Das Vorarlberger Landestheater hat seine Spielzeit 2024/25 präsentiert, die neben fünf Uraufführungen, Klassikern der Literaturgeschichte und einer der erfolgreichsten Opern überhaupt auch experimentelle Produktionen für das Publikum bereithält.

Nach dem grossen Eröffnungsfest mit dem Liederabend WEEPING SONGS am 7. September, feiert am 21. September das von Felix Mitterer verfasste Stück über Franz Michael Felder AUS SEINEM LEBEN Uraufführung. Weitere Uraufführungen im Großen Haus sind OLD WHITE CLOWNS, ein neues Werk von Max Merker, das angelehnt an Jean-Gaspard Deburaus Figur des Pierrot und mit Mitteln der Pantomime von Tod, alten weißen Männern und gesellschaftlichen Machtgefällen erzählt, und FREMDE SEELEN, eine Koproduktion mit dem Theater Neumarkt in Zürich, die den Suizid des vietnamesischen Pfarrers Franz Nguyen in den Freiburger Voralpen thematisiert.

Das Familienstück ist dagegen ein echter Klassiker der Kinder-Literatur. Erich Kästners EMIL UND DIE DETEKTIVE wird mit Sicherheit ähnliche Begeisterung bei großen und kleinen Theatergänger:innen auslösen, wie die letztjährigen Familienproduktionen.

Mit Goethes FAUST. EINE TRAGÖDIE, einer weiteren Inszenierung von Max Merker, und Mozarts Oper DON GIOVANNI reihen sich weitere absolute Klassiker der Literatur- bzw. Musikgeschichte in den Spielplan ein. Die Oper ist wie gewohnt eine Koproduktion mit dem Symphonieorchester Vorarlberg.

Nicht minder bekannt sind die Titel, die den Spielplan im Großen Haus komplettieren: FRÄULEIN JULIE von August Strindberg, Elfride Jelinkes RECHNITZ (DER WÜRGEENGEL) und AMERIKA von Franz Kafka dürften nicht nur bei Theaterinsidern Vorfreude und Spannung auslösen.

Die erste Produktion in der Box ist eine interaktive Rauminstallation von Stephanie Geiger und FM Einheit, die die Texte der Schriftstellerin Frederike Mayröcker in Bilder und Klänge übersetzt: brütt ODER DIE SEUFZENDEN GÄRTEN. Und auch die Box kann mit bekannten Namen glänzen, dieses Mal allerdings aus der neueren Popgeschichte: Die Uraufführung TOXIC. BRITNEY ÜBER SPEARS kommt natürlich nicht ohne Musik aus und stellt die Frage, wie sich ein junger verletzlicher Mensch fühlt, dem zwar die ganze Welt zu Füßen liegt, der aber auch komplett von ihr vereinnahmt wird. SCHMERZAMBULANZ, eine weitere Uraufführung, erforscht kritisch das System Krankenhaus – und warum Management und Controlling ein nicht unerhebliches Wörtchen bei der Behandlung von Patienten mitreden.

Diskussionen, Lesungen und weitere Veranstaltungen zu aktuellen Themen und Ereignissen ergänzen wie gewohnt die Theatersaison am Vorarlberger Landestheater, die auch in der Spielzeit 24/25 voller Highlights ist und mit Spannung erwartet werden darf.

Die gesamte Übersicht der Spielzeit 2024/25 am Voralberger Landestheater:

Das Stadttheater Klagenfurt hat für die Spielzeit 2024/2025, welche am 19. September 2024 beginnt, ein vielfältiges Programm mit zwei Uraufführungen und vielen Kooperationen geplant. Auf der großen Bühne werden zwölf Produktionen stattfinden: vier Opern (Tosca, Stallerhof, La Cenerentola, Das Rheingold), vier Schauspielproduktionen (Meisterklasse, Mein Freund Harvey, Iphigenie auf Tauris, QUEERinthia), ein Tanzabend (Dance Episodes) und ein Musical (Sister Act). Für das junge Publikum ab sechs Jahren steht Momo auf dem Spielplan. Außerdem werden drei Vorstellungen von Verdis Messa da Requiem gezeigt. Zusätzliche Projekte für junge Theaterbesucher*innen aller Altersstufen und ein abwechslungsreiches Programm mit Kabarett, Konzerten, Lesungen, einem Symposium und zwei Gesprächsreihen ergänzen die großen Bühnenproduktionen. Ein besonderes Ereignis verspricht die Uraufführung von Josef Winklers Ich bei Tag und Du bei Nacht in der Konditorei Patisserie >>Chaim Soutine<<, in Kooperation mit dem kärnten.museum zu werden. Zu Spielzeitbegin gibt es wieder ein großes Theaterfest.

Das Kärntner Sinfonieorchester präsentiert vier Konzerte u.a. mit Werken von Bruckner, Strawinsky, Brahms oder Britten sowie einen der Filmmusik gewidmeten Abend im Konzerthaus, ein Familienkonzert und drei Konzerte in Kooperation mit regionalen Partnern. Nicholas Milton nimmt mit einem Galakonzert zum Ende der Spielzeit seinen Abschied als Chefdirigent des KSO.

Viele der eingeladenen RegisseurInnen haben bereits in Klagenfurt gearbeitet (Immo Kamman, Sophie Springer, Andrea Schwalbach, Bernd Mottl, Mira Stadler, Noam Brusilovsky, Dora Schneider). Neu ans Haus kommt Anna Stiepani und Aron Stiehl. Zahlreiche Kooperationen und Koproduktionen (Vereinigte Buhnen Bozen, Performing Academy Wien, karnten.museum, Theater KuKuKK, Oper Graz) bereichern den Spielplan und schaffen Synergien.

Die gesamte Übersicht der Spielzeit 2024/25 am Stadttheater Klagenfurt:

Bei der Benefizveranstaltung der Kindernothilfe Österreich im Herbst 2023 wurde die oberösterreichische Sängerin Neiyla als Kindernothilfe-Botschafterin präsentiert.

Moderiert von Julia Kogler (ORF) bot der Abend Einblicke aus Somaliland, Chile und Thailand. Durch einen Live-Auftritt von Neiyla und eine Benefiz-Auktion mit Kunstobjekten und Reise-Packages wurden beeindruckende 26.600 Euro für drei Kindernothilfe-Projekte gesammelt: eine Kindertagesstätte in Santiago, ein Waisenhaus in Nordthailand und der Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung in Somaliland. Dank gilt den zahlreichen Gästen und Sponsoren, darunter PWC, Verbund, Vienna Airport, TÜV und Zotter-Schokolade, die mit 22.000 Euro zur Unterstützung beitrugen.

Über Neiyla

Die gebürtige Oberösterreicherin Neiyla begann mit 16 Jahren ihre eigenen Konzerte zu organisieren.

Nicht nur in Österreich hatte Neiyla schon zahlreiche Auftritte, sondern war u.a. auch in London, Berlin, Edinburgh und Südengland auf der Bühne zu sehen – z.B. im Brucknerhaus in Linz, am Edinburgh Jazz and Blues Festival, im Hampstead Jazz Club in London, beim Marianne Mendt Jazzfestival, beim Surf World Cup und als Stargast des Internationalen Jugendtheater Awards.

Im September 2020 veröffentlichte sie ihre Debüt-Single „Good Thing“, die in Pop/RnB Genre angesiedelt ist. Seit dem ist Neiyla immer wieder auf österreichischen Radiosendern zu hören – wie z.B. Hitradio Ö3, Life Radio und Welle 1 – und hatte auch internationale Radio-Airplays. Im TV war Neiyla u.a. in Guten Morgen Österreich und Studio 2 (ORF2) und in „Cafe Puls“ (Puls4 – ProSiebenSat.1 PULS 4) zu sehen.

Beim Austrian Composer Songwriter Awards 2023 stand Neiyla im Finale im Porgy & Bess und performte ihren ihren Song „Unthinkable“ für Forscherin Jane Goodall.

Neiyla stellte den Song „Unthinkable“ auch der Kindernothilfe Österreich als musikalische Begleitung des Kindernothilfe-Herzensprojekts in Baan Doi (Nordthailand) zur Verfügung und wurde vom Team der Kindernothilfe Österreich beim Event „In 80 Minuten um die Welt“ im MQ – MuseumsQuartier in Wien anlässlich des Welttags der Kinderrechte als Kindernothilfe-Botschafterin vorgestellt.

In ihren Songs möchte Neiyla als Singer-Songwriterin ihre Gefühle, Momente und Erfahrungen einfangen und mit ihrem positiven Sound und ehrlichen Texten auch junge Menschen ansprechen und ermutigen selbst aktiv zu werden und selbstbewusst ihre Potenziale und Ziele zu verwirklichen.

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR), die österreichweite Interessensvertretung für den Tanz, unterstützt durch seine Arbeit und Mitglieder-Betreuung die vielfältigen Aspekte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zum Wohle der gesamten österreichischen Tanz-Community. ÖTR-Mitgliedschaften sind für Einzelpersonen und Gruppen möglich und auch unterstützende Mitglieder, die keine Funktion im Tanzbereich haben, sind herzlich willkommen.

Der Österreichische Tanzrat besteht aktuell aus ÖTR-Präsident Michael Kropf, Vizepräsident Michael Fichtenbaum und den Vorstandsmitgliedern Evelyn Téri (Ehrenpräsidentin), Peter Rille (Ehrenpräsident), Alexandra Zehetner (Marketing und Medien), Percy Kofranek (Schriftführer), Helmut Steiner (Kassier) und Staatsopern-Solotänzer Mihail Sosnovschi (kulturelle Kontakte).

Seinen Sitz hat der ÖTR in St. Pölten in Niederösterreich.

Dem ÖTR-Vorstand ist die internationale Zusammenarbeit bzw. Vernetzung mit Tanz-Expert:innen und Institutionen ein wichtiges Anliegen: „Die Geschichte des Tanzes reicht weit zurück und ist eng mit der Kultur und Identität einer Gemeinschaft verbunden. Doch Tanzen verbindet mit einer gemeinsamen „Sprache“ bekanntlich über alle Landesgrenzen und Kontinente hinweg. Daher streben wir die Verstärkung und Neuetablierung von internationalen Kooperationen an und haben diesbezüglich auch schon von einigen Staaten offizielle Absichtserklärungen erhalten“, so ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Die erste Pressekonferenz des neu gewählten ÖTR-Vorstandes hat diese internationale Ausrichtung dann auch bestätigt, denn es wurde in die Räumlichkeiten des Ungarischen Kulturinstitutes, das Collegium Hungaricum, eingeladen. Mit Ungarn gibt es, als wichtiger ÖTR-Kooperationspartner, aktuell u.a. ein gemeinsames Projekt bezüglich eines 3D-Technologie gestützten Ballett-Curriculums.

Auch die Ausbildung und Schulung von Tanzpädagog:innen ist dem ÖTR ein wichtiges Anliegen. Dabei soll auch bei der Konzeption sinnvoller Ausbildungsprogramme unterstützt werden. ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum: „Junge Nachwuchstalente im Tanz zu unterrichten, erfordert nicht nur hohes Praxiswissen, sondern auch pädagogische, anatomische Kenntnisse und teils sogar tanzmedizinische Kenntnisse, um vor allem jene Talente, die noch im Wachstum sind, auf sinnvolle und dem Alter und den körperlichen Möglichkeiten angepasste Weise auszubilden. Es wird diesbezüglich unter anderem auch die Zusammenarbeit mit den Bildungsdirektionen im Bezug auf den vorbereitenden Ballettunterricht an Musikschulen angestrebt, da Musikschulen als oft die erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche sind, die sich für Tanz- bzw. insbesondere Ballett-Unterricht interessieren“.

Die Nachwuchsarbeit im Tanz soll sowohl Talente fördern und ihnen Auftrittsmöglichkeiten und Wettbewerbe bieten, aber auch Kinder und Jugendliche ganz allgemein in Motorik, Balance, Koordination, Rhythmus, Ausdruck von Emotionen und Erweiterung der kreativen und kulturellen Intelligenz schulen: „Die Benefits des Tanzes auf Körper, Seele und Persönlichkeitsbildung sind vielfältig. Daher sollen verstärkt Anreize geboten werden, Tanz auszuüben. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch das Thema Talenteförderung ein großes Anliegen des ÖTR“, meint ÖTR-Vizepräsident Michael Fichtenbaum.

Beim ÖTR-Ballett -und Tanzfestival am 15.06.2024 im „Theater des Balletts“ St. Pölten haben dann auch alle österreichischen Ausbildungsstätten die Möglichkeit auf der Bühne die Darbietungen ihrer Nachwuchstalente der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Außerdem ist die Konzeption eines Tanzstückes oder Musical geplant, das durch die Bundesländer tourt. Kinder und Jugendliche regionaler Tanzausbildungsstätten sollen die Möglichkeit erhalten, das Stück unter Anleitung einzustudieren, in der Folge gemeinsam mit Profis auf der Bühne zu stehen und solcherart „erste Gehversuche“ als Darsteller:innen in einer professionellen Aufführung unternehmen zu können und auf diese Weise ‚Theaterblut‘ zu erzeugen.

Doch nicht nur der Nachwuchs, sondern auch die Unterstützung von Tänzer:innen nach deren Pensionierung liegt dem ÖTR am Herzen. Dabei sollen auch Gespräche mit zuständigen Organisationen, Interessensverbänden und Behörden geführt werden, um Tänzern beim Wechsel in verwandte Berufssparten mit Informationen und durch Vermittlungstätigkeit konkret helfen können: „Wir wollen Tänzer in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützen und auch nachhaltig begleiten und beraten, wenn sie nach ihrer aktiven Zeit – und diese endet für Tänzer meist schon mit Anfang 40 – in artverwandte Berufsfelder wechseln“, bekräftigt ÖTR-Präsident Michael Kropf.

Tanz ist auch nicht nur Hochleistungssport, sondern dient zur Anregung des Stoffwechsels, der Aktivierung von Hirnregionen und generell zum körperlichen und psychischen Wohlbefinden, denn Tanz setzt auch Glückshormone frei und verbessert sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen die Denkleistung und Konzentration durch Neubildung von Synapsen im Gehirn.

Medizinische Studien belegen deutliche Verringerung des Demenzrisikos und chronisch kranke Menschen erfahren laut Studien durch regelmäßiges Tanzen unter Anleitung deutliche Verbesserungen ihrer Beschwerden. Hier soll auch das Projekt „Freudentanz“ einen wichtigen Beitrag leisten, um Tanz als leicht erlernbare körperliche Betätigung mit sozialer Komponente für alle Altersgruppen und Regionen österreichweit zu etablieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Gruppe der Senioren, Ziel ist die Verbesserung des Wohlbefindens in physischer und psychischer Hinsicht.

Für die Zukunft setzt der ÖTR auch auf die Neupositionierung des ÖTR-Gütesiegels für Tanzausbildungsstätten, denn wie Vizepräsident Michael Fichtenbaum meint, ist die Bandbreite des Tanzes groß: „Als Kunstform mit der Schnittstelle zur Musik zählt klassisches Ballett zur Hochkultur, doch es gibt bekanntlich noch viele weitere Stilrichtungen, die an Ausbildungsstätten gelehrt, in Perfektion auf Bühnen gezeigt oder im Freizeitbereich von verschiedenen Altersgruppen praktiziert werden: zeitgenössisch/modern, Jazz, urbane Tanzstile, Folklore etc.“. Außerdem soll mit dem „Grete-Wiesenthal-Walzer“ ein Impuls für die Pflege der Wiener Tanzkulturgut gesetzt werden. ÖTR-Präsident Michael Kropf: „Die Pflege dieses Wiener Tanzkulturguts ist uns ein Anliegen und wir halten es für wichtig, die bisherige internationale Wahrnehmung und Wertschätzung dafür noch zu verstärken“,

Und neben der Verleihung von Auszeichnungen (Tanzpreise) – derzeit konkret der Karl-Musil-Preis und der Evelyn Téri-Preis – sollen auch Tanzwettbewerbe bzw. Gala-Abende von ÖTR veranstaltet werden.

Am Ende der Pressekonferenz wurden auch noch die prominenten Ehrenmitglieder des neuen ÖTR vorgestellt. Es sind dies (in alphabetischer Reihenfolge):

Gyula Harangozó (bedeutender ungarischer Balletttänzer, Ballettdirektor und choreograph; wird als einer der brillantesten Ballett-Tänzer seiner Generation beschrieben; langjähriger ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsballetts, später auch Direktor des Wiener Staatsballetts und künstlerischer Leiter der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Herausgeber der Zeitschrift „Stars of Ballett“)

Gabriele Haslinger (ausgebildet seit dem 6. Lebensjahr an der Ballettschule der Wiener Staatsoper; langjährige ehemalige Solo-Tänzerin der Wiener Staatsoper und langjährige Ballett-Pädagogin an der Ballettschule der Wiener Staatsoper)

Vladimir Malakhov (sowjetisch-österreichischer Balletttänzer, Choreograph und Ballett-Direktor; weltweit als einer der bedeutendsten Balletttänzer anerkannt; mehrfacher Preisträger internationaler Ballett-Wettbewerbe, ehemaliger Solotänzer des Wiener Staatsopernballetts und weiteren prominenten Kompanien (Bolschoi-Theater, Ballet of Canada, Stuttgarter Ballett, American Ballet Theatre…); unter anderem war er Ballett-Direktor der Staatsoper Berlin und Ballett-Intendant des Staatsballetts Berlin sowie künstlerischer Berater des Tokyo Ballet, derzeit Professor an der Beijing Dance Academy)

Rasta Thomas (amerikanischer Tänzer und Choreograph, weltweit als einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Tänzer seiner Generation anerkannt; mehrfacher Gewinner internationaler Tanzwettbewerbe. Er tanzte 1996, damals 15-jährig, über Einladung von ÖTR-Ehrenpräsidentin Evelyn Téri als Gast-Star in der allerersten Gala des ÖTR. Solist in über 20 bedeutenden internationalen Tanzkompanien, u.a. American Ballet Theatre, Dance Theatre of Harlem, Mariinski Ballet, Kirov Ballet…); tanzte weiters auch am Broadway und in Hollywood-Filmen; gründete die Tanzkompanie „Bad Boys of Dance“ sowie die international tourenden Tanz-Show „Rock the Ballet“. Derzeit Senior Artistic Advisor an der Debbie Allen Dance Academie, Los Angeles).

Der Österreichische Tanzrat (ÖTR)

Präsident: Michael Kropf, ehemaliger Ballettdirektor an der Bühne Baden (Baden bei Wien in Niederösterreich)
Vizepräsident: Michael Fichtenbaum, Leiter des Europa-Balletts St. Pölten in Niederösterreich.
Ehrenpräsidenten: Evelyn Teri, Peter Rille
Kulturelle Kontakte: Mihail Sosnovschi, Wiener Staatsoper
Marketing & Medien: Alexandra Zehetner, Konservatorium Sunrise_Studios
Schriftführer: Percy Kofranek
Kassier: Helmut Steiner

Endlich! „Die große Chance – Let’s sing and dance“ am 8. März auf ORF 1. Mit Spannung erwartet, öffnen Andi Knoll und Fanny Stapf um 20.15 Uhr die Bühne für 25 herausragende Talente. Die Show verspricht ein Spektrum an Darbietungen, von Opernklängen bis zu Volksweisen und von Hiphop-Moves bis zu Stepptanz. Egal ob als Solo-Künstler oder in Gruppen, sie alle treten an, um die Jury auf Österreichs größter Fernsehbühne zu beeindrucken. Mit dem „Herz-Buzzer“ im Blick kämpfen die Künstler um einen der fünf Plätze in den Live-Semifinalshows und die Chance auf den Hauptgewinn von 50.000 Euro.

Andi Knoll teilt seine Vorfreude: „Endlich geht’s wieder los! Ich freu mich drauf, wenn Österreich einem großen Publikum zeigen darf, was es kann! Ich verpreche, es gibt ganz viele Wow-Erlebnisse und Überraschungen und eine Handvoll Talente, die uns – glaube ich – erhalten bleiben.“

Fanny Stapf fügt hinzu: „Es gibt so viele Momente, in denen einem der Mund einfach offen stehen bleibt! Ich fühle das volle Emotionskarussell mit unseren Talenten mit: Zittern, Angstschweiß, Vorfreude – einfach alles. Egal ob die Talente 7 oder 81 Jahre alt sind, viele stehen zum ersten Mal auf so einer großen Bühne vor Publikum. Und für mich ist es einfach unfassbar besonders, dass ich genau diese Minuten mit den Talenten erleben darf und sie unterstützen darf. Ein bisschen wie die große DGC-Schwester.“

Die Eröffnungssendung präsentiert eine Vielzahl an Beiträgen, darunter Eigenkompositionen und Tanzdarbietungen aus ganz Österreich, von Anja und Jana Starlinger mit „Zomhoidn“ bis zu Wiena Werna und ihrem „Ramba Zamba“. Dies ist nur ein Vorgeschmack auf die Vielfalt und das Talent, das die Zuschauer erwarten können.

Neben der Fernsehausstrahlung bietet der ORF auch online eine Plattform für Fans, um die Show und ihre Kandidaten näher zu erleben. Mit Live-Streams, Videos-on-Demand und exklusivem Videomaterial auf ORF ON und der ORF-TVthek-App, sowie aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen auf tv.ORF.at, bleibt kein Aspekt der Show unberührt. Über mein.ORF.at können Zuschauer zudem interaktiv teilnehmen und mit speziellen Aktionen und Gewinnspielen ihre Abende bereichern.

Dies markiert den Beginn einer aufregenden Saison von „Die große Chance – Let’s sing and dance“, die sowohl auf der Bühne als auch online eine Vielfalt an Talenten und Emotionen verspricht.

Im Oktober 2022 jährte sich die Premiere von TANZ DER VAMPIRE zum 25. Mal, und das Musical erfreut weiterhin Fans auf der ganzen Welt.

Vom Stage Palladium Theater in Stuttgart zieht es die Vampire ab dem 12. November weiter nach Hamburg. Dort wird das mittlerweile legendäre Musical zum dritten Mal dem Publikum präsentiert.

Das Stage Operettenhaus in Hamburg wird die Heimat für Rob Fowler in der Rolle des Grafen von Krolock, der diese Rolle zum ersten Mal verkörpern wird, und Kristin Backes als Sarah, die bereits in Stuttgart in dieser Rolle auf der Bühne stand.

Zu den weiteren Darstellern gehören Till Jochheim als Professor Abronsius, Vincent Van Gorp als Alfred, Oleg Krasovitskii als Chagal, Anja Backus-van der Neut als Magda, Carina Nopp als Rebecca, Jonas Steppe als Herbert und Alexander Ruttig als Koukol.

Das Ensemble wird vervollständigt durch Christoph Apfelbeck, Simon Loughton, Kezia Coulson, Andrea Gioia, Paolo Valenti, Artem Salastelny, Frederik Stuhllemmer, Keny Oslen Ceballo Romero, Ginevra Serra Cassano, Ian Vrolijk, Carina Fitzi, Anne Hoth, Rachel Bahler, Nicole Klünsner, Sandra Bitterli, Jessie Vos, Alice Giammarioli und Valeria Vegezzi.

Als Swings fungieren Lorenzo Di Girolamo, Andres Vercoutere, Luna Maria Muller, Nicolas Boris Christahl, Ynze Julian Lanser, Chloe Lee Hill, Rosie Porter, JP McAllister und Tycho Lemmen.

Über Rob Fowler

Mit über zwanzig Jahren Erfahrung auf der Bühne hat Rob Fowler in ganz Europa als professioneller Musical-Darsteller Karriere gemacht. Besonders bekannt wurde er durch seine Rolle als Falco im Rockmusical „BAT OUT OF HELL“, für die er für den WOS Award als Bester Nebendarsteller nominiert wurde. Zuletzt war er im Londoner West End zu sehen, davor spielte er Sam in der UK & International Tour von „MAMMA MIA!“ und ist bei deutschen Fans vor allem durch seine Darstellung von Frank N Furter in „THE ROCKY HORROR SHOW RELOADED EUROPEAN TOUR“ bekannt. Weitere Rollen umfassen Galileo in „WE WILL ROCK YOU“, Jesus in „JESUS CHRIST SUPERSTAR“, Teen Angel in „GREASE“, Corny Collins in „HAIRSPRAY“, Berger in „HAIR“, Jamie in „THE LAST FIVE YEARS“ und Dan in der Duisburger Premiere von „NEXT TO NORMAL“.

Zur neuen Rolle des Grafen von Krolock äußert sich Rob Fowler: „Tanz der Vampire ist ein absolutes Kultmusical und ich weiß, dass es eine riesige Fangemeinde hat. Es war mir eine Ehre, zuvor eng mit dem legendären Jim Steinman zusammenzuarbeiten, und ich fühle mich privilegiert, dass ich die Gelegenheit habe, meine Version des ikonischen Grafen von Krolock zum Leben zu erwecken. Ich habe die Rolle dieses geheimnisvollen Vampirs schon immer geliebt und bin ein großer Bewunderer des unvergleichlichen Steve Barton, der die Rolle einst spielte. Ich freue mich darauf, mein Debüt in Hamburg, der Musical-Hauptstadt Deutschlands, zu geben.“

Über Kristin Backes

Kristin Backes schloss ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Saar ab und erhielt ihr erstes Engagement 2009 als Mickey im Musical „PHANTSMA“ am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken. Es folgten vielfältige Rollen in regionalen Projekten, unter anderem als Jesus Christ Superstar und Audrey in „DER KLEINE HORRORLADEN“. Ab 2018 war sie festes Ensemblemitglied am Festspielhaus Neuschwanstein, wo sie Rollen wie Kaiserin Elisabeth in „LUDWIG2“, Päpstin Johanna in „DIE PÄPSTIN“ und Brunhild in „DER RING“ spielte. 2019 erhielt sie von der Plattform Musical1 die Auszeichnung als Beliebteste Newcomerin. In der Weltpremiere von „ZEPPELIN – Das Musical“ von Ralph Siegel 2021 übernahm sie die Rollen der Hanna Keller und Lilli van Hoeven.

TANZ DER VAMPIRE – das Kultmusical

Mit über zehn Millionen Zuschauern weltweit und etwa 10.000 Aufführungen zählt „TANZ DER VAMPIRE“ zu den weltweit gefeierten Musicals. Ursprünglich von den Vereinigten Bühnen Wien produziert, feierte es am 4. Oktober 1997 im Raimund Theater seine Uraufführung.

Am 12. November 2023 wird die Produktion im Stage Operettenhaus auf der Reeperbahn in Hamburg Premiere feiern.

Das auf dem gleichnamigen Film von Roman Polanski basierende Musical wurde von dem preisgekrönten Autor Michael Kunze (Buch und Liedtexte) und dem legendären Jim Steinman (Musik) geschaffen. Kurz nach der Weltpremiere in Wien wurde das Stück zum globalen Erfolg und begeisterte Publikum weltweit, u. a. in Hamburg, Berlin, Paris, Stuttgart, Warschau, Kopenhagen, Budapest, Helsinki, Moskau, Antwerpen, Osaka und Tokio. Die ins 19. Jahrhundert versetzte Geschichte über das transsylvanische Transsilvanien bietet eine perfekte Mischung aus Grusel, Humor, Rockmusik, romantischen Balladen, Liebe und faszinierenden Charakteren.

TANZ DER VAMPIRE löst das gefeierte Musical „HAMILTON“ im Stage Operettenhaus ab, das am 15. Oktober 2023 seine letzte Vorstellung feiert.

Die österreichische Premiere von TOOTSIE fand im Landestheater Linz statt, wo es unter der Regie von Ulrich Wigger und der musikalischen Leitung von Juheon Han aufgeführt wurde. Zuvor hatte der Film „Tootsie“, eine Travestiekomödie von Sydney Pollack mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle, enormen Erfolg gefeiert. Der Film, auch bekannt unter dem Namen „Schnuckelchen“, erhielt zehn Nominierungen bei den Oscars, gewann einen Oscar für Jessica Lange als „Beste Nebendarstellerin“ und mehrere Golden Globes, unter anderem in den Kategorien „Beste Komödie/Musical“ und „Bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical“ für Dustin Hoffman sowie „Beste Nebendarstellerin“ für Jessica Lange.

Das Musical, basierend auf der gleichen Geschichte über das Showbusiness und die Themen rund um Geschlechterrollen, wurde 2018 von David Yazbek (für Musik und Liedtexte) und Robert Horn (für das Buch) kreiert und feierte 2019 sein Debüt am Broadway in New York. Dort wurde es mit dem Tony Award für das „Beste Buch“ und „Bester Hauptdarsteller“ (Santino Fontana) ausgezeichnet und erhielt zahlreiche weitere Nominierungen, einschließlich „Bestes Musical“ und „Beste Originalmusik“. Die New York Post lobte es als „das witzigste Musical am Broadway“.

Vor der Aufführung in Linz gab es eine europäische Erstaufführung im Gärtnerplatztheater in München im Juli 2022 mit Armin Kahl in der Hauptrolle, inszeniert von Gil Mehmert und musikalisch geleitet von Andreas Partilla.

In der Handlung des Musicals geht es um Michael Dorsey, einen älteren, arbeitslosen Schauspieler, der in der Branche als schwierige Persönlichkeit gilt. In einem kühnen Zug beschließt er, sich als Frau namens „Dorothy Michaels“ für die Rolle der „Amme“ in einer Musical-Adaption von „Romeo & Julia“ zu bewerben. Nachdem er die Rolle ergattert hat, stößt er jedoch auf eine Reihe von Problemen, nicht nur durch seine Verkleidung als „Dorothy Michaels“, sondern auch durch seine Beziehungen zu seiner unsteten Freundin Sandy, dem Regisseur Ron, dem Reality-TV-Star Max und seiner Kollegin Julie, in die sich Michael verliebt.

TOOTSIE – DAS MUSICAL – im Landestheater Linz

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Juheon Han
Inszenierung: Ulrich Wiggers
Choreografie: Kati Heidebrecht
Bühne: Leif-Erik Heine
Kostüme: Franz Blumauer
Lichtdesign: Michael Grundner
Dramaturgie: Arne Beeker
Nachdirigat: Tom Bitterlich

Die Cast

Michael Dorsey / Dorothy Michaels: Gernot Romic
Julie Nichols: Sanne Mieloo
Jeff Slater: Karsten Kenzel
Sandy Lester: Celina dos Santos, Valerie Luksch
Ron Carlisle: Enrico Treuse
Max Van Horne: Christian Fröhlich
Rita Marshall: Daniela Dett
Stan / Carl: Max Niemeyer
Stuart / Ensemble: Lukas Sandmann
Suzie / Vokal-Trio 1: Alexandra-Yoana Alexandrova
Ensemble / Vokal-Trio 2: Valerie Luksch, Lynsey Thurgar
Ensemble / Vokal-Trio 3: Susanne Rietz
Ensemble: Laura Araiza Inasaridse, Alexandra Frenkel, Christian Funk, Verena Nothegger, Kevin Reichmann, Stefan Schmitz, Davide Venier, Matteo Vigna

Bruckner Orchester Linz

TOOTSIE – DAS MUSICAL

Musik und Liedtexte: David Yazbek
Buch: Robert Horn
Deutsch: Roman Hinze

Nach einer Erzählung von Don McGuire und Larry Gelbart
Film: Columbia Pictures – produziert von Punch Production

Die fortwährende Begeisterung und Liebe der Fans hat Tanz der Vampire, das renommierte Musical von Michael Kunze und Jim Steinman, zu einem unvergänglichen Kultmusical verwandelt. Im Herbst 2023 erlebt Hamburg die Rückkehr dieser fesselnden Produktion, wenn sie im Stage Operettenhaus ihre Pforten öffnet.

Das Musical, das im Oktober 1997 sein Debüt feierte und 2022 sein 25-jähriges Jubiläum beging, hat weltweit eine beeindruckende Fangemeinde aufgebaut. Nach einer erfolgreichen Spielzeit in Stuttgart zieht die Show nun nach Hamburg, wo sie im Stage Operettenhaus eine neue Heimat findet.

Bislang haben sich mehr als 10 Millionen Zuschauer in über 10.000 Vorstellungen von der Geschichte um Graf Krolock, Sarah, Alfred und Professor Abronsius verzaubern lassen. Ursprünglich von den Vereinigten Bühnen Wien ins Leben gerufen, hat sich das Musical durchweg als Publikumsmagnet erwiesen.

Ein besonderer Moment der Jubiläumsfeierlichkeiten war der Auftritt von Bonnie Tyler, die mit dem Ensemble von „Tanz der Vampire“ ihren weltberühmten Hit „Total Eclipse of the Heart“ darbot, der in der Show als „Totale Finsternis“ bekannt ist. Dieses Lied wurde 2006 in Deutschland zum „Größten Musical-Hit aller Zeiten“ gewählt.

Während die Castingarbeiten für die Hamburger Produktion laufen, warten die Fans gespannt darauf, wer die ikonische Rolle des Graf Krolock übernehmen wird. In Stuttgart haben Stars wie Mathias Edenborn und Kevin Tarte die Rolle geprägt.

„Tanz der Vampire“ zeichnet sich durch seine Adaption des gleichnamigen Kultfilms von Roman Polanski aus und wurde durch das talentierte Duo Michael Kunze und Jim Steinman in ein musikalisches Phänomen verwandelt. Seit seiner Weltpremiere in Wien hat das Musical Bühnen rund um den Globus erobert und bietet den Zuschauern eine unvergessliche Reise ins transsilvanische 19. Jahrhundert.

Das Stage Operettenhaus wird „Tanz der Vampire“ als Nachfolger des ebenso gefeierten Musicals „Hamilton“ willkommen heißen. Die Zuschauer dürfen sich auf eine einzigartige Mischung aus Humor, Gänsehautmomenten, und romantischen Balladen freuen, dargeboten von einem talentierten Cast.

Für diejenigen, die sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten, bietet die Facebook-Gruppe „Wir Musical-Fans von Tanz der Vampire” eine ideale Plattform. Zusätzlich liefert der Newsletter „Wir Musical-Fans“ regelmäßig Neuigkeiten und Einblicke in das Universum dieses Kultmusicals.

Die verzaubernde Inszenierung, einzigartige Effekte und die geheimnisvolle Eiskulisse von Disneys „Die Eiskönigin“ haben es zu einem unvergleichlichen Musicalerlebnis gemacht, das bereits eine Million Tickets in Hamburg verkauft hat. Aufgrund des anhaltenden Erfolgs wird das Disney-Musical nun um ein zusätzliches Jahr verlängert. In den Hauptrollen glänzen Willemijn Verkaik als Elsa und Abla Alaoui als Anna, die beiden Schwestern.

Willemijn Verkaik, eine gefeierte Broadway- und West-End-Künstlerin, die zudem in den deutschen Filmversionen von Disneys „Die Eiskönigin“ als Sängerin zu hören war, betritt nun als Elsa die Hamburger Bühne. Abla Alaoui, die in der Rolle der Anna zu sehen ist, teilt die Bühne mit ihr als ihre Schwester.

In Deutschland hat sich Verkaik besonders durch ihre Darstellung der Elphaba, der grünen Hexe in „WICKED“, sowie durch Rollen in „GHOST“, „MAMMA MIA!“, „Disneys TARZAN“ und „BAT OUT OF HELL“ einen Namen gemacht. Zuletzt beeindruckte sie als Mrs. Danvers im Musical „REBECCA“ im Raimundtheater in Wien. „Ich bin seit vielen Jahren eng mit der Geschichte der beiden Schwestern verbunden und sie berührt mich jedes Mal aufs Neue. Es ist eine große Ehre, diesem wunderbaren Charakter nun nicht mehr nur meine Stimme zu leihen, sondern auch ein Gesicht geben zu können. Ich freue mich auch sehr, das erste Mal in Hamburg auf der Musicalbühne stehen zu dürfen“, meint Willemijn Verkaik.

Abla Alaoui, die in der beeindruckenden Produktion die Prinzessin Anna darstellt, vollendete ihre schauspielerische Ausbildung an der renommierten Joop van den Ende Academy in Hamburg. Nach ihrem Abschluss trat sie in einer Vielzahl namhafter Musicals auf, darunter „SISTER ACT“, „BONNY & CLYDE“, „MOZART!“, „SUNSET BOULEVARD“, „TANZ DER VAMPIRE“ und „MAMMA MIA!“. In jüngerer Vergangenheit stand Abla – ähnlich wie ihre Kollegin Willemijn – in einem Stück der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) auf der Bühne. Ihre Darstellung der Esmeralda in „Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME“ im Ronacher Theater in Wien hielt bis Juni 2023 das Publikum in Bann.

Seit dem 18. Oktober sind Verkaik und Alaoui im Stage Theater an der Elbe zu sehen und entführen das Publikum mit der preisgekrönten Musik, darunter der Hit „Let it Go“, in ein abwechslungsreiches Musicalabenteuer.

„Disneys Die Eiskönigin“, ins Leben gerufen von Disney Theatrical Productions unter der Leitung von Thomas Schumacher, feierte seine Broadway-Premiere im März 2018 und wurde unter anderem für den begehrten Tony Award® als Bestes Musical nominiert.

Hannah Lena Rebel - Event

Beim KÜNSTLERFAMILIE Themen-Talk “Kaleidoskop der Künste” am Do 11. April 2024 15-16 Uhr zeigt die Komponistin, Autorin und Choreographin Hannah Lena Rebel universelle Verbindungen zwischen der Musik und ihren verwandten Künsten und Wissenschaften auf.

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In einer Welt voller Analogien beschreibt sie ihre sogenannten “Musical Phenomena in Everyday Life”, die bereits in den Journalen der International Society for Philosophical Enquiry, einer Höchstbegabtenvereinigung, auch “The Thousander” genannt, publiziert wurden. Anschließend geht Hannah auf die Verbindung zwischen Musik und Bewegung ein und analysiert sogenannte “Tanzschriften” und “Kinetographien”, die Bewegungen eines Films graphisch festhalten sollen. Zuletzt zeigt sie Symboliken und Analogien anhand eigener Gedichte auf.

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Am Samstag, 13. April 2024 ist Hannah Lena Rebel LIVE in der Blauen Galerie (Ungargasse 57) mit Konzert, Lesung und Bücherpräsentation zu erleben.