Gemeinsam mit Ausrüster Erreà präsentierte der SC Austria Lustenau das Heimtrikot der Saison 2026/27 unter dem Motto UNSERE HEIMAT. UNSER TRIKOT.

Das Trikot der Grün-Weißen aus Lustenau (Bezirk Dornbirn) für die neue Spielzeit der ADMIRAL Bundesliga verbindet Tradition und Moderne und ist ein Bekenntnis zu den eigenen Wurzeln, zur Identität und zur Heimat am Rhein. Mit der stilisierten Silhouette Lustenaus, der SUN MINIMEAL Arena und den Bergen im Hintergrund greift das Outfit des SC Austria Lustenau die Verbundenheit zur Region auf.

Das Heimtrikot 2026/27 begleitet die Austria durch die Bundesliga-Saison und ist im Online-Shop bestellbar.

Die Mikronährstoffexperten Pure Encapsulations® aus Graz erweitern ihr Engagement beim SK Sturm Graz ab der Saison 2026/27 um Trikot-Sponsoring. Ergänzt wird das Engagement durch LED-Bandenwerbung sowie verschiedene Online-Kooperationen. Zusätzlich zum SK Sturm Graz werden auch die SK Sturm Graz Damen, Sturm II und die Akademie mit fachlichem Know-how unterstützt.

Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Pure Encapsulations® und SK Sturm Graz

Pure Encapsulations® begleitet den SK Sturm Graz seit mehreren Jahren unter anderem mit Mikronährstoffanalysen, wissenschaftlicher Beratung und gezielt abgestimmten Produkten. Dabei steht der enge fachliche Austausch mit der medizinischen Abteilung des Vereins im Fokus der Zusammenarbeit.

Thomas Tebbich (Geschäftsführer Wirtschaft des SK Sturm Graz): „Im Spitzenfußball entscheiden oft Kleinigkeiten über Erfolg oder Misserfolg. Deshalb ist es wichtig, in allen Bereichen professionell aufgestellt zu sein und mit Partnern zusammenzuarbeiten, die unsere Philosophie teilen. Pure Encapsulations® bringt seine wissenschaftliche Kompetenz im Bereich Mikronährstoffe ein und leistet damit einen wertvollen Beitrag zu unserem ganzheitlichen Ansatz“

Reinhard Wagner (Geschäftsführer Promedico / Pure Encapsulations®): „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie erfolgreich eine Partnerschaft sein kann, wenn beide Seiten denselben hohen Anspruch an Qualität, Professionalität und kontinuierliche Weiterentwicklung haben. Als Unternehmen mit Grazer Wurzeln sind wir besonders stolz darauf, einen Verein zu begleiten, der diese Werte tagtäglich lebt. Dass wir unser Engagement nun auch mit dem Trikot-Sponsoring ausweiten, unterstreicht die Bedeutung dieser Partnerschaft für uns“

Über Promedico

Promedico aus Graz verantwortet seit über 30 Jahren die Marketing- und Vertriebsstrategie der Premium-Apothekenmarke Pure Encapsulations® in Österreich und Deutschland.

Von Produktentwicklung und Qualitätsmanagement bis hin zu Branding und Kommunikation – Promedico bietet nicht nur hochwertige Gesundheitsprodukte, sondern kreiert eine ganze Welt rund um seine Marken.

Seit 2022 ist Promedico Teil von Nestlé und übernimmt innerhalb der Strategic Business Unit Nutrition & Health unter anderem die Steuerung der Einführung neuer Mikronährstoff-Marken in Österreich und Deutschland.

Der FK Austria Wien setzt künftig bei ihrem Fuhrpark auf die neuesten BMW-Modelle und vereinbart dafür mit dem Autohaus Pestuka (Teil der Reiterer Gruppe) mit Sitz in Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) eine Partnerschaft bis 2028.

Mit dem Schriftzug „ECHT. AUSTRIA.“ tragen die Fahrzeuge künftig auch die Identität und Werte des FK Austria Wien nach außen.

Maximilian Handl, Standortleiter & Prokurist – Autohaus Pestuka: „Den FK Austria Wien und Reiterer-Pestuka verbindet dasselbe Verständnis von Leidenschaft, Qualität und dem Anspruch, Menschen zu begeistern statt nur zufriedenzustellen. Als BMW-Partner begleiten wir die Veilchen künftig mit der Freude am Fahren – sportlich, verlässlich und mit jener Souveränität, die beide Marken auszeichnet.“

Wirtschaftsvorstand Harald Zagiczek: „Mit dem Autohaus Pestuka gewinnen wir nicht nur einen starken Mobilitätspartner, sondern auch engagierte und ambitionierte Menschen, mit denen wir unsere Zukunft gestalten wollen. Das gesamte Team von Pestuka und der Reiterer Gruppe hat sich mit großer Leidenschaft um diese Partnerschaft bemüht. Umso mehr freuen wir uns auf eine langfristige und wertschöpfende Zusammenarbeit.“

Neben dem Autohaus Pestuka, das künftig insbesondere den Mobilitätsbedarf der Kampfmannschaft abdecken wird, bleibt auch das Autohaus John dem FK Austria Wien weiterhin als langfristiger Mobilitätspartner erhalten.

Der neue Hauptsponsor der SCR Altach Frauen ist das Vorarlberger Software-Unternehmen MIA Systems GmbH, das als Hauptsponsor auf das GCLI Grand Casino Liechtenstein folgt.

MIA Systems wurde 2007 gegründet und bekennt sich mit seinem Engagement zum Frauenfußball und zur Region Vorarlberg. Neben dem Engagement als Hauptsponsor der SCRA-Frauen wird MIA Systems auch im Männerbereich des SCR Altach sichtbar sein.

MIA Systems – mit Sitz in Hohenems (Bezirk Dornbirn) – hat sich als innovativer Technologiespezialist auf die Entwicklung moderner Warehouse-Management-Systeme für Unternehmen in der gesamten DACH-Region und darüber hinaus spezialisiert und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Logistikprozesse kontinuierlich zu optimieren und zukunftssicher aufzustellen. Die Softwarelösungen von MIA Systems sorgen dafür, dass Warenströme in Lager- und Logistikzentren effizient, transparent und zuverlässig gesteuert werden.

Die Partnerschaft mit den SCRA-Frauen basiert auf einem gemeinsamen Werteverständnis: Teamgeist, Innovationskraft und der Anspruch, sich stetig weiterzuentwickeln. Für MIA Systems ist das Engagement zugleich ein klares Bekenntnis zur Förderung des Frauenfußballs in Vorarlberg sowie ein wichtiger Schritt, die Markenpräsenz weiter auszubauen.

Werner Gunz, Vizepräsident SCR Altach: „Wir sind sehr stolz, mit MIA Systems einen starken Vorarlberger Hauptsponsor für unsere Frauen-Bundesligamannschaft präsentieren zu dürfen. MIA Systems ist eine sehr moderne und innovative Marke und passt somit perfekt zu uns. Die Zusammenarbeit steht für die konsequente Weiterentwicklung des Frauenfußballs beim SCR Altach. Besonders freut uns, dass ein regional verankertes Unternehmen diesen Weg mit so viel Überzeugung mitgeht und damit ein starkes Zeichen für den Frauenfußball in Vorarlberg setzt.“

Alexander Fehr, Geschäftsführer MIA Systems: „MIA steht für Motion In Action. Bewegung ist der Kern unserer Arbeit – und genau daraus ist auch unser Markenname entstanden. Mit unseren Warehouse Management Lösungen sorgen wir dafür, dass Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Kurz gesagt: Wir bewegen Ihr Lager. Gleichzeitig stehen die SCRA Frauen für Dynamik, Teamgeist und den Willen, sich jeden Tag weiterzuentwickeln. Genau diese Werte verbinden uns. Deshalb freuen wir uns sehr, diesen Weg als Hauptsponsor gemeinsam zu gehen.“

Beim SKU Ertl Glas Amstetten übernimmt sie künftig die sportliche Leitung des Frauenfußballs. Gleichzeitig wird sie als Spielerin für die FSG Ferschnitz/Amstetten auflaufen.

Mit dieser Doppelrolle verbindet der Verein sportliche Erfahrung mit dem Ziel, den Mädchen- und Frauenfußball in der Region weiterzuentwickeln.

Frauenfußball in der Region stärken

Katharina Reikersdorfer stammt aus Amstetten und kennt den Verein aus ihrer eigenen Laufbahn. Nach Stationen im österreichischen und deutschen Fußball bringt sie nun ihre Erfahrung zurück in die Region.

Besonders prägend war dabei ihre Zeit beim FC Ingolstadt 04 in der 2. deutschen Bundesliga. Dazu kommen weitere Erfahrungen aus dem österreichischen Frauenfußball und dem Nachwuchsbereich des Nationalteams.

Beim SKU Ertl Glas Amstetten soll sie künftig nicht nur sportlich auf dem Platz Verantwortung übernehmen, sondern auch strukturell an der Weiterentwicklung des Frauenfußballs mitarbeiten.

Rückkehr mit regionaler Bedeutung

Für den Frauenfußball im Mostviertel ist die Rückkehr von Katharina Reikersdorfer ein wichtiges Signal. Sie zeigt, wie ein Weg aus der Region heraus in höhere Leistungsbereiche führen kann und wie diese Erfahrung später wieder in die regionale Arbeit einfließen kann.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur aktuelle sportliche Aufgaben, sondern auch langfristige Perspektiven für Mädchen und Frauen, die in der Region Fußball spielen möchten.

Der SKU Ertl Glas Amstetten setzt mit der neuen sportlichen Leitung ein Zeichen für mehr Struktur, Entwicklung und Sichtbarkeit im Frauenfußball.

Katharina Reikersdorfer wird damit künftig eine zentrale Rolle im Frauenfußball des Vereins und der FSG Ferschnitz/Amstetten übernehmen.

Neue Saison, neuer Ausrüster und ein sichtbar veränderter Auftritt: In Amstetten wurden im Rahmen eines Pressegesprächs die zentralen Themen für die Saison 2026/2027 präsentiert.

Im Mittelpunkt standen neben dem sportlichen Ausblick auch die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Sportartikelhersteller Craft, die stärker sichtbare Partnerschaft mit der Raiffeisenbank sowie die neue Spiel- und Trainingsbekleidung.

Der sportliche Teil des Pressegesprächs umfasste einen Rückblick auf die abgelaufene Saison, aktuelle Entwicklungen in der Kaderplanung und erste Eindrücke aus der laufenden Vorbereitung. Harald Vetter ordnete die vergangene Spielzeit ein und richtete den Blick auf die kommenden Aufgaben.

Sportdirektor Thomas Gebauer gab Einblicke in die Kaderplanung und informierte über die bisherigen Aktivitäten am Transfermarkt. Auch Cheftrainer Andreas Gahleitner zog nach seinen ersten Wochen im Amt ein positives Zwischenfazit. Dabei sprach er unter anderem über die intensiven Trainingseinheiten, die Testspiele gegen Roter Stern Belgrad und den FC Táborsko sowie über die Entwicklung der Mannschaft in der Vorbereitung.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der neuen Ausrüster-Partnerschaft mit Craft. Jürgen Dick sprach über die Zusammenarbeit und hob dabei auch die Rolle des regionalen Partners Intersport Winninger hervor. Dort sind die neuen Trikots bereits erhältlich und können auf Wunsch individuell personalisiert werden.

Auch die Raiffeisenbank wird künftig noch sichtbarer auftreten. Bernhard Luger sprach beim Pressegespräch über die intensivierte Partnerschaft, die durch das Raiffeisen-Logo auf der Brust der Kampfmannschaft klar erkennbar wird.

Den Abschluss bildete die Präsentation der neuen Spiel- und Trainingsbekleidung. Lukas Deinhofer, Tiago Estêvão, Sebastian Wimmer und Neuzugang Florent Hajdini präsentierten die Trikots sowie die Trainingskollektion für die Saison 2026/2027.

Florent Hajdini wurde im Rahmen des Termins auch offiziell als Neuzugang vorgestellt.

Mit neuem Ausrüster, frischem Trikotdesign, regionaler Handelspartnerschaft und klarer sportlicher Vorbereitung wurde in Amstetten der Start in die neue Saison eingeläutet.

270 Jahren Mozart – und nicht nur Salzburg feiert, sondern auch der FC Red Bull Salzburg widmet dem Ausnahmekünstler eine besondere Präsenz.

Die Roten Bullen haben sich für ihr PUMA Auswärts-Trikot 2026/27 von Mozart inspirieren lassen und ein edles, schlichtes Trikot-Design mit silbernen Akzenten als Anspielung auf Mozarts barocke Robe gestaltet.

Damit verbindet der FC Red Bull Salzburg das sportliche Salzburg mit der Salzburger Kultur.

Die Präsentation des Trikots fand in Zusammenarbeit mit der Internationalen Stiftung Mozarteum bei einem exklusiven Business-Event im Mozart-Wohnhaus statt und wurde unter anderem stimmungsvoll von einem Streichtrio des Mozarteumorchesters Salzburg begleitet.

Die Geschichte wurde auch schon visuell beim Trikot-Shooting zum Leben erweckt, welches im historischen Tanzmeistersaal stattfand. Dieser Raum hat eine ganz besondere Symbolik, da er früher nicht nur als Musiksalon sondern auch für sportliche Aktivitäten genutzt wurde. Als außergewöhnliche Requisite des Shootings diente unter anderem der originale Hammerflügel Mozarts.

Das „Mozart-Trikot“ ist online und vor Ort erhältlich – und die ersten 100 Fans, die sich ihr neues Exemplar direkt vor Ort im Bullshop holen, erhalten eine Freikarte für Mozarts Geburtshaus gratis dazu.

ÖFB-Legende Herbert Prohaska und Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz übernahmen im Rahmen einer Live-Sendung in ORF 1 die Auslosung der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup, die traditionell die Fußballsaison in Österreich eröffnet.

Vom 24. bis 26. Juli 2026 stehen die Erstrunden-Paarungen des UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 am Programm – u.a. mit den Wiener Derbys SV Wienerberg 1921 – SK Rapid und Wiener Sport-Club – FK Austria Wien. Titelverteidiger LASK spielt in der ersten Runde auswärts gegen Sportclub Kalsdorf.

Vom 4. bis 6. September 2026 wird dann die 2. Runde und von 27. bis 29. Oktober das Achtelfinale gespielt. Im Jahr 2027 geht es mit dem Viertelfinale vom 9. bis 11. Februar 2027 weiter, vom 2. bis 4. März 2027 erfolgen die Halbfinal-Spiele und am 1. Mai 2027 wird das Finale im UNIQA ÖFB Cup gespielt.

Die Übertragungen der UNIQA ÖFB Cup-Saison 2026/27 teilen sich der ORF, Puls4 und ÖFB TV. Die genauen Spielansetzungen und Übertragungen werden zeitnah bekanntgegeben.

Die 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup – vom 24. bis 26. Juli 2026

ATUS Fliesen Koller Velden – SK Austria Klagenfurt
FCM Traiskirchen – SVG Bleiburg
SV Licht-Loidl Lafnitz – USV Scheiblingkirchen-Warth
SC Wiener Viktoria – SC/ESV Pandorf
FC Lustenau 1907 – FC Eurotours Kitzbühel
SC Eglo Schwaz – SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen
Union PROCON Dietach – BSK 1933
SK BMD Vorwärts Steyr – SV Raika Kuchl
SK Treibach – KSV 1919
SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch – SKN St. Pölten
Deutschlandsberger SC – SKU Ertl Glas Amstetten
DSV Leoben – ASK Voitsberg
SV Leithaprodersdorf – Admira Wacker
Sportverein Horn – FAC Wien
Mattersburger Sportverein 2020 – First Vienna Football-Club 1894
SVG Reichenau-Innsbruck – FC Wacker Innsbruck
Union Raiffeisen Gurten – FC Blau-Weiß Linz
SU Vortuna Bad Leonfelden – SC Schwarz Weiß Bregenz
SV Wals-Grünau – SV Austria Salzburg
VfB Hohenems – FC HOGO Hertha Wels
SC Raika TTI Group Wieselburg – WSG Tirol
Kremser SC – SC Austria Lustenau
FC Dornbirn 1913 – SV OBERBANK Ried 1912
Sportverein Sparkasse Leobendorf – SCR Altach
SV Köchler Bau Oberwart – FC Red Bull Salzburg
SC Imst 1933 – TSV Egger Glas Hartberg
SV teampool Seekirchen – SK Puntigamer Sturm Graz
SR Donaufeld – GAK 1902
intermann FC Lauterach – RZ Pellets Wolfsberger AC
Wiener Sport-Club – FK Austria Wien
SV Wienerberg 1921 – SK Rapid
Sportclub Kalsdorf – LASK

Die Teilnehmer am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

Neben den Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga nehmen auch 40 Vertreter der Landesverbände am UNIQA ÖFB Cup 2026/2027 teil.

Um mehr regionale Begegnungen zu gewährleisten, wurden die Teams aus der ADMIRAL 2. Liga und die 40 Vertreter der Landesverbände in der ersten Runde nach geografischen Kriterien eingeteilt.

Die Gruppe Ost (Niederösterreich, Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland) besteht aus 23 Vereinen aus den Landesverbänden und 7 Vereinen aus der ADMIRAL 2. Liga und die Gruppe West (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) besteht aus 17 Vereinen aus den Landesverbänden und 5 Vereinen aus der 2. Liga.

Die Klubs aus den Landesverbänden haben in der 1. Runde Heimrecht. Bei direkten Duellen zweier Vereine aus den Landesverbänden liegt das Heimrecht beim erstgezogenen Team. Zudem kommt es erst im späteren Cup-Verlauf zu direkten Duellen zweier Bundesligavereine.

ADMIRAL Bundesliga (12 Vereine)

FC Red Bull Salzburg, SK Puntigamer Sturm Graz, FK Austria Wien, SK Rapid, SV OBERBANK Ried 1912, RZ Pellets Wolfsberger AC, WSG Tirol, LASK (Titelverteidiger), SC Austria Lustenau, TSV Egger Glas Hartberg, SCR Altach, GAK 1902

ADMIRAL 2. Liga (12 Vereine)

FC Blau-Weiß Linz, Admira Wacker, FAC Wien, SKN St. Pölten, FC Wacker Innsbruck, SKU Ertl Glas Amstetten, KSV 1919, First Vienna Football-Club 1894, ASK Voitsberg, SV Austria Salzburg, FC HOGO Hertha Wels, SC Schwarz Weiß Bregenz

Gruppe Ost

Wiener Fußballverband (4 Vereine)

Wiener Sport-Club, SR Donaufeld, SV Wienerberg 1921, SC Wiener Viktori

Burgenländischer Fußballverband (4 Vereine)

SC/ESV Pandorf, SV Leitharprodersdorf, SV Köchler Bau Oberwart, Mattersburger Sportverein 2020

Niederösterreichischer Fußballverband (6 Vereine)

FCM Traiskirchen, Sportverein Sparkasse Leobendorf, SC Raika TTI Group Wieselburg, USV Scheiblingkirchen-Warth, Sportverein Horn, Kremser SC

Steirischer Fußballverband (5 Vereine)

DSV Leoben, SV Licht-Loidl Lafnitz, SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch, Sportclub Kalsdorf, Deutschlandsberger SC

Kärntner Fußballverband (4 Vereine)

SK Austria Klagenfurt, SVG Bleiburg, SK Treibach, ATUS Fliesen Koller Velden

Gruppe West

Oberösterreichischer Fußballverband (5 Vereine)

SU Vortuna Bad Leonfelden, Union PROCON Dietach, SK BMD Vorwärts Steyr, SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen, Union Raiffeisen Gurten

Salzburger Fußballverband (4 Vereine)

SV Raika Kuchl, SV teampool Seekirchen, SV Wals-Grünau, BSK 1933

Tiroler Fußballverband (4 Vereine)

FC Eurotours Kitzbühel, SVG Reichenau-Innsbruck, SC Eglo Schwaz, SC Imst 1933

Vorarlberger Fußballverband (4 Vereine)

FC Dornbirn 1913, FC Lustenau 1907, VfB Hohenems, intemann FC Lauterach

Die Spieltermine im UNIQA ÖFB Cup 2026/2027

  • 1. Runde: 24. bis 26. Juli 2026
  • 2. Runde: 4. bis 6. September 2026
  • Achtelfinale: 27. bis 29. Oktober 2026
  • Viertelfinale: 9. bis 11. Februar 2027
  • Halbfinale: 2. bis 4. März 2027
  • Finale: 1. Mai 2027

UNIQA – Sponsor des ÖFB Cups und des ÖFB (Österreichischer Fußballbund)

UNIQA ist seit der Saison 2017/18 der Titelsponsor des UNIQA ÖFB Cups seit 2019 ist UNIQA auch Partner des ÖFB Herren-Nationalteams und seit 2023 des ÖFB Frauen-Nationalteams sowie der Nachwuchs-Nationalteams Frauen & Herren.

Der neue Cheftrainer des FC Red Bull Salzburg ist Danny Röhl, der zuletzt als Coach bei den Glasgow Rangers tätig war.

Der 37-jährige Deutsche unterschreibt in Salzburg einen Dreijahres-Vertrag bis Sommer 2029.

Bisher war Danny Röhl u. a. als Co-Trainer bei RB Leipzig (unter Ralph Hasenhüttl), dem FC Southampton (unter Ralph Hasenhüttl), beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München (unter Hansi Flick und mit Titelgewinnen in der UEFA Champions League, der deutschen Bundesliga, im DFB-Pokal, im UEFA Super Cup oder bei der FIFA Klub-WM) sowie bei der deutschen A-Nationalmannschaft (unter Hansi Flick) beschäftigt. Danach war er Cheftrainer bei Sheffield Wednesday in England und zuletzt beim 55-fachen schottischen Meister Glasgow Rangers.

Marcus Mann (FC Red Bull Salzburg – Geschäftsführer Sport): „Unser erklärtes Ziel war es, dass mit Beginn der Vorbereitung auf die neue Saison auch unser neuer Cheftrainer feststeht. Das ist uns mit der Verpflichtung von Danny Röhl als Wunschtrainer auch gelungen. Danny hat im Lauf seiner Karriere schon jede Menge Erfahrung auf hohem Level und bei sehr prominenten Mannschaften im europäischen Profifußball gesammelt. Wir sind überzeugt, dass seine Spielphilosophie und seine Art, Spieler zu entwickeln, auch sehr gut zu dem Stil passen, den wir mit dem FC Red Bull Salzburg spielen möchten. Jetzt sind wir froh, dass wir gleich intensiv losstarten können.“

Danny Röhl: „Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe beim FC Red Bull Salzburg. Ich kenne den Klub bereits aus meiner Trainervergangenheit und weiß, welche Möglichkeiten hier vorhanden sind, welche Qualität im Verein steckt und welche ambitionierten Ziele verfolgt werden. Genau das hat mich gereizt. Salzburg steht für mutigen, intensiven und offensiven Fußball – eine Art Fußball, mit der ich mich sehr identifiziere und die auch zu meiner Vorstellung vom Spiel passt. Gemeinsam wollen wir eine Mannschaft entwickeln, die mit Energie, Leidenschaft und einem klaren Spielstil auftritt. Unser Anspruch muss es sein, wieder Titel nach Salzburg zu holen und den Klub auch auf internationaler Bühne erfolgreich zu vertreten. Dafür werden wir jeden Tag hart arbeiten. Jetzt geht es zunächst darum, die Spieler und das gesamte Umfeld schnell kennenzulernen, eine enge Verbindung aufzubauen und die Mannschaft bestmöglich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Wir haben spannende Aufgaben vor uns, und ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam zu gehen.“

Fußball aus einem anderen Blickwinkel – die Wiener Zeitung startet anlässlich der Fußball WM 2026 ein neues YouTube-Live-Format

Mit „WZ LIVE“ startet die Wiener Zeitung ein neues Live-Format auf YouTube.

Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr begrüßt Host Anna Liana Jandrisevits Gäste aus der Streaming- oder Fußballwelt und spricht mit ihnen nicht nur über den Fußball, sondern auch über gesellschaftliche, politische und popkulturelle Fragen wie Macht, Popkultur, Männlichkeitsbilder, Hooligans, Rassismus, Korruption oder Queerness (Redaktion: Sebastian Pumberger (Chefredaktion), Maria Lovrić-Anušić und Simon Bardini).

Anna Liana Jandrisevits (Host): „Fußball ist längst mehr als ein Sport. Er erzählt viel über Gesellschaft, Macht, Popkultur, Zugehörigkeit und Ausschluss. Genau über diese Facetten möchte ich mit spannenden Gästen sprechen. Livestreaming ist dafür ein sehr passendes Format, weil es journalistische Einordnung, Diskussion und unmittelbare Nähe zum Publikum verbindet“

Der Fokus von „WZ LIVE“ liegt auf der jungen Zielgruppe, die dort erreicht werden soll, wo sie sich bereits informiert & unterhalten lässt – und in einen Community-Austausch geht.

Jan Forobosko (Media Innovation Editor): „Nach unseren Erfahrungen mit Livestreaming auf TikTok ist eine YouTube-Live-Show der nächste konsequente Schritt. YouTube ist nach Nutzer:innenzahl die größte kostenlose Streamingplattform, gleichzeitig gibt es dort noch vergleichsweise wenig journalistischen Content aus Österreich. Genau hier kann die WZ eine relevante Lücke schließen, mit einem Format, das Information, Einordnung und plattformgerechte Unterhaltung verbindet“

Stream-Highlights sind auf den Social-Media-Kanälen der Wiener Zeitung zu sehen und die gesamten LIVE-Streams bleiben „on demand“ auf YouTube abrufbar.