Unter WIE WILL ICH LEBEN als Motto präsentiert Intendant Hermann Schneider seine neunte Spielzeit am Landestheater Linz. Gemeinsam mit Geschäftsführer Thomas Königstorfer, Chefdirigent Markus Poschner, dem neuen Schauspieldirektor David Bösch, der künstlerischen Leiterin Tanz Roma Janus, der künstlerischen Leiterin der Sparte Junges Theater Nele Neitzke und dem Künstlerischen Leiter der Musicals Matthias Davids werden in der Spielzeit 2024/2025 39 Neuproduktionen gezeigt – darunter vier Uraufführungen, eine europäische Erstaufführung, sieben österreichische Erstaufführungen und eine deutschsprachige Erstaufführung. Eine Wiederaufnahme kommt hinzu.

Die gesamte Übersicht der Spielzeit 2024/25 am Landestheater Linz:

OPER und OPERETTE

DIE ZAUBERFLÖTE – GROSSE OPER IN ZWEI AKTEN VON WOLFGANG AMADEUS MOZART

Ab 21. September 2024 im Großen Saal des Musiktheaters

Musikalische Leitung: Ingmar Beck 
Inszenierung: François De Carpentries

PAGANINI – OPERETTE IN DREI AKTEN VON FRANZ LEHÁR

Ab 12. Oktober 2024 im Großen Saal des Musiktheaters

Musikalische Leitung: Marc Reibel 
Inszenierung: Thomas Enzinger

IL VIAGGIO (DIE REISE) (UA) – DAS LICHT VOM ANDEREN HAUS DIE REISE ZWEI OPERNEINAKTER VON ALOIS BRÖDER

Ab 19. Oktober 2024 im BlackBox Musiktheater 

Musikalische Leitung: Jinie Ka
Inszenierung: Gregor Horres

MADAMA BUTTERFLY – JAPANISCHE TRAGÖDIE IN DREI AKTEN VON GIACOMO PUCCINI

Ab 7. Dezember 2024 im Großen Saal des Musiktheaters

Inszenierung: Isabel Ostermann

DIE HEILIGE ENTE EIN SPIEL MIT GÖTTERN UND MENSCHEN – OPER IN EINEM VORSPIEL UND DREI AKTEN VON HANS GÁL

Ab 14. Dezember 2024 im| BlackBox Musiktheater 

Musikalische Leitung: Ingmar Beck
Inszenierung: Gregor Horres

UNSERE KINDER DER NACHT (UA) – EINE MUSIKALISCHE GESCHICHTE VON HELMUT JASBAR | 12+

Ab 19. Jänner 2025 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Ingmar Beck 
Szenische Einrichtung: Hermann Schneider

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – ROMANTISCHE OPER IN DREI AKTEN VON RICHARD WAGNER

Ab 25. Jänner 2025 im Großen Saal des Musiktheaters

Musikalische Leitung: Markus Poschner 
Inszenierung: Hermann Schneider

DIE WUNDERBARE WIRKUNG DER NATUR – KOMISCHE OPER IN DREI AKTEN VON GIUSEPPE SCARLATTI

Ab 8. Februar 2025 im BlackBox Musiktheater 

Inszenierung: Gregor Horres

DIE GERISSENE FÜCHSIN – OPER IN DREI AKTEN VON LEOŠ JANÁČEK

Ab 29. März 2025 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Markus Poschner 
Inszenierung: Peter Konwitschny

PAPAGENO UND DIE ZAUBERFLÖTE – GROSSE OPER VON WOLFGANG AMADÉ MOZART IN EINER FASSUNG FÜR KLEINE LEUTE | 6+

Ab 13. April 2025 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Jinie Ka
Inszenierung: François De Carpentries

ADAM UND EVA (UA) – MUSIKTHEATER IN EINEM VORSPIEL UND DREI AKTEN VON MIKE SVOBODA KOOPERATION MIT DEN SCHWETZINGER SWR FESTSPIELEN

Ab 2. Mai 2025 im Rokoko-Theater Schwetzingen 

Musikalische Leitung: Mike Svoboda
Inszenierung: Andrea Moses

GUILLAUME TELL (WILHELM TELL) – OPER IN VIER AKTEN VON GIOACHINO ROSSINI

Ab 17. Mai 2025 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Inszenierung: Georg Schmiedleitner

Wiederaufnahme:

DIE FLEDERMAUS – KOMISCHE OPERETTE IN DREI AKTEN VON JOHANN STRAUSS

Ab 25. Oktober 2024 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Marc Reibel
Inszenierung: Thomas Enzinger

MUSICAL

WONDERLAND (EE, DSE) – MUSICAL VON FRANK WILDHORN, JACK MURPHY UND JENNIFER PAULSON-LEE & GABRIEL BARRE NACH DEM ORIGINAL-BUCH VON GREGORY BOYD & JACK MURPHY

Ab 8. September 2024 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Tom Bitterlich
Inszenierung: Christoph Drewitz

SOMETHING ROTTEN! (DSE) – HAMLET ODER OMELETT, DAS IST DIE FRAGE MUSICAL COMEDY VON KAREY KIRKPATRICK, WAYNE KIRKPATRICK UND JOHN O’FARREL

Ab 16. November 2024 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Tom Bitterlich 
Inszenierung: Matthias Davids

SWEENEY TODD – BARBIER DES GRAUENS VON FLEET STREET MUSICALTHRILLER VON STEPHEN SONDHEIM UND HUGH WHEELER

Ab 15. Februar 2025 im Großen Saal des Musiktheaters 

Musikalische Leitung: Tom Bitterlich 
Inszenierung: Simon Eichenberger

RENT – MUSICAL VON JONATHAN LARSON

Ab 26. April 2025 im Schauspielhaus 

Inszenierung: David Bösch

TANZ

LOVETRAIN 2.0 – TANZSTÜCK VON EMANUEL GAT MUSIK TEARS FOR FEARS | TANZ LINZ ORIGINALPRODUKTION VON EMANUEL GAT DANCE

Ab 26. Oktober 2024 im Großen Saal des Musiktheaters 

Choreografie und Licht: Emanuel Gat

FALL / ORBO NOVO (ÖE)

Ab 1. März 2025 im Großen Saal des Musiktheaters

Inszenierung und Choreografie: Sidi Larbi Cherkaoui
Musik: Arvo Pärt / Szymon Brzóska
Musikalische Leitung: Marc Reibel 

Kooperation mit der Tanzakademie Oberösterreich

Ein Doppeltanzabend mit TANZ LINZ und dem Bruckner Orchester Linz

LIVING ROOM – EIN DOPPELTANZABEND

Ab 18. Mai 2025 im BlackBox Musiktheater 

Choreografie und Inszenierung: TANZ LINZ & Preisträger:in der 38. International Choreographic Competition Hannover

SCHAUSPIEL

VIEL LÄRM UM NICHTS – KOMÖDIE VON WILLIAM SHAKESPEARE

Ab 14. September 2024 im Schauspielhaus 

Inszenierung: David Bösch

OH GOTT! – KOMÖDIE VON ANAT GOV

Ab 20. September 2024 in der Kammerspiele

Inszenierung: Guy Ben-Aharon

TRILOGIE DER SOMMERFRISCHE (UA) – KOMÖDIE VON FRANZOBEL, NACH CARLO GOLDONI

Ab 5. Oktober 2024 im Schauspielhaus 

Inszenierung: Matthias Rippert

LIEBELEI – SCHAUSPIEL VON ARTHUR SCHNITZLER | KOOPERATION MIT DEN SALZKAMMERGUT FESTWOCHEN 2024

Ab 25. Oktober 2024 in der Kammerspiele

Inszenierung: Anna Stiepani

DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH – THEATERSTÜCK VON TENNESSEE WILLIAMS

Ab 6. Dezember 2024 im Schauspielhaus 

Inszenierung: Susanne Lietzow

MONTE ROSA – THEATERSTÜCK VON TERESA DOPLER

Ab 15. Dezember 2024 in der Studiobühne Promenade

Inszenierung: Valeria Popp

THE BROKEN CIRCLE (ÖE) – THEATERSTÜCK VON JOHAN HELDENBERGH UND MIEKE DOBBELS

Ab 1. Februar 2025 in der Kammerspiele

Inszenierung: Sara Ostertag

DIE TONIGHT, LIVE FOREVER ODER DAS PRINZIP NOSFERATU (ÖE) – THEATERSTÜCK VON SIVAN BEN YISHAI

Ab 2. Februar 2025 in der Studiobühne Promenade 

Inszenierung: Johanna Ziemer

DER BOSS VOM GANZEN (ÖE) – KOMÖDIE VON LARS VON TRIER

Ab 28. Februar 2025 im Schauspielhaus 

Inszenierung: Stephanie Mohr

JAMES BROWN TRUG LOCKENWICKLER – KOMÖDIE VON YASMINA REZA

Ab 21. März 2025 in der Kammerspiele

Inszenierung: Fanny Brunner

GESPRÄCHE MIT ASTRONAUTEN – KOMÖDIE VON FELICIA ZELLER

Ab 12. April 2025 in der Studiobühne Promenade 

Inszenierung: Joachim Gottfried Goller

DIE FLUCHT – THEATERSTÜCK VON LIDA WINIEWICZ UND ERNST WALDBRUNN

Ab 10. Mai 2025 in der Kammerspiele

Inszenierung: David Bösch

UNENTDECKTE WELTEN – EINE KOOPERATION DES SCHÄXPIR FESTIVALS MIT DEM SCHAUSPIEL DES LANDESTHEATERS LINZ

Ab Juni 2025 am Festivalspielort in Linz

JUNGES THEATER

JUNGER KLASSIKER ROMEO & JULIA SHORT CUTS – NACH WILLIAM SHAKESPEARE FASSUNG VON NELE NEITZKE | 13+

Ab 15. September 2024 in der Studiobühne Promenade 

Inszenierung: Nele Neitzke

PATRICKS TRICK – VON KRISTO ŠAGOR | 10+

Ab 28. September 2024 in der Studiobühne Promenade 

Inszenierung: Heidelinde Leutgöb

DER GESTIEFELTE KATER (ÖE) – VON THOMAS FREYER FREI NACH DEN BRÜDERN GRIMM | 6+

Ab 17. November 2024 in der Kammerspiele

Inszenierung: Nele Neitzke

DIE BRÜDER LÖWENHERZ – VON ASTRID LINDGREN FÜR DIE BÜHNE BEARBEITET VON EVA SKÖLD | 9+

Ab 12. Jänner 2025 in der Kammerspiele 

Inszenierung: Jens Kerbel

DER KLEINE PRINZ (ÖE) – VON ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY | FÜR DIE BÜHNE BEARBEITET VON THORSTEN BIHEGUE | 6+

Ab 25. Februar 2025 in der Studiobühne Promenade 

Inszenierung: Veronika Haider

UM DIE ECKE – VON BERNHARD STUDLAR | 3+

Ab 23. März 2025 im Unteren Vestibül der Kammerspiele 

Inszenierung: Anna-Katharina Wurz

POINT NEMO (ÖE) – VON ANNIKA SCHEFFEL | 13+

Ab 13. April 2025 in der Kammerspiele 

Inszenierung: Martin Philipp

Die Bühne Baden in Niederösterreich hat ihre Spielzeit 2024/25 präsentiert. Das Saisonmotto ist diesmal ein sehr persönliches des künstlerischen Leiters Michael Lakner, da er am 13. September 2025 mit einem Festkonzert im Stadttheater seine Laufbahn als Kulturmanager beenden und sich in den Ruhestand begeben wird.

Statement vom künstlerischen Leiter Michael Lakner:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, Sie alle zu meiner letzten Pressekonferenz als Intendant der Bühne Baden begrüssen zu dürfen.
Das Saisonmotto ist diesmal ein sehr persönliches: UND JEDEM ENDE WOHNT EIN ANFANG INNE. Denn ich werde am 13. September 2025 mit einem groflen Festkonzert im Stadttheater meine Laufbahn als Kulturmanager beenden und mich in den Ruhestand begeben. Aber diesem Ende wohnt eben insofern ein Anfang inne, als ich mich
auch in der Pension fallweise freiberuflich als Regisseur, Moderator und Pianist betätigen werde – wenn auch nicht mehr als Hamster im Laufrad, sondern gezielt für Projekte, die mir ein Anliegen sind und mir Freude bereiten.
Acht brandneue Produktionen – darunter die Badener Erstaufführungen von SOUTH PACIFIC und CHESS sowie ein Ballettabend (die Badener Erstaufführung von Prokofievs ROMEO UND JULIA, der von unserer Ballettchefin Anna Vita ausgerichtet wird) stehen ins Haus. Daneben bereichern viele Konzerte mit Stars der klassischen Kulturszene und zahlreiche Kleinkunstveranstaltungen
in unserem wunderschönen Max-Reinhardt-Foyer einen üppigen Spielplan.
Das Angebot für unser junges Publikum und somit heranwachsende Theaterbegeisterte nimmt sowieso wieder einen breiten Raum unserer Produktpalette ein.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen allen für Ihre Treue zur und Fairness in der Berichterstattung über die Bühne Baden bedanken. Ohne Sie alle könnten wir unser Angebot nicht in der gebotenen Weise an unsere Klientel herantragen.
Wir wünschen unseren Gästen viele unvergessliche Momente gehobener Unterhaltungskunst an der Bühne Baden.

Ihr Michael Lakner
Künstlerischer Leiter der Bühne Baden“

PREMIEREN 2024/ 2025 an der Bühne Baden

Musical

Kiss me, Kate – 19. Oktober 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
South Pacific – 25. Jänner 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater
Chess – 12. Juli 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Operette

Viktoria und ihr Husar – 14. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Die Zirkusprinzessin – 21. Juni 2025, 19.00 Uhr, Sommerarena
Giuditta – 3. August 2025, 19.30 Uhr, Sommerarena

Oper

Tosca – 22. Februar 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Junge Bühne

Operette für Kinder: Viktoria und ihr Husar – 6. & 13. Oktober 2024, 15.00 Uhr, 26. & 27. Oktober 2024, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer
Das Gespenst von Canterville – 16. November 2024, 15.00 Uhr, Stadttheater
Ronja Räubertochter – 9. April 2025, 16.00 Uhr, Stadttheater

Konzerte

Eröffnungskonzert – 28. September 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Weihnachtskonzert – 20. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Neujahrskonzert – 1. Jänner 2025, 16.00 und 20.00 Uhr, Stadttheater
Cross Over Konzert – 4. und 5. April 2025, 19.30 Uhr Stadttheater
Abschiedskonzert – Ein Fest für Michael Lakner – 13. September 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Schauspiel

Maria Stuart – 2. Oktober 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Wie kommen wir da wieder raus? – 4. Dezember 2024, 19.30 Uhr, Stadttheater
Biedermann und die Brandstifter – 30. April 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater
Der Sturm – 27. August 2025, 19.30 Uhr, Stadttheater

Das Vorarlberger Landestheater hat seine Spielzeit 2024/25 präsentiert, die neben fünf Uraufführungen, Klassikern der Literaturgeschichte und einer der erfolgreichsten Opern überhaupt auch experimentelle Produktionen für das Publikum bereithält.

Nach dem grossen Eröffnungsfest mit dem Liederabend WEEPING SONGS am 7. September, feiert am 21. September das von Felix Mitterer verfasste Stück über Franz Michael Felder AUS SEINEM LEBEN Uraufführung. Weitere Uraufführungen im Großen Haus sind OLD WHITE CLOWNS, ein neues Werk von Max Merker, das angelehnt an Jean-Gaspard Deburaus Figur des Pierrot und mit Mitteln der Pantomime von Tod, alten weißen Männern und gesellschaftlichen Machtgefällen erzählt, und FREMDE SEELEN, eine Koproduktion mit dem Theater Neumarkt in Zürich, die den Suizid des vietnamesischen Pfarrers Franz Nguyen in den Freiburger Voralpen thematisiert.

Das Familienstück ist dagegen ein echter Klassiker der Kinder-Literatur. Erich Kästners EMIL UND DIE DETEKTIVE wird mit Sicherheit ähnliche Begeisterung bei großen und kleinen Theatergänger:innen auslösen, wie die letztjährigen Familienproduktionen.

Mit Goethes FAUST. EINE TRAGÖDIE, einer weiteren Inszenierung von Max Merker, und Mozarts Oper DON GIOVANNI reihen sich weitere absolute Klassiker der Literatur- bzw. Musikgeschichte in den Spielplan ein. Die Oper ist wie gewohnt eine Koproduktion mit dem Symphonieorchester Vorarlberg.

Nicht minder bekannt sind die Titel, die den Spielplan im Großen Haus komplettieren: FRÄULEIN JULIE von August Strindberg, Elfride Jelinkes RECHNITZ (DER WÜRGEENGEL) und AMERIKA von Franz Kafka dürften nicht nur bei Theaterinsidern Vorfreude und Spannung auslösen.

Die erste Produktion in der Box ist eine interaktive Rauminstallation von Stephanie Geiger und FM Einheit, die die Texte der Schriftstellerin Frederike Mayröcker in Bilder und Klänge übersetzt: brütt ODER DIE SEUFZENDEN GÄRTEN. Und auch die Box kann mit bekannten Namen glänzen, dieses Mal allerdings aus der neueren Popgeschichte: Die Uraufführung TOXIC. BRITNEY ÜBER SPEARS kommt natürlich nicht ohne Musik aus und stellt die Frage, wie sich ein junger verletzlicher Mensch fühlt, dem zwar die ganze Welt zu Füßen liegt, der aber auch komplett von ihr vereinnahmt wird. SCHMERZAMBULANZ, eine weitere Uraufführung, erforscht kritisch das System Krankenhaus – und warum Management und Controlling ein nicht unerhebliches Wörtchen bei der Behandlung von Patienten mitreden.

Diskussionen, Lesungen und weitere Veranstaltungen zu aktuellen Themen und Ereignissen ergänzen wie gewohnt die Theatersaison am Vorarlberger Landestheater, die auch in der Spielzeit 24/25 voller Highlights ist und mit Spannung erwartet werden darf.

Die gesamte Übersicht der Spielzeit 2024/25 am Voralberger Landestheater:

Das Stadttheater Klagenfurt hat für die Spielzeit 2024/2025, welche am 19. September 2024 beginnt, ein vielfältiges Programm mit zwei Uraufführungen und vielen Kooperationen geplant. Auf der großen Bühne werden zwölf Produktionen stattfinden: vier Opern (Tosca, Stallerhof, La Cenerentola, Das Rheingold), vier Schauspielproduktionen (Meisterklasse, Mein Freund Harvey, Iphigenie auf Tauris, QUEERinthia), ein Tanzabend (Dance Episodes) und ein Musical (Sister Act). Für das junge Publikum ab sechs Jahren steht Momo auf dem Spielplan. Außerdem werden drei Vorstellungen von Verdis Messa da Requiem gezeigt. Zusätzliche Projekte für junge Theaterbesucher*innen aller Altersstufen und ein abwechslungsreiches Programm mit Kabarett, Konzerten, Lesungen, einem Symposium und zwei Gesprächsreihen ergänzen die großen Bühnenproduktionen. Ein besonderes Ereignis verspricht die Uraufführung von Josef Winklers Ich bei Tag und Du bei Nacht in der Konditorei Patisserie >>Chaim Soutine<<, in Kooperation mit dem kärnten.museum zu werden. Zu Spielzeitbegin gibt es wieder ein großes Theaterfest.

Das Kärntner Sinfonieorchester präsentiert vier Konzerte u.a. mit Werken von Bruckner, Strawinsky, Brahms oder Britten sowie einen der Filmmusik gewidmeten Abend im Konzerthaus, ein Familienkonzert und drei Konzerte in Kooperation mit regionalen Partnern. Nicholas Milton nimmt mit einem Galakonzert zum Ende der Spielzeit seinen Abschied als Chefdirigent des KSO.

Viele der eingeladenen RegisseurInnen haben bereits in Klagenfurt gearbeitet (Immo Kamman, Sophie Springer, Andrea Schwalbach, Bernd Mottl, Mira Stadler, Noam Brusilovsky, Dora Schneider). Neu ans Haus kommt Anna Stiepani und Aron Stiehl. Zahlreiche Kooperationen und Koproduktionen (Vereinigte Buhnen Bozen, Performing Academy Wien, karnten.museum, Theater KuKuKK, Oper Graz) bereichern den Spielplan und schaffen Synergien.

Die gesamte Übersicht der Spielzeit 2024/25 am Stadttheater Klagenfurt:

Bei der Benefizveranstaltung der Kindernothilfe Österreich im Herbst 2023 wurde die oberösterreichische Sängerin Neiyla als Kindernothilfe-Botschafterin präsentiert.

Moderiert von Julia Kogler (ORF) bot der Abend Einblicke aus Somaliland, Chile und Thailand. Durch einen Live-Auftritt von Neiyla und eine Benefiz-Auktion mit Kunstobjekten und Reise-Packages wurden beeindruckende 26.600 Euro für drei Kindernothilfe-Projekte gesammelt: eine Kindertagesstätte in Santiago, ein Waisenhaus in Nordthailand und der Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung in Somaliland. Dank gilt den zahlreichen Gästen und Sponsoren, darunter PWC, Verbund, Vienna Airport, TÜV und Zotter-Schokolade, die mit 22.000 Euro zur Unterstützung beitrugen.

Über Neiyla

Die gebürtige Oberösterreicherin Neiyla begann mit 16 Jahren ihre eigenen Konzerte zu organisieren.

Nicht nur in Österreich hatte Neiyla schon zahlreiche Auftritte, sondern war u.a. auch in London, Berlin, Edinburgh und Südengland auf der Bühne zu sehen – z.B. im Brucknerhaus in Linz, am Edinburgh Jazz and Blues Festival, im Hampstead Jazz Club in London, beim Marianne Mendt Jazzfestival, beim Surf World Cup und als Stargast des Internationalen Jugendtheater Awards.

Im September 2020 veröffentlichte sie ihre Debüt-Single „Good Thing“, die in Pop/RnB Genre angesiedelt ist. Seit dem ist Neiyla immer wieder auf österreichischen Radiosendern zu hören – wie z.B. Hitradio Ö3, Life Radio und Welle 1 – und hatte auch internationale Radio-Airplays. Im TV war Neiyla u.a. in Guten Morgen Österreich und Studio 2 (ORF2) und in „Cafe Puls“ (Puls4 – ProSiebenSat.1 PULS 4) zu sehen.

Beim Austrian Composer Songwriter Awards 2023 stand Neiyla im Finale im Porgy & Bess und performte ihren ihren Song „Unthinkable“ für Forscherin Jane Goodall.

Neiyla stellte den Song „Unthinkable“ auch der Kindernothilfe Österreich als musikalische Begleitung des Kindernothilfe-Herzensprojekts in Baan Doi (Nordthailand) zur Verfügung und wurde vom Team der Kindernothilfe Österreich beim Event „In 80 Minuten um die Welt“ im MQ – MuseumsQuartier in Wien anlässlich des Welttags der Kinderrechte als Kindernothilfe-Botschafterin vorgestellt.

In ihren Songs möchte Neiyla als Singer-Songwriterin ihre Gefühle, Momente und Erfahrungen einfangen und mit ihrem positiven Sound und ehrlichen Texten auch junge Menschen ansprechen und ermutigen selbst aktiv zu werden und selbstbewusst ihre Potenziale und Ziele zu verwirklichen.

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR), die österreichweite Interessensvertretung für den Tanz, unterstützt durch seine Arbeit und Mitglieder-Betreuung die vielfältigen Aspekte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zum Wohle der gesamten österreichischen Tanz-Community. ÖTR-Mitgliedschaften sind für Einzelpersonen und Gruppen möglich und auch unterstützende Mitglieder, die keine Funktion im Tanzbereich haben, sind herzlich willkommen.

Der Österreichische Tanzrat besteht aktuell aus ÖTR-Präsident Michael Kropf, Vizepräsident Michael Fichtenbaum und den Vorstandsmitgliedern Evelyn Téri (Ehrenpräsidentin), Peter Rille (Ehrenpräsident), Alexandra Zehetner (Marketing und Medien), Percy Kofranek (Schriftführer), Helmut Steiner (Kassier) und Staatsopern-Solotänzer Mihail Sosnovschi (kulturelle Kontakte).

Seinen Sitz hat der ÖTR in St. Pölten in Niederösterreich.

Dem ÖTR-Vorstand ist die internationale Zusammenarbeit bzw. Vernetzung mit Tanz-Expert:innen und Institutionen ein wichtiges Anliegen: „Die Geschichte des Tanzes reicht weit zurück und ist eng mit der Kultur und Identität einer Gemeinschaft verbunden. Doch Tanzen verbindet mit einer gemeinsamen „Sprache“ bekanntlich über alle Landesgrenzen und Kontinente hinweg. Daher streben wir die Verstärkung und Neuetablierung von internationalen Kooperationen an und haben diesbezüglich auch schon von einigen Staaten offizielle Absichtserklärungen erhalten“, so ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Die erste Pressekonferenz des neu gewählten ÖTR-Vorstandes hat diese internationale Ausrichtung dann auch bestätigt, denn es wurde in die Räumlichkeiten des Ungarischen Kulturinstitutes, das Collegium Hungaricum, eingeladen. Mit Ungarn gibt es, als wichtiger ÖTR-Kooperationspartner, aktuell u.a. ein gemeinsames Projekt bezüglich eines 3D-Technologie gestützten Ballett-Curriculums.

Auch die Ausbildung und Schulung von Tanzpädagog:innen ist dem ÖTR ein wichtiges Anliegen. Dabei soll auch bei der Konzeption sinnvoller Ausbildungsprogramme unterstützt werden. ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum: „Junge Nachwuchstalente im Tanz zu unterrichten, erfordert nicht nur hohes Praxiswissen, sondern auch pädagogische, anatomische Kenntnisse und teils sogar tanzmedizinische Kenntnisse, um vor allem jene Talente, die noch im Wachstum sind, auf sinnvolle und dem Alter und den körperlichen Möglichkeiten angepasste Weise auszubilden. Es wird diesbezüglich unter anderem auch die Zusammenarbeit mit den Bildungsdirektionen im Bezug auf den vorbereitenden Ballettunterricht an Musikschulen angestrebt, da Musikschulen als oft die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche sind, die sich für Tanz- bzw. insbesondere Ballett-Unterricht interessieren“.

Die Nachwuchsarbeit im Tanz soll sowohl Talente fördern und ihnen Auftrittsmöglichkeiten und Wettbewerbe bieten, aber auch Kinder und Jugendliche ganz allgemein in Motorik, Balance, Koordination, Rhythmus, Ausdruck von Emotionen und Erweiterung der kreativen und kulturellen Intelligenz schulen: „Die Benefits des Tanzes auf Körper, Seele und Persönlichkeitsbildung sind vielfältig. Daher sollen verstärkt Anreize geboten werden, Tanz auszuüben. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch das Thema Talenteförderung ein großes Anliegen des ÖTR“, meint ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum.

Beim ÖTR-Ballett -und Tanzfestival am 15.06.2024 im „Theater des Balletts“ St. Pölten haben dann auch alle österreichischen Ausbildungsstätten die Möglichkeit auf der Bühne die Darbietungen ihrer Nachwuchstalente der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Außerdem ist die Konzeption eines Tanzstückes oder Musical geplant, das durch die Bundesländer tourt. Kinder und Jugendliche regionaler Tanzausbildungsstätten sollen die Möglichkeit erhalten, das Stück unter Anleitung einzustudieren, in der Folge gemeinsam mit Profis auf der Bühne zu stehen und solcherart „erste Gehversuche“ als Darsteller:innen in einer professionellen Aufführung unternehmen zu können und auf diese Weise ‚Theaterblut‘ zu erzeugen.

Doch nicht nur der Nachwuchs, sondern auch die Unterstützung von Tänzer:innen nach deren Pensionierung liegt dem ÖTR am Herzen. Dabei sollen auch Gespräche mit zuständigen Organisationen, Interessensverbänden und Behörden geführt werden, um Tänzern beim Wechsel in verwandte Berufssparten mit Informationen und durch Vermittlungstätigkeit konkret helfen können: „Wir wollen Tänzer in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützen und auch nachhaltig begleiten und beraten, wenn sie nach ihrer aktiven Zeit – und diese endet für Tänzer meist schon mit Anfang 40 – in artverwandte Berufsfelder wechseln“, bekräftigt ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Tanz ist auch nicht nur Hochleistungssport, sondern dient zur Anregung des Stoffwechsels, der Aktivierung von Hirnregionen und generell zum körperlichen und psychischen Wohlbefinden, denn Tanz setzt auch Glückshormone frei und verbessert sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen die Denkleistung und Konzentration durch Neubildung von Synapsen im Gehirn.

Medizinische Studien belegen deutliche Verringerung des Demenzrisikos und chronisch kranke Menschen erfahren laut Studien durch regelmäßiges Tanzen unter Anleitung deutliche Verbesserungen ihrer Beschwerden. Hier soll auch das Projekt „Freudentanz“ einen wichtigen Beitrag leisten, um Tanz als leicht erlernbare körperliche Betätigung mit sozialer Komponente für alle Altersgruppen und Regionen österreichweit zu etablieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Gruppe der Senioren, Ziel ist die Verbesserung des Wohlbefindens in physischer und psychischer Hinsicht.

Für die Zukunft setzt der ÖTR auch auf die Neupositionierung des ÖTR-Gütesiegels für Tanzausbildungsstätten, denn wie Vizepräsident Michael Fichtenbaum meint, ist die Bandbreite des Tanzes groß: „Als Kunstform mit der Schnittstelle zur Musik zählt klassisches Ballett zur Hochkultur, doch es gibt bekanntlich noch viele weitere Stilrichtungen, die an Ausbildungsstätten gelehrt, in Perfektion auf Bühnen gezeigt oder im Freizeitbereich von verschiedenen Altersgruppen praktiziert werden: zeitgenössisch/modern, Jazz, urbane Tanzstile, Folklore etc.“. Außerdem soll mit dem „Grete-Wiesenthal-Walzer“ ein Impuls für die Pflege der Wiener Tanzkulturgut gesetzt werden. ÖTR-Präsident Michael Kropf: „Die Pflege dieses Wiener Tanzkulturguts ist uns ein Anliegen und wir halten es für wichtig, die bisherige internationale Wahrnehmung und Wertschätzung dafür noch zu verstärken“,

Und neben der Verleihung von Auszeichnungen (Tanzpreise) – derzeit konkret der Karl-Musil-Preis und der Evelyn Téri-Preis – sollen auch Tanzwettbewerbe bzw. Gala-Abende von ÖTR veranstaltet werden.

Am Ende der Pressekonferenz wurden auch noch die prominenten Ehrenmitglieder des neuen ÖTR vorgestellt. Es sind dies (in alphabetischer Reihenfolge):

Gyula Harangozó (bedeutender ungarischer Balletttänzer, Ballettdirektor und choreograph; wird als einer der brillantesten Ballett-Tänzer seiner Generation beschrieben; langjähriger ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsballetts, später auch Direktor des Wiener Staatsballetts und künstlerischer Leiter der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Herausgeber der Zeitschrift „Stars of Ballett“)

Gabriele Haslinger (ausgebildet seit dem 6. Lebensjahr an der Ballettschule der Wiener Staatsoper; langjährige ehemalige Solo-Tänzerin der Wiener Staatsoper und langjährige Ballett-Pädagogin an der Ballettschule der Wiener Staatsoper)

Vladimir Malakhov (sowjetisch-österreichischer Balletttänzer, Choreograph und Ballett-Direktor; weltweit als einer der bedeutendsten Balletttänzer anerkannt; mehrfacher Preisträger internationaler Ballett-Wettbewerbe, ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsopernballetts und weiteren prominenten Kompanien (Bolschoi-Theater, Ballet of Canada, Stuttgarter Ballett, American Ballet Theatre…); unter anderem war er Ballett-Direktor der Staatsoper Berlin und Ballett-Intendant des Staatsballetts Berlin sowie künstlerischer Berater des Tokyo Ballet, derzeit Professor an der Beijing Dance Academy)

Rasta Thomas (amerikanischer Tänzer und Choreograph, weltweit als einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Tänzer seiner Generation anerkannt; mehrfacher Gewinner internationaler Tanzwettbewerbe. Er tanzte 1996, damals 15-jährig, über Einladung von ÖTR-Ehrenpräsidentin Evelyn Téri als Gast-Star in der allerersten Gala des ÖTR. Solist in über 20 bedeutenden internationalen Tanzkompanien, u.a. American Ballet Theatre, Dance Theatre of Harlem, Mariinski Ballet, Kirov Ballet…); tanzte weiters auch am Broadway und in Hollywood-Filmen; gründete die Tanzkompanie „Bad Boys of Dance“ sowie die international tourenden Tanz-Show „Rock the Ballet“. Derzeit Senior Artistic Advisor an der Debbie Allen Dance Academie, Los Angeles).

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR)

Präsident: Michael Kropf, ehemaliger Ballettdirektor an der Bühne Baden (Baden bei Wien in Niederösterreich)
Vizepräsident: Michael Fichtenbaum, Leiter des Europa-Balletts St. Pölten in Niederösterreich.
Ehrenpräsidenten: Evelyn Teri, Peter Rille
Kulturelle Kontakte: Mihail Sosnovschi, Wiener Staatsoper
Marketing & Medien: Alexandra Zehetner, Konservatorium Sunrise_Studios
Schriftführer: Percy Kofranek
Kassier: Helmut Steiner

Endlich! „Die große Chance – Let’s sing and dance“ am 8. März auf ORF 1. Mit Spannung erwartet, öffnen Andi Knoll und Fanny Stapf um 20.15 Uhr die Bühne für 25 herausragende Talente. Die Show verspricht ein Spektrum an Darbietungen, von Opernklängen bis zu Volksweisen und von Hiphop-Moves bis zu Stepptanz. Egal ob als Solo-Künstler oder in Gruppen, sie alle treten an, um die Jury auf Österreichs größter Fernsehbühne zu beeindrucken. Mit dem „Herz-Buzzer“ im Blick kämpfen die Künstler um einen der fünf Plätze in den Live-Semifinalshows und die Chance auf den Hauptgewinn von 50.000 Euro.

Andi Knoll teilt seine Vorfreude: „Endlich geht’s wieder los! Ich freu mich drauf, wenn Österreich einem großen Publikum zeigen darf, was es kann! Ich verpreche, es gibt ganz viele Wow-Erlebnisse und Überraschungen und eine Handvoll Talente, die uns – glaube ich – erhalten bleiben.“

Fanny Stapf fügt hinzu: „Es gibt so viele Momente, in denen einem der Mund einfach offen stehen bleibt! Ich fühle das volle Emotionskarussell mit unseren Talenten mit: Zittern, Angstschweiß, Vorfreude – einfach alles. Egal ob die Talente 7 oder 81 Jahre alt sind, viele stehen zum ersten Mal auf so einer großen Bühne vor Publikum. Und für mich ist es einfach unfassbar besonders, dass ich genau diese Minuten mit den Talenten erleben darf und sie unterstützen darf. Ein bisschen wie die große DGC-Schwester.“

Die Eröffnungssendung präsentiert eine Vielzahl an Beiträgen, darunter Eigenkompositionen und Tanzdarbietungen aus ganz Österreich, von Anja und Jana Starlinger mit „Zomhoidn“ bis zu Wiena Werna und ihrem „Ramba Zamba“. Dies ist nur ein Vorgeschmack auf die Vielfalt und das Talent, das die Zuschauer erwarten können.

Neben der Fernsehausstrahlung bietet der ORF auch online eine Plattform für Fans, um die Show und ihre Kandidaten näher zu erleben. Mit Live-Streams, Videos-on-Demand und exklusivem Videomaterial auf ORF ON und der ORF-TVthek-App, sowie aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen auf tv.ORF.at, bleibt kein Aspekt der Show unberührt. Über mein.ORF.at können Zuschauer zudem interaktiv teilnehmen und mit speziellen Aktionen und Gewinnspielen ihre Abende bereichern.

Dies markiert den Beginn einer aufregenden Saison von „Die große Chance – Let’s sing and dance“, die sowohl auf der Bühne als auch online eine Vielfalt an Talenten und Emotionen verspricht.

Im Oktober 2022 jährte sich die Premiere von TANZ DER VAMPIRE zum 25. Mal, und das Musical erfreut weiterhin Fans auf der ganzen Welt.

Vom Stage Palladium Theater in Stuttgart zieht es die Vampire ab dem 12. November weiter nach Hamburg. Dort wird das mittlerweile legendäre Musical zum dritten Mal dem Publikum präsentiert.

Das Stage Operettenhaus in Hamburg wird die Heimat für Rob Fowler in der Rolle des Grafen von Krolock, der diese Rolle zum ersten Mal verkörpern wird, und Kristin Backes als Sarah, die bereits in Stuttgart in dieser Rolle auf der Bühne stand.

Zu den weiteren Darstellern gehören Till Jochheim als Professor Abronsius, Vincent Van Gorp als Alfred, Oleg Krasovitskii als Chagal, Anja Backus-van der Neut als Magda, Carina Nopp als Rebecca, Jonas Steppe als Herbert und Alexander Ruttig als Koukol.

Das Ensemble wird vervollständigt durch Christoph Apfelbeck, Simon Loughton, Kezia Coulson, Andrea Gioia, Paolo Valenti, Artem Salastelny, Frederik Stuhllemmer, Keny Oslen Ceballo Romero, Ginevra Serra Cassano, Ian Vrolijk, Carina Fitzi, Anne Hoth, Rachel Bahler, Nicole Klünsner, Sandra Bitterli, Jessie Vos, Alice Giammarioli und Valeria Vegezzi.

Als Swings fungieren Lorenzo Di Girolamo, Andres Vercoutere, Luna Maria Muller, Nicolas Boris Christahl, Ynze Julian Lanser, Chloe Lee Hill, Rosie Porter, JP McAllister und Tycho Lemmen.

Über Rob Fowler

Mit über zwanzig Jahren Erfahrung auf der Bühne hat Rob Fowler in ganz Europa als professioneller Musical-Darsteller Karriere gemacht. Besonders bekannt wurde er durch seine Rolle als Falco im Rockmusical „BAT OUT OF HELL“, für die er für den WOS Award als Bester Nebendarsteller nominiert wurde. Zuletzt war er im Londoner West End zu sehen, davor spielte er Sam in der UK & International Tour von „MAMMA MIA!“ und ist bei deutschen Fans vor allem durch seine Darstellung von Frank N Furter in „THE ROCKY HORROR SHOW RELOADED EUROPEAN TOUR“ bekannt. Weitere Rollen umfassen Galileo in „WE WILL ROCK YOU“, Jesus in „JESUS CHRIST SUPERSTAR“, Teen Angel in „GREASE“, Corny Collins in „HAIRSPRAY“, Berger in „HAIR“, Jamie in „THE LAST FIVE YEARS“ und Dan in der Duisburger Premiere von „NEXT TO NORMAL“.

Zur neuen Rolle des Grafen von Krolock äußert sich Rob Fowler: „Tanz der Vampire ist ein absolutes Kultmusical und ich weiß, dass es eine riesige Fangemeinde hat. Es war mir eine Ehre, zuvor eng mit dem legendären Jim Steinman zusammenzuarbeiten, und ich fühle mich privilegiert, dass ich die Gelegenheit habe, meine Version des ikonischen Grafen von Krolock zum Leben zu erwecken. Ich habe die Rolle dieses geheimnisvollen Vampirs schon immer geliebt und bin ein großer Bewunderer des unvergleichlichen Steve Barton, der die Rolle einst spielte. Ich freue mich darauf, mein Debüt in Hamburg, der Musical-Hauptstadt Deutschlands, zu geben.“

Über Kristin Backes

Kristin Backes schloss ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Saar ab und erhielt ihr erstes Engagement 2009 als Mickey im Musical „PHANTSMA“ am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken. Es folgten vielfältige Rollen in regionalen Projekten, unter anderem als Jesus Christ Superstar und Audrey in „DER KLEINE HORRORLADEN“. Ab 2018 war sie festes Ensemblemitglied am Festspielhaus Neuschwanstein, wo sie Rollen wie Kaiserin Elisabeth in „LUDWIG2“, Päpstin Johanna in „DIE PÄPSTIN“ und Brunhild in „DER RING“ spielte. 2019 erhielt sie von der Plattform Musical1 die Auszeichnung als Beliebteste Newcomerin. In der Weltpremiere von „ZEPPELIN – Das Musical“ von Ralph Siegel 2021 übernahm sie die Rollen der Hanna Keller und Lilli van Hoeven.

TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical

Mit über zehn Millionen Zuschauern weltweit und etwa 10.000 Aufführungen zählt „TANZ DER VAMPIRE“ zu den weltweit gefeierten Musicals. Ursprünglich von den Vereinigten Bühnen Wien produziert, feierte es am 4. Oktober 1997 im Raimund Theater seine Uraufführung.

Am 12. November 2023 wird die Produktion im Stage Operettenhaus auf der Reeperbahn in Hamburg Premiere feiern.

Das auf dem gleichnamigen Film von Roman Polanski basierende Musical wurde von dem preisgekrönten Autor Michael Kunze (Buch und Liedtexte) und dem legendären Jim Steinman (Musik) geschaffen. Kurz nach der Weltpremiere in Wien wurde das Stück zum globalen Erfolg und begeisterte Publikum weltweit, u. a. in Hamburg, Berlin, Paris, Stuttgart, Warschau, Kopenhagen, Budapest, Helsinki, Moskau, Antwerpen, Osaka und Tokio. Die ins 19. Jahrhundert versetzte Geschichte über das transsylvanische Transsilvanien bietet eine perfekte Mischung aus Grusel, Humor, Rockmusik, romantischen Balladen, Liebe und faszinierenden Charakteren.

TANZ DER VAMPIRE löst das gefeierte Musical „HAMILTON“ im Stage Operettenhaus ab, das am 15. Oktober 2023 seine letzte Vorstellung feiert.

Die österreichische Premiere von TOOTSIE fand im Landestheater Linz statt, wo es unter der Regie von Ulrich Wigger und der musikalischen Leitung von Juheon Han aufgeführt wurde. Zuvor hatte der Film „Tootsie“, eine Travestiekomödie von Sydney Pollack mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle, enormen Erfolg gefeiert. Der Film, auch bekannt unter dem Namen „Schnuckelchen“, erhielt zehn Nominierungen bei den Oscars, gewann einen Oscar für Jessica Lange als „Beste Nebendarstellerin“ und mehrere Golden Globes, unter anderem in den Kategorien „Beste Komödie/Musical“ und „Bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical“ für Dustin Hoffman sowie „Beste Nebendarstellerin“ für Jessica Lange.

Das Musical, basierend auf der gleichen Geschichte über das Showbusiness und die Themen rund um Geschlechterrollen, wurde 2018 von David Yazbek (für Musik und Liedtexte) und Robert Horn (für das Buch) kreiert und feierte 2019 sein Debüt am Broadway in New York. Dort wurde es mit dem Tony Award für das „Beste Buch“ und „Bester Hauptdarsteller“ (Santino Fontana) ausgezeichnet und erhielt zahlreiche weitere Nominierungen, einschließlich „Bestes Musical“ und „Beste Originalmusik“. Die New York Post lobte es als „das witzigste Musical am Broadway“.

Vor der Aufführung in Linz gab es eine europäische Erstaufführung im Gärtnerplatztheater in München im Juli 2022 mit Armin Kahl in der Hauptrolle, inszeniert von Gil Mehmert und musikalisch geleitet von Andreas Partilla.

In der Handlung des Musicals geht es um Michael Dorsey, einen älteren, arbeitslosen Schauspieler, der in der Branche als schwierige Persönlichkeit gilt. In einem kühnen Zug beschließt er, sich als Frau namens „Dorothy Michaels“ für die Rolle der „Amme“ in einer Musical-Adaption von „Romeo & Julia“ zu bewerben. Nachdem er die Rolle ergattert hat, stößt er jedoch auf eine Reihe von Problemen, nicht nur durch seine Verkleidung als „Dorothy Michaels“, sondern auch durch seine Beziehungen zu seiner unsteten Freundin Sandy, dem Regisseur Ron, dem Reality-TV-Star Max und seiner Kollegin Julie, in die sich Michael verliebt.

TOOTSIE – DAS MUSICAL – im Landestheater Linz

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Juheon Han
Inszenierung: Ulrich Wiggers
Choreografie: Kati Heidebrecht
Bühne: Leif-Erik Heine
Kostüme: Franz Blumauer
Lichtdesign: Michael Grundner
Dramaturgie: Arne Beeker
Nachdirigat: Tom Bitterlich

Die Cast

Michael Dorsey / Dorothy Michaels: Gernot Romic
Julie Nichols: Sanne Mieloo
Jeff Slater: Karsten Kenzel
Sandy Lester: Celina dos Santos, Valerie Luksch
Ron Carlisle: Enrico Treuse
Max Van Horne: Christian Fröhlich
Rita Marshall: Daniela Dett
Stan / Carl: Max Niemeyer
Stuart / Ensemble: Lukas Sandmann
Suzie / Vokal-Trio 1: Alexandra-Yoana Alexandrova
Ensemble / Vokal-Trio 2: Valerie Luksch, Lynsey Thurgar
Ensemble / Vokal-Trio 3: Susanne Rietz
Ensemble: Laura Araiza Inasaridse, Alexandra Frenkel, Christian Funk, Verena Nothegger, Kevin Reichmann, Stefan Schmitz, Davide Venier, Matteo Vigna

Bruckner Orchester Linz

TOOTSIE – DAS MUSICAL

Musik und Liedtexte: David Yazbek
Buch: Robert Horn
Deutsch: Roman Hinze

Nach einer Erzählung von Don McGuire und Larry Gelbart
Film: Columbia Pictures – produziert von Punch Production

Die fortwährende Begeisterung und Liebe der Fans hat Tanz der Vampire, das renommierte Musical von Michael Kunze und Jim Steinman, zu einem unvergänglichen Kultmusical verwandelt. Im Herbst 2023 erlebt Hamburg die Rückkehr dieser fesselnden Produktion, wenn sie im Stage Operettenhaus ihre Pforten öffnet.

Das Musical, das im Oktober 1997 sein Debüt feierte und 2022 sein 25-jähriges Jubiläum beging, hat weltweit eine beeindruckende Fangemeinde aufgebaut. Nach einer erfolgreichen Spielzeit in Stuttgart zieht die Show nun nach Hamburg, wo sie im Stage Operettenhaus eine neue Heimat findet.

Bislang haben sich mehr als 10 Millionen Zuschauer in über 10.000 Vorstellungen von der Geschichte um Graf Krolock, Sarah, Alfred und Professor Abronsius verzaubern lassen. Ursprünglich von den Vereinigten Bühnen Wien ins Leben gerufen, hat sich das Musical durchweg als Publikumsmagnet erwiesen.

Ein besonderer Moment der Jubiläumsfeierlichkeiten war der Auftritt von Bonnie Tyler, die mit dem Ensemble von „Tanz der Vampire“ ihren weltberühmten Hit „Total Eclipse of the Heart“ darbot, der in der Show als „Totale Finsternis“ bekannt ist. Dieses Lied wurde 2006 in Deutschland zum „Größten Musical-Hit aller Zeiten“ gewählt.

Während die Castingarbeiten für die Hamburger Produktion laufen, warten die Fans gespannt darauf, wer die ikonische Rolle des Graf Krolock übernehmen wird. In Stuttgart haben Stars wie Mathias Edenborn und Kevin Tarte die Rolle geprägt.

„Tanz der Vampire“ zeichnet sich durch seine Adaption des gleichnamigen Kultfilms von Roman Polanski aus und wurde durch das talentierte Duo Michael Kunze und Jim Steinman in ein musikalisches Phänomen verwandelt. Seit seiner Weltpremiere in Wien hat das Musical Bühnen rund um den Globus erobert und bietet den Zuschauern eine unvergessliche Reise ins transsilvanische 19. Jahrhundert.

Das Stage Operettenhaus wird „Tanz der Vampire“ als Nachfolger des ebenso gefeierten Musicals „Hamilton“ willkommen heißen. Die Zuschauer dürfen sich auf eine einzigartige Mischung aus Humor, Gänsehautmomenten, und romantischen Balladen freuen, dargeboten von einem talentierten Cast.

Für diejenigen, die sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten, bietet die Facebook-Gruppe „Wir Musical-Fans von Tanz der Vampire” eine ideale Plattform. Zusätzlich liefert der Newsletter „Wir Musical-Fans“ regelmäßig Neuigkeiten und Einblicke in das Universum dieses Kultmusicals.