Die Österreichische Post AG meets VERBUND – und bietet erstmals exklusive Strom- und Gastarife – powered by VERBUND – in ihren Postfilialen an.

Die Österreichische Post verfügt mit rund 1.700 Postfilialen und Postpartnern über eines der größten persönlichen Vertriebs- und Beratungsnetze in Österreich. Gemeinsam mit VERBUND werden Kund:innen künftig von verständlichen Tarifen, einfachen Prozessen und persönlicher Beratung profitieren.

Zum Marktstart werden die neuen Energieangebote in den rund 330 selbstbetriebenen Postfilialen sowie auf digitalen Vertriebskanälen verfügbar sein. Anfang 2027 erfolgt eine Ausrollung auf die über 1.350 Postpartner.

Walter Oblin (Generaldirektor – Österreichische Post AG): „Die Österreicherinnen vertrauen der Post schon heute bei wichtigen Dienstleistungen ihres Alltags. Neben Paketen und Briefen haben wir unser Angebot in den vergangenen Jahren mit der bank99 und unserem Mobilfunkangebot YELLLOW erfolgreich ergänzt. Gemeinsam mit VERBUND bieten wir künftig auch Strom- und Gastarife an. Damit schaffen wir für unsere Kundinnen einen einfachen Zugang zu einer wichtigen Alltagsdienstleistung und bauen die Plattform Post als moderne Grundversorgerin konsequent weiter aus.“

VERBUND bringt als Österreichs führendes Energieunternehmen und einer der größten Erzeuger von Strom aus Wasserkraft in Europa seine Energiekompetenz in die Zusammenarbeit ein. Das Unternehmen betreibt mehr als 130 Wasserkraftwerke in Österreich und Bayern – von Laufkraftwerken entlang großer Flüsse wie Inn, Salzach, Mur, Drau, Enns und Donau bis hin zu Speicherkraftwerken in den Alpen.

Michael Strugl (CEO – VERBUND AG): „Mit dem gemeinsamen Energieangebot bündeln die Österreichische Post und VERBUND ihre Stärken und schaffen die Basis für eine starke, langfristige Partnerschaft. Als führender Energieanbieter bieten wir unseren Kund*innen Strom aus 100 Prozent heimischer Wasserkraft sowie innovative Energielösungen für ihr Zuhause. Gemeinsam mit der Österreichischen Post bringen wir den Zugang zu Strom- und Gasprodukten dorthin, wo Menschen im Alltag ohnehin unterwegs sind.“

Österreichische Post AG und VERBUND AG sind beide Beteiligungen der ÖBAG – Österreichische Beteiligungs AG.

Das bewährte Team der Geschäftsführer:innen von vier der sechs niederösterreichischen Tourismusdestinationen sowie der Niederösterreich-CARD bleibt auch für die nächsten fünf Jahre bestehen.

Turnusmäßig wurden im Frühjahr 2026 dieses Geschäftsführungspositionen neu ausgeschrieben und nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit zahlreichen Bewerber:innen, Hearings durch ein Personalberatungsunternehmen und der Präsentation von Zukunftskonzepten wurden die bestgereihten Kandidat:innen den jeweiligen Generalversammlungen zur Beschlussfassung vorgelegt und von diesen bestätigt.

Die wiederbestellten Geschäftsführer:innen der vier niederösterreichischen Tourismusregionen

Die vier bestätigten Geschäftsführer:innen Mariella Klement-Kapeller (Wiener Alpen in Niederösterreich), Hannes Steinacker (Weinviertel), Bernhard Schröder (Donau Niederösterreich) und Andreas Purt (Mostviertel) bringen langjährige Erfahrung im Tourismus, starke regionale Verankerung und umfassende Netzwerkkompetenz mit.

In den kommenden Jahren sind die Geschäftsführungen dafür verantwortlich, ihre jeweiligen Destinationen touristisch weiterzuentwickeln, ihre Stärken sichtbar zu machen und gemeinsam mit Niederösterreich Werbung, Land Niederösterreich, Gemeinden, Betrieben und Partnern an der Positionierung des Tourismusstandorts Niederösterreich zu arbeiten.

Mariella Klement-Kapeller, Hannes Steinacker, Bernhard Schröder und Andreas Purt erklären gemeinsam: „Wir freuen uns über das Vertrauen und darauf, die erfolgreiche Arbeit in unseren Destinationen fortzusetzen. Gemeinsam mit Betrieben, Gemeinden und Partnern wollen wir die Stärken unserer Regionen weiter sichtbar machen, neue Impulse setzen und Niederösterreich als attraktives Ausflugs- und Urlaubsland weiter stärken.“

Mariella Klement-Kapeller (Wiener Alpen in Niederösterreich)

Die gebürtige St. Pöltnerin studierte an der IMC Hochschule für Angewandte Wissenschaften Krems und war im Partnermanagement der Österreich Werbung sowie in der PR-Beratung tätig. Seit 2021 steht sie an der Spitze der Tourismusdestination Wiener Alpen in Niederösterreich.

Hannes Steinacker (Weinviertel)

Hannes Steinacker absolvierte eine touristische Ausbildung am WIFI St. Pölten und sammelte internationale Erfahrung in Hotellerie und Luftfahrt. 2021 übernahm er die Geschäftsführung seiner Heimat, der Tourismusdestination Weinviertel.

Bernhard Schröder (Donau Niederösterreich)

Der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien war zunächst bei Radreise-Veranstaltungen sowie in der Österreich Werbung tätig. Seit bald 25 Jahren arbeitet er für die touristische Entwicklung der Destination Donau Niederösterreich.

Andreas Purt (Mostviertel)

Nach seinem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien war Purt unter anderem bei einem Radreiseveranstalter, bei der Österreich Werbung sowie beim Tourismusverband Ötscherland tätig. Seit mehr als 25 Jahren leitet er die Tourismusdestination Mostviertel.

Klemens Wögerer bleibt Geschäftsführer der Niederösterreich-CARD

Die Niederösterreich-CARD wurde vor rund zwei Jahrzehnten zur Stärkung des Ausflugstourismus ins Leben gerufen und zählt zu den erfolgreichsten Ausflugskarten Österreichs.

Die Niederösterreich-CARD . In der aktuellen Saison 2026/27 ermöglicht sie freien Eintritt zu mehr als 365 Attraktionen in und um Niederösterreich. In der Saison 2025/26 wurden 235.000 Karten ausgegeben und damit mehr als 1,8 Millionen Ausflüge unternommen.

Klemens Wögerer studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien und spezialisierte sich auf Tourismusanalyse, Freizeitmarketing, Handel und Marketing. Bevor er im Jahr 2022 die Geschäftsführung der Niederösterreich-CARD übernahm, sammelte er umfassende Erfahrung in den Bereichen Customer Relationship Management, Vertrieb und Marketing, unter anderem bei REWE International AG und VAN GRAAF GmbH & Co KG.

Klemens Wögerer: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die Möglichkeit, die Niederösterreich-CARD auch in den kommenden fünf Jahren weiterzuentwickeln. Sie ist für viele Menschen ein wichtiger Begleiter bei ihrem Ausflug oder Urlaub in Niederösterreich und zugleich ein starkes Angebot für unsere Partnerbetriebe. Gemeinsam wollen wir die CARD weiter konsequent an den Bedürfnissen unserer Gäste ausrichten, die Kundenansprache stärken und neue Angebote sichtbar machen.“

Johanna Mikl-Leitner (Landeshauptfrau Niederösterreich) und Michael Duscher (Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung) zu den Neubestellungen

Johanna Mikl-Leitner (Landeshauptfrau Niederösterreich): „Mit Mariella Klement-Kapeller, Hannes Steinacker, Bernhard Schröder, Andreas Purt und Klemens Wögerer stehen erfahrene und engagierte Persönlichkeiten an der Spitze wichtiger touristischer Organisationen in Niederösterreich. Sie alle haben das strenge Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen. Ich gratuliere herzlich und freue mich, dass wir den erfolgreichen Weg gemeinsam fortsetzen können. Denn unser Ziel ist klar: Wir wollen unseren Gästen starke Angebote, eine hervorragende Infrastruktur und attraktive Reiseanlässe bieten – damit sie gerne nach Niederösterreich kommen und hier unvergessliche Tage verbringen.“

Michael Duscher (Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung): „Die personellen Entscheidungen sind ein starkes Signal für Kontinuität und Qualität im niederösterreichischen Tourismus. Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam viel erreicht und können nun auf dieser Basis mit voller Kraft weiterarbeiten. Mit der neuen Tourismusstrategie 2030, Maßnahmen zur weiteren Digitalisierung, einer noch gezielteren Kundenansprache und kreativen Konzepten für die Vermarktung Niederösterreichs als attraktive Ganzjahresdestination gibt es weiterhin viel zu tun. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

„Immer da, wenn du uns brauchst“ – mit diesem Claim startet die Österreichische Post ihre neue Werbekampagne, die ihre Rolle als moderne Grundversorgerin konsequent weiterführen und für eine breite Öffentlichkeit sichtbar machen soll.

Die Post-Kampagne rückt dabei die drei zentralen Ankerpunkte des Alltags „Hausnummer, Kontonummer und Telefonnummer“ in den Mittelpunkt. Damit macht die Post deutlich, wie sie Grundversorgung heute versteht, nämlich als Zusammenspiel von Logistik, Banking und Mobilfunk.

Die Österreichische Post als Infrastrukturmarke des Alltags – von Logistik über Banking bis Mobilfunk

Die Österreichische Post ist weit mehr als ein Logistikunternehmen.

Mit ihrem dichten Netz aus Poststellen, ihren digitalen Services, der bank99 und YELLLOW verbindet die Post zentrale Bedürfnisse des täglichen Lebens an einem Ort. Bereits frühere Kampagnen der Post haben den Claim „Immer da, wenn du uns brauchst“ als Markenversprechen etabliert und die Post als verlässliche Partnerin im Alltag positioniert. Die neue Kampagne führt diesen Ansatz nun mit einem klaren Fokus auf moderne Grundversorgung weiter.

Logistik, Banking und Mobilfunk werden dabei nicht als Zusatzangebote verstanden, sondern als Säulen einer zeitgemäßen Grundversorgung und aus einzelnen Leistungsbereichen entsteht ein gemeinsames kommunikatives Dach.

Gerade für die Markenkommunikation ist dieser Schritt wesentlich: Die Post übersetzt ihre strategische Weiterentwicklung in eine einfache, merkfähige und medienübergreifend einsetzbare Kampagnenidee mit einer „kreativen Kampagnen-Formel“.

Die „kreative Kampagnen-Formel“ aus Hausnummer, Kontonummer und Telefonnummer.

Mit der „kreativen Kampagnen-Formel“ aus Hausnummer als klassische Stärke der Post in Zustellung und Logistik, Kontonummer für die Finanzdienstleistungen der bank99″ und Telefonnummer für das neue Mobilfunk-Paket YELLLOW wird die neue Kampagne nicht getrennt erzählt, sondern als gemeinsame Infrastruktur des Alltags inszeniert. Die Kampagne knüpft damit an die bestehende Markenhaltung der Post an und entwickelt sie konsequent von der verlässlichen Zustellerin hin zur modernen Grundversorgerin für ganz Österreich weiter.

Manuela Bruck (Österreichische Post AG – Leiterin Unternehmenskommunikation & Kundenbeziehung): „Mit dieser Kampagne zeigen wir, wofür die Post heute steht: für Verlässlichkeit, Nähe und Services, die Menschen im Alltag brauchen. Hausnummer, Kontonummer und Telefonnummer bringen unsere Rolle als moderne Grundversorgerin auf eine einfache, starke und sofort verständliche Formel. Besonders an dieser Kampagne ist die aufwendige Bühneninszenierung, die örtliche und räumliche Nähe vermittelt.“

Die Österreichische Post positioniert sich als nahbare Infrastrukturmarke

Die Post zeigt sich in ihrer neuen Kampagne als nahbare Infrastrukturmarke, die in echten Alltagssituationen präsent ist und ihre Leistungen nicht abstrakt, sondern unmittelbar verständlich macht.

Mit der visuellen Kampagnen-Umsetzung setzt die Post bewusst auf Authentizität, fotografisches Handwerk und eine Bildwelt, die das Versprechen der Marke glaubwürdig transportiert.

Die Kampagnenmotive verdichten die drei Grundversorgungsbereiche der Post in plakativer Form

  • ein Paket als Bild für die Hausnummer
  • eine bank99-Karte für die Kontonummer
  • das YELLLOW-Smartphone als Symbol für die Telefonnummer

Zusammen entsteht ein aufmerksamkeitsstarkes visuelles System, das die Breite der Post-Leistungen auf einen Blick erklärt und den Claim „Immer da, wenn du uns brauchst“ weiter auflädt. Das Key Visual zeigt diese Dreiteilung als zentrales Kampagnenelement.

360 Grad Kampagne mit umfassendem Mediamix

Die neue Post-Kampagne setzt auf einen umfassenden Mediamix mit u.a. Print, Out-of-Home, Digital, Social Media und Dialogmarketing-Maßnahmen für Bestands- und Neukund:innen, der mit dem integrierten Auftritt die Kampagnenidee sowohl reichweitenstark als auch zielgruppenspezifisch verlängern soll.

Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne von Team VIOLET, der Customized-Hub-Agentur der Österreichischen Post, unter Einbindung von AANDRS, VI und dialogic. Die Mediastrategie stammt von adverserve digital advertising services GmbH.

Auftraggeberin: Österreichische Post AG
Kreativagentur: Team VIOLET GmbH
Mediaagentur: adverserve digital advertising services GmbH
Filmproduktion: PPMNEXT Film GmbH
Regie: Christian Schilling
Fotografie: Christoph Liebentritt
Retusche: Josef Gassebner
Litho: Blaupapier
Tonstudio und Musik: MG Sound
Soundbranding: un.studios

Von Ried nach Wien-Hütteldorf – Wolfgang Fiala startet am 1. Oktober 2026 als Technischer Direktor beim SK Rapid.

Schon nach Saisonende 2025/2026 kündigte SK Rapid Präsident Alexander Wrabetz an, dass es in der Anfangsphase der neuen Spielzeit zu Änderungen in der sportlichen Leitung des SK Rapid kommen wird.

Unter der Leitung von Stefan Singer führte der Sportausschuss des Präsidiums mit dem Trainerteam rund um Chef-Coach Johannes Hoff Thorup, der SK Rapid Geschäftsführung und nationalen und internationalen Experten zahlreiche Gespräche – und nun erfolgte bei den Grün-Weißen die Entscheidung für eine strukturelle und personelle Veränderung, um personenunabhängige Systeme und Methoden möglichst dauerhaft zu implementieren.

Wolfgang Fiala ist im Besitz der UEFA Pro-Lizenz und war seit mehr als zwei Jahren erfolgreich als Geschäftsführer Sport bei der SV Ried und davor auch als Leiter der Nachwuchsabteilung, Trainer des U18-Teams und Vorstand Sport tätig. In der Saison 2017/18 war er Videoanalyst bei Rapid II und hat als junger Bub zwei Jahre im grün-weißen Nachwuchs gespielt.

Der 38 jährige Wiener wird als Technischer Direktor vorwiegend folgende Bereiche verantworten: Performance & Health (darin inkludiert Athletik, medizinische Abteilung, Sportpsychologie sowie das Sport- und Teammanagement), die Spielerentwicklung über Nachwuchs und Akademie hin zu einer möglichst großen Durchlässigkeit in den Profifußball, die Entwicklung der Trainer in allen Altersstufen sowie die Gewährleistung der einheitlichen Fußballentwicklung und Methodik in allen Burschen- und Männerteams des SK Rapid.

Alexander Wrabetz (SK Rapid Präsident): „In unserer umfassenden Analyse hat sich klar ergeben, dass wir in allen Bereichen auf Top-Experten zählen können, wir aber strukturell Verbesserungsbedarf haben, um die Voraussetzungen für künftige sportliche Erfolge zu optimieren. Hier geht es um eine bessere Verbindung zwischen unserem Akademiebereich und den Profiteams, eine notwendige Reduktion unserer verletzungsbedingten Ausfallzeiten sowie die Gewährleistung, dass die mit der Geschäftsführung ausgearbeitete und vom Präsidium beschlossene einheitliche Fußballentwicklung – darunter fallen auch Spielphilosophie, Trainingsmethodik und vieles mehr – in allen Altersbereichen von jungen Burschen bis zu den Profis in der Bundesliga nachhaltig gelebt wird. Ich freue mich sehr, dass wir für das auch international renommierte Modell mit einem Technischen Direktor einen ausgewiesenen Experten zur Zusammenarbeit gewinnen konnten, und möchte Wolfgang Fiala, der seine auf vorerst drei Jahre vereinbarte Tätigkeit mit 1. Oktober starten wird, herzlich beim SK Rapid begrüßen. Wolfgang Fiala soll unvoreingenommen und unabhängig den Status Quo analysieren sowie Maßnahmen erarbeiten, um uns in den genannten Bereichen rasch zu verbessern. Auch daher war es uns wichtig, dass er bereits möglichst bald seine Aufgaben bei uns wahrnehmen kann.“

Durch diese Personalentscheidung und Strukturänderung wird künftig der gesamte Burschen- und Herrenfußball in der Geschäftsführung Sport unter der Leitung von Markus Katzer angesiedelt sein. In der Geschäftsführung Wirtschaft verantwortet Daniela Bauer weiter die Bereiche Finanzen, Marketing & Digitale Medien, Digital Business sowie Commercial. Steffen Hofmann bleibt Sprecher der Geschäftsführung und eine wichtige Stimme bei allen sportlichen Themen. Er verantwortet weiterhin die Bereiche Frauen- und Mädchenfußball, Vereins-, Mitglieder- & Fanangelegenheiten, Infrastruktur, Recht, Personal, Organisationsentwicklung, Diversitätsmanagement & Nachhaltigkeit und Kommunikation & Pressearbeit.

Anhaltende wirtschaftliche Unsicherheiten schaffen neue Realitäten im Bankensektor und Konjunktur, Zinsniveau und KI wirken sich bis 2030 massiv auf Ertragskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Banken aus.

Laut der zeb-Regionalbankenstudie wird das Jahr 2026 damit zum Entscheidungsjahr für die Regionalbanken in Österreich.

Michaela Schneider (Partnerin bei zeb.Austria): „Die nächsten Jahre entscheiden darüber, ob Regionalbanken ihre Ertragskraft stabilisieren und in ihre Zukunft investieren können, oder ob sie in eine Phase deutlich sinkender Eigenfinanzierungskraft geraten. 2026 wird zu einem Entscheidungsjahr für Banken“

Der World Uncertainty Index erreichte in Österreich im 3. Quartal 2025 einen Höchstwert, international befeuern der „Trump-Faktor“ und der Iran-Konflikt die Unsicherheit.

Österreichs Regionalbanken konnten nach den hohen Zinserträgen in den vergangenen Jahren ihre Ergebnisse 2025 nicht mehr halten und die operativen Kosten stiegen deutlich an.

Basis- oder Rezessionsszenario – zwei mögliche Entwicklungsszenarien

Basisszenario

Das zeb-Basisszenario zeigt eine moderate wirtschaftliche Erholung. Die Zinsstruktur normalisiert sich, Insolvenzen gehen zurück und die Banken können mit steigenden Investitionen ihre Ertragslage stabilisieren.

Rezessionsszenario

Das zeb-Rezessionsszenario zeigt eine Verschärfung des Abschwungs bis 2028. Sinkende Leitzinsen und steigende Insolvenzen führen zu einem deutlichen Rückgang der Zinsüberschüsse. Gleichzeitig fehlen die Mittel für nachhaltige Investitionen in Digitalisierung und KI.

Andreas Sumper (Partner zeb.Austria): „Bei dermaßen volatilen geopolitischen Rahmenbedingungen, dürfen die Herausforderungen eines Rezessionsszenarios nicht ignoriert werden“

Dieses Szenario hätte allerdings gravierende Folgen. Um das RWA-Wachstum mit Eigenkapital zu unterlegen, brauchen Banken ein Betriebsergebnis von mehr als 0,5 Prozent. Tritt das Rezessionsszenario ein, würden 65 Prozent der Banken 2028 diese Gewinnschwelle nicht erreichen. Jede vierte Bank würde Verluste schreiben.

KI entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit

Großbanken investieren bereits konsequent in die Modernisierung ihrer IT. Laut zeb könnten bei konsequentem Einsatz von KI bis 2035 auch bei Regionalbanken ein Drittel der Kapazitäten freigespielt werden. Diese Ressourcen können in Wachstum, Qualitätssteigerung und neue Aufgaben umgelenkt werden.

Michaela Schneider (Partnerin bei zeb.Austria): „Statt Kapazitäten in Routinetätigkeiten zu binden, können sie gezielt für Innovationen, die Weiterentwicklung des Geschäfts und zusätzliche Wertschöpfung eingesetzt werden – ein wichtiger Hebel, um auch in herausfordernden Zeiten wettbewerbsfähig zu bleiben“

Über zeb.rolfes.schierenbeck.associates gmbh

zeb.rolfes.schierenbeck.associates gmbh begleitet als führende Strategie-, Management- und IT-Beratung seit 2001 Finanzdienstleister bei Transformationsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Mit Hauptsitz in Münster und 15 weiteren Standorten in Europa zählt zeb zu den führenden Beratungen der Finanzbranche.

HAIR – das Kultmusical mit einem Plädoyer gegen den Krieg – ist vom 23. Juli bis 8. August 2026 beim Musikfestival Steyr 2026 im Schloss Lamberg (Oberösterreich) zu erleben.

HAIR erzählt die mitreißende Geschichte des „Tribe“, einer Gemeinschaft junger Hippies, die für Frieden, Liebe und Freiheit eintreten und schafft ein energiegeladenes Erlebnis mit kraftvoller Rock-Musik und bekannten Songs wie „Let The Sunshine In“, „Good morning starshine“ oder „Aquarius“ – und fängt den Zeitgeist der jungen Generation der 60er-Jahre ein, eine Zeit geprägt von Protesten gegen den Vietnamkrieg, dem Aufbruch der Hippie-Bewegung und dem Ruf nach Frieden. Das Kultmusical hat bis heute nichts von seiner Kraft verloren, denn die Sehnsucht nach einer besseren und friedvolleren Zukunft ist immer aktuell.

Die Schauspieler Gerome Ragni und James Rado brachten HAIR als kleines autobiographisch inspiriertes Musical im Oktober 1967 an den Off-Broadway in das Joseph Papp’s Public Theater und im April 1968 feierte das Musical dann seine Premiere am Broadway. Die Musik von Galt MacDermot (1928–2018) vermischt amerikanischen Rock mit afrikanischen Rhythmen und findet einen ganz individuellen Stil. Zu Beginn löste das Musical aufgrund seiner Wildheit, experimentellen Erzählform und politischen Schlagkraft einen Skandal aus, wurde danach aber zum Kultmusical. 1979 wurde das Musical von Miloš Forman verfilmt.

HAIR – die Story im „Age of Aquarius“

Das Zeitalter des Wassermanns („Age of Aquarius“) ist eine Zeit des Umbruchs – eine Zeit ohne Krieg, Rassismus, gesellschaftliche Zwänge und politische Autorität.

Der „Tribe“, eine New Yorker Gruppe von alternativen Jugendlichen rund um das Trio Berger, Sheila und Claude lässt sich frei von aufgezwungenen Normen und den Konventionen althergebrachter Rollenbilder durch das Leben treiben. Sie leben nach dem Motto “Make Love, Not War” und suchen nach einem Leben in Harmonie mit der Natur und sich selbst. Gleichheit, freie Liebe und Frieden sind ihre Maxime und inmitten ihrer Rebellion ist Claude zwischen den Erwartungen seiner gutbürgerlicher Familie und den revolutionären Idealen und zivilem Ungehorsam des Tribes zerrissen.

Konfrontiert mit einem Einberufungsbescheid für den Vietnamkrieg, muss Claude entscheiden, ob er sich den Konventionen beugt oder den mutigen Weg der Selbstverwirklichung einschlägt.

In einer Welt aus Drogen, Albträumen und tragischen Verlusten erlebt der Tribe die Höhen und Tiefen des Lebens – und wird schließlich mit der grausamen Realität des Krieges konfrontiert.

Die Cast

Berger: James Park
Sheila: Jil Clesse
Claude: Christian Funk
Jeanie: Sarah Kornfeld
Hud: Anthony Curtis Kirby
Dionne: Meimouna Coffi
Crissy: Sophie-Theres Völkl
Woof: Christoph Stocker
Margaret Mead: Benedikt Berner

The Tribe: Dominik Baumgartner, Kilian Berger, Gabriel Büsser, Emil Kurz, Heidrun Lysaght, Yannicka Mraz, Kaisa Pusnik, Janina Ayla Raidt, Stefanie Rieger, Jana Stöckler, Antonia Tröstl

James Park

James Park ist ein vielseitiger Tenor aus Seoul, Südkorea, der sich sowohl im Opern- als auch im Operetten- und Musicalrepertoire einen Namen gemacht hat und auf bedeutenden Bühnen in Deutschland und Österreich auftritt. Seine Gesangsausbildung erhielt er an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Im Anschluss wurde er Mitglied des Opernstudios Niederrhein am Theater Krefeld-Mönchengladbach, wo er früh wichtige Bühnenerfahrungen sammelte. Dort war er unter anderem als Freddy in My Fair Lady, als Junge Asiate in Der goldene Drache, als 2. Jude in Salome sowie als 2. Priester und 1. Geharnischter in Die Zauberflöte zu erleben. Für seine Darstellung im Goldenen Drachen wurde er 2019 als bester Nachwuchssänger in Nordrhein-Westfalen nominiert. Zu seinen weiteren Rollen am Haus zählt Anthony in Sweeney Todd. An den Vereinigten Bühnen Wien stand James Park am Raimund Theater in zentralen Musicalproduktionen auf der Bühne, darunter als Thuy in Miss Saigon, Pontius Pilatus in Jesus Christ Superstar und Frank Crawley in Rebecca. Für seine Darstellung des Frank Crawley wurde er 2022 bei den BroadwayWorld Austria Awards als bester Nebendarsteller in einem Musical ausgezeichnet. Heute ist er Ensemblemitglied der Volksoper Wien und verbindet dort regelmäßig Oper, Operette und Musical. Zu seinen Rollen zählen unter anderem Tony und Chino in West Side Story, St. Brioche in Die lustige Witwe sowie Monostatos in Die Zauberflöte. Im Sommer 2024 war er bei der Uraufführung von Wolf – Das Mystical auf der Salzkammergut-Seebühne am Wolfgangsee als Heinrich zu erleben. Im selben Jahr erreichte er zudem das Finale der ORF-Show „Die große Chance – Let’s Sing and Dance“.

Jil Clesse

Jil Clesse schloss 2024 ihr Bachelorstudium im Fach Musical an der MUK Wien mit Auszeichnung ab. Im Laufe ihrer Karriere wirkte Jil in zahlreichen Produktionen mit, darunter LES MISERABLES, SHOWBOAT, CAROUSEL und MASS. Sie trat an Häusern wie dem Festspielhaus Salzburg, der Semperoper Dresden, dem Admiralspalast Berlin und dem Raimundtheater Wien auf. Am Tiroler Landestheater kreierte sie die Titelrolle in der Uraufführung SCHATTENKAISERIN. Mit BERLIN BERLIN tourte sie als Anita Berber durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Jil freut sich nach der ROCKY HORROR SHOW erneut nach Steyr zurückzukehren.

Christian Funk

Der gebürtige Kieler Christian Funk schloss 2014 sein Studium im Fach Musical/Show an der Berliner Universität der Künste mit Auszeichnung ab. Bereits während seines Studiums spielte er an der Neuköllner Oper Berlin in zwei Uraufführungen und war seitdem in zahlreichen Produktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen. So stand er zum Beispiel in der Rocky Horror Show, West Side Story, Kiss Me, Kate, 9 to 5, School of Rock und Tootsie auf der Bühne. Christian Funk gab mehrere Solo-Konzerte in Hamburg, Köln und an Bord der Mein Schiff Herz. Er spielte Herbert in Tanz der Vampire, Robin Hood in Robin Hood – Kampf um Nottingham, unter anderem Sam und Carl in GHOST – Nachricht von Sam und Frank’N’Furter in der Rocky Horror Show. Im Erfolgsmusical Elisabeth stand er als Graf Grünne und als Tod auf der Bühne und verkörperte zuletzt Stuart Dunmire in der deutschsprachigen Erstaufführung des Broadway-Musicals Mrs. Doubtfire.

Sarah Kornfeld

Die Österreicherin schloss ihr Musicalstudium mit Auszeichnung ab und war währenddessen bereits als Aldonza in DER MANN VON LA MANCHA, Nadja in der österreichischen Erstaufführung von LEBEN OHNE CHRIS und als Lola in DOLCE VITA zu sehen. Bei den Luisenburg Festspielen spielte sie u. a. Cassandra in CATS, CABARET, Rena in ZEITELMOOS und zuletzt Mary Robert in SISTER ACT. 2016 durfte Sarah bei der Weltpremiere von MONSTER HIGH LIVE als Toralei Stripe in ganz Europa das Publikum begeistern. Weitere Produktionen ihrer Laufbahn waren die Uraufführung des Musicals DAS ZAUBERSCHLOSS, HAIRSPRAY, DAS DSCHUNGELBUCH, HAIR und LASHDANCE. In der deutschsprachigen Erstaufführung von BAT OUT OF HELL am Metronom Theater Oberhausen übernahm sie die weibliche Hauptrolle Raven. Des Weiteren spielte sie Alex Owens in FLASHDANCE, Sandy Cheeks in SPONGEBOB, Sally Bowles in CABARET, Jean MacLaren in BRIGADOON und als Columbia in der ROCKY HORROR SHOW. Zuletzt war sie bei Welturaufführung von ROCK ME AMADEUS unter anderem als Isabella zu sehen. Sarah freut sich mit HAIR erneut nach Steyr zurückzukommen.

Anthony Curtis Kirby

Der gebürtige Amerikaner und Wahlberliner Anthony Curtis Kirby erhielt im Sommer 2016 sein Diplom an der Universität der Künste Berlin im Fach Musical/Show. Bereits vor seinem Studium war er an der Musicalschule Bodensee in Überlingen als Solist aktiv und spielte dort die Titelrolle in der Uraufführung des Musicals „Der Zauber der Nacht“. Noch während seines Studiums stand er als Jacob in „Ein Käfig voller Narren“ am Potsdamer Hans Otto Theater und im Berliner Renaissance Theater als Henry in „Fast Normal – Next to normal“ auf der Bühne. Es folgten diverse Engagements auf deutschen Bühnen, darunter die deutschsprachige Uraufführung von „TINA – Das Tina Turner Musical“ als Raymond Hill und Welturaufführungen wie Rex in „Grimm! – Die wirklich wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf“ an der Neuköllner Oper Berlin, Burak in „Fack Ju Göhte – Das Musical“ am Werk7 Theater München, Pater Lorenzo in „Romeo und Julia – Liebe ist Alles“ am Theater des Westens Berlin und zuletzt Peter in „Malle Olé – Das Musical, das ballert“. Hinzukommen diverse Serien Episodenrollen, wie Eddy Adler in „SOKO Potsdam“ und Djani in „Polizeiruf München“. Nach Magdeburg, Stuttgart und Senftenberg, wird er in Steyr zum vierten Mal den Hud in „HAIR – The American Tribal Love-Rock Musical“ verkörpern.

Meimouna Coffi

Meimouna Coffi ist eine deutsch-beninische Tänzerin und Sängerin. Ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin absolvierte sie bei Codarts in Rotterdam. Nach jahrelanger Beschäftigung als Bühnentänzerin an Tanzcompagnien wie der Rotterdamse Dansgroep in Holland, der Compagnie Georges Momboyes in Frankreich oder dem Staatstheater Kassel bei Johannes Wieland unter anderem, verschlug es sie Stück für Stück in die Musicalwelt. Zuerst in Frankreich mit Luc Plamondon oder Jérôme Savary, dann in die Schweiz ins Theater Basel und letztendlich auch in Deutschland und Österreich mit Engagements wie unter anderem der „West Side Story“ an der Oper Leipzig, „Kiss me Kate“ bei den Bad Hersfelder Festspielen, „Hairspray“ am Landestheater Linz sowie am Staatstheater Nürnberg, oder der Tourneeproduktion „Motown-Die Legende“. In Österreich trat sie bereits in Bernstein’s „ Mass“ im Mozarteum Salzburg auf sowie beim Musical Frühling Gmunden in den Produktionen „Vincent van Gogh“ und „Saving Mozart“.

Sophie-Theres Völkl

Sophie-Theres Völkl schloss 2022 ihre Ausbildung an der Performing Academy in Wien ab. Zu ihren Engagements zählen unter anderem die Rollen Martha und Ilse in „Spring Awakening“ am Theater Akzent, Ensemble und Cover Ali in „Mamma Mia“ bei den Seefestspielen Mörbisch sowie Sisi in „Ludwig2 “ im Festspielhaus Neuschwanstein. Vor zwei Jahren war sie beim Musikfestival Steyr als Phantom/Cover Magenta in „The Rocky Horror Show“ zu sehen und freut sich auf einen weiteren Sommer auf Schloss Lamberg.

Christoph Stocker

Christoph Stocker startete seinen künstlerischen Weg als Solist bei den Wiener Sängerknaben. Hier wirkte er auch häufig bei Filmprojekten mit, wie zum Beispiel bei Dreharbeiten vom Film GOOD SHEPHERDS mit Jane Goodall in der Masai Mara, wodurch seine Leidenschaft für dramatische Kunst bestärkt wurde. Er entschloss nach Abschluss des Musikgymnasiums der Wiener Sängerknaben diesen Weg weiter zu verfolgen und studierte daraufhin an der American Academy Of Dramatic Arts in New York City sowie in Los Angeles. Auch besuchte er eine Fortbildung an der Royal Academy Of Dramatic Art in London. Nach Auftritten in den USA, wie zum Beispiel am New Yorker Off-Broadway, verschlug es ihn für Produktionen an die Wiener Volksoper, wo er König Kosmos in DIE REISE ZUM MOND, Francis in LA CAGE AUX FOLLES, im Ensemble bei DER ZAUBERER VON OZ, Joseph in KRIEG DER KNÖPFE und den Piccolo in IM WEISSEN RÖSSL verkörperte. Des weiteren kann man ihn auch im Fernsehen und auf der Leinwand wiederfinden, beispielsweise in der Folge ‘Acht Sekunden’ in der ORF & ZDF Serie SOKO DONAU/WIEN und in einer Rolle im Kino-Film NEO NUGGETS von Andreas Schmied. Er freut sich nach seiner Verkörperung von Riff Raff in ROCKY HORROR SHOW nun wieder nach Steyr zurückzukehren.

Benedikt Berner

Benedikt Berner absolvierte sein Musicalstudium in Wien und studierte Rhythmik/Musik und Bewegung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Es folgten Engagements als Brad in der ROCKY HORROR SHOW und Cliff in CABARET in Klagenfurt, MY FAIR LADY (Seefestspiele Mörbisch), RENT (Stadttheater Bozen) und DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME (Thunerseespiele). Zuletzt war er als Swing in LASS UNS DIE WELT VERGESSEN und IM WEISSEN RÖSSL in der Wiener Volksoper, als Dimitri in ANASTASIA (Musiktheater Ternitz) sowie als Swing in RUDOLF – DER LETZTE KUSS im Festspielhaus Neuschwanstein zu sehen. Neben seiner Musicalkarriere komponierte und entwickelte er die Werke DIE ZWEI JAHRESZEITEN, PALE BLUE DOT und die Performance 45 MINUTES (MORE OR LESS).

Dominik Baumgartner

Der gebürtige Oberösterreicher schloss im Sommer 2026 seine Ausbildung zum Musicaldarsteller am Konservatorium Sunrise Studios ab. Bereits während seiner Ausbildung stand er unter anderem bei den Herbsttagen Blindenmarkt in den Produktionen „Emil und die Detektive“ sowie „Frau Holle – Wetter ist, was du draus machst!“ auf der Bühne. Zudem war er in „The Rocky Horror Show“ beim Musikfestival Steyr zu sehen. Nach dem Musicalsommer in Steyr 2024 kehrt Dominik nun in den Schlossgraben zurück und freut sich sehr, erneut Teil des Ensembles zu sein.

Kilian Berger

Aus der Steiermark stammend führte ihn seine Ausbildung an die Performing Academy in Wien. Bereits unmittelbar nach seinem Diplom lockten ihn Engagements an zahlreiche Bühnen im deutsch-sprachigen Raum. So gastierte er unter Anderem am Staatstheater Darmstadt, Stadttheater Klagenfurt, Bühne Baden, Vienna’s English Theatre und schließlich an der Volksoper Wien. Zu seinen Rollen zählen unter anderem Gabe in NEXT TO NORMAL, Mercedes in LA CAGE AUX FOLLES sowie Officer Inmar in CARMEN – DAS MUSICAL. Darüber hinaus wirkte er in zahlreichen Produktionen mit: WEST SIDE STORY, ASCHENBRÖDELS TRAUM, IM WEISSEN RÖSSL, LASS UNS DIE WELT VERGESSEN, GREASE, ZORRO, KISS ME, KATE, DIE 3
MUSKETIERE, THE SOUND OF MUSIC, DRACULA und CABARET. 2022 übernahm er im ARD-Dokudrama REX GILDO – DER LETZTE TANZ die Rolle des jungen Rex und wurde für seine Darstellung für den Förderpreis „Neues Deutsches Kino“ in der Kategorie Schauspiel nominiert. Kilian freut sich sehr nach seinem Engagement für CABARET im Jahr 2019 endlich wieder in Steyr auf der Bühne zu sehen.

Gabriel Büsser

Der gebürtige Niederösterreicher, der im Burgenland aufgewachsen ist, absolviert aktuell sein Musicalstudium an der New Academy Vienna. Er sammelt seit seiner Schulzeit Bühnenerfahrung, besonders durch seinen Tanzverein in Niederösterreich, bei dem er zusätzlich seit 2022 Musicalkurse für Kinder und Erwachsene leitet. Er freut sich sehr, Teil des Teams im Musical-Klassiker „Hair“ zu sein.

Emil Kurz

Emil Kurz studiert seit 2023 Musikalisches Unterhaltungstheater an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Bereits in jungen Jahren stand er an der Volksoper Wien in Produktionen wie DER ZAUBERER VON OZ, THE SOUND OF MUSIC, GYPSY und PINOCCHIO auf der Bühne. Zuletzt war er als Emmo in OUR HOUSE sowie als Solist in CLOSER THAN EVER am MUK.theater zu sehen. In der Saison 2024/25 wirkte er zudem im Ensemble von WE ARE MUSICAL – THE NEXT GENERATION im Ronacher mit.

Heidrun Lysaght

Heidrun Lysaght kehrt nach längerer Familienpause mit „Hair“ auf die Bühne zurück. Bereits während ihrer Ausbildung durch bekannte Künstler*innen wie Gordon Bovinet, Michael Reardon und Susanne Grohma an der Vienna Musical School und dem Drama College, wirkte sie in zahlreichen Produktionen, darunter „Godspell“, „Rocky Horror“, „Café Memphis“, „Aida“, „Oklahoma“ und anderen Musicalaufführungen mit. Neben der Bühne war sie als Gesangslehrerin und Produktions-/Regieassistentin tätig.

Yannicka Mraz

Yannicka Mraz hat 2023 ihr Musicalstudium am „Performing Center Austria“ abgeschlossen und ist seitdem als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin auf den Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Unter anderem war sie als „Yasmin“ in „Aladin – Das Musical“ und als „Kala“ in „Tarzan – Das Musical“ auf Tournee. 2023 spielte sie „Lisa Queen“ in „Une Madame“ im MuTh Wien. Nachdem sie schon als „Phantom“ in „The Rocky Horror Show“ Musikfestival Steyr-Luft schnuppern durfte, freut sie sich jetzt umso mehr mit „Hair“ in den Schlossgraben zurückkehren zu dürfen.

Kaisa Pusnik

Kaisa Pušnik ist eine in Wien lebende Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin. Von 2021 bis 2025 absolvierte sie ihre vierjährige Musical-Ausbildung am Konservatorium Sunrise Studios Wien, ergänzt durch eine Ausbildung in Modern Contemporary Dance am Vienna Dance Center. Ihr Werdegang als Transfrau prägt sowohl ihre Darstellung als auch ihre Stimme auf besondere Weise. Im Musical war sie u. a. als Cover Frank N. Furter in der „Rocky Horror Show“ (Musikfestival Steyr) und als TOD in einer „Elisabeth“-Einlage auf Schloss Eckartsau zu erleben. Im Theaterbereich stand sie zuletzt als THEA in „Hell Girl“ auf der Bühne des Dschungel Wien. Darüber hinaus ist sie als Choreografin tätig und erzielte bei internationalen Tanzwettbewerben mehrfach erste Plätze. Wir freuen uns, dass Kaisa nach ihrem Festivaldebüt in Steyr 2024 auch dieses Jahr das Ensemble bei HAIR bereichern wird.

Janina Ayla Raidt

Janina Ayla Raidt wuchs in einer Musikerfamilie auf, wodurch Musik schon immer ein wichtiger Teil ihres Lebens war. Die Vorarlbergerin sammelte ihre erste Bühnenerfahrung bei der West Austrian Musical Company in „Cabaret“ und „Natürlich Blond“. Ihre Liebe zur Bühne brachte sie dann nach Wien, wo sie 2021 ihren Abschluss an der Performing Academy machte. Seither führten sie Engagements unter anderem an das Deutsche Theater München, wo sie in „Dracula“ im Ensemble und als Cover der Vampirbräute auf der Bühne stand. In “Flashdance“ war sie ebenfalls im Ensemble zu sehen und übernahm darüber hinaus die Cover-Positionen für Tess und Gloria. Bei den Sommerspielen Melk wirkte sie 2025 in “Dream on“ als Gesangssolistin mit. Zuletzt war sie mit „ABBA – Mamma Mia and much more“ als Backgroundsängerin und Agnetha sowie „Die Nacht der Musicals“ als Pop-Solistin auf Tournee durch den deutschsprachigen Raum.

Stefanie Rieger

Die gebürtige Steirerin absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Performing Academy Wien. Bereits während ihrer Ausbildung stand sie in Produktionen wie Jesus Christ Superstar sowie in den Operetten Im weißen Rössl, Der Graf von Luxemburg, Hochzeitsnacht im Paradies und Maske in Blau auf der Bühne. Seither war sie in zahlreichen Musicalproduktionen zu sehen, darunter Wonderland, Im Tal des Todes, Scrooge – Eine Weihnachtsgeschichte, Liebe hoch16, Next to Normal, Les Misérables, Der Graf von Monte Christo, Sister Act und Zorro. 2025 verkörperte sie außerdem die Rolle des Annerl in Der Walzertraum bei der Operette Langenlois. Neben ihrer Arbeit auf der Bühne war sie Tänzerin beim Life Ball und gibt ihre Leidenschaft für Tanz als Lehrerin in Ausbildungs- und Wettbewerbsklassen weiter, mit denen sie auch bei internationalen Wettbewerben vertreten ist.

Jana Stöckler

Jana Stöckler, in Oberösterreich geboren und in Innsbruck aufgewachsen, stand bereits mit sieben Jahren erstmals auf der Bühne. Bis zur Matura besuchte sie durchgehend Schulen mit musikalischem und gesanglichem Schwerpunkt. Ihre Gesangsausbildung vertiefte sie an der Musikschule Innsbruck sowie am Konservatorium Innsbruck. Ihr Traum, Musicaldarstellerin zu werden, führte sie ans International College of Musical Theatre (ICMT) nach London und Hamburg, wo sie ihre Ausbildung erfolgreich abschloss. Den akademischen Abschluss, Bachelor of Arts (Hons) in Musical Theatre, erhielt sie danach der an der Middlesex University London. 2023 feierte Jana ihr professionelles Bühnendebüt in der Produktion Jesus Christ Superstar in Kufstein unter der Regie von Enrique Gasa Valga. Es folgten Auftritte als Sängerin, sowie mit Live-Band, im Tanztheater „Dorian Gray“ beim Innsbrucker Winter Dance Festival (ebenfalls unter Gasa Valgas Leitung). In der Spielzeit 2025/2026 debütierte Jana am Tiroler Landestheater, wo sie in den Operetten „Im weißen Rössl“ und „Die Fledermaus“ zu sehen war. Neben ihrer Bühnenkarriere tritt sie gemeinsam mit ihrer Mutter als Vejana-Duo auf.

Antonia Tröstl

Die österreichische Musicaldarstellerin entdeckte das Musiktheater vergleichsweise spät für sich. Von 2017-2019 war sie Teil des Musicalsommers Winzendorf und dort in „Zorro“, „3 Musketiere“ und „Carmen – das Musical“ (Regie: Andreas Gergen bzw. Erik Petersen) zu erleben. Nachdem sie im Sommer 2021 ihr Lehramtsstudium mit einem Master abschloss, entschied sie sich doch für eine künstlerische Laufbahn und begann im selben Jahr ihre Musicalausbildung an der Performing Academy in Wien, welche sie im Juni 2024 erfolgreich absolvierte. Bereits während ihrer Ausbildung spielte sie in mehreren Produktionen von teatro im Stadttheater Mödling u.a. in „Robin Hood“, „Anne Frank“ und „Anne of Green Gables“, später auch in „Das Lied der Nibelungen“, „Mogli – Das Dschungelbuch“ und „Sophie Scholl“ (Regie: Rita Sereinig) – zuletzt im „Das Vindobona“ in Wien. In der Saison 2024/25 gab die junge Künstlerin ihr Hauptrollendebut am Theater Bonn als Tracy Turnblad im Musical „Hairspray“ (Regie: Erik Petersen), welches fortlaufend am Staatstheater Darmstadt übernommen wurde.

Das Leading Team

Intendant: Karl-Michael Ebner
Regie: Susanne Sommer
Musikalische Leitung: Andreas Brencic
Bühnenbild & Visuals: Andreas „Ivo“ Ivancsics
Choreographie: Susanne ten Harmsen
Kostüme: Liliana Schaber
Dramaturgie: Nicolas Müller-Lorenz

Karl-Michael Ebner

Der gebürtige Oberösterreicher ist seit 1995 künstlerischer Leiter des Musikfestival Steyr, seit vielen Jahren Ensemblemitglied der Volksoper Wien und gern gesehene Gast auf den internationalen Opern-Bühnen – zuletzt wieder an der Staatsoper Berlin „Unter den Linden“. Für sein umfassendes künstlerisches Wirken wurde er 2022 mit den Berufstitel Professor ausgezeichnet.

Susanne Sommer

Susanne Sommer ist gebürtige Wienerin. Bereits während des Studiums der Theaterwissenschaft und Publizistik arbeitete sie als Assistentin und Produktionsleiterin für Sommertheater und Tourneeproduktionen, sowie als Inspizientin bei der „Lieben Familie“ im ORF. Nach der Sponsion (Mag.phil.) war sie freiberuflich als Regieassistentin tätig, unter anderem am Theatre la Monnaie in Brüssel und am Deutschen Theater in München. Seit 1996 ist sie als Abendspielleiterin an der Volksoper Wien engagiert, wo sie mit namhaften Regisseuren wie Robert Herzl, Guy Joosten, Robert Carsen, Matthias Davids, Philippe Arlaud, Tatjana Gürbaca, Nicolas Brieger, Josef E. Köpplinger, Aron Stiehl und Alfred Kirchner zusammenarbeitete. Im Sommer 2025 war sie Regieassistentin bei Matthias Davids „Meistersinger“- Inszenierung in Bayreuth. Seit dem Jahr 2003 arbeitet sie als Regisseurin, inszenierte bei den Wiener Sängerknaben, in der Sommerarena Baden, Bad Leonfelden, Bad Hall und vor allem beim Musikfestival in Steyr (u.a. Tosca, La Traviata, Madama Butterfly, Don Giovanni, Cabaret, Der Mann von La Mancha, Die Fledermaus, Im weißen Rössl, Fledermaus reloaded, West Side Story, Rocky Horror Show).

Andreas Brencic

Andreas Brencic, in Klagenfurt geboren, studierte „Tonmeister“ und „Orgel“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er arbeitet als Theatermusiker, musikalischer Leiter, Arrangeur und Komponist u.a. am Vindobona, Metropol und Theater Scala Wien. Tätigkeiten bei Festivals wie Herbsttage Blindenmarkt, Musikfestival Steyr und Sommerspiele Melk. Von 2014–2024 war er Dozent für Ensemble-Gesang, Gehörbildung und Musiktheorie am Performing Center Austria. Zudem gestaltet er Chanson-, Kabarett- und Wienerlied-Programme im Bereich Kleinkunst.

Andreas „Ivo“ Ivancsics

Der ausgebildete Tontechniker und Grafikdesigner ist seit Jahren in der Branche erfolgreich tätig. Ob an der Volksoper Wien, der Komischen Opr Berlin, der Semperoper Dreseden oder an der Felsenreitschule in Salzburg, „Ivo“ zaubert grandiose Visualisierungen auf die Bühne. Für „Axel an der Himmeltur“,Volksoper Wien, erhielt er 2018 den Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie „Beste Ausstattung“.

Susanne ten Harmsen

Die gebürtige Niederländerin studierte Tanz, Gesang und Schauspiel an das „Lucia Marthas Institute for Performing Arts“ in Amsterdam. Sie tanzte im niederländischen Fernsehballett und spielte im holländischen Musical „De Jantjes“.Danach zog es sie nach Wien, wo sie als Solotänzerin in der Uraufführung von Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ im Wiener Raimundtheater tanzte. Dort folgten Musical Produktionen wie: „Joseph and the…“, „Anything goes“, „Fame“, „Moby Dick“, „Crazy Love“, „Ich war noch niemals in New York“, „Hair“, „Xanadu“, „Saturday Night Fever“, „Evita“ und, und, und… Sie spielte in TOM TURBO und war Synchronsprecherin bei der ORF/ZDF Produktion ABC BÄR von Thomas Brezina. Sie unterrichtet seit 2008 an der „Performing Academy“/„New Academy“ in Wien. 2019 gründete sie die „Youth Academy for Musical and Dance“ (YAMD), eine Musicalausbildung für junge Talente in Korneuburg. Derzeit ist sie in den Niederlanden in den Produktionen DOODVERMOEIEND“ und „LOVELETTERS“ zu sehen. Nach der Choreographie bei „The Rocky Horror Show“ist sie zum 2. Mal beim Musikfestival Steyr im Leadingteam.

Liliana Schaber

Liliana Schaber, gebürtige Salzburgerin, lebt und arbeitet in Wien. Sie hat langjährige Erfahrung als Kostümbildassistentin bei diversen internationalen Theater- und Opernhäusern, wie den Salzburger Festspielen, den Bayreuther Festspielen, den Osterfestspielen Baden-Baden, der Oper Graz, dem Residenztheater München, dem Burgtheater und der Volksoper Wien. Eigene Kostümbilder entwarf sie für Kinder-Musicals von Stefanie Mayer und sie stattet regelmäßig Performances von Iris Weigel aus.

Nicolas Müller-Lorenz

ist seit 2008 mit Unterbrechungen im Musiktheater tätig. Engagements führten ihn als Regieassistenten und Abendspielleiter unter anderem an die Oper Graz, die Staatsoper Unter den Linden und verschiedene österreichische Festivals. Als künstlerischer Produktionsleiter ist er seit 2020 an der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises beteiligt und seit 2021 am Musikfestival Steyr engagiert. Seit Oktober 2024 arbeitet er als studentischer Mitarbeiter des FWF-Projekts Sound as Score an der Universität Graz. Seit Jänner 2026 ist er zudem als Mitarbeiter am Projekt Mapping Mobile Musicians mit Fokus auf digital humanities an der Kunstuniversität Graz beteiligt. Seit seinem Bachelor-Abschluss 2025 studiert er historische Musikwissenschaft im Master mit Schwerpunkt auf Musiktheater- und Opernsänger*innenforschung sowie musikwissenschaftliche Mobilitäts- und Genderforschung.

Niederösterreich macht nicht nur seine Bühnen, sondern ganze Landschaften zum Teil des Kulturerlebnisses.

Im Festival-Land Niederösterreich treffen internationale Kunst, regionale Initiativen, historische Spielstätten und eindrucksvolle Naturkulissen aufeinander. So wird aus einem Konzert-, Theater- oder Ausstellungsbesuch schnell eine kulturelle Auszeit mit Mehrwert für die gesamte Region.

Ein Konzert im Schlosspark, Theater vor historischen Mauern, Musik am See oder Fotokunst im öffentlichen Raum: Die Festivals in Niederösterreich leben von der besonderen Verbindung zwischen Programm und Veranstaltungsort.

Festival-Welten für unterschiedliche Interessen

Das Angebot der Festivals in Niederösterreich reicht von Klassik an besonderen Orten, Oper, Operette und Musical über Alte Musik, Kammermusik und Nachwuchsförderung bis zu Avantgarde, Weltmusik, Theater, Literatur und Straßenkunst.

Auch Naturbühnen, Open-Air-Installationen sowie Fotokunst und Lichtprojekte bilden eigene Schwerpunkte.

Klassik an besonderen Orten

Sinfonische Konzerte treffen auf Schlösser, Stifte, Gärten und historische Spielstätten:

  • Bösendorfer Festival
  • Erlebnis Haydn
  • Kultur.Sommer.Semmering
  • Grafenegg Festival

Oper, Operette und Musical-Sommer

Große Stimmen, bekannte Melodien und sommerliche Produktionen unter freiem Himmel oder in historischen Häusern:

  • Bühne Baden
  • Oper Burg Gars
  • operklosterneuburg
  • Operette Langenlois

Alte Musik, Barock und Sakralräume

Historische Klangwelten werden in Kirchen, Stiften und barocken Räumen erlebbar:

  • Internationale Barocktage Melk
  • Imago Dei
  • Festival Musica Sacra
  • Barockfestival St. Pölten

Kammermusik, Meisterklassen und Young Talents

Internationale Musiker:innen, junge Talente und intensive Konzerterlebnisse in kleinerer Besetzung:

  • harriet & friends
  • Allegro Vivo

Zeitgenössische Musik, Avantgarde und Weltmusik

Experimentelle Formate, internationale Klangwelten und genreübergreifende Produktionen:

  • Glatt & Verkehrt
  • Milch x Honig
  • donaufestival

Theaterfestivals und Sommertheater

Klassische Stoffe, neue Inszenierungen und zeitgenössisches Theater an besonderen Spielorten:

  • Theaterfest Niederösterreich
  • Wortwiege
  • Theaterfestival HIN & WEG

Literatur, Lesungen und Salons

Lesungen, Gespräche, literarische Spaziergänge und Begegnungen mit Autor:innen:

  • Europäische Literaturtage
  • Der schwimmende Salon
  • Wachau in Echtzeit
  • Fabelhaft Niederösterreich

Berg, See und Naturbühnen

Musik und Kultur werden inmitten von Seen, Bergen, Wäldern und außergewöhnlichen Naturlandschaften präsentiert:

  • wellenklaenge
  • Gipfelklaenge
  • Schrammel.Klang.Festival

Stadtsommer und Straßenkunst

Stadtplätze, Innenhöfe und Straßen verwandeln sich in frei zugängliche Kultur- und Begegnungsräume:

  • Bravissimo Straßenspektakel
  • Straßenkunstfestival Wiener Neustadt
  • Jazz im Hof Festival St. Pölten

Fotokunst, Licht und Open-Air-Installationen

Großformatige Fotografien, Lichtinszenierungen und frei begehbare Kunstprojekte prägen den öffentlichen Raum:

  • Festival La Gacilly–Baden Photo
  • Blockheide leuchtet

Kultur als Impuls für Regionen und Betriebe

Vom Festivalgeschehen profitieren nicht nur Künstler und Publikum. Veranstaltungen bringen zusätzliche Gäste in Städte und Gemeinden, schaffen Frequenz für Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und Handel und machen regionale Besonderheiten über die Landesgrenzen hinaus sichtbar.

Das Land Niederösterreich bezeichnet Kunst und Kultur als wichtige Eckpfeiler des Tourismus. Etablierte Festivals schaffen demnach Anreize für längere Aufenthalte und Nächtigungen. Die Kombination aus Kulturprogramm, Naturerlebnis und regionaler Kulinarik soll Gäste dazu motivieren, nicht nur die jeweilige Spielstätte, sondern auch deren Umgebung kennenzulernen.

Damit entsteht ein Netzwerk, in dem Kulturveranstalter, Gemeinden, Tourismusorganisationen, Verkehrsangebote, Gastronomie und Beherbergung zusammenspielen. Gerade bei Spielorten außerhalb größerer Städte wird das Festival dadurch zu einem wichtigen Botschafter für die jeweilige Region.

Vom Festivalabend zum Kurzurlaub

Der besondere Mehrwert des Festival-Landes liegt in den Kombinationsmöglichkeiten. Ein Konzert in Grafenegg lässt sich beispielsweise mit einem Aufenthalt in der Wein- und Donauregion verbinden. Ein Festivalbesuch in Litschau kann Teil einer Auszeit im Waldviertel werden, während Veranstaltungen am Semmering Kultur und Berglandschaft zusammenführen.

Auch Baden, Krems, St. Pölten und zahlreiche kleinere Gemeinden zeigen, wie eng Kulturbetrieb, öffentlicher Raum, regionale Identität und Tourismus miteinander verbunden sein können. Tipps zu Unterkünften, Einkehrmöglichkeiten, Wanderwegen, Radrouten und Sehenswürdigkeiten rund um die jeweiligen Spielorte sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil des Festival-Land-Angebots.

Auch wenn Verbände und Vereine viel tun, um Sportevents möglichst umweltfreundlich umzusetzen, muss ehrlich definiert werden, was machbar ist und wo die faktischen Grenzen liegen.

Mit Unterstützung von Econetix – Carbon Asset Manager und Nachhaltigkeitsberater aus Wien – will der SK Rapid zum grünsten Verein in Österreich werden und vereinbart eine Partnerschaft bis 2030.

Steffen Hofmann, Geschäftsführer SK Rapid: „Nachhaltigkeit ist für den SK Rapid kein Randthema, sondern Teil unserer Verantwortung als populärster Sportverein des Landes. Unser Ziel ist es, eine Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit im österreichischen Profifußball einzunehmen und zu zeigen, dass das Streben nach sportlichen Erfolgen, die Ausrichtung von Großveranstaltungen und Klimaverantwortung zusammengehören.“

Nachdem der SK Rapid bereits im Juli 2025 eine detaillierte Nachhaltigkeitsstrategie veröffentlicht hat, liefert Econetix als neuer offizieller Nachhaltigkeits-Partner dem SK Rapid nun ein vertiefendes Nachhaltigkeitspaket mit CO2-Fußabdruck-Berechnung, einer klaren Reduktions-Roadmap und Kompensation unvermeidbarer CO2-Emissionen über eigene verifizierte Klimaschutzprojekte. Im Herbst 2026 wird der neue Nachhaltigkeitsbericht vorgestellt.

Der SK Rapid trägt mit hunderttausenden Zuschauer:innen pro Jahr im Stadion, einer Menge an Flugreisen aufgrund internationaler Wettbewerbe und einer komplexen Eventinfrastruktur der Sportveranstaltungen zu einem erhöhten CO2-Ausstoß bei. Mit Unterstützung von Econetix beschreitet der SK Rapid nun einen nachhaltigen Weg, um gezielte Maßnahmen setzen zu können: zuerst messen, dann reduzieren wo möglich, den Rest mit verifizierten Credits kompensieren und die Ergebnisse transparent kommunizieren. 

Durch die Partnerschaft mit einem Unternehmen, das eigene Klimaschutzprojekte entwickelt und betreibt, stellt der SK Rapid sicher, dass die Umsetzung der grün-weißen Nachhaltigkeitsstrategie auf realen Projektdaten und verifizierten Methoden basiert.

Econetix begleitet den SK Rapid entlang der gesamten Nachhaltigkeits-Wertschöpfungskette: Von der jährlichen CO2-Fußabdruck-Analyse über eine Reduktions-Roadmap mit konkreten Maßnahmen bis hin zur Kompensation unvermeidbarer Emissionen über eigene Klimaschutzprojekte. Dazu kommt die strategische Begleitung bei ESG-Reporting und der Nachhaltigkeitskommunikation.

Für Econetix reiht sich die Partnerschaft mit dem SK Rapid neben andere Partnerschaften im Sport-, Event- und Entertainmentbereich mit dem Eurovision Songcontest, Green Peak Festival, GPF Global Abu Dhabi oder den Pakistani Film Awards.

Jakob Zenz & Paul Nimmerfall, Geschäftsführer Econetix: „Wir sind stolz, Österreichs größten Fußballverein als Partner zu unterstützen. Der SK Rapid nimmt mit dieser Partnerschaft eine klare Vorreiterrolle bei Nachhaltigkeitsmaßnahmen im österreichischen Profifußball ein. Gemeinsam setzen wir den Standard dafür, wie professionelle Sportorganisationen ihren CO2-Fußabdruck systematisch erfassen, reduzieren und kommunizieren.“

Über Exonetix

Econetix ist ein Carbon Asset Manager und Nachhaltigkeitsberater mit Büros in Wien, Abu Dhabi und Kampala. Das Unternehmen entwickelt weltweit Klimaschutzprojekte, vermarktet Carbon Credits für CORSIA- und Article 6-Compliance-Märkte und bietet ganzheitliche Nachhaltigkeitsberatung von der CO2-Analyse bis zur Impact-Kommunikation.

Im Sport- und Entertainmentbereich arbeitet Econetix mit Kund*innen wie dem Eurovision Song Contest (ESC), dem Greenpeak Festival, den Pakistan Film Awards (PISA), dem GPF Global Abu Dhabi, dem Österreichischen Rundfunk (ORF) oder internationalen Sportverbänden.

Das Convention Bureau Niederösterreich wurde im Jahr 2006 gestartet, um Niederösterreich als Standort für Meetings, Incentives, Kongresse und Business-Events zu stärken.

Seit zwei Jahrzehnten fördert das Convention Bureau Niederösterreich die Vernetzung von Veranstaltungsplaner:innen mit über 220 professionellen Locations, Dienstleister:innen und Partnerbetrieben im Wirtschaftstourismus – darunter 50 Top-Partner – in ganz Niederösterreich.

Am 10. September wird das Jubiläum bei einem exklusiven Kundenevent auf der Burg Perchtoldsdorf gefeiert.

Das Convention Bureau Niederösterreich präsentiert das Bundesland als professionellen, vielseitigen und gut erreichbaren Standort

Die zentrale Aufgabe des Convention Bureau Niederösterreich ist es, das Bundesland als professionellen, vielseitigen und gut erreichbaren Standort für Seminare, Tagungen, Kongresse, Incentives und Teambuilding-Events national wie international sichtbar zu machen.

Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Das Convention Bureau Niederösterreich leistet seit 20 Jahren einen wichtigen Beitrag dazu, unser Bundesland als starken Wirtschafts-, Tourismus- und Veranstaltungsstandort zu positionieren. Die Verbindung aus professioneller Infrastruktur, außergewöhnlichen Locations, hoher Servicequalität und regionaler Gastfreundschaft macht Niederösterreich zu einem idealen Ort für Seminare, Tagungen, Kongresse und Events. Ich gratuliere herzlich zum Jubiläum und danke allen Partnerinnen und Partnern, die diesen erfolgreichen Weg mitgestaltet haben.“

Michael Duscher (Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung): „Die Bedeutung des Wirtschaftstourismus für Niederösterreich ist beachtlich: Rund ein Drittel aller Nächtigungen gehen auf Geschäftsreisen, Tagungen, Kongresse und Seminare zurück. Damit leistet dieser Bereich einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung, stärkt regionale Betriebe und bringt ganzjährig Gäste nach Niederösterreich. Meine Gratulation an das engagierte Team des Convention Bureau, das sich seit 20 Jahren mit großem Einsatz für unsere Partnerinnen und Partner im Wirtschaftstourismus starkmacht.“

Niederösterreich bietet ideale Rahmenbedingungen als Event-Standort

Niederösterreich überzeugt mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Angeboten.

Historische Schlösser und Stifte, moderne Veranstaltungszentren, Weingüter, Kulturstätten, außergewöhnliche Eventlocations und Hotels mit professioneller Seminarinfrastruktur bieten ideale Rahmenbedingungen für Veranstaltungen jeder Größenordnung.

Ob im Weingarten, im Seminarraum oder in einer außergewöhnlichen Eventlocation – auch wenn viele Meetings online stattfinden, ersetzen sie nicht das Live-Erlebnis und den persönlichen Austausch.

Professionelle Betriebe mit hoher Servicequalität, Flexibilität und kreativen Lösungen bieten ideale Rahmenbedingungen, um die Zielvorstellungen von Kund:innen und die Bedürfnisse moderner Veranstaltungsplaner:innen zu erfüllen – und erfolgreiche Business-Events umzusetzen.

Die aktuellen Zahlen aus 2025 des Meeting Industry Report Austria (mira), der vom Austrian Convention Bureau (ACB) und der Österreich Werbung herausgegeben wird und auf Meldungen der Veranstalter und Locations sowie aktiver Recherche des ACBs in Kooperation mit den Bundesländer Convention Bureaus basiert, bestätigen die Rolle Niederösterreichs als bedeutender Standort der österreichischen Tagungswirtschaft.

Mit insgesamt 3.036 erfassten Veranstaltungen (= 11,2 Prozent des bundesweiten Aufkommens) konnte Niederösterreich eine Steigerung von 18,9 Prozent gegenüber 2024 erzielen und zählt zu den wichtigsten Meeting-Destinationen außerhalb Wiens, wobei insbesondere Firmentagungen mit rund zwei Dritteln den größten Anteil ausmachen. Der allgemeine Trend geht zu kleineren, kompakteren Formaten, inhaltlich dominieren die Bereiche Wirtschaft und Politik.

Convention Bureau Niederösterreich – ein starkes Netzwerk mit 50 Top-Partnern

Gestartet vor 20 Jahren mit 31 Top-Partnern umfasst das Netzwerk des Convention Bureau Niederösterreich aktuell bereits 50 Top-Partner und setzt damit ein starkes Zeichen für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Veranstaltungstourismus in Niederösterreich.

Zu den Top-Partnern der ersten Stunde zählen unter anderem das Congress Center Baden, Toni Mörwald und die Römerstadt Carnuntum. Ebenfalls von Beginn an mit dabei ist Mondial als Professional Congress Organizer (PCO) und damit ein wichtiger Partner im Bereich Kongress- und Veranstaltungsorganisation sowie für Incentives und Green Meetings.

Auch das Augustiner-Chorherren Stift Klosterneuburg zählt zu den Top-Partnern des Convention Bureaus. Es verbindet mehr als 900 Jahre Geschichte mit einem zeitgemäßen Angebot für den Tagungs- und Veranstaltungsbereich. Mit dem Quartier 1114, das im ehemaligen Kornspeicher des Stiftes eingerichtet wurde, stehen modern ausgestattete Räume für Seminare, Workshops, Klausuren und Teambuildings zur Verfügung.

Convention Bureau Niederösterreich – (inter-)nationale Sichtbarkeit für Niederösterreichs Business-Event-Locations

Edith Mader und Maria-Luise Fröch vom Convention Bureau Niederösterreich: „Niederösterreich hat sich als hochwertiger Standort für Business Events, Meetings und Incentives etabliert. Unser Ziel ist es, dieses Profil durch kontinuierliche Marketingaktivitäten, internationale Messeauftritte und persönliche Netzwerke weiter zu stärken. Gerade der direkte Austausch ist entscheidend, um neue Geschäftspotenziale für die heimische Branche zu erschließen und Niederösterreich als Tagungsland noch sichtbarer zu machen.“

Ein wichtiges Serviceinstrument ist der Location Finder auf der Website des Convention Bureau Niederösterreich. Dort finden Interessierte nicht nur die Top-Partner des Netzwerks, sondern auch zahlreiche weitere Betriebe, die Seminarräumlichkeiten oder außergewöhnliche Locations anbieten. Insgesamt sind über 220 Betriebe gelistet.

Zu den etablierten Veranstaltungsformaten in Österreich zählt neben regelmäßigen Fam-Trips auch das Business Breakfast im Palais Niederösterreich in Wien das im Jahr 2026 bereits zum 11. Mal durchgeführt wurde. Das Event hat sich als beliebter Treffpunkt für Firmenkundinnen und -kunden sowie Veranstaltende etabliert. Das Business Breakfast bietet alljährlich eine kompakte, persönliche Plattform für Austausch, Inspiration und neue Kontakte. Die nächste Kundenveranstaltung geht am 10. September in der Burg Perchtoldsdorf über die Bühne und rückt die Vorzüge Niederösterreichs als Tagungsland erneut in den Mittelpunkt.

Fokus auf Green Meetings

Die Bedeutung nachhaltig umgesetzter Veranstaltungen sowie entsprechender Zertifizierungen nimmt laufend zu und wird bei Kundinnen und Kunden zunehmend nachgefragt.

Mit 20 Jahren Erfahrung, einem starken Netzwerk und einem klaren Fokus auf Qualität, Sichtbarkeit und persönlicher Beratung setzt das Convention Bureau Niederösterreich daher verstärkt auf Green Meetings und Veranstaltungsangebote mit Mehrwert. Dazu zählen umweltfreundliche Anreisemöglichkeiten, ressourcenschonende Veranstaltungskonzepte, regionale Kulinarik sowie Betriebe, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert sind und damit ein klares Zeichen für Qualität und Verantwortung setzen.

Zur nachhaltigen Förderung von österreichischen Athlet:innen startet die Österreichische Post AG und der ÖSV (Österreichischer Schiverband) für heimische Wintersport-Talente ein neues Modell zur Verbindung von Einkommenssicherheit und Training auf höchstem Niveau.

Das Beschäftigungsmodell der Österreichischen Post ermöglicht sieben Athletinnen des Österreichischen Skiverbands (ÖSV) künftig mit bis zu 20 Wochenstunden in Postfilialen zu arbeiten und damit berufliche Praxis mit ihrer sportlichen Karriere zu verbinden. Die Anstellung bei der Post bietet eine planbare Einkommensbasis und stabile Rahmenbedingungen – zentrale Faktoren für viele Athletinnen in einer entscheidenden Phase ihrer Laufbahn. Gleichzeitig ermöglicht die Post flexible Arbeitszeiten, um Trainings- und Wettkampfphasen bestmöglich zu berücksichtigen.

Roswitha Stadlober (ÖSV-Präsidentin): „Diese Kooperation mit der Österreichischen Post stellt einen bedeutenden Schritt in der nachhaltigen Förderung unserer Athlet*innen dar. Die Kombination aus finanzieller und sozialer Absicherung sowie der nötigen Flexibilität für Training und Wettkampf schafft genau jene Stabilität, die Spitzensport auf höchstem Niveau erfordert. Gerade in der sensiblen Phase zwischen Nachwuchs und Weltspitze brauchen Talente ein Umfeld, in dem Ausbildung und Sport nicht im Widerspruch stehen, sondern sich gegenseitig ergänzen.“

Für die Post steht dabei die Vereinbarkeit von Beruf und Spitzensport im Mittelpunkt. Neben der individuellen Förderung der Athlet:innen stärkt das neue Modell auch den Filialbetrieb durch zusätzliche Unterstützung an stark frequentierten Standorten.

Peter Umundum (Österreichische Post AG – Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik): „Die Kooperation zwischen dem ÖSV und der Österreichischen Post ist eine klassische Win-Win-Situation: Die jungen Athletinnen erhalten Stabilität und Absicherung, damit sie sich voll auf ihr Training konzentrieren können. Gleichzeitig gewinnen wir neue Filialmitarbeiterinnen, die unsere Teams flexibel unterstützen. Als begeisterter Sportler weiß ich, wie entscheidend die richtige Unterstützung im Hintergrund ist. Umso mehr freut es mich, dass wir als Post einen konkreten Beitrag leisten können.“

Michaela Schmidt (Sport-Staatssekretärin): „Erfolgreicher Spitzensport braucht auch Perspektiven über die aktive Karriere hinaus. Österreich hat dafür ein international anerkanntes Modell geschaffen, von dem bereits mehr als 400 Athletinnen und Athleten profitieren. Dass die Post nun Teil dieses Weges wird, ist ein starkes Signal für die Zukunft des österreichischen Sports. Herzlichen Dank dafür!“

Nachwuchssport trifft Arbeitsplatz – die sieben junge ÖSV-Athlet:innen aus den Disziplinen Ski Alpin und Skispringen

Teil des neuen Beschäftigungsmodell der Österreichischen Post sind aktuell sieben junge ÖSV-Athlet:innen aus den Disziplinen Ski Alpin und Skispringen, die in Filialen in Tirol, Salzburg und Oberösterreich im Einsatz sind.

Viele von ihnen stehen am Beginn ihrer internationalen Karriere und absolvieren parallel intensive Trainings- und Wettkampfprogramme. Das Modell ermöglicht es ihnen, sportliche Entwicklung und berufliche Praxis im Alltag miteinander zu verbinden.

Niklas Bachlinger, ÖSV-Skispringer: „Die Post gibt mir die Möglichkeit, Beruf und Spitzensport optimal zu verbinden. Die flexible Zusammenarbeit und die soziale Absicherung geben mir die nötige Sicherheit, um mich weiterhin voll auf Training und Wettkämpfe konzentrieren zu können.“

Zum Start fördert die Post folgende ÖSV-Talente

  • Emilia Herzgsell, 20 Jahre, Ski Alpin-Fahrerin aus Salzburg
  • Felix Endstrasser, 22 Jahre, Ski Alpin-Fahrer aus Tirol
  • Hannah Wiegele, 24 Jahre, Skispringerin aus Kärnten
  • Johannes Pölz, 20 Jahre, Skispringer aus Vorarlberg
  • Meghann Wadsak, 18 Jahre, Skispringerin aus Wien
  • Niklas Bachlinger, 24 Jahre, Skispringer aus Vorarlberg
  • Pia Hauzenberger, 20 Jahre, Ski Alpin-Fahrerin aus Oberösterreich