Das Theater an der Wien, eine der drei großen Spielstätten der Vereinigten Bühnen Wien (VBW), durchlief in den letzten zweieinhalb Jahren eine umfassende Generalsanierung. Ursprünglich 1801 von Emanuel Schikaneder gegründet, wurde das traditionsreiche Opernhaus zuletzt 1962 grundlegend saniert. Die nun abgeschlossenen Arbeiten, die unter strengen Vorgaben des Denkmalschutzes erfolgten, umfassten unter anderem die Erneuerung der Fassade, der Haustechnik sowie der Veranstaltungstechnik.

Von der Fassade über den Innenraum bis hin zur Bühnentechnik wurde das Haus auf den neuesten Stand gebracht. Maßnahmen wie die Erneuerung der Elektrotechnik, Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Verstärkung der Statik des Schnürbodens und die Errichtung eines Aufzugs zur Barrierefreiheit stellen sicher, dass das Theater höchsten Standards in Sachen Sicherheit, Komfort und technischer Ausstattung entspricht.

Mit der Sanierung wurde auch eine neue Verbindung zum Naschmarkt geschaffen, inklusive Terrasse, die das Publikumserlebnis in den Pausenräumen und Foyers noch attraktiver macht. Denkmalgeschützte Teile des Hauses, wie das berühmte Papagenotor und der Theatersaal, wurden mit besonderer Sorgfalt restauriert.

Neustart und Saison 2024/2025

Nach der Wiedereröffnung am 12. Oktober 2024 mit einem Festakt und einem Konzert der Wiener Symphoniker sowie einer konzertanten Aufführung von Mozarts Idomeneo, beginnt die neue Spielzeit. In den ersten Wochen liegt der Fokus auf konzertanten Aufführungen, bevor ab Januar 2025 die erste große szenische Produktion über die Bühne geht: Die Strauss-Operette „Das Spitzentuch der Königin“, die den Start ins Strauss-Jahr 2025 markiert.

Im Herbst 2024 stehen außerdem konzertante Werke wie Robert Schumanns „Das Paradies und die Peri“ sowie die Händel-Opern „Rodelinda“ und „Alcina“ auf dem Programm. Auch ein konzertantes Familienprojekt wird anstelle der ursprünglich geplanten Familienoper „Der kleine Prinz“ umgesetzt.

Das Theater an der Wien vereint Tradition und Moderne und startet mit frischem Glanz und technischer Perfektion in eine neue Ära, die sowohl konzertante als auch szenische Produktionen auf höchstem künstlerischen Niveau verspricht.

Am 28. und 29 Juni 2024 ging bereits zum 19. mal „Kabarett in Haringsee“ über die Bühne.

Als der SV GG Haringsee 2006 gemeinsam mit dem österreichischen Kabarettisten Pepi Hopf, der selbst im Marchfeld lebt, zum 1. Mal „Kabarett in Haringsee“ veranstaltete, reichte ein Traktoranhänger, 2 Scheinwerfer und 5 Heurigengarnituren für 40 zahlende Besucher:innen.

Fast 20 Jahre später ist das Event mittlerweile zu einem Großereignis geworden. Monatelange Planung und die Unterstützung von 70 Helfer:innen sind mittlerweile notwendig, um eine der größten Veranstaltungen im Bezirk Gänserndorf auf die riesige Open Air Bühne zu bringen.

Ein Programm wie es nirgendwo anders möglich ist. 3 KabarettistInnen pro Abend, immer wieder Überraschungsgäste und spontane Einlagen – mit Spielfreude ohne Ende.

Das „WHO is WHO“ der österreichischen Kabarettszene war in Haringsee schon zu Gast und vom Ambiente begeistert. Obwohl es mittlerweile ein Megaevent ist, konnte der familiäre Charakter der Veranstaltung über die Jahre hinweg beibehalten werden – und genau dies macht den Charme von „Kabarett in Haringsee“ aus.

In den letzten fast 20 Jahren wurde „Kabarett in Haringsee“ zu einer Marke, die auch weit über die Region Marchfeld hinaus bekannt und beliebt ist. Seit 2023 ist die Marchfelder Bank „mit an Bord“ und präsentiert das Kabarettfestival als Partner.

2024 mit dabei waren Klaus Eckel, Gregor Seeberg, Weinzettel & Rudle, Bernhard Viktorin, Gernot Kulis, Roland Düringer und Fredi Jirkal.

Die Moderation übernahm Organisator Pepi Hopf.

Landeshauptmann Christopher Drexler, der im Sommer 2021 die Initiative zur „Kulturstrategie 2030“ und damit den Start des breit angelegten Prozesses zur Definition der kulturpolitischen Leitlinien für die Steiermark gesetzt hatte, lud Anfang Juli 2024 zur Abschlussveranstaltung der „Kulturstrategie 2030 – Fokusgruppen“ in das „Gatto im Museum“ in Graz.

Mit dabei waren die rund 40 Mitglieder der Fokusgruppen, die Mitglieder des Kulturkuratoriums, Klubobmann Hannes Schwarz, Abteilungsleiter Patrick Schnabl (Abteilung 9 – Kultur, Europa, Sport), Projektleiterin Heidrun Primas und zahlreiche weitere Gäste.

In einer gemeinsamen künstlerischen Intervention – ein Sprechgesang aller Fokusgruppenmitglieder gemeinsam mit dem Projektkernteam – wurde nochmals die Komplexität des Prozesses sprachlich verdeutlicht. Die Autorin Angelika Reitzer verfasste den Text, die Musikerin Irina Karamaković übernahm gemeinsam mit Zahra Mani die Leitung des Chores.

Landeshauptmann Christopher Drexler: „Die Ziellinie ist in Sicht: Wir schlagen ein neues Kapitel für die Kunst und Kultur in der Steiermark auf. Gleichzeitig neigt sich der wohl größte Beteiligungsprozess, den es für die Kultur in der Steiermark jemals gegeben hat, dem Ende zu. Drei Jahre lang haben wir gemeinsam mit Kunst- und Kulturschaffenden aus den unterschiedlichsten Bereichen und Regionen daran gearbeitet, die Zukunft der steirischen Kulturpolitik zu gestalten. In den vergangenen Monaten haben die Fokusgruppen intensiv überlegt, diskutiert und in den einzelnen Handlungsfeldern Herausforderungen und offene Wege beschrieben. Die Ergebnisse daraus werden nun in einem letzten Schritt in einen Maßnahmenkatalog münden. Ich bedanke mich bei allen 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Fokusgruppenmitgliedern und allen, die mitgewirkt und geholfen haben, die Zukunft der steirischen Kultur auf breite Beine zu stellen. Sie alle sind Teil der Kulturstrategie des Landes Steiermark – für die Bereitschaft und das Engagement danke ich jeder und jedem einzelnen“.

Klubobmann Hannes Schwarz: „Die Kulturstrategie 2030 markiert einen Meilenstein für die Steiermark. Mit einem partizipativen Prozess, der über 600 engagierte Teilnehmerinnen aus allen Regionen des Landes einbezogen hat, setzen wir auf Kooperation und gemeinsames Handeln. Durch den Einsatz der Fokusgruppen und die professionelle Begleitung externer Expertinnen gewährleisten wir nicht nur die Planung, sondern auch die nachhaltige Umsetzung kultureller Initiativen. Damit stärken wir unsere regionale Identität und schaffen die Basis für eine blühende Kulturlandschaft.″

Abteilungsleiter Patrick Schnabl: „Die Implementierungsphase der Kulturstrategie 2030 des Landes Steiermark ist abgeschlossen. Ich danke an dieser Stelle dem gesamten Projektteam, den externen Beraterinnen und Beratern, sowie allen 40 Fokusgruppenmitgliedern und darüber hinaus für die gemeinsame, wertschätzende, intensive, konstruktive Zusammenarbeit sowie für das offene und klare Miteinander und die reflektierte Kritik. Mit dieser Strategie, die österreichweit auffällt, wird die Steiermark bis 2030 kulturpolitisch nachhaltig verändert″

Heidrun Primas und Werner Schrempf, die als externe Berater für die Prozessbegleitung verantwortlich zeichnen.: „Der bisherige Prozess der Kulturstrategie 2030 war deshalb so wesentlich und erfolgreich, da so viele Menschen aus unterschiedlichen Bereichen – rund 600 – zur Mitarbeit eingeladen wurden. Die Beteiligung so vieler engagierter Akteurinnen und Akteure ist ein starkes Zeichen der vielfältigen Kulturszene in der Steiermark. Sie verdeutlicht das große Potenzial gemeinsamer Anstrengungen und Zusammenarbeit und unterstreicht die Notwendigkeit, dass über Kulturarbeit gesprochen und diese weiterentwickelt werden muss. Mit der großen Expertise von 40 Mitgliedern in fünf Fokusgruppen wird nun ein umfassender Maßnahmenkatalog gelingen, der eine konkrete Umsetzungsphase einleiten soll. Es sind schnell realisierbare Projekte und längerfristige Ziele beschrieben. Wichtig ist, dass sowohl die Interessen der Öffentlichkeit, des Publikums, der Kunst- und Kulturakteurinnen und -akteure selbst, aber auch der Verwaltung und der Kulturpolitik beleuchtet wurden. Es geht um inhaltliche, künstlerische sowie kulturpolitische Maßnahmen und Ziele. Im Fokus stehen die Vielfalt der unterschiedlichen Kunst- und Kulturbereiche, das produktive Neben- und Zueinander verschiedener Positionen, Demokratisierungsprozesse, die Freiheit der Kunst, künstlerische Exzellenz sowie konstruktive und kritische Reflexionen von Gesellschaftsmodellen. Visionäre Bilder für ein friedliches Zusammenleben spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Es bedarf weiterhin konstruktiver und präziser Schnittstellen und Austauschformate. Der Prozess hat eine Veränderung in der Kommunikationskultur bewirkt – pragmatisch, transparent und direkt zwischen allen Beteiligten und gleichzeitig zukunftsweisend. Dieser Weg sollte fortgesetzt werden″

In einem breit angelegten künstlerischen, kulturellen und partizipativen Prozess wurde mit über 600 Beteiligten von Frühjahr 2021 bis Mai 2023 die „Kulturstrategie 2030“ erarbeitet und am 22. Mai 2023 von der Steiermärkischen Landesregierung beschlossen. Diesem Beschluss stimmte der Landtag Steiermark am 13. Juni 2023 mehrheitlich zu.

Die Verantwortung für den weiteren Prozessverlauf lag in weiterer Folge in der Kulturabteilung des Landes Steiermark. Für die weitere Implementierungsphase des Kulturstrategieprozesses wurden fünf Fokusgruppen installiert, die auf die Handlungsempfehlungen aufbauend von Februar bis Juni 2024 zu folgenden Handlungsfeldern konkrete Maßnahmen und Zielsetzungen erarbeiteten: Zuständig für die operative Koordination sowie die komplexe Organisation dieser Implementierungsphase wurde von Abteilungsleiter Patrick Schnabl ein Projektleitungsteam installiert. Sandra Kocuvan und Gerlinde Schiestl-Reif haben einen Projektstrukturplan erarbeitet.

Die Schwerpunkte der fünf Fokusgruppen:

  • Föderungskultur
  • Regionale Profile und Kooperationen zwischen Initiativen und Institutionen
  • Kulturdrehscheiben in den Regionen
  • Bereichs- und ressortübergreifendes Arbeiten
  • Zukunftswerkstätten

Die Fokusgruppen wurden von Referentinnen und Referenten der Kulturabteilung moderiert. Jede Fokusgruppe setzte sich aus acht Mitgliedern aus dem Kreis der über 600 Beteiligten zusammen, die aus allen steirischen Regionen nominiert wurden.

Für die methodische Umsetzung, Zusammenführung und Begleitung der Fokusgruppenarbeit zeichneten als externe Beratung Heidrun Primas und Werner Schrempf verantwortlich, die aufgrund ihrer Expertise und überzeugendem Konzept über eine europaweite Ausschreibung am 17. Jänner 2024 den Zuschlag erhielten. Ihnen war eine Ausgewogenheit in der Auswahl der Fokusgruppen wichtig: 21 Frauen und 19 Männer sind es schlussendlich geworden. Die Auswahlkriterien waren streng festgelegt: Mitgestaltung der Kulturlandschaft der Zukunft; Expertise, Erfahrung und gute Vernetzung im spezifischen Feld; Bereitschaft, als Vermittler und Vermittlerin aktiv zu werden; Voranstellen gemeinsamer Interessen; Inhaltliche Vorbereitungen, Team- und Kritikfähigkeit, Zeitressourcen. Zudem wurden für künstlerische und kulturelle Impulse lokale und internationale Expertinnen und Experten herangezogen. In den Sitzungen, die vorwiegend in den steirischen Regionen abgehalten wurden, wurde zudem unter anderem auf öffentliche Erreichbarkeit, Kinderbetreuung und barrierefreie Zugänge geachtet.

Der Weg zur „Kulturstrategie 2030“

Der Start der „Kulturstrategie 2030 – Die kulturelle Zukunft des Landes Steiermark“ erfolgte mit Gesprächsrunden und Diskussionen mit Vertreter:innen der großen steirischen Kulturinstitutionen (wie beispielsweise Universalmuseum Joanneum, Bühnen Graz und steirischer herbst), der steirischen Festivallandschaft, der Interessensgemeinschaften und des Kulturkuratoriums. Auch die starke Einbindung der steirischen Regionen waren ein wesentliches Element des Beteiligungsprozesses.

Bei acht Regionalkonferenzen wurden dann auf fünf konkreten Thementischen mit jeweils bis zu vierzehn Kunst- und Kultur-Vertreter:innen gearbeitet. Die Ergebnisse aus dieser Regionstour und den Gesprächen und Diskussionen mit den regionalen Kulturinitiativen, den volkskulturellen Verbänden, den Regionalmanager:innen, den Gemeindevertreter:innen und den Kunst- & Kulturschaffenden bildeten die zukunftsweisende wesentliche Grundlage für diese neuen kulturpolitischen Leitlinien.

Im Herbst 2022 begann dann – auf Basis der erarbeiteten Themen und Fragestellungen – die Reflexionsphase, in der es um eine inhaltliche Verdichtung und Vertiefung der erarbeiteten Themen und Bereiche ging. Hierbei waren wieder Kunst- und Kulturschaffende, Personen aus dem Bildungs- und Sozialbereich, aus den sieben steirischen Regionen und der Stadt Graz dabei und stellten sich einer konzentrierten, inhaltlich bereits vertieften Diskussion.

Die im Ausarbeitungsprozess definierten fünf Handlungsempfehlungen gaben der „Kulturstrategie 2030“ die wichtige Linie und bestimmen in den einzelnen Feldern den Rahmen der Umsetzung dieser kulturpolitischen Leitlinien für ein zukunftsorientiertes Kunst- und Kulturland Steiermark.

Federführend wird der Prozess „Kulturstrategie 2030“ durch Heidrun Primas und Werner Schrempf begleitet, die als externe Berater:innen zur Umsetzung des Strategieprozesses beauftragt wurden und mit zahlreichen weiteren Expert:innen und Akteur:innen aus Kunst, Kultur, Politik und Verwaltung aus den steirischen Regionen in einen intensiven Austausch getreten sind.

Im Rahmen von Vorgesprächen, acht regionalen Konferenzen und darauf aufbauenden Reflexionstreffen wurde ein großer Schatz, ein „Wissen der Vielen“ durch Sammlung von (schriftlichen und audiovisuellen) Aufzeichnungs- und Dokumentationsdaten generiert. Die Auswertung, Sortierung und Verfeinerung dieser reichhaltigen Inputs sind Grundlage für die Ermittlung der oben genannten Empfehlungen relevanter Handlungsfelder bis 2030.

Werner Schrempf und Heidrun Primas verfügen über eine umfassende Expertise und Kenntnis der heimischen kulturellen Strukturen und Förderlandschaften und haben langjährige Erfahrungen im Bereich der Kultur- und Netzwerkarbeit. Durch die Erfahrungen aus ihren leitenden Funktionen im Kulturbereich sind sie mit der steirischen, bundesweiten und internationalen Kunst- und Kulturszene vernetzt.

Die „Kulturstrategie 2030 – Die kulturelle Zukunft des Landes Steiermark“ wurde in der Steiermärkischen Landesregierung beschlossen und mit dem Landtagsbeschluss vom 13. Juni 2023, bei der die „Kulturstrategie 2030 – Die kulturelle Zukunft des Landes Steiermark“ mehrheitlich zur Kenntnis genommen. Damit startete der Strategie-Prozess in seine nächste Phase.

Von der Landesliga und grün-weißer Aufbauarbeit zum violetten Bundesligisten – die 127-fache ÖFB-Nationalspielerin Carina Wenninger wechselt vom SK Rapid, wo ist erst im Februar 2024 als Neuzugang bei den Hütteldorferinnen präsentiert wurde, zum FK Austria Wien.

Ihren Job im ÖFB als Ligamanagerin der ADMIRAL Frauen Bundesliga, den sie im Juli 2023 antrat, beendet sie damit natürlich auch.

Die 127-fache ÖFB Teamspielerin spielte 15 Jahre lang für den FC Bayern und beendete nach einem Jahr bei der AS Roma 2023 ihre Karriere, die sie jetzt beim violetten Frauenteam in der ADMIRAL Frauen Bundesliga fortsetzt.

In der aktuellen ADMIRAL-Kampagne von HEIMAT Wien war Carina Wenniger im Kampagnen-Spot „Wetten in einer anderen Liga“ als Darstellerin zu sehen.

Carina Wenninger: „Ich hatte das Gefühl, dass ich sportlich wieder auf höchstem Niveau in der Bundesliga spielen möchte. Die Austria hat mich mit ihrem Weg einfach überzeugt, sportlich wird hier gut gearbeitet und man sieht eine klare Idee. Dementsprechend freue ich mich jetzt sehr, Teil des Teams zu sein und mit meiner Erfahrung voranzugehen“

Lisa Makas (FK Austria Wien / Sportliche Leiterin): „Carina zählt zu den prägendsten Fußballerinnen in Österreich der letzten Jahre. Es freut uns ungemein, dass wir sie von unserem Weg überzeugen und wieder zurück in den Profifußball holen konnten. Carina macht uns mit ihrer unglaublich großen Erfahrung und ihren fußballerischen Qualitäten noch ein Stück professioneller und ist jemand, auf den unsere zahlreichen jungen Spielerinnen aufschauen werden.“

Über Carina Wenninger

Die gebürtige Grazerin begann im Alter von neun Jahren beim SV Thal mit dem Kicken und wechselte später zum FC Gratkorn. In der Saison 2006/07 empfahl sich Wenninger beim LUV Graz dann für größere Aufgaben und übersiedelte zum FC Bayern nach München. Spielte sie dort erst noch in der zweiten Mannschaft, feierte die Defensivspielerin im Oktober 2008 ihr Debüt in der deutschen Bundesliga.

Bis Sommer 2022 absolvierte Wenninger insgesamt 303 Spiele für Bayern, davon 222 in der Bundesliga, 40 im DFB-Pokal und 35 in der UEFA Women’s Champions League. 2011/12 gewann sie den deutschen Cup, 2014/15, 2015/16 und 2020/21 holte Wenninger mit den Müncherinnen die Meisterschaft. In der Saison 2022/23 lief sie 35-mal für die AS Roma auf, mit der sie sowohl die Suppercoppa als auch den Scudetto gewann – es war der erste Meistertitel für die Römerinnen in der Vereinsgeschichte.

Für das österreichische Nationalteam machte Wenninger 127 Spiele und wird damit nur von Sarah Puntigam (146) übertroffen. Ihr Debüt im ÖFB-Trikot gab sie am 5. Mai 2007, das letzte Mal für Rot-Weiß-Rot spielte Wenninger, die seit 2022 Kapitänin des Nationalteams war, am 7. April 2023 beim 3:2-Erfolg über Belgien.

Carina Wenninger – Fotocredits: Daniel Shaked

Höchste Fussballkultur im Raimund Theater in Wien, das sich erstmals in seiner 130-jährigen Geschichte in eine Private-Viewing-Area für eine Fußball-Europameisterschaft verwandelte.

Red Bull Media House, Wien Holding und Casinos Austria luden Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Sport und Kultur zum ÖFB-Match-Viewing auf ServusTV in das Wiener Theater, das zu den Vereinigten Bühnen Wien gehört.

Das erste Match der österreichischen Nationalmannschaft verfolgten über 1,6 Millionen Fußballfans vor den TV-Bildschirmen und 400 im Wiener Raimund Theater.

Mit dabei waren u.a Peter Hanke (Stadtrat Wien), Oliver Stribl (Geschäftsführung Wien Holding), Kurt Gollowitzer (Geschäftsführung Wien Holding), Dietmar Otti (Global Head of Media, Red Bull Media House), Ferdinand Wegscheider (ServusTV-Intendant), Franz Patay (Geschäftsführung Vereinigte Bühnen Wien), Willi Gabalier (ServusTV Moderator), Wolfgang Fiereck (Schauspieler und Regisseur), Purzl Klingohr (Interspot), Manuel Rubey (Schauspieler), Kurt Pongratz (Regie-Legende), Daniel Serafin (Kulturmanager), Irene Fuhrmann (Teamchefin ÖFB Damennationalteam), Andreas Holzer (Direktor Bundeskriminalamt) Alexander Antonitsch (ServusTV-Experte), Philipp Schörghofer (TV-Experte).

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke über das breite kulturelle Angebot der österreichischen Bundeshauptstadt, zu dem die Vereinigten Bühnen Wien – ein Tochterunternehmen der Wien Holding – entscheidend beitragen: „Wien wird oft als Weltstadt der Kunst und Kultur bezeichnet – und das aus gutem Grund. Theoretisch könnte man in Wien jeden Abend auf ein anderes Konzert, Musical oder Theaterstück gehen und würde keine Aufführung zweimal sehen“.

Ob sich wegen des hohen Zuspruchs künftig der – im wahrsten Sinne des Wortes – Spielplan ändern wird, beantworten Oliver Stribl und Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, mit einem Augenzwinkern: „Es ist großartig und eine einmalige Gelegenheit, ein Fußballspiel in solch einer traditionsreichen Kultur-Einrichtung zu erleben. Aber auch, wenn es ein besonderes Erlebnis ist, wird das Raimund Theater bei seiner Expertise bleiben, gleichwohl bei uns in der Wien Holding Sport und Kultur schon länger vereint sind.“ Die Wien Holding feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen, den Erfolg sehen Gollowitzer und Stribl in der konsequenten Verfolgung des eingeschlagenen Wegs im Sinne der Zukunftsorientierung und des nachhaltigen Wirtschaftens mit gezielten Investitionen gegeben.

Foto (v.l.n.r.): Andreas Moravec, Ferdinand Wegscheider, Peter Hanke, Oliver Stribl, Franz Patay, Dietmar Otti - Credits: wienholding / David Bohmann
Foto (v.l.n.r.): Andreas Moravec, Ferdinand Wegscheider, Peter Hanke, Oliver Stribl, Franz Patay, Dietmar Otti – Credits: wienholding / David Bohmann

Einen großen Erfolg konnte auch ServusTV verzeichnen. Der Salzburger Privatsender überträgt erstmals eine Europameisterschaft live und erzielte beim ÖFB-Auftaktmatch mit über 1,6 Million Zusehern den stärksten Marktanteil in der Sendergeschichte. „Der Start in unsere erste EM-Endrunde hätte nicht besser sein können, auch wenn unsere Freude von der 0:1 Niederlage trotz einer enorm starken Leistung der Österreicher etwas getrübt wird. Umso mehr freuen wir uns auf das Spiel gegen Polen diesen Freitag bei ServusTV“, lässt ServusTV-Intendant Ferdinand Wegscheider wissen. Bei der UEFA EURO 2024 zeigt ServusTV 31 Spiele live, darunter alle Spiele der österreichischen Nationalmannschaft, beide Halbfinale und das große Finale.

Dietmar Otti, Global Head of Media beim Red Bull Media House ergänzt: „Unabhängig von der UEFA EURO bei ServusTV und der heutigen Fußball-Premiere im Raimund Theater setzen wir mit der Wien Holding und Casinos Austria auf starke Partner, die ebenso eine hohe Affinität für Qualität, Innovation und Storytelling haben. Als nationaler Medienplayer ist es schließlich unsere Mission, Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten zu begeistern. Dafür bieten wir eine breite Palette an erfolgreichen Medienmarken für TV, Print, Mobile, Digital und Audio.“

Über das Raimund Theater in Wien

Im Jahr 1890 gründete eine Gruppe Wiener Bürger den „Wiener Volkstheater-Verein“, um ein Theater in der Vorstadt für ein breites Publikum, besonders aus den „unteren Volksschichten“, zu etablieren. Das Raimund Theater wurde am 28. November 1893 eröffnet und zeigte Volksstücke, Lokal- und Gesangspossen sowie Singspiele. Mit dem Schriftsteller Adam Müller-Guttenbrunn als erstem Direktor wurden klassische Volksstücke etabliert, und das Theater zog bald große Bühnenstars an. 

Um die Jahrhundertwende wechselte das RAIMUND THEATER zur Operette und wurde ab 1908 vom Operettenkonsortium, darunter Wilhelm Karczag, geleitet. Operetten dominierten den Spielplan, darunter Werke von Johann Strauß und Robert Stolz. In den Jahren 1921-24 kehrten vermehrt Sprechstücke zurück, und nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Theater als Ersatz für das zerstörte Burgtheater. 

Ab 1976 wurden im RAIMUND THEATER vereinzelt Musicals aufgeführt. 1987 wurde es von den VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN übernommen und generalsaniert. Seitdem ist es eine bedeutende Musicalspielstätte. Musicals wie „Tanz der Vampire“, „Les Misérables“, „Das Phantom der Oper“, „Mamma Mia!“ und „Elisabeth“ haben hier Triumphe gefeiert. Nach einer Sanierung in der Saison 2021/22 kehrte das Raimund Theater mit „Miss Saigon“ zurück. Im September 2022 erlebte das VBW-Erfolgsmusical „Rebecca“ seine Premiere.

NÖ OPEN powered by EVN – vom 1. bis 8. September 2024 auf der Anlage des TC Tulln – wurde im Juni bei einer Pressekonferenz präsentiert.

Turnierdirektor Florian Leitgeb (Champ Events Sportmanagement & Eventorganisation) ist stolz auf die Partnerschaften mit SPORTLAND Niederösterreich, der Stadt Tulln, dem TC Tulln und den Sponsoren. Er kündigte an: „Es wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben mit täglichen On Court Talks, Meet & Greets mit Sport-Promis, Abendveranstaltungen und spannenden Aktionen für den Nachwuchs. Und natürlich können sich aktive Tennisspielerwieder bei der SPORTLAND Niederösterreich One Shot Challenge messen.“

NÖ-Landtagsabgeordneter Andreas Bors (in Vertretung von Sportlandesrat und LH-Stv Udo Landbauer): „Unser Ziel ist es, Niederösterreich zum aktivsten Bundesland zu machen und besonders die Jugend frühzeitig für Sport zu begeistern. Der Tennissport hat in den letzten Jahren viel dazu beigetragen. Niederösterreich hat sich als Tennis-Hochburg etabliert und bietet die ideale Kulisse für dieses internationale Tennisfest. Ich bin überzeugt, dass sich die Sportler wieder sehr wohlfühlen werden und unsere Bevölkerung die Chance erhält, den Tennissport besser kennenzulernen und zu schätzen.“

Tullns Vizebürgermeister Wolfgang Mayerhofer: „Tulln ist eine der schönsten Städte Österreichs! Wir möchten die Gartenstadt Tulln überregional bekannt machen – und Events wie das ATP-Turnier tragen erheblich dazu bei. Einerseits steigern wir unsere Bekanntheit, andererseits freuen wir uns über Mehreinnahmen, beispielsweise durch zusätzliche Nächtigungen. Es passt perfekt für uns und ich danke allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit!“

ÖTV Sportdirektor und Davis Cup Kapitän Jürgen Melzer möchte gemeinsam mit Florian Leitgeb dem österreichischen Tennissport mehr und größere Bühnen für hochklassige „Heimspiele“ bieten: „Solche Turniere sind enorm wichtig für unsere Spieler! Mein Dank geht an alle, die das Turnier möglich machen, und ich hoffe, dass wir neben den vier bestehenden Challengers noch weitere Turniere bekommen. In Tulln schätzen die Spieler besonders das familiäre Ambiente. Es ist einfach ein Tennisfest, zu dem jeder gerne kommt!“

2024 soll auch Joel Schwärzler (Nr. 1 der Juniorenweltrangliste) teilnehmen, der 2022 als 16-Jähriger in Tulln sein Challenger-Debüt gab, in Skopje seinen ersten Challenger-Titel holte und zuletzt den Nachwuchs-Doppelbewerb in Roland Garros gewann.

TC Tulln Obmann Josef Beinhard: „Mein Dank gilt SPORTLAND Niederösterreich und der Stadt Tulln für die großartige Unterstützung, und besonders Jürgen Melzer, der uns Jahr für Jahr tolle Spieler bringt! Auf die langjährige Zusammenarbeit mit Florian Leitgeb und seinem Team können wir stolz sein!“

Foto (Credits: Manfred Binder / NÖ Open): Josef Beinhard, Andreas Bors, Jürgen Melzer, Florian Leitgeb, Wolfgang Mayerhofer

Mit dem Song „Unthinkable“ unterstützt die Singer-Songwriterin Neiyla das nachhaltige Kindernothilfe Österreich Herzensprojekt in Baan Doi in Nordthailand – ein ganz besonderes Projekt. Denn durch dieses Herzensprojekt der Kindernothilfe Österreich finden Waisenkinder auf einer Biofarm in Baan Doi ein sicheres Zuhause und erhalten die Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.

Begeisterst du dich für andere Länder und Kulturen?
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Über die Kindernothilfe Österreich

Als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wien unterstützt die Kindernothilfe Österreich weltweit Projekte in Entwicklungszusammenarbeit & humanitärer Hilfe, vermittelt Kinder- und Projektpatenschaften und engagiert sich in nationalen Bündnissen und Kampagnen zu den Themen Kinderrechte, HIV/Aids und gegen sexuelle Ausbeutung. Die Kindernothilfe Österreich ist zu 100 % spendenfinanziert und hat 2022 das erste Herzensprojekt in Baan Doi in Nordthailand gestartet.

Neiyla beim Urban Fusion Konzert im Porgy & Bess

Beim Jeunesse – Urban Fusion Konzert von Neiyla im März 2024 im Porgy & Bess in Wien konnten die Kinder aus dem Kinderhaus am schönen Berg in Baan Doi per Streaming mit dabei sein.

Über das Porgy & Bess

Direkt in der Wiener Innenstadt in zentraler Lage und nur ein paar Gehminuten vom Wiener Stephansdom entfernt, spielt das Porgy & Bess seit den frühen 1990er Jahren eine zentrale Rolle in der Wiener Jazz-Szene und der Musikstadt Wien. Das Jazz- und Musiklokal bietet ein vielfältiges Programm und ist einer der zehn besten Jazzclubs in Europa. Österreichische und internationale Musiker:innen, aber auch außergewöhnliche musikalische Schwerpunkte und tägliche Live-Musik bieten dem Porgy & Bess Publikum ein vielfältiges Kulturprogramm. Denn neben Jazz ist auch elektronische Musik, Weltmusik, Soul, Singer-Songwriter-Sounds und auch andere Kulturgenres in einem einzigartigen Club-Ambiente erlebbar. Und auch für Workshops und als Eventlocation ist das Porgy & Bess ein guter Tipp.

Über die Konzertreihe Urban Fusion

Die Konzertreihe Urban Fusion bringt junge Künstler:innen mit einem vielseitigen und frischen Programm auf die Bühne.

Junge Bands erhalten mit Urban Fusion eine Plattform für Clubkonzerte im Bereich Jazz/Soul/Pop/Hiphop mit aktuell vier Doppelkonzerten pro Jahr im Porgy & Bess in Wien.

Frei von vorgegeben Strukturen & Formaten und mit einer starken, genreübergreifenden Musikvielfalt entstehen dabei Projekte & Konzerte verschiedenster Stilrichtungen von Jazz über Groove-Pop, Salsa, Hip-Hop, R&B bis hin zu Indie-Dance – von einer 18-jährigen Songwriterin bis zu einem 13-köpfigem Latin-Ensemble ist bei Urban Fusion alles möglich.

Somit kann mit der Leidenschaft und dem Einfluss der jüngsten Generation von kreativen Künstler:innen eine neue Bandbreite an musikalischer und gesellschaftlichen Diversität entstehen – voller Energie, Toleranz, Gleichberechtigung und ehrlichem Sound.

Mit dabei sind und waren Kernfusion, Friida, Bernhard Brassmann, Candlelight Ficus, Laura Zotti, AR Project Band, Anja Om Plus, Vienna Composers Bigband, Bondi Fern, Hidden Gemz, HALM, Chez Fria, yvonne moriel :: sweetlifequartet, MAALO feat. YFPG.

Am 15. März 2024 konnte das Konzertpublikum Neiyla & Mary Jane’s Soundgarden und am 24. Mai 2024 No Harm Done Quartet & Full Crimp auf der Bühne des Porgy & Bess in Wien erleben.

Das war das Jeunesse – Urban Fusion Konzert mit Neiyla & Mary Jane’s Soundgarden im März 2024

Neiyla

Vocals: Neiyla
E-Gitarre, Backing Vocals: Sebastian Maurer
Keyboard: Leonard Roth
Bass, Backing Vocals: Daniel Zoglauer
Drums: Bernhard Küllinger

Mary Jane’s Soundgarden

Vocals: Tanja Peinsipp
Saxophone: Dido Aschauer
E-Gitarre: Lukas Schmidt
Bass: Michael Reitinger
Drums: Lukas Klingseisen

Über Neiyla

Die Singer-Songwriterin und KÜNSTLERFAMILIE-Künstlerin Neiyla begann mit 16 Jahren ihre eigenen Konzerte zu organisieren.

Nicht nur in Österreich hatte Neiyla schon zahlreiche Auftritte, sondern war u.a. auch in London, Berlin, Edinburgh und Südengland auf der Bühne zu sehen – z.B. im Brucknerhaus in Linz, am Edinburgh Jazz and Blues Festival, im Hampstead Jazz Club in London, beim Marianne Mendt Jazzfestival, beim Surf World Cup und als Stargast des Internationalen Jugendtheater Awards.

Im September 2020 veröffentlichte sie ihre Debüt-Single „Good Thing“, die in Pop/RnB Genre angesiedelt ist. Seit dem ist Neiyla immer wieder auf österreichischen Radiosendern zu hören – wie z.B. Hitradio Ö3, Life Radio und Welle 1 – und hatte auch internationale Radio-Airplays. Im TV war Neiyla u.a. in Guten Morgen Österreich und Studio 2 (ORF2) und in „Cafe Puls“ (Puls4 – ProSiebenSat.1 PULS 4) zu sehen.

Beim Austrian Composer Songwriter Awards 2023 stand Neiyla im Finale im Porgy & Bess und performte ihren ihren Song „Unthinkable“ für Forscherin Jane Goodall.

Neiyla stellte den Song „Unthinkable“ auch der Kindernothilfe Österreich als musikalische Begleitung des Kindernothilfe-Herzensprojekts in Baan Doi (Nordthailand) zur Verfügung und wurde vom Team der Kindernothilfe Österreich beim Event „In 80 Minuten um die Welt“ im MQ – MuseumsQuartier in Wien anlässlich des Welttags der Kinderrechte als Kindernothilfe-Herzensprojekt-Botschafterin vorgestellt.

Neiyla schreibt ihre Song mit Leidenschaft und steht gerne auf der Bühne: „Musik kann Dinge zum Ausdruck bringen, die man mit Worten nicht ausdrücken kann. Sie ist Teil von unseren schönsten Momenten, aber auch Teil der Momente, in denen wir uns am schlechtesten fühlen. Als Musiker*in hat man also die Ehre, den Soundtrack für sein Leben und hoffentlich auch das Leben anderer zu schreiben und das ist eine sehr schöne Aufgabe.“

Mit ihren Songs, die einen positiven und gefühlvollen Sound verspüren und mit ehrlichen Texten überzeugen, möchte Neiyla junge Menschen ansprechen und sie ermutigen, selbst aktiv zu werden und selbstbewusst ihre Potenziale und Ziele zu verwirklichen: „Hab Mut, deine Ziele zu verwirklichen und arbeite hart für die Dinge, die dir wichtig sind. Das Leben ist kurz, genieße die Zeit, die du hast und gestalte sie so, dass du glücklich bist.“

Neiyla als Botschafterin des Kindernothilfe Österreich Herzensprojekts präsentiert

Bei der Benefizveranstaltung der Kindernothilfe Österreich im Herbst 2023 im MQ Museumsquartier in Wien wurde Neiyla als Kindernothilfe-Herzensprojekt-Botschafterin präsentiert und freut sich dabei zu sein: „Mich haben die Geschichten der Kinder des Herzensprojekts in Thailand sehr berührt und ich finde es unglaublich bewegend, wie die Kindernothilfe das Leben so vieler junger Menschen positiv und nachhaltig verändert und ihnen die Chance gibt, ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Mit meinem Song „Unthinkable“ wollte ich etwas bewegen und bei der Kindernothilfe Österreich hat mein Song seinen perfekten Platz gefunden.“

„Let’s do the unthinkable. Let’s make it possible.“

Neiyla und die Kindernothilfe Österreich machen es möglich – die Musikvideo-Version von „Unthinkable“ zum Kindernothilfe Österreich Herzensprojekt in Baan Doi

Credits

Music & Lyrics by Neiyla (neiyla.com)
Produced and Mixed by Hookepack Mukke
Mastered by melon FM
Videoproduction by Florian Koch
Backing Vocals by Pete Simpson, KTEE, Nika, Lisa Hoffelner, Daniel Zoglauer, Richard Koch
Fotos by Fabian Zebenholzer, Kindernothilfe Österreich, Barbara Meisl (Baan Doi), Paul Eis (BASEhabitat)
Postproduction by Colin Jamöck (MARKETINGKREATION – Christoph Seidl)

Über Mary Jane’s Soundgarden

Mary Jane‘s Soundgarden besteht aus Bassist Michael Reitinger, Drummer Lukas Klingseisen, Gitarrist Lukas Schmidt, Saxophonist Dido Aschauer und der Sängerin Tanja Peinsipp.

Seit deren Gründung im Jahr 2019 setzt das Kollektiv auf Groove und bietet musikalisch eine Mischung aus James Brown, P-Funk und modernen Hip-Hop-Elementen – und mit dem speziellen Synth-Sounds von Saxophonist Dido Aschauer entsteht bei ihren Auftritten ein besonderes Klangerlebnis.

Über die Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich

Die Jeunesse – Musikalische Jugend Österreichs fördert junge Künstler:innen am Beginn ihrer Karriere und ermöglicht österreichweit professionelle Auftrittsmöglichkeiten und weiterführende Erfahrungen.

Als Non-Profit-Organisation wurde die Jeunesse nach dem Zweiten Weltkrieg als Friedensprojekt gegründet und verfolgt keine kommerziellen Ziele.

Die Jeunesse ist eine wichtige Playerin im österreichischen Musikbusiness und bietet als österreichischer Musicalveranstalter über 500 österreichweite Konzerte und interaktiven Workshops für Eltern mit Babys, Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene. Das Publikum erwartet ein breit gefächertes, hochqualitatives und innovatives Programm – u.a. mit den Genres Klassik, Weltmusik, zeitgenössische Musik, Urban Jazz und avancierten Pop. Dabei soll mit einem vielfältigen Kinder- und Jugendangebot vor allem auch das junge Publikum angesprochen werden.

Mit Standorten in Wien und an 21 weiteren Standorten bietet die Jeunesse auch ein musikalisches Bildungsangebot für Schulen und Kindergärten, um Kindergartenkindern und Schüler:innen einen niederschwelligen Zugang zur Musik zu ermöglichen.

Außerdem erhalten interessierte junge Musiker:innen im Alter von 9 bis 20 Jahren bei zwei Sommer-MusikCamps die Möglichkeit zum gemeinsamen Musizieren im Orchester, zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch.

Die Jeunesse – Musikalische Jugend Österreichs ist Teil eines weltumspannenden Musiknetzwerks, der Jeunesses Musicales International, und ist damit auch international vernetzt.

Die Bühne Baden in Niederösterreich hat ihre Spielzeit 2024/25 präsentiert. Das Saisonmotto ist diesmal ein sehr persönliches des künstlerischen Leiters Michael Lakner, da er am 13. September 2025 mit einem Festkonzert im Stadttheater seine Laufbahn als Kulturmanager beenden und sich in den Ruhestand begeben wird.

Statement vom künstlerischen Leiter Michael Lakner:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, Sie alle zu meiner letzten Pressekonferenz als Intendant der Bühne Baden begrüssen zu dürfen.
Das Saisonmotto ist diesmal ein sehr persönliches: UND JEDEM ENDE WOHNT EIN ANFANG INNE. Denn ich werde am 13. September 2025 mit einem groflen Festkonzert im Stadttheater meine Laufbahn als Kulturmanager beenden und mich in den Ruhestand begeben. Aber diesem Ende wohnt eben insofern ein Anfang inne, als ich mich
auch in der Pension fallweise freiberuflich als Regisseur, Moderator und Pianist betätigen werde – wenn auch nicht mehr als Hamster im Laufrad, sondern gezielt für Projekte, die mir ein Anliegen sind und mir Freude bereiten.
Acht brandneue Produktionen – darunter die Badener Erstaufführungen von SOUTH PACIFIC und CHESS sowie ein Ballettabend (die Badener Erstaufführung von Prokofievs ROMEO UND JULIA, der von unserer Ballettchefin Anna Vita ausgerichtet wird) stehen ins Haus. Daneben bereichern viele Konzerte mit Stars der klassischen Kulturszene und zahlreiche Kleinkunstveranstaltungen
in unserem wunderschönen Max-Reinhardt-Foyer einen üppigen Spielplan.
Das Angebot für unser junges Publikum und somit heranwachsende Theaterbegeisterte nimmt sowieso wieder einen breiten Raum unserer Produktpalette ein.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen allen für Ihre Treue zur und Fairness in der Berichterstattung über die Bühne Baden bedanken. Ohne Sie alle könnten wir unser Angebot nicht in der gebotenen Weise an unsere Klientel herantragen.
Wir wünschen unseren Gästen viele unvergessliche Momente gehobener Unterhaltungskunst an der Bühne Baden.

Ihr Michael Lakner
Künstlerischer Leiter der Bühne Baden“

PREMIEREN 2024/ 2025 an der Bühne Baden

Musical

Kiss me, Kate – 19. Oktober 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
South Pacific – 25. Jänner 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater
Chess – 12. Juli 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Operette

Viktoria und ihr Husar – 14. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Die Zirkusprinzessin – 21. Juni 2025, 19.00 Uhr, Sommerarena
Giuditta – 3. August 2025, 19.30 Uhr, Sommerarena

Oper

Tosca – 22. Februar 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Junge Bühne

Operette für Kinder: Viktoria und ihr Husar – 6. & 13. Oktober 2024, 15.00 Uhr, 26. & 27. Oktober 2024, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer
Das Gespenst von Canterville – 16. November 2024, 15.00 Uhr, Stadttheater
Ronja Räubertochter – 9. April 2025, 16.00 Uhr, Stadttheater

Konzerte

Eröffnungskonzert – 28. September 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Weihnachtskonzert – 20. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Neujahrskonzert – 1. Jänner 2025, 16.00 und 20.00 Uhr, Stadttheater
Cross Over Konzert – 4. und 5. April 2025, 19.30 Uhr Stadttheater
Abschiedskonzert – Ein Fest für Michael Lakner – 13. September 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Schauspiel

Maria Stuart – 2. Oktober 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Wie kommen wir da wieder raus? – 4. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Biedermann und die Brandstifter – 30. April 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater
Der Sturm – 27. August 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Beim Empfang für Medien und Partner im Niederösterreichischen Landhaus äußerte sich LH-Stv. Udo Landbauer positiv über die neue Bronzestatus-Klassifizierung „World Athletics Continental Tour Bronze“ des Liese Prokop Memorials, das am 17. Mai im Sportzentrum NÖ ausgetragen wird. „Das Sportzentrum NÖ hat sich in den letzten Jahren dank kontinuierlicher Erweiterungen großartig entwickelt. Das Liese Prokop Memorial mit seinen heimischen Paradeathleten wie Markus Fuchs und Lena Pressler ist eines der herausragendsten Sport-Events in Niederösterreich und bietet Leichtathletik auf Weltklasseniveau“, sagte Landbauer.

Heinz Hauptmann, der Sport-Stadtrat von St. Pölten, hob hervor: „St. Pölten bekennt sich zum Sportzentrum NÖ mit seinem breiten Angebot für viele Sportarten. Sport hat allgemein einen hohen Stellenwert in der Landeshauptstadt, das Liese Prokop Memorial mit der Weltklasse der Leichtathletik ist dabei seit vielen Jahren ein Fixpunkt“.

ÖLV-Generalsekretär Helmut Baudis brachte seine Begeisterung zum Ausdruck: „Gerade im Vorfeld einer Europameisterschaft und der Olympischen Spiele ist es wichtig, derart hochkarätige Veranstaltungen im Land zu haben“, betonte er bezüglich des gemeinschaftlichen Projekts und der hervorragenden Veranstaltungsort.

Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der NV, erläuterte das Engagement seiner Organisation: „Sportsponsoring ist tief verwurzelt in der DNA der NV, weil im Sport Begeisterung gelebt wird. Das Liese Prokop Memorial, das wir von Kindesbeinen an begleitet haben, ist zu einem Top-Event gereift“, erklärte er.

Markus Fuchs, der nationale Rekordhalter über 100 Meter, zeigte sich äußerst motiviert: „St. Pölten bietet nicht zuletzt dank der guten Windverhältnisse unglaubliche Voraussetzungen. Es bedeutet mir sehr viel, vor heimischen Publikum anzutreten, ich laufe hier jedes Jahr Bestzeiten.“

Lena Pressler, die bei der letzten Ausgabe des Memorials einen neuen österreichischen Rekord über 400 Meter Hürden aufstellte und diesen bei der U23-EM noch verbesserte, äußerte sich ebenfalls positiv: „Mein Ziel ist ein neuerlicher Rekord und die Qualifikation für die Olympischen Spiele.“

Zu den weiteren Teilnehmern gehören neben Fuchs und Pressler von der Union St. Pölten auch Athleten wie Lukas Weisshaidinger, Victoria Hudson, Karin Strametz, Enzo Diessl, Christoph Harting, Chad Wright, Alexandra Burghardt, Rosina Schneider und Joshua Zeller. Mit dem neuen Bronzestatus werden Athleten aus 34 Ländern (gegenüber 14 im Vorjahr) antreten; das ausgeschüttete Preisgeld beträgt insgesamt 30.000 Euro. Die nationalen Rahmenwettbewerbe beginnen um 15 Uhr und das Hauptprogramm startet um 16 Uhr mit der offiziellen Eröffnung.

Die Stadtgemeinde im Bezirk Gänserndorf feiert dieses Jahr, am 26. Mai 2024, sein 65-jähriges Jubiläum. Eine Entwicklung, die auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort am 10. Februar 1115 als „Genstribindorf“ durch Ulrich, den Bischof von Passau. Der Name deutet darauf hin, dass hier Gänse in großer Zahl gehalten wurden. Der Name wandelte sich im Laufe der Jahrhunderte und wurde in verschiedenen Varianten wie „Genstribendorf“, „Gensendorf“ oder „Gensterndorf auf dem Marchfeld“ erwähnt.

1750 wurde in den Grundbuchverzeichnissen zwischen „Ober Gänserndorf“ und „Unter Gänserndorf im Marchfeld“ unterschieden. Mit der Verlegung der Bezirkshauptmannschaft nach „Unter Gänserndorf“ im Jahr 1904 wurde der Antrag auf die Namensänderung zu „Gänserndorf“ gestellt.

Die Stadt spielte in der Region eine bedeutende Rolle. Die Entwicklung von einem Bauerndorf zur Stadt wurde durch die Errichtung einer Station der Kaiser-Franz-Josef-Nordbahn nahe des Dorfes begünstigt. Die Stadt entwickelte sich zu einem Verkehrsknotenpunkt und Handelszentrum. Ein entscheidender Schritt in ihrer modernen Geschichte war die Stadterhebung am 14. Juni 1959, die den Weg für neue Aktivitäten ebnete.

Die Feier zum 65-jährigen Bestehen der Stadt umfasst ein buntes Programm mit einem Festumzug, Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten. Besucher:innen können sich an den Feierlichkeiten am 26. Mai 2024 ab 15 Uhr beteiligen und die Geschichte und das moderne Flair von Gänserndorf erleben.