ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.

Mit „Vision T“ – der neuen Tourismusstrategie für Österreich – präsentierte Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner ein umfassendes Zukunftsbild für die Tourismusnation Österreich bis 2035.

„Vision T“ verbindet die Leitgedanken Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt mit klaren Zielbildern und messbaren Erfolgsindikatoren und stellt dabei einen „Ganzjahres-Tourismus“ in den Mittelpunkt, der 365 Tage im Jahr Wert für Betriebe, Beschäftigte, Regionen, Gäste und die Menschen in Österreich schaffen soll. Gestartet wurde der „Vision T – Strategieprozess“ vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus im Sommer 2025.

Grundlage für die Strategie war ein breit angelegter Beteiligungsprozess mit mehr als 4.200 Rückmeldungen aus der „360 Grad Tourismus-Analyse“, fünf Themengipfel mit anerkannten Fachexpert:innen und neun Workshops in allen Bundesländern mit mehr als 400 Praktiker:innen, um erste strategische Zielbilder und Handlungsfelder gemeinsam weiterzuschärfen und die Strategie realistisch, tragfähig und wirksam auszugestalten. Außerdem gab es ergänzende Formate mit Tourismusforschenden, Mitgliedern des parlamentarischen Tourismusausschusses und den Jugendgipfel „NextGen“ mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren.

Begleitet wurde der Prozess von einem fünfköpfigen Steering Committee – bestehend aus Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Tourismus im BMWET), Susanne Kraus-Winkler (WKÖ-Bundesspartenobfrau), Prof. Harald Pechlaner (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Prof. Roman Egger (Modul Universität Wien) und Ulrike Rauch-Keschmann (Leiterin der Sektion Tourismus im BMWET)

Fußball aus einem anderen Blickwinkel – die Wiener Zeitung startet anlässlich der Fußball WM 2026 ein neues YouTube-Live-Format

Mit „WZ LIVE“ startet die Wiener Zeitung ein neues Live-Format auf YouTube.

Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr begrüßt Host Anna Liana Jandrisevits Gäste aus der Streaming- oder Fußballwelt und spricht mit ihnen nicht nur über den Fußball, sondern auch über gesellschaftliche, politische und popkulturelle Fragen wie Macht, Popkultur, Männlichkeitsbilder, Hooligans, Rassismus, Korruption oder Queerness (Redaktion: Sebastian Pumberger (Chefredaktion), Maria Lovrić-Anušić und Simon Bardini).

Anna Liana Jandrisevits (Host): „Fußball ist längst mehr als ein Sport. Er erzählt viel über Gesellschaft, Macht, Popkultur, Zugehörigkeit und Ausschluss. Genau über diese Facetten möchte ich mit spannenden Gästen sprechen. Livestreaming ist dafür ein sehr passendes Format, weil es journalistische Einordnung, Diskussion und unmittelbare Nähe zum Publikum verbindet“

Der Fokus von „WZ LIVE“ liegt auf der jungen Zielgruppe, die dort erreicht werden soll, wo sie sich bereits informiert & unterhalten lässt – und in einen Community-Austausch geht.

Jan Forobosko (Media Innovation Editor): „Nach unseren Erfahrungen mit Livestreaming auf TikTok ist eine YouTube-Live-Show der nächste konsequente Schritt. YouTube ist nach Nutzer:innenzahl die größte kostenlose Streamingplattform, gleichzeitig gibt es dort noch vergleichsweise wenig journalistischen Content aus Österreich. Genau hier kann die WZ eine relevante Lücke schließen, mit einem Format, das Information, Einordnung und plattformgerechte Unterhaltung verbindet“

Stream-Highlights sind auf den Social-Media-Kanälen der Wiener Zeitung zu sehen und die gesamten LIVE-Streams bleiben „on demand“ auf YouTube abrufbar.

Am ÖFB-Campus in Wien-Aspern findet im August 2026 der erste ÖBB Future Cup statt.

Mit dem ÖBB Future Cup startet der ÖFB gemeinsam mit seinem langjährigen Partner ÖBB ein neues Sportevent, das künftig als jährlicher Saisonauftakt zu einem Startschuss für die rot-weiß-roten Fußballtalente aus den LAZ-Standorten werden soll.

Beim ÖBB Future Cup kommen die 29 LAZ-Standorte jeweils mit zehn Spieler:innen und zwei Goalies der U13, des jüngeren LAZ-Jahrgangs, am ÖFB-Campus in Wien zusammen.

Der LAZ-Hauptkader bildet den Einstieg in die leistungsorientierte Ausbildung innerhalb der österreichischen Talenteförderung und für den Weg der neuen LAZ-Kicker:innen soll der ÖBB Future Cup als Startschuss dienen – mit dem ÖFB-Campus als Ort an den die rot-weiß-roten Nachwuchstalente später als Teil der ÖFB Nationalteams zurückkehren sollen.

Dass mit der ÖBB ein verlässlicher Partner für den Future Cup mit an Bord ist, unterstreicht die Wichtigkeit des Kinderfußballs. Besonders die Verbundenheit mit der Basis ist ein elementarer Teil der Talenteförderung. Denn ohne die grundlegende Arbeit in den Vereinen wird es auch kein gutes Nationalteam geben.

Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG: „Mit dem ÖBB Future Cup investieren wir gemeinsam mit dem ÖFB in die nächste Generation. Und die Verantwortung für die Talente von morgen verbindet uns: Als einer der größten Lehrlingsausbildner Österreichs wissen die ÖBB, wie wichtig es ist, Perspektiven zu eröffnen und Entwicklung aktiv zu begleiten. Genau dafür steht unsere langjährige Partnerschaft – für Chancen, Teamgeist und den erfolgreichen Weg junger Talente.“

ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel: „Der Kinderfußball ist für uns als ÖFB ein ganz zentrales Thema, dem wir uns mit großer Gewissenhaftigkeit annehmen. Es ist eine tolle Geschichte, dass sich die ÖBB als Partner bereit erklärt hat, in Zusammenarbeit mit uns diesen ÖBB Future Cup zu kreieren und durchzuführen. Der ÖFB-Campus bietet mit seiner Infrastruktur für ein Turnier dieser Größenordnung die optimalen Rahmenbedingungen. Ich bin mir sicher, dass es zwei tolle Tage werden. Auch wenn es ein Turnier ist und es am Ende einen Sieger geben wird, sollen der Spaß am Fußball und an der Bewegung für die Kinder im Vordergrund stehen. Der ÖBB Future Cup ist für uns als Verband ein weiterer wichtiger Schritt in der Förderung unserer Talente.“

An den zwei Turniertagen (22. und 23. August) werden aber nicht nur insgesamt 112 Partien auf sieben Spielfeldern bestritten. Darüber hinaus wird es ein spannendes Rahmenprogramm geben, bei dem sich ÖBB und ÖFB den Kindern, Eltern und Fußballinteressierten am Campus präsentieren.

Martin Scherb (Gesamtleiter ÖFB-Talenteförderung): „Der ÖBB Future Cup wird ein einzigartiges Turnier. Es wird für die Kinder, aber auch für alle Fußballinteressierten, ein echtes Highlight. Für uns in der Talenteförderung bietet der Future Cup zudem die Möglichkeit, viele unserer vielversprechenden Talente an einem Wochenende gebündelt am ÖFB-Campus zu haben. Bei der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour, wo wir auch mit vielen LAZ-Kindern trainiert haben, haben wir gesehen, welches Potenzial sie haben. Die Kinder sollen auch erstmals mit dem Campus in Berührung kommen und spüren, welche Kraft er als Heimat unserer Nationalteams hat. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der ÖBB bedanken, die uns tatkräftig bei der Organisation unterstützen.“

Seit einem Jahr läuft auf den ÖFB-Kanälen bereits die Social-Media-Kampagne #GemeinsamKINDERFUSSBALL. Zudem wurde bei Veranstaltungen wie der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour und dem ersten ÖFB-Kinderfußballkongress die Bedeutung des Themas hervorgehoben. Kampagne und Veranstaltungen basieren auf dem ÖFB-Ausbildungskonzept.

Hermann Stadler (Leiter LAZ West): „Die LAZ haben in der österreichischen Talenteförderungen einen ganz wichtigen Platz, weil sie den Einstieg in die leitungsorientierte Ausbildung darstellen. Mit dem ÖBB Future Cup bieten wir den LAZ-Standorten eine riesige Sichtbarkeit und ermöglichen es ihnen, den ÖFB-Campus bei diesem Turnier hautnah zu erleben. Wenn man andere Turniere in diesem Alterssegment kennt, weiß man, mit welcher Begeisterung und mit welcher Freude die Kinder bei der Sache sind. Darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem bietet der Future Cup für die Trainer:innen die Möglichkeit, sich mit Kolleg:innen oder ÖFB-Teamchefs auszutauschen. Diese Kommunikation ist ebenfalls ein wichtiger Faktor in der Arbeit mit unseren Talenten.“

Konstantin Breuer (Leiter ÖFB-Ausbildungskonzept): „Der Kinderfußball ist die Basis, für alles was später einmal kommt. Ohne die Arbeit an der Basis gibt es später keine Teamspieler:innen, die wir im Stadion bejubeln können. Die Kinder sollen schon das Gefühl bekommen, dass es uns als Verband wichtig ist, dass sie gut ausgebildet werden. Beim Future Cup sollen nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund stehen. Es wird ein tolles Rahmenprogramm für Groß und Klein geboten werden. Darum kann ich nur alle Fußballinteressierten zu diesem Event einladen. Kommt an den Campus und schaut euch unsere Talente an.“

Kurt Gollowitzer wurde Ende November 2025 von den ordentlichen Mitgliedern bei der Generalversammlung des FK Austria Wien erneut zum Präsidenten gewählt.

Damit amtierende Austria-Präsident Kurt Gollowitzer führte den Verein seit Mai 2023 und startete nun in seine zweite vierjährige Amtsperiode, die dann 2029 endet. Er erreichte seine Wiederwahl mit einer überwältigenden Mehrheit von 92,6 Prozent.

Präsident Kurt Gollowitzer: „Ich möchte mich bei unseren Ordentlichen Mitgliedern für das große Vertrauen bedanken. Eines kann ich versprechen: Ich werde mit der gleichen Liebe zum Verein und mit der gleichen Energie wie in den letzten beiden Jahren vorangehen und versuchen, die Austria dort hinzubringen, wo sie hingehört. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir jetzt in allen Bereichen des Klubs sehr gut aufgestellt sind, um eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Im Akademie- und Nachwuchsbereich wird seit vielen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Daher unterstütze ich die neue sportliche Ausrichtung mit voller Überzeugung – insbesondere den Fokus auf die Entwicklung unserer Eigengewächse. Besonders freut es mich, dass wir in den vergangenen, oft herausfordernden Jahren auf den starken Rückhalt unserer Fans zählen konnten. Mit über 9.000 Mitgliedern verzeichnen wir einen historischen Höchststand. Der Austausch mit unseren Fans und Mitgliedern bleibt für mich ein persönliches Anliegen – sie sind das Herz der Austria.“

DAS PHANTOM DER OPER wird aufgrund des großen Erfolges um eine weitere Saison verlängert.

Seit der Premiere im März 2024 haben bereits über 300.000 Besucher:innen das weltweit bekannte Musical in Wien erlebt. Aufgrund des unglaublichen Publikumserfolgs bleibt Cameron Mackintoshs beeindruckende Neuproduktion von Andrew Lloyd Webbers Meisterwerk bis Juni 2026 im Raimund Theater in Wien.

Finanzstadtrat Peter Hanke: „Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen einmal mehr, dass sie Maßstäbe für Musical-Produktionen setzen. Die Verlängerung von DAS PHANTOM DER OPER bis Juni 2026 ist ein großartiger Erfolg und unterstreicht Wiens Bedeutung als Kulturmetropole. Dieses Musical begeistert nicht nur die Wienerinnen und Wiener, sondern zieht auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland an. Herzlichen Glückwunsch zu diesem beispiellosen Publikumserfolg!“

Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sehr die Neuinszenierung von DAS PHANTOM DER OPER das Publikum begeistert. Die Verlängerung bis Juni 2026 zeigt, dass die Vereinigten Bühnen Wien mit dieser Produktion erneut einen Volltreffer gelandet haben. Mit solch herausragenden Aufführungen leisten die VBW einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Strahlkraft unserer Stadt.“

VBW-Musicalintendant Christian Struppeck: „Mit über 300.000 Besucherinnen ist die spektakuläre Neufassung von Cameron Mackintoshs und Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER ein riesiger Erfolg beim Publikum. Wir haben uns daher entschieden, das berühmteste Musical aller Zeiten für eine weitere Saison in Wien zu zeigen. Wir sind sehr dankbar, dass sich DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater und ROCK ME AMADEUS im Ronacher Theater bei unseren Zuseherinnen und Zusehern nach wie vor so großer Beliebtheit erfreuen und wir mit unseren Musicals außerdem dazu beitragen, die Kulturlandschaft unserer Stadt vielfältiger zu machen.“

VBW-Geschäftsführer Prof. Dr. Franz Patay: „Die anhaltende Begeisterung für die spektakuläre Neufassung von Cameron Mackintoshs und Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater bestätigt uns nicht nur künstlerisch, sondern auch wirtschaftlich. Die Verlängerung um eine weitere Saison ist ein starkes Zeichen dafür, dass qualitativ hochwertiges (Musik)Theater sein Publikum findet und bindet. Wir danken unserem Ensemble, dem gesamten Team und natürlich unseren Besucherinnen für den großen Erfolg.“

Die Story

Basierend auf dem Romanklassiker „Le Fantôme de L’Opéra“ von Gaston Leroux erzählt DAS PHANTOM DER OPER die Geschichte einer maskierten Gestalt, die in den Katakomben der Pariser Oper lauert und eine Schreckensherrschaft über das ganze Haus ausübt. Das Phantom verliebt sich unsterblich in die junge Sopranistin Christine und widmet sich der Aufgabe, aus ihr einen Star zu machen. Es fördert ihr außergewöhnliches Talent, wofür es keine hinterhältige Methode scheut. Ein Musical weltbekannten Melodien, packender Leidenschaft und dem legendären Kronleuchter.

Die Musik stammt von Andrew Lloyd Webber, die Liedtexte von Charles Hart (mit zusätzlichen Texten von Richard Stilgoe), das Buch von Richard Stilgoe und Andrew Lloyd Webber sowie die Orchestrierung von David Cullen und Andrew Lloyd Webber. Die ursprüngliche Gesamtverantwortung für diese Neuproduktion liegt bei Matthew Bourne und Cameron Mackintosh, in Wien wird die Inszenierung von Seth Sklar-Heyn betreut.

Die Neuinszenierung steht unter der Regie von Laurence Connor, mit Choreographie von Scott Ambler, Bühnenbild von Paul Brown, Kostümdesign von Maria Björnson, Lichtdesign von Paule Constable, Projektionen von Zakk Hein und Sounddesign von Mick Potter.

Die Welt feiert dieses Musical-Phänomen

Mit weltweit mehr als 160 Millionen Besucherinnen und Besuchern, Aufführungen in 46 Ländern und über 70 Theaterpreisen, darunter 7 Tony Awards und 4 Olivier Awards, gehört Das Phantom der Oper zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Die Originalproduktion brach am Broadway alle Kassenrekorde und läuft in London bereits im 39. Jahr. Mit dieser aufwendigen Produktion bieten die Vereinigten Bühnen Wien einen unvergleichlichen Musical-Abend voller Emotionen, unsterblicher Liebe und mitreißender Leidenschaft – ein Erlebnis in Wien, das man nicht verpassen sollte.

Am Dienstag 3. Dezember 2024 ist es wieder soweit: Der internationale Giving Tuesday ruft weltweit dazu auf, Gutes zu tun, zu helfen und Solidarität zu zeigen.

Der Giving Tuesday wurde als Gegenbewegung zum konsumorientierten Black Friday ins Leben und feiert die Werte des Gebens, Teilens und Unterstützens. Ziel der globalen Initiative ist es, Menschen zu inspirieren, ihre Zeit, ihr Geld und ihre Ressourcen für gemeinnützige Zwecke einzusetzen.

Auch in Österreich hat der Giving Tuesday längst einen festen Platz gefunden und auch die Kindernothilfe Österreich setzt sich seit Jahren aktiv dafür ein, benachteiligten Kindern Hoffnung und Perspektiven zu schenken. Die Organisation engagiert sich in zahlreichen Projekten, die Kindern in schwierigen Lebenssituationen helfen, Zugang zu Schulbildung, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung zu erhalten.

Giving Tuesday 2024 – gemeinsam mit der Bäckerei-Konditorei Weinberger und der Fleischmanufaktur AUMAERK

Dieses Jahr unterstützten auch zwei engagierte österreichische Unternehmen die Kindernothilfe-Aktion am Giving Tuesday.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger aus Ybbs an der Donau im Mostviertel und die Fleischmanufaktur AUMAERK aus Wien stellen ihre Unternehmen am Giving Tuesday in den Dienst einer guten Sache.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger, ein Traditionsunternehmen aus Niederösterreich mit fast 100 Jahren Geschichte, beteiligt sich mit den eigens kreierten „Kindernothilfe-Krapferln„. Dabei gehen 50 Cent pro verkauftem Krapferl in Projekte, die benachteiligte Kinder schützen, stärken und ihnen bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Der Gedanke, mit jedem Kauf einen Beitrag zur Unterstützung von Kindern zu leisten, verleiht dem weichen Backwerk mit Zimt und Zucker eine ganz besondere Note.

Hier die Aktion der Bäckerei-Konditorei Weinberger unterstützen.

Die AUMAERK Fleischmanufaktur aus Wien stellt einen Teil ihrer Einnahmen aus Online-Bestellungen sowie aus dem AUMAERK Restaurant in der Seilergasse in der Wiener Innenstadt einem Kindernothilfe-Projekt in Chile zur Verfügung. Gemeinsam will AUMAERK dazu beitragen, dass Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine bessere Zukunft ermöglicht wird.

Hier die Aktion der AUMAERK Fleischmanufaktur unterstützen.

Gemeinschaft hat bei AUMAERK einen hohen Stellenwert. Daher ist die Fleischmanufaktur aus Wien auch bei der Giving Tuesday Aktion der Kindernothilfe Österreich mit dabei und schließt sich 2024 damit erstmals dieser globalen Initiative an.

Gemeinsam will AUMAERK dazu beitragen, dass Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine bessere Zukunft ermöglicht wird.

Die Fleischmanufaktur aus Wien steht für erstklassige Fleischqualität aus artgerechter Tierhaltung – ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel. Mit Leidenschaft und Präzision verwandeln sie Fleisch in ein kulinarisches Erlebnis, das seinesgleichen sucht.

Für Kinder in Not – gemeinsam mit der Kindernothilfe Österreich aktiv

„Als Mutter von zwei Kindern liegt es mir besonders am Herzen, benachteiligten Kindern ein besseres Leben und eine Perspektive zu ermöglichen. Wir freuen uns, dieses Jahr dabei zu sein und ein bedeutendes Projekt der Kindernothilfe in Chile zu unterstützen. Dieses Vorhaben gibt Kindern, die unter Armut, Gewalt und Kinderarbeit leiden, Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung.““, sagt Karin Neumaerker, Geschäftsführerin von AUMAERK.

Am Giving Tuesday leistet jede Bestellung bei AUMAERK einen direkten Beitrag zur Unterstützung des Kindernothilfe Projektes in Chile, denn ein Teil der Einnahmen aus Online-Bestellungen sowie aus dem AUMAERK Restaurant in der Seilergasse in der Wiener Innenstadt wird an die Kindernothilfe gespendet. Gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden möchte AUMAERK damit einen Unterschied machen und das AUMAERK Geschäftsführungs-Duo Karin und Harald Neumaerker und ihr Team glauben daran, dass jede kleine Hilfe einen Unterschied macht und das Leben von Kindern zum Besseren verändert.

Trotz herausfordernder gesamtwirtschaftlicher Bedingungen mit hoher Inflation und wirtschaftlicher Anspannung geht die finanzielle Erfolgsserie des First Vienna FC 1894 weiter.

Der Traditionsverein aus Wien konnte das vergangene Geschäftsjahr erneut mit einer Steigerung des Umsatzes und einem positiven Jahresergebnis abschließen und beweist, dass finanzieller Erfolg im österreichischen Fußball möglich ist – und das auf einem soliden, nachhaltigen Fundament.

Der Umsatz stieg im Vergleich zur Vorsaison um 19 Prozent auf rund 5,5 Millionen Euro (2022/23: 4,6 Millionen Euro), und das Geschäftsjahr konnte erneut mit einem Gewinn von 8,5 Tausend Euro abgeschlossen werden. Die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 19,04 Prozent und unterstreicht die langfristig orientierte Finanzstrategie und -stärke der Vienna.

Österreichs ältester Fußballverein verzeichnet damit bereits im dritten Jahr seit dem Wiederaufstieg in den Profibetrieb eine Umsatzsteigerung, die für eine stabile und nachhaltige Entwicklung des Vereins steht.

Kurt Svoboda (Präsident des First Vienna FC 1894): „Diese Zahlen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist uns gelungen, nachhaltig zu wachsen und gleichzeitig unsere wirtschaftliche Stabilität weiter auszubauen. Das ist das Fundament, auf dem wir auch sportlich weiter aufbauen können, wollen und auch werden.“

Eine wesentliche Rolle für das Umsatzwachstum spielte die Erweiterung der VIP-Angebote durch das neu geschaffene, doppelstöckige VIP-Zelt mit Terrasse powered by IMMOunited. Dieses bietet über 400 zusätzliche Hospitality-Plätze und stärkt damit die Vermarktungsbasis des Vereins erheblich. „Mit dem VIP-Zelt haben wir nicht nur unsere Angebote attraktiver gestaltet, sondern auch ein zusätzliches Erlebnis für unsere Partner und Sponsoren geschaffen. Die positive Resonanz zeigt uns, dass wir hier den richtigen Weg eingeschlagen haben. Nachhaltige Erweiterungen und stetige Verbesserungen sollen unseren Partnern hinkünftig weiter ein familiäres und auch einzigartiges Erlebnis bieten.“, erläutert Präsident Kurt Svoboda.

Zentrale Partner des Fußballvereins aus Wien Döbling sind dabei Hauptsponsor UNIQA und Co-Hauptsponsor IMMOunited sowie die langjährigen Premium-Partner Wien Holding und Flyeralarm, die den Verein auch in dieser Saison maßgeblich unterstützen. Darüber hinaus konnten die neuen Premium-Partner Miksch Gartengestaltung und ImmoScout24 gewonnen werden, die sich zukünftig aktiv für den Verein engagieren.

Die kontinuierliche Pflege und Erweiterung des Sponsorings tragen maßgeblich zur positiven finanziellen Entwicklung bei. Mit einem leicht steigenden starken Werbewert und den beiden Mannschaften – Herren in der ADMIRAL 2. Liga und Frauen in der ADMIRAL Frauen Bundesliga – positioniert sich der First Vienna FC 1894 als attraktiver Partner für Unternehmen. Präsident Svoboda: „Unsere Sponsorenpartnerschaften sind eine wesentliche Säule unseres Erfolgs. Das gemeinsame Wachstum und die gegenseitige Unterstützung sind für uns ein großer Gewinn.“

Das aktuell jüngste Geschäftsführungs-Duo im österreichischen Profifußball kommt aus Floridsdorf.

Der Floridsdorfer AC (FAC) aus Wien verlängerte die Verträge der beiden Geschäftsführer Lukas Fischer (Sport) und Stefan Krainz (Wirtschaft) vorzeitig bis Sommer 2027.

Walter Brand (FAC-Präsident): „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Verträge mit Lukas und Stefan vorzeitig verlängern konnten. Die Beiden haben einen wesentlichen Beitrag für die Konstanz unseres FAC in den letzten Jahren geleistet. Mit ihrem Know-how wollen wir die Kontinuität im Verein auch weiterhin garantieren und den von uns eingeschlagenen Weg der stetigen Professionalisierung vorantreiben. Doch mit dieser Entscheidung wollten wir auch ein Zeichen des Vertrauens setzen, welches wir in die Beiden haben. Wir sind überzeugt davon, dass sich diese Entwicklung unter Lukas und Stefan in den kommenden Jahren fortsetzt und damit das Fundament für den wirtschaftlichen, sowie sportlichen Erfolg bildet.“

Lukas Fischer: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das die Vereinsführung uns entgegenbringt und freue mich, gemeinsam mit Stefan unseren Vertrag bis 2027 verlängern zu können. Es ist eine Bestätigung des Weges, den wir 2018 auf sportlicher Ebene eingeschlagen haben und in den letzten zweieinhalb Jahren als Geschäftsführer-Duo in allen Bereichen umgesetzt haben. Gemeinsam mit Stefan freue ich mich darauf, die kommenden Jahre im Sinne meines Heimatvereins zu gestalten und unsere Arbeit bestmöglich fortzusetzen. Wir wissen, dass es noch viele Aufgaben zu bewältigen gibt, aber mit der Unterstützung der gesamten FAC-Familie blicken wir positiv in die Zukunft.“

Stefan Krainz: „Lukas und ich haben im Sommer 2022 das Vertrauen des Vorstandes erhalten und in sehr jungen Jahren die Geschäftsführung der FAC Wien GmbH übernehmen dürfen. Für diese Chance werde ich dem Verein immer dankbar sein. Die nun erfolgte, gegenseitige Bindung bis 2027 ist eine tolle Bestätigung unserer geleisteten Arbeit und vor allem unseres eingeschlagenen Weges, welcher langsam Früchte zu tragen beginnt. Diesen Weg werden wir nun nach bestem Wissen und Gewissen fortsetzen, um den FAC auch in den kommenden Jahren bestmöglich und gesamtheitlich weiterzuentwickeln. Jeder der Lukas und mich kennt, weiß, wie viel uns der FAC bedeutet und wie wohl wir uns in der blau-weißen Familie fühlen. Umso schöner ist es, dass wir nun weiterhin Seite an Seite mit allen Mitarbeitern, Funktionären und Ehrenamtlichen die Zukunft des Vereins mitgestalten dürfen.“