Am 16. Oktober 2023 fand die entscheidende Generalversammlung der Destination Waldviertel GmbH statt, in der Tom Bauer einstimmig zum Geschäftsführer für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wurde. Sein Amtsantritt ist für den 1. Januar 2024 geplant, als Nachfolger von Kristiane Spiegl, die sich fortan wieder verstärkt ihrer Tätigkeit bei der Niederösterreich Werbung widmen wird.

Michael Duscher, der Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, äußerte seine Zustimmung zur Wahl Bauers: „Mit Tom Bauer haben wir nach intensiven Hearings den am besten geeigneten Kandidaten für die Geschäftsführung der Destination Waldviertel gefunden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die zwischen der Niederösterreich Werbung und den Destinationen hervorragend und intensiv stattfindet. Bei Kristiane Spiegl möchte ich mich herzlich bedanken, die das letzte Jahr den Waldviertel Tourismus interimistisch geleitet hat und eine große Bereicherung war“.

Tom Bauer blickt erwartungsvoll auf seine neue Rolle: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Der Tourismus ist mir ein echtes Herzensanliegen. Ich konnte in diesem Bereich schon viele Erfahrungen sammeln und freue mich jetzt in meiner Heimat, dem Waldviertel, mitwirken zu können, dass das Waldviertel weiterhin als attraktive Destination positioniert wird und so zahlreiche Gäste in unsere Region kommen.“

Fritz Weber, der Vorsitzende des Aufsichtsrates, richtete ebenfalls Glückwünsche an Tom Bauer, den frisch ernannten Geschäftsführer: „Mit Tom Bauer haben wir jemanden gefunden, der sowohl im Tourismus als auch im Gesundheitsbereich Expertise mitbringt und den wir als echten Profi bezeichnen können. Ich bin sehr optimistisch, dass wir hier gemeinsam viel voranbringen werden.“

Mario Pulker, der Sprecher des Wirtschaftsvereins und Obmann der Sparte in der Wirtschaftskammer, brachte ebenso seine Anerkennung für Tom Bauer zum Ausdruck: „Ein wesentlicher Punkt für mich ist die Erfahrung die Tom Bauer auf betrieblicher Ebene mitbringt. Im Hearing konnte man darüber hinaus die Leidenschaft, die Tom Bauer für diese neue Aufgabe mitbringt, deutlich spüren. Ich möchte Tom Bauer herzlich gratulieren und wünsche ihm für die neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg.“

Zu Tom Bauer

Der gebürtige Waldviertler bringt eine umfassende Führungserfahrung aus dem Tourismus- und Gesundheitssektor mit. Seine jüngste Position war die des geschäftsführenden Gesellschafters bei So.Me Homes GmbH, einem Unternehmen der SORAVIA Group. Bauer kann auf eine über zwanzigjährige internationale Laufbahn in leitenden Rollen bei namhaften Unternehmen wie HILTON, MARRIOTT und IHG zurückblicken, zudem wirkte er elf Jahre lang als COO in den Thermen- und Gesundheitsresorts der VAMED Vitality World. Seine fachliche Qualifikation erwarb er an der Hotel- und Tourismusakademie in Krems, ergänzt durch einen MBA-Abschluss von der IMADEC Universität. Der 53-Jährige, verheiratet und Vater von vier Töchtern, ist in Grafenegg zu Hause.

Am 28. November 2023 fand im Sconarium in Bad Schönau ein bedeutendes Treffen für die Tourismusbranche statt, organisiert von der Wiener Alpen in Niederösterreich Tourismus GmbH. Dieses Event zog 120 Fachleute aus verschiedenen Teilen der Destination an, wobei der Schwerpunkt auf den Einfluss und die Möglichkeiten der Digitalisierung im Tourismus lag. Referenten wie der Digitalisierungsexperte Florian Bauhuber, Christiana Naue-Hess von der Niederösterreich Werbung und Mariella Klement-Kapeller, Geschäftsführerin der Wiener Alpen, lieferten wertvolle Einsichten in das Thema.

Die Veranstaltung zielte darauf ab, den Teilnehmern zu vermitteln, wie der digitale Wandel den Tourismus beeinflusst und welche Schritte erforderlich sind, um in der digitalen Ära erfolgreich zu sein. Silke Dammerer, Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag, begrüßte die Gäste im Namen der Landeshauptfrau und leitete das Event ein. Feri Schwarz, Bürgermeister von Bad Schönau und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Wiener Alpen, erörterte die Entwicklung des Gesundheitstourismus in Bad Schönau, der Gemeinde mit der höchsten Nächtigungszahl in den Wiener Alpen.

Florian Bauhuber, der digital zugeschaltet war, hob hervor: „Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz ist es notwendig, die touristischen Inhalte einer Region bestmöglich darzustellen“. Er empfahl, Maßnahmen gezielt auf definierte Zielgruppen auszurichten und betonte die Bedeutung der Markenpositionierung: „Man kann mit Marken nicht alle Menschen gleichzeitig glücklich machen“.

Christiana Naue-Hess und Mariella Klement-Kapeller teilten Einblicke in die Praxis und die Digitalisierungsstrategie Niederösterreichs. Klement-Kapeller präsentierte die neue Broschüre „Leistungen und Services“, die Partnern und Unternehmen einen Überblick über die Unterstützungsangebote der Tourismusorganisation bietet.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Pamela Grün, einer ORF-Radiomoderatorin. Nach dem offiziellen Teil hatten die Teilnehmer Gelegenheit zum Austausch. Kulinarisch versorgt wurden sie von der Familie Ottner und ihrem Team vom Krumbacherhof, dem Wirtshauskultur-Top-Wirt der Wiener Alpen in Niederösterreich.

Im Mostviertel haben sich 17 Kommunen zusammengeschlossen, um gemeinschaftlich ihre Glasfaserinfrastruktur auszubauen. Dieses Projekt, bekannt als „Mostviertel Nord“, wurde mit der Vertragsunterzeichnung und einem ersten Spatenstich in Öhling eingeleitet, wobei Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zugegen war.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner kommentierte: „Bei uns in Niederösterreich heißt es: ‚Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner.‘ Deswegen haben wir vor Jahren die nöGIG gegründet mit der ganz klaren Zielsetzung, dass die ländliche Region die gleichen Voraussetzungen haben muss wie der städtische Bereich. Denn wenn es um den Glasfaserausbau geht, gehen die Firmen nur dorthin, wo es ein Geschäft zu machen gibt. Keiner ist zu uns nach Niederösterreich in die ländlichen Regionen gekommen, um dort Glasfaser auszubauen.“ Sie fügte hinzu, dass der erste Schritt zur Anbindung der Ortszentren bereits abgeschlossen sei und nun die Phase beginnt, den ländlichen Raum zu erschließen. „Gerade das Mostviertel Nord ist ganz tolles Vorzeigebeispiel. Denn Infrastruktur braucht es für die Lebensqualität, aber vor allem auch für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe. Da braucht es nicht nur die Westbahn und die Westautobahn, sondern da braucht es auch schnelles Internet.“

Anton Kasser, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Gemeinde Dienstleistungsverbandes Region Amstetten (GDA), erklärte: „Es ist ein Meilenstein in der Geschichte des GDA.“ und betonte die Wichtigkeit des Internets für die moderne Gesellschaft: „Heute sind wir zusammengekommen, um diesen Weg gemeinsam offiziell zu starten. Es hat im letzten Jahr unzählige Gespräche und Verhandlungen gegeben, um das Ganze auf Schiene zu bringen. Wir haben als Gemeindeverband große Unterstützung vonseiten des Landes, Bundes, nöGIG und öGIG bekommen.“

Insgesamt werden in dieses Vorhaben 57 Millionen Euro investiert, um bis Ende 2027 etwa 4.200 Haushalte in den beteiligten Gemeinden mit Glasfaser zu versorgen. Der Bund steuert rund 35,4 Millionen Euro bei, während das Land Niederösterreich 15,7 Millionen Euro beiträgt.

Projektleiter Joachim Brandstetter gab einen Überblick über das Projekt, das bis Ende 2027 abgeschlossen sein soll, mit dem Ziel, im Frühjahr 2028 in Betrieb zu gehen. Weiterhin äußerten sich Wolfgang Lindorfer (GDA), Andreas Schiffermüller (nöGIG), Hartwig Tauber (öGIG) sowie der Bürgermeister von St. Peter, Johannes Heuras, zum Projekt.

Endlich! „Die große Chance – Let’s sing and dance“ am 8. März auf ORF 1. Mit Spannung erwartet, öffnen Andi Knoll und Fanny Stapf um 20.15 Uhr die Bühne für 25 herausragende Talente. Die Show verspricht ein Spektrum an Darbietungen, von Opernklängen bis zu Volksweisen und von Hiphop-Moves bis zu Stepptanz. Egal ob als Solo-Künstler oder in Gruppen, sie alle treten an, um die Jury auf Österreichs größter Fernsehbühne zu beeindrucken. Mit dem „Herz-Buzzer“ im Blick kämpfen die Künstler um einen der fünf Plätze in den Live-Semifinalshows und die Chance auf den Hauptgewinn von 50.000 Euro.

Andi Knoll teilt seine Vorfreude: „Endlich geht’s wieder los! Ich freu mich drauf, wenn Österreich einem großen Publikum zeigen darf, was es kann! Ich verpreche, es gibt ganz viele Wow-Erlebnisse und Überraschungen und eine Handvoll Talente, die uns – glaube ich – erhalten bleiben.“

Fanny Stapf fügt hinzu: „Es gibt so viele Momente, in denen einem der Mund einfach offen stehen bleibt! Ich fühle das volle Emotionskarussell mit unseren Talenten mit: Zittern, Angstschweiß, Vorfreude – einfach alles. Egal ob die Talente 7 oder 81 Jahre alt sind, viele stehen zum ersten Mal auf so einer großen Bühne vor Publikum. Und für mich ist es einfach unfassbar besonders, dass ich genau diese Minuten mit den Talenten erleben darf und sie unterstützen darf. Ein bisschen wie die große DGC-Schwester.“

Die Eröffnungssendung präsentiert eine Vielzahl an Beiträgen, darunter Eigenkompositionen und Tanzdarbietungen aus ganz Österreich, von Anja und Jana Starlinger mit „Zomhoidn“ bis zu Wiena Werna und ihrem „Ramba Zamba“. Dies ist nur ein Vorgeschmack auf die Vielfalt und das Talent, das die Zuschauer erwarten können.

Neben der Fernsehausstrahlung bietet der ORF auch online eine Plattform für Fans, um die Show und ihre Kandidaten näher zu erleben. Mit Live-Streams, Videos-on-Demand und exklusivem Videomaterial auf ORF ON und der ORF-TVthek-App, sowie aktuelle Berichte und Hintergrundinformationen auf tv.ORF.at, bleibt kein Aspekt der Show unberührt. Über mein.ORF.at können Zuschauer zudem interaktiv teilnehmen und mit speziellen Aktionen und Gewinnspielen ihre Abende bereichern.

Dies markiert den Beginn einer aufregenden Saison von „Die große Chance – Let’s sing and dance“, die sowohl auf der Bühne als auch online eine Vielfalt an Talenten und Emotionen verspricht.