Die Niederösterreichische Landesausstellung von 28. März bis 8. November 2026 am Areal des Landesklinikums Mauer widmet sich unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ dem hochaktuellen und wichtigen Thema „menschliche Psyche“.

Ziel der Ausstellung ist es, unterschiedliche Aspekte von geistiger Gesundheit und Krankheit aufzuzeigen und damit psychische Gesundheit als gesamtgesellschaftliches Anliegen zu vermitteln. Denn psychische Erkrankungen dürfen kein Tabu mehr sein und Betroffene und ihre Angehörigen sollen keine Ausgrenzung erfahren.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Psychische Gesundheit ist eines der großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit. Die Landesausstellung im Landesklinikum Mauer widmet sich dem Umgang damit. Besonders wichtig ist mir dabei, dass wir mit dieser Landesausstellung ganz bewusst die jungen Menschen miteinbinden und für dieses Thema, das Menschen in allen Altersgruppen und in allen gesellschaftlichen Gruppen betrifft, sensibilisieren. Die Landesausstellung soll die Wichtigkeit psychischer Gesundheit in unserer Gesellschaft betonen, die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen vorantreiben und den Diskurs darüber anregen – und somit weit über das Jahr 2026 hinauswirken.“

Das Landesklinikum Mauer ist seit über 120 Jahren eng mit der psychiatrischen Versorgung in Niederösterreich verbunden und im Zuge der Landesausstellung bekommen die Besucher:innen die Möglichkeit das Landesklinikum aus neuen Blickwinkeln zu erleben, denn es ist das erste Mal, dass eine Landesausstellung auf einem Klinikgelände bei laufendem Betrieb stattfindet.

Um die Orte am Gelände des Landesklinikums Mauer miteinander zu verbinden, wurde ein kuratierter Rundweg geschaffen, der Besucherinnen und Besucher über historische und ausstellungsrelevante Themen sowie die außergewöhnliche Jugendstil-Architektur informiert.

Die Niederösterreichische Landesausstellung wurde am 27. März 2026 durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vor rund 600 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesundheitsorganisationen und zahlreichen Medienvertreter:innen eröffnet.

Niko Wahl, Michael Resch und Armin Laussegger übernahmen die Kuratierung der NÖ Landesausstellung, die rund 640 historische Objekte, Kunstwerke, Fotografien, Texte und Dokumente aus über 250 Jahren Medizingeschichte präsentiert und damit Einblicke in den historischen und aktuellen Umgang mit psychischen Erkrankungen gibt. Ergänzt wird die Ausstellung durch persönliche Stimmen von Patient:innen, Angehörigen und Mitarbeitenden – um die Vielschichtigkeit von psychischen Erkrankungen aufzuzeigen,

Armin Laussegger (wissenschaftlicher Leiter der NÖ Landesausstellungen): „Die Niederösterreichischen Landesausstellungen zeigen auf, warum historische Entwicklungen für unser heutiges Zusammenleben relevant sind. Wir wollen mit der diesjährigen Schau wissenschaftlich fundiert informieren, Vorurteile abbauen, Missverständnisse ausräumen und über die Ausstellungsobjekte miteinander ins Gespräch kommen. Damit werden wir dem Thema psychische Gesundheit und dem besonderen Ort gerecht.“

Paulus Hochgatterer (Psychiater, Autor und Leiter des wissenschaftlichen Beirats der Landesausstellung): „Die Psyche in ihrer Vielfalt, Originalität und Verletzlichkeit hat die Menschen immer schon fasziniert. Dort, wo es um schwer Begreifliches und Bedrohliches geht, waren psychische Phänomene über Jahrhunderte hinweg Argument für Ausgrenzung und Absonderung. Zu zeigen, dass sich Letzteres inzwischen fundamental geändert hat, ist ein zentrales Anliegen dieser Landesausstellung. Zusätzlich muss betont werden, wie enorm wichtig es ist, dass in einer Periode, in der rings um uns die Universalien der Aufklärung – Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde – wiederum in Frage gestellt werden, eine derartige Landesausstellung einen dezidiert humanistischen Grundton besitzt.“

Die Bedeutung der NÖ Landesausstellung für das Klinikum und die Region

Das Landesklinikum spielt für die Stadt Amstetten und die Region für die medizinische Versorgung der Menschen, als Bildungsstandort und als Arbeitgeber eine wichtige Rolle. Die NÖ Landesausstellung 2026 wird von 31 Gemeinden der LEADER-Region Moststraße unterstützt und die Region Moststraße lädt dazu ein, das Mostviertel als Kultur- und Gesundheitsregion mit vielfältigen (kultur-)touristischen Angeboten zu erleben.

Landesrat Anton Kasser: „Dass zum ersten Mal eine Landesausstellung bei laufendem Betrieb in einem Klinikum durchgeführt wird, ist etwas sehr Besonderes. Das Klinikum in Mauer leistet tagtäglich unsagbar wichtige Arbeit im Bereich der mentalen Gesundheit – das Thema der Ausstellung stellt genau diese herausragende Arbeit in den Fokus. Um all das gemeinsam mit der Organisation der Landesausstellung hier am Standort unter einen Hut zu bringen, bedarf es viel Einsatz von Seiten des Klinikums. Deshalb gilt mein Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der gesamten Klinikleitung.“

Christian Haberhauer, Bürgermeister von Amstetten: „Die Niederösterreichische Landesausstellung 2026 ist eine große Chance für Amstetten und die gesamte Region. Sie sichert den Standort Mauer langfristig ab und unterstreicht die Bedeutung Amstettens als Zentrum für Gesundheit, Bildung und Innovation. Wir freuen uns darauf, viele Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen, die neben der Ausstellung auch die vielfältigen Freizeitangebote, kulturellen Einrichtungen und die Gastronomie in Amstetten sowie Umgebung besuchen und entdecken werden.“

Michaela Hinterholzer, Bürgermeisterin von Oed-Öhling und Obfrau der LEADER-Region Moststraße: „Wir haben als Gastgeberregion unsere Betriebe qualifiziert, die Bevölkerung mit der Vortragsreihe ‚Impulse für Kopf und Herz‘ inhaltlich eingestimmt und gleichzeitig die Umgebung herausgeputzt, damit aus einem Ausstellungsbesuch ein Gesamterlebnis wird. Heute bin ich richtig stolz – weil 31 Gemeinden, Betriebe und Partner gezeigt haben: Wenn wir zusammen anpacken, wird aus der Landesausstellung ein echtes Moststraße-Gesamterlebnis!“

Lukas Michlmayer, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Haag: „Die niederösterreichische Landesausstellung ist eine große Chance für unsere schöne Region. Wir haben dadurch die Möglichkeit, unsere Gastfreundschaft zu leben und unsere schöne Kulturlandschaft zu zeigen. Wer einmal hier war, kommt gerne wieder. Das bringt nachhaltige Wertschöpfung in unsere Region, wovon viele Betriebe und Tourismusstätten profitieren.“

Die NÖ Landesausstellung 2026 setzt auf Barrierefreiheit

Die NÖ Landesausstellung 2026 am Areal des Landesklinikums Mauer versteht sich als Beitrag zu einer inklusiven, wertschätzenden Gesellschaft und ist barrierefrei zugänglich.

Die Wege im Außenbereich sind eben und gut begehbar, bauliche Maßnahmen wurden gemeinsam mit Expert:innen entwickelt und mehrere Gebäude verfügen über rollstuhlgerechte Zugänge mit Rampen und Handläufen. Für Besucher:innen mit Mobilitätseinschränkungen stehen barrierefreie Parkplätze am temporären Parkplatz zur Verfügung.

Unterstützende Angebote wie Leitsystem, inklusives Ausstellungsdesign, Audioguides und Führungen bzw. auf die unterschiedlichen Altersgruppen abgestimmte Vermittlungsformate sowie Workshops erleichtern den inhaltlichen Zugang für alle Menschen.

Die Niederösterreichische Landesausstellung von 28. März bis 8. November 2026 am Areal des Landesklinikums Mauer widmet sich unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ dem hochaktuellen und wichtigen Thema „menschliche Psyche“.

Das Landesklinikum Mauer ist seit über 120 Jahren eng mit der psychiatrischen Versorgung in Niederösterreich verbunden und im Zuge der Landesausstellung bekommen die Besucher:innen die Möglichkeit das Landesklinikum aus neuen Blickwinkeln zu erleben, denn es ist das erste Mal, dass eine Landesausstellung auf einem Klinikgelände bei laufendem Betrieb stattfindet.

Die Eröffnung der Niederösterreichischen Landesausstellung fand am 27. März 2026 durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vor rund 600 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesundheitsorganisationen und zahlreichen Medienvertreter:innen statt.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Psychische Gesundheit ist eines der großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit. Die Landesausstellung im Landesklinikum Mauer widmet sich dem Umgang damit. Besonders wichtig ist mir dabei, dass wir mit dieser Landesausstellung ganz bewusst die jungen Menschen miteinbinden und für dieses Thema, das Menschen in allen Altersgruppen und in allen gesellschaftlichen Gruppen betrifft, sensibilisieren. Die Landesausstellung soll die Wichtigkeit psychischer Gesundheit in unserer Gesellschaft betonen, die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen vorantreiben und den Diskurs darüber anregen – und somit weit über das Jahr 2026 hinauswirken.“

„Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ –

Ziel der NÖ Landesausstellung ist es, unterschiedliche Aspekte von geistiger Gesundheit und Krankheit aufzuzeigen und damit psychische Gesundheit als gesamtgesellschaftliches Anliegen zu vermitteln. Denn psychische Erkrankungen dürfen kein Tabu mehr sein und Betroffene und ihre Angehörigen sollen keine Ausgrenzung erfahren.

Die rund 640 historischen Objekte, Kunstwerke, Fotografien, Texte und Dokumente aus über 250 Jahren Medizingeschichte geben Einblicke in den historischen und aktuellen Umgang mit psychischen Erkrankungen, ergänzt durch persönliche Stimmen von Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden – und zeigen die Vielschichtigkeit von psychischen Erkrankungen.

Um die Orte am Gelände des Landesklinikums Mauer miteinander zu verbinden, wurde ein kuratierter Rundweg geschaffen, der Besucherinnen und Besucher über historische und ausstellungsrelevante Themen sowie die außergewöhnliche Jugendstil-Architektur informiert.

Die Kuratierung der Ausstellung übernahmen Niko Wahl, Michael Resch und Armin Laussegger.

Armin Laussegger (wissenschaftlicher Leiter der NÖ Landesausstellungen): „Die Niederösterreichischen Landesausstellungen zeigen auf, warum historische Entwicklungen für unser heutiges Zusammenleben relevant sind. Wir wollen mit der diesjährigen Schau wissenschaftlich fundiert informieren, Vorurteile abbauen, Missverständnisse ausräumen und über die Ausstellungsobjekte miteinander ins Gespräch kommen. Damit werden wir dem Thema psychische Gesundheit und dem besonderen Ort gerecht.“

Paulus Hochgatterer (Psychiater, Autor und Leiter des wissenschaftlichen Beirats der Landesausstellung): „Die Psyche in ihrer Vielfalt, Originalität und Verletzlichkeit hat die Menschen immer schon fasziniert. Dort, wo es um schwer Begreifliches und Bedrohliches geht, waren psychische Phänomene über Jahrhunderte hinweg Argument für Ausgrenzung und Absonderung. Zu zeigen, dass sich Letzteres inzwischen fundamental geändert hat, ist ein zentrales Anliegen dieser Landesausstellung. Zusätzlich muss betont werden, wie enorm wichtig es ist, dass in einer Periode, in der rings um uns die Universalien der Aufklärung – Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde – wiederum in Frage gestellt werden, eine derartige Landesausstellung einen dezidiert humanistischen Grundton besitzt.“

Vermittlungsprogramm „Familienspur“ und Lernort zur Geschichte der NS-Medizinverbrechen

Für Kinder bis 12 Jahre und ihre Begleitpersonen wurde das Vermittlungsprogramm „Familienspur“ zum Teil gemeinsam mit Lehrenden und Volksschüler:innen aus der Gemeinde Haag entwickelt.

Barbara Kunerth, Schulleiterin der Volksschule Haag: „Die Kinder der Volksschule Haag haben mit Mut und großer Kreativität all das zum Ausdruck gebracht, was wir an unserer Schule unter dem Leitgedanken ‚Gemeinsam lernen – miteinander leben‘ gestalten. Mit viel Freude und Engagement sind vielfältige Beiträge für die Ausstellung entstanden.“

Außerdem wurde in der Ausstellung im Haus 21 ein Lernort zur Geschichte der NS-Medizinverbrechen im Landesklinikum Mauer installiert, um die neuesten Forschungsergebnisse zur Heil- und Pflegeanstalt während der NS-Zeit zu vermitteln und damit die Basis für eine engagierte Erinnerungskultur zu schaffen. Auch nach der NÖ Landesausstellung kann der Lernort im Landesklinikums kostenlos besucht werden.

Die NÖ Landesausstellung 2026 setzt auf Barrierefreiheit

Die NÖ Landesausstellung 2026 am Areal des Landesklinikums Mauer versteht sich als Beitrag zu einer inklusiven, wertschätzenden Gesellschaft und ist barrierefrei zugänglich.

Die Wege im Außenbereich sind eben und gut begehbar, bauliche Maßnahmen wurden gemeinsam mit Expert:innen entwickelt und mehrere Gebäude verfügen über rollstuhlgerechte Zugänge mit Rampen und Handläufen. Für Besucher:innen mit Mobilitätseinschränkungen stehen barrierefreie Parkplätze am temporären Parkplatz zur Verfügung.

Unterstützende Angebote wie Leitsystem, inklusives Ausstellungsdesign, Audioguides und Führungen bzw. auf die unterschiedlichen Altersgruppen abgestimmte Vermittlungsformate sowie Workshops erleichtern den inhaltlichen Zugang für alle Menschen.

Die Bedeutung der NÖ Landesausstellung für das Klinikum und die Region

Das Landesklinikum spielt für die Stadt Amstetten und die Region für die medizinische Versorgung der Menschen, als Bildungsstandort und als Arbeitgeber eine wichtige Rolle. Die NÖ Landesausstellung 2026 wird von 31 Gemeinden der LEADER-Region Moststraße unterstützt und die Region Moststraße lädt dazu ein, das Mostviertel als Kultur- und Gesundheitsregion mit vielfältigen (kultur-)touristischen Angeboten zu erleben.

Landesrat Anton Kasser: „Dass zum ersten Mal eine Landesausstellung bei laufendem Betrieb in einem Klinikum durchgeführt wird, ist etwas sehr Besonderes. Das Klinikum in Mauer leistet tagtäglich unsagbar wichtige Arbeit im Bereich der mentalen Gesundheit – das Thema der Ausstellung stellt genau diese herausragende Arbeit in den Fokus. Um all das gemeinsam mit der Organisation der Landesausstellung hier am Standort unter einen Hut zu bringen, bedarf es viel Einsatz von Seiten des Klinikums. Deshalb gilt mein Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der gesamten Klinikleitung.“

Christian Haberhauer, Bürgermeister von Amstetten: „Die Niederösterreichische Landesausstellung 2026 ist eine große Chance für Amstetten und die gesamte Region. Sie sichert den Standort Mauer langfristig ab und unterstreicht die Bedeutung Amstettens als Zentrum für Gesundheit, Bildung und Innovation. Wir freuen uns darauf, viele Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen, die neben der Ausstellung auch die vielfältigen Freizeitangebote, kulturellen Einrichtungen und die Gastronomie in Amstetten sowie Umgebung besuchen und entdecken werden.“

Michaela Hinterholzer, Bürgermeisterin von Oed-Öhling und Obfrau der LEADER-Region Moststraße: „Wir haben als Gastgeberregion unsere Betriebe qualifiziert, die Bevölkerung mit der Vortragsreihe ‚Impulse für Kopf und Herz‘ inhaltlich eingestimmt und gleichzeitig die Umgebung herausgeputzt, damit aus einem Ausstellungsbesuch ein Gesamterlebnis wird. Heute bin ich richtig stolz – weil 31 Gemeinden, Betriebe und Partner gezeigt haben: Wenn wir zusammen anpacken, wird aus der Landesausstellung ein echtes Moststraße-Gesamterlebnis!“

Lukas Michlmayer, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Haag: „Die niederösterreichische Landesausstellung ist eine große Chance für unsere schöne Region. Wir haben dadurch die Möglichkeit, unsere Gastfreundschaft zu leben und unsere schöne Kulturlandschaft zu zeigen. Wer einmal hier war, kommt gerne wieder. Das bringt nachhaltige Wertschöpfung in unsere Region, wovon viele Betriebe und Tourismusstätten profitieren.“

Der Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest läuft unter dem Motto „United by Music“ und ist eine gemeinsame Initiative von Bildungsministerium (BMB) und ORF.

Der erstmals ausgeschriebene Wettbewerb hat dabei die Erwartungen weit übertroffen, denn seit Start am 9. Februar 2026 gingen über 100 musikalische Beiträge von Schüler:innen der Sekundarstufe II aus ganz Österreich ein.

Von selbst komponierter Musik bis hin zu Coverversionen, egal ob Rap-, Popmusik oder ein anderes Genre – erlaubt war ein breites Spektrum von Musikbeiträgen. Die Jury – bestehend aus Vertreter:innen des Bildungsministeriums und des ORF – bewertete die zahlreichen musikalischen Einsendungen aus ganz Österreich und kürte dann jeweils einen Siegerbeitrag aus jedem Bundesland.

Die neun Gewinner-Bands bzw. Chöre erhalten Tickets für die „Afternoon-Preview-Show“ des Eurovision Song Contest am Dienstag 12. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle und drei Klassen dürfen außerdem im Rahmen der Pre-Show direkt auf der großen ESC-Bühne auftreten – dies sind die HTL Linz Goethestraße (Oberösterreich), das BG Geblergasse (Wien) und das BRG Innsbruck APP (Tirol).

Die Siegerklassen aus den österreichischen Bundesländern

  • Wien: BG Geblergasse: I Prevent – „EGO“
  • Niederösterreich: Privates G/RG Sacré Coeur Pressbaum: Blacktide – „From the start“
  • Burgenland: BAfEP Oberwart: VOX BAfEP – „Ein Lächeln, a smile, mosoly i smih“
  • Steiermark: BORG Bad Radkersburg: Music & Voice – „Where is my husband“
  • Oberösterreich: HTL Linz Goethestraße: One Pulse – „Stand as one“
  • Salzburg: BORG Mittersill: Beeline 309 – „Vienna“
  • Kärnten: BORG Hermagor: Falkenfrei – „Nur du“
  • Tirol: BRG Innsbruck APP: Klassenchor 7a/7b – „Happiness“
  • Vorarlberg: BORG Lauterach: Cosmo rebels – „Nur ein Wort“

Bildungsminister Christoph Wiederkehr: „Die große Teilnahme und die beeindruckende Qualität der Beiträge zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und bedeutend Musik in unseren Schulen ist. Hier entstehen Kreativität, Gemeinschaft und Ausdruckskraft – genau das, was Bildung im besten Sinn ausmacht. Es freut mich ganz besonders, alle neun Landessiegerklassen bei der Pre-Show in Wien persönlich begrüßen zu dürfen. Dass darüber hinaus drei Schulen die Möglichkeit erhalten, auf der großen Bühne des Eurovision Song Contest bei der Pre-Show aufzutreten, macht dieses Erlebnis umso einzigartiger und unvergesslicher.“

Michael Krön (Executive Producer des Eurovision Song Contest 2026): „Einige Einreichungen haben uns in der Jury berührt, andere zum Nachdenken gebracht, manche sogar regelrecht zum Tanzen. Alle haben uns jedenfalls unterhalten und begeistert. Wir wollten von Beginn an alle Menschen in Österreich und alle Altersgruppen mit dem Song Contest erreichen und ihnen damit eine Freude machen. Die Schülerinnen und Schüler haben eindrucksvoll ihre Kreativität bewiesen und dabei das kulturelle Miteinander gefeiert. Und jetzt heißt es für drei Klassen: vom Klassenzimmer auf die große Song-Contest-Bühne in der Wiener Stadthalle, die Bühne der größten Musikshow der Welt.“

Unterrichtsmaterialien zum ESC

Begleitend zum Wettbewerb wurden – auf Initiative des Bildungsministeriums – umfassende Unterrichtsmaterialien entwickelt, die auf bildung.orf.at und auf der eduthek des BMB verfügbar sind. Die Materialien liegen in zwei Versionen für die 7. und 8. sowie die 9. bis 13. Schulstufe vor und beleuchten die musikalischen, historischen und gesellschaftspolitischen Dimensionen des ESC, zeichnen seine bewegte Geschichte zwischen Pop und Politik nach und bieten einen vielseitigen Methodenmix von Quizformaten über Gruppenarbeiten bis hin zu kreativen Projekten.

Die Unterrichtsmaterialien ermöglichen eine altersgerechte, kritische Auseinandersetzung mit dem größten Musikwettbewerb der Welt und sollen Teamarbeit, kritisches Denken und die Entwicklung eigener Perspektiven fördern – und damit lebendiges Lernen rund um ein kulturelles Großereignis zu unterstützen.

Der First Vienna FC 1894 – Österreichs ältester Fußballverein – setzt gemeinsam mit seinem Fan-Dachverband, den Vienna Supporters, ein starkes Zeichen für ein gewaltfreies Leben.

Im Rahmen des Projekts „Fanblock-Bande“ wird die Werbebande vor dem Fanblock den AÖF (Autonome Frauenhäuser Österreichs) kostenlos zur Verfügung gestellt und damit eine prominente Plattform geschaffen, um das Thema „Informations- und Präventionsarbeit gegen häusliche Gewalt an Frauen und Kindern“ noch sichtbarer zu machen.

Gemeinsam mit seinen treuen Fans setzt der Traditionsverein aus Wien mit dieser Initiative ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement und unterstreicht die klare Haltung für Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung. 

Die AÖF (Autonome Frauenhäuser Österreichs)

Die AÖF ist die Dachorganisation von 16 autonomen Frauenhäusern in Österreich und engagiert sich seit vielen Jahren in der Vernetzung dieser Einrichtungen sowie in der Informations- und Präventionsarbeit gegen häusliche Gewalt an Frauen und Kindern.

Ziel ist es, Betroffenen eine Stimme zu geben und einen niederschwelligen Zugang zu professioneller Hilfe zu ermöglichen.

Unterstützungsangebote wie die Frauenhelpline gegen Gewalt (0800 222 555) oder der kostenlose, anonyme Online-HelpChat unter haltdergewalt.at leisten dabei einen wichtigen Beitrag.

Darüber hinaus setzt die AÖF mit Initiativen wie der Kampagne „GewaltFREI leben“ und der jährlichen Spendenaktion „Wunschzettel“ wichtige Impulse für Aufklärung und Unterstützung. Aktuelle Projekte wie das EU-Programm MARVOW 2.0 zum Schutz älterer Frauen vor Gewalt sowie das Projekt CHILD zur Förderung einer kinderfreundlichen Justiz für junge Gewaltopfer zeigen die breite und nachhaltige Wirkung der Organisation.

„Gemeinsam sind wir Vienna – gemeinsam sind wir für ein gewaltfreies Leben!“ – die gemeinsame Aktion vom First Vienna FC 1894 und den Vienna Supporters

Mit der Fanblock-Bande wollen der First Vienna FC 1894 und die Vienna Supporters nicht nur auf die bedeutende Arbeit der Autonomen Frauenhäuser Österreichs aufmerksam machen, sondern auch ein klares Zeichen gegen Gewalt und Diskriminierung in jeder Form setzen. Gleichzeitig sind Fans und Öffentlichkeit eingeladen, sich aktiv für ein gewaltfreies Leben einzusetzen.

Wer die Arbeit der AÖF unterstützen möchte, findet auf der AÖF-Website Informationen zu Spendenmöglichkeiten, aktuellen Projekten und den Frauenhäusern.

Am Spieltag werden zudem Spendenboxen in der Naturarena Hohe Warte aufgestellt, um den Besucher:innen eine direkte Unterstützung der AÖF vor Ort zu ermöglichen.

Am 14. April und am 18. April 2026 spielt das ÖFB Frauen-Nationalteam in der WM-Qualifikation gegen Deutschland.

Das ÖFB-Nationalteam wartet gegen die zweifachen Welt- sowie achtfachen Europameisterinnen nach sieben Aufeinandertreffen noch auf den ersten Punktgewinn.

Der ÖFB Frauen-Nationalteam-Kader mit drei Änderungen

Im Vergleich zum WM-Quali-Auftakt im Februar und März 2026 nimmt Teamchef Alexander Schriebl im ÖFB-Kader nur drei Änderungen vor.

Zurück kehren Laura Wienroither (Manchester City) und Eileen Campbell (1. FC Union Berlin) und ihr Kader-Debüt feiert Louise Schöffel (FK Austria Wien).

Auf Abruf wurde erstmals die Vorarlbergerin Patricia Pfanner vom First Vienna FC 1894 nominiert.

ÖFB Teamchef Alexander Schriebl: „Wir sind froh, dass uns Laura Wienroither und Eileen Campbell mit ihrer Erfahrung wieder zur Verfügung stehen. Zudem freuen wir uns, mit Louise Schöffel eine dynamische und auf den Außenbahnen vielseitig einsetzbare Spielerin beim Team begrüßen zu dürfen, die sich diese erstmalige Nominierung mit sehr guten Leistungen beim FK Austria Wien erarbeitet hat“

Der rot-weiß-rote Kader in der Übersicht

TOR: Mariella EL SHERIF (SV Werder Bremen/GER/6), Jasmin PAL (FK Austria Wien/6/), Larissa RUSEK (Juventus Turin/ITA/0)

ABWEHR: Chiara D‘ANGELO (SV Werder Bremen/8/0), Celina DEGEN (1. FC Köln/GER/23/3), Sarah GUTMANN (SV Werder Bremen/1/0), Verena HANSHAW (West Ham/ENG/127/10), Virginia KIRCHBERGER (FK Austria Wien/121/5), Katharina SCHIECHTL (FK Austria Wien/76/10), Louise SCHÖFFEL (FK Austria Wien/0/0), Claudia WENGER (Bayer 04 Leverkusen/13/0), Laura WIENROITHER (Manchester City/ENG/45/2)

MITTELFELD: Barbara DUNST (FC Bayern München/91/13), Lisa KOLB (SC Freiburg/GER/25/2), Nicole OJUKWU (FC Freiburg/GER/1/0), Maria PLATTNER (FC Bayern München II/GER/18/5), Sarah PUNTIGAM (Houston Dash/USA/163/25), Naika REISSNER (1. FC Union Berlin/GER/1/0), Annabel SCHASCHING (RB Leipzig/GER/34/3)

ANGRIFF: Carina BRUNOLD (SKN St. Pölten/10/0), Melanie BRUNNTHALER (Hamburger SV/GER/7/0), Eileen CAMPBELL (Union Berlin/GER/28/9), Julia HICKELSBERGER (Galatasaray Istanbul/TUR/49/9)

Auf Abruf:
Nicole BILLA (VFB Stuttgart/GER/107/47), Marina GEORGIEVA (1. FC Union Berlin/GER/48/0), Larissa HAIDNER (Hamburger SV/GER/0/0), Jennifer KLEIN SKN St. Pölten/21/2), Isabella KRESCHE (Tampa Bay Sun/USA/6), Annelie LEITNER (DUX Logrono/ESP/0/0), Valentina MÄDL (Bayer 04 Leverkusen/GER/0/0), Julia MAGERL (RB Leipzig/GER/4/1), Patricia PFANNER (First Vienna FC 1894/0/0), Viktoria PINTHER (FC Como/ITA/53/2), Magdalena RUKAVINA (SKN St. Pölten/1/0), Ines SARAC (First Vienna FC 1894/0/0), Sophia SCHIRMBRAND (FC Red Bull Salzburg/0/0), Christina SCHÖNWETTER (VfL Wolfsburg/GER/0), Laura SPINN (FC Red Bull Salzburg/0/0), Greta SPINN (FC Red Bull Salzburg/0/0), Tatjana WEISS (FK Austria Wien/0/0), Anna WIRNSBERGER (SK Sturm Graz/0/0)

Die Spiele gegen Deutschland in Nürnberg und Ried

Alexander Schriebl: „Die Rollenverteilung könnte deutlicher nicht sein. Mit Deutschland warten die beiden schwierigsten Aufgaben in dieser Gruppenphase auf uns. Sie bewegen sich nicht nur in der Breite, sondern auch qualitativ auf einem eigenen Level. Für uns gilt es, uns in den beiden Duellen so gut wie möglich zu präsentieren und mit Mut, Leidenschaft und Herz in die Spiele zu gehen“

Die Spieltermine

  • 14. April 18:15 Uhr – Max-Morlock-Stadion in Nürnberg – LIVE auf ORF1
  • 18. April 18:00 Uhr – Stadion Ried (präsentiert von ADMIRAL Gruppe) – live auf ORF1

Für das ÖFB Heimspiel im Stadion in Ried hofft das Team auf ein ausverkauftes Haus. Im Vorverkauf sind bereits 3.500 der bei internationalen Spielen möglichen 4.300 Tickets verkauft worden.

Alexander Schriebl: „Dass rund drei Wochen vor Austragung der Partie nur noch wenige hundert Tickets verfügbar sind, ist ein tolles Signal der Fans und zeigt auch, dass dieses ewige Nachbarschaftsduell seinen ganz besonderen Reiz hat. Gerade als klarer Underdog spielt es umso mehr eine Rolle, wenn wir die Unterstützung der Fans von den Rängen spüren. Wir sind guter Dinge, dass das Stadion Ried bis zum Spieltag noch ausverkauft sein kann“

Zum Auftakt des Lehrgangs absolviert das ÖFB Nationalteam am Mittwoch, 8. April 2026 um 16:30 Uhr ein öffentliches Training am ÖFB Campus.

Steiermark Tourismus bringt mit der Sommerkampagne „Wofür schlägt dein Herz?“ ihre Gastgeber:innen und persönliche Urlaubstipps auf erstmals zehn Märkten international in den Mittelpunkt. Außerdem bleibt die Kulinarik ein zentrales Qualitätsversprechen und das Radangebot wird ausgebaut.

Michael Feiertag, Geschäftsführer Steiermark Tourismus: „Wir setzen gezielt auf digitalen Content und die konsequente Aufbereitung unserer Angebote. Damit bringen wir die Angebotsspitzen der Steiermark erstmals auf zehn Märkten sichtbar nach außen. Gemeinsam mit unseren Partnern zeigen wir die ganze Vielfalt des Landes – und stellen die Kulinarik weiterhin ins Zentrum“

Der Radsommer 2026 – Rad-ition trifft Innovation

Radfahren als Urlaubsmotiv und Urlaubsaktivität ist ein großes Thema für die Steiermark – von Genuss- & Flussradwegen über MTB-/Gravel-Routen bis Bike- & Trailparks reicht das Angebot.

Landeshauptmann Mario Kunasek: „Der vergangene Rekordsommer mit erstmals 8 Millionen Nächtigungen legt die Latte für die kommende Saison hoch. Umso wichtiger ist es, die Steiermark konsequent weiterzuentwickeln – mit klaren Angeboten und hoher Qualität. Die Herzlichkeit der Gastgeber in allen Bereichen, von den Beherbergern bis Gastronomen und von Bergführern bis Weinbauern ist dabei ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor“

Das Land Steiermark forciert das Radfahren und alle Erlebnisregionen feilen am Radangebot, denn das Potenzial für Radfahren als Ganzjahresaktivität ist da. An der einheitlichen Beschilderung zur Orientierungssicherheit und digitalen Aufbereitung des gesamten steirischen Radangebots wird seit 2021 gearbeitet – damit die Zufriedenheit und Begeisterung beim Radfahren gesichert ist. Denn laut ADFC-Radreiseanalyse 2025 sind Apps (77,5 %) und die Beschilderung (71,6 %) die wesentlichsten Informationsquellen während der Radreise.

„Wofür schlägt dein Herz?“- Urlaubstipps zur Inspiration und Kulinarik als zentrales Qualitätsversprechen

Urlaubstipps zur Inspiration

Im Jahr 2025 lag der Fokus auf Content-Produktionen – vor allem von Videos und Fotos in allen Erlebnisregionen – im Sommer 2026 folgt die Content-Distribution.

Beim Content werden die steirischen Gastgeber:innen und persönliche Urlaubstipps in den Fokus gestellt, um den Urlaubsgast anzuregen, über seine Sehnsüchte in Bezug auf die Steiermark nachzudenken. Außerdem bleibt die Kulinarik ein zentrales Qualitätsversprechen.

Unter dem Titel „Wofür schlägt dein Herz“ wird gemeinsam mit Erlebnisregionen und Betrieben von April bis August 2026 kommuniziert und durch Maßnahmen aus der Internationalisierung verstärkt.

Die Ausspielung erfolgt mit einem Gesamtbudget von 2,3 Millionen Euro – u.a. auf digitalen Kanälen wie DOOH (Digital Out-Of-Home / Außenwerbung) oder Programmatic Advertising (Audio & CTV) – in den zehn Märkten AT, DE, HU, CZ, PL, IT, SK, NL, CH und UK.

Kulinarik als Herzstück

Essen & Trinken ist ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation der Steiermark mit den elf Erlebnisregionen und steht bei Marketing- und Mediaaktivitäten auf allen Märkten im Fokus. Im Jahr 2026 zählt die Steiermark mit dem einzigen neuen 2*-Koch im Michelin Guide 2026, dem Opening of the Year sowie den meisten Bib Gourmands österreichweit zu den großen Gewinnern.

Investitionen Sommer 2026 – von neuen Boutiquehotels bis zu großen Infrastrukturprojekten

Die Steiermark bleibt in Bewegung – denn in den steirischen Regionen tut sich ordentlich etwas.

In Schladming eröffnen mit dem NOA und dem Hotel Wollée gleich zwei neue Premiumhäuser, während Projekte wie das Ringana Hotel Mikeli oder „Marie & Mariechen“ bereits in den Startlöchern stehen. Auch im Erlebnisbereich wird kräftig investiert – von neuen MTB-Angeboten wie den Sonnseitn Trails bis hin zu Familienattraktionen am Wilden Berg und dem Ausbau des Waldparks Hochreiter zum Ganzjahresbetrieb.

Außerdem erfolgen Modernisierungen in Thermen, Parks und Bildungseinrichtungen.

Veranstaltungen April – August 2026

Das Joanneum blüht auf!

Unter dem Titel BLOOM zeigen zehn Ausstellungen, wie Blumen Kulturen verbinden. Höhepunkt bildet „BLOOMen im Juni“, wenn die acht Standorte mit unzähligen Veranstaltungen aufblühen.

Weitere Veranstaltungen, die man nicht verpassen sollte

Von der Südsteiermark Classic, über das Sommer-Opening in Schladming-Dachstein, bis zum Red Bull Erzbergrodeo und dem Food Festival „Genuss ohne Grenzen“ in Graz – in der Steiermark gibt es viel zu erleben.

In zahlreichen Filmen spielt Essen eine mehr oder weniger gewichtige Rolle.

Das Buch LINSENGERICHTE – KINO FÜR JEDEN GESCHMACK beinhaltet Rezepte für Gerichte, die in Filmen vorkommen – insgesamt 140 Filme wurden zusammengetragen und die Gerichte daraus nachgekocht. Es sind Klassiker und cineastische Leckerbissen darunter, aber auch furchtbare Machwerke. Die Filme haben aber eines gemeinsam: Das Essen darin ist köstlich!

Eine besondere österreichische Spezialität kommt im Film „Saison in Salzburg“ (Österreich, 1961) vor: die Salzburger Nockerl – eine Süßspeise aus Salzburg.

Das Rezept für Salzburger Nockerl

Salzburger Nockerl - Credits: Dr. Gernot Nepimach Verlag
Salzburger Nockerl – Credits: Dr. Gernot Nepimach Verlag

Der Film „Saison in Salzburg“

Österreich 1961
Regie: Franz Josef Gottlieb
Drehbuch: Ernst Marischka, Janne Furch

Die drei arbeitslosen Schauspieler Heinz Doll (Peter Alexander), Toni Mack (Gunther Philipp) und Hans Stiegler (Peter Vogel) melden sich auf eine Anzeige des Gasthofes „Zum blauen Enzian“ in Salzburg. Sie spielen ihre Rollen als Kellner, Portier und Liftboy so überzeugend, dass sie sogar eine Fixanstellung bekommen. Speziell Kellner Heinz verblüfft immer wieder mit seinen Gesangseinlagen. Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz …

Mehr Information zum Bundesland Salzburg und zur Stadt Salzburg.

Noch mehr „filmerische“ Rezepte in LINSENGERICHTE – KINO FÜR JEDEN GESCHMACK.

Rezepte rund um „musicalische“ Filme.

Am 27. März 2026 eröffnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vor rund 600 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesundheitsorganisationen und zahlreichen Medienvertreter:innen die NÖ Landesausstellung, die sich im Jahr 2026 unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ dem hochaktuellen und wichtigen Thema „menschliche Psyche“ widmet.

Die Niederösterreichische Landesausstellung findet von 28. März bis 8. November 2026 am Areal des Landesklinikums Mauer, das seit über 120 Jahren eng mit der psychiatrischen Versorgung in Niederösterreich verbunden ist, statt.

Im Zuge der Landesausstellung bekommen die Besucher:innen die Möglichkeit das Landesklinikum aus neuen Blickwinkeln zu erleben, denn es ist das erste Mal, dass eine Landesausstellung auf einem Klinikgelände bei laufendem Betrieb stattfindet.

Ziel der Niederösterreichischen Landesausstellung ist es, unterschiedliche Aspekte von geistiger Gesundheit und Krankheit aufzuzeigen und damit psychische Gesundheit als gesamtgesellschaftliches Anliegen zu vermitteln. Denn psychische Erkrankungen dürfen kein Tabu mehr sein und Betroffene und ihre Angehörigen sollen keine Ausgrenzung erfahren.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Psychische Gesundheit ist eines der großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit. Die Landesausstellung im Landesklinikum Mauer widmet sich dem Umgang damit. Besonders wichtig ist mir dabei, dass wir mit dieser Landesausstellung ganz bewusst die jungen Menschen miteinbinden und für dieses Thema, das Menschen in allen Altersgruppen und in allen gesellschaftlichen Gruppen betrifft, sensibilisieren. Die Landesausstellung soll die Wichtigkeit psychischer Gesundheit in unserer Gesellschaft betonen, die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen vorantreiben und den Diskurs darüber anregen – und somit weit über das Jahr 2026 hinauswirken.“

Armin Laussegger (wissenschaftlicher Leiter der NÖ Landesausstellungen): „Die Niederösterreichischen Landesausstellungen zeigen auf, warum historische Entwicklungen für unser heutiges Zusammenleben relevant sind. Wir wollen mit der diesjährigen Schau wissenschaftlich fundiert informieren, Vorurteile abbauen, Missverständnisse ausräumen und über die Ausstellungsobjekte miteinander ins Gespräch kommen. Damit werden wir dem Thema psychische Gesundheit und dem besonderen Ort gerecht.“

Paulus Hochgatterer (Psychiater, Autor und Leiter des wissenschaftlichen Beirats der Landesausstellung): „Die Psyche in ihrer Vielfalt, Originalität und Verletzlichkeit hat die Menschen immer schon fasziniert. Dort, wo es um schwer Begreifliches und Bedrohliches geht, waren psychische Phänomene über Jahrhunderte hinweg Argument für Ausgrenzung und Absonderung. Zu zeigen, dass sich Letzteres inzwischen fundamental geändert hat, ist ein zentrales Anliegen dieser Landesausstellung. Zusätzlich muss betont werden, wie enorm wichtig es ist, dass in einer Periode, in der rings um uns die Universalien der Aufklärung – Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde – wiederum in Frage gestellt werden, eine derartige Landesausstellung einen dezidiert humanistischen Grundton besitzt.“

Die Bedeutung der NÖ Landesausstellung für das Klinikum und die Region

Das Landesklinikum spielt für die Stadt Amstetten und die Region für die medizinische Versorgung der Menschen, als Bildungsstandort und als Arbeitgeber eine wichtige Rolle. Die NÖ Landesausstellung 2026 wird von 31 Gemeinden der LEADER-Region Moststraße unterstützt und die Region Moststraße lädt dazu ein, das Mostviertel als Kultur- und Gesundheitsregion mit vielfältigen (kultur-)touristischen Angeboten zu erleben.

Landesrat Anton Kasser: „Dass zum ersten Mal eine Landesausstellung bei laufendem Betrieb in einem Klinikum durchgeführt wird, ist etwas sehr Besonderes. Das Klinikum in Mauer leistet tagtäglich unsagbar wichtige Arbeit im Bereich der mentalen Gesundheit – das Thema der Ausstellung stellt genau diese herausragende Arbeit in den Fokus. Um all das gemeinsam mit der Organisation der Landesausstellung hier am Standort unter einen Hut zu bringen, bedarf es viel Einsatz von Seiten des Klinikums. Deshalb gilt mein Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der gesamten Klinikleitung.“

Christian Haberhauer, Bürgermeister von Amstetten: „Die Niederösterreichische Landesausstellung 2026 ist eine große Chance für Amstetten und die gesamte Region. Sie sichert den Standort Mauer langfristig ab und unterstreicht die Bedeutung Amstettens als Zentrum für Gesundheit, Bildung und Innovation. Wir freuen uns darauf, viele Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen, die neben der Ausstellung auch die vielfältigen Freizeitangebote, kulturellen Einrichtungen und die Gastronomie in Amstetten sowie Umgebung besuchen und entdecken werden.“

Michaela Hinterholzer, Bürgermeisterin von Oed-Öhling und Obfrau der LEADER-Region Moststraße: „Wir haben als Gastgeberregion unsere Betriebe qualifiziert, die Bevölkerung mit der Vortragsreihe ‚Impulse für Kopf und Herz‘ inhaltlich eingestimmt und gleichzeitig die Umgebung herausgeputzt, damit aus einem Ausstellungsbesuch ein Gesamterlebnis wird. Heute bin ich richtig stolz – weil 31 Gemeinden, Betriebe und Partner gezeigt haben: Wenn wir zusammen anpacken, wird aus der Landesausstellung ein echtes Moststraße-Gesamterlebnis!“

Lukas Michlmayer, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Haag: „Die niederösterreichische Landesausstellung ist eine große Chance für unsere schöne Region. Wir haben dadurch die Möglichkeit, unsere Gastfreundschaft zu leben und unsere schöne Kulturlandschaft zu zeigen. Wer einmal hier war, kommt gerne wieder. Das bringt nachhaltige Wertschöpfung in unsere Region, wovon viele Betriebe und Tourismusstätten profitieren.“

Gemeinsam bauen PUMA und der ÖFB (Österreichischer Fußball-Bund) ihre langjährige Partnerschaft weiter aus und präsentierten mit Stolz das neue Auswärtstrikot der österreichischen Nationalteams.

Das Trikot verbindet die feinsinnige österreichische Kaffeehauskultur mit sportlichem Design – elegant, detailverliebt und geschaffen für die großen Auftritte, genauso wie für den Alltag.

Die neuen Auswärtstrikots feiern die Verbindung von Tradition und zeitgenössischem Design und schaffen so eine starke emotionale Brücke zu den Fans – mit „For the Love of the Shirt“ als das verbindende Leitmotiv der Kollektion, das in einer Hommage an Jugendstil‑Linien, Marmormuster und lebendige Farbakzente weitergedacht wird.

PUMA und der ÖFB verfolgen damit weiterhin das Ziel die österreichischen Teams mit innovativer, leistungsfähiger und kulturell verankerter Sportbekleidung auszustatten.

Vom Kaffeehaus auf den Rasen – das Design des neuen ÖFB Auswärtstrikots

Das ÖFB Auswärtstrikot vereint die Eleganz der österreichischen Kaffeehauskultur mit der Dynamik des Fußballs.

Geschwungene goldene Linien, inspiriert vom Jugendstil, verleihen dem Jersey Bewegung und künstlerische Leichtigkeit, während ein feines Marmormuster an die klassischen Kaffeehaustische erinnert. Türkise und magentafarbene Akzente bringen moderne Farbigkeit ins Spiel und verbinden Tradition mit zeitgemäßer Fußballleidenschaft. Österreichisch serviert. Weltweit gespielt.

Maria Kiebacher (Director Product Line Management Teamsport Apparel bei PUMA): „Mit dem Heimtrikot hat PUMA die österreichische Fußball‑Identität bereits sichtbar gemacht, mit dem Auswärtstrikot führen wir diese Erzählung weiter. Es übersetzt die feinsinnige Kaffeehauskultur in ein modernes Performance‑Jersey, das den österreichischen Teams auf fremden Plätzen Präsenz verleiht und zugleich Nähe zu den Fans schafft. Dabei war es PUMA wichtig, die kulturelle DNA klar abzubilden und gleichzeitig höchste Leistungsansprüche und Innovationskraft zu gewährleisten – so ist ein Trikot entstanden, das auf dem Rasen performt und gleichzeitig österreichische Geschichten serviert.“

Das neue Trikot ist in den beiden Varianten „Authentic“ und „Replica“ erhältlich, die sowohl auf als auch abseits des Spielfelds überzeugen.

Die Authentic-Version, gefertigt aus PUMAs innovativem ULTRAWEAVE-Stoff, bietet ein ultraleichtes Tragegefühl und maximale Bewegungsfreiheit – perfekt für professionelle Athleten. Das ULTRAWEAVE-Material reduziert Gewicht und Reibung auf ein Minimum, während die dryCELL- und ThermoAdapt-Technologien Schweiß effizient ableiten und die Körpertemperatur regulieren. So bleiben die Spieler auch in intensiven Spielsituationen angenehm trocken und kühl.

Die Replica-Version verbindet das ikonische Design der Authentic-Variante mit einem bequemen Schnitt und hochwertigen Materialien. Sie ist ideal für den Alltag und ermöglicht es den Fans, ihre Verbundenheit mit den Teams stilvoll auszudrücken. Auch hier sorgt die dryCELL-Technologie für ein angenehmes Tragegefühl.

Beide Trikotvarianten werden aus mindestens 50 % recycelten Materialien hergestellt und unterstreichen PUMAs Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Bernhard Neuhold (Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH): „Für den ÖFB steht bei diesem Auswärtstrikot die klare Verbindung von Leistung, Identität und Wiedererkennbarkeit im Vordergrund. Gemeinsam mit PUMA haben wir ein Trikot entwickelt, das unsere Nationalteams optimal unterstützt, unsere Kultur reflektiert transportiert und zugleich einen eigenständigen österreichischen Zugang sichtbar macht: modern, funktional und nah an unseren Fans”

Das neue Auswärtstrikot der österreichischen Nationalteams ist als Authentic- und Replica-Version exklusiv im offiziellen Fanshop des ÖFB, in PUMA-Stores, online sowie im Fachhandel erhältlich.

Das ORF RadioKulturhaus begleitet den Eurovision Song Contest 2026 mit einem eigenen Rahmenprogramm. Geplant sind Gesprächsformate, Quiz-Events und ein Konzert des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, das bekannte Eurovision-Songs neu interpretiert.

Mehrere musikalisch inspirierte ORF-Programmpunkte laden das Publikum dazu ein, tiefer in die Welt des Eurovision Song Contest einzutauchen und sich aktiv daran zu beteiligen.

Bereits am 17. April beleuchten Christian Reichhold und Regina Nassiri gemeinsam mit Marianne Mendt, Gary Lux, Timna Brauer und Cesár Sampson in der Sendereihe „Aus dem Archiv“ die österreichischen Eurovision-Song-Contest-Beiträge der vergangenen Jahrzehnte. Die Sendung aus dem ORF RadioKulturhaus wird aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt auf ORF III ausgestrahlt.

Am 19. April um 12.45 Uhr lädt die Sendereihe „gehört.gewusst“ beim „Ö1 Promi-Quiz“ zum Wettraten vor dem Wettsingen ein. Das Song-Contest-Spezialquiz gibt Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam mit prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Faszination dieses Musikwettbewerbs zu erkunden und in die Geschichte des seit jeher schillernden Spektakels einzutauchen.

Judith Hoffmann und Bernhard Fellinger stellen dabei knifflige Fragen und erwarten originelle Antworten unter anderem von „Mr. Song Contest“ Andi Knoll, den Sängerinnen Elisabeth Engstler und Beatrix Neundlinger sowie Sänger Cesár Sampson. Die Sendung ist ab 13.10 Uhr live in Ö1 zu hören.

Ein besonderer Höhepunkt des Rahmenprogramms ist das Spezialkonzert des ORF Radio-Symphonieorchesters zu 70 Jahre Eurovision Song Contest. Die Generalprobe findet am Donnerstag, 23. April, um 20.00 Uhr im ORF RadioKulturhaus statt, das Konzert am Freitag, 24. April, ebenfalls um 20.00 Uhr.

Im Zentrum der Konzertabende steht die Idee, jene Songs, die das Publikum über Jahrzehnte vor dem Fernsehschirm begleitet haben, in einen sinfonischen Kontext zu setzen. Orchestrale Farben, dramaturgische Spannung und überraschende musikalische Perspektiven machen vertraute Melodien neu erlebbar und zeigen, wie reichhaltig dieses musikalische Erbe ist. Dirigiert werden die Konzerte von Christian Kolonovits. Der Hauptkonzertabend wird aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.

Das ORF RadioKulturhaus in der Argentinierstraße

Das ORF RadioKulturhaus in der Argentinierstraße versteht sich als crossmedialer Kultur-Treffpunkt mitten in Wien. Es ist lebendiger Ort für Sendungsmacher:innen, Kulturschaffende und Publikum und zugleich Heimstätte des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Mit dem denkmalgeschützten Großen Sendesaal, den beiden Studios und dem RadioCafe gilt das Haus als historisches und architektonisches Juwel der Stadt.

Hier finden sich nicht nur aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, sondern es entstehen auch neue Programme, während gesellschaftliche Fragen diskutiert werden. Im RadioCafe werden Ö1-Literatur- und Diskussionsrunden veranstaltet, in den beiden Studios stehen Neue Musik und Jazz auf dem Programm, im Großen Sendesaal wiederum symphonische Konzerte und Pop-Acts.

Auch die Bilanz des Vorjahres unterstreicht die Bedeutung des Hauses: 247 Veranstaltungen, 500 Kulturschaffende und 20.000 Besucher:innen belegen den kulturellen und gesellschaftlichen Stellenwert des ORF RadioKulturhauses. Hinzu kommen 200 Radiostunden, 90 TV-Stunden und 70 Videostreams, die als crossmedialer Kulturcontent für alle ORF-Kanäle entstehen.

Der Eurovision Song Contest 2026 bringt kommt zum 70-jährigen Jubiläum „The Big Show!“ auf die Bühne der Wiener Stadthalle

An den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.

Und mit dem offiziellen ESC-Kochbuch „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ ergänzen auch kulinarische Genüsse die musikalische Speisekarte.