Die vergangenen zehn Jahre zeigen in Niederösterreich eine positive Entwicklung bei Ankünften und Nächtigungen, besonders bei internationalen Gästen.

Gleichzeitig definiert die neue Tourismusstrategie 2030+, die ab Anfang Oktober 2026 veröffentlicht wird, den Rahmen für die weitere Entwicklung des Tourismus in Niederösterreich.

Der Tourismus in Niederösterreich hat sich in den letzten 10 Jahren erfolgreich entwickelt

  • Die Gästeankünfte stiegen von 2,65 Mio im Jahr 2016 auf ca. 3 Mio im Jahr 2025 (+13,2 %), jene internationaler Gäste um 20,1 % auf 1,26 Millionen
  • Bei den Nächtigungen ging es im selben Zeitraum von 6,9 auf ca. 7,3 Mio nach oben (+5,7 %). Ca. 4,7 Mio entfielen 2025 auf Gäste aus Österreich, ca. 2,6 Mio auf internationale Gäste.
  • Während die Inlandsnächtigungen im Vergleich zum Jahr davor nahezu stabil blieben (+0,4 %), legten jene aus dem Ausland um 16,7 % zu.
  • Wichtigster internationaler Herkunftsmarkt ist Deutschland, gefolgt von Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen.
  • 43 % der Nächtigungen entfallen auf den Urlaubstourismus, 36 % auf den Geschäftstourismus und 21 % auf Kur und Gesundheit.
  • Bei den Urlaubsmotiven liegt Wandern mit 24 % vorne, gefolgt von Kultur & Sightseeing, Radfahren, Wellness & Thermen sowie Kulinarik & Wein

Michael Duscher (Niederösterreich Werbung – Geschäftsführer): „Erholung, Bewegung, Naturerlebnis, kulturelle Highlights, regionstypische Kulinarik und unsere Weine liefern seit vielen Jahren Anreize für Gäste, um nach Niederösterreich zu kommen und ein wenig länger zu bleiben.“

Gleichzeitig ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Ca. 2 Mrd Euro werden jährlich erwirtschaftet. Nächtigungsgäste geben durchschnittlich 148 Euro pro Tag aus, kulinarik- & weinaffine Gäste sogar 176 Euro. Davon profitieren neben Beherbergung & Gastronomie auch Ausflugsziele, Kultur- & Freizeitangebote, regionale Produzent:innen sowie weitere Dienstleistungsbereiche. Und der Tourismus ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in allen NÖ-Regionen.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Rund 49.000 Menschen arbeiten aktuell in Niederösterreichs Tourismus und Freizeitwirtschaft, sie stehen für ein tatkräftiges und engagiertes ‚Miteinander‘ ganz im Sinne der Gastfreundschaft!“

Touristische Erfolgsbeispiele aus der Praxis

Wie touristischer Erfolg in der Praxis aussehen kann, zeigen zahlreiche Angebote und Initiativen in ganz Niederösterreich.

Sie greifen unterschiedliche Gästebedürfnisse auf, nützen regionalen Stärken und entwickeln diese konsequent weiter.

Sechs Beispiele stehen exemplarisch für erfolgreiche Konzepte aus Niederösterreich

  • Waldviertel: Beim Einfalt B&B am neuen Bernhardiweg
  • Wiener Alpen: Rax-Seilbahn
  • Weinviertel: Weingut Hagn
  • Mostviertel:  Gasthaus Nährer
  • Donau Niederösterreich: MÖRWALD Gutshof
  • Wienerwald: At the Park Hotel

Waldviertel: Beim Einfalt B&B am neuen Bernhardiweg

Seit 2025 hat das Waldviertel sein Aktivangebot mit dem Bernhardiweg um ein neues, attraktives Pilgererlebnis erweitert. Der rund 125 Kilometer lange Rundweg führt vom Stift Zwettl durch zehn Stiftspfarren und verbindet auf vier bis sechs Tagesetappen Naturerlebnis, Kultur und Bewegung. Für ein gelungenes mehrtägiges Pilgererlebnis zählt dabei nicht nur die Route selbst, sondern auch das Angebot entlang des Weges. Einer der Pilgerpartner entlang der Strecke ist das familiengeführte Beim Einfalt B&Bin Groß Gerungs. Der Betrieb ermöglicht mehrtägige Etappen von einer festen Unterkunft aus und bietet dafür unter anderem Transfers zu den jeweiligen Ausgangs- und Endpunkten, Routenberatung sowie Jausenpakete an. Dass der Familienbetrieb auch darüber hinaus mit seinem Angebot überzeugt, zeigt der hauseigene Campingplatz Camping Waldviertel: Er wurde 2026 beim ACSI Award in der Kategorie „Klein und fein“ als beliebtester Campingplatz Österreichs ausgezeichnet.

Wiener Alpen: Rax-Seilbahn

Seit 1926 bringt die Rax-Seilbahn Gäste auf das Raxplateau und schrieb damit Tourismusgeschichte: Als erste Personen-Seilbahn Österreichs überwand sie von Beginn an mehr als 1.000 Höhenmeter und machte die Bergwelt vor den Toren Wiens für Erholungssuchende, Alpinistinnen und Alpinisten sowie Sommerfrische-Gäste bequem erreichbar. Heute zählt die Rax-Seilbahn mit rund 200.000 Gästen pro Jahr zu den bedeutenden Ausflugszielen Niederösterreichs und liegt auch bei der Niederösterreich-CARD regelmäßig unter den Top 10 der meistbesuchten Ziele. Ihre Anziehungskraft wirkt dabei weit über die Seilbahn selbst hinaus: Von Gastronomie und Beherbergung bis zu regionalen Betrieben profitieren zahlreiche Angebote in der Umgebung von den Besucherinnen und Besuchern. Auch im Winter bleibt die Rax ein attraktives Ausflugsziel: Beim Schneeschuhwandern lässt sich die verschneite Bergwelt aktiv erleben, während Formate wie „Haubenkoch trifft Hüttenwirt“ Berg- und Talfahrt mit der Rax-Seilbahn, Schneeschuhwandern und Haubenküche am Berg zu einem besonderen Gesamterlebnis verbinden.

Weinviertel: Weingut Hagn

Im Weingut Hagn in Mailberg wird Wein nicht nur produziert und verkostet, sondern zum roten Faden eines gesamten Aufenthalts. Die Familie Hagn blickt auf rund 300 Jahre Weinbautradition zurück und verbindet diese heute mit regionaler, saisonaler Küche und einem hochwertigen Nächtigungsangebot im Weindomizil Hagn. Damit ist der Betrieb nicht nur ein Beispiel dafür, wie sich die Weinviertler Weinkultur an einem Ort umfassend erleben lässt, sondern auch Teil der Niederösterreich Selected Stays, einer Auswahl besonderer Beherbergungsbetriebe. 2026 war der Familienbetrieb außerdem Gastgeber eines Termins von „Tafeln im Weinviertel“, bei dem regionale Küche und Wein an besonderen Plätzen der Region gemeinsam inszeniert werden.

Mostviertel:  Gasthaus Nährer

Im Gasthaus Nährer in Rassing verbindet Michael Nährer bodenständige Wirtshausküche mit Fine Dining und setzt dabei konsequent auf Produkte aus der Region – vom Gemüse aus dem Küchengarten bis zum eigenen Weinbau. Der Betrieb ist Teil der Wirtshauskultur Niederösterreich, zu der rund 200 qualitätsbewusste Betriebe vom Dorfgasthaus bis zum Haubenlokal gehören. Mit dem 2024 eröffneten, architektonisch markanten Neubau wurde das bestehende Gasthaus bewusst weiterentwickelt und in eine neue Zeit geführt. Experimentierfreude zeigt Nährer auch bei den Mostviertler Feldversuchen, wo gemeinsam neue Geschmäcker und Zugänge zur regionalen Kulinarik erprobt werden. Im August widmete sich Nährer dabei unter dem Titel „Alpjus und Verjus“ neuen alkoholfreien Getränkebegleitungen und ursprünglichen Zubereitungsarten.

Donau Niederösterreich: MÖRWALD Gutshof

Mit dem MÖRWALD Gutshof wurde im Juni 2025 mitten im historischen Ortskern von Feuersbrunn ein ehemaliges Kauf- und Warenhaus zu einem modernen Hotel-, Genuss- und Veranstaltungsstandort weiterentwickelt. Statt neu zu bauen, wurde die bestehende Bausubstanz in nur acht Monaten umfassend revitalisiert – ohne zusätzliche Bodenversiegelung. Heute vereint der Gutshof 23 Gästezimmer inklusive zweier Penthouse-Suiten mit Weinhandlung, Greißlerei, Markthalle sowie Seminar- und Veranstaltungsräumen und schafft damit neue Möglichkeiten für Urlaub, Kulinarik und Business-Events. Der Gutshof zählt zu den Niederösterreich Selected Stays und damit zu einer handverlesenen Auswahl besonderer Unterkünfte im Land. Auch im Veranstaltungstourismus ist Mörwald seit vielen Jahren eng verankert: Toni Mörwald zählt zu den Top-Partnern der ersten Stunde des Convention Bureau Niederösterreich; im Gutshof sind heute Meetings, Seminare und Veranstaltungen für bis zu 200 Personen möglich.

Wienerwald: At the Park Hotel

Mitten im Kurpark von Baden verbindet das At the Park Hotel Urlaubs- und Wirtschaftstourismus unter einem Dach. Als Mitglied der Niederösterreich Selected Stays und Radpartner Niederösterreich richtet sich das Haus sowohl an qualitätsbewusste Urlaubsgäste als auch an Aktivreisende. Gleichzeitig ist das Hotel Partner des Convention Bureau Niederösterreich und bietet sechs Tagungsräume für Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen. Seit Oktober 2025 trägt der Betrieb zudem das Österreichische Umweltzeichen. Wie sich ein starkes Kulturangebot in einen konkreten Reiseanlass übersetzen lässt, zeigt die enge Verbindung zum Festival La Gacilly-Baden Photo: Rund um das internationale Fotofestival bietet das Hotel ein eigenes Arrangement mit Übernachtung und geführtem Rundgang an und verbindet damit Kulturveranstaltung und Aufenthalt unmittelbar miteinander.

Der ÖFB (Österreichischer Fußball-Bund) will die UEFA U21 EURO 2029 nach Österreich holen und ein verbindendes Fußballfest für Verbände, Spieler und Fans aus dem In- und Ausland veranstalten.

Josef Pröll (ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender): „Die Ausrichtung der UEFA U21 EURO würde für den gesamten österreichischen Fußball eine große Chance bedeuten. Dementsprechend intensiv haben wir unsere Bewerbung vor- und aufbereitet. Ich danke dem engagierten Bewerbungsteam, das viel Herzblut in das Projekt gesteckt hat. Ein solches Turnier bringt internationalen Spitzenfußball ins Land, rückt die nächste Generation an Spieler in den Mittelpunkt und schafft zugleich nachhaltige Impulse für den Fußball“

Das finale Bewerbungskonzept für die Ausrichtung der UEFA U21 EURO 2029 wurde von einem siebenköpfigen Organisationsteam des ÖFB unter der externen Leitung von Wolfgang Gramann in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen, Stadionbetreibern und potenziellen Host Cities (Wien, St. Pölten, Linz, Ried, Innsbruck, Altach) erstellt und enthält infrastrukturelle, organisatorische, wirtschaftliche, soziale und nachhaltige Aspekte.

Thomas Hollerer (ÖFB-Generalsekretär): „Wir stehen seit Beginn des Bewerbungsprozesses in einem engen und vertrauensvollen Austausch mit der UEFA. Dabei geht es nicht nur um die organisatorischen Anforderungen an ein solches Turnier, sondern auch um die sportpolitische Bedeutung einer U21-EURO für Österreich und die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich in diesem Zuge auch bei den zuständigen politischen Stellen und Mitarbeiter:innen bedanken, die uns nicht nur in unserem Vorhaben bestärkt haben, sondern uns auch wie bei der erfolgreichen Ausrichtung des UEFA Super Cups viel Unterstützung bei der Schaffung der Rahmenbedingungen zukommen hat lassen“

Die U21-Europameisterschaft 2029 soll in Österreich in fünf Bundesländern und gesamt acht Stadien stattfinden

Bernhard Neuhold (Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH): „Die Bewerbung war ein intensiver Prozess. Wir haben uns viele Gedanken über die Zusammenstellung der Stadien, aber natürlich auch über die generelle Konzeption des Turniers und die Wirtschaftlichkeit gemacht. Bei der Auswahl der Spielstätten haben wir uns bewusst für diese acht Stadien entschieden, die mit ihren Kapazitäten sehr gut zu den erwartbaren Rahmenbedingungen einer U21-EURO passen und eine weitreichende Präsenz in Österreich ermöglichen. Unser Ziel war es, kompakte und atmosphärische Spielstätten mit einer starken regionalen Verankerung zu verbinden“

Die endgültige Entscheidung über die Ausrichtung der UEFA U21 EURO 2029 wird vom Exekutivkomitee der UEFA am 7. Dezember 2026 getroffen. Neben Österreich hat auch Spanien Interesse an der Austragung des Turniers bekundet.

Der FK Austria Wien setzt künftig bei ihrem Fuhrpark auf die neuesten BMW-Modelle und vereinbart dafür mit dem Autohaus Pestuka (Teil der Reiterer Gruppe) mit Sitz in Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) eine Partnerschaft bis 2028.

Mit dem Schriftzug „ECHT. AUSTRIA.“ tragen die Fahrzeuge künftig auch die Identität und Werte des FK Austria Wien nach außen.

Maximilian Handl, Standortleiter & Prokurist – Autohaus Pestuka: „Den FK Austria Wien und Reiterer-Pestuka verbindet dasselbe Verständnis von Leidenschaft, Qualität und dem Anspruch, Menschen zu begeistern statt nur zufriedenzustellen. Als BMW-Partner begleiten wir die Veilchen künftig mit der Freude am Fahren – sportlich, verlässlich und mit jener Souveränität, die beide Marken auszeichnet.“

Wirtschaftsvorstand Harald Zagiczek: „Mit dem Autohaus Pestuka gewinnen wir nicht nur einen starken Mobilitätspartner, sondern auch engagierte und ambitionierte Menschen, mit denen wir unsere Zukunft gestalten wollen. Das gesamte Team von Pestuka und der Reiterer Gruppe hat sich mit großer Leidenschaft um diese Partnerschaft bemüht. Umso mehr freuen wir uns auf eine langfristige und wertschöpfende Zusammenarbeit.“

Neben dem Autohaus Pestuka, das künftig insbesondere den Mobilitätsbedarf der Kampfmannschaft abdecken wird, bleibt auch das Autohaus John dem FK Austria Wien weiterhin als langfristiger Mobilitätspartner erhalten.

Beim SKU Ertl Glas Amstetten übernimmt sie künftig die sportliche Leitung des Frauenfußballs. Gleichzeitig wird sie als Spielerin für die FSG Ferschnitz/Amstetten auflaufen.

Mit dieser Doppelrolle verbindet der Verein sportliche Erfahrung mit dem Ziel, den Mädchen- und Frauenfußball in der Region weiterzuentwickeln.

Frauenfußball in der Region stärken

Katharina Reikersdorfer stammt aus Amstetten und kennt den Verein aus ihrer eigenen Laufbahn. Nach Stationen im österreichischen und deutschen Fußball bringt sie nun ihre Erfahrung zurück in die Region.

Besonders prägend war dabei ihre Zeit beim FC Ingolstadt 04 in der 2. deutschen Bundesliga. Dazu kommen weitere Erfahrungen aus dem österreichischen Frauenfußball und dem Nachwuchsbereich des Nationalteams.

Beim SKU Ertl Glas Amstetten soll sie künftig nicht nur sportlich auf dem Platz Verantwortung übernehmen, sondern auch strukturell an der Weiterentwicklung des Frauenfußballs mitarbeiten.

Rückkehr mit regionaler Bedeutung

Für den Frauenfußball im Mostviertel ist die Rückkehr von Katharina Reikersdorfer ein wichtiges Signal. Sie zeigt, wie ein Weg aus der Region heraus in höhere Leistungsbereiche führen kann und wie diese Erfahrung später wieder in die regionale Arbeit einfließen kann.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur aktuelle sportliche Aufgaben, sondern auch langfristige Perspektiven für Mädchen und Frauen, die in der Region Fußball spielen möchten.

Der SKU Ertl Glas Amstetten setzt mit der neuen sportlichen Leitung ein Zeichen für mehr Struktur, Entwicklung und Sichtbarkeit im Frauenfußball.

Katharina Reikersdorfer wird damit künftig eine zentrale Rolle im Frauenfußball des Vereins und der FSG Ferschnitz/Amstetten übernehmen.

Unter dem Motto „Wer macht schon Urlaub in Niederösterreich?“ setzt die Kampagne ab Juli 2026 bewusst auf eine Frage, die mit Selbstironie und klarer Botschaft arbeitet: Niederösterreich liegt nahe, wird aber nicht immer sofort als klassische Urlaubsdestination wahrgenommen.

Genau dieses Bild soll die neue Kampagne aufbrechen. Mit bekannten Persönlichkeiten, eindrucksvollen Bildern und persönlichen Urlaubsmomenten will die Niederösterreich Werbung zeigen, wie vielseitig Urlaub im eigenen Land sein kann.

Niederösterreich als Urlaubsdestination

Zum Auftakt der Kampagne steht Marko Arnautović im Mittelpunkt. Der Fußballprofi und Niederösterreich-Testimonial wurde für die Leitkampagne unter anderem im Wienerwald und in der Wachau in Szene gesetzt.

Die Kampagne zeigt Niederösterreich als Urlaubsdestination, die Natur, Kulinarik, Kultur und Erholung miteinander verbindet. Im Mittelpunkt stehen unter anderem kühle Wälder, Seen, Kellergassen, Heurige, Bergerlebnisse, die Donau und regionale Gastgeber:innen.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sieht darin ein wichtiges Signal für den Tourismusstandort Niederösterreich. Viele Menschen würden Urlaub mit weiter Ferne verbinden, dabei könnten besondere Urlaubsmomente auch direkt vor der Haustür entstehen.

Kampagne mit bekannten Gesichtern

Die neue Imagekampagne der Niederösterreich Werbung arbeitet mit der Frage „Wer macht schon Urlaub in Niederösterreich?“ und beantwortet sie mit bekannten Persönlichkeiten, die das Bundesland aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen.

Neben Marko Arnautović werden auch weitere Testimonials und Content Creators Teil der Kampagne. Genannt werden unter anderem Wander-Content-Creator Peter Mairhofer mit Katze Eddy sowie Laura Neuhofer und Chris Michor vom Kulinarik-Account yo.whats_cookin.

Dabei setzt die Kampagne auf sogenanntes Reveal-Storytelling: Urlaubswelten werden zunächst so gezeigt, dass nicht sofort klar ist, ob die Aufnahmen tatsächlich in Niederösterreich entstanden sind. Auch Marko Arnautović wird in den Spots erst schrittweise erkennbar.

Sommer und Herbst in Niederösterreich

Die Kampagne wird über den Sommer und Herbst 2026 hinweg sichtbar sein – auf digitalen Kanälen, in Social Media, Online-Videos, Außenwerbung, Print, PR und Kooperationen.

Neben der Leitkampagne entstehen laufend zusätzliche Inhalte, in denen die Testimonials persönliche Urlaubsmomente in Niederösterreich zeigen. Dadurch sollen unterschiedliche Regionen, Ausflugsziele, Gastgeber:innen und Themen wie Natur, Wandern, Kulinarik, Kultur und Erholung aufgegriffen werden.

Mit dem Auftakt rund um Marko Arnautović positioniert die Niederösterreich Werbung das Bundesland als nahe, vielseitige und überraschende Urlaubsdestination.

Neue Saison, neuer Ausrüster und ein sichtbar veränderter Auftritt: In Amstetten wurden im Rahmen eines Pressegesprächs die zentralen Themen für die Saison 2026/2027 präsentiert.

Im Mittelpunkt standen neben dem sportlichen Ausblick auch die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Sportartikelhersteller Craft, die stärker sichtbare Partnerschaft mit der Raiffeisenbank sowie die neue Spiel- und Trainingsbekleidung.

Der sportliche Teil des Pressegesprächs umfasste einen Rückblick auf die abgelaufene Saison, aktuelle Entwicklungen in der Kaderplanung und erste Eindrücke aus der laufenden Vorbereitung. Harald Vetter ordnete die vergangene Spielzeit ein und richtete den Blick auf die kommenden Aufgaben.

Sportdirektor Thomas Gebauer gab Einblicke in die Kaderplanung und informierte über die bisherigen Aktivitäten am Transfermarkt. Auch Cheftrainer Andreas Gahleitner zog nach seinen ersten Wochen im Amt ein positives Zwischenfazit. Dabei sprach er unter anderem über die intensiven Trainingseinheiten, die Testspiele gegen Roter Stern Belgrad und den FC Táborsko sowie über die Entwicklung der Mannschaft in der Vorbereitung.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der neuen Ausrüster-Partnerschaft mit Craft. Jürgen Dick sprach über die Zusammenarbeit und hob dabei auch die Rolle des regionalen Partners Intersport Winninger hervor. Dort sind die neuen Trikots bereits erhältlich und können auf Wunsch individuell personalisiert werden.

Auch die Raiffeisenbank wird künftig noch sichtbarer auftreten. Bernhard Luger sprach beim Pressegespräch über die intensivierte Partnerschaft, die durch das Raiffeisen-Logo auf der Brust der Kampfmannschaft klar erkennbar wird.

Den Abschluss bildete die Präsentation der neuen Spiel- und Trainingsbekleidung. Lukas Deinhofer, Tiago Estêvão, Sebastian Wimmer und Neuzugang Florent Hajdini präsentierten die Trikots sowie die Trainingskollektion für die Saison 2026/2027.

Florent Hajdini wurde im Rahmen des Termins auch offiziell als Neuzugang vorgestellt.

Mit neuem Ausrüster, frischem Trikotdesign, regionaler Handelspartnerschaft und klarer sportlicher Vorbereitung wurde in Amstetten der Start in die neue Saison eingeläutet.

Von 19. bis 26. Juli 2026 verwandeln die LADIES OPEN Amstetten powered by SPORTLAND Niederösterreich im UTC Amstetten das Mostviertel erneut in den Mittelpunkt des internationalen Damentennis und schaffen eine große Bühne für Stadt und Region.

Die Infrastruktur im Tenniszentrum UTC Amstetten wurde erweitert und der Center Court mit zusätzlichen Tribünen auf eine Kapazität von rund 720 Plätze ausgebaut. Damit soll den Besucherinnen und Besuchern vor Ort noch mehr Komfort und eine noch bessere Turnieratmosphäre geboten werden.

Neben internationalem Damentennis erwartet die Besucherinnen und Besucher auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kids Day, Ladies Day, Senior Day, After Work-Party, Bewegungspark, Autogrammstunden sowie Gastronomie- und VIP-Bereich.

Der ORF wird 2026 an insgesamt sechs Tagen in ORF 1 und ORF Sport+ live aus Amstetten übertragen. Damit haben Tennisfans auch von zu Hause aus die Möglichkeit, internationales Spitzentennis aus Amstetten live mitzuerleben.

Amstetten matcht sich mit Dubai und zählt weltweit zur Spitze der ITF-Turniere

Nach den erfolgreichen Auflagen 2024 und 2025 gehören die LADIES OPEN Amstetten 2026 als ITF-W100-Event mit einem Preisgeld von 100.000 US-Dollar zur Top-Kategorie der ITF-Turniere weltweit. Damit erhöht sich die sportliche Bedeutung und die zu vergebenden Weltranglistenpunkte – die Siegerin erhält 2026 100 Punkte für die WTA-Weltrangliste – und die LADIES OPEN Amstetten bieten noch attraktivere Bedingungen für internationale Topspielerinnen sowie für österreichische Spielerinnen, die vor heimischem Publikum wichtige Punkte sammeln können.

Die starke internationale Entwicklung zeigt sich auch bei den digitalen Reichweiten. Laut offizieller Auswertung der ITF World Tennis Tour waren die LADIES OPEN Amstetten 2025 weltweit die Nummer zwei bei den Streaming-Zugriffen und der gesamten Streaming-Dauer auf den offiziellen ITF-Kanälen. Nur das ITF-W100-Turnier in Dubai verzeichnete höhere Werte.

Zusätzlich sorgte das Turnier auch medial für große Aufmerksamkeit. Durch TV-, Print- und Online-Berichterstattung konnten für den Hauptsponsor SPORTLAND Niederösterreich Werbewerte erzielt werden, die um ein Vielfaches über den Zahlen aus Jahr eins lagen.

Veranstalter Thomas Dappers: „Dank unserer Sponsoren können wir das internationale Damentennis in Amstetten auf ein neues Level heben. Das Upgrade zum W100-Turnier ist eine große Bestätigung für die Arbeit der vergangenen beiden Jahre“

Die Stadt Amstetten steht geschlossen hinter den LADIES OPEN, die sich zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Imageträger für die Region entwickelt haben. Internationale Gäste, zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie die mediale Präsenz schaffen einen spürbaren Mehrwert für Amstetten.

Neue Chancen für Österreichs Topspielerinnen und Planungen für 2027

Mit den Turnieren in Kitzbühel und Amstetten entsteht im Sommer 2026 erstmals eine hochkarätige österreichische Turnierphase im internationalen Damentennis. Für österreichische Spielerinnen ergeben sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten, wichtige Weltranglistenpunkte im eigenen Land zu sammeln.

In Amstetten können Spielerinnen ab Rang 50 der WTA-Weltrangliste direkt über die Entry List ins Hauptfeld kommen. Über Wildcards können auch noch weiter vorne gereihte Stars in Amstetten antreten.

Thomas Dappers: „Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, damit auch Österreichs Topspielerinnen wieder in Amstetten antreten können. Natürlich hoffen wir, dass Spielerinnen wie Lilli Tagger, Sinja Kraus oder Julia Grabher wieder ins Mostviertel kommen“

Petra Schwarz (Präsidentin des NÖTV): „Wir freuen uns natürlich sehr als Österreichischer und Niederösterreichischer Tennisverband, dass das Turnier in Amstetten wieder stattfindet. Am Beispiel von Lilli Tagger, die im vergangenen Jahr mit einer Wildcard ausgestattet war und hier ihre ersten großen Punkte gesammelt hat, haben wir gesehen, wie wichtig solche Veranstaltungen für unsere Spielerinnen sind. Die großen Profiteurinnen dieses Turniers sind unsere Spielerinnen, weil sie die Möglichkeit bekommen, im eigenen Land auf höchstem Niveau Tennis zu spielen und sich mit internationalen Topspielerinnen zu messen. Umso mehr freut es uns, dass das Turnier nun aufgewertet wurde und dieser mutige Schritt des Veranstalters belohnt wird. Schließlich geht man dieses Risiko, ohne zu wissen, wie sich die Spielerinnen entwickeln und wie sich das Turnier etablieren wird.“

Die langfristige Entwicklung des Turniers ist bereits fix eingeplant: 2027 sollen die LADIES OPEN Amstetten von 4. bis 11. Juli 2027 stattfinden und den Auftakt für eine dreiwöchige internationale Turnierserie in Österreich bilden – gefolgt vom WTA-Damenturnier sowie dem ATP-Turnier in Kitzbühel.

Bei der „Sommernacht der Marchfelder“ auf Schloss Hof feierten am 20. Juni 2026 unter dem Motto „Alles Walzer“ rund 2.600 Gäste eine glitzernde Ballnacht.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die die Veranstaltung als Ausdruck des starken Miteinanders in der Region würdigte, wurde der Ball vom Jungdamen- & Jungherrenkomitée unter der Leitung von Andrea Prenner-Sigmund und Izi Özdek und der musikalischer Begleitung durch die Philharmonie Marchfeld „tänzerisch“ eröffnet.

Der Ball im barocken Ambiente von Schloss Hof war wie immer ein Treffpunkt von Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.

Unter den Gästen waren u.a. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Nationalratsabgeordnete Angela Baumgartner, Ex-Ministerin Elisabeth Udolf-Strobl, Bezirkshauptfrau Claudia Pfeiler-Blach, die Landtagsabgeordneten René Lobner, Rene Zonschits und Dieter Dorner, die Bürgermeister Ludwig Deltl (Strasshof) und Markus Mentl-Weigl (Deutsch-Wagram), Bundespolizeidirektor Michael Takacs, Bezirksfeuerwehrkommandant Markus Unger und Ex-Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schicker.

Musikalisch unterhielten auf Schloss Hof der Musikverein Engelhartstetten, die Philharmonie Marchfeld und The Big Bang, das Austria Swingtett, Showtime und die ORF NÖ Disco mit DJ GiGi.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Die Sommernacht der Marchfelder zählt zu den schönsten Ballereignissen Niederösterreichs. Sie zeigt, was entstehen kann, wenn eine ganze Region zusammenhält und gemeinsam an einem Strang zieht. Hinter dieser Ballnacht steht das Miteinander vieler engagierter Menschen aus dem Marchfeld“.

Ein Sommerball im Zeichen der sozialen Unterstützung

Der Reinerlös des sommerlichen Events kam auch im Jahr 2026 dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute.

Der Verein unterstützt Menschen in Notsituationen und karitative Projekte im Marchfeld – und dabei u.a. auch Projekte der Organisationen Rotes Kreuz Groß-Enzersdorf, Rotes Kreuz Gänserndorf, Rotes Kreuz Marchegg, Lions Marchfeld, Lions Gänserndorf und die Freiwillige Feuerwehr.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Solidarität ist eine unserer größten Stärken in Niederösterreich. ,Solidarität.Marchfeld‘ zeigt seit vielen Jahren, was eine starke Gemeinschaft bewirken kann. Hier zeigt sich das Marchfeld von seiner besten Seite: von den Marchfeldern für die Marchfelder. Das steht sinnbildlich für das, was Niederösterreich ausmacht: Wir lassen niemanden allein“

„Solidarität.Marchfeld“ wurde durch die Organisatoren und Partner der Sommernacht der Marchfelder im Jahr 2009 ins Leben gerufen und vom MAREV (Verein zur Förderung der Regionalentwicklung im Marchfeld) gemeinsam mit der Raiffeisen Regionalbank Gänserndorf und der Raiffeisenbank Orth gegründet.

Ansuchen auf Unterstützung können über die Bürgermeister:innen der 23 Marchfeld-Gemeinden sowie über die Raiffeisenbanken der Region gestellt werden.

Auch die „Summer Lounge“ im Schloss Marchegg lässt den Reingewinn dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute kommen.

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“ besteht aus Walter Krutis, Rene Lobner, Marlene Nagl, Dario Linder, Andrea Prenner, Andreas Zabadal, Mario Feigl, Günther-Franz Harold und Robert Zecha.

ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.

Mit „Vision T“ – der neuen Tourismusstrategie für Österreich – präsentierte Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner ein umfassendes Zukunftsbild für die Tourismusnation Österreich bis 2035.

„Vision T“ verbindet die Leitgedanken Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt mit klaren Zielbildern und messbaren Erfolgsindikatoren und stellt dabei einen „Ganzjahres-Tourismus“ in den Mittelpunkt, der 365 Tage im Jahr Wert für Betriebe, Beschäftigte, Regionen, Gäste und die Menschen in Österreich schaffen soll. Gestartet wurde der „Vision T – Strategieprozess“ vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus im Sommer 2025.

Grundlage für die Strategie war ein breit angelegter Beteiligungsprozess mit mehr als 4.200 Rückmeldungen aus der „360 Grad Tourismus-Analyse“, fünf Themengipfel mit anerkannten Fachexpert:innen und neun Workshops in allen Bundesländern mit mehr als 400 Praktiker:innen, um erste strategische Zielbilder und Handlungsfelder gemeinsam weiterzuschärfen und die Strategie realistisch, tragfähig und wirksam auszugestalten. Außerdem gab es ergänzende Formate mit Tourismusforschenden, Mitgliedern des parlamentarischen Tourismusausschusses und den Jugendgipfel „NextGen“ mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren.

Begleitet wurde der Prozess von einem fünfköpfigen Steering Committee – bestehend aus Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Tourismus im BMWET), Susanne Kraus-Winkler (WKÖ-Bundesspartenobfrau), Prof. Harald Pechlaner (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Prof. Roman Egger (Modul Universität Wien) und Ulrike Rauch-Keschmann (Leiterin der Sektion Tourismus im BMWET)