Bei der Benefizveranstaltung der Kindernothilfe Österreich im Herbst 2023 wurde die oberösterreichische Sängerin Neiyla als Kindernothilfe-Botschafterin präsentiert.

Moderiert von Julia Kogler (ORF) bot der Abend Einblicke aus Somaliland, Chile und Thailand. Durch einen Live-Auftritt von Neiyla und eine Benefiz-Auktion mit Kunstobjekten und Reise-Packages wurden beeindruckende 26.600 Euro für drei Kindernothilfe-Projekte gesammelt: eine Kindertagesstätte in Santiago, ein Waisenhaus in Nordthailand und der Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung in Somaliland. Dank gilt den zahlreichen Gästen und Sponsoren, darunter PWC, Verbund, Vienna Airport, TÜV und Zotter-Schokolade, die mit 22.000 Euro zur Unterstützung beitrugen.

Über Neiyla

Die gebürtige Oberösterreicherin Neiyla begann mit 16 Jahren ihre eigenen Konzerte zu organisieren.

Nicht nur in Österreich hatte Neiyla schon zahlreiche Auftritte, sondern war u.a. auch in London, Berlin, Edinburgh und Südengland auf der Bühne zu sehen – z.B. im Brucknerhaus in Linz, am Edinburgh Jazz and Blues Festival, im Hampstead Jazz Club in London, beim Marianne Mendt Jazzfestival, beim Surf World Cup und als Stargast des Internationalen Jugendtheater Awards.

Im September 2020 veröffentlichte sie ihre Debüt-Single „Good Thing“, die in Pop/RnB Genre angesiedelt ist. Seit dem ist Neiyla immer wieder auf österreichischen Radiosendern zu hören – wie z.B. Hitradio Ö3, Life Radio und Welle 1 – und hatte auch internationale Radio-Airplays. Im TV war Neiyla u.a. in Guten Morgen Österreich und Studio 2 (ORF2) und in „Cafe Puls“ (Puls4 – ProSiebenSat.1 PULS 4) zu sehen.

Beim Austrian Composer Songwriter Awards 2023 stand Neiyla im Finale im Porgy & Bess und performte ihren ihren Song „Unthinkable“ für Forscherin Jane Goodall.

Neiyla stellte den Song „Unthinkable“ auch der Kindernothilfe Österreich als musikalische Begleitung des Kindernothilfe-Herzensprojekts in Baan Doi (Nordthailand) zur Verfügung und wurde vom Team der Kindernothilfe Österreich beim Event „In 80 Minuten um die Welt“ im MQ – MuseumsQuartier in Wien anlässlich des Welttags der Kinderrechte als Kindernothilfe-Botschafterin vorgestellt.

In ihren Songs möchte Neiyla als Singer-Songwriterin ihre Gefühle, Momente und Erfahrungen einfangen und mit ihrem positiven Sound und ehrlichen Texten auch junge Menschen ansprechen und ermutigen selbst aktiv zu werden und selbstbewusst ihre Potenziale und Ziele zu verwirklichen.

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR), die österreichweite Interessensvertretung für den Tanz, unterstützt durch seine Arbeit und Mitglieder-Betreuung die vielfältigen Aspekte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zum Wohle der gesamten österreichischen Tanz-Community. ÖTR-Mitgliedschaften sind für Einzelpersonen und Gruppen möglich und auch unterstützende Mitglieder, die keine Funktion im Tanzbereich haben, sind herzlich willkommen.

Der Österreichische Tanzrat besteht aktuell aus ÖTR-Präsident Michael Kropf, Vizepräsident Michael Fichtenbaum und den Vorstandsmitgliedern Evelyn Téri (Ehrenpräsidentin), Peter Rille (Ehrenpräsident), Alexandra Zehetner (Marketing und Medien), Percy Kofranek (Schriftführer), Helmut Steiner (Kassier) und Staatsopern-Solotänzer Mihail Sosnovschi (kulturelle Kontakte).

Seinen Sitz hat der ÖTR in St. Pölten in Niederösterreich.

Dem ÖTR-Vorstand ist die internationale Zusammenarbeit bzw. Vernetzung mit Tanz-Expert:innen und Institutionen ein wichtiges Anliegen: „Die Geschichte des Tanzes reicht weit zurück und ist eng mit der Kultur und Identität einer Gemeinschaft verbunden. Doch Tanzen verbindet mit einer gemeinsamen „Sprache“ bekanntlich über alle Landesgrenzen und Kontinente hinweg. Daher streben wir die Verstärkung und Neuetablierung von internationalen Kooperationen an und haben diesbezüglich auch schon von einigen Staaten offizielle Absichtserklärungen erhalten“, so ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Die erste Pressekonferenz des neu gewählten ÖTR-Vorstandes hat diese internationale Ausrichtung dann auch bestätigt, denn es wurde in die Räumlichkeiten des Ungarischen Kulturinstitutes, das Collegium Hungaricum, eingeladen. Mit Ungarn gibt es, als wichtiger ÖTR-Kooperationspartner, aktuell u.a. ein gemeinsames Projekt bezüglich eines 3D-Technologie gestützten Ballett-Curriculums.

Auch die Ausbildung und Schulung von Tanzpädagog:innen ist dem ÖTR ein wichtiges Anliegen. Dabei soll auch bei der Konzeption sinnvoller Ausbildungsprogramme unterstützt werden. ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum: „Junge Nachwuchstalente im Tanz zu unterrichten, erfordert nicht nur hohes Praxiswissen, sondern auch pädagogische, anatomische Kenntnisse und teils sogar tanzmedizinische Kenntnisse, um vor allem jene Talente, die noch im Wachstum sind, auf sinnvolle und dem Alter und den körperlichen Möglichkeiten angepasste Weise auszubilden. Es wird diesbezüglich unter anderem auch die Zusammenarbeit mit den Bildungsdirektionen im Bezug auf den vorbereitenden Ballettunterricht an Musikschulen angestrebt, da Musikschulen als oft die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche sind, die sich für Tanz- bzw. insbesondere Ballett-Unterricht interessieren“.

Die Nachwuchsarbeit im Tanz soll sowohl Talente fördern und ihnen Auftrittsmöglichkeiten und Wettbewerbe bieten, aber auch Kinder und Jugendliche ganz allgemein in Motorik, Balance, Koordination, Rhythmus, Ausdruck von Emotionen und Erweiterung der kreativen und kulturellen Intelligenz schulen: „Die Benefits des Tanzes auf Körper, Seele und Persönlichkeitsbildung sind vielfältig. Daher sollen verstärkt Anreize geboten werden, Tanz auszuüben. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch das Thema Talenteförderung ein großes Anliegen des ÖTR“, meint ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum.

Beim ÖTR-Ballett -und Tanzfestival am 15.06.2024 im „Theater des Balletts“ St. Pölten haben dann auch alle österreichischen Ausbildungsstätten die Möglichkeit auf der Bühne die Darbietungen ihrer Nachwuchstalente der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Außerdem ist die Konzeption eines Tanzstückes oder Musical geplant, das durch die Bundesländer tourt. Kinder und Jugendliche regionaler Tanzausbildungsstätten sollen die Möglichkeit erhalten, das Stück unter Anleitung einzustudieren, in der Folge gemeinsam mit Profis auf der Bühne zu stehen und solcherart „erste Gehversuche“ als Darsteller:innen in einer professionellen Aufführung unternehmen zu können und auf diese Weise ‚Theaterblut‘ zu erzeugen.

Doch nicht nur der Nachwuchs, sondern auch die Unterstützung von Tänzer:innen nach deren Pensionierung liegt dem ÖTR am Herzen. Dabei sollen auch Gespräche mit zuständigen Organisationen, Interessensverbänden und Behörden geführt werden, um Tänzern beim Wechsel in verwandte Berufssparten mit Informationen und durch Vermittlungstätigkeit konkret helfen können: „Wir wollen Tänzer in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützen und auch nachhaltig begleiten und beraten, wenn sie nach ihrer aktiven Zeit – und diese endet für Tänzer meist schon mit Anfang 40 – in artverwandte Berufsfelder wechseln“, bekräftigt ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Tanz ist auch nicht nur Hochleistungssport, sondern dient zur Anregung des Stoffwechsels, der Aktivierung von Hirnregionen und generell zum körperlichen und psychischen Wohlbefinden, denn Tanz setzt auch Glückshormone frei und verbessert sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen die Denkleistung und Konzentration durch Neubildung von Synapsen im Gehirn.

Medizinische Studien belegen deutliche Verringerung des Demenzrisikos und chronisch kranke Menschen erfahren laut Studien durch regelmäßiges Tanzen unter Anleitung deutliche Verbesserungen ihrer Beschwerden. Hier soll auch das Projekt „Freudentanz“ einen wichtigen Beitrag leisten, um Tanz als leicht erlernbare körperliche Betätigung mit sozialer Komponente für alle Altersgruppen und Regionen österreichweit zu etablieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Gruppe der Senioren, Ziel ist die Verbesserung des Wohlbefindens in physischer und psychischer Hinsicht.

Für die Zukunft setzt der ÖTR auch auf die Neupositionierung des ÖTR-Gütesiegels für Tanzausbildungsstätten, denn wie Vizepräsident Michael Fichtenbaum meint, ist die Bandbreite des Tanzes groß: „Als Kunstform mit der Schnittstelle zur Musik zählt klassisches Ballett zur Hochkultur, doch es gibt bekanntlich noch viele weitere Stilrichtungen, die an Ausbildungsstätten gelehrt, in Perfektion auf Bühnen gezeigt oder im Freizeitbereich von verschiedenen Altersgruppen praktiziert werden: zeitgenössisch/modern, Jazz, urbane Tanzstile, Folklore etc.“. Außerdem soll mit dem „Grete-Wiesenthal-Walzer“ ein Impuls für die Pflege der Wiener Tanzkulturgut gesetzt werden. ÖTR-Präsident Michael Kropf: „Die Pflege dieses Wiener Tanzkulturguts ist uns ein Anliegen und wir halten es für wichtig, die bisherige internationale Wahrnehmung und Wertschätzung dafür noch zu verstärken“,

Und neben der Verleihung von Auszeichnungen (Tanzpreise) – derzeit konkret der Karl-Musil-Preis und der Evelyn Téri-Preis – sollen auch Tanzwettbewerbe bzw. Gala-Abende von ÖTR veranstaltet werden.

Am Ende der Pressekonferenz wurden auch noch die prominenten Ehrenmitglieder des neuen ÖTR vorgestellt. Es sind dies (in alphabetischer Reihenfolge):

Gyula Harangozó (bedeutender ungarischer Balletttänzer, Ballettdirektor und choreograph; wird als einer der brillantesten Ballett-Tänzer seiner Generation beschrieben; langjähriger ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsballetts, später auch Direktor des Wiener Staatsballetts und künstlerischer Leiter der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Herausgeber der Zeitschrift „Stars of Ballett“)

Gabriele Haslinger (ausgebildet seit dem 6. Lebensjahr an der Ballettschule der Wiener Staatsoper; langjährige ehemalige Solo-Tänzerin der Wiener Staatsoper und langjährige Ballett-Pädagogin an der Ballettschule der Wiener Staatsoper)

Vladimir Malakhov (sowjetisch-österreichischer Balletttänzer, Choreograph und Ballett-Direktor; weltweit als einer der bedeutendsten Balletttänzer anerkannt; mehrfacher Preisträger internationaler Ballett-Wettbewerbe, ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsopernballetts und weiteren prominenten Kompanien (Bolschoi-Theater, Ballet of Canada, Stuttgarter Ballett, American Ballet Theatre…); unter anderem war er Ballett-Direktor der Staatsoper Berlin und Ballett-Intendant des Staatsballetts Berlin sowie künstlerischer Berater des Tokyo Ballet, derzeit Professor an der Beijing Dance Academy)

Rasta Thomas (amerikanischer Tänzer und Choreograph, weltweit als einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Tänzer seiner Generation anerkannt; mehrfacher Gewinner internationaler Tanzwettbewerbe. Er tanzte 1996, damals 15-jährig, über Einladung von ÖTR-Ehrenpräsidentin Evelyn Téri als Gast-Star in der allerersten Gala des ÖTR. Solist in über 20 bedeutenden internationalen Tanzkompanien, u.a. American Ballet Theatre, Dance Theatre of Harlem, Mariinski Ballet, Kirov Ballet…); tanzte weiters auch am Broadway und in Hollywood-Filmen; gründete die Tanzkompanie „Bad Boys of Dance“ sowie die international tourenden Tanz-Show „Rock the Ballet“. Derzeit Senior Artistic Advisor an der Debbie Allen Dance Academie, Los Angeles).

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR)

Präsident: Michael Kropf, ehemaliger Ballettdirektor an der Bühne Baden (Baden bei Wien in Niederösterreich)
Vizepräsident: Michael Fichtenbaum, Leiter des Europa-Balletts St. Pölten in Niederösterreich.
Ehrenpräsidenten: Evelyn Teri, Peter Rille
Kulturelle Kontakte: Mihail Sosnovschi, Wiener Staatsoper
Marketing & Medien: Alexandra Zehetner, Konservatorium Sunrise_Studios
Schriftführer: Percy Kofranek
Kassier: Helmut Steiner

Endlich! „Die große Chance – Let’s sing and dance“ am 8. März auf ORF 1. Mit Spannung erwartet, öffnen Andi Knoll und Fanny Stapf um 20.15 Uhr die Bühne für 25 herausragende Talente. Die Show verspricht ein Spektrum an Darbietungen, von Opernklängen bis zu Volksweisen und von Hiphop-Moves bis zu Stepptanz. Egal ob als Solo-Künstler oder in Gruppen, sie alle treten an, um die Jury auf Österreichs größter Fernsehbühne zu beeindrucken. Mit dem „Herz-Buzzer“ im Blick kämpfen die Künstler um einen der fünf Plätze in den Live-Semifinalshows und die Chance auf den Hauptgewinn von 50.000 Euro.

Andi Knoll teilt seine Vorfreude: „Endlich geht’s wieder los! Ich freu mich drauf, wenn Österreich einem großen Publikum zeigen darf, was es kann! Ich verpreche, es gibt ganz viele Wow-Erlebnisse und Überraschungen und eine Handvoll Talente, die uns – glaube ich – erhalten bleiben.“

Fanny Stapf fügt hinzu: „Es gibt so viele Momente, in denen einem der Mund einfach offen stehen bleibt! Ich fühle das volle Emotionskarussell mit unseren Talenten mit: Zittern, Angstschweiß, Vorfreude – einfach alles. Egal ob die Talente 7 oder 81 Jahre alt sind, viele stehen zum ersten Mal auf so einer großen Bühne vor Publikum. Und für mich ist es einfach unfassbar besonders, dass ich genau diese Minuten mit den Talenten erleben darf und sie unterstützen darf. Ein bisschen wie die große DGC-Schwester.“

Die Eröffnungssendung präsentiert eine Vielzahl an Beiträgen, darunter Eigenkompositionen und Tanzdarbietungen aus ganz Österreich, von Anja und Jana Starlinger mit „Zomhoidn“ bis zu Wiena Werna und ihrem „Ramba Zamba“. Dies ist nur ein Vorgeschmack auf die Vielfalt und das Talent, das die Zuschauer erwarten können.

Neben der Fernsehausstrahlung bietet der ORF auch online eine Plattform für Fans, um die Show und ihre Kandidaten näher zu erleben. Mit Live-Streams, Videos-on-Demand und exklusivem Videomaterial auf ORF ON und der ORF-TVthek-App, sowie aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen auf tv.ORF.at, bleibt kein Aspekt der Show unberührt. Über mein.ORF.at können Zuschauer zudem interaktiv teilnehmen und mit speziellen Aktionen und Gewinnspielen ihre Abende bereichern.

Dies markiert den Beginn einer aufregenden Saison von „Die große Chance – Let’s sing and dance“, die sowohl auf der Bühne als auch online eine Vielfalt an Talenten und Emotionen verspricht.

Für alle Künstler:innen, die ihre Leidenschaft mit voller Energie und Hingabe leben. Die Entdeckung der vielfältigen Anwendungen und Wirkungen der ätherischen Öle, die auf und hinter der Bühne unterstützen können.

Aktivierung vor der Performance

Bevor der Vorhang sich hebt, ist es wichtig, voller Energie und Konzentration zu sein. Ein paar Tropfen Pfefferminzöl in den Handflächen verreiben und tief einatmen, kann den nötigen Kick geben, um wach und fokussiert zu sein oder Wild Orange für einen Stimmungs- und Energieboost versuchen.

Stressabbau und Entspannung

Nach intensiven Proben oder Aufführungen ist Entspannung das A und O. Lavendelöl, angewendet in einem beruhigenden Bad oder als Teil einer entspannenden Massage, kann helfen, Anspannungen zu lösen und den Geist zu beruhigen oder einfach inhalieren und diffusen.

Stimmpflege

Die Stimme ist das Instrument. Um sie zu pflegen, kann ein Tee mit einem Tropfen Lemon helfen, die Stimmbänder zu befeuchten und zu reinigen. Es ist darauf zu achten, dass das verwendete ätherische Öl für den innerlichen Gebrauch geeignet ist.

Körperliche Regeneration

Tänzer und Schauspieler fordern ihren Körper heraus. Eine Mischung aus Weihrauch und Copaiba, topisch angewendet, kann die Regeneration unterstützen und bei Muskelkater helfen. Nach körperlich anstrengenden Performances Deep Blue auf müde Muskeln auftragen. Es hilft, Verspannungen zu lösen und fördert die Erholung.

Kreativität und Inspiration

Manchmal braucht es einen Funken Inspiration. Inspirierende Öle wie Weihrauch oder Bergamotte im kreativen Raum diffusen, um die Atmosphäre zu öffnen und neue Ideen zu fördern.

Für das Gedächtnis

Rosmarinöl ist bekannt für seine unterstützende Wirkung auf das Gedächtnis. Einatmen oder auf die Fußsohlen auftragen, um sich Texte und Choreografien besser zu merken.

Für den freien Atem

Die Atemwegsmischung über die Handflächen inhalieren und auf die Nasenflügel auftragen.

Zur Zentrierung

Weihrauchöl /Frankincense ist ideal, um sich zu zentrieren und die innere Ruhe zu finden. Einatmen oder auf die Pulspunkte auftragen, um vor dem Auftritt einen Moment der Besinnung zu erleben.

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Fotos: dōTERRA Holdings, LLC

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