Gemeinsam bauen PUMA und der ÖFB (Österreichischer Fußball-Bund) ihre langjährige Partnerschaft weiter aus und präsentierten mit Stolz das neue Auswärtstrikot der österreichischen Nationalteams.

Das Trikot verbindet die feinsinnige österreichische Kaffeehauskultur mit sportlichem Design – elegant, detailverliebt und geschaffen für die großen Auftritte, genauso wie für den Alltag.

Die neuen Auswärtstrikots feiern die Verbindung von Tradition und zeitgenössischem Design und schaffen so eine starke emotionale Brücke zu den Fans – mit „For the Love of the Shirt“ als das verbindende Leitmotiv der Kollektion, das in einer Hommage an Jugendstil‑Linien, Marmormuster und lebendige Farbakzente weitergedacht wird.

PUMA und der ÖFB verfolgen damit weiterhin das Ziel die österreichischen Teams mit innovativer, leistungsfähiger und kulturell verankerter Sportbekleidung auszustatten.

Vom Kaffeehaus auf den Rasen – das Design des neuen ÖFB Auswärtstrikots

Das ÖFB Auswärtstrikot vereint die Eleganz der österreichischen Kaffeehauskultur mit der Dynamik des Fußballs.

Geschwungene goldene Linien, inspiriert vom Jugendstil, verleihen dem Jersey Bewegung und künstlerische Leichtigkeit, während ein feines Marmormuster an die klassischen Kaffeehaustische erinnert. Türkise und magentafarbene Akzente bringen moderne Farbigkeit ins Spiel und verbinden Tradition mit zeitgemäßer Fußballleidenschaft. Österreichisch serviert. Weltweit gespielt.

Maria Kiebacher (Director Product Line Management Teamsport Apparel bei PUMA): „Mit dem Heimtrikot hat PUMA die österreichische Fußball‑Identität bereits sichtbar gemacht, mit dem Auswärtstrikot führen wir diese Erzählung weiter. Es übersetzt die feinsinnige Kaffeehauskultur in ein modernes Performance‑Jersey, das den österreichischen Teams auf fremden Plätzen Präsenz verleiht und zugleich Nähe zu den Fans schafft. Dabei war es PUMA wichtig, die kulturelle DNA klar abzubilden und gleichzeitig höchste Leistungsansprüche und Innovationskraft zu gewährleisten – so ist ein Trikot entstanden, das auf dem Rasen performt und gleichzeitig österreichische Geschichten serviert.“

Das neue Trikot ist in den beiden Varianten „Authentic“ und „Replica“ erhältlich, die sowohl auf als auch abseits des Spielfelds überzeugen.

Die Authentic-Version, gefertigt aus PUMAs innovativem ULTRAWEAVE-Stoff, bietet ein ultraleichtes Tragegefühl und maximale Bewegungsfreiheit – perfekt für professionelle Athleten. Das ULTRAWEAVE-Material reduziert Gewicht und Reibung auf ein Minimum, während die dryCELL- und ThermoAdapt-Technologien Schweiß effizient ableiten und die Körpertemperatur regulieren. So bleiben die Spieler auch in intensiven Spielsituationen angenehm trocken und kühl.

Die Replica-Version verbindet das ikonische Design der Authentic-Variante mit einem bequemen Schnitt und hochwertigen Materialien. Sie ist ideal für den Alltag und ermöglicht es den Fans, ihre Verbundenheit mit den Teams stilvoll auszudrücken. Auch hier sorgt die dryCELL-Technologie für ein angenehmes Tragegefühl.

Beide Trikotvarianten werden aus mindestens 50 % recycelten Materialien hergestellt und unterstreichen PUMAs Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Bernhard Neuhold (Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH): „Für den ÖFB steht bei diesem Auswärtstrikot die klare Verbindung von Leistung, Identität und Wiedererkennbarkeit im Vordergrund. Gemeinsam mit PUMA haben wir ein Trikot entwickelt, das unsere Nationalteams optimal unterstützt, unsere Kultur reflektiert transportiert und zugleich einen eigenständigen österreichischen Zugang sichtbar macht: modern, funktional und nah an unseren Fans”

Das neue Auswärtstrikot der österreichischen Nationalteams ist als Authentic- und Replica-Version exklusiv im offiziellen Fanshop des ÖFB, in PUMA-Stores, online sowie im Fachhandel erhältlich.

Das ORF RadioKulturhaus begleitet den Eurovision Song Contest 2026 mit einem eigenen Rahmenprogramm. Geplant sind Gesprächsformate, Quiz-Events und ein Konzert des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, das bekannte Eurovision-Songs neu interpretiert.

Mehrere musikalisch inspirierte ORF-Programmpunkte laden das Publikum dazu ein, tiefer in die Welt des Eurovision Song Contest einzutauchen und sich aktiv daran zu beteiligen.

Bereits am 17. April beleuchten Christian Reichhold und Regina Nassiri gemeinsam mit Marianne Mendt, Gary Lux, Timna Brauer und Cesár Sampson in der Sendereihe „Aus dem Archiv“ die österreichischen Eurovision-Song-Contest-Beiträge der vergangenen Jahrzehnte. Die Sendung aus dem ORF RadioKulturhaus wird aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt auf ORF III ausgestrahlt.

Am 19. April um 12.45 Uhr lädt die Sendereihe „gehört.gewusst“ beim „Ö1 Promi-Quiz“ zum Wettraten vor dem Wettsingen ein. Das Song-Contest-Spezialquiz gibt Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam mit prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Faszination dieses Musikwettbewerbs zu erkunden und in die Geschichte des seit jeher schillernden Spektakels einzutauchen.

Judith Hoffmann und Bernhard Fellinger stellen dabei knifflige Fragen und erwarten originelle Antworten unter anderem von „Mr. Song Contest“ Andi Knoll, den Sängerinnen Elisabeth Engstler und Beatrix Neundlinger sowie Sänger Cesár Sampson. Die Sendung ist ab 13.10 Uhr live in Ö1 zu hören.

Ein besonderer Höhepunkt des Rahmenprogramms ist das Spezialkonzert des ORF Radio-Symphonieorchesters zu 70 Jahre Eurovision Song Contest. Die Generalprobe findet am Donnerstag, 23. April, um 20.00 Uhr im ORF RadioKulturhaus statt, das Konzert am Freitag, 24. April, ebenfalls um 20.00 Uhr.

Im Zentrum der Konzertabende steht die Idee, jene Songs, die das Publikum über Jahrzehnte vor dem Fernsehschirm begleitet haben, in einen sinfonischen Kontext zu setzen. Orchestrale Farben, dramaturgische Spannung und überraschende musikalische Perspektiven machen vertraute Melodien neu erlebbar und zeigen, wie reichhaltig dieses musikalische Erbe ist. Dirigiert werden die Konzerte von Christian Kolonovits. Der Hauptkonzertabend wird aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.

Das ORF RadioKulturhaus in der Argentinierstraße

Das ORF RadioKulturhaus in der Argentinierstraße versteht sich als crossmedialer Kultur-Treffpunkt mitten in Wien. Es ist lebendiger Ort für Sendungsmacher:innen, Kulturschaffende und Publikum und zugleich Heimstätte des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Mit dem denkmalgeschützten Großen Sendesaal, den beiden Studios und dem RadioCafe gilt das Haus als historisches und architektonisches Juwel der Stadt.

Hier finden sich nicht nur aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, sondern es entstehen auch neue Programme, während gesellschaftliche Fragen diskutiert werden. Im RadioCafe werden Ö1-Literatur- und Diskussionsrunden veranstaltet, in den beiden Studios stehen Neue Musik und Jazz auf dem Programm, im Großen Sendesaal wiederum symphonische Konzerte und Pop-Acts.

Auch die Bilanz des Vorjahres unterstreicht die Bedeutung des Hauses: 247 Veranstaltungen, 500 Kulturschaffende und 20.000 Besucher:innen belegen den kulturellen und gesellschaftlichen Stellenwert des ORF RadioKulturhauses. Hinzu kommen 200 Radiostunden, 90 TV-Stunden und 70 Videostreams, die als crossmedialer Kulturcontent für alle ORF-Kanäle entstehen.

Der Eurovision Song Contest 2026 bringt kommt zum 70-jährigen Jubiläum „The Big Show!“ auf die Bühne der Wiener Stadthalle

An den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.

Und mit dem offiziellen ESC-Kochbuch „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ ergänzen auch kulinarische Genüsse die musikalische Speisekarte.

Seit 1956 begeistert der Eurovision Song Contest Jahr für Jahr Millionen Fans vor den Fernsehern. Zum größten Musikwettbewerb der Welt gehören schrille Outfits, Glitzer und Windmaschinen ebenso wie außergewöhnliche Performances, Weltkarrieren und unvergessliche Momente.

Passend zum 70 jährigen ESC-Jubiläum erscheint ein offizielles Eurovision-Kochbuch, das Gerichte aus allen 35 Teilnehmerländern des Eurovision Song Contest präsentiert. Unter dem Titel „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ versammelt das Buch typische und beliebte Speisen der Teilnehmerländer 2026.

In Zusammenarbeit mit dem Brandstätter Verlag und dem ORF bringt das Kochbuch zum 70. Jubiläum die kulinarische Vielfalt der Teilnehmerländer auf den Tisch. Ergänzt werden die Rezepte durch kuriose Fun Facts. Das Hardcover mit 184 Seiten erscheint auf Deutsch und Englisch und ist im Buchhandel in Österreich, Deutschland und der Schweiz erhältlich.

Autorin des offiziellen Kochbuchs ist Manuela Tiefnig, Entertainment- und Kultur-Redakteurin sowie langjähriges Vorstandsmitglied des offiziellen österreichischen Fanclubs OGAE Austria. Als ESC-Expertin hat sie zahlreiche Shows live vor Ort besucht und dabei in Städten wie Stockholm, Lissabon oder Liverpool nicht nur die Acts und die besondere Atmosphäre erlebt, sondern auch die jeweilige lokale Küche kennengelernt.

Der Eurovision Song Contest 2026 bringt kommt zum 70-jährigen Jubiläum „The Big Show!“ auf die Bühne der Wiener Stadthalle

An den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.

Mit Auri präsentiert der ORF ein offizielles Maskottchen für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Die Figur steht für Zusammenhalt, Kreativität und die Kraft gemeinsamer Erlebnisse. Als farbenfroher Botschafter begrüßt Auri Delegationen und Fans aus aller Welt und vermittelt Offenheit, Respekt und Freude am Miteinander – ganz im Sinne von „United by Music“.

Auri richtet sich an Menschen jeden Alters, besonders aber an Kinder. Die Figur soll dazu ermutigen, an sich selbst zu glauben und Träume mit Unterstützung von Freundinnen, Freunden und Familie zu verfolgen. Ab Ende März 2026 ist Auri bei zahlreichen Veranstaltungen in ganz Österreich präsent und steht dort auch für Erinnerungsfotos zur Verfügung.

Kinderbuch „Auri – Die Show seines Lebens“

Begleitend erscheint mit „Auri – Die Show seines Lebens“ das offizielle Kinderbuch zum Eurovision Song Contest 2026. Geschrieben wurde es von ORF-Redakteurin und -Moderatorin Yvonne Lacina-Blaha. Erzählt wird Auris Weg auf die große ESC-Bühne, verbunden mit Themen wie Freundschaft, Mut und Vertrauen in die eigene Kreativität.

Dank der klaren Sprache und der fröhlichen Illustrationen des steirischen Künstlers Herwig Holzmann eignet sich das Buch zum Vorlesen ebenso wie für junge Leserinnen und Leser zwischen sieben und zwölf Jahren – auch für jene, die zusätzliche Unterstützung beim Lesen brauchen.

Herausgegeben wird das Buch vom Buchklub, Österreichs größter Leseförderorganisation. Zudem trägt es das Österreichische Umweltzeichen und erfüllt damit hohe ökologische Standards, konkret ein Typ-1-Umweltgütesiegel nach EN ISO 14024. Das Softcover mit 52 Seiten ist österreichweit in mehr als 2.000 Trafiken sowie im Buchhandel erhältlich.

Auri auf Lesereise und als Sammlerobjekt

Auri geht gemeinsam mit Autorin Yvonne Lacina-Blaha auf Lesereise durch Österreich. Vorgesehen sind Auftritte bei Veranstaltungen während der ESC-Woche, beim Vienna City Marathon samt Kinderbewerben sowie in ORF-Kinderprogrammen. Ziel ist es, Kindern kulturelle Teilhabe zu ermöglichen und ihnen die kreative Welt des Eurovision Song Contest näherzubringen.

Für Sammlerinnen und Sammler gibt es außerdem mehrere Produkte rund um das Maskottchen. Exklusiv für den Eurovision Song Contest 2026 ist Auri als 3D-Figur in einer limitierten Wiener Schneekugel erschienen. Produziert wurde sie in Kooperation mit der Original Wiener Schneekugelmanufaktur und Haratech. Die 1.000 handgefertigten, einzeln nummerierten Exemplare sind im ORF-Shop erhältlich. Zusätzlich gibt es Auri als Filz-Schlüsselanhänger und Kühlschrankmagnet.

Der Eurovision Song Contest 2026 bringt kommt zum 70-jährigen Jubiläum „The Big Show!“ auf die Bühne der Wiener Stadthalle

An den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.

Und mit dem offiziellen ESC-Kochbuch „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ ergänzen auch kulinarische Genüsse die musikalische Speisekarte.

Beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht zum 70-jährigen Jubiläum nicht nur der Wettbewerb selbst im Mittelpunkt. Denn an den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auch auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.

Und mit dem offiziellen ESC-Kochbuch „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ ergänzen auch kulinarische Genüsse die musikalische Speisekarte.

Interimistische ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher: „Ich freue mich sehr darüber, dass die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest kurz vor dem Einzug in die Wiener Stadthalle absolut im Zeitplan liegen und wir nun auch unsere Show-Elemente präsentieren konnten. Ich bin überzeugt davon, dass wir neun außergewöhnliche Shows – davon drei TV-Live-Shows – auf die Bühne bringen werden und dem 70. Jubiläum des größten TV-Unterhaltungsevents der Welt damit mehr als gerecht werden können.“

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Es ist wunderschön zu sehen, wie aus ersten Ideen und kreativen Brainstormings nun konkrete Showelemente für den Eurovision Song Contest in Wien entstehen und alles Schritt für Schritt Gestalt annimmt. Ich freue mich auf ein großes Fest zum 70-jährigen Jubiläum das ganz unter dem Motto ‚The Big Show‘ steht. Ich verspreche ein großes Fest für Österreich, Europa und die ganze Welt.“

ESC-Executive Producer Michael Krön: „Beim Head-of-Delegation-Meeting haben wir zum Beginn dieser Woche allen teilnehmenden Nationen den aktuellen Vorbereitungsstand präsentiert. Es freut mich, dass wir sehr viele zufriedene Gesichter im Raum hatten und unsere Pläne sehr gut angekommen sind. Das gilt auch für unser neues Maskottchen Auri, das die Herzlichkeit und Offenheit des ESC nach Wien und in die Welt hinaustragen wird.“

ESC 2026: Drei Showabende, 35 Acts und „The Big Show!“

Beim Eurovision Song Contest 2026 treten 35 Künstler:innen gegeneinander an. Gesungen wird an insgesamt drei Abenden – in zwei Semifinals und im Grand Final – um die begehrte Glas-Trophäe. Doch die Veranstaltung versteht sich nicht nur als Wettbewerb zwischen Songs aus verschiedenen Ländern, sondern auch als große Fernsehshow mit aufwendig produzierten Eröffnungen und abwechslungsreichen Pausennummern.

Alles steht unter dem Motto „The Big Show!“ – Österreich, die Welt und 70 Jahre Eurovision Song Contest. Die Jubiläumsfeierlichkeiten nehmen damit 2026 einen besonders prominenten Platz ein.

Erstes Semifinale: „70 Years of Love“ und „L’amour est bleu“

Das erste Semifinale startet mit dem Opening Act „70 Years of Love“, einer filmischen Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Eurovision-Geschichte. Erzählt wird dabei das Leben eines Paares vor dem Hintergrund der größten Live-Musikshow der Welt.

Im Anschluss eröffnet ein 70-köpfiger Chor die Show mit einer Hommage an den ESC-Klassiker „L’amour est bleu“, der 1967 in der Wiener Hofburg beim Wettbewerb vertreten war.

Interval Act „Kangaroo“: Austria trifft Australia

Auch der Interval Act des ersten Semifinals setzt auf Humor. Victoria Swarovski und Michael Ostrowski zeigen im Act „Kangaroo“, wie sich Witz und Glamour auf der ESC-Bühne verbinden lassen. Gemeinsam mit dem „Milkshake Man“ Go-Jo, dem australischen Teilnehmer des Vorjahres, bringen sie die Frage auf die Bühne, wie man Austria und Australia eigentlich voneinander unterscheidet.

In einem bewusst nicht ganz ernst gemeinten Musical Act erhalten sie dabei zusätzlich Unterstützung von einem Känguru, das eine ausgesprochen undurchsichtige Rolle spielt.

Zweites Semifinale: Selbstironie, „Wasted Love“ und ein neuer Song von JJ

Das zweite Semifinale eröffnet das Moderationsduo ebenfalls gemeinsam. Diesmal steht eine selbstironische Performance des Siegerlieds von 2025 im Mittelpunkt: „Wasted Love“ von JJ.

Dabei geht allerdings einiges schief – und nicht nur musikalisch. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass es alles andere als einfach ist, aus einem Bootswrack zu klettern und danach auch noch zu moderieren. Für das Moderationsteam ist aber selbstverständlich auch das zu schaffen.

Im späteren Interval Act des zweiten Semifinals präsentiert JJ außerdem einen neuen Song.

Grand Final in Wien: große Jubiläumsshow in der Wiener Stadthalle

Im Grand Final rückt das 70-jährige Jubiläum des Eurovision Song Contest noch stärker in den Fokus. Eine besondere Rolle übernimmt dabei das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das zahlreiche musikalische Beiträge für die Show eingespielt hat und auch im Finale auf der Bühne zu sehen sein wird.

Der spektakuläre Opening Act des Finales erzählt die Reise des kleinen Papierboots, das ursprünglich Teil von JJs Siegerperformance im Vorjahr war. Nun findet es seinen Weg von der Schweiz über Rhein und Donau bis nach Wien.

In der Eröffnungsnummer „The Queen of the Night“ verbindet JJ seine außergewöhnliche Stimme mit Elementen aus der Welt Mozarts und seiner eigenen Musik. Gleichzeitig ziehen die 25 Finalistinnen und Finalisten in die Wiener Stadthalle ein. Begleitet wird die Nummer von mehr als 40 Tänzer:innen sowie Artistinnen und Artisten. Auch der Siegertitel des Vorjahres, „Wasted Love“, ist Teil der Inszenierung.

Voting-Pause im Grand Final: Verka Serduchka, Lordi, Parov Stelar und Cesár Sampson

Während der Voting-Pause folgen im Grand Final gleich drei hochkarätige Interval Acts. In „Celebration!“ präsentieren Eurovision-Allstars wie Verka Serduchka, Erika Vikman, Lordi und Il Volo legendäre Songs aus sieben Jahrzehnten Wettbewerbsgeschichte in neuen Versionen. Der Auftritt markiert den Höhepunkt der Jubiläumsparty zum 70. Geburtstag des Eurovision Song Contest.

Anschließend bringt Electroswing-Ikone Parov Stelar mit seinem charakteristischen Sound die Halle zum Tanzen und sorgt zugleich für eindrucksvolle Bilder. Den musikalischen Übergang zum Voting-Finale gestaltet Cesár Sampson mit einer Soul-Version von Billy Joels „Vienna“.

Wette im Finale, „Professor Eurovision“ und das „Eurovision Quiz“

Auch in der Moderation setzt das Grand Final auf zusätzliche Unterhaltung. Victoria Swarovski und Michael Ostrowski liefern sich eine Wette, wer es schafft, möglichst viele Titel früherer Eurovision-Siegersongs beiläufig in die Moderation einzubauen. Dabei könnte es rasch zum persönlichen „Waterloo“ kommen.

Zu den wiederkehrenden Showelementen gehört außerdem „Professor Eurovision“. Die Figur, die der Moderatorin Victoria Swarovski verblüffend ähnlich sieht, beantwortet in allen drei Shows ungewöhnliche Fragen rund um den Wettbewerb. Im „Eurovision Quiz“ wiederum testet Michael Ostrowski das Wissen von Kandidatinnen und Kandidaten mit überraschenden Ausschnitten aus 69 ESC-Shows.

Der ÖFB (Österreichischer Fußball-Bund) und Magenta Telekom gaben im Rahmen einer Pressekonferenz am ÖFB Campus die Verlängerung ihrer erfolgreichen Premium-Partnerschaft bekannt und setzen ihr gemeinsames Engagement für den österreichischen Fußball fort.

Die Partnerschaft läuft bereits seit mehr als 13 Jahren, seit drei Jahren ist Magenta Telekom Premium-Partner.

Das Engagement von Magenta in Österreichs Fußballwelt geht über die verkündete Premium Partnerschaft hinaus und unterstreicht das langfristige Bekenntnis zum heimischen Fußball: Weitere wichtige Pfeiler sind die Unterstützung des Frauen-Nationalteams, der Nachwuchsteams sowie des ÖFB Cups. Und auch Kund:innen dürfen sich über diese Ankündigung freuen: Neben der Begleitkinderaktion und Fan Goodies vor dem Stadion, warten weitere Ticket-Gewinnspiele, etwa über die MeinMagenta App oder die Social-Media-Kanäle von Magenta Telekom.

Werner Kraus, CCO Business Magenta Telekom: „Was uns mit dem ÖFB verbindet, ist eine gemeinsame Erfolgsgeschichte. Wir erleben die Zusammenarbeit als professionell, vertrauensvoll und partnerschaftlich und setzen diesen Weg mit großer Überzeugung fort. Als Fans des österreichischen Nationalteams freuen wir uns besonders, das Team und seine Fans rund um die anstehende Weltmeisterschaft zu begleiten“

Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH: „Die Verlängerung der Partnerschaft mit Magenta Telekom ist für den ÖFB ein starkes Signal der Kontinuität und des gegenseitigen Vertrauens. Magenta ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner des österreichischen Fußballs und trägt mit Innovationskraft und großem Engagement wesentlich dazu bei, unsere Nationalteams und den heimischen Fußball einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir freuen uns sehr, diesen erfolgreichen Weg gemeinsam fortzusetzen – insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Highlights und die Begeisterung unserer Fans“

Die Meistergruppe-Heimspiele des SK Rapid im grün-weißen Business Club erleben – ab sofort buchbar per E-Mail oder telefonisch unter +43 1 727 43 64

Die Heimspiele im Überblick

So 22. März 2026: SK Rapid – LASK
So 5. April 2026: SK Rapid – SK Sturm
Mi 22. April 2026: SK Rapid – TSV Hartberg
So 26. April 2026: SK Rapid – FC Salzburg
So 10. Mai 2026: SK Rapid – FK Austria

Mehr Informationen zum SK Rapid Business Club Paket

SK Rapid Business Club - Paket - Frühjahr 2026 - Credits: SK Rapid
SK Rapid Business Club – Paket – Frühjahr 2026 – Credits: SK Rapid

Die Studie „Die ökonomische und sozio-ökonomische Bedeutung des SK Rapid“, die unter der Leitung von Dr. Anna Kleissner (Geschäftsführerin Econmove GmbH und Studienautorin) durchgeführt wurde, zeigt die gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Bedeutung des SK Rapid, denn jeder Euro, der in Aktivitäten des SK Rapid fließt, erzeugt zwei Euro gesellschaftlichen Mehrwert.

Insgesamt kommt der Traditionsverein aus Wien auf 160,4 Mio. Euro Wertschöpfung und schafft bzw. sichert 884 Arbeitsplätzen in Österreich

SK Rapid schafft Wertschöpfung für Wien und Österreich

Die unmittelbare Bruttowertschöpfung liegt im laufenden Betrieb bei 33,7 Mio. Euro. Zusätzlich gehen 17 Mio. Euro an Ausgaben des Klubs an österreichische Unternehmen. Durch Konsumausgaben der Beschäftigten sowie Investitionen – etwa in die Stadioninfrastruktur – entsteht aus dem laufenden Betrieb eine Wertschöpfung von 58,7 Mio. Euro. 77 % davon bleiben in Wien; die Stadt profitiert mit 45 Mio. Euro am stärksten.

Auch als Arbeitgeber verdeutlicht die Studie die Relevanz des SK Rapid, sowohl für die Region als auch österreichweit. Vier von fünf der insgesamt 575 durch den Betrieb geschaffenen Arbeitsplätze sind in Wien. Die Reisefreudigkeit der Heim- und Gästefans fördert weitere Wertschöpfung und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Mit über 20.000 Übernachtungen österreichweit sorgen sie für die Sicherung von 270 Jobs und eine Werteschöpfung von 20,5 Mio. Euro.

Die gesamten Aktivitäten rund um den Klub führen jährlich zu 28 Mio. Euro an Steuern und Abgaben und leisten damit einen messbaren Beitrag zur öffentlichen Finanzierung.

Neben seiner wirtschaftlichen Rolle ist der SK Rapid auch als Traditionsverein tief in der Gesellschaft verankert. Ehrenamtliche Tätigkeiten, sportliche Aktivitäten und Initiativen wie Feriencamps, Schulaktionen oder Spendensammlungen (wie zuletzt 1.600 kg gesammelte Kleidung für die Caritas) schaffen zusätzlichen Nutzen für die Stadt. Positive Gesundheits- und Wellbeing-Effekte kommen dabei über die Fanbasis hinaus der Wiener Bevölkerung zugute. Der darüber hinaus erzielte Werbewert für Partner & Sponsoren des SK Rapid wird mit über 47 Mio. Euro beziffert.

SK Rapid - Wertschoepfung - Studie von Econmove - Credits: SK Rapid
SK Rapid – Wertschoepfung – Studie von Econmove – Credits: SK Rapid

Daniela Bauer (SK Rapid GmbH – Geschäftsführerin Wirtschaft): „Der SK Rapid ist mehr als Fußball – der Verein ist ein Stück Wien, Heimat für Generationen und ein Aushängeschild für unsere Stadt und den österreichischen Fußball. Die aktuelle Studie zeigt nun konkret, welchen Beitrag Rapid leistet, und belegt unsere Wirkung weit über den Sport hinaus – Rapid schafft wirtschaftliche Impulse, stärkt den Zusammenhalt und bringt Menschen in Bewegung. Rapid heißt Verantwortung übernehmen: am Platz, in der Stadt und für die Gemeinschaft“

Die vier burgenländischen Thermen AVITA Therme – Resort, Therme Stegersbach, Sankt Martins Therme & Lodge und Sonnentherme Lutzmannsburg verzeichnen auch im Jahr 2025 eine positive Entwicklung und erzielen ein Plus von 2,7 % gegenüber 2024.

Landeshauptmann Hans Peter Doskozil: „Die solide Entwicklung der vier Publikumsthermen im Burgenland beweist, dass wir mit unterschiedlichen Angeboten – von der spezialisierten Babytherme bis zu High-Class-Wellness – unsere Gäste mit hoher Qualität begeistern und überzeugen.“

Trotz diverser Umbauarbeiten und temporärer Teilschließungen sowie einem operativen Tag mehr im Vergleichsjahr 2024 (Schaltjahr), konnten die vier burgenländischen Thermen gemeinsam über 1.143.000 Tageseintritte verbuchen.

Didi Tunkel (Geschäftsführer von Burgenland Tourismus): „Die Thermendestinationen sind im Burgenland für 34 % der Gesamtnächtigungen des Landes verantwortlich, das unterstreicht die Wertigkeit und Wichtigkeit dieser Säule eindrücklich. Umso erfreulicher ist diese positive Entwicklung. Besonders auch deshalb, weil die Thermen mit ihren großzügigen Outdoorbereichen im Sommer zunehmend zu einer ‚wettersicheren‘ Alternative werden“

Auch bei detaillierter Betrachtung zeigt sich ein erfreuliches Bild: Die Sonnentherme Lutzmannsburg konnte ihr Ergebnis mit 462.000 Thermenbesucherinnen und -besuchern auf sehr hohem Niveau stabil halten. Die Therme Stegersbach verzeichnete einen Zuwachs von 8,8% auf 187.000 Eintritte. In der AVITA Therme – Resort stiegen die Eintritte um 2,2 % auf 183.000, während die Sankt Martins Therme & Lodge ein Plus von 3,7 % auf 311.000 Gäste erreichte.

Um diese Position weiter zu stärken, startete Burgenland Tourismus gemeinsam mit den vier Thermen einen neuen werblichen Schwerpunkt. Ziel ist es, das Burgenland klar als Top-Thermenstandort zu positionieren, ins Mindset der Zielgruppen zu kommen und die jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Betriebe hervorzuheben.

Didi Tunkel: „Mit unserer Basiskampagne und unserem Markenbotschafter Nicholas Ofczarek, der zeigt, wie man dem Alltag mit Thermen-Genuss entflieht, generieren wir Aufmerksamkeit. Diese wird gezielt mit den spezifischen Angeboten der Thermen sowie konkreten Reservierungs- und Buchungsmöglichkeiten verknüpft“

Finanzvorstand Alex Schwärzler verlässt nach 14 Jahren beruflicher Tätigkeit in der Österreichischen Fußball-Bundesliga nach Saisonende die Organisation und stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen. Die beiden Vorständen Christian Ebenbauer und David Reisenauer übernehmen seine Aufgaben.

Im Sommer 2012 zur Bundesliga gekommen, verantwortete der heute 39-jährige viele Jahre den Bereich Sicherheit, Fans und Infrastruktur und war ab 2018 zwei Jahre lang als Liga-Administrator der zentrale Ansprechpartner für die neu reformierte 2. Liga. Im Jänner 2020 wurde er zunächst Vorstandsstellvertreter und wenige Monate später Vorstand – u.a. für die Bereiche Finanzen, Lizenzierung, Infrastruktur, Sicherheit und Fans. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Christian Ebenbauer und Spielbetriebsvorstand David Reisenauer führte Alex Schwärzler In dieser Funktion die Liga sicher und finanziell stabil durch die Corona-Krise.

Alex Schwärzler: „Die lange und intensive Zeit bei der Bundesliga wird mir in bester Erinnerung bleiben und ich möchte mich auch bei allen Wegbegleitern bedanken. Nach so vielen Jahren fällt die Trennung natürlich nicht leicht, aber ich freue mich auch schon auf neue berufliche Herausforderungen.

Philip Thonhauser (Aufsichtsratsvorsitzender der Österreichischen Bundesliga): „Alex Schwärzler hat die positive Entwicklung der Bundesliga in seinen Zuständigkeitsbereichen gemeinsam mit Mitarbeiter:innen und Klubs über viele Jahre mitgestaltet. Auch in seiner Vorstandstätigkeit, die während besonders fordernder Zeiten der Pandemie begonnen hat, hat er die Interessen der Klubs mit fachlicher Kompetenz vertreten. Wir bedanken uns für die langjährige Zusammenarbeit und wünschen Alex alles Gute für seine Zukunft.“

Christian Ebenbauer (Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Bundesliga): „Alex Schwärzler ist 2012 als junger Mann zur Liga gekommen, hat sie in den vergangenen fast eineinhalb Jahrzehnten in vielen Bereichen weiterentwickelt und wird sie im Sommer nach sechs Jahren als Finanzvorstand verlassen. Für diesen Beitrag und die lange Zusammenarbeit möchte ich mich im Namen der Bundesliga, aber auch persönlich bei Alex bedanken.“