Der SK Puntigamer Sturm Graz hat Michael Parensen als neuen Geschäftsführer Sport vorgestellt.

Der 38-Jährige bringt langjährige Erfahrung aus der deutschen Bundesliga mit und übersiedelt nun in die Steiermark.

Michael Parensen war über zehn Jahre als Spieler bei Union Berlin aktiv und sammelte zuletzt als technischer Direktor beim deutschen Bundesligisten wertvolle Erfahrungen. Nun setzt er seine Karriere in Graz fort und möchte den Verein weiterhin auf Erfolgskurs halten.

Christian Jauk (SK Sturm Graz Präsident): „Michael war schon lange in unserem ,Schattenkader‘ und von Beginn an im Kreis der möglichen Kandidaten. In den finalen Runden hat er uns mit den Eigenschaften überzeugt, dass er ein sehr bodenständiger Mensch ist, mit viel Einsatz an die Sache herangeht, mit seinem Charakter besticht, aber trotzdem weiß, wie hart das Fußballgeschäft ist und wie hart man dahingehend arbeiten muss. Daher sind wir uns sicher, dass wir heute die Person präsentiert haben, mit der wir in Zukunft weiterhin erfolgreich agieren werden!“, betonte.

Auch Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Tebbich äußerte sich positiv: „Die letzten Wochen waren natürlich eine Herausforderung, da ich auch als Schnittstelle zur sportlichen Abteilung fungieren durfte. Ich freue mich, dass Michael jetzt bei uns in Graz ist und blicke gespannt in die Zukunft und auf eine tolle Zusammenarbeit!“

Der neue Geschäftsführer Sport Michael Parensen zeigt sich motiviert: „Die ersten Eindrücke sind absolut positiv, ich wurde in Graz sehr herzlich empfangen und aufgenommen. Ich war 16 Jahre bei Union Berlin – zwölf als Spieler, vier als Funktionär – und bin jetzt froh, hier beim SK Sturm ein neues Kapitel aufzuschlagen. Ich werde versuchen, die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Andreas Schicker weiterzuführen. Es wird sicher eine große Herausforderung, aber dennoch bin ich mir sicher, mit meiner Art und Weise – die sicherlich etwas anders sein wird als die von Andreas – hier überzeugen zu können. Ich identifiziere mich komplett mit der Spielphilosophie des Vereins, mit der ich mich schon seit Jahren auseinandersetze. Ich will diese weiterführen und natürlich auch weiterentwickeln. Das ist mein Ziel und davon bin ich fest überzeugt – ich nehme diese Herausforderung mit großer Freude an.“

Am 25. November 2024 wurden herausragende Tourismusbetriebe in Niederösterreich mit dem renommierten Tourismuspreis Niederösterreich ausgezeichnet. In diesem Jahr standen drei zentrale Kategorien im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis. Die Preisverleihung fand im Schloss an der Eisenstraße in Waidhofen an der Ybbs statt, wo die Gewinner:innen feierlich geehrt wurden.

Unter zahlreichen Einsendungen hatte eine Fachjury bereits die Nominierten ausgewählt: Neun Betriebe, jeweils drei pro Kategorie, standen im Finale. Zudem gab es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit eines Publikumspreises, über den Gäste und Interessierte per Online-Voting vom 1. bis 17. November abstimmen konnten.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob die Bedeutung des Tourismus hervor: „Der Tourismus hat in Niederösterreich, dem Land der Genießerinnen und Genießer, einen ganz besonderen Stellenwert. Unsere Gastgeberinnen und Gastgeber schaffen für die Gäste einmalige Erlebnisse und setzen dabei neue Maßstäbe, wie die Preisträgerinnen und Preisträger des Tourismuspreises in den Vorjahren eindrucksvoll bewiesen haben und auch dieses Jahr beweisen werden. Alle zwei Jahre wird der Tourismuspreis Niederösterreich verliehen. Seit 2022 gibt es zusätzlich einen Publikumspreis, der durch die Gäste bestimmt wird. Heuer durften wir uns über insgesamt 46 Einreichungen in den drei Kategorien Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus, Digitalisierung und touristisches Gesamterlebnis freuen. Die Fachjury hat aus diesen Bewerbungen neun Nominierungen ausgewählt – drei in jeder Kategorie. Je Kategorie wird es wieder eine Gewinnerin oder einen Gewinner geben, der am 25. November verkündet und geehrt wird – plus eine Prämierung durch das Publikum, das somit auch eine Stimme erhält. Ich drücke allen Nominierten jedenfalls kräftig die Daumen!“

Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, ergänzte: „Wir freuen uns sehr, den Tourismuspreis Niederösterreich 2024 anzukündigen. Die drei Kategorien spiegeln zentrale Schwerpunkte unserer Tourismusstrategie 2025 wider. Besonders das Thema Nachhaltigkeit und Regeneration spielt für uns eine immer wichtigere Rolle. Es geht nicht nur darum, Umweltschädigendes zu vermeiden, sondern auch einen positiven Beitrag zu leisten und etwas zurückzugeben. Wir als Niederösterreich Werbung wollen hier eine Vorreiterrolle einnehmen, die zahlreichen Einreichungen zeigen uns, dass es auch schon viele Tourismusbetriebe in unserem Land tun.“

Das Event wurde erstmals als „Green Event“ nach dem Österreichischen Umweltzeichen geplant, um Nachhaltigkeit zu fördern. Gäste wurden zur öffentlichen Anreise ermutigt, die Verpflegung war regional und saisonal, und die Veranstaltung wurde papierlos gestaltet. Nachhaltigkeit zeigte sich auch in der energieeffizienten Technik, die insgesamt den Stellenwert von Klimaschutz im niederösterreichischen Tourismus unterstrich.

Kategorie: Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus

In dieser Kategorie wurden Betriebe ausgezeichnet, die aktiv zur Wiederherstellung natürlicher Ressourcen beitrugen und ein nachhaltiges Vorbild darstellten. Die nominierten Projekte, wie das Gästehaus Greisslerei Gösing und Refugium Lunz, setzten auf innovative und ressourcenschonende Konzepte zur Förderung der Lebensqualität und des Wohlstands in Niederösterreich. Nominiert waren:

  • Gästehaus Greisslerei Gösing
  • Refugium Lunz
  • Do Good, Wiener Neustadt

Gewonnen hat das Refugium Lunz.

Kategorie: Digitalisierung

In der Kategorie Digitalisierung wurden Betriebe nominiert, die durch technologische Innovationen kreative Lösungen für die Branche boten. Dazu gehörten Projekte wie der Escape Trail im MAMUZ und das digitale Gästeportal von KTech Engineering, die den Erlebniswert und die Effizienz im Tourismus steigerten. Nominiert waren:

  • WMB Weinviertel Museums Betriebs GmbH – Escape Trail im MAMUZ
  • KTech Engineering & Touristik GmbH
  • Amethyst Welt Maissau – Digitale Erlebnisse – Mixed Reality Guides

Gewonnen hat die KTech Engineering & Touristik GmbH.

Kategorie: Touristisches Gesamterlebnis

Nominiert waren Betriebe, die ein umfassendes und qualitativ hochwertiges Erlebnis boten, das alle Phasen des Gästeaufenthalts berücksichtigte. Beispiele wie die Erlebniswelt Eis-Greissler und das Weinhotel Nigl schufen einzigartige Erlebnisse und setzten durch hohe Servicequalität Maßstäbe für den Tourismus in der Region. Nominiert waren:

  • Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach
  • Weinhotel Nigl und SPA in Senftenberg
  • Ötscher-Basis im Naturpark Ötscher-Tormäuer

Gewonnen hat die Erlebnismanufaktur Eis-Greissler in Krumbach.

Am Dienstag 3. Dezember 2024 ist es wieder soweit: Der internationale Giving Tuesday ruft weltweit dazu auf, Gutes zu tun, zu helfen und Solidarität zu zeigen.

Der Giving Tuesday wurde als Gegenbewegung zum konsumorientierten Black Friday ins Leben und feiert die Werte des Gebens, Teilens und Unterstützens. Ziel der globalen Initiative ist es, Menschen zu inspirieren, ihre Zeit, ihr Geld und ihre Ressourcen für gemeinnützige Zwecke einzusetzen.

Auch in Österreich hat der Giving Tuesday längst einen festen Platz gefunden und auch die Kindernothilfe Österreich setzt sich seit Jahren aktiv dafür ein, benachteiligten Kindern Hoffnung und Perspektiven zu schenken. Die Organisation engagiert sich in zahlreichen Projekten, die Kindern in schwierigen Lebenssituationen helfen, Zugang zu Schulbildung, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung zu erhalten.

Giving Tuesday 2024 – gemeinsam mit der Bäckerei-Konditorei Weinberger und der Fleischmanufaktur AUMAERK

Dieses Jahr unterstützten auch zwei engagierte österreichische Unternehmen die Kindernothilfe-Aktion am Giving Tuesday.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger aus Ybbs an der Donau im Mostviertel und die Fleischmanufaktur AUMAERK aus Wien stellen ihre Unternehmen am Giving Tuesday in den Dienst einer guten Sache.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger, ein Traditionsunternehmen aus Niederösterreich mit fast 100 Jahren Geschichte, beteiligt sich mit den eigens kreierten „Kindernothilfe-Krapferln„. Dabei gehen 50 Cent pro verkauftem Krapferl in Projekte, die benachteiligte Kinder schützen, stärken und ihnen bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Der Gedanke, mit jedem Kauf einen Beitrag zur Unterstützung von Kindern zu leisten, verleiht dem weichen Backwerk mit Zimt und Zucker eine ganz besondere Note.

Hier die Aktion der Bäckerei-Konditorei Weinberger unterstützen.

Die AUMAERK Fleischmanufaktur aus Wien stellt einen Teil ihrer Einnahmen aus Online-Bestellungen sowie aus dem AUMAERK Restaurant in der Seilergasse in der Wiener Innenstadt einem Kindernothilfe-Projekt in Chile zur Verfügung. Gemeinsam will AUMAERK dazu beitragen, dass Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine bessere Zukunft ermöglicht wird.

Hier die Aktion der AUMAERK Fleischmanufaktur unterstützen.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger aus Ybbs an der Donau in Niederösterreich verbindet seit 1925 traditionelles Handwerk mit sozialem Engagement.

Schon seit 2020 engagieren sich Bäckermeister Alexander Weinberger und sein Team für benachteiligte Kinder und setzt mit dem eigens kreierten „Kindernothilfe-Krapferl“ ein Zeichen der Solidarität. Ein Teil des Verkaufserlöses dieser Spezialität fließt direkt in Projekte der Kindernothilfe, die benachteiligten Kindern weltweit zugutekommen.

Das Kindernothilfe-Krapferl, das von der Bäckerei-Konditorei Weinberger nach ostafrikanischem Rezept hergestellt wird, hat sich längst zu einem festen Bestandteil des Sortiments entwickelt. Denn es begeistert nicht nur geschmacklich, sondern erfüllt auch einen guten Zweck: Pro verkauftem Krapferl fließen 50 Cent in Projekte, die benachteiligte Kinder schützen, stärken und ihnen bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Der Gedanke, mit jedem Kauf einen Beitrag zur Unterstützung von Kindern zu leisten, verleiht dem weichen Backwerk mit Zimt und Zucker eine ganz besondere Note.

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger – ein Familienunternehmen aus Ybbs an der Donau

Die Bäckerei-Konditorei Weinberger im Bezirk Melk steht für Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Alle Produkte werden aus hochwertigen, regionalen Zutaten hergestellt, frei von Zusatzstoffen und E-Nummern. Die Teige reifen bis zu 20 Stunden, um natürliche Aromen zu entfalten, was zu einer längeren Frischhaltung und besseren Bekömmlichkeit führt. Zudem engagiert sich das Unternehmen ökologisch: Durch Wärmerückgewinnung, Photovoltaik-Strom und eine top gedämmte Backstube werden jährlich bis zu 500 Tonnen CO₂ eingespart.

Gutes tun, tut gut – am Giving Tuesday 2024 gemeinsam geben

Am 3. Dezember 2024 ist Giving Tuesday – der Tag des Gebens.

Weltweit tun Menschen Gutes. Sie zeigen Hilfsbereitschaft und Solidarität mit jenen, die es gerade besonders schwer haben. Das tut gut: anderen und uns selbst!

Auch die Kindernothilfe Österreich ist seit einigen Jahren Teil dieser Bewegung für Engagement & Großzügigkeit – und auch heuer will die Kindernothilfe mit ihren Giving Tuesday Aktionen die Welt für Kinder ein Stückchen besser machen.

Gemeinschaft hat bei AUMAERK einen hohen Stellenwert. Daher ist die Fleischmanufaktur aus Wien auch bei der Giving Tuesday Aktion der Kindernothilfe Österreich mit dabei und schließt sich 2024 damit erstmals dieser globalen Initiative an.

Gemeinsam will AUMAERK dazu beitragen, dass Kindern in schwierigen Lebenssituationen eine bessere Zukunft ermöglicht wird.

Die Fleischmanufaktur aus Wien steht für erstklassige Fleischqualität aus artgerechter Tierhaltung – ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel. Mit Leidenschaft und Präzision verwandeln sie Fleisch in ein kulinarisches Erlebnis, das seinesgleichen sucht.

Für Kinder in Not – gemeinsam mit der Kindernothilfe Österreich aktiv

„Als Mutter von zwei Kindern liegt es mir besonders am Herzen, benachteiligten Kindern ein besseres Leben und eine Perspektive zu ermöglichen. Wir freuen uns, dieses Jahr dabei zu sein und ein bedeutendes Projekt der Kindernothilfe in Chile zu unterstützen. Dieses Vorhaben gibt Kindern, die unter Armut, Gewalt und Kinderarbeit leiden, Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung.““, sagt Karin Neumaerker, Geschäftsführerin von AUMAERK.

Am Giving Tuesday leistet jede Bestellung bei AUMAERK einen direkten Beitrag zur Unterstützung des Kindernothilfe Projektes in Chile, denn ein Teil der Einnahmen aus Online-Bestellungen sowie aus dem AUMAERK Restaurant in der Seilergasse in der Wiener Innenstadt wird an die Kindernothilfe gespendet. Gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden möchte AUMAERK damit einen Unterschied machen und das AUMAERK Geschäftsführungs-Duo Karin und Harald Neumaerker und ihr Team glauben daran, dass jede kleine Hilfe einen Unterschied macht und das Leben von Kindern zum Besseren verändert.

Trotz herausfordernder gesamtwirtschaftlicher Bedingungen mit hoher Inflation und wirtschaftlicher Anspannung geht die finanzielle Erfolgsserie des First Vienna FC 1894 weiter.

Der Traditionsverein aus Wien konnte das vergangene Geschäftsjahr erneut mit einer Steigerung des Umsatzes und einem positiven Jahresergebnis abschließen und beweist, dass finanzieller Erfolg im österreichischen Fußball möglich ist – und das auf einem soliden, nachhaltigen Fundament.

Der Umsatz stieg im Vergleich zur Vorsaison um 19 Prozent auf rund 5,5 Millionen Euro (2022/23: 4,6 Millionen Euro), und das Geschäftsjahr konnte erneut mit einem Gewinn von 8,5 Tausend Euro abgeschlossen werden. Die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 19,04 Prozent und unterstreicht die langfristig orientierte Finanzstrategie und -stärke der Vienna.

Österreichs ältester Fußballverein verzeichnet damit bereits im dritten Jahr seit dem Wiederaufstieg in den Profibetrieb eine Umsatzsteigerung, die für eine stabile und nachhaltige Entwicklung des Vereins steht.

Kurt Svoboda (Präsident des First Vienna FC 1894): „Diese Zahlen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist uns gelungen, nachhaltig zu wachsen und gleichzeitig unsere wirtschaftliche Stabilität weiter auszubauen. Das ist das Fundament, auf dem wir auch sportlich weiter aufbauen können, wollen und auch werden.“

Eine wesentliche Rolle für das Umsatzwachstum spielte die Erweiterung der VIP-Angebote durch das neu geschaffene, doppelstöckige VIP-Zelt mit Terrasse powered by IMMOunited. Dieses bietet über 400 zusätzliche Hospitality-Plätze und stärkt damit die Vermarktungsbasis des Vereins erheblich. „Mit dem VIP-Zelt haben wir nicht nur unsere Angebote attraktiver gestaltet, sondern auch ein zusätzliches Erlebnis für unsere Partner und Sponsoren geschaffen. Die positive Resonanz zeigt uns, dass wir hier den richtigen Weg eingeschlagen haben. Nachhaltige Erweiterungen und stetige Verbesserungen sollen unseren Partnern hinkünftig weiter ein familiäres und auch einzigartiges Erlebnis bieten.“, erläutert Präsident Kurt Svoboda.

Zentrale Partner des Fußballvereins aus Wien Döbling sind dabei Hauptsponsor UNIQA und Co-Hauptsponsor IMMOunited sowie die langjährigen Premium-Partner Wien Holding und Flyeralarm, die den Verein auch in dieser Saison maßgeblich unterstützen. Darüber hinaus konnten die neuen Premium-Partner Miksch Gartengestaltung und ImmoScout24 gewonnen werden, die sich zukünftig aktiv für den Verein engagieren.

Die kontinuierliche Pflege und Erweiterung des Sponsorings tragen maßgeblich zur positiven finanziellen Entwicklung bei. Mit einem leicht steigenden starken Werbewert und den beiden Mannschaften – Herren in der ADMIRAL 2. Liga und Frauen in der ADMIRAL Frauen Bundesliga – positioniert sich der First Vienna FC 1894 als attraktiver Partner für Unternehmen. Präsident Svoboda: „Unsere Sponsorenpartnerschaften sind eine wesentliche Säule unseres Erfolgs. Das gemeinsame Wachstum und die gegenseitige Unterstützung sind für uns ein großer Gewinn.“

Das aktuell jüngste Geschäftsführungs-Duo im österreichischen Profifußball kommt aus Floridsdorf.

Der Floridsdorfer AC (FAC) aus Wien verlängerte die Verträge der beiden Geschäftsführer Lukas Fischer (Sport) und Stefan Krainz (Wirtschaft) vorzeitig bis Sommer 2027.

Walter Brand (FAC-Präsident): „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Verträge mit Lukas und Stefan vorzeitig verlängern konnten. Die Beiden haben einen wesentlichen Beitrag für die Konstanz unseres FAC in den letzten Jahren geleistet. Mit ihrem Know-how wollen wir die Kontinuität im Verein auch weiterhin garantieren und den von uns eingeschlagenen Weg der stetigen Professionalisierung vorantreiben. Doch mit dieser Entscheidung wollten wir auch ein Zeichen des Vertrauens setzen, welches wir in die Beiden haben. Wir sind überzeugt davon, dass sich diese Entwicklung unter Lukas und Stefan in den kommenden Jahren fortsetzt und damit das Fundament für den wirtschaftlichen, sowie sportlichen Erfolg bildet.“

Lukas Fischer: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das die Vereinsführung uns entgegenbringt und freue mich, gemeinsam mit Stefan unseren Vertrag bis 2027 verlängern zu können. Es ist eine Bestätigung des Weges, den wir 2018 auf sportlicher Ebene eingeschlagen haben und in den letzten zweieinhalb Jahren als Geschäftsführer-Duo in allen Bereichen umgesetzt haben. Gemeinsam mit Stefan freue ich mich darauf, die kommenden Jahre im Sinne meines Heimatvereins zu gestalten und unsere Arbeit bestmöglich fortzusetzen. Wir wissen, dass es noch viele Aufgaben zu bewältigen gibt, aber mit der Unterstützung der gesamten FAC-Familie blicken wir positiv in die Zukunft.“

Stefan Krainz: „Lukas und ich haben im Sommer 2022 das Vertrauen des Vorstandes erhalten und in sehr jungen Jahren die Geschäftsführung der FAC Wien GmbH übernehmen dürfen. Für diese Chance werde ich dem Verein immer dankbar sein. Die nun erfolgte, gegenseitige Bindung bis 2027 ist eine tolle Bestätigung unserer geleisteten Arbeit und vor allem unseres eingeschlagenen Weges, welcher langsam Früchte zu tragen beginnt. Diesen Weg werden wir nun nach bestem Wissen und Gewissen fortsetzen, um den FAC auch in den kommenden Jahren bestmöglich und gesamtheitlich weiterzuentwickeln. Jeder der Lukas und mich kennt, weiß, wie viel uns der FAC bedeutet und wie wohl wir uns in der blau-weißen Familie fühlen. Umso schöner ist es, dass wir nun weiterhin Seite an Seite mit allen Mitarbeitern, Funktionären und Ehrenamtlichen die Zukunft des Vereins mitgestalten dürfen.“

Winterwunder Mörbisch – Einzigartiger Krippenzauber am See

Das Winterwunder Mörbisch verwandelt die Seebühne Mörbisch, von 23. November 2024 bis 5. Jänner 2025 an Freitagen bis Sonntagen von 15 bis 22 Uhr, in eine beeindruckende weihnachtliche Szenerie.

Ein außergewöhnliches Erlebnis am Neusiedler See

Das Winterwunder Mörbisch ist ein neuartiges, internationales Highlight für die Weihnachtszeit. Mit einer 90 Meter breiten und 18 Meter hohen Weihnachtskrippe auf der Seebühne wird die Weihnachtsgeschichte in einer monumentalen Kulisse dargestellt. Diese eindrucksvolle Szenerie wurde vom renommierten Bühnenbildner Manfred Waba entworfen und wird durch eine atemberaubende Projektionsshow stündlich in Szene gesetzt. Digitale Projektionen des österreichischen Unternehmens Ochoresotto lassen die Krippenlandschaft magisch zum Leben erwachen und schaffen eine faszinierende Atmosphäre.

Adventzauber mit regionalem Flair

Neben der imposanten Krippenszenerie bietet das Winterwunder Mörbisch ein stimmungsvolles Weihnachtsdorf. Hier können Besucher burgenländische Spezialitäten, Glühwein, Punsch und Kunsthandwerk genießen. Ein buntes Kinderprogramm mit Chören und Zaubershows sowie festliche Konzerte runden das Erlebnis ab. Den Auftakt bildet am 23. November ein Eröffnungskonzert mit den Edlseern.

Innovation für den Wintertourismus im Burgenland

„Unser Ziel ist es, die Region auch in den Wintermonaten für Gäste attraktiver zu machen“, erklärt Didi Tunkel, Geschäftsführer von Burgenland Tourismus. Die Veranstaltung ist Teil der Tourismusstrategie 2030, die die Saisonausweitung und die Entwicklung touristischer Leuchtturmprojekte in den Mittelpunkt stellt. Gerade angesichts des Klimawandels eröffnet sich für das Burgenland die Chance, den Wintertourismus durch innovative Projekte wie das Winterwunder Mörbisch neu zu gestalten.

Die Magie der Weihnacht auf der Seebühne Mörbisch erleben – ein einmaliges Abenteuer für die ganze Familie.

Der Tag des Sports am 21.09.2024 ist das ultimative Sport-Event und findet 2024 im Herzen von Wien statt. Denn dieses Jahr verwandelt sich erstmals seit 2015 wieder der Wiener Heldenplatz in eine riesige Sportarena.

Der Tag des Sports ist für alle Altersgruppen – von Jung bis Alt – eine riesige „sportliche“ Spielwiese, auf der ihr hautnah dabei sein und gemeinsam Österreichs sportliche Held:innen feiern könnt – und ihr könnt auch selbst aktiv werden.

Euch erwarten Sport, Spaß und jede Menge Stars

Über 400 österreichische Top-Athlet:innen – darunter zahlreiche Medaillengewinner:innen von Olympischen und Paralympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften – präsentierten ihre Sportarten und stehen auch für persönliche Gespräche zur Verfügung

Auf der Hauptbühne und in der „Hall of Fame“ könnt ihr miterleben, wie das Bundesheer, die Polizei und der Zoll ihre Spitzensportler:innen mit besonderen Auszeichnungen würdigen und bei den Autogrammstunden haben Sportfans die Chance begehrte Autogramme ihrer Sportstars zu ergattern. Zu festgelegten Zeiten geben auch das Österreichische Olympische Comité (ÖOC), Ski Austria und der ÖFB (Österreichischer Fußball-Bund) Autogrammstunden – und auch die österreichischen Fußballvereine der ADMIRAL Bundesliga SK Rapid und FK Austria Wien sind am Tag des Sports mit dabei.

Ab 12:45 Uhr gibt es auf der Hauptbühne einen 15-minütigen Talk des ÖPC (Österreichisches Paralympisches Committee) mit ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat und den Paralympics-Teilnehmern Nico Langmann und Andreas Ernhofer.

Und um 13:30 Uhr starten die Autogrammstunden mit den Paralympischen Athlet:innen. Unter anderem mit dabei sind die Para-Schwimmer:innen Andreas Ernhofer, Janina Falk und Andreas Onea, Rollstuhltennis-Spieler Nico Langmann, Para-Badminton-Ass Henriett Koósz, Para-Leichtathlet Thomas Geierspichler und die Para-Ski-Abräumerinnen Veronika & Elisabeth Aigner.

Mitmachen und gewinnen

Wenn ihr nicht nur zuschauen, sondern auch selbst ins Schwitzen kommen wollt, schnappt euch am Tag des Sports eure Stempelkarte, probiert fünf verschiedene Sportarten aus und sichert euch die Chance auf unglaubliche Gewinne – mit Preisen im Wert von knapp 25.000 Euro – von VIP-Tickets für Sportevents bis hin zu einem Meet & Greet mit Sportlegende Felix Neureuther.

Und auch neue Sporttechnologien – wie z.B. das Bosch eBike ABS – könnt ihr am Wiener Heldenplatz testen, die neuesten Trends im Sport kennenlernen und euch den einen oder anderen Adrenalinkick holen.

Der Tag des Sports ist nicht nur ein Event für Sportbegeisterte, sondern bietet auch zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten und ist eine großartige Gelegenheit, in die Welt des Sports einzutauchen.

Mehr Informationen und alle Programmdetails findet ihr auf der Tag des Sports – Website.

Die Sportstars vor Ort am Tag des Sports

Thomas Steu, Rodeln
Lukas Mähr, Segeln
Nico Langmann, Rollstuhltennis
Alexander Horst, Beachvolleyball
Dominic Thiem, Tennis
Elisabeth Straka, Bogenschiessen
Alessandro Hämmerle, Snowboard
Wolfgang Kindl, Rodeln
Julia Mayer, Leichtathletik
Joel Schwärzler, Tennis
Eva Pinkelnig, Skispringen
Jan Hercog, Schwimmen
Benny Wizani, Turnen
Andreas Prommegger, Snowboard
Lara Vadlau, Segeln
Andreas Onea, Para-Schwimmen
Victoria Hudson, Leichtathletik
Veronika Aigner, Para-Ski-Alpin
Michaela Polleres, Judo
Andreas Ernhofer, Para-Schwimmen
Alexander Schmirl, Sportschiessen
Tobias Wagner, Handball
Sarah Dreier, Skibergsteigen
Johannes Lamparter, Nordische Kombination
Mika Vermeulen, Langlaufen
Jessica Pilz, Sportklettern
Johannes Aigner, Para-Ski-Alpin
Vasiliki Alexandri, Schwimmen
Michael Hayböck, Skispringen
Benjamin Karl, Snowboard
Magdalena Lobnig, Rudern
Charlize Mörz, Turnen
Julia Hauser, Radfahren
Valentin Bontus, Kitesurfen
Thomas Frühwirth, Para-Cycling
Tim Wafler, Radfahren
Felix Oschmautz, Kanu
Sabine Payer, Snowboard
Natalija Eder, Para-Leichtathletik

Die Verbände und Organisationen vor Ort

Österreichischer Karatebund
Österreichischer Leichtathletik-Verband
Austrian Motorsport Federation
Turnsport Austria
Österreichischer Tennisverband
Österreichischer Hockeyverband
Österreichischer Rugby Verband
Österreichisches Paralympisches Committee
Österreichischer Lacrosseverband
Österreichischer Squash Rackets Verband
Racketlon Federation Austria
Österreichischer Volleyball Verband
Österreichischer Turniersport (Casting)-Verband
Österreichischer Kanuverband
Österreichischer Eiskunstlaufverband
Österreichischer Pferdesportverband
Österreichischer Skiverband
Österreichische Billardunion
Österreichischer Schwimmverband
Kletterverband Österreich
Österreichischer Triathlonverband
Österreichisches Olympisches Comité
Österreichischer Aero – Club
Österreichischer Betriebssportverband
Österreichischer Cheerleading & Cheer Performance Verband
Österreichischer Schützenbund
Österreichischer Behindertensport Verband
Allgemeiner Sportverband Österreichs
Special Olympics Österreich
Österreichischer Rodelverband
Österreichischer Badminton Verband
Österreichischer Frisbee-Sport Verband
Österreichischer Boxverband
Österreichischer Handballbund
Österreichischer Bob- und Skeletonverband
Jiu-Jitsu Verband Österreich
Tauchsportverband Österreichs
Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur
Austrian Baseball Federation
Österreichischer Bundesfachverband für Kick- und Thaiboxen
Österreichischer Judoverband
Österreichischer Fussball-Bund
Österreichischer Basketball-Verband
Österreichischer Curling Verband
Österreichischer Fachverband für Orientierungslauf
Österreichischer Wasserski und Wakeboard Verband
Österreichischer Bogensportverband
Österreichischer Faustball-Bund
Österreichischer Schachbund
Österreichischer Rollsport und Inline-Skate Verband
Österreichischer Eishockeyverband
Österreichischer Floorball Verband
American Football Bund Österreich
Österreichischer Verband für Modernen Fünfkampf
Österreichischer Tischtennis-Verband
Österreichischer Segel-Verband
Österreichischer Taekwondo Verband
Österreichischer Ruderverband
Österreichischer Golfverband
Österreichischer Bahnengolfverband
Österreichischer Ringsportverband
Österreichischer Skibobverband
Österreichische Bundes-Sportorganisation
Österreichischer Radsport-Verband
SPORTUNION Österreich
Österreichischer Tanzsport-Verband
Österreichischer Sportkegel- und Bowlingverband
Bund Österreichischer Eis- und Stocksportler
Österreichischer Fechtverband

Die Tag des Sports Partner

Krone
Raiffeisen
Erima
Elk
Hervis
Palfinger
SanLucar
Bundesheer
ÖSV
ÖOC
ÖFB
Green Event
Polizeisport
Zollsport
Blacksheep
11TEAMSPORTS
Bosch
ERSTE-OPEN

Die Bühne Baden feierte in der Sommersaison 2024 außergewöhnliche Erfolge mit beeindruckenden Auslastungszahlen und ausverkauften Zusatzvorstellungen. Besonders das satirische Musical MONTY PYTHON’S SPAMALOT, inszeniert von Werner Sobotka, war ein absoluter Publikumsmagnet. Mit einer Auslastung von 98,44 % und 7.696 Besucher:innen war die Produktion der klare Spitzenreiter der Saison. Eine Zusatzvorstellung, angesetzt aufgrund der hohen Nachfrage, war ebenfalls restlos ausverkauft.

Neben SPAMALOT sorgten auch die beiden weiteren Musiktheaterproduktionen für Begeisterung: DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kálmán zog 7.047 Besucherinnen an und erreichte eine Auslastung von 88,61 %. Johann Strauss‘ Operette WIENER BLUT verzeichnete eine Auslastung von 82,43 %, mit insgesamt 6.531 Zuschauer:innen in der Sommerarena. Beide Werke trugen zu einer gelungenen Sommersaison bei, die sich durch hohe Zuschauerzahlen und großes Publikumsinteresse auszeichnete. Die Live-Übertragung von WIENER BLUT auf ORF III brachte das Stück auch einem breiteren Publikum zugänglich.

Das Ende der Sommersaison wurde traditionell mit dem beliebten Musicalkonzert gekrönt. Aufgrund der hohen Nachfrage stand es in diesem Jahr gleich zweimal auf dem Spielplan, und beide Vorstellungen waren mit einer Auslastung von 99,05 % ausverkauft. Insgesamt wurden 1.355 Besucher:innen gezählt.

In den Sommermonaten 2024 strömten insgesamt 23.536 Zuschauer:innen in die Sommerarena und das Stadttheater Baden, was einer sensationellen Gesamtauslastung von 90,39 % entspricht. Die Bühne Baden übertraf damit nicht nur ihre eigenen Erwartungen, sondern knackte zudem die Millionengrenze bei den Erlösen – ein Rekord, der ausschließlich mit den Sommerproduktionen erreicht wurde.

Martina Malzer, die Geschäftsführerin der Bühne Baden, zeigte sich über die erfolgreiche Bilanz begeistert: „Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Die 90-prozentige Auslastung und die Tatsache, dass wir die Millionengrenze überschreiten konnten, zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit großer Freude blicken wir auf die kommende Saison.“