Der bisher Teammanager und Sportkoordinator des FC Blau-Weiß Linz Ronald Riepl übernimmt mit 16. November 2026 die Funktion des Vorstandsvorsitzenden beim FC Hertha Wels sowie die Geschäftsführungen der FC Hertha Wels Fußball GmbH und der FC Hertha Wels Nachwuchszentrum GmbH.

Mit der Bestellung von Ronald Riepl setzt der FC Hertha Wels einen weiteren wichtigen Schritt in der personellen und strukturellen Neuaufstellung des Klubs.

Eine befristete Übergangslösung wurde für die verbleibende Zusammenarbeit mit dem FC Blau-Weiß Linz vereinbart. Noch bis einschließlich 15. November nimmt Ronald Riepl vollumfänglich seine bisherigen Aufgaben beim FC Blau-Weiß Linz wahr und ist danach bis 15. Dezember ausschließlich noch als Teammanager tätig. Nach Abschluss dieser Übergangsphase endet die Zusammenarbeit mit dem FC Blau-Weiß Linz vollständig.

Ronald Riepl: „Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe und bedanke mich ganz besonders für das Vertrauen bei den Verantwortlichen des FC Hertha Wels. Mein Anspruch ist es, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die wirtschaftliche Stabilität nachhaltig zu stärken und den Klub sportlich, organisatorisch und strukturell kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir als FC Hertha Wels Schritt für Schritt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft schaffen.“

Wolfgang Nöstlinger (FC Hertha Wels – Präsident): „Die vergangenen Wochen waren für unseren Verein von zahlreichen Veränderungen geprägt. Umso wichtiger ist es, nun wieder klare Strukturen und eine langfristige Perspektive zu schaffen. Mit Ronald Riepl haben wir dafür eine sehr gute Lösung gefunden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wollen den eingeschlagenen Weg gemeinsam konsequent weitergehen.“

Christoph Peschek (FC Blau-Weiß Linz – Geschäftsführer): „Wir bedanken uns bei Ronald Riepl für seine engagierte Arbeit beim FC Blau-Weiß Linz. Für seine neue, spannende Herausforderung als Geschäftsführer von Hertha Wels wollten wir ihm keine Steine in den Weg legen. Gemeinsam haben wir eine lösungsorientierte Übergangsregelung gefunden, mit der wir auch Hertha Wels entgegengekommen sind und gleichzeitig unseren laufenden Tagesbetrieb sicherstellen können. Die konstruktiven Gespräche zeigen die gute Gesprächsbasis zwischen den Vereinen, die wir auch künftig pflegen wollen. Für seine neue Aufgabe wünschen wir Ronni alles Gute und viel Erfolg.“

Christoph Schößwendter (FC Blau-Weiß Linz – Sportdirektor): „Ich bedanke mich bei Ronni für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten 3 ½ Jahren. Sowohl als Teil des Trainerteams als auch später als Sportkoordinator und Teammanager war er nicht nur inhaltlich und organisatorisch, sondern vor allem auch menschlich eine absolute Bereicherung für das gesamte Team und vor allem für mich. Über die berufliche Zusammenarbeit hinaus ist auch ein freundschaftliches Verhältnis entstanden, das ich persönlich sehr schätze. Für seine neue berufliche Aufgabe wünsche ich ihm nur das Allerbeste“.

Die Weinviertel Tourismus GmbH lud Vertreter:innen aus Wirtschaft, Tourismus, Kultur und Politik in den Althof Retz zum Rückblick auf 25 Jahre Weinviertel Tourismus und zum Ausblick auf künftige Schwerpunkte.

Dabei präsentierte Markenprofi Franz Hirschmugl mit einem Vortrag die „Marke Weinviertel“, die unter dem Motto „Genussvolle Gelassenheit“ steht.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nannte das Weinviertel „eine Region mit vielen Highlights“ wie die Therme Laa, den Iron Curtain Trail, aber auch Veranstaltungen wie den Weinherbst Niederösterreich und Tafeln im Weinviertel: „In den letzten 25 Jahren ist im Weinviertel Tourismus bereits viel gelungen, aber ich bin überzeugt, die beste Zeit liegt noch vor uns. Wir müssen das, was wir haben, noch mehr in die Auslage stellen: unsere Landschaft, unsere Kellergassen, unsere Weinkultur und vor allem die Menschen, die mit Herz für unsere Gäste da sind.“

Der Prozess zur Stärkung der „Marke Weinviertel“ ist angestoßen und gemeinsam mit den Menschen, die im Tourismus arbeiten, habe man ein klares Bild davon entwickelt. Als Ziel nennt Johanna Mikl-Leitner „Ein Dach, unter dem jeder seine individuellen Angebote und Produkte einbringen, präsentieren und stärken kann.“

Hannes Steinacker (Geschäftsführer der Weinviertel Tourismus GmbH): „Wir feiern heute keine Organisation – wir feiern 25 Jahre Einsatz, Ideen, Mut, Engagement und den Aufbau einer gemeinsamen touristischen Identität. Wir haben aus vielen einzelnen Stimmen eine gemeinsame Weinviertler Stimme gemacht.“ Mit besonderen Angeboten mache man die Region sichtbar und wolle den Gästen „Erlebnisse, Momente und Geschichten schenken, die sie in Erinnerung behalten.“, betont Hannes Steinacker: „Denn wenn unsere Gäste wiederkommen und das Weinviertel weiterempfehlen, haben wir unseren Auftrag erfüllt.“

Unterstützt werden die Ziele der Weinviertel Tourismus GmbH von der Tourismusstrategie 2030+ des Landes Niederösterreich, die gemeinsam mit 200 Expert:innen entwickelt wurde und von Michael Duscher (Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung) bei der Jubiläumsveranstaltung präsentiert wurde.

In der Tourismusstrategie 2030+ wurden drei klare Ziele definiert, wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ausführt: „Erstens noch mehr Gäste ganzjährig und international begeistern, zweitens unseren Betrieben das Arbeiten leichter machen und drittens die Qualität unserer Angebote stärken.“ Dazu beschleunige man Genehmigungsverfahren, digitalisiere Gästemeldungen oder erweitere das Beteiligungsmodell der NÖBEG, um Investitionen zu erleichtern.

Als weiteren „großen Impulsgeber“ für das Weinviertel sprach Johanna Mikl-Leitner die Landesausstellung 2030 an, die in Retz unter dem Arbeitstitel „Vom Meeresgrund zum Rebenland. Weinviertel. Erlebnisviertel.“ stattfinden wird: „Wir wollen im Zuge der Landesausstellung noch mehr echte, bodenständige und authentische Angebote bieten. Die Ausstellung solle „Lust auf mehr“ machen und die Gäste sollen gleich mehrere Tage bleiben und die gesamte Region entdecken.“

Foto (Credits: NLK – Jürgen Burchhart) – v.l.: Markenexperte Franz Hirschmugl, Michael Duscher (GF NÖ Werbung), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Hannes Steinacker (GF Tourismus Weinviertel GmbH)

Ab Jänner 2027 startet OMV und die Österreichische Sporthilfe eine langfristige Partnerschaft zur nachhaltigen Stärkung des österreichischen Spitzen- und Nachwuchssports und zur Förderung österreichischer Talente.

Gemeinsam wollen die beiden Partner verlässliche Perspektiven und Rahmenbedingungen für Sporthilfe-Athlet:innen auf ihrem Weg zu nationalen und internationalen Erfolgen schaffen. Vor allem junge Talente, die am Beginn ihrer sportlichen Laufbahn stehen, sollen bei der Entfaltung ihres Potenzials unterstützt werden, um sportliche Höchstleistungen mit ihrer persönlichen Entwicklung und Zukunftsplanung verbinden zu können.

OMV und die Österreichische Sporthilfe verbindet die Überzeugung, dass Spitzenleistungen langfristige Perspektiven und kontinuierliche Entwicklung benötigen. Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Verantwortung, Innovationskraft und nachhaltiges Denken sind Werte, die sowohl den Hochleistungssport als auch OMV prägen und das Fundament dieser Zusammenarbeit bilden.

Die Partnerschaft steht daher für ein gemeinsames Engagement, das weit über klassisches Sponsoring hinausgeht.

In den kommenden Jahren werden OMV und die Österreichische Sporthilfe ihre Zusammenarbeit kontinuierlich weiterentwickeln und ihr gemeinsames Engagement für den österreichischen Spitzen- und Nachwuchssport ausbauen. Die konkreten Fördermaßnahmen der Partnerschaft werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Emma Delaney (CEO von OMV Aktiengesellschaft): „Leistung, Teamgeist und eine zukunftsorientierte Haltung sind Werte, die sowohl den Spitzensport als auch die OMV prägen. Mit dieser Partnerschaft investieren wir in die Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner von heute und morgen. Gemeinsam mit der Österreichischen Sporthilfe wollen wir dazu beitragen, dass Athletinnen und Athleten ihr volles Potenzial entfalten und ihre sportlichen Ziele erreichen. Als ein in Österreich verwurzeltes internationales Unternehmen freuen wir uns sehr, einen aktiven Beitrag zur Förderung künftiger Talente und zur Unterstützung aufstrebender Sporttalente in Österreich und darüber hinaus zu leisten“

Susanne Riess-Hahn (Sporthilfe-Präsidentin): „Diese Partnerschaft ist ein starkes Signal für den österreichischen Sport. Gemeinsam mit OMV schaffen wir langfristige Perspektiven für Athletinnen und Athleten und stärken insbesondere junge Talente auf ihrem Weg an die Spitze. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit sportliche Leistung, persönliche Entwicklung und nachhaltiger Erfolg Hand in Hand gehen können“

Über die Österreichische Sporthilfe

Die Österreichische Sporthilfe ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation. Sie leistet durch ihre finanzielle und ideelle Unterstützung einen wichtigen Beitrag zur sozialen Absicherung von SpitzensportlerInnen. Die Zuwendungen werden unbürokratisch und nicht-zweckgebunden nach Erfüllung von Leistungskriterien zuerkannt. Seinen Auftrag erfüllt der Verein ohne staatliche Förderungen. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch nachhaltige Partnerschaften mit der Wirtschaft, Benefizveranstaltungen und Fundraising-Aktivitäten.

Über OMV

Es ist unser Unternehmenszweck, die Grundlagen des täglichen Lebens neu zu erfinden. OMV ist ein integriertes Energie-, Kraftstoff- und Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Wien, Österreich. Durch die Geschäftsbereiche liefert OMV Produkte und Lösungen, die das tägliche Leben und industrielle Wertschöpfungsketten unterstützen. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von EUR 24 Milliarden und beschäftigte weltweit rund 22.300 Mitarbeiter:innen. Zu den wichtigsten strategischen Beteiligungen von OMV gehören ein Anteil von 51,2 % an OMV Petrom sowie ein Anteil von 50 % an Borouge International. OMV Aktien werden an der Wiener Börse (OMV) sowie in den USA an der OTCQX (OMVKY, OMVJF) gehandelt.

Der FK Austria Wien setzt künftig bei ihrem Fuhrpark auf die neuesten BMW-Modelle und vereinbart dafür mit dem Autohaus Pestuka (Teil der Reiterer Gruppe) mit Sitz in Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) eine Partnerschaft bis 2028.

Mit dem Schriftzug „ECHT. AUSTRIA.“ tragen die Fahrzeuge künftig auch die Identität und Werte des FK Austria Wien nach außen.

Maximilian Handl, Standortleiter & Prokurist – Autohaus Pestuka: „Den FK Austria Wien und Reiterer-Pestuka verbindet dasselbe Verständnis von Leidenschaft, Qualität und dem Anspruch, Menschen zu begeistern statt nur zufriedenzustellen. Als BMW-Partner begleiten wir die Veilchen künftig mit der Freude am Fahren – sportlich, verlässlich und mit jener Souveränität, die beide Marken auszeichnet.“

Wirtschaftsvorstand Harald Zagiczek: „Mit dem Autohaus Pestuka gewinnen wir nicht nur einen starken Mobilitätspartner, sondern auch engagierte und ambitionierte Menschen, mit denen wir unsere Zukunft gestalten wollen. Das gesamte Team von Pestuka und der Reiterer Gruppe hat sich mit großer Leidenschaft um diese Partnerschaft bemüht. Umso mehr freuen wir uns auf eine langfristige und wertschöpfende Zusammenarbeit.“

Neben dem Autohaus Pestuka, das künftig insbesondere den Mobilitätsbedarf der Kampfmannschaft abdecken wird, bleibt auch das Autohaus John dem FK Austria Wien weiterhin als langfristiger Mobilitätspartner erhalten.

Unter dem Motto „Wer macht schon Urlaub in Niederösterreich?“ setzt die Kampagne ab Juli 2026 bewusst auf eine Frage, die mit Selbstironie und klarer Botschaft arbeitet: Niederösterreich liegt nahe, wird aber nicht immer sofort als klassische Urlaubsdestination wahrgenommen.

Genau dieses Bild soll die neue Kampagne aufbrechen. Mit bekannten Persönlichkeiten, eindrucksvollen Bildern und persönlichen Urlaubsmomenten will die Niederösterreich Werbung zeigen, wie vielseitig Urlaub im eigenen Land sein kann.

Niederösterreich als Urlaubsdestination

Zum Auftakt der Kampagne steht Marko Arnautović im Mittelpunkt. Der Fußballprofi und Niederösterreich-Testimonial wurde für die Leitkampagne unter anderem im Wienerwald und in der Wachau in Szene gesetzt.

Die Kampagne zeigt Niederösterreich als Urlaubsdestination, die Natur, Kulinarik, Kultur und Erholung miteinander verbindet. Im Mittelpunkt stehen unter anderem kühle Wälder, Seen, Kellergassen, Heurige, Bergerlebnisse, die Donau und regionale Gastgeber:innen.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sieht darin ein wichtiges Signal für den Tourismusstandort Niederösterreich. Viele Menschen würden Urlaub mit weiter Ferne verbinden, dabei könnten besondere Urlaubsmomente auch direkt vor der Haustür entstehen.

Kampagne mit bekannten Gesichtern

Die neue Imagekampagne der Niederösterreich Werbung arbeitet mit der Frage „Wer macht schon Urlaub in Niederösterreich?“ und beantwortet sie mit bekannten Persönlichkeiten, die das Bundesland aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen.

Neben Marko Arnautović werden auch weitere Testimonials und Content Creators Teil der Kampagne. Genannt werden unter anderem Wander-Content-Creator Peter Mairhofer mit Katze Eddy sowie Laura Neuhofer und Chris Michor vom Kulinarik-Account yo.whats_cookin.

Dabei setzt die Kampagne auf sogenanntes Reveal-Storytelling: Urlaubswelten werden zunächst so gezeigt, dass nicht sofort klar ist, ob die Aufnahmen tatsächlich in Niederösterreich entstanden sind. Auch Marko Arnautović wird in den Spots erst schrittweise erkennbar.

Sommer und Herbst in Niederösterreich

Die Kampagne wird über den Sommer und Herbst 2026 hinweg sichtbar sein – auf digitalen Kanälen, in Social Media, Online-Videos, Außenwerbung, Print, PR und Kooperationen.

Neben der Leitkampagne entstehen laufend zusätzliche Inhalte, in denen die Testimonials persönliche Urlaubsmomente in Niederösterreich zeigen. Dadurch sollen unterschiedliche Regionen, Ausflugsziele, Gastgeber:innen und Themen wie Natur, Wandern, Kulinarik, Kultur und Erholung aufgegriffen werden.

Mit dem Auftakt rund um Marko Arnautović positioniert die Niederösterreich Werbung das Bundesland als nahe, vielseitige und überraschende Urlaubsdestination.

Mit „Vision T“ – der neuen Tourismusstrategie für Österreich – präsentierte Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner ein umfassendes Zukunftsbild für die Tourismusnation Österreich bis 2035.

„Vision T“ verbindet die Leitgedanken Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt mit klaren Zielbildern und messbaren Erfolgsindikatoren und stellt dabei einen „Ganzjahres-Tourismus“ in den Mittelpunkt, der 365 Tage im Jahr Wert für Betriebe, Beschäftigte, Regionen, Gäste und die Menschen in Österreich schaffen soll. Gestartet wurde der „Vision T – Strategieprozess“ vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus im Sommer 2025.

Grundlage für die Strategie war ein breit angelegter Beteiligungsprozess mit mehr als 4.200 Rückmeldungen aus der „360 Grad Tourismus-Analyse“, fünf Themengipfel mit anerkannten Fachexpert:innen und neun Workshops in allen Bundesländern mit mehr als 400 Praktiker:innen, um erste strategische Zielbilder und Handlungsfelder gemeinsam weiterzuschärfen und die Strategie realistisch, tragfähig und wirksam auszugestalten. Außerdem gab es ergänzende Formate mit Tourismusforschenden, Mitgliedern des parlamentarischen Tourismusausschusses und den Jugendgipfel „NextGen“ mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren.

Begleitet wurde der Prozess von einem fünfköpfigen Steering Committee – bestehend aus Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Tourismus im BMWET), Susanne Kraus-Winkler (WKÖ-Bundesspartenobfrau), Prof. Harald Pechlaner (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Prof. Roman Egger (Modul Universität Wien) und Ulrike Rauch-Keschmann (Leiterin der Sektion Tourismus im BMWET)

Christoph Seidl – Gründer und Inhaber der Marketing- und Mediaagentur MARKETINGKREATION startete Anfang des Jahres 2020 die Künstleragentur „die Kulturbrüder – Christoph Seidl“ – eine Agentur für Musical und Schauspiel.

Ende 2021 übergab er die Künstleragentur an Martin Pasching und Oliver Arno, die diese seit Anfang 2022 unter dem Namen „die Kulturbrüder“ führen.

Im Sommer 2022 startete Christoph Seidl das Business-Netzwerk KÜNSTLERFAMILIE, das Künstler:innen miteinander und mit Partnern wie Unternehmen, Agenturen, Spielstätten, Ausbildungsstätten, Medien und Regionen zusammenbringt – und in einem Business-Netzwerk vereint. KÜNSTLERFAMLIE schafft damit mehr relevante Sichtbarkeit und gegenseitige Vernetzung. 

Kostenlose Registrierung bei KÜNSTLERFAMILIE – für Künstler:innen und Netzwerkpartner.

EVN und kabelplus haben eine neue Agentur.

Mediaplus Austria sicherte sich im Rahmen einer österreichweiten Ausschreibung den Media-Etat.

Ein wesentlicher Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Verbindung von innovativer Mediaplanung mit regionaler Verankerung.

Der Start erfolgte Februar 2025 mit einer crossmedialen Kampagne zur Bewerbung des PV-Angebots der EVN. Und kabelplus wird von Mediaplus Austria unterstützt die Marktposition in Niederösterreich und dem Burgenland zu stärken und die digitale Präsenz auszubauen.

Bernhard Redl, Managing Partner bei Mediaplus Austria: „Wir haben in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, eine starke strategische Basis für diese Zusammenarbeit zu schaffen. EVN und kabelplus stehen für Verlässlichkeit, Innovation und Zukunftsfähigkeit – Werte, die auch für uns als Agentur essenziell sind.“

Am 25. November 2024 wurden herausragende Tourismusbetriebe in Niederösterreich mit dem renommierten Tourismuspreis Niederösterreich ausgezeichnet. In diesem Jahr standen drei zentrale Kategorien im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis. Die Preisverleihung fand im Schloss an der Eisenstraße in Waidhofen an der Ybbs statt, wo die Gewinner:innen feierlich geehrt wurden.

Unter zahlreichen Einsendungen hatte eine Fachjury bereits die Nominierten ausgewählt: Neun Betriebe, jeweils drei pro Kategorie, standen im Finale. Zudem gab es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit eines Publikumspreises, über den Gäste und Interessierte per Online-Voting vom 1. bis 17. November abstimmen konnten.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob die Bedeutung des Tourismus hervor: „Der Tourismus hat in Niederösterreich, dem Land der Genießerinnen und Genießer, einen ganz besonderen Stellenwert. Unsere Gastgeberinnen und Gastgeber schaffen für die Gäste einmalige Erlebnisse und setzen dabei neue Maßstäbe, wie die Preisträgerinnen und Preisträger des Tourismuspreises in den Vorjahren eindrucksvoll bewiesen haben und auch dieses Jahr beweisen werden. Alle zwei Jahre wird der Tourismuspreis Niederösterreich verliehen. Seit 2022 gibt es zusätzlich einen Publikumspreis, der durch die Gäste bestimmt wird. Heuer durften wir uns über insgesamt 46 Einreichungen in den drei Kategorien Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis freuen. Die Fachjury hat aus diesen Bewerbungen neun Nominierungen ausgewählt – drei in jeder Kategorie. Je Kategorie wird es wieder eine Gewinnerin oder einen Gewinner geben, der am 25. November verkündet und geehrt wird – plus eine Prämierung durch das Publikum, das somit auch eine Stimme erhält. Ich drücke allen Nominierten jedenfalls kräftig die Daumen!“

Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, ergänzte: „Wir freuen uns sehr, den Tourismuspreis Niederösterreich 2024 anzukündigen. Die drei Kategorien spiegeln zentrale Schwerpunkte unserer Tourismusstrategie 2025 wider. Besonders das Thema Nachhaltigkeit und Regeneration spielt für uns eine immer wichtigere Rolle. Es geht nicht nur darum, Umweltschädigendes zu vermeiden, sondern auch einen positiven Beitrag zu leisten und etwas zurückzugeben. Wir als Niederösterreich Werbung wollen hier eine Vorreiterrolle einnehmen, die zahlreichen Einreichungen zeigen uns, dass es auch schon viele Tourismusbetriebe in unserem Land tun.“

Das Event wurde erstmals als „Green Event“ nach dem Österreichischen Umweltzeichen geplant, um Nachhaltigkeit zu fördern. Gäste wurden zur öffentlichen Anreise ermutigt, die Verpflegung war regional und saisonal, und die Veranstaltung wurde papierlos gestaltet. Nachhaltigkeit zeigte sich auch in der energieeffizienten Technik, die insgesamt den Stellenwert von Klimaschutz im niederösterreichischen Tourismus unterstrich.

Kategorie: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus

In dieser Kategorie wurden Betriebe ausgezeichnet, die aktiv zur Wiederherstellung natürlicher Ressourcen beitrugen und ein nachhaltiges Vorbild darstellten. Die nominierten Projekte, wie das Gästehaus Greisslerei Gösing und Refugium Lunz, setzten auf innovative und ressourcenschonende Konzepte zur Förderung der Lebensqualität und des Wohlstands in Niederösterreich. Nominiert waren:

  • Gästehaus Greisslerei Gösing
  • Refugium Lunz
  • Do Good, Wiener Neustadt

Gewonnen hat das Refugium Lunz.

Kategorie: Digitalisierung

In der Kategorie Digitalisierung wurden Betriebe nominiert, die durch technologische Innovationen kreative Lösungen für die Branche boten. Dazu gehörten Projekte wie der Escape Trail im MAMUZ und das digitale Gästeportal von KTech Engineering, die den Erlebniswert und die Effizienz im Tourismus steigerten. Nominiert waren:

  • WMB Weinviertel Museums Betriebs GmbH – Escape Trail im MAMUZ
  • KTech Engineering & Touristik GmbH
  • Amethyst Welt Maissau – Digitale Erlebnisse – Mixed Reality Guides

Gewonnen hat die KTech Engineering & Touristik GmbH.

Kategorie: Touristisches Gesamterlebnis

Nominiert waren Betriebe, die ein umfassendes und qualitativ hochwertiges Erlebnis boten, das alle Phasen des Gästeaufenthalts berücksichtigte. Beispiele wie die Erlebniswelt Eis-Greissler und das Weinhotel Nigl schufen einzigartige Erlebnisse und setzten durch hohe Servicequalität Maßstäbe für den Tourismus in der Region. Nominiert waren:

  • Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach
  • Weinhotel Nigl und SPA in Senftenberg
  • Ötscher-Basis im Naturpark Ötscher-Tormäuer

Gewonnen hat die Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach.

Trotz herausfordernder gesamtwirtschaftlicher Bedingungen mit hoher Inflation und wirtschaftlicher Anspannung geht die finanzielle Erfolgsserie des First Vienna FC 1894 weiter.

Der Traditionsverein aus Wien konnte das vergangene Geschäftsjahr erneut mit einer Steigerung des Umsatzes und einem positiven Jahresergebnis abschließen und beweist, dass finanzieller Erfolg im österreichischen Fußball möglich ist – und das auf einem soliden, nachhaltigen Fundament.

Der Umsatz stieg im Vergleich zur Vorsaison um 19 Prozent auf rund 5,5 Millionen Euro (2022/23: 4,6 Millionen Euro), und das Geschäftsjahr konnte erneut mit einem Gewinn von 8,5 Tausend Euro abgeschlossen werden. Die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 19,04 Prozent und unterstreicht die langfristig orientierte Finanzstrategie und -stärke der Vienna.

Österreichs ältester Fußballverein verzeichnet damit bereits im dritten Jahr seit dem Wiederaufstieg in den Profibetrieb eine Umsatzsteigerung, die für eine stabile und nachhaltige Entwicklung des Vereins steht.

Kurt Svoboda (Präsident des First Vienna FC 1894): „Diese Zahlen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist uns gelungen, nachhaltig zu wachsen und gleichzeitig unsere wirtschaftliche Stabilität weiter auszubauen. Das ist das Fundament, auf dem wir auch sportlich weiter aufbauen können, wollen und auch werden.“

Eine wesentliche Rolle für das Umsatzwachstum spielte die Erweiterung der VIP-Angebote durch das neu geschaffene, doppelstöckige VIP-Zelt mit Terrasse powered by IMMOunited. Dieses bietet über 400 zusätzliche Hospitality-Plätze und stärkt damit die Vermarktungsbasis des Vereins erheblich. „Mit dem VIP-Zelt haben wir nicht nur unsere Angebote attraktiver gestaltet, sondern auch ein zusätzliches Erlebnis für unsere Partner und Sponsoren geschaffen. Die positive Resonanz zeigt uns, dass wir hier den richtigen Weg eingeschlagen haben. Nachhaltige Erweiterungen und stetige Verbesserungen sollen unseren Partnern hinkünftig weiter ein familiäres und auch einzigartiges Erlebnis bieten.“, erläutert Präsident Kurt Svoboda.

Zentrale Partner des Fußballvereins aus Wien Döbling sind dabei Hauptsponsor UNIQA und Co-Hauptsponsor IMMOunited sowie die langjährigen Premium-Partner Wien Holding und Flyeralarm, die den Verein auch in dieser Saison maßgeblich unterstützen. Darüber hinaus konnten die neuen Premium-Partner Miksch Gartengestaltung und ImmoScout24 gewonnen werden, die sich zukünftig aktiv für den Verein engagieren.

Die kontinuierliche Pflege und Erweiterung des Sponsorings tragen maßgeblich zur positiven finanziellen Entwicklung bei. Mit einem leicht steigenden starken Werbewert und den beiden Mannschaften – Herren in der ADMIRAL 2. Liga und Frauen in der ADMIRAL Frauen Bundesliga – positioniert sich der First Vienna FC 1894 als attraktiver Partner für Unternehmen. Präsident Svoboda: „Unsere Sponsorenpartnerschaften sind eine wesentliche Säule unseres Erfolgs. Das gemeinsame Wachstum und die gegenseitige Unterstützung sind für uns ein großer Gewinn.“