Von 19. bis 26. Juli 2026 verwandeln die LADIES OPEN Amstetten powered by SPORTLAND Niederösterreich im UTC Amstetten das Mostviertel erneut in den Mittelpunkt des internationalen Damentennis und schaffen eine große Bühne für Stadt und Region.

Die Infrastruktur im Tenniszentrum UTC Amstetten wurde erweitert und der Center Court mit zusätzlichen Tribünen auf eine Kapazität von rund 720 Plätze ausgebaut. Damit soll den Besucherinnen und Besuchern vor Ort noch mehr Komfort und eine noch bessere Turnieratmosphäre geboten werden.

Neben internationalem Damentennis erwartet die Besucherinnen und Besucher auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kids Day, Ladies Day, Senior Day, After Work-Party, Bewegungspark, Autogrammstunden sowie Gastronomie- und VIP-Bereich.

Der ORF wird 2026 an insgesamt sechs Tagen in ORF 1 und ORF Sport+ live aus Amstetten übertragen. Damit haben Tennisfans auch von zu Hause aus die Möglichkeit, internationales Spitzentennis aus Amstetten live mitzuerleben.

Amstetten matcht sich mit Dubai und zählt weltweit zur Spitze der ITF-Turniere

Nach den erfolgreichen Auflagen 2024 und 2025 gehören die LADIES OPEN Amstetten 2026 als ITF-W100-Event mit einem Preisgeld von 100.000 US-Dollar zur Top-Kategorie der ITF-Turniere weltweit. Damit erhöht sich die sportliche Bedeutung und die zu vergebenden Weltranglistenpunkte – die Siegerin erhält 2026 100 Punkte für die WTA-Weltrangliste – und die LADIES OPEN Amstetten bieten noch attraktivere Bedingungen für internationale Topspielerinnen sowie für österreichische Spielerinnen, die vor heimischem Publikum wichtige Punkte sammeln können.

Die starke internationale Entwicklung zeigt sich auch bei den digitalen Reichweiten. Laut offizieller Auswertung der ITF World Tennis Tour waren die LADIES OPEN Amstetten 2025 weltweit die Nummer zwei bei den Streaming-Zugriffen und der gesamten Streaming-Dauer auf den offiziellen ITF-Kanälen. Nur das ITF-W100-Turnier in Dubai verzeichnete höhere Werte.

Zusätzlich sorgte das Turnier auch medial für große Aufmerksamkeit. Durch TV-, Print- und Online-Berichterstattung konnten für den Hauptsponsor SPORTLAND Niederösterreich Werbewerte erzielt werden, die um ein Vielfaches über den Zahlen aus Jahr eins lagen.

Veranstalter Thomas Dappers: „Dank unserer Sponsoren können wir das internationale Damentennis in Amstetten auf ein neues Level heben. Das Upgrade zum W100-Turnier ist eine große Bestätigung für die Arbeit der vergangenen beiden Jahre“

Die Stadt Amstetten steht geschlossen hinter den LADIES OPEN, die sich zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Imageträger für die Region entwickelt haben. Internationale Gäste, zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie die mediale Präsenz schaffen einen spürbaren Mehrwert für Amstetten.

Neue Chancen für Österreichs Topspielerinnen und Planungen für 2027

Mit den Turnieren in Kitzbühel und Amstetten entsteht im Sommer 2026 erstmals eine hochkarätige österreichische Turnierphase im internationalen Damentennis. Für österreichische Spielerinnen ergeben sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten, wichtige Weltranglistenpunkte im eigenen Land zu sammeln.

In Amstetten können Spielerinnen ab Rang 50 der WTA-Weltrangliste direkt über die Entry List ins Hauptfeld kommen. Über Wildcards können auch noch weiter vorne gereihte Stars in Amstetten antreten.

Thomas Dappers: „Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, damit auch Österreichs Topspielerinnen wieder in Amstetten antreten können. Natürlich hoffen wir, dass Spielerinnen wie Lilli Tagger, Sinja Kraus oder Julia Grabher wieder ins Mostviertel kommen“

Petra Schwarz (Präsidentin des NÖTV): „Wir freuen uns natürlich sehr als Österreichischer und Niederösterreichischer Tennisverband, dass das Turnier in Amstetten wieder stattfindet. Am Beispiel von Lilli Tagger, die im vergangenen Jahr mit einer Wildcard ausgestattet war und hier ihre ersten großen Punkte gesammelt hat, haben wir gesehen, wie wichtig solche Veranstaltungen für unsere Spielerinnen sind. Die großen Profiteurinnen dieses Turniers sind unsere Spielerinnen, weil sie die Möglichkeit bekommen, im eigenen Land auf höchstem Niveau Tennis zu spielen und sich mit internationalen Topspielerinnen zu messen. Umso mehr freut es uns, dass das Turnier nun aufgewertet wurde und dieser mutige Schritt des Veranstalters belohnt wird. Schließlich geht man dieses Risiko, ohne zu wissen, wie sich die Spielerinnen entwickeln und wie sich das Turnier etablieren wird.“

Die langfristige Entwicklung des Turniers ist bereits fix eingeplant: 2027 sollen die LADIES OPEN Amstetten von 4. bis 11. Juli 2027 stattfinden und den Auftakt für eine dreiwöchige internationale Turnierserie in Österreich bilden – gefolgt vom WTA-Damenturnier sowie dem ATP-Turnier in Kitzbühel.

Bei der „Sommernacht der Marchfelder“ auf Schloss Hof feierten am 20. Juni 2026 unter dem Motto „Alles Walzer“ rund 2.600 Gäste eine glitzernde Ballnacht.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die die Veranstaltung als Ausdruck des starken Miteinanders in der Region würdigte, wurde der Ball vom Jungdamen- & Jungherrenkomitée unter der Leitung von Andrea Prenner-Sigmund und Izi Özdek und der musikalischer Begleitung durch die Philharmonie Marchfeld „tänzerisch“ eröffnet.

Der Ball im barocken Ambiente von Schloss Hof war wie immer ein Treffpunkt von Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.

Unter den Gästen waren u.a. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Nationalratsabgeordnete Angela Baumgartner, Ex-Ministerin Elisabeth Udolf-Strobl, Bezirkshauptfrau Claudia Pfeiler-Blach, die Landtagsabgeordneten René Lobner, Rene Zonschits und Dieter Dorner, die Bürgermeister Ludwig Deltl (Strasshof) und Markus Mentl-Weigl (Deutsch-Wagram), Bundespolizeidirektor Michael Takacs, Bezirksfeuerwehrkommandant Markus Unger und Ex-Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schicker.

Musikalisch unterhielten auf Schloss Hof der Musikverein Engelhartstetten, die Philharmonie Marchfeld und The Big Bang, das Austria Swingtett, Showtime und die ORF NÖ Disco mit DJ GiGi.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Die Sommernacht der Marchfelder zählt zu den schönsten Ballereignissen Niederösterreichs. Sie zeigt, was entstehen kann, wenn eine ganze Region zusammenhält und gemeinsam an einem Strang zieht. Hinter dieser Ballnacht steht das Miteinander vieler engagierter Menschen aus dem Marchfeld“.

Ein Sommerball im Zeichen der sozialen Unterstützung

Der Reinerlös des sommerlichen Events kam auch im Jahr 2026 dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute.

Der Verein unterstützt Menschen in Notsituationen und karitative Projekte im Marchfeld – und dabei u.a. auch Projekte der Organisationen Rotes Kreuz Groß-Enzersdorf, Rotes Kreuz Gänserndorf, Rotes Kreuz Marchegg, Lions Marchfeld, Lions Gänserndorf und die Freiwillige Feuerwehr.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Solidarität ist eine unserer größten Stärken in Niederösterreich. ,Solidarität.Marchfeld‘ zeigt seit vielen Jahren, was eine starke Gemeinschaft bewirken kann. Hier zeigt sich das Marchfeld von seiner besten Seite: von den Marchfeldern für die Marchfelder. Das steht sinnbildlich für das, was Niederösterreich ausmacht: Wir lassen niemanden allein“

„Solidarität.Marchfeld“ wurde durch die Organisatoren und Partner der Sommernacht der Marchfelder im Jahr 2009 ins Leben gerufen und vom MAREV (Verein zur Förderung der Regionalentwicklung im Marchfeld) gemeinsam mit der Raiffeisen Regionalbank Gänserndorf und der Raiffeisenbank Orth gegründet.

Ansuchen auf Unterstützung können über die Bürgermeister:innen der 23 Marchfeld-Gemeinden sowie über die Raiffeisenbanken der Region gestellt werden.

Auch die „Summer Lounge“ im Schloss Marchegg lässt den Reingewinn dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute kommen.

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“ besteht aus Walter Krutis, Rene Lobner, Marlene Nagl, Dario Linder, Andrea Prenner, Andreas Zabadal, Mario Feigl, Günther-Franz Harold und Robert Zecha.

ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.

Mit „Vision T“ – der neuen Tourismusstrategie für Österreich – präsentierte Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner ein umfassendes Zukunftsbild für die Tourismusnation Österreich bis 2035.

„Vision T“ verbindet die Leitgedanken Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt mit klaren Zielbildern und messbaren Erfolgsindikatoren und stellt dabei einen „Ganzjahres-Tourismus“ in den Mittelpunkt, der 365 Tage im Jahr Wert für Betriebe, Beschäftigte, Regionen, Gäste und die Menschen in Österreich schaffen soll. Gestartet wurde der „Vision T – Strategieprozess“ vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus im Sommer 2025.

Grundlage für die Strategie war ein breit angelegter Beteiligungsprozess mit mehr als 4.200 Rückmeldungen aus der „360 Grad Tourismus-Analyse“, fünf Themengipfel mit anerkannten Fachexpert:innen und neun Workshops in allen Bundesländern mit mehr als 400 Praktiker:innen, um erste strategische Zielbilder und Handlungsfelder gemeinsam weiterzuschärfen und die Strategie realistisch, tragfähig und wirksam auszugestalten. Außerdem gab es ergänzende Formate mit Tourismusforschenden, Mitgliedern des parlamentarischen Tourismusausschusses und den Jugendgipfel „NextGen“ mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren.

Begleitet wurde der Prozess von einem fünfköpfigen Steering Committee – bestehend aus Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Tourismus im BMWET), Susanne Kraus-Winkler (WKÖ-Bundesspartenobfrau), Prof. Harald Pechlaner (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Prof. Roman Egger (Modul Universität Wien) und Ulrike Rauch-Keschmann (Leiterin der Sektion Tourismus im BMWET)

Im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich in St. Pölten fand am 9. Juni 2026 das NÖ Lehrlingssportfest 2026 statt.

Auf dem Programm standen Fußball, Leichtathletik-Dreikampf, der 400-Meter-Lauf, Pendelstaffelläufe, Beachvolleyball, Basketball, Tischtennis, Volleyball sowie Padel-Tennis.

Rund 1.000 Teilnehmer:innen aus den niederösterreichischen Landesberufsschulen und Betrieben aus Niederösterreich stellten in zahlreichen Bewerben ihr sportliches Können unter Beweis.

Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: „Unsere Lehrlinge zeigen tagtäglich in ihren Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen Einsatz, Leistungsbereitschaft und Teamgeist. Beim Lehrlingssportfest haben sie diese Qualitäten auch auf sportlicher Ebene eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zu diesen hervorragenden Leistungen gratuliere ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich.“

Die niederösterreichischen Lehrlinge sind Leistungsträger von morgen – auf dem Sportplatz und in der Berufswelt

Besonders die Bewerbe in den Mannschaftssportarten sorgten für spannende Wettkämpfe und eine ausgezeichnete Stimmung während des gesamten Sportfestes und im Rahmen der anschließenden „Championsparty“ wurden die erfolgreichsten Sportler:innen und Mannschaften geehrt.

Die Medaillen und Preise wurden von Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gemeinsam mit Alexandra Höfer, Stellvertreterin der WKNÖ, sowie AK-Präsident Markus Wieser überreicht.

Christiane Teschl-Hofmeister: „Gewinnerinnen und Gewinner sind letztlich alle Lehrlinge. Mit ihrer Entscheidung für eine Lehrausbildung haben sie einen wichtigen Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Gut ausgebildete Fachkräfte werden in Niederösterreichs Betrieben dringend gebraucht und haben ausgezeichnete Perspektiven am Arbeitsmarkt“

Das Land Niederösterreich investiert kontinuierlich in die Modernisierung der Landesberufsschulen – mit dem Ziel den Lehrlingen zeitgemäße Ausbildungsbedingungen und eine moderne Lernumgebung zu bieten, um sie bestmöglich auf die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Arbeitswelt vorzubereiten.

Dabei erfolgt eine enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Land Niederösterreich, der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Arbeiterkammer Niederösterreich. Diese bewährte Partnerschaft leiste einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der dualen Ausbildung und damit zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich.

Christiane Teschl-Hofmeister: „Die erfolgreiche Lehrlingsausbildung in Niederösterreich ist das Ergebnis eines starken Miteinanders aller Beteiligten. Mein Dank gilt den Sozialpartnern, den Berufsschulen, den Ausbildungsbetrieben sowie allen Organisatorinnen und Organisatoren, die dieses großartige Sportfest ermöglicht haben. Gemeinsam schaffen wir beste Voraussetzungen für die Fachkräfte von morgen“

Die Landesberufsschulen Amstetten, Langenlois, Lilienfeld, Theresienfeld und Zistersdorf waren besonders erfolgreich

Mehrere erste Plätze konnten sich die Landesberufsschulen Amstetten, Langenlois, Lilienfeld, Theresienfeld und Zistersdorf sichern.

Im Leichtathletik-Dreikampf der Jugend belegten bei den Burschen Leon Berger (LBS Amstetten) und Timo Strohmaier (LBS Langenlois) punktegleich den ersten Platz, bei den Mädchen siegte Emma Freiler (LBS Theresienfeld). In der Juniorenklasse gewann Philipp Rudolf (LBS Amstetten) bei den Burschen und Lara Schenk (LBS Lilienfeld) bei den Mädchen. Im 400-Meter-Lauf der Jugend setzte sich bei den Burschen Elias Dietrichstein (Flughafen Wien AG) durch, bei den Mädchen erneut Emma Freiler (LBS Theresienfeld). In der Juniorenklasse gingen die Siege an Rudolf Pirkner (LBS Langenlois) sowie Lara Schenk (LBS Lilienfeld). Den Pendelstaffellauf entschieden die LBS Zistersdorf bei den Burschen, die LBS Lilienfeld bei den Mädchen und die LBS Theresienfeld in der Mixed-Wertung für sich.

Im Fußballbewerb der Burschen gewann die LBS Zistersdorf. Ein Mädchenbewerb wurde nicht durchgeführt. Im Volleyball der Mädchen holte die LBS Pöchlarn den Sieg. Im Tischtennis gingen die ersten Plätze an Jan Staritzbüchler und Alysena Salimi (LBS Neunkirchen) bei den Burschen und Sophia Edhofer (LBS St. Pölten) bei den Mädchen. Die Mixed-Bewerbe gewannen die LBS Amstetten im Basketball 3×3, die LBS Langenlois im Beachvolleyball sowie die LBS Pöchlarn im Padel Tennis.

In der NV Arena in St. Pölten findet am Freitag, 15. August 2025 das Auftaktmatch der ADMIRAL Frauen Bundesliga zwischen Titelverteidiger SKN St. Pölten und First Vienna FC 1894 statt.

Das Match wird LIVE auf ORF Sport+ übertragen und findet als Doppelveranstaltung mit dem Spiel der ADMIRAL 2. Liga zwischen den Herrenteams aus Niederösterreich und Wien statt. Denn schon um 18 Uhr treffen in der NV Arena die Herrenteams des SKN St. Pölten und des First Vienna FC 1894 aufeinander.

Nina Potz (Ligamanagerin der ADMIRAL Frauen Bundesliga im ÖFB): „Wir freuen uns sehr, das diesjährige Auftaktmatch der ADMIRAL Frauen Bundesliga als Doppelveranstaltung mit der ADMIRAL 2. Liga der Herren auszutragen. An dieser Stelle gilt mein großer Dank allen Beteiligten, die dazu beigetagen haben, dieses Topspiel als Flutlichtspiel in der NV Arena und zudem als Livespiel im ORF auszutragen. Es wird definitiv ein würdiger Rahmen und toller Auftakt in eine hoffentlich spannende Saison 2025/26.“

In der Vorsaison der ADMIRAL Frauen Bundesliga trafen SKN St. Pölten und First Vienna FC 1894 zunächst zwei Mal im Grunddurchgang aufeinander, im weiteren Verlauf der Saison kam es noch zu zwei Duellen im Meister-Playoff. Drei der vier Aufeinandertreffen gingen dabei an die Wölfinnen aus St. Pölten. Mit einem 2:1-Erfolg auf der hohen Warte im November 2024 ist die Vienna allerdings das einzige Team der Liga gewesen, das St. Pölten in der Vorsaison besiegen konnte.

Die regionale Zusammenarbeit und Innovationskraft im Tourismus in Niederösterreich stand im Fokus des Tourismusempfangs Wienerwald 2025 im Conference Center Laxenburg.

Rund 450 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Tourismusbetrieben und zahlreichen Netzwerk- und Kooperationspartnerschaften folgten der Einladung der Wienerwald Tourismus GmbH und kamen bei gutem Wetter auf die Festwiese des Conference Centers.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner „Der Wienerwald ist eine der schönsten Regionen Europas, um einen Ausflug oder Urlaub zu verbringen. Und das haben wir auch den Gastgeberinnen und Gastgeber des Wienerwalds zu verdanken, die unseren Gästen einzigartige Erlebnisse bescheren. Vielen Dank dafür! Die mehr als 450 Gäste verdeutlichen, wie sehr der Tourismus begeistert – über Branchen- und Generationengrenzen hinweg – und Menschen miteinander verbindet. So entsteht ein Umfeld, in dem sich unsere Gäste in Niederösterreich rundum wohlfühlen können.“

Neben politischen Vertreterinnen und Vertretern wie den Nationalratsabgeordneten Carmen Jeitler-Cincelli und Gertraud Auinger-Oberzaucher, LAbg. Christoph Kainz, LAbg. Marlene Zeidler-Beck, LAbg. Helmut Hofer-Gruber, Bezirkshauptmann Philipp Enzinger und vielen weiteren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern nahmen auch Vertreter der Wirtschaft, wie WKNÖ-Vizepräsident KommR Erich Moser, Frau in der Wirtschaft-Vorsitzende Vera Sares und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung GmbH, sowie Partner aus Bildung und Kultur an der Veranstaltung teil.

Michael Wollinger, Geschäftsführer der Wienerwald Tourismus GmbH: „In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam mit unseren touristischen Betrieben, Gemeinden und Partnern eindrucksvoll gezeigt, wie viel durch regionalen Austausch und Zusammenhalt erreicht werden kann. Es ist uns gelungen, den Wienerwald mit neuen Angeboten sowie innovativen und mutigen Kommunikationsmaßnahmen erfolgreich zu positionieren und als attraktive Tourismusdestination kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Das vielfältige Programm bot einen thematischen Überblick zu aktuellen Tourismusprojekten.

Mit Projekten wie „Türme des Wienerwaldes“ als neues „Top-Produkt“ zum Thema Wandern und der gemeindeübergreifenden Sternwanderung am Anninger unterstreicht Wienerwald Tourismus das wachsende Angebot für naturbegeisterten Gäste. Dazu kommen stimmige Kulinarikformate, wie die neuen „Oldtimerbus-Genusstouren“ oder die aktuelle Kampagne „Originale Lokale – lokale Originale“ mit Gastgeberin Sarah Trybek (Mirli Gastro GmbH), die stellvertretend für die Gastgeber:innen auf der Bühne darüber berichtete.

Besondere Aufmerksamkeit galt den Siegerklassen des Malwettbewerbs für alle Volksschulen der Destination Wienerwald – aus Vösendorf, Heiligenkreuz und Pfaffstätten – deren kreative Werke die Natur und Vielfalt des Wienerwalds aus Kinderperspektive zeigen. LH Mikl-Leitner ehrte die jungen Künstlerinnen und Künstler mit Urkunden und Wienerwald Goodie-Bags.

Rückblick auf die Fotochallenge mit über 500 TeilnehmerInnen und 1000 eingereichten Fotos & Eröffnung der Wanderausstellung, deren Stationen bis in den Herbst durch Orte wie Baden, Bad Vöslau, Weißenbach, Berndorf, Klosterneuburg, Gumpoldskirchen und Traiskirchen führen werden. Sie präsentiert eindrucksvoll Impressionen aus der Region – festgehalten von Gästen, die den Wienerwald lieben.

Ein bewegender Höhepunkt war die Ehrung von Maria Haarhofer mit dem Verdienstzeichen des Landes Niederösterreich – für ihr jahrzehntelanges Engagement im Tourismus der Region, u. a. als Kur- und Tourismusdirektorin in Bad Vöslau und Projektleiterin der Weinstraße Thermenregion.

Beim kulinarischen Ausklang wurden regionale Schmankerl aus dem Wienerwald serviert. Als besonderes Give-away diente der „Gumpoldskirchner Königswein“ – etikettiert mit der Siegerzeichnung der 4a-Klasse aus Vösendorf, die beim Malwettbewerb den 1. Platz belegte, auch als Symbol für das gemeinsame Selbstverständnis: hochwertig, regional und authentisch.

Das „Geier-Tafelsackerl“ gibt Produkten „eine zweite Chance“ und hilft Menschen, die dringend Unterstützung benötigen.

Pro verkauftem Sackerl gehen 50 Cent an Die Tafel Österreich, die seit 1999 mit sozialen Einrichtungen zusammenarbeiten, um der Armut und dem Hunger den Kampf anzusagen. Durch ihre Aktionen wird armutsbetroffenen Menschen nicht nur finanziell geholfen und Lebensmittel zur Verfügung gestellt, sondern diese werden auch tatkräftig dabei unterstützt mit Begleitung wieder zurück ins Leben zu finden.

Täglich ab 6 Uhr kann das „Geier-Tafelsackerl“ in der Geier-App bestellt und eine Stunde vor Geschäftsschluss in den Geier-Filialen abgeholt werden.

Erika Geier (Geier. Die Bäckerei – Geschäftsführerin und Brotsommelière): „In jedem unserer Produkte stecken wertvolle Ressourcen, Know-how und Passion. Deshalb ist es uns nicht egal, wenn sie vergeudet werden. Wir wollen, dass unsere Backwaren ihre Bestimmung erreichen: Menschen satt und zufrieden zu machen. Was am Ende des Tages übrig bleibt und nicht aus lebensmittelrechtlichen Gründen mit Ladenschluss entsorgt werden muss, geht an Die Tafel Österreich für die Verteilung an karitative Einrichtungen. Mit dem Geier-Tafelsackerl wollen wir Menschen auch in unseren Geschäften die Möglichkeit bieten, handwerklich hergestellte Backwaren vergünstigt zu beziehen. Denn wir folgen der Maxime: „Altes Brot ist nicht hart. Kein Brot, das ist hart.“

Bereits seit 2006 arbeitet Geier mit Die Tafel Österreich zusammen und unterstützt mit Warenspenden, Know-How und vielem mehr.

Alexandra Gruber (Die Tafel Österreich – Geschäftsführerin): „Immer mehr Menschen in diesem Land wissen nicht, wie sie ihre nächste Mahlzeit organisieren, wie sie ihre Kinder satt bekommen sollen. Allein von 2023 auf 2024 ist die Zahl der Personen in absoluter Armut, die wir versorgen, um 67 % gestiegen. Brot ist ein absolutes Grundnahrungsmittel in Österreich. Wir freuen uns daher sehr über die Bäckerei Geier als so langjährigen, „stolzen Partner“. Und umso mehr, dass sie die karitative Lebensmittelrettung mit dieser Kooperation ganz klar vor kommerzielle Initiativen stellen.“

EVN und kabelplus haben eine neue Agentur.

Mediaplus Austria sicherte sich im Rahmen einer österreichweiten Ausschreibung den Media-Etat.

Ein wesentlicher Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Verbindung von innovativer Mediaplanung mit regionaler Verankerung.

Der Start erfolgte Februar 2025 mit einer crossmedialen Kampagne zur Bewerbung des PV-Angebots der EVN. Und kabelplus wird von Mediaplus Austria unterstützt die Marktposition in Niederösterreich und dem Burgenland zu stärken und die digitale Präsenz auszubauen.

Bernhard Redl, Managing Partner bei Mediaplus Austria: „Wir haben in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, eine starke strategische Basis für diese Zusammenarbeit zu schaffen. EVN und kabelplus stehen für Verlässlichkeit, Innovation und Zukunftsfähigkeit – Werte, die auch für uns als Agentur essenziell sind.“

Am 25. November 2024 wurden herausragende Tourismusbetriebe in Niederösterreich mit dem renommierten Tourismuspreis Niederösterreich ausgezeichnet. In diesem Jahr standen drei zentrale Kategorien im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis. Die Preisverleihung fand im Schloss an der Eisenstraße in Waidhofen an der Ybbs statt, wo die Gewinner:innen feierlich geehrt wurden.

Unter zahlreichen Einsendungen hatte eine Fachjury bereits die Nominierten ausgewählt: Neun Betriebe, jeweils drei pro Kategorie, standen im Finale. Zudem gab es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit eines Publikumspreises, über den Gäste und Interessierte per Online-Voting vom 1. bis 17. November abstimmen konnten.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob die Bedeutung des Tourismus hervor: „Der Tourismus hat in Niederösterreich, dem Land der Genießerinnen und Genießer, einen ganz besonderen Stellenwert. Unsere Gastgeberinnen und Gastgeber schaffen für die Gäste einmalige Erlebnisse und setzen dabei neue Maßstäbe, wie die Preisträgerinnen und Preisträger des Tourismuspreises in den Vorjahren eindrucksvoll bewiesen haben und auch dieses Jahr beweisen werden. Alle zwei Jahre wird der Tourismuspreis Niederösterreich verliehen. Seit 2022 gibt es zusätzlich einen Publikumspreis, der durch die Gäste bestimmt wird. Heuer durften wir uns über insgesamt 46 Einreichungen in den drei Kategorien Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis freuen. Die Fachjury hat aus diesen Bewerbungen neun Nominierungen ausgewählt – drei in jeder Kategorie. Je Kategorie wird es wieder eine Gewinnerin oder einen Gewinner geben, der am 25. November verkündet und geehrt wird – plus eine Prämierung durch das Publikum, das somit auch eine Stimme erhält. Ich drücke allen Nominierten jedenfalls kräftig die Daumen!“

Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, ergänzte: „Wir freuen uns sehr, den Tourismuspreis Niederösterreich 2024 anzukündigen. Die drei Kategorien spiegeln zentrale Schwerpunkte unserer Tourismusstrategie 2025 wider. Besonders das Thema Nachhaltigkeit und Regeneration spielt für uns eine immer wichtigere Rolle. Es geht nicht nur darum, Umweltschädigendes zu vermeiden, sondern auch einen positiven Beitrag zu leisten und etwas zurückzugeben. Wir als Niederösterreich Werbung wollen hier eine Vorreiterrolle einnehmen, die zahlreichen Einreichungen zeigen uns, dass es auch schon viele Tourismusbetriebe in unserem Land tun.“

Das Event wurde erstmals als „Green Event“ nach dem Österreichischen Umweltzeichen geplant, um Nachhaltigkeit zu fördern. Gäste wurden zur öffentlichen Anreise ermutigt, die Verpflegung war regional und saisonal, und die Veranstaltung wurde papierlos gestaltet. Nachhaltigkeit zeigte sich auch in der energieeffizienten Technik, die insgesamt den Stellenwert von Klimaschutz im niederösterreichischen Tourismus unterstrich.

Kategorie: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus

In dieser Kategorie wurden Betriebe ausgezeichnet, die aktiv zur Wiederherstellung natürlicher Ressourcen beitrugen und ein nachhaltiges Vorbild darstellten. Die nominierten Projekte, wie das Gästehaus Greisslerei Gösing und Refugium Lunz, setzten auf innovative und ressourcenschonende Konzepte zur Förderung der Lebensqualität und des Wohlstands in Niederösterreich. Nominiert waren:

  • Gästehaus Greisslerei Gösing
  • Refugium Lunz
  • Do Good, Wiener Neustadt

Gewonnen hat das Refugium Lunz.

Kategorie: Digitalisierung

In der Kategorie Digitalisierung wurden Betriebe nominiert, die durch technologische Innovationen kreative Lösungen für die Branche boten. Dazu gehörten Projekte wie der Escape Trail im MAMUZ und das digitale Gästeportal von KTech Engineering, die den Erlebniswert und die Effizienz im Tourismus steigerten. Nominiert waren:

  • WMB Weinviertel Museums Betriebs GmbH – Escape Trail im MAMUZ
  • KTech Engineering & Touristik GmbH
  • Amethyst Welt Maissau – Digitale Erlebnisse – Mixed Reality Guides

Gewonnen hat die KTech Engineering & Touristik GmbH.

Kategorie: Touristisches Gesamterlebnis

Nominiert waren Betriebe, die ein umfassendes und qualitativ hochwertiges Erlebnis boten, das alle Phasen des Gästeaufenthalts berücksichtigte. Beispiele wie die Erlebniswelt Eis-Greissler und das Weinhotel Nigl schufen einzigartige Erlebnisse und setzten durch hohe Servicequalität Maßstäbe für den Tourismus in der Region. Nominiert waren:

  • Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach
  • Weinhotel Nigl und SPA in Senftenberg
  • Ötscher-Basis im Naturpark Ötscher-Tormäuer

Gewonnen hat die Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach.