SKIVERLIEBT – zwei Brettln, die die Welt bedeuten – ist eine Uraufführung im Salzburger Landestheater.

Das Musical zur Ski-WM 2025 in Saalbach Hinterglemm ist ein Auftragswerk des Salzburger Landestheaters, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Saalbach Hinterglemm, SalzburgerLand Tourismus und dem Schmidts TIVOLI Theater Hamburg.

Das Leading Team

Buch: Anna Lukasser-Weitlaner
Musik: Martin Lingnau
Songtexte: Frank Ramond

Inszenierung: Andreas Gergen
Musikalische Leitung: Tobias Meichsner
Musical Supervisor: Sebastian de Domenico
Choreographie: Jonathan Huor
Bühne: Christian Floeren
Kostüme: Johanna Lakner
Video: Andreas „Ivo“ Ivancsics
Dramaturgie: Anna N. M. Lea

Die Cast

Anna Maier: Anna Rosa Döller
Franz Nicht: Timotheus Hollweg
Johann „Joe“ Oberbichler: Alfons Haider
Camilla Senna da Silva: Anna Bárbara Bonatto
Leopold Brunner: Georg Clementi
Fiona Grafenreiter: Patrizia Unger
Jessica Maier: Larissa Enzi
Hannah Kleinhampel-Huckriede: Caroline Hat
Peppi Unterberger: Manuel Mairhofer

Ensemble: Alea Hagedorn, Amelie Polak, Minori Therrien, Daniel Therrien,

Ballettensemble des Salzburger Landestheaters: Dafne Barbosa, Valbona Bushkola, Chigusa Fujiyoshi, Gala Lara, Samuel Pellegrin, Andrea Porro, Matteo Rondinelli, Ben van Beelen,

Chor des Salzburger Landestheaters

Orchester Mozarteumorchester Salzburg

Die Story

Im Musical SKIVERLIEBT steht die einheimische Skirennläuferin Anna im Mittelpunkt. Als gefeierter Star auf den Pisten reist sie um die Welt und stellt sich immer neuen Herausforderungen. Doch als bekannt wird, dass die Ski-WM in ihrem Heimatort ausgetragen wird, gerät ihr Gefühlsleben ins Chaos. Verantwortlich dafür sind unter anderem ihr Freund und Skilehrer Franz, die schlagfertige Journalistin Hannah aus Hamburg, WM-Organisator Joe, die brasilianische Skimeisterin Camilla und der melancholische Pistenraupenfahrer Leopold. Und dann sind da noch die Touristen – denn jeden Samstag heißt es „Bettenwechsel“. Glücklicherweise serviert Jessicas Hotel den besten Kaiserschmarrn weit und breit.

SKIVERLIEBT – ein Musical mit Herz & Humor

Das Musical widmet sich mit viel Herz, Humor und Charme einer der größten österreichischen Leidenschaften: dem Skifahren. Die Ski-WM 2025 in Salzburg, die berühmte österreichische Gastfreundschaft und der hohe Druck des Profi-Sports bilden die Grundlage für dieses neue Bühnenwerk.

Saalbach-Hinterglemm im Bezirk Zell am See, Austragungsort der Ski-Weltmeisterschaft 2025, dient als inspirierende Kulisse, in der die Faszination des Skisports, die beeindruckende Natur und die Welt des Tourismus aufeinandertreffen. Während „Im weißen Rössl“ als Inbegriff der österreichischen Sommeroperette gilt, möchte „Skiverliebt“ als großes Wintermusical begeistern. Komponist Martin Lingnau schuf eine mitreißende Partitur für volles Orchester, die Austro-Pop, Walzerklänge und Après-Ski-Hits vereint.

Martin Lingnau zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Musical-Komponisten und war in Salzburg bereits mit DER SCHUH DES MANITU vertreten. Die Songtexte stammen von Frank Ramond, bekannt für seine Zusammenarbeit mit Barbara Schöneberger, Annett Louisan und Udo Lindenberg. Das Buch schrieb die österreichische Autorin Anna Lukasser-Weitlaner, die selbst in einem Wintersportgebiet aufwuchs. Die Dialoge verfasste Johannes Glück, der bereits für das Salzburger Landestheater tätig war und 2024 die Dialogfassung von MY FAIR LADY für die Seefestspiele Mörbisch schrieb.

Regisseur Andreas Gergen bringt nach Erfolgen wie THE SOUND OF MUSIC und ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL ein neues, österreichisch geprägtes Musical auf die Bühne. Die musikalische Leitung übernimmt Tobias Meichsner mit dem Mozarteumorchester Salzburg.

EVN und kabelplus haben eine neue Agentur.

Mediaplus Austria sicherte sich im Rahmen einer österreichweiten Ausschreibung den Media-Etat.

Ein wesentlicher Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Verbindung von innovativer Mediaplanung mit regionaler Verankerung.

Der Start erfolgte Februar 2025 mit einer crossmedialen Kampagne zur Bewerbung des PV-Angebots der EVN. Und kabelplus wird von Mediaplus Austria unterstützt die Marktposition in Niederösterreich und dem Burgenland zu stärken und die digitale Präsenz auszubauen.

Bernhard Redl, Managing Partner bei Mediaplus Austria: „Wir haben in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, eine starke strategische Basis für diese Zusammenarbeit zu schaffen. EVN und kabelplus stehen für Verlässlichkeit, Innovation und Zukunftsfähigkeit – Werte, die auch für uns als Agentur essenziell sind.“

Beim SK Puntigamer Sturm Graz übernimmt ab 1.1.2025 ein neuer technischer Direktor.

In der Landeshauptstadt der Steiermark wird der 33-jährige Deutsche Benjamin Schunk in seiner neuen Position vor allem für die Kaderplanung zuständig sein.

Michael Parensen (Geschäftsführer Sport des SK Sturm Graz): „Wir sind extrem froh, dass wir Benjamin Schunk als Technischen Direktor für den SK Sturm gewinnen konnten. Er ist ein ausgewiesener Fachmann, kann auf reichlich Erfahrung im Bereich Scouting und Kaderplanung zurückgreifen und wird einen Gewinn für Sturm Graz darstellen. Dank möchte ich an dieser Stelle auch an Bayer 04 Leverkusen richten, die einen reibungslosen Ablauf dieses Wechsels möglich gemacht haben. Benjamins Aufgabenbereich wird vor allem in der Kaderplanung liegen, er wird mich aber auch in allen Dingen der täglichen Arbeit unterstützen. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und gemeinsamen Aufgaben, die vor uns liegen!“

Benjamin Schunk war seit 2018 für Bayer 04 Leverkusen tätig – unter anderem in der Scouting-Abteilung – und agierte zuletzt als Assistent im Bereich Scouting/Kaderplanung beim amtierenden deutschen Meister.

Benjamin Schunk freut sich auf seine neue Tätigkeit in Graz: „Ich möchte mich bei Michael Parensen und den Verantwortlichen des SK Sturm für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Die Gespräche mit Michael waren extrem positiv, wir denken den Fußball ähnlich und wollen gemeinsam viel erreichen. Ich freue mich, zum Trainingsstart alle kennenzulernen und kann es kaum erwarten, mit der Arbeit zu beginnen!“

Der SK Puntigamer Sturm Graz hat Michael Parensen als neuen Geschäftsführer Sport vorgestellt.

Der 38-Jährige bringt langjährige Erfahrung aus der deutschen Bundesliga mit und übersiedelt nun in die Steiermark.

Michael Parensen war über zehn Jahre als Spieler bei Union Berlin aktiv und sammelte zuletzt als technischer Direktor beim deutschen Bundesligisten wertvolle Erfahrungen. Nun setzt er seine Karriere in Graz fort und möchte den Verein weiterhin auf Erfolgskurs halten.

Christian Jauk (SK Sturm Graz Präsident): „Michael war schon lange in unserem ,Schattenkader‘ und von Beginn an im Kreis der möglichen Kandidaten. In den finalen Runden hat er uns mit den Eigenschaften überzeugt, dass er ein sehr bodenständiger Mensch ist, mit viel Einsatz an die Sache herangeht, mit seinem Charakter besticht, aber trotzdem weiß, wie hart das Fußballgeschäft ist und wie hart man dahingehend arbeiten muss. Daher sind wir uns sicher, dass wir heute die Person präsentiert haben, mit der wir in Zukunft weiterhin erfolgreich agieren werden!“, betonte.

Auch Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Tebbich äußerte sich positiv: „Die letzten Wochen waren natürlich eine Herausforderung, da ich auch als Schnittstelle zur sportlichen Abteilung fungieren durfte. Ich freue mich, dass Michael jetzt bei uns in Graz ist und blicke gespannt in die Zukunft und auf eine tolle Zusammenarbeit!“

Der neue Geschäftsführer Sport Michael Parensen zeigt sich motiviert: „Die ersten Eindrücke sind absolut positiv, ich wurde in Graz sehr herzlich empfangen und aufgenommen. Ich war 16 Jahre bei Union Berlin – zwölf als Spieler, vier als Funktionär – und bin jetzt froh, hier beim SK Sturm ein neues Kapitel aufzuschlagen. Ich werde versuchen, die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Andreas Schicker weiterzuführen. Es wird sicher eine große Herausforderung, aber dennoch bin ich mir sicher, mit meiner Art und Weise – die sicherlich etwas anders sein wird als die von Andreas – hier überzeugen zu können. Ich identifiziere mich komplett mit der Spielphilosophie des Vereins, mit der ich mich schon seit Jahren auseinandersetze. Ich will diese weiterführen und natürlich auch weiterentwickeln. Das ist mein Ziel und davon bin ich fest überzeugt – ich nehme diese Herausforderung mit großer Freude an.“

Am 25. November 2024 wurden herausragende Tourismusbetriebe in Niederösterreich mit dem renommierten Tourismuspreis Niederösterreich ausgezeichnet. In diesem Jahr standen drei zentrale Kategorien im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis. Die Preisverleihung fand im Schloss an der Eisenstraße in Waidhofen an der Ybbs statt, wo die Gewinner:innen feierlich geehrt wurden.

Unter zahlreichen Einsendungen hatte eine Fachjury bereits die Nominierten ausgewählt: Neun Betriebe, jeweils drei pro Kategorie, standen im Finale. Zudem gab es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit eines Publikumspreises, über den Gäste und Interessierte per Online-Voting vom 1. bis 17. November abstimmen konnten.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob die Bedeutung des Tourismus hervor: „Der Tourismus hat in Niederösterreich, dem Land der Genießerinnen und Genießer, einen ganz besonderen Stellenwert. Unsere Gastgeberinnen und Gastgeber schaffen für die Gäste einmalige Erlebnisse und setzen dabei neue Maßstäbe, wie die Preisträgerinnen und Preisträger des Tourismuspreises in den Vorjahren eindrucksvoll bewiesen haben und auch dieses Jahr beweisen werden. Alle zwei Jahre wird der Tourismuspreis Niederösterreich verliehen. Seit 2022 gibt es zusätzlich einen Publikumspreis, der durch die Gäste bestimmt wird. Heuer durften wir uns über insgesamt 46 Einreichungen in den drei Kategorien Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis freuen. Die Fachjury hat aus diesen Bewerbungen neun Nominierungen ausgewählt – drei in jeder Kategorie. Je Kategorie wird es wieder eine Gewinnerin oder einen Gewinner geben, der am 25. November verkündet und geehrt wird – plus eine Prämierung durch das Publikum, das somit auch eine Stimme erhält. Ich drücke allen Nominierten jedenfalls kräftig die Daumen!“

Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, ergänzte: „Wir freuen uns sehr, den Tourismuspreis Niederösterreich 2024 anzukündigen. Die drei Kategorien spiegeln zentrale Schwerpunkte unserer Tourismusstrategie 2025 wider. Besonders das Thema Nachhaltigkeit und Regeneration spielt für uns eine immer wichtigere Rolle. Es geht nicht nur darum, Umweltschädigendes zu vermeiden, sondern auch einen positiven Beitrag zu leisten und etwas zurückzugeben. Wir als Niederösterreich Werbung wollen hier eine Vorreiterrolle einnehmen, die zahlreichen Einreichungen zeigen uns, dass es auch schon viele Tourismusbetriebe in unserem Land tun.“

Das Event wurde erstmals als „Green Event“ nach dem Österreichischen Umweltzeichen geplant, um Nachhaltigkeit zu fördern. Gäste wurden zur öffentlichen Anreise ermutigt, die Verpflegung war regional und saisonal, und die Veranstaltung wurde papierlos gestaltet. Nachhaltigkeit zeigte sich auch in der energieeffizienten Technik, die insgesamt den Stellenwert von Klimaschutz im niederösterreichischen Tourismus unterstrich.

Kategorie: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus

In dieser Kategorie wurden Betriebe ausgezeichnet, die aktiv zur Wiederherstellung natürlicher Ressourcen beitrugen und ein nachhaltiges Vorbild darstellten. Die nominierten Projekte, wie das Gästehaus Greisslerei Gösing und Refugium Lunz, setzten auf innovative und ressourcenschonende Konzepte zur Förderung der Lebensqualität und des Wohlstands in Niederösterreich. Nominiert waren:

  • Gästehaus Greisslerei Gösing
  • Refugium Lunz
  • Do Good, Wiener Neustadt

Gewonnen hat das Refugium Lunz.

Kategorie: Digitalisierung

In der Kategorie Digitalisierung wurden Betriebe nominiert, die durch technologische Innovationen kreative Lösungen für die Branche boten. Dazu gehörten Projekte wie der Escape Trail im MAMUZ und das digitale Gästeportal von KTech Engineering, die den Erlebniswert und die Effizienz im Tourismus steigerten. Nominiert waren:

  • WMB Weinviertel Museums Betriebs GmbH – Escape Trail im MAMUZ
  • KTech Engineering & Touristik GmbH
  • Amethyst Welt Maissau – Digitale Erlebnisse – Mixed Reality Guides

Gewonnen hat die KTech Engineering & Touristik GmbH.

Kategorie: Touristisches Gesamterlebnis

Nominiert waren Betriebe, die ein umfassendes und qualitativ hochwertiges Erlebnis boten, das alle Phasen des Gästeaufenthalts berücksichtigte. Beispiele wie die Erlebniswelt Eis-Greissler und das Weinhotel Nigl schufen einzigartige Erlebnisse und setzten durch hohe Servicequalität Maßstäbe für den Tourismus in der Region. Nominiert waren:

  • Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach
  • Weinhotel Nigl und SPA in Senftenberg
  • Ötscher-Basis im Naturpark Ötscher-Tormäuer

Gewonnen hat die Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach.

Am Dienstag 3. Dezember 2024 ist es wieder soweit: Der internationale Giving Tuesday ruft weltweit dazu auf, Gutes zu tun, zu helfen und Solidarität zu zeigen.

Der Giving Tuesday wurde als Gegenbewegung zum konsumorientierten Black Friday ins Leben und feiert die Werte des Gebens, Teilens und Unterstützens. Ziel der globalen Initiative ist es, Menschen zu inspirieren, ihre Zeit, ihr Geld und ihre Ressourcen für gemeinnützige Zwecke einzusetzen.

Auch in Österreich hat der Giving Tuesday längst einen festen Platz gefunden und auch die Kindernothilfe Österreich setzt sich seit Jahren aktiv dafür ein, benachteiligten Kindern Hoffnung und Perspektiven zu schenken. Die Organisation engagiert sich in zahlreichen Projekten, die Kindern in schwierigen Lebenssituationen helfen, Zugang zu Schulbildung, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung zu erhalten.

Giving Tuesday 2024 – gemeinsam mit der Bäckerei-Konditorei Weinberger und der Fleischmanufaktur AUMAERK

Dieses Jahr unterstützten auch zwei engagierte österreichische Unternehmen die Kindernothilfe-Aktion am Giving Tuesday.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger aus Ybbs an der Donau im Mostviertel und die Fleischmanufaktur AUMAERK aus Wien stellen ihre Unternehmen am Giving Tuesday in den Dienst einer guten Sache.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger, ein Traditionsunternehmen aus Niederösterreich mit fast 100 Jahren Geschichte, beteiligt sich mit den eigens kreierten „Kindernothilfe-Krapferln„. Dabei gehen 50 Cent pro verkauftem Krapferl in Projekte, die benachteiligte Kinder schützen, stärken und ihnen bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Der Gedanke, mit jedem Kauf einen Beitrag zur Unterstützung von Kindern zu leisten, verleiht dem weichen Backwerk mit Zimt und Zucker eine ganz besondere Note.

Hier die Aktion der Bäckerei-Konditorei Weinberger unterstützen.

Die AUMAERK Fleischmanufaktur aus Wien stellt einen Teil ihrer Einnahmen aus Online-Bestellungen sowie aus dem AUMAERK Restaurant in der Seilergasse in der Wiener Innenstadt einem Kindernothilfe-Projekt in Chile zur Verfügung. Gemeinsam will AUMAERK dazu beitragen, dass Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine bessere Zukunft ermöglicht wird.

Hier die Aktion der AUMAERK Fleischmanufaktur unterstützen.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger aus Ybbs an der Donau in Niederösterreich verbindet seit 1925 traditionelles Handwerk mit sozialem Engagement.

Schon seit 2020 engagieren sich Bäckermeister Alexander Weinberger und sein Team für benachteiligte Kinder und setzt mit dem eigens kreierten „Kindernothilfe-Krapferl“ ein Zeichen der Solidarität. Ein Teil des Verkaufserlöses dieser Spezialität fließt direkt in Projekte der Kindernothilfe, die benachteiligten Kindern weltweit zugutekommen.

Das Kindernothilfe-Krapferl, das von der Bäckerei-Konditorei Weinberger nach ostafrikanischem Rezept hergestellt wird, hat sich längst zu einem festen Bestandteil des Sortiments entwickelt. Denn es begeistert nicht nur geschmacklich, sondern erfüllt auch einen guten Zweck: Pro verkauftem Krapferl fließen 50 Cent in Projekte, die benachteiligte Kinder schützen, stärken und ihnen bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Der Gedanke, mit jedem Kauf einen Beitrag zur Unterstützung von Kindern zu leisten, verleiht dem weichen Backwerk mit Zimt und Zucker eine ganz besondere Note.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger – ein Familienunternehmen aus Ybbs an der Donau

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger im Bezirk Melk steht für Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Alle Produkte werden aus hochwertigen, regionalen Zutaten hergestellt, frei von Zusatzstoffen und E-Nummern. Die Teige reifen bis zu 20 Stunden, um natürliche Aromen zu entfalten, was zu einer längeren Frischhaltung und besseren Bekömmlichkeit führt. Zudem engagiert sich das Unternehmen ökologisch: Durch Wärmerückgewinnung, Photovoltaik-Strom und eine top gedämmte Backstube werden jährlich bis zu 500 Tonnen CO₂ eingespart.

Gutes tun, tut gut – am Giving Tuesday 2024 gemeinsam geben

Am 3. Dezember 2024 ist Giving Tuesday – der Tag des Gebens.

Weltweit tun Menschen Gutes. Sie zeigen Hilfsbereitschaft und Solidarität mit jenen, die es gerade besonders schwer haben. Das tut gut: anderen und uns selbst!

Auch die Kindernothilfe Österreich ist seit einigen Jahren Teil dieser Bewegung für Engagement & Großzügigkeit – und auch heuer will die Kindernothilfe mit ihren Giving Tuesday Aktionen die Welt für Kinder ein Stückchen besser machen.

Gemeinschaft hat bei AUMAERK einen hohen Stellenwert. Daher ist die Fleischmanufaktur aus Wien auch bei der Giving Tuesday Aktion der Kindernothilfe Österreich mit dabei und schließt sich 2024 damit erstmals dieser globalen Initiative an.

Gemeinsam will AUMAERK dazu beitragen, dass Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine bessere Zukunft ermöglicht wird.

Die Fleischmanufaktur aus Wien steht für erstklassige Fleischqualität aus artgerechter Tierhaltung – ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel. Mit Leidenschaft und Präzision verwandeln sie Fleisch in ein kulinarisches Erlebnis, das seinesgleichen sucht.

Für Kinder in Not – gemeinsam mit der Kindernothilfe Österreich aktiv

„Als Mutter von zwei Kindern liegt es mir besonders am Herzen, benachteiligten Kindern ein besseres Leben und eine Perspektive zu ermöglichen. Wir freuen uns, dieses Jahr dabei zu sein und ein bedeutendes Projekt der Kindernothilfe in Chile zu unterstützen. Dieses Vorhaben gibt Kindern, die unter Armut, Gewalt und Kinderarbeit leiden, Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung.““, sagt Karin Neumaerker, Geschäftsführerin von AUMAERK.

Am Giving Tuesday leistet jede Bestellung bei AUMAERK einen direkten Beitrag zur Unterstützung des Kindernothilfe Projektes in Chile, denn ein Teil der Einnahmen aus Online-Bestellungen sowie aus dem AUMAERK Restaurant in der Seilergasse in der Wiener Innenstadt wird an die Kindernothilfe gespendet. Gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden möchte AUMAERK damit einen Unterschied machen und das AUMAERK Geschäftsführungs-Duo Karin und Harald Neumaerker und ihr Team glauben daran, dass jede kleine Hilfe einen Unterschied macht und das Leben von Kindern zum Besseren verändert.

Trotz herausfordernder gesamtwirtschaftlicher Bedingungen mit hoher Inflation und wirtschaftlicher Anspannung geht die finanzielle Erfolgsserie des First Vienna FC 1894 weiter.

Der Traditionsverein aus Wien konnte das vergangene Geschäftsjahr erneut mit einer Steigerung des Umsatzes und einem positiven Jahresergebnis abschließen und beweist, dass finanzieller Erfolg im österreichischen Fußball möglich ist – und das auf einem soliden, nachhaltigen Fundament.

Der Umsatz stieg im Vergleich zur Vorsaison um 19 Prozent auf rund 5,5 Millionen Euro (2022/23: 4,6 Millionen Euro), und das Geschäftsjahr konnte erneut mit einem Gewinn von 8,5 Tausend Euro abgeschlossen werden. Die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 19,04 Prozent und unterstreicht die langfristig orientierte Finanzstrategie und -stärke der Vienna.

Österreichs ältester Fußballverein verzeichnet damit bereits im dritten Jahr seit dem Wiederaufstieg in den Profibetrieb eine Umsatzsteigerung, die für eine stabile und nachhaltige Entwicklung des Vereins steht.

Kurt Svoboda (Präsident des First Vienna FC 1894): „Diese Zahlen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist uns gelungen, nachhaltig zu wachsen und gleichzeitig unsere wirtschaftliche Stabilität weiter auszubauen. Das ist das Fundament, auf dem wir auch sportlich weiter aufbauen können, wollen und auch werden.“

Eine wesentliche Rolle für das Umsatzwachstum spielte die Erweiterung der VIP-Angebote durch das neu geschaffene, doppelstöckige VIP-Zelt mit Terrasse powered by IMMOunited. Dieses bietet über 400 zusätzliche Hospitality-Plätze und stärkt damit die Vermarktungsbasis des Vereins erheblich. „Mit dem VIP-Zelt haben wir nicht nur unsere Angebote attraktiver gestaltet, sondern auch ein zusätzliches Erlebnis für unsere Partner und Sponsoren geschaffen. Die positive Resonanz zeigt uns, dass wir hier den richtigen Weg eingeschlagen haben. Nachhaltige Erweiterungen und stetige Verbesserungen sollen unseren Partnern hinkünftig weiter ein familiäres und auch einzigartiges Erlebnis bieten.“, erläutert Präsident Kurt Svoboda.

Zentrale Partner des Fußballvereins aus Wien Döbling sind dabei Hauptsponsor UNIQA und Co-Hauptsponsor IMMOunited sowie die langjährigen Premium-Partner Wien Holding und Flyeralarm, die den Verein auch in dieser Saison maßgeblich unterstützen. Darüber hinaus konnten die neuen Premium-Partner Miksch Gartengestaltung und ImmoScout24 gewonnen werden, die sich zukünftig aktiv für den Verein engagieren.

Die kontinuierliche Pflege und Erweiterung des Sponsorings tragen maßgeblich zur positiven finanziellen Entwicklung bei. Mit einem leicht steigenden starken Werbewert und den beiden Mannschaften – Herren in der ADMIRAL 2. Liga und Frauen in der ADMIRAL Frauen Bundesliga – positioniert sich der First Vienna FC 1894 als attraktiver Partner für Unternehmen. Präsident Svoboda: „Unsere Sponsorenpartnerschaften sind eine wesentliche Säule unseres Erfolgs. Das gemeinsame Wachstum und die gegenseitige Unterstützung sind für uns ein großer Gewinn.“

Das aktuell jüngste Geschäftsführungs-Duo im österreichischen Profifußball kommt aus Floridsdorf.

Der Floridsdorfer AC (FAC) aus Wien verlängerte die Verträge der beiden Geschäftsführer Lukas Fischer (Sport) und Stefan Krainz (Wirtschaft) vorzeitig bis Sommer 2027.

Walter Brand (FAC-Präsident): „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Verträge mit Lukas und Stefan vorzeitig verlängern konnten. Die Beiden haben einen wesentlichen Beitrag für die Konstanz unseres FAC in den letzten Jahren geleistet. Mit ihrem Know-how wollen wir die Kontinuität im Verein auch weiterhin garantieren und den von uns eingeschlagenen Weg der stetigen Professionalisierung vorantreiben. Doch mit dieser Entscheidung wollten wir auch ein Zeichen des Vertrauens setzen, welches wir in die Beiden haben. Wir sind überzeugt davon, dass sich diese Entwicklung unter Lukas und Stefan in den kommenden Jahren fortsetzt und damit das Fundament für den wirtschaftlichen, sowie sportlichen Erfolg bildet.“

Lukas Fischer: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das die Vereinsführung uns entgegenbringt und freue mich, gemeinsam mit Stefan unseren Vertrag bis 2027 verlängern zu können. Es ist eine Bestätigung des Weges, den wir 2018 auf sportlicher Ebene eingeschlagen haben und in den letzten zweieinhalb Jahren als Geschäftsführer-Duo in allen Bereichen umgesetzt haben. Gemeinsam mit Stefan freue ich mich darauf, die kommenden Jahre im Sinne meines Heimatvereins zu gestalten und unsere Arbeit bestmöglich fortzusetzen. Wir wissen, dass es noch viele Aufgaben zu bewältigen gibt, aber mit der Unterstützung der gesamten FAC-Familie blicken wir positiv in die Zukunft.“

Stefan Krainz: „Lukas und ich haben im Sommer 2022 das Vertrauen des Vorstandes erhalten und in sehr jungen Jahren die Geschäftsführung der FAC Wien GmbH übernehmen dürfen. Für diese Chance werde ich dem Verein immer dankbar sein. Die nun erfolgte, gegenseitige Bindung bis 2027 ist eine tolle Bestätigung unserer geleisteten Arbeit und vor allem unseres eingeschlagenen Weges, welcher langsam Früchte zu tragen beginnt. Diesen Weg werden wir nun nach bestem Wissen und Gewissen fortsetzen, um den FAC auch in den kommenden Jahren bestmöglich und gesamtheitlich weiterzuentwickeln. Jeder der Lukas und mich kennt, weiß, wie viel uns der FAC bedeutet und wie wohl wir uns in der blau-weißen Familie fühlen. Umso schöner ist es, dass wir nun weiterhin Seite an Seite mit allen Mitarbeitern, Funktionären und Ehrenamtlichen die Zukunft des Vereins mitgestalten dürfen.“