ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.

WE ARE FROM AUSTRIA – die gemeinsame WM-Kampagne von ÖFB, ORF, Kronen Zeitung und ServusTV zur 23. FIFA Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada rückt Menschen, ihre „weltmeisterlichen“ Jobs und die Begeisterung für das ÖFB Nationalteam in den Fokus.

Insgesamt werden elf Menschen portraitiert, die von ihrer Arbeit und ihren Zugängen zum Fußball erzählen.

Ob Bäuerin oder Bäcker, Tischlerin oder Feuerwehrmann, Arzt oder Pensionistin, Winzerin oder Volkschullehrer, Friseurin, selbstständiger Textilreiniger oder Bankangestellter – Menschen, die tagtäglich Herausragendes für Österreich leisten, oft leise, aber unverzichtbar – mit Leidenschaft, Einsatz und Herz.

Mit der Kampagne soll eine positive WM-Euphorie entfacht und der gesellschaftliche Zusammenhalt und das Wir-Gefühl in Österreich gestärkt werden.

Das symbolisch „rot-weiß-rote Team für Österreich“ zeigt, dass Stärke nicht nur auf dem Spielfeld entsteht, sondern mitten in unserer Gesellschaft. Die Kampagne überträgt den Teamgedanken des Sports auf die gesamte Gesellschaft und macht ihn erlebbar.

Josef Pröll (ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender), Ingrid Thurnher (ORF-Generaldirektorin), Gerhard Valeskini (Krone-Geschäftsführer) und Dietmar Otti (Global Head of Media, Red Bull): „Mit dieser gemeinsamen WM-Initiative setzen ÖFB, ORF, Kronen Zeitung und ServusTV ein starkes Zeichen für nationale Partnerschaften. Wenn Österreich nach 28 Jahren wieder bei einer Weltmeisterschaft antritt, geht es schließlich um weit mehr als 90 Minuten Fußball – es geht um geteilte Emotionen, Zusammenhalt, Zugehörigkeit und ein Wir-Gefühl. Diese Initiative zeigt: Erfolg entsteht im Team – auf dem Rasen genauso wie in der Gesellschaft“

Die WE ARE FROM AUSTRIA Kampagne läuft von Sonntag, 26. April bis zum WM-Start und wird multimedial von ORF, der Kronen Zeitung und ServusTV ausgespielt – und auf wearefromaustria.at entsteht ein Content-Hub, auf der alle Kampagneninhalte und weitere Aktionen gebündelt werden.

Am ÖFB-Campus in Wien-Aspern findet im August 2026 der erste ÖBB Future Cup statt.

Mit dem ÖBB Future Cup startet der ÖFB gemeinsam mit seinem langjährigen Partner ÖBB ein neues Sportevent, das künftig als jährlicher Saisonauftakt zu einem Startschuss für die rot-weiß-roten Fußballtalente aus den LAZ-Standorten werden soll.

Beim ÖBB Future Cup kommen die 29 LAZ-Standorte jeweils mit zehn Spieler:innen und zwei Goalies der U13, des jüngeren LAZ-Jahrgangs, am ÖFB-Campus in Wien zusammen.

Der LAZ-Hauptkader bildet den Einstieg in die leistungsorientierte Ausbildung innerhalb der österreichischen Talenteförderung und für den Weg der neuen LAZ-Kicker:innen soll der ÖBB Future Cup als Startschuss dienen – mit dem ÖFB-Campus als Ort an den die rot-weiß-roten Nachwuchstalente später als Teil der ÖFB Nationalteams zurückkehren sollen.

Dass mit der ÖBB ein verlässlicher Partner für den Future Cup mit an Bord ist, unterstreicht die Wichtigkeit des Kinderfußballs. Besonders die Verbundenheit mit der Basis ist ein elementarer Teil der Talenteförderung. Denn ohne die grundlegende Arbeit in den Vereinen wird es auch kein gutes Nationalteam geben.

Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG: „Mit dem ÖBB Future Cup investieren wir gemeinsam mit dem ÖFB in die nächste Generation. Und die Verantwortung für die Talente von morgen verbindet uns: Als einer der größten Lehrlingsausbildner Österreichs wissen die ÖBB, wie wichtig es ist, Perspektiven zu eröffnen und Entwicklung aktiv zu begleiten. Genau dafür steht unsere langjährige Partnerschaft – für Chancen, Teamgeist und den erfolgreichen Weg junger Talente.“

ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel: „Der Kinderfußball ist für uns als ÖFB ein ganz zentrales Thema, dem wir uns mit großer Gewissenhaftigkeit annehmen. Es ist eine tolle Geschichte, dass sich die ÖBB als Partner bereit erklärt hat, in Zusammenarbeit mit uns diesen ÖBB Future Cup zu kreieren und durchzuführen. Der ÖFB-Campus bietet mit seiner Infrastruktur für ein Turnier dieser Größenordnung die optimalen Rahmenbedingungen. Ich bin mir sicher, dass es zwei tolle Tage werden. Auch wenn es ein Turnier ist und es am Ende einen Sieger geben wird, sollen der Spaß am Fußball und an der Bewegung für die Kinder im Vordergrund stehen. Der ÖBB Future Cup ist für uns als Verband ein weiterer wichtiger Schritt in der Förderung unserer Talente.“

An den zwei Turniertagen (22. und 23. August) werden aber nicht nur insgesamt 112 Partien auf sieben Spielfeldern bestritten. Darüber hinaus wird es ein spannendes Rahmenprogramm geben, bei dem sich ÖBB und ÖFB den Kindern, Eltern und Fußballinteressierten am Campus präsentieren.

Martin Scherb (Gesamtleiter ÖFB-Talenteförderung): „Der ÖBB Future Cup wird ein einzigartiges Turnier. Es wird für die Kinder, aber auch für alle Fußballinteressierten, ein echtes Highlight. Für uns in der Talenteförderung bietet der Future Cup zudem die Möglichkeit, viele unserer vielversprechenden Talente an einem Wochenende gebündelt am ÖFB-Campus zu haben. Bei der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour, wo wir auch mit vielen LAZ-Kindern trainiert haben, haben wir gesehen, welches Potenzial sie haben. Die Kinder sollen auch erstmals mit dem Campus in Berührung kommen und spüren, welche Kraft er als Heimat unserer Nationalteams hat. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der ÖBB bedanken, die uns tatkräftig bei der Organisation unterstützen.“

Seit einem Jahr läuft auf den ÖFB-Kanälen bereits die Social-Media-Kampagne #GemeinsamKINDERFUSSBALL. Zudem wurde bei Veranstaltungen wie der „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour und dem ersten ÖFB-Kinderfußballkongress die Bedeutung des Themas hervorgehoben. Kampagne und Veranstaltungen basieren auf dem ÖFB-Ausbildungskonzept.

Hermann Stadler (Leiter LAZ West): „Die LAZ haben in der österreichischen Talenteförderungen einen ganz wichtigen Platz, weil sie den Einstieg in die leitungsorientierte Ausbildung darstellen. Mit dem ÖBB Future Cup bieten wir den LAZ-Standorten eine riesige Sichtbarkeit und ermöglichen es ihnen, den ÖFB-Campus bei diesem Turnier hautnah zu erleben. Wenn man andere Turniere in diesem Alterssegment kennt, weiß man, mit welcher Begeisterung und mit welcher Freude die Kinder bei der Sache sind. Darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem bietet der Future Cup für die Trainer:innen die Möglichkeit, sich mit Kolleg:innen oder ÖFB-Teamchefs auszutauschen. Diese Kommunikation ist ebenfalls ein wichtiger Faktor in der Arbeit mit unseren Talenten.“

Konstantin Breuer (Leiter ÖFB-Ausbildungskonzept): „Der Kinderfußball ist die Basis, für alles was später einmal kommt. Ohne die Arbeit an der Basis gibt es später keine Teamspieler:innen, die wir im Stadion bejubeln können. Die Kinder sollen schon das Gefühl bekommen, dass es uns als Verband wichtig ist, dass sie gut ausgebildet werden. Beim Future Cup sollen nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund stehen. Es wird ein tolles Rahmenprogramm für Groß und Klein geboten werden. Darum kann ich nur alle Fußballinteressierten zu diesem Event einladen. Kommt an den Campus und schaut euch unsere Talente an.“

Das Jahr 2026 bringt Veränderungen in den ÖFB Nachwuchs-Nationalteams.

Das ÖFB U16-Nationalteam (Jahrgang 2010) übernimmt Hermann Stadler, der bei der FIFA U17 WM 2025 in Katar sensationell den Vize-Weltmeistertitel holte. Die ÖFB U16-Elf steigt im Herbst 2026 als neues U17-Team in die Qualifikation zur UEFA U17 EURO 2027 ein und trifft dort beim Mini-Turnier der 1. Runde in Georgien auf die Gastgeber und Kasachstan.

Beim ÖFB U17-Team zieht sich Manfred Zsak nach 20 Jahren beim ÖFB – als Nachwuchs-Teamchef sowie als Co-Trainer des Nationalteams – im Einvernehmen mit dem ÖFB von den Nationalteams zurück. Der 61-Jährige erreichte mit zwei Jahrgängen die U17-EM-Endrunde.

Manfred Zsak: „Der österreichische Fußball war über Jahrzehnte mein berufliches Zuhause und ich werde ihm immer eng verbunden bleiben. Ich durfte als Trainer viele junge Spieler auf ihrem Weg begleiten und mit ihnen besondere Momente erleben. Dafür bin ich sehr dankbar. Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, Raum für Neues zu schaffen. Dem ÖFB und allen Wegbegleitern wünsche ich weiterhin viel Erfolg“

ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel: „Manfred Zsak hat den österreichischen Fußball über Jahrzehnte hinweg in unterschiedlichen Funktionen bereichert und Spuren hinterlassen. Durch seinen großen Erfahrungsschatz gepaart mit Fachwissen und seiner stets authentischen Persönlichkeit hat er Generationen von Spielern mitgeformt. Im Namen des ÖFB und ganz persönlich danke ich Manfred Zsak für seine Verdienste“

Ab sofort wird das ÖFB U17-Nationalteam (Jahrgang 2009) von Franz Ponweiser betreut. In der Funktion als ÖFB U15-Teamchef betreute er diesen Jahrgang bereits und konnte mit dem Team den ersten ÖFB-Sieg beim renommierten Torneo delle Nazioni einfahren. Für das U17-Team geht es im März 2026 in die entscheidende Quali-Runde auf dem Weg zur UEFA U17 EURO 2026. Österreich bekommt es beim Mini-Turnier in Dänemark mit den Gastgebern, Kasachstan und Tschechien zu tun. Die Endrunde findet im Mai 2026 in Estland statt.

Der Jahrgang 2008, der im November 2025 bei der FIFA U17 WM 2025 in Katar den Vize-Weltmeistertitel holte, wird künftig von Oliver Lederer als ÖFB U18-Teamchef betreut. Der Jahrgang ist im Frühjahr 2026 zwar noch als U18-Nationalteam geführt, steigt aber bereits im März 2026 in die Qualifikation zur UEFA U19 EURO 2027 ein, da der Quali-Modus geändert wurde. Dabei bekommen es die ÖFB-Talente beim Mini-Turnier der 1. Quali-Runde am ÖFB-Campus mit Deutschland, Israel und Bosnien-Herzegowina zu tun.

Das ÖFB U19-Nationalteam (Jahrgang 2007) startet im März 2026 in die Eliterunde auf dem Weg zur UEFA U19 EURO 2026. Beim Mini-Turnier bekommt es das von Teamchef Martin Scherb betreute ÖFB-Team in Deutschland mit Deutschland, Griechenland und Schweden zu tun. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die EURO 2026, die im Juni in Wales stattfindet.

Die ÖFB Nachwuchs-Nationalteam im Überblick

ÖFB U19-Nationalteam (JG 2007): Teamchef Martin Scherb
ÖFB U19 Frauen-Nationalteam (JG 2007): Teamchef Markus Hackl
ÖFB U18-Nationalteam (JG 2008): Teamchef Oliver Lederer
ÖFB U17-Nationalteam (JG 2009): Teamchef Franz Ponweiser
ÖFB U17 Frauen-Nationalteam (JG 2009): Teamchef Patrick Haidbauer
ÖFB U16-Nationalteam (JG 2010): Teamchef Hermann Stadler