Die Wiener Zeitung startet mit „WZ LIVE“ ein neues LIVE-Format auf YouTube und beleuchtet die Fußball WM dabei auch aus einem anderen Blickwinkel
Fußball aus einem anderen Blickwinkel – die Wiener Zeitung startet anlässlich der Fußball WM 2026 ein neues YouTube-Live-Format
Mit „WZ LIVE“ startet die Wiener Zeitung ein neues Live-Format auf YouTube.
Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr begrüßt Host Anna Liana Jandrisevits Gäste aus der Streaming- oder Fußballwelt und spricht mit ihnen nicht nur über den Fußball, sondern auch über gesellschaftliche, politische und popkulturelle Fragen wie Macht, Popkultur, Männlichkeitsbilder, Hooligans, Rassismus, Korruption oder Queerness (Redaktion: Sebastian Pumberger (Chefredaktion), Maria Lovrić-Anušić und Simon Bardini).
Anna Liana Jandrisevits (Host): „Fußball ist längst mehr als ein Sport. Er erzählt viel über Gesellschaft, Macht, Popkultur, Zugehörigkeit und Ausschluss. Genau über diese Facetten möchte ich mit spannenden Gästen sprechen. Livestreaming ist dafür ein sehr passendes Format, weil es journalistische Einordnung, Diskussion und unmittelbare Nähe zum Publikum verbindet“
Der Fokus von „WZ LIVE“ liegt auf der jungen Zielgruppe, die dort erreicht werden soll, wo sie sich bereits informiert & unterhalten lässt – und in einen Community-Austausch geht.
Jan Forobosko (Media Innovation Editor): „Nach unseren Erfahrungen mit Livestreaming auf TikTok ist eine YouTube-Live-Show der nächste konsequente Schritt. YouTube ist nach Nutzer:innenzahl die größte kostenlose Streamingplattform, gleichzeitig gibt es dort noch vergleichsweise wenig journalistischen Content aus Österreich. Genau hier kann die WZ eine relevante Lücke schließen, mit einem Format, das Information, Einordnung und plattformgerechte Unterhaltung verbindet“
Stream-Highlights sind auf den Social-Media-Kanälen der Wiener Zeitung zu sehen und die gesamten LIVE-Streams bleiben „on demand“ auf YouTube abrufbar.

WZ LIVE - Credits: Mediengruppe Wiener Zeitung - Katharina Wieser
NÖ Lehrlingssportfest 2026 - Credits: NLK - Georg Khittl
Christoph Seidl - Credits: Christian Ariel Heredia