Am Dienstag 3. Dezember 2024 ist es wieder soweit: Der internationale Giving Tuesday ruft weltweit dazu auf, Gutes zu tun, zu helfen und Solidarität zu zeigen.

Der Giving Tuesday wurde als Gegenbewegung zum konsumorientierten Black Friday ins Leben und feiert die Werte des Gebens, Teilens und Unterstützens. Ziel der globalen Initiative ist es, Menschen zu inspirieren, ihre Zeit, ihr Geld und ihre Ressourcen für gemeinnützige Zwecke einzusetzen.

Auch in Österreich hat der Giving Tuesday längst einen festen Platz gefunden und auch die Kindernothilfe Österreich setzt sich seit Jahren aktiv dafür ein, benachteiligten Kindern Hoffnung und Perspektiven zu schenken. Die Organisation engagiert sich in zahlreichen Projekten, die Kindern in schwierigen Lebenssituationen helfen, Zugang zu Schulbildung, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung zu erhalten.

Giving Tuesday 2024 – gemeinsam mit der Bäckerei-Konditorei Weinberger und der Fleischmanufaktur AUMAERK

Dieses Jahr unterstützten auch zwei engagierte österreichische Unternehmen die Kindernothilfe-Aktion am Giving Tuesday.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger aus Ybbs an der Donau im Mostviertel und die Fleischmanufaktur AUMAERK aus Wien stellen ihre Unternehmen am Giving Tuesday in den Dienst einer guten Sache.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger, ein Traditionsunternehmen aus Niederösterreich mit fast 100 Jahren Geschichte, beteiligt sich mit den eigens kreierten „Kindernothilfe-Krapferln„. Dabei gehen 50 Cent pro verkauftem Krapferl in Projekte, die benachteiligte Kinder schützen, stärken und ihnen bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Der Gedanke, mit jedem Kauf einen Beitrag zur Unterstützung von Kindern zu leisten, verleiht dem weichen Backwerk mit Zimt und Zucker eine ganz besondere Note.

Hier die Aktion der Bäckerei-Konditorei Weinberger unterstützen.

Die AUMAERK Fleischmanufaktur aus Wien stellt einen Teil ihrer Einnahmen aus Online-Bestellungen sowie aus dem AUMAERK Restaurant in der Seilergasse in der Wiener Innenstadt einem Kindernothilfe-Projekt in Chile zur Verfügung. Gemeinsam will AUMAERK dazu beitragen, dass Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine bessere Zukunft ermöglicht wird.

Hier die Aktion der AUMAERK Fleischmanufaktur unterstützen.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger aus Ybbs an der Donau in Niederösterreich verbindet seit 1925 traditionelles Handwerk mit sozialem Engagement.

Schon seit 2020 engagieren sich Bäckermeister Alexander Weinberger und sein Team für benachteiligte Kinder und setzt mit dem eigens kreierten „Kindernothilfe-Krapferl“ ein Zeichen der Solidarität. Ein Teil des Verkaufserlöses dieser Spezialität fließt direkt in Projekte der Kindernothilfe, die benachteiligten Kindern weltweit zugutekommen.

Das Kindernothilfe-Krapferl, das von der Bäckerei-Konditorei Weinberger nach ostafrikanischem Rezept hergestellt wird, hat sich längst zu einem festen Bestandteil des Sortiments entwickelt. Denn es begeistert nicht nur geschmacklich, sondern erfüllt auch einen guten Zweck: Pro verkauftem Krapferl fließen 50 Cent in Projekte, die benachteiligte Kinder schützen, stärken und ihnen bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Der Gedanke, mit jedem Kauf einen Beitrag zur Unterstützung von Kindern zu leisten, verleiht dem weichen Backwerk mit Zimt und Zucker eine ganz besondere Note.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger – ein Familienunternehmen aus Ybbs an der Donau

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger im Bezirk Melk steht für Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Alle Produkte werden aus hochwertigen, regionalen Zutaten hergestellt, frei von Zusatzstoffen und E-Nummern. Die Teige reifen bis zu 20 Stunden, um natürliche Aromen zu entfalten, was zu einer längeren Frischhaltung und besseren Bekömmlichkeit führt. Zudem engagiert sich das Unternehmen ökologisch: Durch Wärmerückgewinnung, Photovoltaik-Strom und eine top gedämmte Backstube werden jährlich bis zu 500 Tonnen CO₂ eingespart.

Gutes tun, tut gut – am Giving Tuesday 2024 gemeinsam geben

Am 3. Dezember 2024 ist Giving Tuesday – der Tag des Gebens.

Weltweit tun Menschen Gutes. Sie zeigen Hilfsbereitschaft und Solidarität mit jenen, die es gerade besonders schwer haben. Das tut gut: anderen und uns selbst!

Auch die Kindernothilfe Österreich ist seit einigen Jahren Teil dieser Bewegung für Engagement & Großzügigkeit – und auch heuer will die Kindernothilfe mit ihren Giving Tuesday Aktionen die Welt für Kinder ein Stückchen besser machen.

Die Bühne Baden feierte in der Sommersaison 2024 außergewöhnliche Erfolge mit beeindruckenden Auslastungszahlen und ausverkauften Zusatzvorstellungen. Besonders das satirische Musical MONTY PYTHON’S SPAMALOT, inszeniert von Werner Sobotka, war ein absoluter Publikumsmagnet. Mit einer Auslastung von 98,44 % und 7.696 Besucher:innen war die Produktion der klare Spitzenreiter der Saison. Eine Zusatzvorstellung, angesetzt aufgrund der hohen Nachfrage, war ebenfalls restlos ausverkauft.

Neben SPAMALOT sorgten auch die beiden weiteren Musiktheaterproduktionen für Begeisterung: DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kálmán zog 7.047 Besucherinnen an und erreichte eine Auslastung von 88,61 %. Johann Strauss‘ Operette WIENER BLUT verzeichnete eine Auslastung von 82,43 %, mit insgesamt 6.531 Zuschauer:innen in der Sommerarena. Beide Werke trugen zu einer gelungenen Sommersaison bei, die sich durch hohe Zuschauerzahlen und großes Publikumsinteresse auszeichnete. Die Live-Übertragung von WIENER BLUT auf ORF III brachte das Stück auch einem breiteren Publikum zugänglich.

Das Ende der Sommersaison wurde traditionell mit dem beliebten Musicalkonzert gekrönt. Aufgrund der hohen Nachfrage stand es in diesem Jahr gleich zweimal auf dem Spielplan, und beide Vorstellungen waren mit einer Auslastung von 99,05 % ausverkauft. Insgesamt wurden 1.355 Besucher:innen gezählt.

In den Sommermonaten 2024 strömten insgesamt 23.536 Zuschauer:innen in die Sommerarena und das Stadttheater Baden, was einer sensationellen Gesamtauslastung von 90,39 % entspricht. Die Bühne Baden übertraf damit nicht nur ihre eigenen Erwartungen, sondern knackte zudem die Millionengrenze bei den Erlösen – ein Rekord, der ausschließlich mit den Sommerproduktionen erreicht wurde.

Martina Malzer, die Geschäftsführerin der Bühne Baden, zeigte sich über die erfolgreiche Bilanz begeistert: „Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Die 90-prozentige Auslastung und die Tatsache, dass wir die Millionengrenze überschreiten konnten, zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit großer Freude blicken wir auf die kommende Saison.“

Am 28. und 29 Juni 2024 ging bereits zum 19. mal „Kabarett in Haringsee“ über die Bühne.

Als der SV GG Haringsee 2006 gemeinsam mit dem österreichischen Kabarettisten Pepi Hopf, der selbst im Marchfeld lebt, zum 1. Mal „Kabarett in Haringsee“ veranstaltete, reichte ein Traktoranhänger, 2 Scheinwerfer und 5 Heurigengarnituren für 40 zahlende Besucher:innen.

Fast 20 Jahre später ist das Event mittlerweile zu einem Großereignis geworden. Monatelange Planung und die Unterstützung von 70 Helfer:innen sind mittlerweile notwendig, um eine der größten Veranstaltungen im Bezirk Gänserndorf auf die riesige Open Air Bühne zu bringen.

Ein Programm wie es nirgendwo anders möglich ist. 3 KabarettistInnen pro Abend, immer wieder Überraschungsgäste und spontane Einlagen – mit Spielfreude ohne Ende.

Das „WHO is WHO“ der österreichischen Kabarettszene war in Haringsee schon zu Gast und vom Ambiente begeistert. Obwohl es mittlerweile ein Megaevent ist, konnte der familiäre Charakter der Veranstaltung über die Jahre hinweg beibehalten werden – und genau dies macht den Charme von „Kabarett in Haringsee“ aus.

In den letzten fast 20 Jahren wurde „Kabarett in Haringsee“ zu einer Marke, die auch weit über die Region Marchfeld hinaus bekannt und beliebt ist. Seit 2023 ist die Marchfelder Bank „mit an Bord“ und präsentiert das Kabarettfestival als Partner.

2024 mit dabei waren Klaus Eckel, Gregor Seeberg, Weinzettel & Rudle, Bernhard Viktorin, Gernot Kulis, Roland Düringer und Fredi Jirkal.

Die Moderation übernahm Organisator Pepi Hopf.

NÖ OPEN powered by EVN – vom 1. bis 8. September 2024 auf der Anlage des TC Tulln – wurde im Juni bei einer Pressekonferenz präsentiert.

Turnierdirektor Florian Leitgeb (Champ Events Sportmanagement & Eventorganisation) ist stolz auf die Partnerschaften mit SPORTLAND Niederösterreich, der Stadt Tulln, dem TC Tulln und den Sponsoren. Er kündigte an: „Es wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben mit täglichen On Court Talks, Meet & Greets mit Sport-Promis, Abendveranstaltungen und spannenden Aktionen für den Nachwuchs. Und natürlich können sich aktive Tennisspielerwieder bei der SPORTLAND Niederösterreich One Shot Challenge messen.“

NÖ-Landtagsabgeordneter Andreas Bors (in Vertretung von Sportlandesrat und LH-Stv Udo Landbauer): „Unser Ziel ist es, Niederösterreich zum aktivsten Bundesland zu machen und besonders die Jugend frühzeitig für Sport zu begeistern. Der Tennissport hat in den letzten Jahren viel dazu beigetragen. Niederösterreich hat sich als Tennis-Hochburg etabliert und bietet die ideale Kulisse für dieses internationale Tennisfest. Ich bin überzeugt, dass sich die Sportler wieder sehr wohlfühlen werden und unsere Bevölkerung die Chance erhält, den Tennissport besser kennenzulernen und zu schätzen.“

Tullns Vizebürgermeister Wolfgang Mayerhofer: „Tulln ist eine der schönsten Städte Österreichs! Wir möchten die Gartenstadt Tulln überregional bekannt machen – und Events wie das ATP-Turnier tragen erheblich dazu bei. Einerseits steigern wir unsere Bekanntheit, andererseits freuen wir uns über Mehreinnahmen, beispielsweise durch zusätzliche Nächtigungen. Es passt perfekt für uns und ich danke allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit!“

ÖTV Sportdirektor und Davis Cup Kapitän Jürgen Melzer möchte gemeinsam mit Florian Leitgeb dem österreichischen Tennissport mehr und größere Bühnen für hochklassige „Heimspiele“ bieten: „Solche Turniere sind enorm wichtig für unsere Spieler! Mein Dank geht an alle, die das Turnier möglich machen, und ich hoffe, dass wir neben den vier bestehenden Challengers noch weitere Turniere bekommen. In Tulln schätzen die Spieler besonders das familiäre Ambiente. Es ist einfach ein Tennisfest, zu dem jeder gerne kommt!“

2024 soll auch Joel Schwärzler (Nr. 1 der Juniorenweltrangliste) teilnehmen, der 2022 als 16-Jähriger in Tulln sein Challenger-Debüt gab, in Skopje seinen ersten Challenger-Titel holte und zuletzt den Nachwuchs-Doppelbewerb in Roland Garros gewann.

TC Tulln Obmann Josef Beinhard: „Mein Dank gilt SPORTLAND Niederösterreich und der Stadt Tulln für die großartige Unterstützung, und besonders Jürgen Melzer, der uns Jahr für Jahr tolle Spieler bringt! Auf die langjährige Zusammenarbeit mit Florian Leitgeb und seinem Team können wir stolz sein!“

Foto (Credits: Manfred Binder / NÖ Open): Josef Beinhard, Andreas Bors, Jürgen Melzer, Florian Leitgeb, Wolfgang Mayerhofer

Die Bühne Baden in Niederösterreich hat ihre Spielzeit 2024/25 präsentiert. Das Saisonmotto ist diesmal ein sehr persönliches des künstlerischen Leiters Michael Lakner, da er am 13. September 2025 mit einem Festkonzert im Stadttheater seine Laufbahn als Kulturmanager beenden und sich in den Ruhestand begeben wird.

Statement vom künstlerischen Leiter Michael Lakner:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, Sie alle zu meiner letzten Pressekonferenz als Intendant der Bühne Baden begrüssen zu dürfen.
Das Saisonmotto ist diesmal ein sehr persönliches: UND JEDEM ENDE WOHNT EIN ANFANG INNE. Denn ich werde am 13. September 2025 mit einem groflen Festkonzert im Stadttheater meine Laufbahn als Kulturmanager beenden und mich in den Ruhestand begeben. Aber diesem Ende wohnt eben insofern ein Anfang inne, als ich mich
auch in der Pension fallweise freiberuflich als Regisseur, Moderator und Pianist betätigen werde – wenn auch nicht mehr als Hamster im Laufrad, sondern gezielt für Projekte, die mir ein Anliegen sind und mir Freude bereiten.
Acht brandneue Produktionen – darunter die Badener Erstaufführungen von SOUTH PACIFIC und CHESS sowie ein Ballettabend (die Badener Erstaufführung von Prokofievs ROMEO UND JULIA, der von unserer Ballettchefin Anna Vita ausgerichtet wird) stehen ins Haus. Daneben bereichern viele Konzerte mit Stars der klassischen Kulturszene und zahlreiche Kleinkunstveranstaltungen
in unserem wunderschönen Max-Reinhardt-Foyer einen üppigen Spielplan.
Das Angebot für unser junges Publikum und somit heranwachsende Theaterbegeisterte nimmt sowieso wieder einen breiten Raum unserer Produktpalette ein.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen allen für Ihre Treue zur und Fairness in der Berichterstattung über die Bühne Baden bedanken. Ohne Sie alle könnten wir unser Angebot nicht in der gebotenen Weise an unsere Klientel herantragen.
Wir wünschen unseren Gästen viele unvergessliche Momente gehobener Unterhaltungskunst an der Bühne Baden.

Ihr Michael Lakner
Künstlerischer Leiter der Bühne Baden“

PREMIEREN 2024/ 2025 an der Bühne Baden

Musical

Kiss me, Kate – 19. Oktober 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
South Pacific – 25. Jänner 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater
Chess – 12. Juli 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Operette

Viktoria und ihr Husar – 14. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Die Zirkusprinzessin – 21. Juni 2025, 19.00 Uhr, Sommerarena
Giuditta – 3. August 2025, 19.30 Uhr, Sommerarena

Oper

Tosca – 22. Februar 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Junge Bühne

Operette für Kinder: Viktoria und ihr Husar – 6. & 13. Oktober 2024, 15.00 Uhr, 26. & 27. Oktober 2024, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer
Das Gespenst von Canterville – 16. November 2024, 15.00 Uhr, Stadttheater
Ronja Räubertochter – 9. April 2025, 16.00 Uhr, Stadttheater

Konzerte

Eröffnungskonzert – 28. September 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Weihnachtskonzert – 20. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Neujahrskonzert – 1. Jänner 2025, 16.00 und 20.00 Uhr, Stadttheater
Cross Over Konzert – 4. und 5. April 2025, 19.30 Uhr Stadttheater
Abschiedskonzert – Ein Fest für Michael Lakner – 13. September 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Schauspiel

Maria Stuart – 2. Oktober 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Wie kommen wir da wieder raus? – 4. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Biedermann und die Brandstifter – 30. April 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater
Der Sturm – 27. August 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Beim Empfang für Medien und Partner im Niederösterreichischen Landhaus äußerte sich LH-Stv. Udo Landbauer positiv über die neue Bronzestatus-Klassifizierung „World Athletics Continental Tour Bronze“ des Liese Prokop Memorials, das am 17. Mai im Sportzentrum NÖ ausgetragen wird. „Das Sportzentrum NÖ hat sich in den letzten Jahren dank kontinuierlicher Erweiterungen großartig entwickelt. Das Liese Prokop Memorial mit seinen heimischen Paradeathleten wie Markus Fuchs und Lena Pressler ist eines der herausragendsten Sport-Events in Niederösterreich und bietet Leichtathletik auf Weltklasseniveau“, sagte Landbauer.

Heinz Hauptmann, der Sport-Stadtrat von St. Pölten, hob hervor: „St. Pölten bekennt sich zum Sportzentrum NÖ mit seinem breiten Angebot für viele Sportarten. Sport hat allgemein einen hohen Stellenwert in der Landeshauptstadt, das Liese Prokop Memorial mit der Weltklasse der Leichtathletik ist dabei seit vielen Jahren ein Fixpunkt“.

ÖLV-Generalsekretär Helmut Baudis brachte seine Begeisterung zum Ausdruck: „Gerade im Vorfeld einer Europameisterschaft und der Olympischen Spiele ist es wichtig, derart hochkarätige Veranstaltungen im Land zu haben“, betonte er bezüglich des gemeinschaftlichen Projekts und der hervorragenden Veranstaltungsort.

Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der NV, erläuterte das Engagement seiner Organisation: „Sportsponsoring ist tief verwurzelt in der DNA der NV, weil im Sport Begeisterung gelebt wird. Das Liese Prokop Memorial, das wir von Kindesbeinen an begleitet haben, ist zu einem Top-Event gereift“, erklärte er.

Markus Fuchs, der nationale Rekordhalter über 100 Meter, zeigte sich äußerst motiviert: „St. Pölten bietet nicht zuletzt dank der guten Windverhältnisse unglaubliche Voraussetzungen. Es bedeutet mir sehr viel, vor heimischen Publikum anzutreten, ich laufe hier jedes Jahr Bestzeiten.“

Lena Pressler, die bei der letzten Ausgabe des Memorials einen neuen österreichischen Rekord über 400 Meter Hürden aufstellte und diesen bei der U23-EM noch verbesserte, äußerte sich ebenfalls positiv: „Mein Ziel ist ein neuerlicher Rekord und die Qualifikation für die Olympischen Spiele.“

Zu den weiteren Teilnehmern gehören neben Fuchs und Pressler von der Union St. Pölten auch Athleten wie Lukas Weisshaidinger, Victoria Hudson, Karin Strametz, Enzo Diessl, Christoph Harting, Chad Wright, Alexandra Burghardt, Rosina Schneider und Joshua Zeller. Mit dem neuen Bronzestatus werden Athleten aus 34 Ländern (gegenüber 14 im Vorjahr) antreten; das ausgeschüttete Preisgeld beträgt insgesamt 30.000 Euro. Die nationalen Rahmenwettbewerbe beginnen um 15 Uhr und das Hauptprogramm startet um 16 Uhr mit der offiziellen Eröffnung.

Die Stadtgemeinde im Bezirk Gänserndorf feiert dieses Jahr, am 26. Mai 2024, sein 65-jähriges Jubiläum. Eine Entwicklung, die auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort am 10. Februar 1115 als „Genstribindorf“ durch Ulrich, den Bischof von Passau. Der Name deutet darauf hin, dass hier Gänse in großer Zahl gehalten wurden. Der Name wandelte sich im Laufe der Jahrhunderte und wurde in verschiedenen Varianten wie „Genstribendorf“, „Gensendorf“ oder „Gensterndorf auf dem Marchfeld“ erwähnt.

1750 wurde in den Grundbuchverzeichnissen zwischen „Ober Gänserndorf“ und „Unter Gänserndorf im Marchfeld“ unterschieden. Mit der Verlegung der Bezirkshauptmannschaft nach „Unter Gänserndorf“ im Jahr 1904 wurde der Antrag auf die Namensänderung zu „Gänserndorf“ gestellt.

Die Stadt spielte in der Region eine bedeutende Rolle. Die Entwicklung von einem Bauerndorf zur Stadt wurde durch die Errichtung einer Station der Kaiser-Franz-Josef-Nordbahn nahe des Dorfes begünstigt. Die Stadt entwickelte sich zu einem Verkehrsknotenpunkt und Handelszentrum. Ein entscheidender Schritt in ihrer modernen Geschichte war die Stadterhebung am 14. Juni 1959, die den Weg für neue Aktivitäten ebnete.

Die Feier zum 65-jährigen Bestehen der Stadt umfasst ein buntes Programm mit einem Festumzug, Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten. Besucher:innen können sich an den Feierlichkeiten am 26. Mai 2024 ab 15 Uhr beteiligen und die Geschichte und das moderne Flair von Gänserndorf erleben.

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR), die österreichweite Interessensvertretung für den Tanz, unterstützt durch seine Arbeit und Mitglieder-Betreuung die vielfältigen Aspekte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zum Wohle der gesamten österreichischen Tanz-Community. ÖTR-Mitgliedschaften sind für Einzelpersonen und Gruppen möglich und auch unterstützende Mitglieder, die keine Funktion im Tanzbereich haben, sind herzlich willkommen.

Der Österreichische Tanzrat besteht aktuell aus ÖTR-Präsident Michael Kropf, Vizepräsident Michael Fichtenbaum und den Vorstandsmitgliedern Evelyn Téri (Ehrenpräsidentin), Peter Rille (Ehrenpräsident), Alexandra Zehetner (Marketing und Medien), Percy Kofranek (Schriftführer), Helmut Steiner (Kassier) und Staatsopern-Solotänzer Mihail Sosnovschi (kulturelle Kontakte).

Seinen Sitz hat der ÖTR in St. Pölten in Niederösterreich.

Dem ÖTR-Vorstand ist die internationale Zusammenarbeit bzw. Vernetzung mit Tanz-Expert:innen und Institutionen ein wichtiges Anliegen: „Die Geschichte des Tanzes reicht weit zurück und ist eng mit der Kultur und Identität einer Gemeinschaft verbunden. Doch Tanzen verbindet mit einer gemeinsamen „Sprache“ bekanntlich über alle Landesgrenzen und Kontinente hinweg. Daher streben wir die Verstärkung und Neuetablierung von internationalen Kooperationen an und haben diesbezüglich auch schon von einigen Staaten offizielle Absichtserklärungen erhalten“, so ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Die erste Pressekonferenz des neu gewählten ÖTR-Vorstandes hat diese internationale Ausrichtung dann auch bestätigt, denn es wurde in die Räumlichkeiten des Ungarischen Kulturinstitutes, das Collegium Hungaricum, eingeladen. Mit Ungarn gibt es, als wichtiger ÖTR-Kooperationspartner, aktuell u.a. ein gemeinsames Projekt bezüglich eines 3D-Technologie gestützten Ballett-Curriculums.

Auch die Ausbildung und Schulung von Tanzpädagog:innen ist dem ÖTR ein wichtiges Anliegen. Dabei soll auch bei der Konzeption sinnvoller Ausbildungsprogramme unterstützt werden. ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum: „Junge Nachwuchstalente im Tanz zu unterrichten, erfordert nicht nur hohes Praxiswissen, sondern auch pädagogische, anatomische Kenntnisse und teils sogar tanzmedizinische Kenntnisse, um vor allem jene Talente, die noch im Wachstum sind, auf sinnvolle und dem Alter und den körperlichen Möglichkeiten angepasste Weise auszubilden. Es wird diesbezüglich unter anderem auch die Zusammenarbeit mit den Bildungsdirektionen im Bezug auf den vorbereitenden Ballettunterricht an Musikschulen angestrebt, da Musikschulen als oft die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche sind, die sich für Tanz- bzw. insbesondere Ballett-Unterricht interessieren“.

Die Nachwuchsarbeit im Tanz soll sowohl Talente fördern und ihnen Auftrittsmöglichkeiten und Wettbewerbe bieten, aber auch Kinder und Jugendliche ganz allgemein in Motorik, Balance, Koordination, Rhythmus, Ausdruck von Emotionen und Erweiterung der kreativen und kulturellen Intelligenz schulen: „Die Benefits des Tanzes auf Körper, Seele und Persönlichkeitsbildung sind vielfältig. Daher sollen verstärkt Anreize geboten werden, Tanz auszuüben. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch das Thema Talenteförderung ein großes Anliegen des ÖTR“, meint ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum.

Beim ÖTR-Ballett -und Tanzfestival am 15.06.2024 im „Theater des Balletts“ St. Pölten haben dann auch alle österreichischen Ausbildungsstätten die Möglichkeit auf der Bühne die Darbietungen ihrer Nachwuchstalente der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Außerdem ist die Konzeption eines Tanzstückes oder Musical geplant, das durch die Bundesländer tourt. Kinder und Jugendliche regionaler Tanzausbildungsstätten sollen die Möglichkeit erhalten, das Stück unter Anleitung einzustudieren, in der Folge gemeinsam mit Profis auf der Bühne zu stehen und solcherart „erste Gehversuche“ als Darsteller:innen in einer professionellen Aufführung unternehmen zu können und auf diese Weise ‚Theaterblut‘ zu erzeugen.

Doch nicht nur der Nachwuchs, sondern auch die Unterstützung von Tänzer:innen nach deren Pensionierung liegt dem ÖTR am Herzen. Dabei sollen auch Gespräche mit zuständigen Organisationen, Interessensverbänden und Behörden geführt werden, um Tänzern beim Wechsel in verwandte Berufssparten mit Informationen und durch Vermittlungstätigkeit konkret helfen können: „Wir wollen Tänzer in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützen und auch nachhaltig begleiten und beraten, wenn sie nach ihrer aktiven Zeit – und diese endet für Tänzer meist schon mit Anfang 40 – in artverwandte Berufsfelder wechseln“, bekräftigt ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Tanz ist auch nicht nur Hochleistungssport, sondern dient zur Anregung des Stoffwechsels, der Aktivierung von Hirnregionen und generell zum körperlichen und psychischen Wohlbefinden, denn Tanz setzt auch Glückshormone frei und verbessert sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen die Denkleistung und Konzentration durch Neubildung von Synapsen im Gehirn.

Medizinische Studien belegen deutliche Verringerung des Demenzrisikos und chronisch kranke Menschen erfahren laut Studien durch regelmäßiges Tanzen unter Anleitung deutliche Verbesserungen ihrer Beschwerden. Hier soll auch das Projekt „Freudentanz“ einen wichtigen Beitrag leisten, um Tanz als leicht erlernbare körperliche Betätigung mit sozialer Komponente für alle Altersgruppen und Regionen österreichweit zu etablieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Gruppe der Senioren, Ziel ist die Verbesserung des Wohlbefindens in physischer und psychischer Hinsicht.

Für die Zukunft setzt der ÖTR auch auf die Neupositionierung des ÖTR-Gütesiegels für Tanzausbildungsstätten, denn wie Vizepräsident Michael Fichtenbaum meint, ist die Bandbreite des Tanzes groß: „Als Kunstform mit der Schnittstelle zur Musik zählt klassisches Ballett zur Hochkultur, doch es gibt bekanntlich noch viele weitere Stilrichtungen, die an Ausbildungsstätten gelehrt, in Perfektion auf Bühnen gezeigt oder im Freizeitbereich von verschiedenen Altersgruppen praktiziert werden: zeitgenössisch/modern, Jazz, urbane Tanzstile, Folklore etc.“. Außerdem soll mit dem „Grete-Wiesenthal-Walzer“ ein Impuls für die Pflege der Wiener Tanzkulturgut gesetzt werden. ÖTR-Präsident Michael Kropf: „Die Pflege dieses Wiener Tanzkulturguts ist uns ein Anliegen und wir halten es für wichtig, die bisherige internationale Wahrnehmung und Wertschätzung dafür noch zu verstärken“,

Und neben der Verleihung von Auszeichnungen (Tanzpreise) – derzeit konkret der Karl-Musil-Preis und der Evelyn Téri-Preis – sollen auch Tanzwettbewerbe bzw. Gala-Abende von ÖTR veranstaltet werden.

Am Ende der Pressekonferenz wurden auch noch die prominenten Ehrenmitglieder des neuen ÖTR vorgestellt. Es sind dies (in alphabetischer Reihenfolge):

Gyula Harangozó (bedeutender ungarischer Balletttänzer, Ballettdirektor und choreograph; wird als einer der brillantesten Ballett-Tänzer seiner Generation beschrieben; langjähriger ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsballetts, später auch Direktor des Wiener Staatsballetts und künstlerischer Leiter der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Herausgeber der Zeitschrift „Stars of Ballett“)

Gabriele Haslinger (ausgebildet seit dem 6. Lebensjahr an der Ballettschule der Wiener Staatsoper; langjährige ehemalige Solo-Tänzerin der Wiener Staatsoper und langjährige Ballett-Pädagogin an der Ballettschule der Wiener Staatsoper)

Vladimir Malakhov (sowjetisch-österreichischer Balletttänzer, Choreograph und Ballett-Direktor; weltweit als einer der bedeutendsten Balletttänzer anerkannt; mehrfacher Preisträger internationaler Ballett-Wettbewerbe, ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsopernballetts und weiteren prominenten Kompanien (Bolschoi-Theater, Ballet of Canada, Stuttgarter Ballett, American Ballet Theatre…); unter anderem war er Ballett-Direktor der Staatsoper Berlin und Ballett-Intendant des Staatsballetts Berlin sowie künstlerischer Berater des Tokyo Ballet, derzeit Professor an der Beijing Dance Academy)

Rasta Thomas (amerikanischer Tänzer und Choreograph, weltweit als einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Tänzer seiner Generation anerkannt; mehrfacher Gewinner internationaler Tanzwettbewerbe. Er tanzte 1996, damals 15-jährig, über Einladung von ÖTR-Ehrenpräsidentin Evelyn Téri als Gast-Star in der allerersten Gala des ÖTR. Solist in über 20 bedeutenden internationalen Tanzkompanien, u.a. American Ballet Theatre, Dance Theatre of Harlem, Mariinski Ballet, Kirov Ballet…); tanzte weiters auch am Broadway und in Hollywood-Filmen; gründete die Tanzkompanie „Bad Boys of Dance“ sowie die international tourenden Tanz-Show „Rock the Ballet“. Derzeit Senior Artistic Advisor an der Debbie Allen Dance Academie, Los Angeles).

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR)

Präsident: Michael Kropf, ehemaliger Ballettdirektor an der Bühne Baden (Baden bei Wien in Niederösterreich)
Vizepräsident: Michael Fichtenbaum, Leiter des Europa-Balletts St. Pölten in Niederösterreich.
Ehrenpräsidenten: Evelyn Teri, Peter Rille
Kulturelle Kontakte: Mihail Sosnovschi, Wiener Staatsoper
Marketing & Medien: Alexandra Zehetner, Konservatorium Sunrise_Studios
Schriftführer: Percy Kofranek
Kassier: Helmut Steiner

Am Freitag 23. Februar 2024 können sich nicht nur Shakespeare-Fans freuen, sondern alle die ein besonderes Kulturerlebnis erleben wollen.

Der Kulturverein ergo arte kommt mit HENRY V. – ein Schlagabtausch um die Kirschen in Nachbars Garten – in die kulturbühne dakig.

In den letzten Jahren hat sich der Kulturverein ergo arte literarisch im deutschsprachigen Raum herumgetrieben – doch nun hat sie das Fernweh gepackt und sie richten ihren Blick neugierig nach Großbritannien auf William Shakespeare – den wortreichen Barden von Stratford und einen der größten Dramatiker aller Zeiten.

Aus gegebenem Anlass befasst sich ergo arte mit der Absurdität militärischer Spezialoperationen

HENRY V – ein Schlagabtausch um die Kirschen in Nachbars Garten.

Henry V braucht Geld. Höhere Steuern eintreiben? Auf keinen Fall! Damit macht man sich beim Volk unbeliebt. Ein paar Adelige enteignen? So etwas schafft Feinde in den eigenen Reihen! Eins seiner eigenen Schlösser verkaufen? Wir wollen es doch nicht übertreiben! Was liegt einem rechtschaffenen Herrscher also näher, als das Geld dort zu holen, wo es vorhanden ist: Im Opferstock der Kirche! Der gefällt das natürlich gar nicht. Zum Glück gibt es eine Alternative: Die Krone von Frankreich! Henrys Anspruch liegt auf der Hand: Schließlich ist er der Urgroßneffe der Schwester, der Tochter eines früheren französischen Königs!

Dass in Frankreich die weibliche Erbfolge niemanden interessiert, wird vernachlässigt. Nicht aber vom Kronprinzen Franz von Frankreich. Der reagiert auf die Nachricht von Henrys Machtansprüchen schlicht mit der Lieferung einer Kiste Federbälle. Die Fronten sind klar. Das Netz ist gespannt. Das Match kann beginnen: Der Krieg kann beginnen!

Vor dem Hintergrund dieser wahren Begebenheiten entspinnt sich frei nach Shakespeares Historie eine Satire rund um Machterhalt, Tod und Intrige. Und Hoffnung! Und Lust! Und Liebe!

Der Kulturverein ergo arte mit HENRY V. – Ein Schlagabtausch um die Kirschen in Nachbars Garten

Freitag 23. Februar 2024 um 19.30 Uhr in der kulturbühne dakig.

Mit David Czifer, Max Mayerhofer und Mara Koppitsch

Regie und Textfassung: Peter Pausz

Peter Pausz (Regie)

Geboren in Wien. Ausbildung an der Schauspielschule Prof. Krauss.

2000 – 2004 Ensemblemitglied am Landestheater Linz. Danach weitere Arbeiten dort, sowie bei theater@work, Linz09, theater nyx, kunst¬plage, TheaterHerbst Grenzenlos, Komödienspiele Neulengbach, Shakespeare in Mödling, Theater Westliches Weinviertel und am Theater SPIELRAUM.

Am Theater SPIELRAUM begann er auch als Regisseur zu arbeiten und inszenierte unter anderem HOMO FABER (Frisch), FRÜHERE VERHÄLTNISSE PREKÄR und DER STREIT (Marivaux). Zuletzt: TÜR AUF, TÜR ZU (Lausund) und DIE ENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT (Nadolny). Von dem Kollektiv taschenspielerinnen wurde seine Inszenierung von WAISEN (Kelly) unter anderem in der carla Wien aufgeführt. Für Shakespeare in Mödling schrieb er die Textfassungen für WIE ES EUCH GEFÄLLT, LiebesLeidVerLust (frei nach VERLORENE LIEBESMÜH) und WINDSTÄRKE 21 (frei nach DER STURM). Sein für das LKT verfasstes Stück DES IS AFOCH SO wurde im Rahmen von 100 Jahre Niederösterreich uraufgeführt.

Nachdem er sich bei den Produktionen IZANAGI UND IZANAMI (Fried), DER GUTE TON, BELLA QUIJOTE, DER WEIBSTEUFEL (Schönherr), DER LECHNER-EDI SCHAUT INS PARADIES (Soyfer), REIGEN (Schnitzler) und VALENTINS PANOPTIKUM (Valentin) für die Inszenierung und Texteinrichtung verantwortlich zeichnete und bei KUNST die Rolle des Serge verkörperte, ist dies die neunte Zusammenarbeit mit ergo arte.

Über Max Mayerhofer (Schauspiel)

Schauspielausbildung in Wien, Studium Kulturmanagement an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Theater (Auswahl): Theater in der Josefstadt, Kammerspiele Wien, Odeon, Volkstheater, Scala Wien, Metropol, Ensembletheater, Wiener Festwochen, Festival d‘ Aix-en-Provence, Stadttheater Mödling, Shakespeare-Festspiele Mödling, TheaterHerbst Grenzenlos, Uhrturmkasematte Graz 2003. Kulturpreis des Landes Niederösterreich 2019 und Maecenas 2020.

Arbeiten mit: Patrice Chéreau, Michael Gruner, Bruno Max, Peter M. Preissler, Umut Dag, Peter Kern, Peter Pausz, Nicole Fendesack, Georg Biron und Ursula Leitner.

Zuletzt zu sehen in: Aventura (Regie: Bruno Max, 2023), Ein seltsames Paar (Regie: Nicole Fendesack, 2023), Valentins Panoptikum (Regie: Peter Pausz, 2023), Reigen (Regie: Peter Pausz 2022), Des is afoch so (Regie: Nicole Fendesack 2022), Der Lechner Edi schaut ins Paradies (Regie: Peter Pausz, 2021), Höllenangst (Regie: Nicole Fendesack, 2021), Kunst (Regie Ursula Leitner, 2020), Der Weibsteufel (Regie: Peter Pausz, 2019), Josef Roth wirklich: Böse, besoffen und sehr gescheit (Regie: Georg Biron), Ich und Ich (Regie: Michael Gruner), The Madness of King George III (Regie: Bruno Max)
Film: Gün ve Gece (2013, Produktion) Diagonale u.a., Cop-stories Regie: Umut Dag 2015.

Zusammen mit David Czifer Gründung der Vereine LASTKRAFTTHEATER und ergo arte.

Max Mayerhofer ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und hat noch keine Vorstellung des Vereins ergo arte versäumt.

Über David Czifer (Schauspiel)

Schauspielausbildung in Wien. Studium der Komparatistik an der Universität Wien.

Theater: Theater Drachengasse, Stadttheater Walfischgasse, Stadttheater Wels, Schaubühne Wien, Linzer Kellertheater, Theater­ Grenzenlos, Theater zum Fürchten, Theater Spielraum, Ateliertheater, THEO, Viertelfestival Niederösterreich u.a. Diverse Sommerfestspiele u.a.: Sommertheater Meggenhofen, Festwochen Gmunden, Komödienspiele Mödling, Shakespeare in Styria.

Seit 2005 Ensemblemitglied der Shakespearefestspiele Mödling.

Gemeinsam mit Max Mayerhofer 2013 Gründung des LAST­KRAFT­THE­A­TER, das seither jedes Jahr durch Ostösterreich rollt, und 2015 Gründung des Kulturvereins ergo arte.

Kulturpreis des Landes Niederösterreich 2019 und Maecenas 2020.

2021–2024: Jurytätigkeit für den Kulturpreis Niederösterreich im Bereich Darstellende Kunst.

Tourneen durch Österreich, Kroatien (u.a. die Nationaltheater Varaždin und Rijeka) und die Ukraine.

Lesungen u.a.: Schauspielhaus Wien, Literaturhaus Wien, Pen Club, Podium Festival Mödling. FILM: Der Tunnel (2015, Produktion) Gün ve Gece (2013, Produktion) Diagonale u.a.; Gföhl (2012); Lautlos (2010, Produktion / Regie) Young Cuts Montreal; u.a.

Über Mara Koppitsch (Schauspiel)

Geboren und aufgewachsen in Graz. Schauspielausbildung in Wien, abgeschlossen mit Diplom und Paritätischer Reife, 2019. Studium der Urgeschichte und Historischen Archäologie in Wien.

Theater u.a.: Ein seltsames Paar (Regie: Nicole Fendesack, Lastkrafttheater 2023); Valentins Panoptikum (Regie: Peter Pausz, ergo arte, 2023); Der Verstorbene; das Picknick (Eigenproduktion, STMK, Wien, 2022); Reigen (Regie: Peter Pausz, ergo arte, 2022); Der Lechner Edi schaut ins Paradies (Regie: Peter Pausz, ergo arte, 2021); Königin von Saba – Oper (Regie: Peter P. Pachl, 2019); Kunst (Regie: Christian Pfeiffer, 2019); Komplexe sind Cool (Regie: Karl Wozek, 2018/19); Drei Schwestern (Regie: Ruth Rieser, 2018); Führer Bunker (Regie: Christian Pfeiffer, 2017); König Ubu (Regie: Michael Schlecht, 2017).

Im Bereich Lesung, Moderation und Performance tätig.

Multimediale Performance ECCE HOMO (in Zusammenarbeit mit Haruki Noda und Sarah Nielsen) im Klangtheater der mdw (Juni 2023). Performance Hoffnung-Hope-Espoir-Esperanza (2020) mit ILIOS Théâtre. Performance-Eigenproduktionen (2017-2019) mit dem Kollektiv Champagnerperlen, Auftritte u.a. im Theater Die Neue Tribüne (Wien).

Schauspielerin bei Tag8 – live adventures.

Musik: Mandoline – Mitglied im Ensemble Giocoso (STMK) und Gesangsunterricht bei Annette Schönmüller.

Filmprojekte u.a.: 2020/2021, AMSTERDAM – Spiel dich nicht, Serie (4 Folgen), wozek.film

Die vierte Zusammenarbeit mit ergo arte.