FC Blau-Weiß Linz und Oberösterreichische Versicherung AG – eines der führenden Versicherungsunternehmen in Oberösterreich – vereinbaren eine Gold-Partnerschaft.

Regionalität, Verlässlichkeit und Kundennähe – diese Werte der Oberösterreichischen Versicherung AG passen hervorragend zur Philosophie des FC Blau-Weiß Linz und bilden eine starke Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Als neuer Gold-Partner in der blau-weißen Partnerfamilie wird die Oberösterreichische Versicherung AG mit ihrer starken Marke künftig bei den Heimspielen des FC Blau-Weiß Linz mit einer umfassenden Markenpräsenz im Hofmann Personal Stadion sowie auf verschiedenen digitalen Werbeflächen vertreten sein.

Christoph Peschek (Geschäftsführer FC Blau-Weiß Linz): „Mit der Oberösterreichischen Versicherung gewinnen wir einen starken, regional verwurzelten Partner, der unsere Werte und unsere Vision teilt. Diese Partnerschaft geht weit über klassische Sponsoringmaßnahmen hinaus – sie verbindet zwei oberösterreichische Institutionen, die für Verlässlichkeit, Zusammenhalt und nachhaltige Entwicklung stehen. Wir freuen uns sehr, die Oberösterreichische Versicherung als starken Partner willkommen zu heißen und gemeinsam den Sport sowie die Region Oberösterreich weiter zu stärken.“

Othmar Nagl (Generaldirektor der Oberösterreichischen Versicherung): „Fußball verbindet die Menschen in unserer Region und darüber hinaus – egal ob jung oder alt, ob am Spielfeld oder auf der Tribüne. Der FC Blau-Weiß Linz steht für Leidenschaft, Gemeinschaft und eine starke Verbundenheit mit der Stadt und den Menschen. Wir als Oberösterreichische Versicherung haben den Zusammenhalt tief in unseren Wurzeln verankert. Als starker Partner des Sportlandes Oberösterreich wollen wir mit der neuen Kooperation den heimischen Sport stärken und ein klares Zeichen für den Zusammenhalt in unserem Bundesland setzen.“

Gemeinsam mit Ausrüster Erreà präsentierte der SC Austria Lustenau das Heimtrikot der Saison 2026/27 unter dem Motto UNSERE HEIMAT. UNSER TRIKOT.

Das Trikot der Grün-Weißen aus Lustenau (Bezirk Dornbirn) für die neue Spielzeit der ADMIRAL Bundesliga verbindet Tradition und Moderne und ist ein Bekenntnis zu den eigenen Wurzeln, zur Identität und zur Heimat am Rhein. Mit der stilisierten Silhouette Lustenaus, der SUN MINIMEAL Arena und den Bergen im Hintergrund greift das Outfit des SC Austria Lustenau die Verbundenheit zur Region auf.

Das Heimtrikot 2026/27 begleitet die Austria durch die Bundesliga-Saison und ist im Online-Shop bestellbar.

Die Mikronährstoffexperten Pure Encapsulations® aus Graz erweitern ihr Engagement beim SK Sturm Graz ab der Saison 2026/27 um Trikot-Sponsoring. Ergänzt wird das Engagement durch LED-Bandenwerbung sowie verschiedene Online-Kooperationen. Zusätzlich zum SK Sturm Graz werden auch die SK Sturm Graz Damen, Sturm II und die Akademie mit fachlichem Know-how unterstützt.

Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Pure Encapsulations® und SK Sturm Graz

Pure Encapsulations® begleitet den SK Sturm Graz seit mehreren Jahren unter anderem mit Mikronährstoffanalysen, wissenschaftlicher Beratung und gezielt abgestimmten Produkten. Dabei steht der enge fachliche Austausch mit der medizinischen Abteilung des Vereins im Fokus der Zusammenarbeit.

Thomas Tebbich (Geschäftsführer Wirtschaft des SK Sturm Graz): „Im Spitzenfußball entscheiden oft Kleinigkeiten über Erfolg oder Misserfolg. Deshalb ist es wichtig, in allen Bereichen professionell aufgestellt zu sein und mit Partnern zusammenzuarbeiten, die unsere Philosophie teilen. Pure Encapsulations® bringt seine wissenschaftliche Kompetenz im Bereich Mikronährstoffe ein und leistet damit einen wertvollen Beitrag zu unserem ganzheitlichen Ansatz“

Reinhard Wagner (Geschäftsführer Promedico / Pure Encapsulations®): „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie erfolgreich eine Partnerschaft sein kann, wenn beide Seiten denselben hohen Anspruch an Qualität, Professionalität und kontinuierliche Weiterentwicklung haben. Als Unternehmen mit Grazer Wurzeln sind wir besonders stolz darauf, einen Verein zu begleiten, der diese Werte tagtäglich lebt. Dass wir unser Engagement nun auch mit dem Trikot-Sponsoring ausweiten, unterstreicht die Bedeutung dieser Partnerschaft für uns“

Über Promedico

Promedico aus Graz verantwortet seit über 30 Jahren die Marketing- und Vertriebsstrategie der Premium-Apothekenmarke Pure Encapsulations® in Österreich und Deutschland.

Von Produktentwicklung und Qualitätsmanagement bis hin zu Branding und Kommunikation – Promedico bietet nicht nur hochwertige Gesundheitsprodukte, sondern kreiert eine ganze Welt rund um seine Marken.

Seit 2022 ist Promedico Teil von Nestlé und übernimmt innerhalb der Strategic Business Unit Nutrition & Health unter anderem die Steuerung der Einführung neuer Mikronährstoff-Marken in Österreich und Deutschland.

Der FK Austria Wien setzt künftig bei ihrem Fuhrpark auf die neuesten BMW-Modelle und vereinbart dafür mit dem Autohaus Pestuka (Teil der Reiterer Gruppe) mit Sitz in Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) eine Partnerschaft bis 2028.

Mit dem Schriftzug „ECHT. AUSTRIA.“ tragen die Fahrzeuge künftig auch die Identität und Werte des FK Austria Wien nach außen.

Maximilian Handl, Standortleiter & Prokurist – Autohaus Pestuka: „Den FK Austria Wien und Reiterer-Pestuka verbindet dasselbe Verständnis von Leidenschaft, Qualität und dem Anspruch, Menschen zu begeistern statt nur zufriedenzustellen. Als BMW-Partner begleiten wir die Veilchen künftig mit der Freude am Fahren – sportlich, verlässlich und mit jener Souveränität, die beide Marken auszeichnet.“

Wirtschaftsvorstand Harald Zagiczek: „Mit dem Autohaus Pestuka gewinnen wir nicht nur einen starken Mobilitätspartner, sondern auch engagierte und ambitionierte Menschen, mit denen wir unsere Zukunft gestalten wollen. Das gesamte Team von Pestuka und der Reiterer Gruppe hat sich mit großer Leidenschaft um diese Partnerschaft bemüht. Umso mehr freuen wir uns auf eine langfristige und wertschöpfende Zusammenarbeit.“

Neben dem Autohaus Pestuka, das künftig insbesondere den Mobilitätsbedarf der Kampfmannschaft abdecken wird, bleibt auch das Autohaus John dem FK Austria Wien weiterhin als langfristiger Mobilitätspartner erhalten.

Der neue Hauptsponsor der SCR Altach Frauen ist das Vorarlberger Software-Unternehmen MIA Systems GmbH, das als Hauptsponsor auf das GCLI Grand Casino Liechtenstein folgt.

MIA Systems wurde 2007 gegründet und bekennt sich mit seinem Engagement zum Frauenfußball und zur Region Vorarlberg. Neben dem Engagement als Hauptsponsor der SCRA-Frauen wird MIA Systems auch im Männerbereich des SCR Altach sichtbar sein.

MIA Systems – mit Sitz in Hohenems (Bezirk Dornbirn) – hat sich als innovativer Technologiespezialist auf die Entwicklung moderner Warehouse-Management-Systeme für Unternehmen in der gesamten DACH-Region und darüber hinaus spezialisiert und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Logistikprozesse kontinuierlich zu optimieren und zukunftssicher aufzustellen. Die Softwarelösungen von MIA Systems sorgen dafür, dass Warenströme in Lager- und Logistikzentren effizient, transparent und zuverlässig gesteuert werden.

Die Partnerschaft mit den SCRA-Frauen basiert auf einem gemeinsamen Werteverständnis: Teamgeist, Innovationskraft und der Anspruch, sich stetig weiterzuentwickeln. Für MIA Systems ist das Engagement zugleich ein klares Bekenntnis zur Förderung des Frauenfußballs in Vorarlberg sowie ein wichtiger Schritt, die Markenpräsenz weiter auszubauen.

Werner Gunz, Vizepräsident SCR Altach: „Wir sind sehr stolz, mit MIA Systems einen starken Vorarlberger Hauptsponsor für unsere Frauen-Bundesligamannschaft präsentieren zu dürfen. MIA Systems ist eine sehr moderne und innovative Marke und passt somit perfekt zu uns. Die Zusammenarbeit steht für die konsequente Weiterentwicklung des Frauenfußballs beim SCR Altach. Besonders freut uns, dass ein regional verankertes Unternehmen diesen Weg mit so viel Überzeugung mitgeht und damit ein starkes Zeichen für den Frauenfußball in Vorarlberg setzt.“

Alexander Fehr, Geschäftsführer MIA Systems: „MIA steht für Motion In Action. Bewegung ist der Kern unserer Arbeit – und genau daraus ist auch unser Markenname entstanden. Mit unseren Warehouse Management Lösungen sorgen wir dafür, dass Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Kurz gesagt: Wir bewegen Ihr Lager. Gleichzeitig stehen die SCRA Frauen für Dynamik, Teamgeist und den Willen, sich jeden Tag weiterzuentwickeln. Genau diese Werte verbinden uns. Deshalb freuen wir uns sehr, diesen Weg als Hauptsponsor gemeinsam zu gehen.“

Beim SKU Ertl Glas Amstetten übernimmt sie künftig die sportliche Leitung des Frauenfußballs. Gleichzeitig wird sie als Spielerin für die FSG Ferschnitz/Amstetten auflaufen.

Mit dieser Doppelrolle verbindet der Verein sportliche Erfahrung mit dem Ziel, den Mädchen- und Frauenfußball in der Region weiterzuentwickeln.

Frauenfußball in der Region stärken

Katharina Reikersdorfer stammt aus Amstetten und kennt den Verein aus ihrer eigenen Laufbahn. Nach Stationen im österreichischen und deutschen Fußball bringt sie nun ihre Erfahrung zurück in die Region.

Besonders prägend war dabei ihre Zeit beim FC Ingolstadt 04 in der 2. deutschen Bundesliga. Dazu kommen weitere Erfahrungen aus dem österreichischen Frauenfußball und dem Nachwuchsbereich des Nationalteams.

Beim SKU Ertl Glas Amstetten soll sie künftig nicht nur sportlich auf dem Platz Verantwortung übernehmen, sondern auch strukturell an der Weiterentwicklung des Frauenfußballs mitarbeiten.

Rückkehr mit regionaler Bedeutung

Für den Frauenfußball im Mostviertel ist die Rückkehr von Katharina Reikersdorfer ein wichtiges Signal. Sie zeigt, wie ein Weg aus der Region heraus in höhere Leistungsbereiche führen kann und wie diese Erfahrung später wieder in die regionale Arbeit einfließen kann.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur aktuelle sportliche Aufgaben, sondern auch langfristige Perspektiven für Mädchen und Frauen, die in der Region Fußball spielen möchten.

Der SKU Ertl Glas Amstetten setzt mit der neuen sportlichen Leitung ein Zeichen für mehr Struktur, Entwicklung und Sichtbarkeit im Frauenfußball.

Katharina Reikersdorfer wird damit künftig eine zentrale Rolle im Frauenfußball des Vereins und der FSG Ferschnitz/Amstetten übernehmen.

Neue Saison, neuer Ausrüster und ein sichtbar veränderter Auftritt: In Amstetten wurden im Rahmen eines Pressegesprächs die zentralen Themen für die Saison 2026/2027 präsentiert.

Im Mittelpunkt standen neben dem sportlichen Ausblick auch die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Sportartikelhersteller Craft, die stärker sichtbare Partnerschaft mit der Raiffeisenbank sowie die neue Spiel- und Trainingsbekleidung.

Der sportliche Teil des Pressegesprächs umfasste einen Rückblick auf die abgelaufene Saison, aktuelle Entwicklungen in der Kaderplanung und erste Eindrücke aus der laufenden Vorbereitung. Harald Vetter ordnete die vergangene Spielzeit ein und richtete den Blick auf die kommenden Aufgaben.

Sportdirektor Thomas Gebauer gab Einblicke in die Kaderplanung und informierte über die bisherigen Aktivitäten am Transfermarkt. Auch Cheftrainer Andreas Gahleitner zog nach seinen ersten Wochen im Amt ein positives Zwischenfazit. Dabei sprach er unter anderem über die intensiven Trainingseinheiten, die Testspiele gegen Roter Stern Belgrad und den FC Táborsko sowie über die Entwicklung der Mannschaft in der Vorbereitung.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der neuen Ausrüster-Partnerschaft mit Craft. Jürgen Dick sprach über die Zusammenarbeit und hob dabei auch die Rolle des regionalen Partners Intersport Winninger hervor. Dort sind die neuen Trikots bereits erhältlich und können auf Wunsch individuell personalisiert werden.

Auch die Raiffeisenbank wird künftig noch sichtbarer auftreten. Bernhard Luger sprach beim Pressegespräch über die intensivierte Partnerschaft, die durch das Raiffeisen-Logo auf der Brust der Kampfmannschaft klar erkennbar wird.

Den Abschluss bildete die Präsentation der neuen Spiel- und Trainingsbekleidung. Lukas Deinhofer, Tiago Estêvão, Sebastian Wimmer und Neuzugang Florent Hajdini präsentierten die Trikots sowie die Trainingskollektion für die Saison 2026/2027.

Florent Hajdini wurde im Rahmen des Termins auch offiziell als Neuzugang vorgestellt.

Mit neuem Ausrüster, frischem Trikotdesign, regionaler Handelspartnerschaft und klarer sportlicher Vorbereitung wurde in Amstetten der Start in die neue Saison eingeläutet.

Von 19. bis 26. Juli 2026 verwandeln die LADIES OPEN Amstetten powered by SPORTLAND Niederösterreich im UTC Amstetten das Mostviertel erneut in den Mittelpunkt des internationalen Damentennis und schaffen eine große Bühne für Stadt und Region.

Die Infrastruktur im Tenniszentrum UTC Amstetten wurde erweitert und der Center Court mit zusätzlichen Tribünen auf eine Kapazität von rund 720 Plätze ausgebaut. Damit soll den Besucherinnen und Besuchern vor Ort noch mehr Komfort und eine noch bessere Turnieratmosphäre geboten werden.

Neben internationalem Damentennis erwartet die Besucherinnen und Besucher auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kids Day, Ladies Day, Senior Day, After Work-Party, Bewegungspark, Autogrammstunden sowie Gastronomie- und VIP-Bereich.

Der ORF wird 2026 an insgesamt sechs Tagen in ORF 1 und ORF Sport+ live aus Amstetten übertragen. Damit haben Tennisfans auch von zu Hause aus die Möglichkeit, internationales Spitzentennis aus Amstetten live mitzuerleben.

Amstetten matcht sich mit Dubai und zählt weltweit zur Spitze der ITF-Turniere

Nach den erfolgreichen Auflagen 2024 und 2025 gehören die LADIES OPEN Amstetten 2026 als ITF-W100-Event mit einem Preisgeld von 100.000 US-Dollar zur Top-Kategorie der ITF-Turniere weltweit. Damit erhöht sich die sportliche Bedeutung und die zu vergebenden Weltranglistenpunkte – die Siegerin erhält 2026 100 Punkte für die WTA-Weltrangliste – und die LADIES OPEN Amstetten bieten noch attraktivere Bedingungen für internationale Topspielerinnen sowie für österreichische Spielerinnen, die vor heimischem Publikum wichtige Punkte sammeln können.

Die starke internationale Entwicklung zeigt sich auch bei den digitalen Reichweiten. Laut offizieller Auswertung der ITF World Tennis Tour waren die LADIES OPEN Amstetten 2025 weltweit die Nummer zwei bei den Streaming-Zugriffen und der gesamten Streaming-Dauer auf den offiziellen ITF-Kanälen. Nur das ITF-W100-Turnier in Dubai verzeichnete höhere Werte.

Zusätzlich sorgte das Turnier auch medial für große Aufmerksamkeit. Durch TV-, Print- und Online-Berichterstattung konnten für den Hauptsponsor SPORTLAND Niederösterreich Werbewerte erzielt werden, die um ein Vielfaches über den Zahlen aus Jahr eins lagen.

Veranstalter Thomas Dappers: „Dank unserer Sponsoren können wir das internationale Damentennis in Amstetten auf ein neues Level heben. Das Upgrade zum W100-Turnier ist eine große Bestätigung für die Arbeit der vergangenen beiden Jahre“

Die Stadt Amstetten steht geschlossen hinter den LADIES OPEN, die sich zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Imageträger für die Region entwickelt haben. Internationale Gäste, zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie die mediale Präsenz schaffen einen spürbaren Mehrwert für Amstetten.

Neue Chancen für Österreichs Topspielerinnen und Planungen für 2027

Mit den Turnieren in Kitzbühel und Amstetten entsteht im Sommer 2026 erstmals eine hochkarätige österreichische Turnierphase im internationalen Damentennis. Für österreichische Spielerinnen ergeben sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten, wichtige Weltranglistenpunkte im eigenen Land zu sammeln.

In Amstetten können Spielerinnen ab Rang 50 der WTA-Weltrangliste direkt über die Entry List ins Hauptfeld kommen. Über Wildcards können auch noch weiter vorne gereihte Stars in Amstetten antreten.

Thomas Dappers: „Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, damit auch Österreichs Topspielerinnen wieder in Amstetten antreten können. Natürlich hoffen wir, dass Spielerinnen wie Lilli Tagger, Sinja Kraus oder Julia Grabher wieder ins Mostviertel kommen“

Petra Schwarz (Präsidentin des NÖTV): „Wir freuen uns natürlich sehr als Österreichischer und Niederösterreichischer Tennisverband, dass das Turnier in Amstetten wieder stattfindet. Am Beispiel von Lilli Tagger, die im vergangenen Jahr mit einer Wildcard ausgestattet war und hier ihre ersten großen Punkte gesammelt hat, haben wir gesehen, wie wichtig solche Veranstaltungen für unsere Spielerinnen sind. Die großen Profiteurinnen dieses Turniers sind unsere Spielerinnen, weil sie die Möglichkeit bekommen, im eigenen Land auf höchstem Niveau Tennis zu spielen und sich mit internationalen Topspielerinnen zu messen. Umso mehr freut es uns, dass das Turnier nun aufgewertet wurde und dieser mutige Schritt des Veranstalters belohnt wird. Schließlich geht man dieses Risiko, ohne zu wissen, wie sich die Spielerinnen entwickeln und wie sich das Turnier etablieren wird.“

Die langfristige Entwicklung des Turniers ist bereits fix eingeplant: 2027 sollen die LADIES OPEN Amstetten von 4. bis 11. Juli 2027 stattfinden und den Auftakt für eine dreiwöchige internationale Turnierserie in Österreich bilden – gefolgt vom WTA-Damenturnier sowie dem ATP-Turnier in Kitzbühel.

270 Jahren Mozart – und nicht nur Salzburg feiert, sondern auch der FC Red Bull Salzburg widmet dem Ausnahmekünstler eine besondere Präsenz.

Die Roten Bullen haben sich für ihr PUMA Auswärts-Trikot 2026/27 von Mozart inspirieren lassen und ein edles, schlichtes Trikot-Design mit silbernen Akzenten als Anspielung auf Mozarts barocke Robe gestaltet.

Damit verbindet der FC Red Bull Salzburg das sportliche Salzburg mit der Salzburger Kultur.

Die Präsentation des Trikots fand in Zusammenarbeit mit der Internationalen Stiftung Mozarteum bei einem exklusiven Business-Event im Mozart-Wohnhaus statt und wurde unter anderem stimmungsvoll von einem Streichtrio des Mozarteumorchesters Salzburg begleitet.

Die Geschichte wurde auch schon visuell beim Trikot-Shooting zum Leben erweckt, welches im historischen Tanzmeistersaal stattfand. Dieser Raum hat eine ganz besondere Symbolik, da er früher nicht nur als Musiksalon sondern auch für sportliche Aktivitäten genutzt wurde. Als außergewöhnliche Requisite des Shootings diente unter anderem der originale Hammerflügel Mozarts.

Das „Mozart-Trikot“ ist online und vor Ort erhältlich – und die ersten 100 Fans, die sich ihr neues Exemplar direkt vor Ort im Bullshop holen, erhalten eine Freikarte für Mozarts Geburtshaus gratis dazu.

ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.