Bei der „Sommernacht der Marchfelder“ auf Schloss Hof feierten am 20. Juni 2026 unter dem Motto „Alles Walzer“ rund 2.600 Gäste eine glitzernde Ballnacht.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die die Veranstaltung als Ausdruck des starken Miteinanders in der Region würdigte, wurde der Ball vom Jungdamen- & Jungherrenkomitée unter der Leitung von Andrea Prenner-Sigmund und Izi Özdek und der musikalischer Begleitung durch die Philharmonie Marchfeld „tänzerisch“ eröffnet.

Der Ball im barocken Ambiente von Schloss Hof war wie immer ein Treffpunkt von Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.

Unter den Gästen waren u.a. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Nationalratsabgeordnete Angela Baumgartner, Ex-Ministerin Elisabeth Udolf-Strobl, Bezirkshauptfrau Claudia Pfeiler-Blach, die Landtagsabgeordneten René Lobner, Rene Zonschits und Dieter Dorner, die Bürgermeister Ludwig Deltl (Strasshof) und Markus Mentl-Weigl (Deutsch-Wagram), Bundespolizeidirektor Michael Takacs, Bezirksfeuerwehrkommandant Markus Unger und Ex-Bezirksfeuerwehrkommandant Georg Schicker.

Musikalisch unterhielten auf Schloss Hof der Musikverein Engelhartstetten, die Philharmonie Marchfeld und The Big Bang, das Austria Swingtett, Showtime und die ORF NÖ Disco mit DJ GiGi.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Die Sommernacht der Marchfelder zählt zu den schönsten Ballereignissen Niederösterreichs. Sie zeigt, was entstehen kann, wenn eine ganze Region zusammenhält und gemeinsam an einem Strang zieht. Hinter dieser Ballnacht steht das Miteinander vieler engagierter Menschen aus dem Marchfeld“.

Ein Sommerball im Zeichen der sozialen Unterstützung

Der Reinerlös des sommerlichen Events kam auch im Jahr 2026 dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute.

Der Verein unterstützt Menschen in Notsituationen und karitative Projekte im Marchfeld – und dabei u.a. auch Projekte der Organisationen Rotes Kreuz Groß-Enzersdorf, Rotes Kreuz Gänserndorf, Rotes Kreuz Marchegg, Lions Marchfeld, Lions Gänserndorf und die Freiwillige Feuerwehr.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Solidarität ist eine unserer größten Stärken in Niederösterreich. ,Solidarität.Marchfeld‘ zeigt seit vielen Jahren, was eine starke Gemeinschaft bewirken kann. Hier zeigt sich das Marchfeld von seiner besten Seite: von den Marchfeldern für die Marchfelder. Das steht sinnbildlich für das, was Niederösterreich ausmacht: Wir lassen niemanden allein“

„Solidarität.Marchfeld“ wurde durch die Organisatoren und Partner der Sommernacht der Marchfelder im Jahr 2009 ins Leben gerufen und vom MAREV (Verein zur Förderung der Regionalentwicklung im Marchfeld) gemeinsam mit der Raiffeisen Regionalbank Gänserndorf und der Raiffeisenbank Orth gegründet.

Ansuchen auf Unterstützung können über die Bürgermeister:innen der 23 Marchfeld-Gemeinden sowie über die Raiffeisenbanken der Region gestellt werden.

Auch die „Summer Lounge“ im Schloss Marchegg lässt den Reingewinn dem Sozialhilfefonds „Solidarität.Marchfeld“ zugute kommen.

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“

Das Ballkomitee der „Sommernacht der Marchfelder“ besteht aus Walter Krutis, Rene Lobner, Marlene Nagl, Dario Linder, Andrea Prenner, Andreas Zabadal, Mario Feigl, Günther-Franz Harold und Robert Zecha.

ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.

Mit „Vision T“ – der neuen Tourismusstrategie für Österreich – präsentierte Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner ein umfassendes Zukunftsbild für die Tourismusnation Österreich bis 2035.

„Vision T“ verbindet die Leitgedanken Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt mit klaren Zielbildern und messbaren Erfolgsindikatoren und stellt dabei einen „Ganzjahres-Tourismus“ in den Mittelpunkt, der 365 Tage im Jahr Wert für Betriebe, Beschäftigte, Regionen, Gäste und die Menschen in Österreich schaffen soll. Gestartet wurde der „Vision T – Strategieprozess“ vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus im Sommer 2025.

Grundlage für die Strategie war ein breit angelegter Beteiligungsprozess mit mehr als 4.200 Rückmeldungen aus der „360 Grad Tourismus-Analyse“, fünf Themengipfel mit anerkannten Fachexpert:innen und neun Workshops in allen Bundesländern mit mehr als 400 Praktiker:innen, um erste strategische Zielbilder und Handlungsfelder gemeinsam weiterzuschärfen und die Strategie realistisch, tragfähig und wirksam auszugestalten. Außerdem gab es ergänzende Formate mit Tourismusforschenden, Mitgliedern des parlamentarischen Tourismusausschusses und den Jugendgipfel „NextGen“ mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren.

Begleitet wurde der Prozess von einem fünfköpfigen Steering Committee – bestehend aus Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Tourismus im BMWET), Susanne Kraus-Winkler (WKÖ-Bundesspartenobfrau), Prof. Harald Pechlaner (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Prof. Roman Egger (Modul Universität Wien) und Ulrike Rauch-Keschmann (Leiterin der Sektion Tourismus im BMWET)

Der neue Cheftrainer des FC Red Bull Salzburg ist Danny Röhl, der zuletzt als Coach bei den Glasgow Rangers tätig war.

Der 37-jährige Deutsche unterschreibt in Salzburg einen Dreijahres-Vertrag bis Sommer 2029.

Bisher war Danny Röhl u. a. als Co-Trainer bei RB Leipzig (unter Ralph Hasenhüttl), dem FC Southampton (unter Ralph Hasenhüttl), beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München (unter Hansi Flick und mit Titelgewinnen in der UEFA Champions League, der deutschen Bundesliga, im DFB-Pokal, im UEFA Super Cup oder bei der FIFA Klub-WM) sowie bei der deutschen A-Nationalmannschaft (unter Hansi Flick) beschäftigt. Danach war er Cheftrainer bei Sheffield Wednesday in England und zuletzt beim 55-fachen schottischen Meister Glasgow Rangers.

Marcus Mann (FC Red Bull Salzburg – Geschäftsführer Sport): „Unser erklärtes Ziel war es, dass mit Beginn der Vorbereitung auf die neue Saison auch unser neuer Cheftrainer feststeht. Das ist uns mit der Verpflichtung von Danny Röhl als Wunschtrainer auch gelungen. Danny hat im Lauf seiner Karriere schon jede Menge Erfahrung auf hohem Level und bei sehr prominenten Mannschaften im europäischen Profifußball gesammelt. Wir sind überzeugt, dass seine Spielphilosophie und seine Art, Spieler zu entwickeln, auch sehr gut zu dem Stil passen, den wir mit dem FC Red Bull Salzburg spielen möchten. Jetzt sind wir froh, dass wir gleich intensiv losstarten können.“

Danny Röhl: „Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe beim FC Red Bull Salzburg. Ich kenne den Klub bereits aus meiner Trainervergangenheit und weiß, welche Möglichkeiten hier vorhanden sind, welche Qualität im Verein steckt und welche ambitionierten Ziele verfolgt werden. Genau das hat mich gereizt. Salzburg steht für mutigen, intensiven und offensiven Fußball – eine Art Fußball, mit der ich mich sehr identifiziere und die auch zu meiner Vorstellung vom Spiel passt. Gemeinsam wollen wir eine Mannschaft entwickeln, die mit Energie, Leidenschaft und einem klaren Spielstil auftritt. Unser Anspruch muss es sein, wieder Titel nach Salzburg zu holen und den Klub auch auf internationaler Bühne erfolgreich zu vertreten. Dafür werden wir jeden Tag hart arbeiten. Jetzt geht es zunächst darum, die Spieler und das gesamte Umfeld schnell kennenzulernen, eine enge Verbindung aufzubauen und die Mannschaft bestmöglich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Wir haben spannende Aufgaben vor uns, und ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam zu gehen.“

Fußball aus einem anderen Blickwinkel – die Wiener Zeitung startet anlässlich der Fußball WM 2026 ein neues YouTube-Live-Format

Mit „WZ LIVE“ startet die Wiener Zeitung ein neues Live-Format auf YouTube.

Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr begrüßt Host Anna Liana Jandrisevits Gäste aus der Streaming- oder Fußballwelt und spricht mit ihnen nicht nur über den Fußball, sondern auch über gesellschaftliche, politische und popkulturelle Fragen wie Macht, Popkultur, Männlichkeitsbilder, Hooligans, Rassismus, Korruption oder Queerness (Redaktion: Sebastian Pumberger (Chefredaktion), Maria Lovrić-Anušić und Simon Bardini).

Anna Liana Jandrisevits (Host): „Fußball ist längst mehr als ein Sport. Er erzählt viel über Gesellschaft, Macht, Popkultur, Zugehörigkeit und Ausschluss. Genau über diese Facetten möchte ich mit spannenden Gästen sprechen. Livestreaming ist dafür ein sehr passendes Format, weil es journalistische Einordnung, Diskussion und unmittelbare Nähe zum Publikum verbindet“

Der Fokus von „WZ LIVE“ liegt auf der jungen Zielgruppe, die dort erreicht werden soll, wo sie sich bereits informiert & unterhalten lässt – und in einen Community-Austausch geht.

Jan Forobosko (Media Innovation Editor): „Nach unseren Erfahrungen mit Livestreaming auf TikTok ist eine YouTube-Live-Show der nächste konsequente Schritt. YouTube ist nach Nutzer:innenzahl die größte kostenlose Streamingplattform, gleichzeitig gibt es dort noch vergleichsweise wenig journalistischen Content aus Österreich. Genau hier kann die WZ eine relevante Lücke schließen, mit einem Format, das Information, Einordnung und plattformgerechte Unterhaltung verbindet“

Stream-Highlights sind auf den Social-Media-Kanälen der Wiener Zeitung zu sehen und die gesamten LIVE-Streams bleiben „on demand“ auf YouTube abrufbar.

Im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich in St. Pölten fand am 9. Juni 2026 das NÖ Lehrlingssportfest 2026 statt.

Auf dem Programm standen Fußball, Leichtathletik-Dreikampf, der 400-Meter-Lauf, Pendelstaffelläufe, Beachvolleyball, Basketball, Tischtennis, Volleyball sowie Padel-Tennis.

Rund 1.000 Teilnehmer:innen aus den niederösterreichischen Landesberufsschulen und Betrieben aus Niederösterreich stellten in zahlreichen Bewerben ihr sportliches Können unter Beweis.

Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: „Unsere Lehrlinge zeigen tagtäglich in ihren Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen Einsatz, Leistungsbereitschaft und Teamgeist. Beim Lehrlingssportfest haben sie diese Qualitäten auch auf sportlicher Ebene eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zu diesen hervorragenden Leistungen gratuliere ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich.“

Die niederösterreichischen Lehrlinge sind Leistungsträger von morgen – auf dem Sportplatz und in der Berufswelt

Besonders die Bewerbe in den Mannschaftssportarten sorgten für spannende Wettkämpfe und eine ausgezeichnete Stimmung während des gesamten Sportfestes und im Rahmen der anschließenden „Championsparty“ wurden die erfolgreichsten Sportler:innen und Mannschaften geehrt.

Die Medaillen und Preise wurden von Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gemeinsam mit Alexandra Höfer, Stellvertreterin der WKNÖ, sowie AK-Präsident Markus Wieser überreicht.

Christiane Teschl-Hofmeister: „Gewinnerinnen und Gewinner sind letztlich alle Lehrlinge. Mit ihrer Entscheidung für eine Lehrausbildung haben sie einen wichtigen Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Gut ausgebildete Fachkräfte werden in Niederösterreichs Betrieben dringend gebraucht und haben ausgezeichnete Perspektiven am Arbeitsmarkt“

Das Land Niederösterreich investiert kontinuierlich in die Modernisierung der Landesberufsschulen – mit dem Ziel den Lehrlingen zeitgemäße Ausbildungsbedingungen und eine moderne Lernumgebung zu bieten, um sie bestmöglich auf die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Arbeitswelt vorzubereiten.

Dabei erfolgt eine enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Land Niederösterreich, der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Arbeiterkammer Niederösterreich. Diese bewährte Partnerschaft leiste einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der dualen Ausbildung und damit zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich.

Christiane Teschl-Hofmeister: „Die erfolgreiche Lehrlingsausbildung in Niederösterreich ist das Ergebnis eines starken Miteinanders aller Beteiligten. Mein Dank gilt den Sozialpartnern, den Berufsschulen, den Ausbildungsbetrieben sowie allen Organisatorinnen und Organisatoren, die dieses großartige Sportfest ermöglicht haben. Gemeinsam schaffen wir beste Voraussetzungen für die Fachkräfte von morgen“

Die Landesberufsschulen Amstetten, Langenlois, Lilienfeld, Theresienfeld und Zistersdorf waren besonders erfolgreich

Mehrere erste Plätze konnten sich die Landesberufsschulen Amstetten, Langenlois, Lilienfeld, Theresienfeld und Zistersdorf sichern.

Im Leichtathletik-Dreikampf der Jugend belegten bei den Burschen Leon Berger (LBS Amstetten) und Timo Strohmaier (LBS Langenlois) punktegleich den ersten Platz, bei den Mädchen siegte Emma Freiler (LBS Theresienfeld). In der Juniorenklasse gewann Philipp Rudolf (LBS Amstetten) bei den Burschen und Lara Schenk (LBS Lilienfeld) bei den Mädchen. Im 400-Meter-Lauf der Jugend setzte sich bei den Burschen Elias Dietrichstein (Flughafen Wien AG) durch, bei den Mädchen erneut Emma Freiler (LBS Theresienfeld). In der Juniorenklasse gingen die Siege an Rudolf Pirkner (LBS Langenlois) sowie Lara Schenk (LBS Lilienfeld). Den Pendelstaffellauf entschieden die LBS Zistersdorf bei den Burschen, die LBS Lilienfeld bei den Mädchen und die LBS Theresienfeld in der Mixed-Wertung für sich.

Im Fußballbewerb der Burschen gewann die LBS Zistersdorf. Ein Mädchenbewerb wurde nicht durchgeführt. Im Volleyball der Mädchen holte die LBS Pöchlarn den Sieg. Im Tischtennis gingen die ersten Plätze an Jan Staritzbüchler und Alysena Salimi (LBS Neunkirchen) bei den Burschen und Sophia Edhofer (LBS St. Pölten) bei den Mädchen. Die Mixed-Bewerbe gewannen die LBS Amstetten im Basketball 3×3, die LBS Langenlois im Beachvolleyball sowie die LBS Pöchlarn im Padel Tennis.

Der FC Blau-Weiß Linz geht mit Cheftrainer Michael Köllner und Sportdirektor Christoph Schößwendter in die Saison 2026/2027.

Michael Köllner verlängert seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/2027 – im Falle des Aufstiegs in die Bundesliga verlängert sich dieser automatisch um eine weitere Saison bis 2027/2028 und auch Sportdirektor Christoph Schößwendter ist weiterhin mit an Bord.

Michael Köllner: „Ich freue mich, weiterhin Teil der Blau-Weiß-Familie sein zu können. Nach einigen Tagen des Verarbeitens und Nachdenkens war für mich klar, der gemeinsame Weg ist noch nicht zu Ende. Die angestoßene Entwicklung möchte ich weiter vorantreiben und meinen Teil dazu beitragen, den Verein wieder in die 1. Bundesliga zurückzubringen. Diese Entscheidung brauchte Zeit, aufarbeitende und abstimmende Gespräche und am Ende auch mein inneres Gefühl. Ich war ehrlich gesagt überwältigt, wie sehr sich die Fans und der Verein für meinen Verbleib ausgesprochen haben. Ab dem 22. Juni werden wir mit maximaler Energie die Rückkehr in die Bundesliga angehen. Bis dahin gilt es, alle Voraussetzungen dafür zu schaffen. Ich freue mich sehr darauf“

Christoph Schößwendter, Sportdirektor FC Blau-Weiß Linz: „In meiner Zeit bei Blau-Weiß Linz haben wir vom Aufstieg, Klassenerhalt über das Erreichen der Meistergruppe gemeinsam viele Erfolge gefeiert, aber das Ende der letzten Saison und der damit verbundene Abstieg war beziehungsweise ist sehr schmerzhaft. Nun geht es darum, den Blick wieder nach vorne zu richten und alles dafür zu tun, um wieder erfolgreich zu sein. Ein sehr wichtiger Schritt ist dabei mit Sicherheit die Verlängerung von Michael Köllner, der es trotz des bitteren Abstieges geschafft hat, die Spieler zu erreichen, sie weiterzuentwickeln und besser zu machen. Zudem war unter seiner Führung eine deutliche Leistungssteigerung der gesamten Mannschaft im Vergleich zur Herbstsaison mess- sowie sichtbar. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit ihm bis zum Saisonstart eine blau-weiße Mannschaft auf dem Platz sehen werden, die nicht nur guten Fußball spielt, sondern auch durch Einsatz, Wille und Leidenschaft besticht. Außerdem freut es mich sehr, dass wir uns mit Maurizio Zoccola im Bereich Scouting neu aufstellen und er, gemeinsam mit Ivo Gavric, ab sofort zusätzlich mit an Bord ist. Wir haben eine herausfordernde und spannende Aufgabe vor uns, die wir nur gemeinsam und mit jenem Zusammenhalt meistern werden, wie ich sie in meinen bisherigen 4,5 Jahren hier beim Klub kennengelernt habe“

Der Bereich Scouting und Kaderplanung wird ab sofort neu aufgestellt. Mit Maurizio Zoccola verstärkt ein erfahrener Mann den FC Blau-Weiß Linz. Der 56-Jährige war unter anderem beim SCR Altach, SK Rapid, 1. FC Nürnberg und zuletzt beim TSV Hartberg tätig. Unterstützt wird er im Scouting zusätzlich von Ivo Gavric.

Die Kaderplanung erfolgt – wie schon in der Vergangenheit – von Sportdirektor Christoph Schößwendter unter maßgeblicher Mitwirkung des Cheftrainers sowie der Scoutingabteilung.

Christoph Peschek, Geschäftsführer FC Blau-Weiß Linz: „Der FC Blau-Weiß Linz hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Wir durften sowohl sportlich als auch wirtschaftlich großartige Erfolge feiern. Der Abstieg in die zweite Liga ist schmerzhaft, doch Rückschläge gehören leider auch zum Fußball dazu. Entscheidend ist jedoch, dass der Club heute stärker aufgestellt ist als noch vor einigen Jahren. Genau deshalb blicken wir mit großem Zusammenhalt und unbeugsamem Willen zuversichtlich in die Zukunft. Wir haben die vergangene Saison intensiv analysiert und nun in enger Abstimmung zwischen Vereinsvorstand und Geschäftsführung wichtige inhaltliche, personelle und strukturelle Weichenstellungen vorgenommen. Mit dem Trainerwechsel im Frühjahr war bereits eine deutliche Leistungssteigerung in allen Bereichen erkennbar, weshalb ich mich sehr über die Vertragsverlängerung mit Cheftrainer Michael Köllner freue. Zudem wird uns mit Maurizio Zoccola ein erfahrener Fachmann im wichtigen Bereich Scouting und Kaderplanung unterstützen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen wieder in die Bundesliga zurückkehren und uns dort nachhaltig etablieren“

Am ÖFB-Campus in Wien-Aspern findet im August 2026 der erste ÖBB Future Cup statt.

Mit dem ÖBB Future Cup startet der ÖFB gemeinsam mit seinem langjährigen Partner ÖBB ein neues Sportevent, das künftig als jährlicher Saisonauftakt zu einem Startschuss für die rot-weiß-roten Fußballtalente aus den LAZ-Standorten werden soll.

Beim ÖBB Future Cup kommen die 29 LAZ-Standorte jeweils mit zehn Spieler:innen und zwei Goalies der U13, des jüngeren LAZ-Jahrgangs, am ÖFB-Campus in Wien zusammen.

Der LAZ-Hauptkader bildet den Einstieg in die leistungsorientierte Ausbildung innerhalb der österreichischen Talenteförderung und für den Weg der neuen LAZ-Kicker:innen soll der ÖBB Future Cup als Startschuss dienen – mit dem ÖFB-Campus als Ort an den die rot-weiß-roten Nachwuchstalente später als Teil der ÖFB Nationalteams zurückkehren sollen.

Dass mit der ÖBB ein verlässlicher Partner für den Future Cup mit an Bord ist, unterstreicht die Wichtigkeit des Kinderfußballs. Besonders die Verbundenheit mit der Basis ist ein elementarer Teil der Talenteförderung. Denn ohne die grundlegende Arbeit in den Vereinen wird es auch kein gutes Nationalteam geben.

Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG: „Mit dem ÖBB Future Cup investieren wir gemeinsam mit dem ÖFB in die nächste Generation. Und die Verantwortung für die Talente von morgen verbindet uns: Als einer der größten Lehrlingsausbildner Österreichs wissen die ÖBB, wie wichtig es ist, Perspektiven zu eröffnen und Entwicklung aktiv zu begleiten. Genau dafür steht unsere langjährige Partnerschaft – für Chancen, Teamgeist und den erfolgreichen Weg junger Talente.“

ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel: „Der Kinderfußball ist für uns als ÖFB ein ganz zentrales Thema, dem wir uns mit großer Gewissenhaftigkeit annehmen. Es ist eine tolle Geschichte, dass sich die ÖBB als Partner bereit erklärt hat, in Zusammenarbeit mit uns diesen ÖBB Future Cup zu kreieren und durchzuführen. Der ÖFB-Campus bietet mit seiner Infrastruktur für ein Turnier dieser Größenordnung die optimalen Rahmenbedingungen. Ich bin mir sicher, dass es zwei tolle Tage werden. Auch wenn es ein Turnier ist und es am Ende einen Sieger geben wird, sollen der Spaß am Fußball und an der Bewegung für die Kinder im Vordergrund stehen. Der ÖBB Future Cup ist für uns als Verband ein weiterer wichtiger Schritt in der Förderung unserer Talente.“

An den zwei Turniertagen (22. und 23. August) werden aber nicht nur insgesamt 112 Partien auf sieben Spielfeldern bestritten. Darüber hinaus wird es ein spannendes Rahmenprogramm geben, bei dem sich ÖBB und ÖFB den Kindern, Eltern und Fußballinteressierten am Campus präsentieren.

Martin Scherb (Gesamtleiter ÖFB-Talenteförderung): „Der ÖBB Future Cup wird ein einzigartiges Turnier. Es wird für die Kinder, aber auch für alle Fußballinteressierten, ein echtes Highlight. Für uns in der Talenteförderung bietet der Future Cup zudem die Möglichkeit, viele unserer vielversprechenden Talente an einem Wochenende gebündelt am ÖFB-Campus zu haben. Bei der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour, wo wir auch mit vielen LAZ-Kindern trainiert haben, haben wir gesehen, welches Potenzial sie haben. Die Kinder sollen auch erstmals mit dem Campus in Berührung kommen und spüren, welche Kraft er als Heimat unserer Nationalteams hat. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der ÖBB bedanken, die uns tatkräftig bei der Organisation unterstützen.“

Seit einem Jahr läuft auf den ÖFB-Kanälen bereits die Social-Media-Kampagne #GemeinsamKINDERFUSSBALL. Zudem wurde bei Veranstaltungen wie der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour und dem ersten ÖFB-Kinderfußballkongress die Bedeutung des Themas hervorgehoben. Kampagne und Veranstaltungen basieren auf dem ÖFB-Ausbildungskonzept.

Hermann Stadler (Leiter LAZ West): „Die LAZ haben in der österreichischen Talenteförderungen einen ganz wichtigen Platz, weil sie den Einstieg in die leitungsorientierte Ausbildung darstellen. Mit dem ÖBB Future Cup bieten wir den LAZ-Standorten eine riesige Sichtbarkeit und ermöglichen es ihnen, den ÖFB-Campus bei diesem Turnier hautnah zu erleben. Wenn man andere Turniere in diesem Alterssegment kennt, weiß man, mit welcher Begeisterung und mit welcher Freude die Kinder bei der Sache sind. Darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem bietet der Future Cup für die Trainer:innen die Möglichkeit, sich mit Kolleg:innen oder ÖFB-Teamchefs auszutauschen. Diese Kommunikation ist ebenfalls ein wichtiger Faktor in der Arbeit mit unseren Talenten.“

Konstantin Breuer (Leiter ÖFB-Ausbildungskonzept): „Der Kinderfußball ist die Basis, für alles was später einmal kommt. Ohne die Arbeit an der Basis gibt es später keine Teamspieler:innen, die wir im Stadion bejubeln können. Die Kinder sollen schon das Gefühl bekommen, dass es uns als Verband wichtig ist, dass sie gut ausgebildet werden. Beim Future Cup sollen nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund stehen. Es wird ein tolles Rahmenprogramm für Groß und Klein geboten werden. Darum kann ich nur alle Fußballinteressierten zu diesem Event einladen. Kommt an den Campus und schaut euch unsere Talente an.“

Landeshauptmann und Tourismusreferent Hans Peter Doskozil: „Haben Tourismus-Geschichte geschrieben!“

Das Jahr 2025 war für Burgenland Tourismus das stärkste Tourismusjahr der Geschichte und zeigte klar, dass mit starken Partnern, konsequentem Marketing und kreativen Kampagnen nachhaltiges Wachstum möglich ist. Das Burgenland setzt damit seinen dynamischen Wachstumskurs fort und bestätigt seine Position als attraktive Reisedestination.

Mit 3.379.461 Nächtigungen und einem Plus von 2,8 % gegenüber dem Jahr 2024 wurde ein neuer historischer Rekord erzielt. Gleichzeitig wurden mit 1.245.665 Ankünften (+3,5 % im Vergleich zu 2024) neue Höchstwerte erreicht. Damit belegte das Burgenland im Bundesländervergleich hinter Wien den zweiten Platz bei den prozentuellen Nächtigungszuwächsen.

Hans Peter Doskozil: „2025 war ein Jahr, in dem wir Tourismusgeschichte geschrieben haben. Mit neuen Rekordwerten bei Nächtigungen und Ankünften beweist das Burgenland, dass seine Tourismus-Strategie wirkt. Nachhaltigkeit, starke Erlebnisangebote und modernes Destinationsmanagement sind die Basis dieses Erfolgs. Der Tourismus wird zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor für das Burgenland. Mein Dank gilt den burgenländischen Tourismusbetrieben, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem gesamten Team von Burgenland Tourismus, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

Didi Tunkel (Burgenland Tourismus-Geschäftsführer): „Das Rekordergebnis 2025 basiert auf klaren Zielsetzungen, starken saisonalen Leitprodukten und konsequenter Marktkommunikation. Unsere Always-on-Strategie sorgt dafür, dass das Burgenland ganzjährig sichtbar ist und neue Zielgruppen erreicht. Gleichzeitig haben wir mit der flächendeckenden Nachhaltigkeitszertifizierung einen vielbeachteten Meilenstein gesetzt, der unsere Position im internationalen Wettbewerb stärkt.“

Das burgenländische Rekordjahr 2025 – mit einem historischen Höchststand an Ankünften und Nächtigungen

Das Burgenland erzielte im Jahr 2025 sowohl bei den Gästeankünften als auch bei den Nächtigungen neue Höchstwerte.

Insgesamt wurden 1.245.665 Ankünfte verzeichnet, ein Zuwachs von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr. Parallel dazu stiegen die Nächtigungen auf 3.379.461 Übernachtungen, was einem Plus von 2,8 % zu 2024 entspricht. Der Inlandstourismus erreichte 2.597.614 Nächtigungen und legte um 2,9 % zu, während der Auslandstourismus mit 781.847 Nächtigungen ein Plus von 2,5 % zum Vorjahr erzielte.

Nach Herkunftsmärkten bleibt der österreichische Markt der wichtigste Wachstumstreiber. Die höchsten Nächtigungszahlen entfielen auf Niederösterreich mit 713.276 Nächtigungen (+3,1 %), gefolgt von Wien mit 654.915 Nächtigungen (+0,4 %) und der Steiermark mit 402.707 Nächtigungen (+0,5 %). Ebenfalls stark entwickelten sich Oberösterreich mit 300.000 Nächtigungen (+2,7 %) sowie das Burgenland selbst mit 229.885 Nächtigungen (+7,1 %).

Unter den internationalen Herkunftsmärkten bleibt Deutschland der wichtigste Auslandsmarkt mit 419.452 Nächtigungen (+4,2 %). Besonders erfreuliche Zuwächse erzielten Ungarn mit 62.181 Nächtigungen (+14,5 %) sowie die Slowakei mit 32.147 Nächtigungen (+7,7 %). Auch die Märkte Schweiz/Liechtenstein (+4,4 %) und die Tschechische Republik (+0,2 %) entwickelten sich positiv.

Didi Tunkel: „Mit der Vorbereitung der Tourismusgesetz-Novelle schaffen wir ab Februar 2026 moderne und effiziente Strukturen für ein schlagkräftiges Destinationsmanagement. Weniger Bürokratie, klare Zuständigkeiten und mehr Ressourcen für Regionen und Betriebe bilden die Grundlage, um den erfolgreichen Weg des Burgenland Tourismus langfristig fortzusetzen.“

Winterangebote als Wachstumstreiber – mit einem starken Dezember

Auch der Wintertourismus – insbesondere rund um die Thermen – entwickelt sich im Burgenland gut.

Mit 166.984 Nächtigungen und einem Nächtigungsplus von 3,0 % gegenüber dem Vorjahres-Monatswert trug auch der Dezember 2025 zum starken Jahresergebnis bei.

Zusätzliche Impulse setzten das Winterwunder Mörbisch sowie das landesweite Winterwunder Burgenland mit insgesamt rund 180.000 Besucher:innen.

Die regionale Wirkung dieser Winterangebote wird auch in den Nächtigungszahlen sichtbar: Laut einer Befragung und Bewegungsanalyse anhand von Mobildaten nächtigten rund 90 % der übernachtenden Winterwunder-Mörbisch-Gäste in den Orten Mörbisch, Rust und in Eisenstadt. Entsprechend verzeichneten diese Gemeinden im Dezember deutliche Nächtigungszuwächse von +11,3 % in Eisenstadt, +7,7 % in Mörbisch und +26,4 % in Rust. Damit bestätigen die winterlichen Veranstaltungsformate ihre Rolle als gezielter Impuls zur Belebung der Regionen.

Kurt Gollowitzer wurde Ende November 2025 von den ordentlichen Mitgliedern bei der Generalversammlung des FK Austria Wien erneut zum Präsidenten gewählt.

Damit amtierende Austria-Präsident Kurt Gollowitzer führte den Verein seit Mai 2023 und startete nun in seine zweite vierjährige Amtsperiode, die dann 2029 endet. Er erreichte seine Wiederwahl mit einer überwältigenden Mehrheit von 92,6 Prozent.

Präsident Kurt Gollowitzer: „Ich möchte mich bei unseren Ordentlichen Mitgliedern für das große Vertrauen bedanken. Eines kann ich versprechen: Ich werde mit der gleichen Liebe zum Verein und mit der gleichen Energie wie in den letzten beiden Jahren vorangehen und versuchen, die Austria dort hinzubringen, wo sie hingehört. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir jetzt in allen Bereichen des Klubs sehr gut aufgestellt sind, um eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Im Akademie- und Nachwuchsbereich wird seit vielen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Daher unterstütze ich die neue sportliche Ausrichtung mit voller Überzeugung – insbesondere den Fokus auf die Entwicklung unserer Eigengewächse. Besonders freut es mich, dass wir in den vergangenen, oft herausfordernden Jahren auf den starken Rückhalt unserer Fans zählen konnten. Mit über 9.000 Mitgliedern verzeichnen wir einen historischen Höchststand. Der Austausch mit unseren Fans und Mitgliedern bleibt für mich ein persönliches Anliegen – sie sind das Herz der Austria.“