Es waren sensationelle Turnierwochen für das ÖFB U17-Nationalteam.

Erst im Finale der FIFA U17 WM musste sich Österreich dem U17-Team aus Portugal mit 0:1 (0:1) geschlagen geben.

Die U17-Auswahl (JG 2008) von Teamchef Hermann Stadler erreichte das WM-Finale mit sieben Siegen aus sieben Spielen.

Nach der Gruppenphase gegen Saudi-Arabien (1:0), Mali (3:0) und Neuseeland (4:1) gelangen in der K.o.-Phase Erfolge gegen Tunesien (2:0), England (4:0), Japan (1:0) und Italien (2:0).

Im Finale wurde der Erfolgslauf des ÖFB Nationalteams dann vom amtierenden Europameister Portugal gestoppt. Anisio Cabral (32.) erzielte das entscheidende 1:0 für die Portugiesen.

Das U17-WM-Finale mit starkem Start von Österreich

Vor den Augen des ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Pröll, ÖFB-Generalsekretärs Thomas Hollerer, ÖFB-Sportdirektors Peter Schöttel und Sebastian Prödl (Leiter Nachwuchs-Nationalteams) kommt die Stadler-Auswahl im Khalifa International Stadium von Doha gut in die Partie. Nach Ballgewinn chipt Johannes Moser den Ball zu Hasan Deshishku, der Austrianer steht bei seinem Abschluss jedoch im Abseits (1.).

Auf der Gegenseite zeigen die Portugiesen in der 3. Minute ihre individuelle Qualität. Mide legt per Ferse ab auf Duarte Cunha, dessen Schuss deutlich am langen Eck vorbeirauscht. Der amtierende Europameister startet mit viel Wucht und versucht, die ÖFB-Talente in der Anfangsphase auf dem falschen Fuß zu erwischen.

Österreichs Team versteckt sich aber nicht. Johannes Moser zieht von der rechten Seite ins Zentrum, sein Schuss wird von dem Fuß eines portugiesischen Verteidigers zum Corner geblockt (12.). Nach dem anschließenden Eckball kontert Portugal und erzielt den vermeintlichen Führungstreffer. Florian Hofmann wird dabei von Duarte Cunha umgestoßen, woraufhin Referee Roberto Perez (PER) den Treffer aberkennt.

Es geht hin und her in dieser Anfangsviertelstunde. Wenige Augenblicke später bietet sich den Stadler-Schützlingen gleich die doppelte Chance auf das 1:0. Den Schuss von Hasan Deshishku pariert Portugals Keeper Romario Cunha, der Ball landet bei Goalgetter Moser, dessen Abschlüsse gleich zweimal abgeblockt werden (14.).

Portugal beginnt das Spiel zu dominieren und erzielt das 1:0

Nach der rasanten Anfangsphase beruhigt sich die Partie im Anschluss etwas. Portugal ist etwas besser im Spiel, aber Österreichs Auswahl investiert viel, arbeitet gut und lässt gegen die starke Offensive des Europameisters zunächst keine konkreten Chancen zu.

In der 32. Minute dann aber der Schock für das ÖFB-Team. Nach einer Seitenverlagerung kombinieren sich Mide und Duarte Cunha über rechts durch, den Stanglpass drückt Anisio Cabral, aus abseitsverdächtiger Position, aus wenigen Metern über die Linie. Aber auch der VAR ändert nach Challenge von Teamchef Hermann Stadler daran nichts mehr.

Die rot-weiß-roten Youngster tun sich nach dem Rückstand schwer. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen gelingt es nicht, gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen. So geht es mit dem 0:1 in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit mit Chancen für Österreich, aber weiterhin starken Portugiesen

Den zweiten Durchgang beginnt Österreich schwungvoll. Moser kommt über die linke Seite durch, seine Hereingabe findet im Zentrum aber keinen Abnehmer (46.). Die ÖFB-Talente bleiben am Drücker. Deshishku wird zu Fall gebracht, den fälligen Freistoß tritt der Austria-Angreifer selbst und zwingt Romario Cunha zu einer Parade (47.).

Es folgen zwei ÖFB-Möglichkeiten durch Weitschüsse. Zunächst probiert es Nicolas Jozepovic mit einem Volley aus der Drehung (53.), wenige Augenblicke später probiert es Vasilije Markovic (54.). Bei beiden Abschlüssen ist der portugiesische Goalie zur Stelle.

Nach etwas mehr als einer Stunde zeigen sich die Portugiesen wieder einmal in der Offensive. Cabral findet mit einer Flanke von rechts Mide im Zentrum, der knapp neben das ÖFB-Tor köpft (62.). Sechs Minuten später übersieht die ÖFB-Defensive Jose Neto an der zweiten Stange, dessen Direktabnahme geht schlussendlich deutlich am Tor vorbei (68.).

Der Europameister wird mit zunehmender Spieldauer wieder aktiver. Joao Aragoa verfehlt mit seinem Abschluss in der 78. Minute das Ziel. Österreichs Team liefert einen engagierten Auftritt ab, findet gegen die kompakte Defensive der Portugiesen jedoch kaum ein Mittel.

Die rot-weiß-rote Schlussoffensive bringt nicht das erhoffte Tor für Österreich

Aber das ÖFB-Team kommt noch zu einer guten Chance. Ifeanyi Ndukwe kommt aus aussichtsreicher Position zum Kopfball, Romario Cunha lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über die Querlatte (82.). Die größte ÖFB-Chance des Spiels gibt es drei Minuten später. Der Sekunden zuvor eingetauschte Daniel Frauscher kommt nach einem Freistoß zentral vor dem Tor an den Ball, die Stange hat aber etwas gegen den Ausgleich (85.).

Die Schlussoffensive der österreichischen Auswahl bleibt aber leider in diesem Finale unbelohnt. Nach grandiosen Auftritten müssen die Stadler-Schützlinge sich am Ende mit dem Vize-Weltmeistertitel begnügen.

Kleiner Trost an diesem bitteren Abend: Johannes Moser wird mit seinen acht Treffern Torschützenkönig.

FIFA U17 Fußball-Weltmeisterschaft – Finale

Portugal vs. Österreich 1:0 (1:0)

Tore: Cabral (32.)

Österreich: Daniel Posch – Rafael Feldinger (84. Sergej Savic), Ifeanyi Ndukwe, Jakob Pokorny (K), Florian Hofmann (84. Julian Halmich) – Luca Weinhandl, Vasilije Markovic – Hasan Deshishku, Jakob Werner (64. Loris Husic), Johannes Moser – Nicolas Jozepovic (84. Daniel Frauscher)

Portugal: R. Cunha – Banjaqui, Furtado, J. Neto, Chelmik – Quintas (K) (77. Soares), Lima, D. Cunha (66. Aragao), Mide (77. Verdi), Manuel (66. Pereira) – Cabral (89. R. Neto)

Die Stimmen nach dem U17-WM-Finale

Teamchef Hermann Stadler: „Im ersten Moment jetzt so kurz nach Spielende sind wir natürlich enttäuscht. Vor der Pause waren wir zu passiv, da war Portugal besser. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder unser wahres Gesicht gezeigt und einen tollen Fight geliefert. Heute überwiegt die Enttäuschung. In Summe haben wir über diese fünf Wochen in Katar Unglaubliches geleistet. Wir waren eine extrem homogene Gruppe, hatten einen sensationellen Teamspirit. Wenn uns im Vorfeld jemand gesagt hätte, dass wir ins Finale kommen, hätten wir das mit Handkuss genommen. Ich bin unheimlich stolz auf die Burschen, aber auch auf meinen Betreuerstab, sie haben sensationelle Arbeit geleistet. Leider haben wir uns nicht krönen können. Aber wir können erhobenen Hauptes nach Österreich zurückkehren.“

Kapitän Jakob Pokorny: „Im ersten Moment nach Schlusspfiff war ich natürlich sehr traurig. Aber jetzt mit etwas Abstand bin ich einfach extrem stolz auf die Mannschaft. Dieser Erfolg war vor zwei Jahren noch nicht absehbar. Wir waren noch keine wirklich Mannschaft, aber wir sind jetzt so zusammengewachsen. Natürlich hätten wir die Partie heute auch gerne gewonnen, aber was wir in den letzten Wochen geleistet haben, ist Wahnsinn.“

Goalie Daniel Posch: „Wir haben alles gegeben, waren in der zweiten Halbzeit nahe dran. Die Portugiesen haben gezeigt, dass sie eine richtig gute Mannschaft sind. Sie sind nicht umsonst Europameister und jetzt auch Weltmeister. Ich glaube, dass wir stolz sein können, was wir erreicht haben, aber im Moment tut es einfach weh.“

ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll: „Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass wir heute hier mit der U17 in diesem WM-Finale stehen. Portugal hat stark angefangen, hat das Tempo verschärft, aber wir sind immer besser geworden und die Schlussphase hatte es dann wirklich in sich. Was die Burschen auf den Rasen gebracht haben, ist wirklich großartig. Ganz Österreich kann stolz sein auf dieses Team. Man hat in der Qualifikation schon gesehen, dass hier etwas entsteht und das Team hat es bei dieser WM bewiesen. Diese Momente müssen sie mitnehmen. Sie haben gezeigt, dass sie mit allen mithalten können. Bei einer WM mit 48 Teams Zweiter zu werden, ist eine große Leistung. Zu diesem Erfolg gehören auch die Akademien und LAZ, die wir in Österreich haben. In der Talenteförderung passiert so viel. Wir hatten die „Trainieren mit dem Teamchef“-Tour, Perspektivspielerlehrgänge, da greift ein Rädchen in das andere. Wir dürfen nicht nachlassen, das Tempo ist hoch, da müssen wir dran bleiben.“

Die Eröffnung des „Theater im Prater“, das internationale Produktionen nach Wien bringen soll, ist für November 2027 geplant.

Mit dem Spatenstich fiel Ende Oktober 2025 der „Kick-Off“ für den Bau von Wiens modernstem Musicaltheater mit rund 1.800 Sitzplätzen.

Finanzstadträtin Barbara Novak, NEOS-Wirtschaftssprecher Markus Ornig, Bezirksvorsteher des 2. Bezirks Alexander Nikolai, Joachim Hilke (CEO ATG Entertainment Central Europe) und Matthias Prichzi (Geschäftsführer ATG-Live GmbH) gaben gemeinsam das Signal für den Baubeginn

Wirtschaftsfaktor, Nachhaltigkeit und Kulturerlebnis im Fokus des neuen kulturellen Wahrzeichen Wiens

Barbara Novak (Stadt Wien – Stadträtin für Wirtschaft): „Mit dem Bau des ‚Theater im Prater‘ setzen wir ein starkes Zeichen für Wien als internationalen Kultur- und Wirtschaftsstandort. Dieses Projekt verbindet nachhaltige Stadtentwicklung mit kultureller Exzellenz – und schafft dabei rund 400 neue Arbeitsplätze und wird jährliche Wertschöpfung von etwa 100 Millionen Euro generieren. Durch das innovative Partnerschaftsmodell zwischen Stadt und privatem Engagement entsteht ein neuer kultureller Anziehungspunkt, ein ökologisch durchdachter Ort und bringt dadurch neue Impulse für Tourismus und Gastronomie,“

Markus Ornig (NEOS-Wirtschaftssprecher): „Der Spatenstich für das neue ‚Theater im Prater‘ ist ein wichtiges Signal für den Wirtschafts- und Kulturstandort Wien. Dieses Projekt ist nicht nur ein bedeutender Impuls für die lokale Wertschöpfung, sondern stärkt auch Wiens Rolle als internationale Kulturmetropole und attraktive Tourismusdestination. Wir brauchen diese Vision und den Gestaltungswillen, um Wien im internationalen Wettbewerb an der Spitze zu halten.“

Alexander Nikolai (Bezirksvorsteher des 2. Bezirks): „Der Prater ist immer ein Ort der Freude und des Staunens – mit dem neuen Theater bekommt er auch eine moderne Bühne dafür, die dazu passt“

Joachim Hilke (CEO von ATG Entertainment Central Europe): „Wir schaffen einen Ort, an dem Kunst, Musik und Emotionen auf einzigartige Weise verschmelzen“

Matthias Prichzi (Geschäftsführer des ATG Entertainment Standortes in Wien): „Nachhaltigkeit ist für uns kein Schlagwort, sondern ein zentraler Bestandteil dieses Projekts. Wir setzen auf energieeffiziente Technologien, langlebige Materialien und eine Bauweise, die ökologische Verantwortung mit ästhetischem Anspruch verbindet.“

ATG Entertainment präsentierte das architektonische Design von Wiens modernstem Musicaltheater

Das „Theater im Prater“ stellt das größte privat finanzierte Theaterbauprojekt Österreichs der letzten 100 Jahre dar.

Laut Marktanalyse der ICG Integrated Consulting Group und dem Institut für Verwaltungsmanagement soll das „Theater im Park“ jährlich etwa 157 Millionen Euro an Wertschöpfungseffekt generieren.

Im September 2025 präsentierte ATG Entertainment das architektonische Design des modernen Theaters mit 1.800 Sitzplätzen.

Das „Theater im Prater“ wird von den internationalen Architekturbüros Haworth Tompkins (London) und Dietrich Untertrifaller DTFLR (Wien) als Architektur-Kooperation umgesetzt und soll mit seinem innovativen, nachhaltigen und inklusiven Design neue Standards im modernen Theaterbau schaffen.

Die visionäre Architektur des „Theater im Park“ mit internationalem Anspruch und Nachhaltkeit & Inklusion im Mittelpunkt

Die renommierten Architektenbüros Haworth Tompkins (London) und Dietrich Untertrifaller DTFLR (Wien) schaffen mit dem „Theater im Prater“ in enger Kollaboration ein Theaterhaus, das Wiener Tradition und globale Expertise verbindet.

Das mit dem Stirling Prize ausgezeichnete Büro Haworth Tompkins bringt jahrzehntelange Erfahrung aus über 30 Theaterprojekten weltweit ein, während DTFLR für nachhaltige und innovative Architektur mit starker regionaler Verankerung steht.

Als zentrale Werte stehen Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Inklusion im Fokus der Planungsphilosophie. Das Gebäude wird mit modernster energieeffizienter Haustechnik ausgestattet und setzt auf langlebige, ressourcenschonende Materialien. Besonderes Augenmerk liegt auf inklusivem Design für Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen.

Tom Gibson (Associate Director bei Haworth Tompkins): „Das Theater im Prater vereint unsere internationale Expertise im Theaterbau mit einem Fokus auf höchste Ansprüche an nachhaltiger Architektur. Wir schaffen einen Ort, an dem sich Wiener Charme und internationale Theatertradition zu einem einzigartigen kulturellen Erlebnis verbinden. Die enge Zusammenarbeit mit DTFLR ermöglicht es uns, lokale Sensibilität mit globaler Theaterperspektive zu vereinen.“

Die Planung folgt vier wesentlichen Grundsätzen: Nachhaltigkeit durch moderne Gebäudetechnik und ökologische Materialien, inklusives Design für barrierefreien Zugang, Transparenz und Dialog mit der Nachbarschaft und der Praterumgebung sowie regionale Wertschöpfung durch die Zusammenarbeit mit Wiener und österreichischen Partnern.

Christina Kimmerle (Senior Projektleiterin bei DTFLR): „Dieses Projekt zeigt, wie zeitgemäße Theaterarchitektur aussehen kann: ökologisch verantwortlich, sozial inklusiv und städtebaulich sensibel. Wir entwickeln nicht nur ein Gebäude, sondern einen lebendigen Kulturort, der sich respektvoll in das historische Prater-Ensemble einfügt und gleichzeitig mutige architektonische Akzente setzt.“

Über Haworth Tompkins

Das mit einem Stirling Prize ausgezeichnete Londoner Architekturbüro Haworth Tompkins bietet ein breites Portfolio und genießt international einen ausgezeichneten Ruf. Mit über 30 realisierten Theaterprojekten zählt das Büro zu den weltweit führenden Theaterarchitekten. Haworth Tompkins hat mehr als dreißig Projekte für die darstellenden Künste entworfen, die gemeinsam haben, dass sie lebendige, einladende Räume weltweit zu den architektonisch renommiertesten Gebäuden zählen. Das Büro wurde 1991 von Graham Haworth und Steve Tompkins gegründet.

Über Dietrich Untertrifaller DTFLR

Dietrich Untertrifaller (DTFLR) ist ein international tätiges Architekturbüro mit Wurzeln in Vorarlberg. Ein Team aus über 140 Mitarbeiterinnen entwickelt in einem interdisziplinären Prozess auf Augenhöhe mit den Auftraggeberinnen und Fachplaner*innen zeitgemäße Lösungen. Das Büro wurde 1994 von Helmut Dietrich und Much Untertrifaller gegründet. Seit November 2023 sind Dominik Philipp, Patrick Stremler und Much Untertrifaller alleinige Gesellschafter. DTFLR steht für den respektvollen Umgang mit Ressourcen und den kontinuierlichen Dialog mit den Menschen, für die gebaut wird.

Realisierung des „Theater im Prater“ in strategischer Allianz mit der Stadt Wien und der Wien Holding

Das neue „Theater im Prater“ von ATG Entertainment, dem internationalen Marktführer in der Theaterunterhaltung, wird in strategischer Allianz mit der Stadt Wien und der Wien Holding realisiert.

Das größte privat finanzierte Theaterprojekt der vergangenen 100 Jahre wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von Joachim Hilke (CEO Europe der ATG Entertainment), Peter Hanke (Stadtrat der Stadt Wien), Walter Ruck (Präsident der Wirtschaftskammer Wien) und Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer der Wien Holding) vorgestellt.

Der neue Entertainment-Hotspot im traditionsreichen Wiener Prater vereint auf einzigartige Weise privatwirtschaftliches Kulturengagement mit höchsten Nachhaltigkeitsstandards und mit dem Theaterbau sollen neue kulturelle und wirtschaftliche Impulse in der Musicalszene gesetzt werden.

ATG Entertainment empfindet die Möglichkeit, in Europas Musicalhauptstadt Wien ein völlig neues Theater zu errichten, als besondere Auszeichnung und trägt die Herstellungskosten des Theater im Prater alleine.

Der einzigartige Kulturstandort, der maßgeblich durch die herausragende Arbeit der Vereinigten Bühnen Wien geprägt wurde, inspiriert dabei zu innovativen Konzepten. ATG Entertainment versteht sich bei diesem Projekt als aktiver Gestalter der Kulturlandschaft, der in enger Zusammenarbeit mit allen Partnern das „Theater im Prater“ zu einem lebendigen Ort der Begegnung entwickeln und damit die kulturelle Strahlkraft Wiens weiter stärken wird.

Über ATG Entertainment

ATG Entertainment ist ein globaler Marktführer der Live-Unterhaltung. Das Unternehmen betreibt bereits 71 renommierte Spielstätten weltweit und erreicht jährlich über 18 Millionen Zuschauer*innen. In Großbritannien gehören historische West End-Theater wie das Duke of York’s, Harold Pinter, Piccadilly, Savoy und das Apollo Victoria zum Portfolio. In den USA betreibt ATG sieben Broadway-Häuser, darunter das Lyric Theatre und das August Wilson Theatre. In Deutschland gehören der historische Admiralspalast Berlin, das Starlight Express Theater Bochum und der Musical Dome Köln zum Portfolio. Letzterer begeistert derzeit mit „Moulin Rouge! Das Musical“ das Publikum.

KURIER ROMY-Preisträger wie Thomas Brezina, Stefanie Reinsperger, Christian Kolonovits oder Kristina Sprenger erzählen im KURIER Premiummagazin „Lust auf Österreich“ über ihre Winterurlaub-Geheimtipps.

Das fast 200 Seiten starke Premiummagazin ist im österreichischen Zeitschriftenhandel und versandkostenfrei per E-Mail bestellbar.

Österreich kann auf eine große Tradition als Filmland zurückblicken. Bereits in den 1920er-Jahren wurden in den Rosenhügel-Filmstudios Filme gedreht, darunter Klassiker wie „Sissi“ oder „Im weißen Rössl“.

Für das KURIER Premiummagazin „Lust auf Österreich“ hat die KURIER Thema-Redaktion unter der Leitung von Mag. Oliver Scheiber die besten Drehbücher für einen Winterurlaub zusammengestellt.

Egal ob ruhige Einkehr im Stift Altenburg, echte Action am Attersee oder romantische Stunden im steirischen Almenland – Prominente, darunter KURIER ROMY-Gewinner:innen Thomas Brezina, Stefanie Reinsperger, Christian Kolonovits oder Kristina Sprenger erzählen, warum sie „Lust auf Österreich“ haben.

Wintersportfans können Eisbaden und -tauchen bei Temperaturen um die Null Grad wagen, während Actionliebhaber im Salzburger Filzmoos bei Yukigassen, einer japanischen Schneeschlacht, ihre Grenzen testen.

„Liebevoll kuratierter Reisepass“

Richard Grasl (KURIER Medienhaus-Geschäftsführer): „Winterurlaub in Österreich boomt. Laut neuesten Studien und Berichten planen etwa 16,5 Millionen Menschen aus den wichtigsten europäischen Märkten ihren Winterurlaub in Österreich. ‚Lust auf Österreich‘ ist dabei mehr als ein Wegweiser: Es ist ein stilvoller Kompass für alle, die ihre Auszeit mit Qualität, Sinnlichkeit und Inspiration füllen möchten. Journalistisch fundiert, visuell stark – ein Magazin, das Winterträume Wirklichkeit werden lässt.“

Martin Gebhart (KURIER – Chefredakteur): „‘Lust auf Österreich‘ ist ein liebevoll kuratierter Reisepass zu den schönsten Seiten unseres Landes. Mit Gespür für das Besondere und einem Herz für authentische Erlebnisse haben wir Highlights aus Kulinarik, Kultur, Natur und Sport zusammengetragen. Jede Seite lädt dazu ein, Österreich mit neuen Augen zu sehen – als Schatzkammer voller Erlebnisse und echten Begegnungen.“

Elisabeth Laimighofer (KURIER Medienhaus – Leitung Vermarktung): „Diese Ausgabe von ‚Lust auf Österreich‘ ist eine Hommage an den Winter – an seine stillen Wunder, seine Abenteuerlust und seine Magie. Auf 196 Seiten begegnen wir Menschen, die mit Leidenschaft gestalten, genießen und entdecken. Wer durch dieses Magazin blättert, spürt: Österreich ist ein Land, das seine Gäste nicht nur willkommen heißt, sondern berührt – mit Geschichten, die bleiben, und Momenten, die Spuren hinterlassen.“

Die neue Sportdirektion des FK Austria Wien besteht ab sofort aus Sportdirektor Michael Wagner, Technischem Direktor Robert Urbanek und Akademie-Leiter Manuel Takacs, die als Entscheidungsgremium die Verantwortung für sämtliche sportliche Bereiche der Violetten aus Wien übernehmen.

Sportdirektor Michael Wagner: „Durch diese Zusammensetzung der Sportdirektion soll vor allem unsere Akademie stärker in zentrale Entscheidungsprozesse eingebunden werden, um die Heranführung unserer Eigengewächse an die Kampfmannschaft zu verbessern. Die Sportdirektion wird darüber hinaus auch mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen des Klubs zu bestimmten Themen zusammenarbeiten, wenn es etwa um Scouting, Datenmanagement oder Frauenfußball geht. Es geht darum, vorhandene Expertise im Klub bestmöglich zu nutzen und das Knowhow in der Sportdirektion zu bündeln. Eines der zentralen Ziele der Sportdirektion ist es, die Durchlässigkeit für unsere Eigengewächse weiter zu erhöhen.“

Robert Urbanek ist bereits seit Mai 2024 Technischer Direktor beim FK Austria Wien und leitete davor gemeinsam mit Manuel Takacs (seit 2022) und mit seinen Vorgängern Florian Mader (2021/22) und Rene Glatzer (2018-21) die Austria-Akademie.

Sportdirektor Michael Wagner: „Robert Urbanek verfügt über langjährige Erfahrung in der strategischen Planung der Spielerübergänge – vom Nachwuchs und der Akademie über die Young Violets bis hin zur Kampfmannschaft. Zudem wird er die relevanten Schnittstellen koordinieren und strategische Entscheidungen in diesen Übergangsphasen maßgeblich mitgestalten. Darüber hinaus bringt er umfassende Expertise in der Abwicklung von Transfers und Spielerverträgen mit.“

Manuel Takacs leitet seit dem Jahr 2022 die Austria-Akademie und ist in seiner Rolle als Akademie-Leiter nun innerhalb der Sportdirektion u.a. bei der zukünftigen Kaderplanung der Kampfmannschaft eng eingebunden. Der 39-Jährige leitete zuvor bereits die Akademien im Burgenland und beim LASK in Oberösterreich.

Sportdirektor Michael Wagner: „Manuel Takacs verfügt über langjährige Erfahrung in leitenden Funktionen im Nachwuchs- und Akademiefußball und bringt besonders im Bereich der Spielerentwicklung wertvolles Fachwissen mit. Durch den kontinuierlichen Austausch mit allen Akademie-Trainern behält er stets den umfassenden Überblick über die Entwicklung unserer Talente. Gemeinsam verantworten wir als Team in der Sportdirektion die Umsetzung der strategischen Ausrichtung des Klubs“

Auf Manuel Ortlechner folgte Michael Wagner

Nach Beendigung der Zusammenarbeit mit Manuel Ortlechner wurde Michael Wagner, der die Austria in den letzten Jahren bereits als Mitglied des Verwaltungsrats aktiv begleitet hat, zum neuen Sportdirektor beim FK Austria Wien bestellt und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2028.

Auf Grundlage der strategischen Ausrichtung will der FK Austria Wien damit die Weichen für die Zukunft stellen.

Vorstand Harald Zagiczek: „Nach dem Rücktritt von Jürgen Werner lag es in meiner Verantwortung als Vorstand die Erarbeitung eines Strategiepapiers in Auftrag zu geben, um zukünftige Entscheidungen in Sport & Vermarktung auf eine breite, nachhaltige Basis zu stellen, damit in Zukunft alle im Klub gemeinsam in dieselbe Richtung denken & arbeiten. Im Klub und in seinem Umfeld herrscht ein klares, gemeinsames Verständnis: Wir wollen eine Balance zwischen verschiedenen Rollen im Kader schaffen – eine wichtige Säule sollen hier natürlich unsere Eigengewächse darstellen wofür wir aber die Durchlässigkeit in den Profibereich alle gemeinsam erhöhen müssen. Damit setzen wir auf eine Herangehensweise, für die es Geduld und das Vertrauen aller braucht – uns aber nachhaltig in eine erfolgreiche Zukunft führen soll. Nach einer umfassenden Analyse haben wir Handlungsbedarf gesehen, in der sportlichen Leitung einen neuen Impuls zu setzen.“

Eigengewächse, Benchmark-Spieler und Ankerspieler

Das dahinterstehende Strategiepapier legt unter anderem fest, anhand welcher Parameter sportlicher Erfolg bei Austria Wien in mittel- und langfristiger Zukunft gemessen werden soll und mit welchen Merkmalen sich die Favoritner auszeichnen wollen. Dabei ist eine ausgewogene Kaderstruktur ein wesentlicher Faktor – mit vereinfacht gesagt drei Spielerrollen: Eigengewächse, Benchmarkspieler & Ankerspieler.

Präsident Kurt Gollowitzer: „In unserem Nachwuchs wird seit vielen Jahren hervorragende Arbeit geleistet, wir haben eine der besten Akademien des Landes, das zeigen nicht zuletzt die tollen Erfolge der letzten Jahre mit dem Aufstieg der Young Violets und den Meistertiteln bei der U18 & U16. Für alle im Verein ist klar, dass unsere Eigengewächse in Zukunft ein wichtiger Eckpfeiler der Kampfmannschaft sein müssen. Michael Wagner hat in den letzten zweieinhalb Jahren im Verwaltungsrat des Vereins mitgewirkt, kennt den Verein in- & auswendig und ist ein Austrianer durch und durch. Wir sind überzeugt, dass er alle Kompetenzen mitbringt, die es braucht, um die Austria sportlich in eine positive Zukunft zu führen.“

Sportdirektor Michael Wagner: „Die Aufgabe bei Austria Wien ist sehr reizvoll, der Verein weiß auf Grundlage der strategischen Ausrichtung, wo er hinwill und wie er dort hinkommen möchte. Ich kann mich mit diesem Weg zu hundert Prozent identifizieren und möchte diese Herangehensweise gemeinsam weiterentwickeln. Eine ausgewogene Kaderstruktur mit einer klaren Rollenverteilung ist wesentlich für den sportlichen Erfolg der Mannschaft, aber auch für die Entwicklung von Eigengewächsen – wir werden junge, talentierte Eigengewächse genauso brauchen, wie Benchmark-Spieler im besten Fußballer-Alter, sowie Ankerspieler, die eine Mannschaft führen können – es geht nur gemeinsam. Mir ist wichtig, zu betonen, dass wir auch in der aktuellen Mannschaft zahlreiche Spieler haben, die diese Rollen schon sehr gut ausfüllen und wir daher auf einer guten Basis aufbauen. Klar ist aber auch, dass wir hier von einem langfristigen Plan sprechen, der nicht von heute auf morgen greifen wird.“

Vorstand Harald Zagiczek über die nächsten Schritte: „Mein erster Auftrag an Michael Wagner in seiner Funktion als Sportdirektor ist der Aufbau einer Sportdirektion unter seiner Leitung, die eng mit den Young Violets, der Akademie und dem Frauen-Bereich verbunden ist, um künftig gemeinsam Entscheidungen zur strategischen Herangehensweise zu treffen.“

Der ÖFB (Österreichischer Fußball-Bund) bietet der rot-weiß-roten Fan-Community besondere Geschenk-Ideen für Weihnachten 2025 – wie den exklusiven Raumduft „A Gmahde Wiesn“, den limitierte ÖFB-Adventkalender mit 24 Fanmomenten, das exklusive Quali-Shirt „EXCITED ABOUT PLAYING UNITED“ oder spannende Schnäppchen beim traditionellen ÖFB-Weihnachtsbasar am 6. Dezember 2025.

Alle Fans des ÖFB, die sich die WM-Euphorie nach Hause holen wollen, werden im ÖFB Geschenk-Sortiment sicherlich fündig.

Beim ÖFB-Weihnachtsbasar die besten Schnäppchen sichern

Auch in diesem Jahr lädt der ÖFB wieder zum traditionellen Weihnachtsbasar – und diesmal erstmals in den neuen ÖFB Campus.

Am Samstag, 6. Dezember, öffnet der ÖFB Weihnachtsbasar 2025 zugunsten der ÖFB-Charity von 10.00 bis 15.00 Uhr seine Tore in der Seestadtstraße 22 im 22. Wiener Bezirk und bringt Fans der Nationalteams sowie alle Fußballinteressierten zusammen.

Wie jedes Jahr warten zahlreiche Schnäppchen und ausgewählte Raritäten aus der Welt des Fußballs darauf, entdeckt zu werden. Ob Trainings- und Wettkampfutensilien, Bücher, Merchandising-Produkte oder besondere Sammlerstücke – das vielfältige Angebot lässt Fanherzen höherschlagen und lädt zum Stöbern ein. Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher ist selbstverständlich bestens gesorgt.

Der Weihnachtsbasar steht ganz im Zeichen des guten Zwecks: Sämtliche Einnahmen kommen der ÖFB-Charity zugute, die bedürftige Menschen und karitative Organisationen unterstützt.

A Gmahde Wiesn – der Duft der WM-Qualifikation

Zum ersten Mal seit 28 Jahren hat sich das Nationalteam wieder für eine WM qualifiziert – ein historischer Erfolg, der nun auf außergewöhnliche Weise gefeiert wird. Der ÖFB beschreitet dafür einen völlig neuen Weg: Der WM-Qualifikationsrasen wird zum Raumduft.

Gras von den Spielfeldern der Qualifikationsspiele wurde behutsam extrahiert und als rare, authentische Essenz von den Apotheker:innen von Saint Charles Organics weiterverarbeitet. Mit ihrer Expertise für naturreine Inhaltsstoffe ist es gelungen, den unverwechselbaren Duft des „heiligen Rasens“ einzufangen und als exklusiven Raumduft erlebbar zu machen.

Das Ergebnis trägt den passenden Namen „A Gmahde Wiesn“ – ein Duft, der die besondere Atmosphäre der geschafften WM-Qualifikation in die eigenen vier Wände bringt. Fans können so jederzeit in jene Stimmung eintauchen, die das Nationalteam auf seinem Weg zur WM begleitet hat.

Das Projekt steht jedoch nicht nur für Innovationsgeist, sondern auch für gesellschaftliche Verantwortung: Der gesamte Reinerlös kommt der ÖFB-Charity zugute, die karitative Projekte unterstützt.

Mehr zum Duft „A Gmahde Wiesn“

Jetzt den Duft „A Gmahde Wiesn“ im ÖFB-Fanshop sichern.

EXCITED ABOUT PLAYING UNITED – Das Puma Quali-Shirt

Österreich ist bei der Fußball-WM 2026 dabei – doch der Weg zur WM 2026 war alles andere als leicht. Spiel für Spiel, Zweikampf für Zweikampf – das ÖFB Team hat alles gegeben: Schweiß, Kampfgeist, Herzblut.

Das Motto-T-Shirt „EXCITED ABOUT PLAYING UNITED“ steht für mehr als nur eine Qualifikation – es verkörpert Glauben, Zusammenhalt und den Moment, wenn ein ganzes Land gemeinsam jubelt. Weil das ÖFB Nationalteam weiß, was es heißt, zusammenzuhalten. Weil die rot-weiß-rote Mannschaft aufgegeben habt. Weil Österreich jetzt die Weltbühne rockt!

Zieht das Shirt an und spürt den Stolz, die Emotion und die Energie eines ganzen Landes, das an sich glaubt. Rot-Weiß-Rot spielt UNITED – und ihr seid mittendrin!

Mehr zum Motto-T-Shirt „EXCITED ABOUT PLAYING UNITED“

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Der ÖFB-Adventkalender mit 24 Fanmomenten

In der streng limitierten Edition erwarten die Fans im ÖFB-Adventkalender 24 Tage voller rot-weiß-roter Leidenschaft und eine Verlängerung der WM-Euphorie in der Vorweihnachtszeit.

Hinter jedem Türchen verbirgt sich eine besondere Überraschung, die das Fanherz höherschlagen lässt und für echte Emotionen sorgt. Mit etwas Glück enthält der Kalender sogar einen der begehrten Hauptpreise: 3×2 VIP-Tickets für ÖFB-Länderspiele in Österreich, eine Auswärtsreise mit dem Nationalteam oder 20×2 Tickets für Heimspiele des Nationalteams.

Zusätzlich bieten die 24 Türchen Fanmomente im Wert von mindestens 299,90 Euro – plus die zusätzlichen Gewinnchancen (ohne Gewähr). Der offizielle ÖFB-Adventkalender ist ein echtes Must-have für Fans – perfekt auch als besonderes Geschenk. Schnell sein lohnt sich, denn die Edition ist streng limitiert!

Mehr zum ÖFB-Adventkalender 2025

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Bei den International Opera Awards in Athen wurde das MusikTheater an der Wien – ein Unternehmen der Wien Holding – in der Kategorie Opera Company als „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet.

Der begehrte Preis für das „Beste Opernhaus“ ist eine der höchsten Ehrungen der weltweiten Opernszene und würdigt das herausragende künstlerische Profil des Hauses, seinen innovativen Programmzugang sowie die eindrucksvolle Wiedereröffnung nach einer umfassenden Renovierung.

In Anwesenheit zahlreicher VertreterInnen der internationalen Kulturszene überreichte die griechische Kulturministerin Dr. Lina Mendoni die Auszeichnung an Prof. Dr. Franz Patay, CEO der Vereinigten Bühnen Wien, sowie an Stefan Herheim, Intendant des MusikTheaters an der Wien.

Die Begründung der Jury für die Auszeichnung: „Nach einer zweijährigen Schließung und einer umfassenden Renovierung eines der historisch bedeutendsten Opernhäuser Europas feierte das Team in der Spielzeit 2024/25 ein triumphales Comeback – mit einem mutigen, vielfältigen Programm, das vier Jahrhunderte Musiktheater umfasste: von szenischen Produktionen über konzertante Opernaufführungen bis hin zu innovativen Bildungsinitiativen.“

Die Stimmen zur Auszeichung „Opernhaus des Jahres“

Finanzstadträtin Barbara Novak: „Diese Anerkennung für das MusikTheater an der Wien bestätigt, dass sich konsequente Investitionen in den Kunst- und Kulturstandort Wien stets lohnen. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass herausragende Häuser wie das MusikTheater an der Wien künstlerisch frei arbeiten und zugleich wirtschaftlich nachhaltig agieren können. Kultur ist kein Luxus, sondern ein zentraler Teil der Wiener Lebensqualität – und das wird hier eindrucksvoll sichtbar.“

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler: „Das MusikTheater an der Wien hat sich mit seinem künstlerischen Mut, seiner programmatischen Vielfalt und seiner kompromisslosen Qualität einen festen Platz unter den führenden Opernhäusern der Welt erarbeitet. Diese internationale Auszeichnung zeigt, dass Wien als Stadt der Musik nicht nur auf Tradition setzt, sondern kreativ die Erneuerung und die Offenheit für zeitgenössische Ausdrucksformen des Musiktheaters vorantreibt.“

Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer: „Das MusikTheater an der Wien verbindet Tradition und Moderne auf höchstem Niveau. Diese Auszeichnung ist eine großartige internationale Anerkennung für die künstlerische Qualität und die kulturelle Strahlkraft der Vereinigten Bühnen Wien. Sie zeigt, dass Wien als Musikstadt auch auf der globalen Opernbühne Maßstäbe setzt.“

Prof. Dr. Franz Patay: „Dieser Preis erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit. Das Theater an der Wien ist ein Raum, in dem Emotionen zu Klang werden – und wir sind dankbar, Teil dieser Welt sein zu dürfen. Unser herzlicher Dank gilt unseren KünstlerInnen, unserem Team, unseren MentorInnen, der Stadt Wien und dem Publikum, das unsere Kunst lebendig macht.“

Intendant Stefan Herheim: „Dem Scheitern politischer und ökonomischer Zugriffe auf die Welt gilt es mehr denn je ästhetische Zugänge entgegenzusetzen. Zugleich sind die Ambitionen des Musiktheaters, mit allen Mitteln der Kunst Schönheit zu vermehren, mehr denn je vom Teamwork und vom Bekenntnis aller Beteiligten zum universalen Geist dieses Unterfangens abhängig. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die solche Errungenschaften am MusikTheater an der Wien ermöglichen, und freue mich sehr über die Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit.“

Preisverleihung im Rahmen der 12. International Opera Awards in der Stavros-Niarchos-Halle der Griechischen Nationaloper in Athen

Die International Opera Awards repräsentieren die Wertschätzung für herausragende Leistungen der Opernwelt.

Künstler:innen aus 25 Ländern waren in unterschiedlichen Kategorien nominiert und die FinalistInnen wurden aus über 14.000 Nominierungen von Opernliebhaber:innen weltweit ausgewählt.

Eine internationale Jury aus Künstler:innen, Kritiker:innen und Kulturmanager:innen aus 20 Ländern, unter dem Vorsitz von John Allison (Chefredakteur von Opera und Opera News, Musikkritiker bei The Daily Telegraph), entschied über die Gewinner:innen aller Kategorien – mit Ausnahme des Publikumspreises.

Die Preisverleihung fand in der Stavros-Niarchos-Halle der Griechischen Nationaloper in Athen statt.

Gemeinsam mit Boutique Vienna startet der Wiener Traditionsverein First Vienna FC 1894 exklusive Fan-Shops am Flughafen Wien in Schwechat.

Österreichs ältester Fußballklub aus Wien lädt zur blau-gelben Shoppingtour für Fans und ist damit Pionier in Sachen Airport-Shopping.

Nur wenige Fußballvereine bieten „Fan-Shopping“ auf internationalen Flughäfen

Nicht oft haben Fans die Chance auf internationalen Flughäfen auf Fanartikel-Shops zu treffen. Denn nur wenige Fußballvereine haben einen Flughafen-Shop. Beispiele sind Bayern München am Flughafen München und ein paar Vereine aus Premier League, Serie A und La Liga.

First Vienna FC 1894 ist aktuell am Vienna Airport in Form einer Shop-in-Shop Lösung in zwei Shops von Boutique Vienna, die im Bereich Beauty und Kosmetik zu Hause sind, vertreten und plant mittelfristig die Erweiterung auf einen dritten Shop.

Lev El Eyal (Boutique Vienna – Geschäftsführer): „Als Partner, Fan und Freund des First Vienna FC 1894 freut es mich sehr, dass wir, gemeinsam mit den Verantwortlichen der Vienna dieses tolle Projekt ins Leben gerufen haben. Besonders schön finde ich, dass sich die Fanartikel bisher bei den Fluggästen besonderer Beliebtheit erfreuen. Der First Vienna FC 1894 kommt gut an und das bestätigt einmal mehr, dass dieser Verein gewaltiges Potenzial hat“

Boutique Vienna schafft diese Shopping-Option exklusiv für den First Vienna FC 1894 und sorgt damit für einen blau-gelben Blickfang.

Adam Nada (Boutique Vienna – Gesellschafter): „Die Werte und das Familiäre der Vienna gefallen uns sehr gut. Wir fühlen uns in der Vienna-Family sehr wohl und sind stolz Partner des First Vienna FC 1894 zu sein. Wir wollen die ideale Kombination aus Vienna-Fanartikeln und dem bestehenden Fluggastbedarf abdecken. Neben den Klassikern sollen auch das Nackenhörnchen, die Schlafmaske und der ein oder andere weitere „Problemlöser“ in blau-gelb nicht fehlen“

First Vienna FC 1894 macht einen wichtigen Schritt zur Internationalisierung

Mit knapp 32 Millionen Fluggästen aus aller Welt im vergangenen Jahr, zeigt sich der Wert des Standorts Flughafen Wien sehr deutlich.

Für Vienna-Präsidenten Kurt Svoboda sind die Shops am Vienna Airport in Schwechat (Bezirk Bruck an der Leitha in Niederösterreich) damit nicht nur ein Meilenstein in Sachen Merchandising, sondern auch ein bedeutender Schritt für die Internationalisierung der Marke „First Vienna FC 1894“.

Kurt Svoboda: „In Sachen Sichtbarkeit kann man es kaum besser treffen. Für den First Vienna FC 1894 ist die Platzierung an diesen hochfrequentierten Spots eine große Chance, um Aufmerksamkeit zu generieren und wahrgenommen zu werden“

First Vienna FC 1894 am Flughafen Wien

Die Shops befinden sich am Gate C (Terminal 1) und am Gate G (Terminal 3). Ein weiterer Shop entsteht in Kürze an Gate D (Terminal 1).

Im niederösterreichischen Regierungsviertel in St. Pölten wird der Sonntag 9. November 2025 zum „Tag der Begegnung, des Austauschs und der Inspiration“. Denn bereits zum siebenten Mal findet die Freiwilligenmesse Niederösterreich und der Tag der offenen Tür im Landhaus statt.

800.000 Niederösterreicher:innen engagieren sich freiwillig – sei es in Vereinen oder im informellen Ehrenamt.

Bei der Freiwilligenmesse Niederösterreich 2025 präsentieren von 10-17 Uhr über 50 Organisationen, Vereine und Initiativen wie vielfältig ehrenamtliches Wirken in Niederösterreich ist – von Sozialem, Umwelt- und Tierschutz über Sport, Kultur und Bildung bis hin zu Zivilschutz und Blaulichtorganisationen.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Dieser Tag ist ein Blick in das Herz unserer Gesellschaft – das Ehrenamt. Es wird getragen von Menschen, die mit ihrer Zeit und ihrem Einsatz den Zusammenhalt in unserem Land stärken. Sie alle leisten Unglaubliches und schenken ihre Zeit, ihre Kraft und ihr Herzblut für andere. Dieses Engagement ist unbezahlbar und verdient größte Wertschätzung und Dankbarkeit.“

Die Freiwilligenmesse Niederösterreich 2025 bietet neben Information auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm

Beim Stand des Freiwilligencenters Niederösterreich lässt sich mit dem „Freiwilligencheck“ herausfinden, welches Engagement am besten zu den eigenen Interessen und Möglichkeiten passt.

Johanna Mikl-Leitner: „Die Freiwilligenmesse zeigt, wie viele Möglichkeiten es gibt, sich einzubringen – egal in welcher Lebensphase oder mit welchem Zeitbudget. Jede und jeder kann Teil dieser großen Gemeinschaft werden. Denn Ehrenamt bedeutet Zusammenhalt, Miteinander und Zukunft.“

Neben Informationen rund um Freiwilligenarbeit in Niederösterreich erwartet die Besucher:innen auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm – u.a. ein ökumenischer Gottesdienst in der Landhauskapelle, das traditionelle Radio Niederösterreich-Frühschoppen sowie zahlreiche Workshops, Mitmach-Aktionen und Musik.

Der Tag der offenen Tür im niederösterreichischen Regierungsviertel

Beim Tag der offenen Tür im Regierungsviertel können Interessierte einen Blick hinter die politischen Kulissen werfen.

Von 11.30 bis 13 Uhr öffnet Landeshauptfrau Mikl-Leitner ihr Büro für Besucher;innen – und auch viele Institutionen – vom KinderKunstLabor über das Museum Niederösterreich und das Forum Landtag bis zum Festspielhaus St. Pölten – bieten besondere Einblicke.

Für kulinarische Vielfalt sorgt auch diesmal der „So schmeckt Niederösterreich“-Schmankerlmarkt am Landhausboulevard.

„Mobilitätswende voranbringen“ ist das gemeinsame Motto des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und des Klima- und Energiefonds.

Die Mobilitätswende bringt nicht nur technische und infrastrukturelle Herausforderungen mit sich, sondern verlangt vor allem Veränderungen im individuellen Mobilitätsverhalten sowie entsprechende regulatorische Weichenstellungen.

Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) startete seine neue FTI-Ausschreibung „Mobilitätswende 2025/2 – Mobilitätssystem“ (8,6 Mio. Euro), bei dem die Entwicklung und Anwendung innovativer Lösungen zur Verkehrsvermeidung, -verlagerung und -verbesserung im Fokus stehen.

Die zwei Mobilitäts-Forschungsprogramme „Zero Emission Mobility plus“ und „Digitale Transformation in der Mobilität & Rail4Climate“ des Klima- und Energiefonds ergänzen das Angebot, um das Mobilitätssystem besser zu vernetzen und für Nutzer:innen zugänglicher zu machen.

Peter Hanke (Mobilitätsminister): „Dieses umfassende Förderpaket zielt darauf ab, ein leistbares, klimafreundliches, effizientes und für alle zugängliches Mobilitätssystem zu schaffen. Mit innovativen Technologien, entwickelt in Österreich, treiben wir die Dekarbonisierung und Transformation des Verkehrs voran. Denn die Mobilitätswende schafft zukunftssichere Arbeitsplätze und eröffnet österreichischen Technologien die Chance, international eine führende Rolle einzunehmen.“

Bernd Vogl (Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds): „Für eine erfolgreiche Mobilitätswende braucht es den konsequenten Umstieg auf emissionsfreien Verkehr und die Stärkung der Multimobilität. Wenn alle Verkehrsträger sinnvoll kombiniert werden, d.h. ein integriertes System entsteht, schaffen wir auch die Grundlage für eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität in Österreich.“

FTI-Schwerpunkt Mobilitätswende – Systeminnovationen für die Mobilitätswende

Mit dem FTI-Schwerpunkt Mobilitätswende verfolgt das BMIMI das Ziel eines klimaneutralen Mobilitätssystems bis 2040 und die dafür erforderlichen Forschungs-, Technologie- und Innovations-Beiträge zur Verkehrsvermeidung, -verlagerung und -verbesserung sowie zur Förderung der Kreislaufwirtschaft im Mobilitätssystem.

Gleichzeitig sollen durch die Maßnahmen des FTI-Schwerpunkts Mobilitätswende die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Akteure gestärkt werden, indem diese neuen Technologien entwickeln, sich in internationalen Wertschöpfungsketten positionieren, aktiv zur Transformation des Mobilitätssystems beitragen und davon profitieren.

Der Call „Mobilitätssystem“ zielt auf Systeminnovationen, die Personen- und Güterverkehr auf den Umweltverbund verlagern oder vermeiden. Gefördert werden nachhaltige Mobilitäts- und Transportplanungsansätze, innovative Governance-Modelle, resiliente Verkehrsinfrastrukturen sowie barrierefreie und inklusive Mobilitätsdienste.

Im aktuellen Call werden F&E-Vorhaben in folgenden Schwerpunkten gefördert:

  • Lokale und regionale Demonstrationsprojekte
  • Systeminnovationen für ein zukunftsfähiges Mobilitätssystem
  • Verkehrsinfrastrukturforschung
  • Qualifizierungsnetzwerke

Der mit 8,6 Mio. Euro dotierte Förder-Call richtet sich an österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie öffentliche Bedarfsträger:innen.

Die Einreichung von Projektanträgen ist ausschließlich bei der FFG via eCall, möglich, die Frist dafür endet am 25.02.2026 (12:00 Uhr).

Online-Infoveranstaltung am 23.10.2025 (14:00-16:00 Uhr) für potenzielle Einreicher:innen.

Zero Emission Mobility plus

Zero-Emission-Technologien in Österreich sind Teil eines vernetzten Mobilitätssystems von E-Nutzfahrzeugen, Bussen und PKWs bis hin zu E-Scootern und (E)-Fahrrädern. Grundlage dafür sind intelligente Stromnetze sowie passende Lade- und Tankinfrastrukturen.

Die Ausschreibung „Zero Emission Mobility plus“ richtet sich an österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die Forschungsprojekte sowie Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zu den Themen Zero-Emission-Technologien, sowie gesellschaftlicher Fragestellungen zur Unterstützung der Mobilitätswende einreichen können.

Mit dem Programm sollen Lösungen entstehen, die ein leistbares, umweltfreundliches und effizientes Mobilitätssystem ermöglichen. Wichtige Ergebnisse sind dabei sowohl neue Technologien als auch integrierte Mobilitätslösungen, die rasch umgesetzt werden können und Wertschöpfung in Österreich schaffen.

Im Themenschwerpunkt „Zero Emission Mobility“ werden Projekte in folgenden fünf Schwerpunkten gefördert:

  • Zero Emission Vehicles
  • Zero Emission Infrastructure
  • Integrierte systemische Lösungen für Fahrzeug und Infrastruktur
  • Vehicle-to-Grid Demonstrator
  • Demonstration von emissionsfreien Spezialfahrzeugen im Realbetrieb

Darüber hinaus werden F&E-Dienstleistungen zu spezifischen Themen ausgeschrieben, die definierte Fragestellungen beleuchten.

Zudem umfasst das Programm den Schwerpunkt „Nachhaltige Mobilität in der Praxis“, dessen Fokus auf der Aktiven Mobilität und dem Mobilitätsmanagement sowie deren Beitrag zur systemischen Verlagerung, Vermeidung und verträglicheren Gestaltung des Verkehrs liegt.

Die Einreichung von Projektanträgen ist ausschließlich bei der FFG via eCall möglich, die Frist dafür endet am 11.02.2026, 12:00 Uhr. Ein Vorgespräch bis 14.01.2026 ist für Leitprojekte verpflichtend.

Details zur Ausschreibung

Leitfaden „Zero Emission Mobility plus

Digitale Transformation in der Mobilität & Rail4Climate

Das Programm „Digitale Transformation in der Mobilität & Rail4Climate“ richtet sich u.a. an Verkehrsunternehmen und -verbünde sowie Infrastrukturbetreiber:innen, Anbieter:innen von Mobilitätsdienstleistungen und digitalen Mobilitätsdiensten, Bundesländer, Städte und Gemeinden, Forschungseinrichtungen sowie die Bahnen, die Bahnindustrie und an alle Akteur:innen, die zu den Zielen der Ausschreibung beitragen wollen.

Der Ausschreibungsschwerpunkt „Digitale Transformation in der Mobilität“ setzt bewusst Maßnahmen für den weiteren Ausbau der österreichischen Mobilitätsdateninfrastrukturen. Diese stellt eine wichtige Voraussetzung für ein resilientes, nachhaltiges und zukunftssicheres Mobilitätssystem in Österreich dar. Im Fokus der Ausschreibung stehen daher die Schaffung und Verbesserung von Datengrundlagen und Dienste in Österreich, die gemeinsam von Bund, Ländern, Städten und Gemeinden getragen werden.

Mit „Rail4Climate“ werden gezielt Projekte gefördert, die den Bahnverkehr leistungsfähiger, effizienter und damit attraktiver machen. Weit fortgeschrittene Forschungsergebnisse sollen in der Praxis erprobt werden, um schneller in die industrielle Umsetzung zu kommen. „Rail4Climate“ fördert Projekte zur Digitalisierung und Automatisierung der Eisenbahn, um die Kapazität der Bahn weiter zu erhöhen und die Produktivität des Sektors zu stärken.

Ein Beratungsgespräch mit der FFG wird vor Projekteinreichung für alle Projekteinreichungen des Ausschreibungsschwerpunkts „Rail4Climate“ empfohlen.

Die Einreichung von Projektanträgen ist ausschließlich bei der FFG via eCall, möglich, die Frist dafür endet am 28.01.2026 (12:00 Uhr).

Details zur Ausschreibung

Leitfaden „Digitale Transformation in der Mobilität & Rail4Climate“

Online-Infoveranstaltung am 21.11.2025 (09:30-11:30 Uhr) für potenzielle Einreicher:innen.

Bei den Cable Days 2025 – dem Branchentreffen der Telekommunikations- und Rundfunkbranche – steht die Zukunft der Telekom- und Rundfunkbranche im Fokus.

Auf der Veranstaltung des Fachverbandes der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen der WKÖ (Wirtschaftskammer Österreich) diskutieren am 4. und 5. November im Design Center Linz Expert:innen aus Wirtschaft, Politik und Forschung die neuesten Trends, Herausforderungen und Chancen der österreichischen Medienwelt.

Bereits zum 18. Mal vernetzt die zweitägige Fachveranstaltung alle relevanten Player der Telekom- und Rundfunkbranche. Die Besucher:innen erwartet ein spannendes Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und kompakter Wissensvermittlung.

Innovation, Recht und Regulierung – die Cable Days 2025 vereinen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft

Den Auftakt der Cable Days gestaltet Gerhard Haidvogel (Obmann des Fachverbandes Telekom|Rundfunk). Anschließend richtet Vizekanzler Andreas Babler eine Grußbotschaft an die Gäste. In seiner Keynote informiert Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone Deutschland, über Trends und zukunftsweisende Neuerungen im Telekommunikationsbereich.

Spannende Einblicke in die „Rechtlichen Herausforderungen in der digitalen Ära“ gibt Nikolaus Forgó, Professor für Technologie- und Immaterialgüterrecht sowie Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien. Es folgen Peter Stuckmann von der Europäischen Kommission und Stefan Vouk vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst und Kultur, Medien und Sport mit Vorträgen zu aktuellen rechtlichen Entwicklungen in der EU und im nationalen Recht.

Im anschließenden Branchentalk diskutieren Volker Libovsky (Magenta Telekom), Florian Parnigoni (spusu) und Michael Seitlinger (A1 Telekom Austria AG) über die Infrastruktur der Zukunft.

Am Nachmittag folgt eine Keynote von Josef Trappel (Professor für Kommunikationspolitik und Medienökonomie an der Universität Salzburg) zum Thema „Zukunft der Rundfunkregulierung: Chancen und Risiken“ und Expertenvorträge von Oliver Böhm (ORF-Enterprise) und Mario Fruehauf (RMS Austria) zu den wirtschaftlichen Perspektiven von Fernsehen und Radio.

Den Abschluß von Tag 1 bildet der Rundfunk-Branchentalk „Wie bleibt TV und Radio dynamisch und relevant?“ mit Bernhard Albrecht (ProSiebenSat.1 PULS 4 GmbH), Monika Coupkova (Sky Österreich), Philipp König (kronehit) und Michael WAGENHOFER (ORS Group (Austrian Broadcasting Services) / Big Blue Marble Media – Moderation: Dinko Fejzuli (medianet group)

Den Abschluss des ersten Tages bildet die Cable Night im Musiktheater Linz (OÖ Theater und Orchester GmbH).

Von Datenschutz über Cybercrime & Darknet bis zu NIS-Erfahrungen

Der zweite Veranstaltungstag widmet sich dann aktuellen Branchenthemen wie Datenschutz, Cybercrime, Darknet, Wertanpassung oder NIS-Erfahrungen – Vortragende sind dabei Belma Abazagic & Wolfgang Feiel (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR)), Ursula Illibauer (WKÖ – Bundessparte Information und Consulting), Robert Lamprecht (KPMG Austria) und Oliver Hietz (Keynote-Speaker, Agentur Cyberschutz).

Die Cable Days 2025 enden mit einem Resümee von Helga Tieben, Geschäftsführerin des Fachverbandes der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen der WKÖ (Wirtschaftskammer Österreich)

Das Programm der Cable Days 2025.

Über die Cable Days

Die Cable Days sind das Branchenevent für Telekommunikations- und Rundfunkunternehmen im deutschsprachigen Raum. Sie versammeln jährlich alle relevanten Stakeholder aus Wirtschaft, Politik und Forschung und finden heuer bereits zum 18. Mal statt. Als kompakte Wissens-, Dialog- und Netzwerkplattform bieten die Cable Days u. a. Breitbandanbietern, Rundfunkveranstaltern sowie KabelTV- und IPTV-Unternehmen wertvolle Impulse zu aktuellen Trends, technologischen Entwicklungen und regulatorischen Rahmenbedingungen der Branche.

Über den Fachverband Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen

Der Fachverband Telekom|Rundfunk vertritt die Interessen von rund 1200 österreichischen Telekommunikations-, Rundfunk- und Kabel-TV-Unternehmen mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit und den Standort zu stärken. Mit ihren Investitionen in Netze und innovative Produkte ist die Branche ein wesentlicher Technologietreiber. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Fachverbands liegt in der Interessenvertretung und Servicierung seiner Mitglieder sowie in der Erarbeitung von Stellungnahmen.