Habt ihr auch schon euren TANZSCHEIN?

Der 19-jährige „Cosmó“ Benjamin Gedeon aus Halbturn tritt für Österreich beim 70. Eurovision Song Contest im Mai in Wien an.

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Die Mehrheit hat entschieden, der Song hat sowohl die Jury als auch das Publikum zuhause überzeugt. Und das ist das Wesen des Song Contest. Ich bin sehr zufrieden, freue mich sehr und gratuliere Cosmó zu diesem Sieg.“

2022 erreichte Cosmó das Finale von „The Voice Kids“ und gründete die Band „The Thumbs“ für Live-Auftritte und Studioaufnahmen. Seit Sommer 2025 arbeitet er gemeinsam mit seinem Produzenten und Garish-Schlagzeuger Markus Perner an seinen Songs. Cosmó hat bereits auf Clubs, Bällen und als Warm-Up bei der „Starnacht am Neusiedlersee“, in Graz sowie im Gasometer zusammen mit seinem Coach Alvaro Soler performt.

Sein Künstlername „Cosmó“ steht für seine Weltoffenheit und seine Faszination für das Universum. Er spielt Gitarre und Klavier und nimmt Gesangsunterricht bei einer Opernsängerin aus Graz.

Beim ESC möchte er das Publikum mit seiner Musik zum Tanzen bringen, inspirieren und Liebe verbreiten: „Ich habe den Song eigentlich für meine Mama geschrieben, weil sie gerne mehr tanzen möchte. Wir haben auch schon das ein oder andere Mal gemeinsam in der Küche dazu getanzt, bevor ich den Song für ‚Vienna Calling‘ eingereicht habe. Von daher möchte ich für meine Mama antreten und beim ESC gewinnen. Tanzen ist eine internationale Sprache, da kann jede und jeder in jeder Form mitmachen. Mit dem Tanzen möchte ich die Menschen zusammenbringen – genauso wie das ESC-Motto ‚United by Music‘.“

Von 15. Juli bis 16. August 2026 steht beim AVB | Musical Sommer in Niederösterreich das Feel-Good-Musical THE BAND am Programm.

Nach den erfolgreichen Produktionen der letzten Jahre – mit AUGUSTIN – DAS MUSICAL (2025), WE WILL ROCK YOU (2024) und JERSEY BOYS – DAS MUSICAL (2023) – kehrt der AVB | Musical Sommer 2026 in Amstetten damit mit einem neuen Publikumsmagneten zurück – und auch 2026 übernimmt Alex Balga die Regie, Christian Frank die musikalische Leitung und Natalie Holtom die Choreografie.

THE BAND – das Musical mit den Songs von Take That

Das Musical mit den emotionalen, energiegeladenen und mitreißenden Songs von Take That – wie „Back for Good“, „Relight My Fire“, „Rule the World“ oder „Never Forget“ – erzählt die berührende und humorvolle Story von fünf Freundinnen, die in ihrer Jugend von Take That schwärmten – und sich 25 Jahre später wiederfinden, um ihre gemeinsame Leidenschaft neu zu entdecken.

THE BAND feierte im September 2017 seine Uraufführung im Manchester Opera House – Buch & Story stammen von Tim Firth, Musik & Liedtexte kommen von Take That Leadsänger und Songwriter Gary Barlow.

Take That ist mit über 45 Millionen verkauften Alben, 20 Top-Ten-Hits, zwölf Nummer-eins-Singles und über sieben Millionen Konzerttickets eine der erfolgreichsten Popbands aller Zeiten. Die Band wurde im Jahr 1990 als Boygroup von Gary Barlow, Howard Donald, Mark Owen, Jason Orange und Robbie Williams in Manchester gegründet und besteht aktuell noch aus Barlow, Donald und Owen.

Die Songs

Never Forget
Back for Good
A Million Love Songs
Greatest Day
The Flood
Relight My Fire
Shine
Rule the World
Pray

Das Leading Team

Intendanz & Regie und Bühnenbild: Alex Balga
Musikalische Leitung & Arrangements: Christian Frank
Choreografie: Natalie Holtom
Kostümbild: Irina Hofer-Schwendinger
Tondesign: Bernhard Weigl
Lichtdesign: Michael Grundner
Produktion: Christoph Heigl

Die Cast

Die Cast von THE BAND beim besteht

Rachel: Carin Filipčić
Heather: Alexandra Frankl
Claire: Lilly Rottensteiner
Zoe: Wietske Van Tongeren
Debbie: Elies De Vries
Junge Rachel: Anna Zagler
Junge Heather: Livia Wrede
Junge Claire: Sophie Fröhlich
Junge Zoe: Paula Niederhofer
Boyband: Aeneas Hollweg, Fin Holzwart, Jonathan Metu, Aday Velasco, Lorenz Pojer
Jeff: Markus Hamele

THE BAND – von 15. Juli bis 16. August 2026 beim AVB | Musical Sommer in Amstetten (Niederösterreich).

Die Österreich Werbung versteckt in der Non Disclosure Austria (NDA) Kampagne zahlreiche winterliche Geheimtipps in Österreich.

Der erster NDA im Tourismus bringt Zugang zu über 120 Insider-Tipps, der nur nach Unterzeichnung einer humorvollen Geheimhaltungsvereinbarung, „geöffnet“ wird.

Im Kreativer Kampagnenansatz: Die ÖW versteckt Österreichs Geheimtipps hinter verpixelten Bildern und Pieptönen.
Fokus auf „Balanced Tourism”: Die Kampagne rückt unbekannte Orte ins Rampenlicht und unterstützt die Entzerrung von Besucherströmen.

Das Urlaubsland Österreich hat in der kalten Jahreszeit viel zu bieten: von den weltbekannten Christkindlmärkten über Top-Skigebiete bis hin zu sanften Wintererlebnissen wie Schneeschuhwandern oder Wellness. Doch gerade jüngere Zielgruppen suchen vermehrt nach Urlaubserlebnissen jenseits der klassischen Bucket-Lists. Mit der neuen Kampagne „Non Disclosure Austria (NDA)“ präsentiert die Österreich Werbung verborgene Seiten des Winterurlaubs und das auf eine völlig neue Art: Wer die Geheimtipps entdecken will, muss zuerst eine humorvoll formulierte Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne gemeinsam mit der Lead-Agentur Wien Nord Serviceplan und läuft vom 12. Jänner bis 28. Februar 2026 in Deutschland, den Niederlanden und Dänemark.

Österreich als erstes Land, das künftige Gäste einen NDA unterschreiben lässt

Die Kampagne zeigt bewusst verpixelte Bilder und unkenntlich gemachte Details, um die Geheimtipps der Österreicher:innen anzukündigen. Nur wer unter non-disclosure-austria.at einen NDA unterzeichnet, erhält vollen Zugang zu über 120 Insider-Wintergeheimtipps – vom Gasthaus ums Eck über den Hausberg bis hin zur ganz besonderen Lieblingswanderung der Einheimischen. Ziel der Kampagne ist es, Besucherströme zu entzerren und einen Beitrag zu einer ausgewogenen touristischen Entwicklung – dem sogenannten „Balanced Tourism“ – zu leisten.

Sandra Stichauner, Chief Marketing Officer der Österreich Werbung, mit einem Augenzwinkern: „Unsere Winter-Geheimtipps sind zu gut, um sie einfach öffentlich preiszugeben. Als erste Tourismusorganisation wählen wir daher einen mutigen Kreativansatz und verstecken unsere touristischen Tipps hinter einer Geheimhaltungsvereinbarung, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ziel der Kampagne ist es, Österreichs verborgene Seiten zu zeigen und Gästeströme zu entzerren. Denn punktuelle Überlastungen in beliebten Regionen sind eine Herausforderung, der wir gemeinsam mit der Branche aktiv entgegenwirken wollen“

Kampagne als Beitrag zu „Balanced Tourism”

Österreich zeichnet sich durch eine insgesamt ausgewogene touristische Entwicklung aus. Dennoch kommt es in einzelnen Regionen zu hoher Besucherdichte, etwa durch Tagesgäste oder infrastrukturelle Engpässe. Neben der Kampagne „Non Disclosure Austria“ setzt die Österreich Werbung auf eine Reihe von Initiativen, um „Unbalanced Tourism” entgegenzuwirken:

  • Digitale Werkzeuge für Besucher:innenmanagement: Pilotprojekte wie die Nächtigungsvorschau helfen, stark frequentierte Plätze zu entlasten.
  • Datengestützte Lenkung: Im Rahmen des Tourism Data Space werden Bewegungs- und Nachfragemuster analysiert, um Angebote vorausschauend anzupassen.
  • Branchen- & Innovationsevents: Formate wie die InnoDays, das Tourism Technology Festival und der Sustainable Tourism in Austria Summit (STiAS) entwickeln Lösungen für Mobilität, Besucherlenkung und Akzeptanz.
  • Europäische Forschungsprojekte: In Projekten wie Innovatour und Deploytour leistet die ÖW einen Beitrag zur Erforschung von nachhaltigen Mobilitätskonzepten und Dateninnovationen.

Die Kampagne Non Disclosure Austria (NDA) wird zusätzlich von Influencer-Aktivierungen und einer Out-of-Home-Installation im wichtigsten Herkunftsmarkt Deutschland begleitet: auf einer großflächigen Plakatwand in Köln mit einem verpixelten österreichischen Winter-Geheimtipp und einem großen QR-Code, der direkt zum NDA führt. Außerdem wird die Kampagne durch die Ausspielung eines Audiospots auf Spotify ergänzt.

Die Niederösterreich Werbung blickt auf ein aktives Jahr 2025 mit zahlreichen Maßnahmen in den Bereichen Kunst- und Kulturerlebnisse, Gesundheitsexpertise, Kulinarik und Wein sowie Natur- und Bewegungsräume zurück.

Mit rund 7,3 Millionen – laut vorläufigen Ergebnissen der Statistik Austria – hält man in etwa die Nächtigungszahlen aus dem Vorjahr und verzeichnet damit ein stabiles Ergebnis. Ein monatlicher Vergleich der Zahlen mit dem Vorjahr zeigt über das ganze letzte Jahr hinweg kaum Veränderungen zu 2024, die Unterschiede belaufen sich in Summe lediglich auf -0,4 Prozent.

Besonders die Zahl der Nächtigungen durch Gäste aus dem Ausland entwickelte sich positiv – diese ist im Jahresvergleich in Summe um 2,7 Prozent gestiegen. Niederösterreichs wichtigste Herkunftsmärkte im Ausland sind Deutschland, gefolgt von Ungarn, Tschechien und der Slowakei.

Eine detailliertere Bewertung des Tourismusjahr 2025 wird Mitte Februar 2026 erwartet.

Michael Duscher (Niederösterreich Werbung – Geschäftsführer): „Ein besonders erfreulicher Trend 2025 war die kontinuierlich steigende Nachfrage von ausländischen Gästen, die wir mit einem Plus von 7,3 Prozent bei den Nächtigungen auch im Dezember deutlich gespürt haben. Wir sehen also: Niederösterreich hat vor allem international immer mehr Strahlkraft. Im neuen Jahr liegt unser Fokus darauf, Niederösterreich weiter als Ganzjahresdestination zu positionieren und die Qualität unserer Angebote konsequent auszubauen – etwa bei unseren handverlesenen ‚Niederösterreich Selected Stays‘, die als Top-Betriebe mit ihrem hochwertigen Angebot selbst zu Destinationen werden.“

Im niederösterreichischen Tourismusjahr 2026 erwartet die Urlaubs- und Ausflugsgäste u.a. die Landesausstellung 2026, das 20-Jahr-Jubiläum beim Convention Bureau Niederösterreich, neue Ausflugsziele in der nächsten Niederösterreich-CARD-Saison, Initiativen beim Thema Rad, eine Weiterführung der handverlesenen „Selected Stays“ in Niederösterreich, eine spannende Sommersaison mit Kultur bei Winzerinnen und Winzern und dem 20-Jahr-Jubiläum auch beim Grafenegg-Festival, viele anderen Festivals, der Weinherbst Niederösterreich und weitere Initiativen.

Die Nachwuchs-Nationalteams starten in das Länderspieljahr 2026. Ein Team hat den ersten Lehrgang des Jahres bereits hinter sich, die restlichen Teams folgen in den kommenden Wochen. Vorab gibt es Änderungen der Betreuerteams. Nicht betroffen davon sind neben dem U19-Team auch die beiden Nachwuchs-Nationalteams der Frauen.

Den Anfang machte Mitte Jänner bereits das von Teamchef Martin Scherb betreute U19-Nationalteam (JG 2007). Die Scherb-Auswahl bereitete sich am ÖFB-Campus auf die Eliterunde auf dem Weg zur UEFA U19 EURO 2026 vor. Beim Mini-Turnier im März bekommt es Österreichs Team in Deutschland mit dem DFB-Team, Griechenland und Schweden zu tun. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die EURO, die im Juni in Wales stattfindet.

Der Jahrgang 2008, der im November sensationell den Vize-Weltmeistertitel bei der FIFA U17 WM 2025 in Katar erreichte, wird künftig von Oliver Lederer als Teamchef betreut. Der Jahrgang ist im Frühjahr zwar noch als U18-Nationalteam geführt, steigt aber bereits im März in die Qualifikation zur UEFA U19 EURO 2027 ein, da der Quali-Modus geändert wurde. Dabei bekommen es die ÖFB-Talente beim Mini-Turnier der 1. Quali-Runde am ÖFB-Campus mit Deutschland, Israel und Bosnien-Herzegowina zu tun.

Vize-Weltmeister-Trainer Hermann Stadler wird das U16-Nationalteam (JG 2010) übernehmen. Das Team steigt im Herbst als neues U17-Team in die Qualifikation zur UEFA U17 EURO 2027 ein und trifft dort beim Mini-Turnier der 1. Runde in Georgien auf die Gastgeber und Kasachstan.

Teamchef-Wechsel beim U17-Nationalteam

Nach 20 Jahren beim ÖFB als Nachwuchs-Teamchef sowie als Co-Trainer des Nationalteams, zieht sich Manfred Zsak im Einvernehmen mit dem ÖFB von den Nationalteams zurück. Der 61-Jährige erreichte mit zwei Jahrgängen die U17-EM-Endrunde.

„Der österreichische Fußball war über Jahrzehnte mein berufliches Zuhause und ich werde ihm immer eng verbunden bleiben. Ich durfte als Trainer viele junge Spieler auf ihrem Weg begleiten und mit ihnen besondere Momente erleben. Dafür bin ich sehr dankbar. Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, Raum für Neues zu schaffen. Dem ÖFB und allen Wegbegleitern wünsche ich weiterhin viel Erfolg“, sagt Manfred Zsak.

„Manfred Zsak hat den österreichischen Fußball über Jahrzehnte hinweg in unterschiedlichen Funktionen bereichert und Spuren hinterlassen. Durch seinen großen Erfahrungsschatz gepaart mit Fachwissen und seiner stets authentischen Persönlichkeit hat er Generationen von Spielern mitgeformt. Im Namen des ÖFB und ganz persönlich danke ich Manfred Zsak für seine Verdienste“, sagt ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel.

Ab sofort wird das U17-Nationalteam (JG 2009) von Franz Ponweiser betreut. In der Funktion als U15-Teamchef betreute er diesen Jahrgang bereits und konnte mit dem Team den ersten ÖFB-Sieg beim renommierten Torneo delle Nazioni einfahren.

Für das U17-Team geht es im März in die entscheidende Quali-Runde auf dem Weg zur UEFA U17 EURO 2026. Österreich bekommt es beim Mini-Turnier in Dänemark mit den Gastgebern, Kasachstan und Tschechien zu tun. Die Endrunde findet im Mai in Estland statt.

Die Nachwuchs-Nationalteam im Überblick


U19-Nationalteam (JG 2007): Teamchef Martin Scherb
U19 Frauen-Nationalteam (JG 2007): Teamchef Markus Hackl
U18-Nationalteam (JG 2008): Teamchef Oliver Lederer
U17-Nationalteam (JG 2009): Teamchef Franz Ponweiser
U17 Frauen-Nationalteam (JG 2009): Teamchef Patrick Haidbauer
U16-Nationalteam (JG 2010): Teamchef Hermann Stadler

Die Niederösterreich-CARD – Österreichs beliebteste Ausflugskarte – ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet und wird zunehmend auch in den Wintermonaten genutzt. Besonders Ferienzeiten, wie aktuell in den Semesterferien, sorgen für hohe Frequenzen und unterstreichen das Ziel, Niederösterreich als Ganzjahresdestination zu positionieren.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner meint: „Mit der Niederösterreich-CARD wird jeder einzelne Ferientag zum Abenteuertag – auch jetzt in den Semesterferien! 365 Ausflugsziele stehen in der aktuellen Saison zur Wahl, und viele haben davon haben auch im Winter geöffnet. Egal, ob es mit der Bergbahn zum Pistenspaß geht, mit der CARD als Eintrittskarte zum Pritscheln ins Hallenbad, zum Auspowern in der Trampolinhalle oder für einen gemütlichen Besuch ins Museum – die Palette der Erlebnismöglichkeiten ist riesig und für die ganze Familie gibt es viel zu erleben!“

Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung erklärt: „Immer mehr Menschen nützen die CARD auch für einen Ausflug in den bisher eher weniger frequentierten Wintermonaten. Darüber freuen wir uns sehr, denn es unterstützt uns auf dem Weg zum strategischen Ziel, Niederösterreich als Ganzjahres-Urlaubsdestination zu positionieren. Ein paar Ausflüge mit der CARD sind ohnehin sicher zu wenig – am besten gleich zu einem Kurzurlaub verlängern, das lohnt sich das ganze Jahr hindurch!“

Erfolgreicher Start ins neue Jahr

Die Niederösterreich-CARD ist mit viel Power und einigen Erfolgszahlen ins Jahr 2026 gestartet, wie Klemens Wögerer, Geschäftsführer der Niederösterreich-CARD, berichtet: „Bei der Weihnachtsaktion 2025 haben rund 32.000 Menschen die Möglichkeit für 12+3 Monate Ausflugsvergnügen genützt und eine neue Niederösterreich-CARD erworben. Viele haben dann auch sofort losgelegt mit ihren Ausflügen, im Dezember/Jänner haben wir in der aktuellen Saison über 155.000 Ausflüge mit der Niederösterreich-CARD verzeichnet, was auch den bisherigen Höchstwert darstellt.”

Ein großer Erfolg für die Niederösterreich-CARD war außerdem die Ferienmesse Mitte Jänner in Wien: Mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher haben die Chance genützt, gleich vor Ort eine Niederösterreich-CARD zu kaufen oder zu verlängern und sich zu einem Ausflug bzw. Urlaub in Niederösterreich inspirieren lassen.

Tipps für die Semesterferien

Von den 365 Ausflugszielen der Saison haben in den Semesterferien rund 130 geöffnet – damit steht dem Ausflugsvergnügen nichts im Wege, egal ob es schneit oder Tauwetter herrscht! In der bisherigen Wintersaison seit November waren unter anderem Schloss Hof, die Sole Felsen Welt in Gmünd, der Naturpark Hohe Wand oder die Rax-Seilbahn sehr beliebte Ausflugsziele – sie haben sich als Allwetter-Freizeitattraktion bewährt. Aber auch die umliegenden Bundesländer haben im Winter viel zu bieten: So wurden z.B. das Wiener Riesenrad oder das Königreich der Eisenbahnen in Wien gerne genutzt, ebenso die Berg- und Talfahrt auf die Mariazeller Bürgeralpe.

„Heiße“ oder „kalte“ Tipps für die nächsten Tage sind je nach Vorliebe

  • Wellness- und Erlebnisbäder wie die Aquacity St. Pölten, Hallenbad und Sauna Gaming, das Thayatal Vitalbad, das RELAX Hallenbad Litschau oder das Donausplash Tulln,
  • Eislaufplätze in Herzogenburg, Hollabrunn und Tulln,
  • Berg- und Sesselbahnen zum Schnee z.B. bei der Gemeindealpe Mitterbach, im Familienskiland der Wexl Arena, am Schneeberg oder der Lift im Skidorf Kirchbach,
  • Spiel- und Freizeitzentren wie die Kletterzentren in Klosterneuburg und Weinburg, die Monkey Factory in Wolkersdorf, das Flip lab in Schwechat, der Sprungart Trampolinpark in Steinabrückl, das Jumpin Warrior in Wiener Neudorf,
  • Natur- und Tierparks wie der Tierpark Stadt Haag, der Reptilienzoo Forchtenstein oder
  • Ausflugsziele für Feinschmecker – beispielsweise die Brot-Erlebniswelt Haubiversum in Petzenkirchen oder das HEINDL SchokoMuseum in Wien
  • und viele andere Attraktionen mehr.

Her mit der Niederösterreich-CARD, hinein ins Ausflugsvergnügen: Die Semesterferien werden garantiert ein Hit!

„Messeauftritte stärken Sichtbarkeit der Tourismusmarke Burgenland“, bestätigt Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann und Tourismusreferent.

Burgenland Tourismus ist im Jänner 2026 mit Auftritten auf nationalen und internationalen Leitmessen kraftvoll in das neue Tourismusjahr gestartet.

Die Leitmessen boten der Tourismusorganisation die Bühne, um das burgenländische Tourismusangebot sichtbar zu machen, neue Zielgruppen anzusprechen und wichtige Marktimpulse zu setzen.

Hans Peter Doskozil: „Die Messeauftritte gleich zu Jahresbeginn sind für den Tourismus ein wichtiger Start als Vermarktungs-Auftakt in unseren wichtigsten Zielmärkten. Dabei geht es darum, den Betrieben, Themen und Leitprodukten eine starke Bühne zu geben, neue Trends früh aufzunehmen und das Burgenland als Tourismusland sicht- und spürbar zu machen. Damit wird das Burgenland als moderne und attraktive Urlaubsdestination positioniert, vermarktet und weiter gestärkt“

Die ersten Ergebnisse und Rückmeldungen von Messebesucher:innen sowie von Branchenpartnerinnen und Branchenpartnern bestätigen: Das Burgenland findet großen Anklang und ist gut aufgestellt für die kommende Saison.

Die Ferien-Messe Wien im Jänner 2026

Vom 15. bis 18. Jänner fand mit 86.000 Besucherinnen und Besuchern Österreichs größte Messe für Urlaub, Reise und Freizeit statt. Mit einer Gesamtfläche von 397 Quadratmetern zählte der Auftritt des Burgenlands auch 2026 wieder zu den größten und auffälligsten Präsentationen auf der Messe.

Burgenländische Gastronomie und burgenländischer Wein begeisterten das Publikum: der Zulauf und die Umsätze im vom my burgenland Shop betreuten Gastro-Bereich an den vier Messetagen hat einen neuen Umsatzrekord gebracht, der auch zeigt, dass das Publikum den Burgenland Auftritt auf der Messe liebt.

Didi Tunkel (Geschäftsführer Burgenland Tourismus): „Gemeinsam mit unseren burgenländischen Partnerinnen und Partner ist es uns gelungen, eine echte Benchmark bei der Ferien-Messe Wien zu werden. Sowohl die Frequenz an unserem Stand als auch die Qualität des Auftrittes und die Gastro-Umsätze mit unserem my burgenland Shop geben Anlass zu Freude. Der Tourismusmarkt wird auch 2026 stark umkämpft sein, umso wichtiger ist es, dass wir ‚always on‘, ganzjährig und an allen möglichen Markenkontaktpunkten überzeugen und unser Bestes geben. Die Messen sind dafür ein sehr wichtiger Auftakt in das neue Tourismusjahr für uns“.

Kurt Kaiser (Burgenland Tourismus CMO): „Die Gastro-Umsätze spiegeln die hohe Attraktivität unseres Auftrittes wider, die hohe Frequenz bei uns und unseren Partnerbetrieben sowie die qualitativ hochwertigen Urlaubsberatungen bestätigen den eingeschlagenen Weg. Mit 86.000 Besucherinnen und Besuchern schließt die Ferien-Messe Wien wieder an Rekordjahre an, was uns sehr freut“

Burgenland Tourismus auf der Vakantiebeurs in Utrecht und der CMT in Stuttgart

Auch international setzt das Burgenland klare Akzente und war im Jänner 2026 auf der Vakantiebeurs in Utrecht sowie der CMT in Stuttgart.

Didi Tunkel: „Deutschland ist unser mit Abstand wichtigster Auslandsmarkt, auf dem wir weiterhin großes Potenzial sehen. In den Niederlanden erkennen wir besonders im weiterhin boomenden Segment Camping in Verbindung mit Natur- und Radurlauben viele Chancen, neue Gästegruppen gezielt anzusprechen. Deshalb haben wir erstmals bei der Vakantiebeurs in Utrecht und der CMT Stuttgart alternative und kreative Platzierungen, Inszenierungen und Aktivierungen umgesetzt, um möglichst viele Besucher anzusprechen, die Burgenland Story zu erzählen und sie für einen Urlaub bei uns zu begeistern.“

Vakantiebeurs Utrecht: Die wichtigste Urlaubsmesse in Benelux

Bei der Vakantiebeurs in Utrecht – der größten Reise-Messe in Benelux – startete von 8. bis 11. Jänner für Burgenland Tourismus die Messe Saison 2026. Dort positionierte sich das Burgenland mit Schwerpunkt Camping, Natur- und Weintourismus.

Kurt Kaiser: „In den Niederlanden werden wir als unerwarteter Geheimtipp in Österreich wahrgenommen, weil wir weder alpin noch Wien sind, also für Gäste, die uns nicht kennen sind wir eher Exoten in Österreich – im positiven Sinne. Unser Team rund um Andreas Sagmeister im Lead konnte etwas mehr als 1.000 Urlaubsberatungs-Gespräche mit interessierten Besucherinnen und Besuchern führen, Weintourismus Burgenland konnte einmal mehr mit Spitzenweinen überzeugen und unser Land mit Genuss spürbar machen“

CMT in Stuttgart – die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit

Auf der CMT in Stuttgart vertrat Kurt Kaiser das Burgenland im Rahmen einer Talk-Runde der Reihe „Basislager“ und bei der großen Abendgala der Motor Presse Stuttgart, dem bedeutendsten deutschen Camping- und Caravan-Portal, als Teilnehmer einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion vor rund 200 Branchenvertreter:innen. Thema war Nachhaltigkeit und E-Mobilität als Zukunftsherausforderung, ein Themenfeld, bei dem das Burgenland mit den zwei Nachhaltigkeitszertifizierungen (Tour-Cert und Österreichisches Umweltzeichen) sowie den kostenlosen Öffis im ganzen Land für Burgenland-Card-Inhaber und mit dem my burgenland Shop als hybrides Lebensraummarketing-Konzept auch auf internationaler Bühne als Pionier zu überzeugen weiß.

Kurt Kaiser: „Um bei der CMT die 2025 über 260.000 Besucherinnen und Besuchern zählte, nicht unterzugehen, bedarf es einer strategisch gut gewählten Platzierung, die wir heuer im Umfeld von Rad- und Wanderanbietern gefunden haben. Dort sind wir mit unserem Auftritt und unserem engagierten Team herausgestochen und konnten das Publikum mit burgenländischer Gastfreundschaft sowie originellen und kreativen Aktivierungen überzeugen. Über 1.600 Urlaubsberatungsgespräche und 2.500 gezielt ausgegebene Prospekte und Radkarten sprechen für sich“

Ein starker burgenländischer Jahresauftakt mit klarer Marktpositionierung

Die drei Messeauftritte in Wien, Utrecht und Stuttgart haben eindrucksvoll gezeigt, dass das Burgenland bei Gästen sowie Branchenpartnerinnen und Branchenpartnern gleichermaßen auf großes Interesse stößt.

Didi Tunkel: „Das Burgenland kommt an, erregt Aufmerksamkeit, steigert seine Bekanntheit und überzeugt mit einem zeitgemäßen touristischen Angebot. Unsere drei Erlebnisregionen und die vielen Top-Betriebe sind sehr gut aufgestellt. Das sind hervorragende Voraussetzungen für die kommende Saison. Gleichzeitig wurde bei den Messebesuchen deutlich: Der touristische Markt ist riesig, der Wettbewerb intensiv und die Herausforderungen bleiben groß. Destinationen, die nicht permanent jeden relevanten Markenkontaktpunkt nutzen, um ins Mindset der Gäste zu gelangen, dort präsent zu bleiben und laufend neue Zielgruppen ansprechen, werden es künftig schwer haben, nachhaltig erfolgreich zu reüssieren.“

Im Februar und März 2026 geht es für Burgenland Tourismus dann weiter mit Messeauftritten – auf der f.re.e in München (Februar 2026) und beim Bike Festival in Wien (März 2026).

Am 27. Jänner 2026 wurde Tomas Zorn im Zuge einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats der FK Austria Wien AG einstimmig als neuer Sport-Vorstand des FK Austria Wien bestellt.

Der 39-Jährige Tomas Zorn tritt seine Position als Sport-Vorstand von Austria Wien ab sofort an und verantwortet einerseits den sportlichen Bereich und trägt gemeinsam mit Finanz-Vorstand Harald Zagiczek die Gesamtverantwortung des Traditionsklubs aus Wien. Die beiden Vorstände werden – gemäß der neu beschlossenen Geschäftsordnung – wesentliche Entscheidungen gemeinsam treffen.

Präsident Kurt Gollowitzer: „Die Investorengruppe verfügt gemäß dem bestehenden Syndikatsvertrag über das Vorschlagsrecht für den Sportvorstand der FK Austria Wien AG. Nachdem Tomas Zorn offiziell vorgeschlagen wurde, hat sich der Aufsichtsrat intensiv mit der Personalie beschäftigt und ist nach einem Hearing zu dem Entschluss gekommen, dass Tomas Zorn fachlich für diese Position sehr gut geeignet ist. Aufgrund dessen wurde er einstimmig von allen Vertretern des Aufsichtsrats als neuer Sport-Vorstand bestellt. Im Sinne der Austria war es für mich ausschlaggebend, dass er sich mit der Sportstrategie des Klubs voll identifizieren kann und gemeinsam mit der bestehenden Sportdirektion den Grundstein für eine positive Zukunft von Austria Wien legen möchte.“

Sport-Vorstand Tomas Zorn: „Austria Wien ist eine äußerst attraktive Aufgabe. Der Klub zeichnet sich durch eine hervorragende Akademie und Nachwuchsarbeit aus, hat große Tradition und eine leidenschaftliche Fangemeinde. Die Strategie des Klubs, mit Kernelementen wie der richtigen Kader-Balance, einer stringenten Transferpolitik sowie der Förderung von jungen Spielern, bildet eine starke Basis, um die Austria im Verbund mit dem bestehenden Team nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Schlüssel ist, dass sich alle Entscheidungen an einer klar definierten sportlichen Identität orientieren und wir unserer gemeinsamen Linie konsequent treu bleiben. In einem ersten Schritt freue ich mich jetzt darauf, alle Bereiche des Klubs kennenzulernen, von der Sportdirektion, über das Trainerteam, den Spielern und Spielerinnen, bis hin zu allen Mitarbeitern, um mir einen umfassenden Gesamteindruck zu verschaffen.“

Über Tomas Zorn

Der Deutsche Tomas Zorn wurde in Moskau geboren und zog im Alter von acht Jahren mit seiner Familie nach Berlin. Er ist studierter Jurist und war als Spielerberater tätig. Im Jahr 2019 übernahm Tomas Zorn die Geschäftsführung bei Spartak Moskau und war dort bis 2020 als CEO und Sport-Vorstand tätig. Im Sommer 2021 wechselte er zu Lokomotive Moskau, wo er bis Oktober 2022 als Sportdirektor im Amt war. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit Ralf Rangnick zusammen.

Die Regionalbanken in Österreich sind solide aufgestellt und konnten trotz Herausforderungen erneut starke Ergebnisse erzielen. Doch nach zwei Rekordjahren deuten die aktuellen Wirtschaftsprognosen auf mindestens zwei herausfordernde Jahre hin und verlangen die kommenden Jahre entschlossene Maßnahmen.

Im Zusammenhang von geopolitischen und konjunkturellen Risiken müssen sich Regionalbanken intensiv mit Risikoszenarien auseinandersetzen und ihre Betriebsmodelle konsequent weiterentwickeln.

Das Jahr 2024 war für Regionalbanken, die mehr als 90 Prozent der Bankinstitute in Österreich umfassen, ein starkes Jahr. Vor allem das weiterhin sehr hohe Niveau beim Zinsüberschuss hat die Ergebnisse angetrieben.

Die aktuelle Regionalbankenstudie Österreich der zeb.Austria, die alljährlich durchgeführt wird, zeigt laut dem zeb-eigenen Simulationsmodell – basierend auf den Daten von 357 Regionalbanken – wie sich die Situation gravierend geändert: steigende Risikokosten, sinkende Zinsmargen und ein anspruchsvolles wirtschaftliches Umfeld verändern die Spielregeln – und der Rückenwind der vergangenen Jahre lässt damit spürbar nach.

Michaela Schneider (Partnerin bei zeb.Austria): „Wir sehen, dass die Institute insgesamt solide aufgestellt sind, doch die bisherigen Erfolgsmodelle müssen adaptiert werden. Daher gilt es, jetzt die kommenden Jahre aktiv zu gestalten und strategische Weichenstellungen vorzunehmen“

Gewinn durch rückläufiges Zinsergebnis gedrückt


Die sehr guten Ergebnisse der Jahre 2023 und 2024 waren vor allem dem günstigen Marktumfeld geschuldet. Steigende Zinsen sorgten für hohe Erträge, während Kosten und Risiken vergleichsweise stabil blieben.

Das Jahr 2025 war neben sinkenden Zinsmargen geprägt von steigenden Insolvenzen und geopolitischen Unsicherheiten. All das hat die Ertragslage belastet und wird auch in den kommenden Jahren das Betriebsergebnis der Banken schmälern. Auf Basis der Zinsprognosen erwarten die Experten der zeb erst ab 2028 eine deutliche Erholung beim Zinsüberschuss und damit verbunden beim Betriebsergebnis der Banken.

Regionalbanken sind von höheren Risikokosten betroffen

Die steigende Zahl der Unternehmensinsolvenzen – vor allem in der Bau- und Immobilienbranche – hat die Banken besonders belastet. Da sich Regionalbanken überwiegend aus Kundeneinlagen und nicht über den Kapitalmarkt refinanzieren, treffen sie wirtschaftliche Abschwünge besonders direkt.

Andreas Sumper, Managing Partner zeb.Austria: „Ein weiterer Ausfall von Kundenforderungen würde die Risikokosten erheblich erhöhen und hätte auch negative Auswirkungen auf die Kapitalausstattung der Banken“

Laut der Simulation würde bei einem zusätzlichen Anstieg der Wertberichtigungen um 5 Prozentpunkte die Kernkapitalquote von 21,4 Prozent (2024 im Median) auf 14,7 Prozent zurückgehen. Die Mehrheit von rund 53 Prozent der untersuchten Banken hätte dann eine Kernkapitalquote von weniger als 15 Prozent, 2024 lagen 97 Prozent der österreichischen Regionalbanken oberhalb einer Kernkapitalquote von 15 Prozent.

„Um ihr Wachstum mit Eigenkapital zu unterlegen müssen Österreichs Regionalbanken Gewinne schreiben. Fällt das Betriebsergebnis unter die Marke von 0,5 Prozent, so fehlt der Bank die eigenständige Refinanzierungskraft um das RWA-Wachstum (risikogewichtete Aktiva) mit Eigenkapital zu unterlegen“, erläutert .

Klare strategische Entscheidungen aufgrund der nachlassenden Wachstumsdynamik erforderlich


Insgesamt betrachtet sind Österreichs Regionalbanken solide aufgestellt. Vor allem die Eigenkapitalausstattung ist derzeit noch ausreichend. Dennoch wird die Zukunft herausfordernd. Das Wachstum des Ertragspotenzials im Firmenkunden- als auch im Privatkundengeschäft wird bis 2030 deutlich geringer ausfallen als in der Periode von 2019 bis 2024. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahren nur schwach positiv bleiben wird (Andreas Sumper: „sofern die aktuellen Prognosen der Wirtschaftsforscher halten“)

Michaela Schneider: „Angesichts der kommenden Herausforderungen und der nachlassenden Wachstumsdynamik sind die Banken besonders gefordert, um ihre Ertragssituation zu verbessern. Dazu braucht es klare strategische Entscheidungen, die rasch umgesetzt werden. Eine widerstandsfähige Regionalbank muss sich durch Ertragsoptimierung, ein effizientes
Betriebsmodell sowie den Aufbau einer ganzheitlichen Steuerung auszeichnen.“

Die Studie identifiziert drei zentrale Handlungsfelder:

  • Markt/Kundengeschäft: u.a. Differenzierung der Betreuungsmodelle, Optimierung der Kundensegmentierung, Optimierung der Filialnetze, KI-unterstütztes Digital Marketing & CRM, Smart Pricing im Kredit- und Einlagengeschäft
  • Betriebsmodell: u.a. Prozessvereinfachung und Digitalisierung im End-to-EndBereich (E2E), Cloud- und Plattform-Architektur als Backbone, eine Stärkung der operativen Resilienz und Drittparteiensteuerung, datengetriebene Operating Models und KI-gestützte Steuerung
  • Steuerungsmodell: Zinsergebnisplanung und Steuerung, ESG in der Risikosteuerung und Transitionsplanung, Risikokultur und interne Governance, Anti-Korruptions- und Geldwäsche-Maßnahmen wie das EU Anti-Money-Laundering Paket


Die Regionalbankenstudie Österreich 2025 zeigt: Die Institute konnten 2024 trotz hoher Risikokosten erneut robuste Ergebnisse erzielen – gleichzeitig deuten wirtschaftliche Signale, Zinsentwicklung und regulatorische Vorgaben klar darauf hin, dass die kommenden Jahre anspruchsvoller werden. Die Studie skizziert, wie Banken jetzt ihre Widerstandsfähigkeit stärken, Ertragsquellen sichern und operative Effizienz heben können.

  1. Ausgangslage 2024/2025: Rekordniveau bestätigt – aber Gegenwind nimmt zu

Die Analyse der 357 österreichischen Regionalbanken zeigt eindrucksvoll, wie stark der Rückenwind der Zinswende nachwirkt.

Zentrale Erkenntnisse:

Zinsüberschuss bleibt hoch, getrieben durch weiterhin attraktive Margen – wenn auch rückläufig im Vergleich zu 2023.
Risikokosten verharren auf hohem Niveau, insbesondere bedingt durch die Krise im gewerblichen Immobilienbereich und steigende Unternehmensinsolvenzen.
Kundengeschäft wächst weiter: Einlagen steigen deutlich, Kreditvolumina legen moderat zu – besonders Sparkassen holen im Kreditgeschäft auf.
Ergebnisunterschiede zwischen Sektoren nehmen zu: Raiffeisenbanken, Sparkassen und die 3-Banken-Gruppe entwickeln sich überdurchschnittlich; Volksbanken und Hypothekenbanken geraten unter Druck.
Makroökonomisches Umfeld bleibt herausfordernd: Österreich hinkt im EU-Vergleich bei Wachstum und Inflation hinterher.

  1. Simulation 2025–2029: Ergebnisrückgang im Trend – Erholung ab 2027 möglich

Basierend auf einem umfassenden Simulationsmodell zeigt die Studie die erwartete Entwicklung unter realistischen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen:

Zinsergebnis sinkt bis 2026 spürbar, vor allem aufgrund fallender Passivmargen.
Risikokosten bleiben 2025/2026 hoch, erst danach kann mit Entspannung gerechnet werden.
25 % der Regionalbanken fehlt ab 2026 die Thesaurierungskraft, um Bilanzwachstum mit Eigenkapital zu unterlegen – Handlungsdruck steigt.
Kapitalquoten könnten bei steigenden NPLs unter Druck geraten, besonders durch CRR-III-Effekte.
Langfristig – ab 2027/2028 – sind bessere Ertragsaussichten realistisch, wenn Zinsen wieder ansteigen und Risiken abflauen.

  1. Zentrale Handlungsfelder: Was erfolgreiche Regionalbanken jetzt tun müssen

Die Studie identifiziert drei zentrale Stellhebel für Widerstandsfähigkeit und nachhaltige Ertragskraft:

I. Ertragsoptimierung und Marktstrategie

Differenzierung in PB-/Affluent-Segmenten
Smart Pricing im Einlagen- und Kreditgeschäft
Optimierte Kundensegmentierung und Filialnetzstrategie
KI-gestütztes Marketing und CRM
Ausbau digitaler Kanäle und Embedded-Finance-Angebote
II. Effizientes Betriebsmodell

E2E-Prozessdigitalisierung und Automatisierung
Cloud- und Plattformarchitekturen als technologisches Fundament
Datengetriebene Operating Models und KI-basierte Steuerung
Stärkung der operativen Resilienz und professionelles Drittparteienmanagement
Agile Organisationsformen und moderne Arbeitsmodelle
III. Ganzheitliche Steuerung (Risk, Finance & Compliance)

NPL-Management und RoRWA-Steuerung
Zinsergebnisplanung und Bilanzstruktursteuerung
ESG-Integration in Strategie, Risiko und Kreditprozesse
Umsetzung des EU-AML-Pakets und Aufbau einer starken Risikokultur

  1. Fazit der Studie: Stabilität sichern – Zukunft aktiv gestalten

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Erträge verteidigen und diversifizieren,
Effizienzpotenziale heben,
Risiko- und Kapitalsteuerung stärken,
Digitalisierung und KI strategisch nutzen,
ESG- und AML-Anforderungen konsequent integrieren.
Die Erfolgsformel lautet: Resilienz durch Ertragsmix, effiziente Strukturen und integrierte Steuerung.

Zum Jahresauftakt 2026 lud das Convention Bureau Niederösterreich (CBNÖ) am 21. Jänner 2026 zu einem Networking-Event in das Palais Niederösterreich und verwandelte schon zum elften Mal die prunkvollen Säle des Palais Niederösterreich in eine lebendige Kommunikationsplattform für den Wirtschaftstourismus.

In der Eventlocation in der Herrengasse im 1. Bezirk in Wien trafen sich über 100 Firmenkund:innen sowie eine besonders hohe Anzahl an Ausstellenden, um neue Impulse für die kommende Veranstaltungssaison zu setzen.

Im Mittelpunkt des traditionellen Business Breakfast stand die intensive Vernetzung zwischen Eventplanenden und den vielfältigen Dienstleistenden des Landes.

Michael Duscher (Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung): „Das anhaltend große Interesse an unserem Business Breakfast beweist, dass der persönliche Austausch für Wiener Unternehmen ein zentrales Entscheidungskriterium bleibt. Mit einer außergewöhnlich starken Präsenz unserer Top-Partner zeigen wir zum Saisonstart die volle Bandbreite und Qualität, die Niederösterreich als führende MICE-Destination auszeichnet.“

Von Tradition bis Innovation – die Vielfalt der Top-Partner

Mit über 40 aktiven Teilnehmer:innen der insgesamt 50 Top-Partner des Convention Bureau wurde eine der bisher stärksten Beteiligungen seit Bestehen des Formats erzielt.

Dabei standen die zwei neuen Top-Partner des Netzwerks „Synagoge St. Pölten“ und „Topgolf Wien“ besonders im Fokus: Die ehemalige Synagoge St. Pölten besticht als kulturell beeindruckende Location für exklusive Events und Topgolf Wien bietet innovative Möglichkeiten für moderne Teambuilding-Aktivitäten.

Das kulinarische Begleitprogramm wurde erneut von Spitzenkoch Toni Mörwald gestaltet, der die Gäste mit einem regionalen Frühstück verwöhnte.

Beim „Green Meeting“ wurde Nachhaltigkeit großgeschrieben

Erneut wurde das Business Breakfast – getreu der langfristigen Strategie – als zertifiziertes „Green Meeting“ nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens durchgeführt. Dabei liegt der Fokus auf Ressourceneffizienz, regionaler Beschaffung und umweltfreundlicher Organisation – Themen, die auch bei den Kund:innen eine immer wichtigere Rolle spielen.

Beim Business Breakfast standen auch Vertretende des Österreichischen Umweltzeichens für Fragen rund um die Zertifizierung von „Green Meetings“ zur Verfügung.

Der Ausblick auf ein aktives MICE-Jahr 2026

Das Convention Bureau Niederösterreich (CBNÖ) nutzt den Schwung des Jahresauftakts für eine intensive Vermarktungsoffensive.

Geplant sind Teilnahmen an den bedeutendsten europäischen Fachmessen wie der IMEX in Frankfurt und der IBTM in Barcelona. Ein besonderer Fixpunkt im Herbst wird zudem ein exklusives Kundenevent auf der Burg Perchtoldsdorf sein, bei dem auch das 20-jährige Bestehen des Convention Bureaux Niederösterreich gefeiert wird.

Edith Mader (Leiterin des Convention Bureau Niederösterreich): „Wir blicken voller Zuversicht auf das kommende Jahr. Unser Ziel ist es, durch serviceorientierte und kostenlose Unterstützung die Suche nach der perfekten Location so effizient wie möglich zu gestalten. Ob es um die Zertifizierung als Green Meeting oder die Vermittlung außergewöhnlicher Partnerbetriebe geht – wir stehen unseren Kundinnen und Kunden als kompetente Anlaufstelle zur Seite, um Niederösterreich weiterhin als erstklassigen Ort für Meetings, Seminare, Kongresse und Teambuilding zu positionieren.“