziele, Gastgeber:innen und Themen wie Natur, Wandern, Kulinarik, Kultur und Erholung aufgegriffen werden.

Mit dem Auftakt rund um Marko Arnautović positioniert die Niederösterreich Werbung das Bundesland als nahe, vielseitige und überraschende Urlaubsdestination.

Der Musical-Welterfolg MAMMA MIA! kehrt im Sommer 2027 auf die Seebühne Mörbisch zurück.

Von 15. Juli bis 21. August 2027 steht die Produktion mit den Songs von ABBA wieder am Neusiedler See auf dem Spielplan. Der Vorverkauf startet am 17. Juli 2026.

Nach dem großen Publikumserfolg der Mörbisch-Produktion im Jahr 2023 wird MAMMA MIA! 2027 unter dem Motto „Alles neu“ zurückkehren. Geplant sind ein neues Bühnenbild, eine neue Ausstattung und eine neue Besetzung.

Die bekannten ABBA-Songs bleiben weiterhin im Zentrum des Musicals. Dazu zählen Titel wie „Mamma Mia“, „Super Trouper“ und „Take a Chance on Me“.

Seefestspiele Mörbisch als Kulturstandort im Burgenland

Die Seefestspiele Mörbisch zählen zu den bekanntesten Open-Air-Spielstätten Österreichs. Die Lage direkt am Neusiedler See, die große Seebühne und das sommerliche Ambiente machen den Standort zu einem wichtigen Kulturort im Burgenland.

Mit MAMMA MIA! setzen die Seefestspiele Mörbisch im Sommer 2027 erneut auf ein Musical, das stark mit Sommer, Musik und Urlaubsgefühl verbunden ist. Bereits die erste Mörbisch-Produktion erreichte über 180.000 Besucher:innen.

MAMMA MIA! auf der Seebühne

MAMMA MIA! erzählt die Geschichte von Donna und ihrer Tochter Sophie. Kurz vor ihrer Hochzeit möchte Sophie herausfinden, wer ihr Vater ist, und lädt drei Männer aus der Vergangenheit ihrer Mutter auf eine griechische Insel ein.

Die Geschichte stammt von der britischen Autorin Catherine Johnson und verbindet Familiengeschichte, Humor und Liebesgeschichte mit den Songs von ABBA.

Für die Rückkehr im Jahr 2027 soll die Seebühne erneut griechisches Flair und sommerliche Open-Air-Atmosphäre bieten.

Termine

15. Juli bis 21. August 2027

Premiere: 15. Juli 2027

Vorverkaufsstart: 17. Juli 2026

Neue Saison, neuer Ausrüster und ein sichtbar veränderter Auftritt: In Amstetten wurden im Rahmen eines Pressegesprächs die zentralen Themen für die Saison 2026/2027 präsentiert.

Im Mittelpunkt standen neben dem sportlichen Ausblick auch die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Sportartikelhersteller Craft, die stärker sichtbare Partnerschaft mit der Raiffeisenbank sowie die neue Spiel- und Trainingsbekleidung.

Der sportliche Teil des Pressegesprächs umfasste einen Rückblick auf die abgelaufene Saison, aktuelle Entwicklungen in der Kaderplanung und erste Eindrücke aus der laufenden Vorbereitung. Harald Vetter ordnete die vergangene Spielzeit ein und richtete den Blick auf die kommenden Aufgaben.

Sportdirektor Thomas Gebauer gab Einblicke in die Kaderplanung und informierte über die bisherigen Aktivitäten am Transfermarkt. Auch Cheftrainer Andreas Gahleitner zog nach seinen ersten Wochen im Amt ein positives Zwischenfazit. Dabei sprach er unter anderem über die intensiven Trainingseinheiten, die Testspiele gegen Roter Stern Belgrad und den FC Táborsko sowie über die Entwicklung der Mannschaft in der Vorbereitung.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der neuen Ausrüster-Partnerschaft mit Craft. Jürgen Dick sprach über die Zusammenarbeit und hob dabei auch die Rolle des regionalen Partners Intersport Winninger hervor. Dort sind die neuen Trikots bereits erhältlich und können auf Wunsch individuell personalisiert werden.

Auch die Raiffeisenbank wird künftig noch sichtbarer auftreten. Bernhard Luger sprach beim Pressegespräch über die intensivierte Partnerschaft, die durch das Raiffeisen-Logo auf der Brust der Kampfmannschaft klar erkennbar wird.

Den Abschluss bildete die Präsentation der neuen Spiel- und Trainingsbekleidung. Lukas Deinhofer, Tiago Estêvão, Sebastian Wimmer und Neuzugang Florent Hajdini präsentierten die Trikots sowie die Trainingskollektion für die Saison 2026/2027.

Florent Hajdini wurde im Rahmen des Termins auch offiziell als Neuzugang vorgestellt.

Mit neuem Ausrüster, frischem Trikotdesign, regionaler Handelspartnerschaft und klarer sportlicher Vorbereitung wurde in Amstetten der Start in die neue Saison eingeläutet.

Von 19. bis 26. Juli 2026 verwandeln die LADIES OPEN Amstetten powered by SPORTLAND Niederösterreich im UTC Amstetten das Mostviertel erneut in den Mittelpunkt des internationalen Damentennis und schaffen eine große Bühne für Stadt und Region.

Die Infrastruktur im Tenniszentrum UTC Amstetten wurde erweitert und der Center Court mit zusätzlichen Tribünen auf eine Kapazität von rund 720 Plätze ausgebaut. Damit soll den Besucherinnen und Besuchern vor Ort noch mehr Komfort und eine noch bessere Turnieratmosphäre geboten werden.

Neben internationalem Damentennis erwartet die Besucherinnen und Besucher auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kids Day, Ladies Day, Senior Day, After Work-Party, Bewegungspark, Autogrammstunden sowie Gastronomie- und VIP-Bereich.

Der ORF wird 2026 an insgesamt sechs Tagen in ORF 1 und ORF Sport+ live aus Amstetten übertragen. Damit haben Tennisfans auch von zu Hause aus die Möglichkeit, internationales Spitzentennis aus Amstetten live mitzuerleben.

Amstetten matcht sich mit Dubai und zählt weltweit zur Spitze der ITF-Turniere

Nach den erfolgreichen Auflagen 2024 und 2025 gehören die LADIES OPEN Amstetten 2026 als ITF-W100-Event mit einem Preisgeld von 100.000 US-Dollar zur Top-Kategorie der ITF-Turniere weltweit. Damit erhöht sich die sportliche Bedeutung und die zu vergebenden Weltranglistenpunkte – die Siegerin erhält 2026 100 Punkte für die WTA-Weltrangliste – und die LADIES OPEN Amstetten bieten noch attraktivere Bedingungen für internationale Topspielerinnen sowie für österreichische Spielerinnen, die vor heimischem Publikum wichtige Punkte sammeln können.

Die starke internationale Entwicklung zeigt sich auch bei den digitalen Reichweiten. Laut offizieller Auswertung der ITF World Tennis Tour waren die LADIES OPEN Amstetten 2025 weltweit die Nummer zwei bei den Streaming-Zugriffen und der gesamten Streaming-Dauer auf den offiziellen ITF-Kanälen. Nur das ITF-W100-Turnier in Dubai verzeichnete höhere Werte.

Zusätzlich sorgte das Turnier auch medial für große Aufmerksamkeit. Durch TV-, Print- und Online-Berichterstattung konnten für den Hauptsponsor SPORTLAND Niederösterreich Werbewerte erzielt werden, die um ein Vielfaches über den Zahlen aus Jahr eins lagen.

Veranstalter Thomas Dappers: „Dank unserer Sponsoren können wir das internationale Damentennis in Amstetten auf ein neues Level heben. Das Upgrade zum W100-Turnier ist eine große Bestätigung für die Arbeit der vergangenen beiden Jahre“

Die Stadt Amstetten steht geschlossen hinter den LADIES OPEN, die sich zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Imageträger für die Region entwickelt haben. Internationale Gäste, zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie die mediale Präsenz schaffen einen spürbaren Mehrwert für Amstetten.

Neue Chancen für Österreichs Topspielerinnen und Planungen für 2027

Mit den Turnieren in Kitzbühel und Amstetten entsteht im Sommer 2026 erstmals eine hochkarätige österreichische Turnierphase im internationalen Damentennis. Für österreichische Spielerinnen ergeben sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten, wichtige Weltranglistenpunkte im eigenen Land zu sammeln.

In Amstetten können Spielerinnen ab Rang 50 der WTA-Weltrangliste direkt über die Entry List ins Hauptfeld kommen. Über Wildcards können auch noch weiter vorne gereihte Stars in Amstetten antreten.

Thomas Dappers: „Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, damit auch Österreichs Topspielerinnen wieder in Amstetten antreten können. Natürlich hoffen wir, dass Spielerinnen wie Lilli Tagger, Sinja Kraus oder Julia Grabher wieder ins Mostviertel kommen“

Petra Schwarz (Präsidentin des NÖTV): „Wir freuen uns natürlich sehr als Österreichischer und Niederösterreichischer Tennisverband, dass das Turnier in Amstetten wieder stattfindet. Am Beispiel von Lilli Tagger, die im vergangenen Jahr mit einer Wildcard ausgestattet war und hier ihre ersten großen Punkte gesammelt hat, haben wir gesehen, wie wichtig solche Veranstaltungen für unsere Spielerinnen sind. Die großen Profiteurinnen dieses Turniers sind unsere Spielerinnen, weil sie die Möglichkeit bekommen, im eigenen Land auf höchstem Niveau Tennis zu spielen und sich mit internationalen Topspielerinnen zu messen. Umso mehr freut es uns, dass das Turnier nun aufgewertet wurde und dieser mutige Schritt des Veranstalters belohnt wird. Schließlich geht man dieses Risiko, ohne zu wissen, wie sich die Spielerinnen entwickeln und wie sich das Turnier etablieren wird.“

Die langfristige Entwicklung des Turniers ist bereits fix eingeplant: 2027 sollen die LADIES OPEN Amstetten von 4. bis 11. Juli 2027 stattfinden und den Auftakt für eine dreiwöchige internationale Turnierserie in Österreich bilden – gefolgt vom WTA-Damenturnier sowie dem ATP-Turnier in Kitzbühel.

Der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle und der Innsbrucker Bürgermeister Johannes Anzengruber verlängern als Gesellschaftervertreter der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck den bis 31. August 2028 laufenden Vertrag der Geschäftsführenden Intendantin des Tiroler Landestheaters Irene Girkinger um weitere fünf Jahre bis 31. August 2033.

Seit der Spielzeit 2023/24 leitet Irene Girkinger das Tiroler Landestheater als Geschäftsführende Intendantin und will den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit dem künstlerischen Leitungsteam und dem Geschäftsführenden Kaufmännischen Direktor Dr. Markus Lutz als verlässlichem und kompetentem Partner fortsetzen: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen unserer Gesellschafter und unseres Publikums in unsere leidenschaftliche Arbeit für ein engagiertes Mehrspartenhaus, das sich mutig den Fragen und Problemstellungen unserer Zeit stellt und unser kostbares Kulturgut mit Herzblut pflegt und weiterentwickelt. Wir konnten mit einer vielseitigen und ästhetisch neuen Programmatik, gesellschaftspolitisch und zeitgeschichtlich relevanten Themen, der Förderung von Zeitgenossenschaft und jungen Talenten und dem spartenübergreifenden Arbeiten das Haus stark und zukunftsorientiert positionieren, haben es in vielerlei Hinsicht geöffnet und so neue Publikumsschichten angezogen und begeistert. Das Tiroler Landestheater, das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und das Haus der Musik Innsbruck tragen mit ihrem vielfältigen Programm wesentlich zur kulturellen Identität des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck bei. Unser Anspruch ist es, den größten Kulturbetrieb im Westen Österreichs als kulturellen Leuchtturm künstlerisch und wirtschaftlich stabil und erfolgreich weiter in die Zukunft zu führen. Es ist beglückend und erfüllend, zusammen mit den wunderbaren Künstler:innen der Ensembles und des Orchesters und all den großartigen Kolleginnen und Kollegen im Haus weiterhin für diese unglaublich kulturbegeisterte Region wirken zu dürfen. Nun können wir unsere künstlerischen Visionen weiterentwickeln und längerfristig weiterplanen. Wir haben noch viele Ideen – lassen Sie sich überraschen!“

Tirols Landeshauptmann Anton Mattle sieht die Vertragsverlängerung als wichtiges Zeichen für Kontinuität und Stabilität: „Es freut mich, dass das Tiroler Landestheater mit Irene Girkinger und Markus Lutz ein starkes Führungsduo hat. Das Theaterwesen ist im Umbruch, die Rahmenbedingungen werden nicht leichter. Umso wichtiger ist es, dass die Gespräche und Prozesse der vergangenen Monate Früchte getragen haben und mit der Vertragsverlängerung von Irene Girkinger ein klares Signal für Kontinuität und eine weiterhin spannende künstlerische Entwicklung gesetzt werden kann. Den kommenden Saisonen blicke ich mit Neugier und Freude entgegen!“

Und Johannes Anzengruber (Bürgermeister von Innsbruck) ergänzt: „Die Verlängerung der Intendanz von Irene Girkinger zeigt: Der Zukunftsprozess am Tiroler Landestheater war erfolgreich. Die letzte Saison hat eindrucksvoll bestätigt, was möglich ist, wenn alle Mitarbeitenden mit großem Engagement, gegenseitigem Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel an einem Strang ziehen. Mit künstlerisch herausragenden Theaterproduktionen ist es gelungen, das treue Stammpublikum ebenso zu begeistern wie zahlreiche neue Besucherinnen und Besucher für das Tiroler Landestheater zu gewinnen. Der erwartete Turnaround nach dem Intendantenwechsel ist nun endgültig erfolgt“

270 Jahren Mozart – und nicht nur Salzburg feiert, sondern auch der FC Red Bull Salzburg widmet dem Ausnahmekünstler eine besondere Präsenz.

Die Roten Bullen haben sich für ihr PUMA Auswärts-Trikot 2026/27 von Mozart inspirieren lassen und ein edles, schlichtes Trikot-Design mit silbernen Akzenten als Anspielung auf Mozarts barocke Robe gestaltet.

Damit verbindet der FC Red Bull Salzburg das sportliche Salzburg mit der Salzburger Kultur.

Die Präsentation des Trikots fand in Zusammenarbeit mit der Internationalen Stiftung Mozarteum bei einem exklusiven Business-Event im Mozart-Wohnhaus statt und wurde unter anderem stimmungsvoll von einem Streichtrio des Mozarteumorchesters Salzburg begleitet.

Die Geschichte wurde auch schon visuell beim Trikot-Shooting zum Leben erweckt, welches im historischen Tanzmeistersaal stattfand. Dieser Raum hat eine ganz besondere Symbolik, da er früher nicht nur als Musiksalon sondern auch für sportliche Aktivitäten genutzt wurde. Als außergewöhnliche Requisite des Shootings diente unter anderem der originale Hammerflügel Mozarts.

Das „Mozart-Trikot“ ist online und vor Ort erhältlich – und die ersten 100 Fans, die sich ihr neues Exemplar direkt vor Ort im Bullshop holen, erhalten eine Freikarte für Mozarts Geburtshaus gratis dazu.